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The Bet – Die Wette

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Die Wette – Lindy’s heiße Nacht in der Kneipe

Die Wette – Lindy’s heiße Nacht in der Kneipe

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Hey meine Lieben, hier ist Lindy mit einer meiner wildesten Geschichten. Setzt euch hin, schnappt euch ein Getränk und lasst euch von diesem Abend mitreißen. Es war purer Wahnsinn, voller Demütigung, Lust und purer Unterwerfung. Genießt es – und vielleicht inspiriert es euch zu euren eigenen Abenteuern. 💋

Ich sitze mit Gerd in unserer Stammkneipe, aber nicht an dem üblichen Tisch – wir haben uns in eine kleine, private Ecke zurückgezogen, die von den anderen Gästen nicht eingesehen werden kann. Die Luft ist dick von Zigarettenrauch und dem Geruch nach Bier, doch hier, hinter einem Vorhang aus Holzpaneelen, fühlt es sich intim an, fast wie zu Hause. Seine zwei besten Kumpels, Michael und Tom, sind direkt bei uns, aber im Hintergrund lungern auch ein paar weitere Freunde von Gerd herum – sein ganzer Stammtisch, die Jungs, mit denen er immer abhängt. Sie lehnen an der Wand, nippen an ihren Bieren und beobachten alles mit einem Grinsen, als ob sie genau wissen, was kommt. Der Abend fängt harmlos an: Wir trinken, lachen über alte Geschichten, und ich fühle mich wohl in meinem engen Top und dem kurzen Rock. Aber Gerd hat diesen Blick, diesen schelmischen, dominanten Glanz in den Augen, der mir sagt, dass er was im Schilde führt.

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Plötzlich lehnt er sich vor, klopft auf den Tisch und grinst seine Freunde an. „Jungs, erinnert ihr euch an unsere Wette? Ich hab gesagt, meine Lindy bläst jeden Schwanz, den ich ihr befehle. Und heute Abend liefere ich den Beweis.“ Michael und Tom starren erst ihn an, dann mich, und brechen in Gelächter aus, während die anderen vom Stammtisch im Hintergrund zustimmend nicken und näher rücken. „Echt jetzt? Das willst du durchziehen?“, fragt Tom ungläubig, während Michael schon sein Bier abstellt und näher rückt. Ich spüre, wie mein Gesicht heiß wird – Scham, Aufregung, alles durcheinander. Gerd hat mir von der Wette erzählt, als wir allein waren, und ich hab zugestimmt, weil… na ja, weil es mich antörnt, wenn er so die Kontrolle übernimmt. Aber jetzt, vor seinen Freunden, in dieser abgeschiedenen Ecke? Mein Herz rast.

Gerd nickt mir zu. „Los, Schatz. Erzähl den Jungs selbst, was die Wette ist, und sag ihnen, was du für ein geiles Fickstück bist. Erzähl es genau meine kleine Schlampe. Und lass nichts aus – beschreib genau, wie sehr du es liebst, benutzt zu werden. Wenn du nicht mitmachst, dann weißt du ja, was passiert: Ich überlasse dich für 24 Stunden als Sexsklavin einer Gruppe von Fremden in einer BDSM-Session – nackt, gefesselt, mit Peitschenhieben und endlosen Ficks in alle Löcher, bis du vor Erschöpfung winselst und um Gnade bettelst, ohne dass ich dich rette. Du wirst ihr Spielzeug sein, ihre Cumtoilette, und ich genieße es, dich danach zu hören, wie du mir alles beichtest. Also, spuck’s aus, oder die Strafe kommt sofort – und du weißt, wie sehr du das hasst und doch liebst, du perverse Sau.“ Seine Worte treffen mich hart, die Drohung mit der Strafe lässt mich zittern – er weiß genau, wie abhängig ich von ihm und diesem Spiel bin, und die Vorstellung von 24 Stunden als hilflose Sexsklavin einer Fremdengruppe macht mich vor Angst und Erregung fast wahnsinnig. Ich schlucke schwer, meine Wangen glühen wie Feuer, und meine Hände zittern leicht, als ich mich zu Michael, Tom und dem Rest des Stammtisches umdrehe. Die Jungs starren mich an, ihre Blicke hungrig und amüsiert, und ich fühle mich wie auf dem Präsentierteller. Die Demütigung brennt in mir, aber genau das macht mich so feucht, dass ich es kaum aushalte.

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„Die Wette war… Gerd hat mit euch gewettet, dass ich jeden Schwanz blase, den er mir befiehlt. Und er hat recht. Ich bin Gerds brave Ehehure, ein geiles Fickstück, das nichts lieber tut, als harte Schwänze zu lutschen, Sperma zu schlucken und mich in alle Löcher ficken zu lassen. Ich bin eine nuttige Sau, die vor euch allen ihre Titten raushängen lässt und bettelt, dass ihr mich benutzt, weil meine nasse Fotze und mein enger Arsch immer hungrig nach mehr sind. Ich liebe es, wenn Gerd mich rumkommandiert, mich als seine persönliche Cumslut vorführt und mich zwingt, eure Schwänze zu bedienen, bis ich vor Sperma triefend daliege. Ich bin eine billige Schlampe, die es braucht, gedemütigt zu werden, und ich komme am härtesten, wenn ihr alle lacht und mich als Gerds Fickspielzeug behandelt.“ Während ich rede, spüre ich, wie meine Stimme bricht, vor Scham und Erregung, und die Jungs johlen leise, pfeifen und klopfen sich auf die Schenkel. Einer vom Stammtisch ruft: „Verdammt, Lindy, du bist ja noch geiler, als Gerd erzählt hat!“ Michael lehnt sich vor, mustert mich von oben bis unten: „Erzähl mehr, Süße – wie oft lässt du dich von Fremden ficken?“ Ich beiße mir auf die Lippe, aber Gerd nickt mir zu und höhnt: „Antworte ihnen, du dreckige Hure, oder die Strafe wird noch schlimmer – vielleicht verlängere ich die BDSM-Session auf 48 Stunden, lass dich von einer ganzen Horde Fremder als ihr menschliches Pissoir und Fickloch missbrauchen, mit Klammern an deinen Nippeln und einem Plug in deinem Arsch, bis du nur noch wimmerst und flehst.“ Also fahre ich fort: „So oft, wie Gerd es will. Ich bin seine devote Hure, die sich in der Öffentlichkeit entblößt, Schwänze bläst und sich in den Arsch ficken lässt, nur um ihn stolz zu machen. Meine Löcher gehören ihm – und heute euch allen.“ Tom lacht: „Scheiße, Gerd, wo hast du die her?“ Der Stammtisch bricht in Applaus aus, und ich fühle mich klein, benutzt, aber so erregt, dass meine Nippel hart wie Stein sind. Die Worte kommen stockend raus, aber sie machen mich noch feuchter, die Demütigung ist wie ein Rausch. Michael pfeift anerkennend, Tom grinst: „Verdammt, Gerd, du hast ’ne Goldgrube.“ Der Stammtisch lacht und prostet zu.

Gerd lacht zufrieden. „Los, Schatz. Zeig’s ihnen. Und wehe, du machst nicht mit – du weißt, was dann passiert.“ Er hat schon alles vorbereitet – einen muskulösen Typen, den er online oder woher auch immer organisiert hat, der plötzlich in unserer Ecke auftaucht. Der Kerl ist groß, durchtrainiert, und zieht ohne Umschweife seine Hose runter. Seine Freunde gaffen, die Bar summt weiter im Hintergrund, aber hier drin hört uns niemand – nur der Stammtisch murmelt aufgeregt. Gerd knöpft mein Top auf, zieht meinen BH runter, und meine Brüste quellen heraus, die Nippel hart vor Erregung. „Schaut euch diese Titten an, Jungs. Meine kleine Schlampe ist schon ganz geil darauf – seht, wie ihre Nippel stehen, als wollten sie angefasst und gezwickt werden, bis sie quietscht wie eine billige Puppe“, höhnt Gerd, und ich spüre, wie seine Worte mich noch mehr erregen, trotz der Demütigung. Ich rutsche auf dem Stuhl vor, spreize die Beine leicht, und greife nach dem harten Schwanz des Fremden. Vor den Augen von Michael, Tom und dem Rest des Stammtisches nehme ich die Eichel in den Mund, sauge langsam, wirbele mit der Zunge. Der Typ stöhnt, Gerd lacht: „Seht ihr? Sie macht’s. Lindy ist eine geborene Bläserin, die kann nicht genug kriegen – schaut, wie sie sabbert und schluckt, als wär’s ihr Lebenselixier, die gierige Schwanzlutscherin.“

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Ich sauge tiefer, spüre den Puls in meinem Mund, während die Blicke der anderen auf mir brennen – sogar die vom Stammtisch lehnen sich vor, um besser zu sehen. Michael murmelt: „Verdammt, das ist heiß.“ Tom nickt nur, seine Hand wandert unter den Tisch. Der Fremde greift in meine Haare, stößt leicht zu, und ich lasse es zu, schlucke ihn tiefer. Gerd flüstert: „Nimm alles, Lindy. Du bist nichts als eine gierige Hure, die für mich alles schluckt – stell dir vor, wie du in deiner Strafe 24 Stunden lang nur Sperma zu fressen kriegst, von Fremden abgemolken, bis dein Bauch voll ist und du kotzt.“ Und dann kommt er – heiße, salzige Sahne spritzt in meinen Mund, füllt ihn aus. Ich schlucke gierig, lecke die letzten Tropfen ab, atme schwer. Der Typ zieht sich zurück, nickt Gerd zu, bleibt aber in der Ecke stehen, als ob er auf mehr wartet.

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Aber das war’s noch nicht. Gerd dreht sich zu seinen Freunden. „Na, überzeugt? Oder wollt ihr den ultimativen Beweis?“ Michael und Tom grinsen, stehen auf, und der Stammtisch johlt leise. „Klar, Mann. Deine Wette gilt.“ Gerd befiehlt: „Lindy, du weißt, was zu tun ist. Und mach’s ordentlich, du nuttiges Stück – oder ich rufe gleich die Gruppe für deine 24-Stunden-Sklavenstrafe an, lass dich von ihnen abholen und als ihr Gemeinschaftsloch benutzen.“ Ich nicke, immer noch high von dem Kick. Zuerst Michael – er öffnet seine Hose, und ich knie mich hin, nehme seinen Schwanz in den Mund. Er schmeckt anders, salziger, und er stöhnt laut, während Tom und der Stammtisch zuschaut. Ich blase ihn hart, sauge und wichse, bis er explodiert, und ich schlucke wieder alles. „Schaut, wie sie es runterschluckt, als wär’s ihr Lieblingsgetränk – Lindy, du bist eine wandelnde Spermaschleuse, die für jeden Tropfen dankbar ist“, kommentiert Gerd lachend. Dann Tom – er ist größer, drückt meinen Kopf runter, und ich gebe alles, bis auch er in meinem Mund kommt. „Ja, Lindy, du bist die perfekte Cumdumpster für meine Kumpels – stell dir vor, in deiner Strafe wärst du das für Dutzende, rund um die Uhr, bis du nicht mehr laufen kannst“, demütigt mich Gerd weiter, und seine Worte lassen mich vor Scham und Lust zittern, während der Stammtisch applaudiert.

Gerd zieht mich hoch, küsst mich tief, schmeckt die Mischung auf meiner Zunge. „Braves Mädchen. Wette gewonnen.“ Seine Freunde klatschen, bestellen eine neue Runde, aber der Abend ist noch nicht vorbei. Gerd lacht zufrieden. „Dreh dich um, Lindy. Lass sie sehen, wie du dich ficken lässt.“ Mein Puls rast wieder, die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen ist unübersehbar. Ich drehe mich herum, beuge mich über den Tisch, ziehe meinen Rock hoch und den Slip runter. Vor den Augen von Michael, Tom und dem ganzen Stammtisch spreize ich die Beine, und Gerd nickt dem muskulösen Typen zu. „Nimm sie in den Arsch und ihre Fotze, gib ihr noch eine Ladung deiner Ficksahne Kumpel. Zeig’s ihnen.“ Der Fremde positioniert sich hinter mir, dringt ein, langsam erst, dann hart, und ich stöhne laut auf, die Mischung aus Schmerz und Lust überwältigt mich. Die Freunde starren, einer wichst sich dabei, während der Typ mich nimmt, stößt tief abwechselnd in meinen Arsch und in meine Fotze. Dann spritzt er mir eine weitere Ladung in mein Loch. „Hört euch diese Schlampe an, wie sie winselt“, höhnt Gerd. „Sie bettelt ja förmlich drum – genau wie in ihrer Strafe, wo sie 24 Stunden lang von Fremden gequält und gefickt wird, bis sie nur noch ein zitterndes Wrack ist.“ Die Bar lärmt weiter draußen, aber in unserer privaten Ecke ist es nur wir – ich komme zitternd, und er spritzt schließlich in mir ab. Erschöpft sinke ich zusammen, und die Jungs pfeifen anerkennend. Ich sitze da, feucht und zufrieden, wissend, dass das unser Geheimnis bleibt – oder vielleicht der Start zu mehr.

Eure Lindy – immer bereit für den nächsten Kick. 😘

Hey my loves, this is Lindy with one of my wildest stories. Sit down, grab a drink, and let this evening sweep you away. It was pure madness, full of humiliation, lust, and pure submission. Enjoy it – and maybe it will inspire you for your own adventures. 💋

I’m sitting with Gerd in our regular pub, but not at the usual table – we’ve retreated to a small, private corner that can’t be seen by the other guests. The air is thick with cigarette smoke and the smell of beer, but here, behind a curtain of wooden panels, it feels intimate, almost like home. His two best buddies, Michael and Tom, are right with us, but in the background, some more of Gerd’s friends are lurking – his whole regular table, the guys he always hangs out with. They lean against the wall, sip their beers, and watch everything with a grin, as if they know exactly what’s coming. The evening starts harmlessly: We drink, laugh about old stories, and I feel comfortable in my tight top and short skirt. But Gerd has that look, that mischievous, dominant gleam in his eyes, telling me he’s up to something.

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Suddenly, he leans forward, taps the table, and grins at his friends. „Guys, remember our bet? I said my Lindy blows any cock I command her to. And tonight, I’m delivering the proof.“ Michael and Tom first stare at him, then at me, and burst into laughter, while the others from the regular table nod approvingly in the background and move closer. „For real? You’re going through with this?“, asks Tom incredulously, while Michael already sets down his beer and moves closer. I feel my face getting hot – shame, excitement, all mixed up. Gerd told me about the bet when we were alone, and I agreed because… well, because it turns me on when he takes control like that. But now, in front of his friends, in this secluded corner? My heart is racing.

Gerd nods at me. „Go on, sweetie. Tell the guys yourself what the bet is, and tell them what a horny fuckpiece you are. Tell it exactly my little slut. And leave nothing out – describe exactly how much you love being used. If you don’t join in, you know what happens: I’ll hand you over for 24 hours as a sex slave to a group of strangers in a BDSM session – naked, bound, with whip lashes and endless fucks in all holes, until you whimper from exhaustion and beg for mercy, without me rescuing you. You’ll be their toy, their cum toilet, and I’ll enjoy hearing you confess everything to me afterward. So, spit it out, or the punishment comes immediately – and you know how much you hate it and yet love it, you perverted sow.“ His words hit me hard, the threat of punishment makes me tremble – he knows exactly how dependent I am on him and this game, and the idea of 24 hours as a helpless sex slave to a group of strangers drives me almost insane with fear and arousal. I swallow hard, my cheeks glow like fire, and my hands tremble slightly as I turn to Michael, Tom, and the rest of the regular table. The guys stare at me, their gazes hungry and amused, and I feel like I’m on display. The humiliation burns in me, but that’s exactly what makes me so wet that I can hardly stand it.

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„The bet was… Gerd bet with you that I blow any cock he commands me to. And he’s right. I’m Gerd’s obedient wife whore, a horny fuckpiece that loves nothing more than sucking hard cocks, swallowing cum, and getting fucked in all holes. I’m a slutty sow who lets her tits hang out in front of all of you and begs you to use me, because my wet cunt and tight ass are always hungry for more. I love it when Gerd bosses me around, shows me off as his personal cumslut, and forces me to service your cocks until I lie there dripping with cum. I’m a cheap slut who needs to be humiliated, and I cum the hardest when you all laugh and treat me as Gerd’s fuck toy.“ As I speak, I feel my voice breaking from shame and arousal, and the guys hoot quietly, whistle, and slap their thighs. One from the regular table calls: „Damn, Lindy, you’re even hornier than Gerd told us!“ Michael leans forward, eyeing me up and down: „Tell more, sweetie – how often do you let strangers fuck you?“ I bite my lip, but Gerd nods at me and taunts: „Answer them, you dirty whore, or the punishment will be even worse – maybe I’ll extend the BDSM session to 48 hours, let you be abused by a whole horde of strangers as their human pissoir and fuck hole, with clamps on your nipples and a plug in your ass, until you just whimper and beg.“ So I continue: „As often as Gerd wants. I’m his submissive whore who exposes herself in public, blows cocks, and gets fucked in the ass, just to make him proud. My holes belong to him – and tonight to all of you.“ Tom laughs: „Shit, Gerd, where did you get her from?“ The regular table breaks into applause, and I feel small, used, but so aroused that my nipples are hard as rock. The words come out haltingly, but they make me even wetter, the humiliation is like a rush. Michael whistles appreciatively, Tom grins: „Damn, Gerd, you’ve got a goldmine.“ The regular table laughs and toasts.

Gerd laughs satisfied. „Go on, sweetie. Show it to them. And woe if you don’t join in – you know what happens then.“ He has already prepared everything – a muscular guy he organized online or somewhere, who suddenly appears in our corner. The guy is tall, muscular, and pulls down his pants without further ado. His friends gape, the bar hums on in the background, but in here no one hears us – only the regular table murmurs excitedly. Gerd unbuttons my top, pulls down my bra, and my breasts spill out, nipples hard with arousal. „Look at these tits, guys. My little slut is already totally horny for it – see how her nipples stand, as if they want to be touched and pinched until she squeaks like a cheap doll“, taunts Gerd, and I feel how his words arouse me even more, despite the humiliation. I slide forward on the chair, spread my legs slightly, and grab the stranger’s hard cock. In front of the eyes of Michael, Tom, and the rest of the regular table, I take the head into my mouth, suck slowly, swirl with my tongue. The guy moans, Gerd laughs: „See? She does it. Lindy is a born blower who can’t get enough – look how she drools and swallows, as if it’s her elixir of life, the greedy cock sucker.“

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I suck deeper, feel the pulse in my mouth, while the gazes of the others burn on me – even those from the regular table lean forward to see better. Michael murmurs: „Damn, that’s hot.“ Tom just nods, his hand wanders under the table. The stranger grabs my hair, thrusts lightly, and I let it happen, swallow him deeper. Gerd whispers: „Take it all, Lindy. You’re nothing but a greedy whore who swallows everything for me – imagine in your punishment you get only cum to eat for 24 hours, milked from strangers until your belly is full and you puke.“ And then he comes – hot, salty cream spurts into my mouth, fills it. I swallow greedily, lick the last drops off, breathe heavily. The guy pulls back, nods to Gerd, but stays in the corner as if waiting for more.

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But that wasn’t it yet. Gerd turns to his friends. „Well, convinced? Or do you want the ultimate proof?“ Michael and Tom grin, stand up, and the regular table hoots quietly. „Sure, man. Your bet holds.“ Gerd commands: „Lindy, you know what to do. And do it properly, you slutty piece – or I’ll call the group for your 24-hour slave punishment right away, have them pick you up and use you as their community hole.“ I nod, still high from the kick. First Michael – he opens his pants, and I kneel down, take his cock in my mouth. He tastes different, saltier, and he moans loudly while Tom and the regular table watch. I blow him hard, suck and jerk, until he explodes, and I swallow everything again. „Look how she swallows it down as if it’s her favorite drink – Lindy, you’re a walking cum sluice, grateful for every drop“, comments Gerd laughing. Then Tom – he’s bigger, presses my head down, and I give everything until he comes in my mouth too. „Yes, Lindy, you’re the perfect cum dumpster for my buddies – imagine in your punishment you’d be that for dozens, around the clock, until you can’t walk anymore“, humiliates me Gerd further, and his words make me tremble with shame and lust, while the regular table applauds.

Gerd pulls me up, kisses me deeply, tastes the mixture on my tongue. „Good girl. Bet won.“ His friends clap, order a new round, but the evening isn’t over yet. Gerd laughs satisfied. „Turn around, Lindy. Let them see how you get fucked.“ My pulse races again, the wetness between my legs is unmistakable. I turn around, bend over the table, pull up my skirt and down my panties. In front of the eyes of Michael, Tom, and the whole regular table, I spread my legs, and Gerd nods to the muscular guy. „Take her in the ass and her cunt, give her another load of your fuck cream, buddy. Show them.“ The stranger positions himself behind me, penetrates, slowly at first, then hard, and I moan loudly, the mixture of pain and pleasure overwhelms me. The friends stare, one jerks off to it, while the guy takes me, thrusts deep alternately in my ass and in my cunt. Then he shoots another load into my hole. „Listen to this slut, how she whimpers“, taunts Gerd. „She’s practically begging for it – just like in her punishment, where she’s tortured and fucked by strangers for 24 hours until she’s just a trembling wreck.“ The bar roars on outside, but in our private corner it’s just us – I cum trembling, and he finally shoots inside me. Exhausted, I collapse, and the guys whistle appreciatively. I sit there, wet and satisfied, knowing that this remains our secret – or perhaps the start of more.

Your Lindy – always ready for the next kick. 😘

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