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Weekend of Devotion

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Lindys Geschichte – Ein Wochenende voller Hingabe | Lindy’s Story – A Weekend Full of Devotion
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Ein Wochenende voller Hingabe / A Weekend Full of Devotion

Teil 1: Einleitung und Ankunft am Schloss / Part 1: Introduction and Arrival at the Castle

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Teil 1: Einleitung und Ankunft am Schloss Es war ein milder Freitagabend im Frühherbst, als wir in diesem kleinen, historischen Schloss in Mecklenburg-Vorpommern ankamen. Ich spürte ein vertrautes Kribbeln im Bauch, eine Mischung aus Nervosität und purer, tiefer Aufregung, die mich den ganzen Tag begleitet hatte. Mein langes, dunkelbraunes Haar mit seinen leichten Wellen fiel mir über die Schultern, und ich strich es nervös zurück, als ich aus dem Auto stieg. Neben mir stand Marion, meine beste Freundin und Partnerin in diesem Abenteuer, mit ihrem glatten blonden Haar, das ihr bis zum Rücken reichte. Wir sind beide reife Frauen, erfahren und selbstbewusst, mit großen Brüsten, die wir mit Stolz tragen – Kurven, die Männer seit Jahren verrückt machen. Unsere Ehemänner, Gerd mit seinem grauen Bart und seinem robusten Körperbau und Matthias, athletisch und charmant mit kurzen, dunklen Haaren, hatten alles organisiert. Wir vier lieben Swingerpartys und besonders Veranstaltungen mit Männerüberzahl, bei denen Männer in der Mehrheit sind und wir Frauen im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen. Es ist unsere Leidenschaft, diese Spiele der Hingabe und Lust, die uns alle verbinden und erfüllen. Gerd und Matthias hatten 20 ausgewählte Herren eingeladen, Männer aus verschiedenen sozialen Kreisen – darunter einige mit dunkler Hautfarbe aus afrikanischen Ländern, andere mit asiatischen Wurzeln und europäische Typen –, die alle durch ihre Wertschätzung für Diskretion und die Aussicht auf ein Wochenende ohne Grenzen, was das gegenseitige Vergnügen anging, vereint waren. Die Vielfalt ihrer Hintergründe machte das Ganze umso spannender, eine Mischung aus Kulturen und Körpertypen, die unsere Fantasie anregte – von den starken, muskulösen Figuren der afrikanischen Gäste bis zu den schlanken, präzisen Bewegungen der asiatischen, ergänzt durch die vertrauten europäischen Typen. Ich stellte mir vor, wie ihre unterschiedlichen Hautfarben mit meiner hellen Haut kontrastieren würden, wie ihre unterschiedlichen Rhythmen und Größen uns ausfüllen würden, und allein das machte mich feucht, meine Muschi pochte vor Vorfreude. Jeder Gast würde eine neue Nuance der Lust mitbringen, eine neue Empfindung, eine neue Demütigung, und ich konnte es kaum erwarten, ihre Schwänze in mir zu spüren, ihre Hände auf meiner Haut, ihre Stimmen in meinen Ohren, die mich eine Hure nannten. „Du geile Fotze, nimm meinen harten Schwanz in deine feuchte Spalte“, stellte ich mir ihre Worte vor, und meine Klitoris schwoll bei dem Gedanken an, wie sie mich als ihre Hure benutzen, mich besamen, mich dazu bringen würden, sie zu lecken, mich zum Stöhnen bringen, meine Löcher dehnen würden, bis ich vor Lust schrie. Der Gedanke, von Männern mit dunkler Haut gefickt zu werden, ihre dicken, geäderten Schwänze in mir, ihre starken Hände auf meinen Brüsten, machte mich schwach, meine Schenkel glitschig. Gleichzeitig machten die asiatischen Gäste, ihre glatten, harten Schwänze, ihre präzisen Stöße, ihre scharfen Blicke, als würden sie mich durchdringen, meine Brustwarzen hart. Und die Europäer, vertraut und doch immer neu, rundeten das Ganze ab – eine Symphonie der Lust, die mich schon jetzt atemlos machte. Das Schloss selbst war ein echtes Juwel, ein historisches Gebäude inmitten der idyllischen Landschaft der Ueckermünder Heide, umgeben von einem weitläufigen Park mit alten Eichen und einem ruhigen Kiessee, dessen Wasser im Abendlicht schimmerte. Die Architektur verband historische Elemente mit modernem Komfort – hohe Türme, die in den Himmel ragten, Steinmauern, die Geschichten aus vergangenen Zeiten flüsterten, und geräumige Innenräume, die von natürlichem Licht durchflutet waren. Der Duft blühender Gärten lag in der Luft, vermischt mit dem frischen Geruch des Waldes, und die ruhige Lage, weit weg vom Alltag, schuf eine Atmosphäre der Inspiration und unvergesslicher Momente. Es gab 11 Suiten, die als Rückzugsort zum Entspannen dienten, mit persönlichem Service und allem Komfort für Gruppenreisen wie unsere. Der Park bot Terrassen für Empfänge, und der nahe gelegene See lud zu erfrischenden Aktivitäten ein, obwohl wir für dieses Wochenende andere Pläne hatten. Draußen stand ein transparentes Bubble-Zelt, eine kugelförmige Blase aus klarem Material, die für außergewöhnliche Übernachtungen unter dem Sternenhimmel konzipiert war – perfekt für intime Momente, die wir später nutzen würden. Das Schloss wurde exklusiv für uns gemietet und bot eine flexible Raumaufteilung für Veranstaltungen, darunter ein Gourmet-Restaurant, das feine ländliche Küche und exotische Spezialitäten servierte. Es gab keine expliziten Kerkerräume, aber die Tiefen des Gebäudes boten versteckte Nischen und Kellerräume, die wir in einen intimen Kerker verwandelt hatten, dunkel und einladend für unsere Spiele. Ein großer Kaminraum, angedeutet durch gemütliche, vom Feuer beleuchtete Ecken, sollte der Schauplatz für unsere ersten Sitzungen sein. Outdoor-Aktivitäten wie Golf, Bogenschießen oder Nachtwanderungen standen zur Verfügung, aber für uns ging es vor allem um die Intimität im Innenbereich – und im Außenbereich im Park. Die Terrassen boten Orte für entspannte Momente, der Golfplatz für spielerische Herausforderungen und der Wald für abenteuerliche Erkundungen, die alle potenziell in unsere Lustspiele integriert werden konnten. Der Kiessee mit seinem klaren Wasser und dem umliegenden Sandstrand versprach kühlende Bäder, die wir in erotische Spiele verwandeln konnten, das Plätschern des Wassers als Soundtrack zu unserem Stöhnen, die Wellen synchron zu unseren Bewegungen. Jede Ecke des Schlosses schien wie für unsere Fantasien gemacht, die Mauern wie Zuschauer, die Bäume wie Wächter, die Natur wie eine Bühne für unsere Hingabe. Die Luft war voller Möglichkeiten, und ich konnte die Aufregung in der Atmosphäre spüren, die Vorfreude auf das Wochenende, das uns alle in Ekstase versetzen würde. Die Stille des Parks, die nur vom Wind in den Blättern unterbrochen wurde, machte mich noch geiler, als ich mir vorstellte, wie unsere Schreie ihn erfüllen würden.

Part 1: Introduction and Arrival at the Castle It was a mild Friday evening in early autumn when we arrived at this small, historic castle in Mecklenburg-Vorpommern. I felt a familiar tingling in my stomach, a mixture of nervousness and pure, deep excitement that had accompanied me all day. My long, dark brown hair with its light waves fell over my shoulders, and I nervously brushed it back as I got out of the car. Next to me stood Marion, my best friend and partner in this adventure, with her straight blonde hair reaching down to her back. We are both mature women, experienced and confident, with large breasts that we carry with pride – curves that have driven men crazy for years. Our husbands, Gerd with his gray beard and robust build, and Matthias, athletic and charming with short, dark hair, had organized everything. The four of us love swinger parties and especially events with a surplus of men, where men are in the majority and we women are the center of attention. It is our passion, these games of devotion and lust that connect and fulfill us all. Gerd and Matthias had invited 20 selected gentlemen, men from various social circles – including some with dark skin from African countries, others with Asian roots, and European types – all united by their appreciation for discretion and the prospect of a weekend without boundaries in terms of mutual pleasure. The diversity of their backgrounds made the whole thing even more exciting, a mixture of cultures and body types that stimulated our imagination – from the strong, muscular figures of the African guests to the slim, precise movements of the Asian ones, complemented by the familiar European types. I imagined how their different skin colors would contrast with my fair skin, how their different rhythms and sizes would fill us, and that alone made me wet, my pussy throbbing with anticipation. Each guest would bring a new nuance of pleasure, a new sensation, a new humiliation, and I could hardly wait to feel their cocks inside me, their hands on my skin, their voices in my ears calling me a whore. „You horny cunt, take my hard cock in your wet slit,“ I imagined their words, and my clitoris swelled at the thought of how they would use me as their whore, cum in me, make me lick them, make me moan, stretch my holes until I screamed with pleasure. The thought of being fucked by men with dark skin, their thick, veined cocks inside me, their strong hands on my breasts, made me weak, my thighs slippery. At the same time, the Asian guests, their smooth, hard cocks, their precise thrusts, their sharp gazes as if penetrating me, made my nipples hard. And the Europeans, familiar yet always new, rounded it all off – a symphony of lust that already left me breathless. The castle itself was a real gem, a historic building in the midst of the idyllic landscape of the Ueckermünde Heath, surrounded by an expansive park with ancient oaks and a quiet gravel lake whose water shimmered in the evening light. The architecture combined historical elements with modern comfort – high towers reaching into the sky, stone walls whispering stories from past times, and spacious interiors flooded with natural light. The scent of blooming gardens hung in the air, mixed with the fresh smell of the forest, and the quiet location, far from everyday life, created an atmosphere of inspiration and unforgettable moments. There were 11 suites serving as retreats for relaxation, with personal service and all comforts for group trips like ours. The park offered terraces for receptions, and the nearby lake invited refreshing activities, although we had other plans for this weekend. Outside stood a transparent bubble tent, a spherical bubble of clear material designed for extraordinary overnight stays under the starry sky – perfect for intimate moments we would use later. The castle was rented exclusively for us and offered flexible room arrangements for events, including a gourmet restaurant serving fine rural cuisine and exotic specialties. There were no explicit dungeon rooms, but the depths of the building offered hidden niches and cellar rooms that we had transformed into an intimate dungeon, dark and inviting for our games. A large fireplace room, hinted at by cozy corners illuminated by fire, was to be the scene for our first sessions. Outdoor activities like golf, archery, or night hikes were available, but for us, it was mainly about intimacy indoors – and outdoors in the park. The terraces offered places for relaxed moments, the golf course for playful challenges, and the forest for adventurous explorations, all of which could potentially be integrated into our pleasure games. The gravel lake with its clear water and surrounding sandy beach promised cooling baths that we could turn into erotic games, the splashing of the water as a soundtrack to our moaning, the waves synchronous with our movements. Every corner of the castle seemed made for our fantasies, the walls like spectators, the trees like guards, nature like a stage for our devotion. The air was full of possibilities, and I could feel the excitement in the atmosphere, the anticipation of the weekend that would plunge us all into ecstasy. The silence of the park, broken only by the wind in the leaves, made me even hornier as I imagined how our screams would fill it.

Teil 2: Das Personal / Part 2: The Staff

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Teil 2: Das Personal Gerd und Matthias hatten für diese Veranstaltung spezielles Personal engagiert – drei Frauen und drei Männer, die nicht zum regulären Schloss-Team gehörten, sondern sorgfältig für unser Wochenende ausgewählt worden waren. Sie waren diskret, professionell und strikt angewiesen, den Herren zu assistieren, ohne jemals an den sexuellen Handlungen teilzunehmen. Doch anders als bei einer gewöhnlichen Veranstaltung trugen sie keine klassischen Uniformen, sondern knappe, offen fetischistische Kleidung, die ihre Körper zur Schau stellte und die Atmosphäre noch intensiver machte.Die Frauen – Anna, Clara und Dana – waren in hautenge Latex-Corsagen gehüllt, die ihre Brüste hochdrückten und kaum bedeckten, kombiniert mit winzigen String-Tangas, Netzstrümpfen und extrem hohen Plateau-Heels. Anna, die schlanke Brünette mit dem scharfen Blick, bewegte sich mit präziser Grace, servierte Getränke und ließ dabei den Blick bewusst über unsere nackten Körper gleiten. Clara, die kurvige Rothaarige mit dem warmen, fast spöttischen Lächeln, räumte die Zimmer auf, wobei ihr praller Hintern in dem knappen Latex jedes Mal wackelte, wenn sie sich bückte. Dana, die athletische Blondine, kümmerte sich um Gepäck und Logistik; ihre muskulösen Beine und der flache Bauch schimmerten unter dem glänzenden Material, während sie schwere Koffer trug. Die Männer – Erik, Frank und Gustav – trugen ebenfalls knappe Fetisch-Kleidung: enge Leder-Harnesses, die ihre breiten Brustkörbe und definierten Bauchmuskeln betonten, dazu tief sitzende Leder-Shorts oder Chaps, die kaum etwas verbargen, sowie schwere Stiefel. Erik, der große, muskulöse Dunkelhaarige, hob schwere Ausrüstung mit spielerischer Leichtigkeit, seine muskelbepackten Arme spannten das Leder bei jeder Bewegung. Frank, der schlanke, elegante Brillenträger, organisierte alles mit kühler Präzision, wobei das Harness seine schmale Taille und die glatte Brust freilegte. Gustav, der breitschultrige Blonde, fuhr Karren und baute Geräte auf; seine mächtigen Oberschenkel und der pralle Schritt zeichneten sich deutlich unter dem knappen Leder ab. Sie bewegten sich wie lebende Provokationen durch das Schloss – immer bereit, ein Glas nachzufüllen, ein Zimmer vorzubereiten oder Ausrüstung aufzubauen, aber in dieser offen erotischen Kleidung, die sie selbst wie Objekte der Begierde wirken ließ. Der Kontrast zu unserer völligen Nacktheit war atemberaubend: Ihre Körper waren verpackt in glänzendem Latex und Leder, knapp geschnitten, sodass fast jede Kontur sichtbar war, während wir nichts trugen. Jede Bewegung von ihnen ließ das Material knarzen oder glänzen, jeder Schritt in den hohen Absätzen hallte durch die Räume. Ihre Neutralität blieb erhalten – sie berührten uns nie, nahmen nie teil –, doch diese Kleidung machte ihre bloße Anwesenheit zur zusätzlichen Qual. Wir wussten, dass sie alles sahen, alles hörten, jedes Stöhnen, jeden Schlag, jede Demütigung. Annas scharfer Blick glitt über meine nackten Brüste, während sie mir ein Glas reichte, nur Zentimeter entfernt. Claras warmes Lächeln wurde fast höhnisch, wenn sie sich vorbeugte und ihr Dekolleté fast aus der Corsage quoll. Danas athletische Silhouette erinnerte uns daran, wie leicht sie uns packen und benutzen könnte. Eriks Muskeln spannten sich unter dem Harness, Franks elegante Finger strichen fast über meine Haut, wenn er etwas reichte, Gustavs breite Schultern und der sichtbare Umriss seines Schritts ließen mich schlucken. Ich stellte mir vor, wie Erik mich mit diesen starken Armen einfach hochheben und nehmen würde, wie Frank mit kühler Präzision meine Nippel zwirbeln könnte, wie Gustav mich von hinten packen und ausfüllen würde. Doch sie taten nichts davon. Sie blieben Zeugen – in knapper, glänzender Fetisch-Kleidung, die ihre eigenen Körper zur Schau stellte und uns noch bewusster machte, wie entblößt und ausgeliefert wir waren. Diese verbotene Frucht, so nah und doch unerreichbar, machte jede Demütigung intensiver, jede Berührung der Herren heftiger, jede Welle der Erregung stärker. Das Personal war perfekt ausgewählt: diskret in ihrem Verhalten, aber provokativ in ihrer Erscheinung. Jeder Blick, jedes leise Knarzen des Latex, jedes tiefe Atmen unter dem Leder verstärkte das Netz aus Spannung, das uns umgab. Sie sahen alles, hörten alles – und allein die Vorstellung, dass sie in dieser Kleidung unsere Schreie und unser Stöhnen mit anhören würden, machte mich bereits jetzt nass vor Erwartung.

Part 2: The Staff Gerd and Matthias had hired special staff for this event – three women and three men who were not part of the regular castle team, but carefully selected for our weekend. They were discreet, professional, and strictly instructed to assist the gentlemen without ever participating in the sexual acts. However, unlike an ordinary event, they did not wear classic uniforms, but skimpy, openly fetishistic clothing that displayed their bodies and made the atmosphere even more intense.The women – Anna, Clara, and Dana – were clad in skin-tight latex corsets that pushed up their breasts and barely covered them, combined with tiny string thongs, fishnet stockings, and extremely high plateau heels. Anna, the slim brunette with the sharp gaze, moved with precise grace, serving drinks and deliberately letting her gaze glide over our naked bodies. Clara, the curvy redhead with the warm, almost mocking smile, cleaned the rooms, her plump ass jiggling in the skimpy latex every time she bent over. Dana, the athletic blonde, took care of luggage and logistics; her muscular legs and flat stomach shimmered under the shiny material as she carried heavy suitcases. The men – Erik, Frank, and Gustav – also wore skimpy fetish clothing: tight leather harnesses that emphasized their broad chests and defined abdominal muscles, along with low-slung leather shorts or chaps that barely concealed anything, plus heavy boots. Erik, the tall, muscular dark-haired man, lifted heavy equipment with playful ease, his muscle-packed arms straining the leather with every movement. Frank, the slim, elegant glasses-wearer, organized everything with cool precision, the harness exposing his narrow waist and smooth chest. Gustav, the broad-shouldered blonde, drove carts and set up equipment; his powerful thighs and bulging crotch were clearly outlined under the skimpy leather. They moved through the castle like living provocations – always ready to refill a glass, prepare a room, or set up equipment, but in this openly erotic clothing that made them seem like objects of desire themselves. The contrast to our complete nakedness was breathtaking: Their bodies were wrapped in shiny latex and leather, cut skimpy so that almost every contour was visible, while we wore nothing. Every movement from them made the material creak or shine, every step in the high heels echoed through the rooms. Their neutrality remained – they never touched us, never participated – but this clothing made their mere presence an additional torment. We knew they saw everything, heard everything, every moan, every slap, every humiliation. Anna’s sharp gaze glided over my naked breasts as she handed me a glass, just centimeters away. Clara’s warm smile became almost mocking when she bent over and her cleavage almost spilled out of the corset. Dana’s athletic silhouette reminded us how easily she could grab and use us. Erik’s muscles tensed under the harness, Frank’s elegant fingers almost brushed my skin when he handed something, Gustav’s broad shoulders and the visible outline of his crotch made me swallow. I imagined how Erik would simply lift me up with those strong arms and take me, how Frank could twist my nipples with cool precision, how Gustav would grab me from behind and fill me. But they did nothing of the sort. They remained witnesses – in skimpy, shiny fetish clothing that displayed their own bodies and made us even more aware of how exposed and vulnerable we were. This forbidden fruit, so close and yet unreachable, made every humiliation more intense, every touch from the gentlemen more violent, every wave of arousal stronger. The staff was perfectly selected: discreet in their behavior, but provocative in their appearance. Every glance, every quiet creak of the latex, every deep breath under the leather intensified the web of tension that surrounded us. They saw everything, heard everything – and just the thought that they would hear our screams and moans in this clothing made me wet with anticipation already.

Teil 3: Die Vorbereitung / Part 3: The Preparation

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Teil 3: Die Vorbereitung Marion und ich hatten uns darauf vorbereitet, uns für dieses Wochenende als geile Sexsklavinnen hinzugeben – totale devote Fotzen, die nur für Schwänze und Sperma leben. Keine Gewalt, keine Schmerzen – nur endloses, brutales Ficken, das wir bei unseren Swinger Orgien so sehr lieben, wo wir uns wie billige Huren benutzen lassen. Ich fühlte mich wie eine rollige Schlampe, meine Haut kribbelte vor Geilheit, als ich an die kommenden Stunden dachte, an all die harten Schwänze, die uns ausfüllen würden. Gerd hatte mir ins Ohr geflüstert: „Du wirst sie in den Wahnsinn treiben, meine geile Ehehure.“ Und ich glaubte ihm, denn ich wusste genau, wie ich meinen Körper einsetzen musste – diese reife Ehehure mit meinen schweren DD-Titten, die bei jedem Schritt wackeln, meinen harten Nippeln, die immer steif sind wie eine billige Nutte, und meiner lockeren, vielgefickten Muschi, die schon tropft bei dem Gedanken an fremde Schwänze. Die Vielfalt der Gäste machte mich noch geiler – ich stellte mir vor, wie ihre dunklen Hautfarben mit meiner hellen kontrastieren würden, wie ihre dicken, geäderten BBC-Schwänze mich dehnen und ausfüllen würden, und allein das machte meine Fotze nass, sie pochte vor Gier. Jeder Gast würde eine neue Demütigung bringen, mich als Hure benutzen, mich besamen, mich zum Squirten bringen, bis ich vor Lust schreie wie die exhibitionistische Webnutte, die ich bin – genau wie auf X, wo ich mit meinen Gangbangs und meiner BBC-Sucht prahle. Die Vorbereitungen waren gründlich gewesen. Marion und ich hatten den Tag damit verbracht, uns wie geile Schlampen zu verwöhnen: Wir hatten unsere Körper rasiert, bis jede Fotze und jeder Arsch glatt und einladend war, Öle aufgetragen, die unsere Haut glänzen ließen und diesen geilen Duft von Vanille und Moschus verströmten, der Männer verrückt macht. Wir hatten uns gegenseitig eingeölt, unsere Hände glitten über schwere Titten und nasse Schenkel, kniffen in harte Nippel, fingerte in tropfende Fotzen, lachten dreckig über die bevorstehenden Demütigungen, unsere Brustwarzen wurden hart wie Stein, unsere Muschis quollen vor Saft bei dem Gedanken an all die Schwänze. Unsere Ehemänner hatten das Schloss erkundet und sich vergewissert, dass alles bereit war – von den weichen Teppichen im Kaminraum, auf denen wir gefickt werden würden, bis hin zu den Gleitmitteln und Kondomen im Kerker. Die Gäste sollten um 18 Uhr eintreffen, und wir waren entschlossen, sie als devote Maulfotzen zu empfangen. Bevor die ersten Autos ankamen, riefen Gerd und Matthias uns in ein privates Zimmer, eine der Suiten mit Blick auf den Park. „Ab sofort für das ganze Wochenende seid ihr unseren billigen Sklavenfotzen. Wir werden euch n Kommt her, ihr geilen Fotzen“, sagte Gerd mit einem dreckigen Grinsen, das seine Dominanz zeigte. Mein sonst so liebevoller Mann hatte den strengen Ton eines Meisters angelegt. „Bevor die Herren eintreffen, zeigen wir euch, wer hier das Sagen hat – und zwar jeder von uns über die Schlampe des anderen. Ihr werdet euch gegenseitig vor den Augen des jeweiligen Mannes demütigen lassen.“ Matthias – nicht mein eigener Mann – kam zuerst auf mich zu, seine Augen glühten vor Geilheit. „Beug dich vor, Lindy, mit deinen geilen DD-Titten und deiner vielgefickten, lockeren Fotze“, befahl er laut, sodass Gerd jedes Wort hörte. Er packte mich an den langen dunkelbraunen Haaren, zog meinen Kopf brutal zurück, zwang mich in die Knie vor ihm. „Schau her, Gerd, wie deine Alte vor mir kniet – diese exhibitionistische Nymphomanin, die auf X mit ihren Gangbangs, BBC-Ficks und ihrer alten Hurenfotze prahlt, diese Spermaschlampe, die sich in der Öffentlichkeit ficken lässt, ihre schweren Titten wackeln lässt für jeden Fremden.“ Er untersuchte mich körperlich und verbal wie eine billige Nutte: Seine Finger spreizten meine Schamlippen brutal auseinander, drangen tief in meine nasse, gedehnte Fotze ein, dehnten mich mit vier Fingern, rieb meine geschwollene Klitoris hart, kniff in meine nassen Lippen, klatschte auf meine Titten. „Spür das, du geile alte Fotze – deine Fotze ist schon so nass und locker von all den Schwänzen, die du auf X geprahlt hast, du Public Cum-Dump, die sich von BBC-Gangs besamen lässt, deine Löcher immer offen für mehr, du Hure mit deinen riesigen Titten, die jeder melken darf.“ Die Demütigung traf mich wie ein Schlag, machte mich wahnsinnig geil – er kannte meine X-Posts, mein Alter, meine Liebe zu öffentlicher Erniedrigung, Gangbangs und BBC. Dann zog er seinen harten Schwanz heraus, packte mich fester an den Haaren und drückte ihn tief in meine Maulfotze. „Leck meinen Schwanz, du reife Ehehure – zeig deinem Mann, wie du fremde Schwänze tief schluckst, würge daran wie die Deepthroat-Schlampe, die du bist, du alte Spermaschlampe!“ Er stieß hart zu, würgte mich brutal, Speichel tropfte reichlich, ich würgte, saugte gierig, während Gerd zusah und lachte. Gerd tat dasselbe mit Marion: Er packte sie an den blonden Haaren, zwang sie in die Knie, spreizte ihre Beine, fingerte ihre nasse Fotze brutal mit der ganzen Hand, klatschte auf ihren prallen Arsch. „Schau her, Matthias, wie deine blonde Ehefotze vor mir kniet – diese kurvige Schlampe mit ihren prallen Titten und ihrer tropfenden Maulfotze, immer bereit für fremde Schwänze, eine billige Gangbang-Nutte, die sich von jedem ficken und besamen lässt.“ Er drückte seinen Schwanz tief in ihre Maulfotze, würgte sie hart, „Leck ihn, du blonde Nutte, zeig deinem Mann, wie du fremde Schwänze tief schluckst, würge wie die geile Hure, die du bist!“ Wir leckten, würgten, Speichel tropfte, die Männer stöhnten, zogen fester an Haaren, stießen tiefer in unsere Maulfotzen, demütigten uns weiter: „Ihr seid nichts als Maulfotzen für Schwänze, alte Ehehuren, die sich vom anderen Mann ficken lassen.“ Dann die Plugs: Matthias bei mir, Gerd bei Marion – sie dehnten uns, schoben die Plugs ein, drehten sie brutal, ließen uns squirten und betteln wie geile Schlampen. „Jetzt seid ihr bereit für die Gäste, ihr gedehnten Huren“, sagten sie, und wir nickten, unsere Ärsche pochten vor Gier, unsere Fotzen wund vom Lecken. Anna und Clara kamen herein, um die Suite aufzuräumen. Ihre Blicke waren neutral, als sie die Plugs bemerkten, aber sie halfen dabei, Handtücher auszulegen und Getränke zu bringen, immer diskret, ihre Anwesenheit eine erste Ebene der Enthüllung, als wären sie bereits Zeugen unserer Unterwerfung, ihre Hände nah, ihr Atem ruhig. Der Plug sitzt so tief, dehnt mich ständig, eine Erinnerung an meine Unterwerfung, und ich liebe, wie er bei jeder Bewegung vibriert, mich geil hält für das Kommende. Wir testeten die Plugs durch Bewegungen, spürten die Fülle, die uns auf die kommenden Ficks vorbereitete, und unsere Muschis wurden noch feuchter bei dem Gedanken an die Männer, die uns bald benutzen würden. Das war der Start in ein Wochenende voller Ekstase und Demütigung, und ich konnte es kaum erwarten. Die Vorbereitung war vollständig, und wir waren bereit, unsere Körper geölt, gedehnt, nass, das Schloss unsere Bühne, die Gäste unsere Meister, das Personal unsere Zeugen, das Wochenende ein Traum der Lust.

Part 3: The Preparation Marion and I had prepared ourselves to give ourselves up as horny sex slaves for this weekend – total submissive cunts that live only for cocks and cum. No violence, no pain – just endless, brutal fucking that we love so much at our swinger orgies, where we let ourselves be used like cheap whores. I felt like a bitch in heat, my skin tingling with horniness as I thought about the coming hours, about all the hard cocks that would fill us. Gerd had whispered in my ear: „You’ll drive them crazy, my horny wife whore.“ And I believed him, because I knew exactly how to use my body – this mature wife whore with my heavy DD tits that jiggle with every step, my hard nipples that are always stiff like a cheap hooker, and my loose, much-fucked pussy that already drips at the thought of stranger cocks. The diversity of the guests made me even hornier – I imagined how their dark skin colors would contrast with my light one, how their thick, veined BBC cocks would stretch and fill me, and that alone made my cunt wet, it throbbed with greed. Each guest would bring a new humiliation, use me as a whore, cum in me, make me squirt, until I scream with pleasure like the exhibitionist web slut that I am – just like on X, where I brag about my gangbangs and my BBC addiction. The preparations had been thorough. Marion and I had spent the day pampering ourselves like horny sluts: We had shaved our bodies until every cunt and every ass was smooth and inviting, applied oils that made our skin shine and exuded that horny scent of vanilla and musk that drives men crazy. We had oiled each other, our hands gliding over heavy tits and wet thighs, pinching hard nipples, fingering dripping cunts, laughing dirty about the upcoming humiliations, our nipples becoming hard as stone, our pussies overflowing with juice at the thought of all the cocks. Our husbands had explored the castle and made sure everything was ready – from the soft carpets in the fireplace room where we would be fucked, to the lubricants and condoms in the dungeon. The guests were to arrive at 6 PM, and we were determined to receive them as submissive mouth cunts. Before the first cars arrived, Gerd and Matthias called us into a private room, one of the suites with a view of the park. „From now on for the whole weekend, you are our cheap slave cunts. Come here, you horny cunts,“ said Gerd with a dirty grin that showed his dominance. My otherwise loving husband had adopted the strict tone of a master. „Before the gentlemen arrive, we’ll show you who’s in charge here – and each of us over the other’s slut. You’ll let yourselves be humiliated in front of each other’s husband.“ Matthias – not my own husband – came to me first, his eyes glowing with horniness. „Bend over, Lindy, with your horny DD tits and your much-fucked, loose cunt,“ he commanded loudly so that Gerd heard every word. He grabbed me by my long dark brown hair, pulled my head brutally back, forced me to my knees in front of him. „Look here, Gerd, how your old lady kneels in front of me – this exhibitionist nymphomaniac who brags on X about her gangbangs, BBC fucks, and her old whore cunt, this cum slut who lets herself be fucked in public, lets her heavy tits jiggle for every stranger.“ He examined me physically and verbally like a cheap hooker: His fingers spread my labia brutally apart, penetrated deep into my wet, stretched cunt, stretched me with four fingers, rubbed my swollen clitoris hard, pinched my wet lips, slapped my tits. „Feel that, you horny old cunt – your cunt is already so wet and loose from all the cocks you’ve bragged about on X, you public cum-dump who lets herself be creampied by BBC gangs, your holes always open for more, you whore with your huge tits that anyone can milk.“ The humiliation hit me like a blow, made me insanely horny – he knew my X posts, my age, my love for public degradation, gangbangs, and BBC. Then he pulled out his hard cock, grabbed me tighter by the hair, and pushed it deep into my mouth cunt. „Lick my cock, you mature wife whore – show your husband how you deepthroat stranger cocks, choke on it like the deepthroat slut you are, you old cum slut!“ He thrust hard, choked me brutally, saliva dripped abundantly, I gagged, sucked greedily, while Gerd watched and laughed. Gerd did the same with Marion: He grabbed her by the blonde hair, forced her to her knees, spread her legs, fingered her wet cunt brutally with his whole hand, slapped her plump ass. „Look here, Matthias, how your blonde wife cunt kneels in front of me – this curvy slut with her plump tits and her dripping mouth cunt, always ready for stranger cocks, a cheap gangbang hooker who lets herself be fucked and creampied by anyone.“ He pushed his cock deep into her mouth cunt, choked her hard, „Lick it, you blonde hooker, show your husband how you deepthroat stranger cocks, choke like the horny whore you are!“ We licked, gagged, saliva dripped, the men moaned, pulled harder on hair, thrust deeper into our mouth cunts, humiliated us further: „You’re nothing but mouth cunts for cocks, old wife whores who let themselves be fucked by the other man.“ Then the plugs: Matthias with me, Gerd with Marion – they stretched us, pushed the plugs in, turned them brutally, made us squirt and beg like horny sluts. „Now you’re ready for the guests, you stretched whores,“ they said, and we nodded, our asses throbbing with greed, our cunts sore from licking. Anna and Clara came in to clean the suite. Their gazes were neutral as they noticed the plugs, but they helped lay out towels and bring drinks, always discreet, their presence a first level of revelation, as if they were already witnesses to our submission, their hands close, their breath calm. The plug sits so deep, stretches me constantly, a reminder of my submission, and I love how it vibrates with every movement, keeps me horny for what’s to come. We tested the plugs through movements, felt the fullness that prepared us for the coming fucks, and our pussies became even wetter at the thought of the men who would soon use us. That was the start of a weekend full of ecstasy and humiliation, and I could hardly wait. The preparation was complete, and we were ready, our bodies oiled, stretched, wet, the castle our stage, the guests our masters, the staff our witnesses, the weekend a dream of lust.

Teil 4: Der Empfang der Gäste / Part 4: The Reception of the Guests

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Teil 4: Der Empfang der Gäste Als die ersten Autos die Kiesauffahrt hinauffuhren, positionierten Marion und ich uns am Haupteingang des Schlosses. Wir waren völlig nackt, unsere Haut schimmerte im sanften Licht der antiken Laternen, die den Eingang beleuchteten. Die Buttplugs in unseren Hintern erinnerten uns bei jeder Kniebewegung an unsere Unterwerfung, das Dehnen verstärkte unsere Feuchtigkeit, jeder Schritt sandte Wellen der Erregung durch unsere Körper, meine Muschi wurde feuchter, meine Klitoris pochte. Erik und Frank, zwei der männlichen Mitarbeiter, standen bereit, um das Gepäck zu nehmen und die Autos zu parken. Ihre Uniformen waren makellos, ihre Präsenz unterstützend, ihre Blicke glitten kurz über unsere nackten Körper, neutral, aber präsent. Wir knieten nebeneinander auf einem weichen, roten Teppich, der speziell für diesen Empfang ausgelegt worden war, unsere Knie leicht gespreizt, um unsere intimsten Bereiche zu enthüllen, unsere Hände auf unseren Oberschenkeln ruhend. Gerd und Matthias standen diskret im Hintergrund und beobachteten, wie ihre Frauen die Rolle übernahmen, die sie alle so sehr erregte. Anna servierte den ankommenden Gästen einen Willkommensdrink, ihre Stimme war sanft: „Willkommen, Herr, möchten Sie etwas Erfrischendes?“ Sie blieb distanziert, trug aber zur Stimmung bei, ihr Blick fiel kurz auf uns, neutral, aber sie war da, sah unsere kniende Position, unsere gespreizten Beine, unsere hart werdenden Brustwarzen, ihre Anwesenheit verstärkte die Demütigung. Der erste Gast, ein großer, breitschultriger Mann mit dunkler Haut, trug einen maßgeschneiderten dunklen Anzug, sein interrassischer Charme – starke, gleichmäßige Gesichtszüge und eine tiefe Stimme – machte die Aufregung sofort spürbar. Mein Herz pochte wild, wie immer bei diesen Partys, und der Plug in meinem Arsch pochte mit und sandte Vibrationen durch meinen Körper. „Willkommen, Herr“, sagte ich mit meiner tiefen, rauchigen Stimme, die vor Aufregung vibrierte. „Bitte nehmen Sie Ihren Schwanz heraus, damit wir Sie richtig willkommen heißen können.“ Er zögerte keine Sekunde, öffnete seinen Gürtel, zog seine Hose herunter und enthüllte seinen bereits halb erigierten Penis, dick und geädert, mit einer rosigen Eichel. „Nun, du Schlampe, bist du fit genug, um das zu lutschen?“, fragte er spöttisch, was die Demütigung noch verstärkte. Ich errötete, aber es erregte mich, besonders weil Anna in der Nähe stand, sein Gepäck nahm und ihre Hände ganz nah waren. „Ja, Herr, ich bin erfahren und hungrig“, antwortete ich demütig. Ich beugte mich vor, umschloss die Eichel sanft mit meinen vollen Lippen und saugte mit leichtem Druck, während meine Zunge in Kreisen über die empfindliche Unterseite leckte. Der Geschmack war salzig, männlich, und ich nahm mehr in meinen Mund, meine Wangen hohlten sich, der Plug verschob sich leicht und sandte Wellen durch mich hindurch. Marion folgte, nahm die untere Hälfte des Schafts in ihren warmen Mund, saugte rhythmisch und drückte ihre Zunge flach. „Wie fühlt sich das an, Marion? Bist du eine professionelle Hure?“, fragte er sie peinlich berührend, und sie murmelte um den Schwanz herum: „Nein, Herr, ich liebe esn nur, Schwänze zu bedienen.“ „Sag mir, Marion, wie viele Schwänze hast du in deinem Leben schon gelutscht, du alte Schlampe?“, fragte er weiter, und Marion keuchte: „Hunderte, Herr, ich bin eine erfahrene Hobbyhure.“ Der Mann stöhnte leise, seine Hände fanden Halt in unseren Haaren – sie hielten fest, zogen nicht. Wir wechselten uns ab, mein Mund tief und langsam, Marions Zunge flink und wirbelnd, bis der Schwanz vollständig erigiert war und pulsierte. „Schluckt es, ihr Huren“, befahl er, und er kam mit einem tiefen Grunzen und spritzte abwechselnd in unsere Münder. Wir schluckten gehorsam, leckten die letzten Tropfen von der Eichel, unsere Zungen tanzten um die Spitze, der Geschmack blieb in unseren Kehlen zurück. „Gute Arbeit, Schlampen“, sagte er mit einem Lachen, was mich noch feuchter machte. „Lindy, bist du schon feucht von dem ersten Schwanz, du geile Fotze?“, fragte er mich peinlich, und ich nickte: „Ja, Herr, meine Muschi tropft bereits.“ Clara, eine der Angestellten, reichte ihm ein Handtuch, um sich zu säubern, ihre Augen niedergeschlagen, professionell, ihre Anwesenheit fügte eine weitere Ebene der Demütigung für uns hinzu, da sie alles sah, den Geschmack in unseren Mündern spürte, ihre Hände nah an seinem Körper, ihr Atem ruhig. Der nächste kam herein, ein schlanker Herr mit asiatischen Gesichtszügen, glatter Haut, seine interrassische Ausstrahlung – scharfe Augen und eine ruhige Präsenz – fügte eine neue Ebene der Vielfalt hinzu. „Holt meinen Schwanz raus, ihr Schlampen“, forderte er, und wir taten es. Diesmal begann Marion, ihre Lippen glitten über die gesamte Länge, während ich die schweren Hoden leckte, sie sanft in meinen Mund nahm und daran saugte, meine Zunge kreiste. „Lindy, sag mir, wie viele Schwänze hast du schon gelutscht?“, fragte er peinlich und demütigend, und ich antwortete, während ich weiter leckte: „Hunderte, Herr, auf unseren Swingerpartys – ich kann nicht genug davon bekommen.“ „Und du, Lindy, bist du zu alt, um so eine Hure zu sein?“, fragte er weiter, und ich keuchte: „Nein, Herr, meine Löcher sind immer bereit.“ Der Schwanz wuchs schnell in Marions Mund, wurde hart und dick, und sie nahm ihn mühelos tief in den Mund, bis ihre Nase seinen Bauch berührte. Ich half ihr, massierte den Schaft mit meiner Hand und wichste ihn synchron zu Marions Blasen. „Und du, Marion, bist du feucht, weil du eine Hure bist?“, fragte er sie, und sie nickte und murmelte: „Ja, Herr, meine Muschi tropft schon.“ „Sag mir, Marion, wie oft hast du dich von Fremden ficken lassen, du billige Schlampe?“, drängte er, und Marion stöhnte: „Jede Woche, Herr, ich bin süchtig daran.“ Der Mann kam schnell, sein Sperma floss in heißen Strömen in Marions Mund, und sie teilte es mit mir, während wir uns küssten, die Münder offen, die Zungen verschlungen, den salzigen Geschmack austauschend, während Tropfen über unsere Kinnladen liefen. Die Demütigung machte es intensiv – wir waren Objekte der Lust, und wir liebten es. Gustav, einer der männlichen Angestellten, führte ihn hinein, trug sein Gepäck, seine Schritte waren effizient, er sah unseren Kuss, hörte das Schlucken, seine Anwesenheit verstärkte die Szene. So ging es weiter, Gast für Gast, jeder der 20 Männer wurde auf diese intime, demütigende Weise empfangen. Unter ihnen waren auch andere interrassische Elemente – ein Gast mit glatter, dunkler Haut und einem dicken Schwanz, der meine Kehle dehnte, fragte: „Nimm ihn ganz, Schlampe – magst du schwarze Schwänze?“ „Ja, Herr, sie füllen mich aus.“ „Lindy, wie fühlt es sich an, einen schwarzen Schwanz in deinem weißen Mund zu haben, du rassige Hure?“, fragte er weiter, und ich wimmerte: „Geil, Herr, es dehnt mich aus.“ Ein anderer mit ostasiatischen Gesichtszügen, dessen Penis glatt und hart war, demütigte Marion: „Bist du eine asiatische Hure?“ „Ja, Herr, nimm mich.“ „Marion, bist du eine reife Schlampe, die junge Schwänze liebt?“, fragte er peinlich, und Marion nickte: „Ja, Herr, ich bin alt genug, um zu wissen, was ich will.“ Eine dritte, lateinamerikanische Abstammung, stieß rhythmisch in unsere Münder und fragte: „Genießt du das lateinamerikanische Flair in deinem Mund?“ „Ja, Herr, exotisch und intensiv.“ „Sag mir, Lindy, wie viele Fremde hast du schon in deinen Löchern gehabt, du alte Nutte?“, drängte er, und ich keuchte: „Zu viele, um zu zählen, Herr.“ Einige Schwänze waren lang und dünn, wie der eines Gastes, der tief in meinen Hals eindrang. „Nimm alles – bist du zu alt dafür?“, fragte er, und ich würgte leicht, saugte aber hart und antwortete: „Nein, Herr, ich habe Erfahrung mit männlichem Überfluss.“ „Lindy, schluckst du immer das Sperma, du Spermaschlampe?“, fragte er, und ich nickte eifrig: „Ja, Herr, ich liebe den Geschmack.“ Marion leckte die Basis. Der vierte war kurz und dick und dehnte Marions Wangen. „Wie oft fickst du fremde Männer?“, fragte er peinlich berührt, und sie sagte: „Jede Woche, Herr, auf unseren Partys.“ „Marion, bist du eine verheiratete Hure, die ihren Mann betrügt?“, fragte er weiter, und Marion keuchte: „Ja, Herr, es macht mich geil.“ Ein Fünfter mit einem beschnittenen Schwanz: „Lindy, zeig mir deine Fotze – bist du feucht wie eine junge Hure?“ Ich spreizte mich, zeigte es ihm, und er lachte: „Ja, du Hure.“ „Lindy, wie alt bist du eigentlich, du reife Fotze?“, fragte er demütigend, und ich antwortete: „Alt genug, um besser zu sein als junge Mädchen, Herr.“ Wir saugten, leckten, deepthroateten. Ein Gast mit Piercings klickte in unseren Mündern und fragte: „Marion, schluckst du immer alles, du Spermaschlampe?“ Sie nickte eifrig. „Marion, erzähl mir, wie du deinen ersten Gangbang hattest, du dreckige Hure“, forderte er, und Marion murmelte: „Mit fünf Männern, Herr, ich war süchtig daran.“ Alle spritzten, wir schluckten, teilten, leckten ab. Der Zehnte hatte einen riesigen Schwanz, dehnte meinen Mund: „Kommst du damit klar?“ „Ja, Herr, ich liebe große Schwänze“, keuchte ich. „Lindy, bist du eine Größenqueen, die kleine Schwänze ablehnt?“, fragte er peinlich, und ich nickte: „Ja, Herr, ich brauche es groß.“ Die Fragen demütigend – „Seid ihr verheiratete Schlampen?“, „Wie fühlt es sich an, so benutzt zu werden?“ – und wir antworteten gehorsam, während unsere Körper mit Feuchtigkeit und Pochen reagierten. Bis zum zwanzigsten, dessen Schwanz in Marions Mund explodierte, während ich seine Eier lutschte: „Brave Mädchen, ihr Fotzen.“ „Marion, bist du eine Cum-Slut, die nicht genug bekommen kann?“, fragte er, und Marion schluckte: „Ja, Herr, gib mir mehr.“ Während des Empfangs halfen die Mitarbeiter: Dana brachte frische Handtücher, Frank parkte Autos, Anna führte die Gäste in den Kaminraum, alles unauffällig, aber effizient, ihre Anwesenheit eine stille Hilfe für die Herren, was unsere Demütigung noch verstärkte, da sie jede Saugbewegung, jedes Schlucken sahen, ihre Hände nah, während sie Handtücher verteilten, ihre Augen niedergeschlagen, aber wir wussten, dass sie die feuchten Geräusche hörten, den Sex rochen, die interrassische Vielfalt in Aktion sahen, ihre Uniformen ließen es so erscheinen, als wären sie Teil der Szene, ohne es zu sein. Nach the Empfang, als alle Gäste da waren, führte Gerd uns hinein. The hallenden Korridore des Schlosses mit ihrem Hauch von Geschichte führten uns in den großen Kaminraum. Das Feuer knisterte in einem massiven Kamin and warf flackerndes Licht auf die holzgetäfelten Wände und die weichen Sofas, die im Kreis standen. Der Raum roch nach Holzrauch and Lavendelkerzen, eine gemütliche Ecke in diesen historischen Mauern. Marion and ich wurden in die Mitte geführt, auf den runden Samtteppich. Die Männer setzten sich, nippten an ihren Drinks, die Clara ihnen servierte, ihre Uniform raschelte, als sie sich bückte, um die Gläser nachzufüllen, immer in Distanz bleibend, ihr Blick fiel kurz auf uns, was die Atmosphäre auflud, als sie unsere Nacktheit sah. „Unsere Frauen stehen euch zur Verfügung“, verkündete Gerd. „Nehmt sie, wie ihr wollt – sie sind eure Schlampen für das Wochenende.“

Part 4: The Reception of the Guests As the first cars drove up the gravel driveway, Marion and I positioned ourselves at the main entrance of the castle. We were completely naked, our skin shimmering in the soft light of the antique lanterns illuminating the entrance. The buttplugs in our asses reminded us of our submission with every knee movement, the stretching increased our wetness, every step sent waves of arousal through our bodies, my pussy became wetter, my clitoris throbbed. Erik and Frank, two of the male employees, stood ready to take the luggage and park the cars. Their uniforms were impeccable, their presence supportive, their gazes briefly glided over our naked bodies, neutral but present. We knelt side by side on a soft, red carpet that had been specially laid out for this reception, our knees slightly spread to reveal our most intimate areas, our hands resting on our thighs. Gerd and Matthias stood discreetly in the background and watched as their wives took on the role that aroused them all so much. Anna served the arriving guests a welcome drink, her voice gentle: „Welcome, sir, would you like something refreshing?“ She remained distant but contributed to the mood, her gaze briefly fell on us, neutral, but she was there, saw our kneeling position, our spread legs, our hardening nipples, her presence intensified the humiliation. The first guest, a tall, broad-shouldered man with dark skin, wore a tailored dark suit, his interracial charm – strong, even facial features and a deep voice – made the excitement immediately palpable. My heart pounded wildly, as always at these parties, and the plug in my ass throbbed along, sending vibrations through my body. „Welcome, sir,“ I said with my deep, smoky voice vibrating with excitement. „Please take out your cock so we can welcome you properly.“ He didn’t hesitate a second, opened his belt, pulled down his pants, and revealed his already half-erect penis, thick and veined, with a rosy glans. „Well, you slut, are you fit enough to suck that?“ he asked mockingly, which intensified the humiliation. I blushed, but it aroused me, especially because Anna was nearby, taking his luggage and her hands were very close. „Yes, sir, I am experienced and hungry,“ I answered humbly. I bent forward, gently enclosed the glans with my full lips and sucked with light pressure, while my tongue circled over the sensitive underside. The taste was salty, masculine, and I took more into my mouth, my cheeks hollowed, the plug shifted slightly and sent waves through me. Marion followed, took the lower half of the shaft into her warm mouth, sucked rhythmically and pressed her tongue flat. „How does that feel, Marion? Are you a professional whore?“ he asked her embarrassingly, and she murmured around the cock: „No, sir, I just love serving cocks.“ „Tell me, Marion, how many cocks have you sucked in your life, you old slut?“ he asked further, and Marion gasped: „Hundreds, sir, I am an experienced hobby whore.“ The man moaned quietly, his hands found hold in our hair – they held tight, didn’t pull. We alternated, my mouth deep and slow, Marion’s tongue quick and swirling, until the cock was fully erect and pulsating. „Swallow it, you whores,“ he commanded, and he came with a deep grunt, squirting alternately into our mouths. We swallowed obediently, licked the last drops from the glans, our tongues danced around the tip, the taste remained in our throats. „Good job, sluts,“ he said with a laugh, which made me even wetter. „Lindy, are you already wet from the first cock, you horny cunt?“ he asked me embarrassingly, and I nodded: „Yes, sir, my pussy is already dripping.“ Clara, one of the employees, handed him a towel to clean himself, her eyes downcast, professional, her presence added another layer of humiliation for us, as she saw everything, sensed the taste in our mouths, her hands close to his body, her breath calm. The next one came in, a slim gentleman with Asian facial features, smooth skin, his interracial aura – sharp eyes and a calm presence – added a new layer of diversity. „Get my cock out, you sluts,“ he demanded, and we did. This time Marion started, her lips glided over the entire length, while I licked the heavy balls, gently took them into my mouth and sucked on them, my tongue circled. „Lindy, tell me, how many cocks have you sucked?“ he asked embarrassingly and humiliatingly, and I answered while continuing to lick: „Hundreds, sir, at our swinger parties – I can’t get enough.“ „And you, Lindy, are you too old to be such a whore?“ he asked further, and I gasped: „No, sir, my holes are always ready.“ The cock grew quickly in Marion’s mouth, became hard and thick, and she took it effortlessly deep into her mouth until her nose touched his belly. I helped her, massaged the shaft with my hand and jerked it synchronously to Marion’s blowing. „And you, Marion, are you wet because you’re a whore?“ he asked her, and she nodded and murmured: „Yes, sir, my pussy is already dripping.“ „Tell me, Marion, how often have you let yourself be fucked by strangers, you cheap slut?“ he urged, and Marion moaned: „Every week, sir, I’m addicted to it.“ The man came quickly, his cum flowed in hot streams into Marion’s mouth, and she shared it with me as we kissed, mouths open, tongues entwined, exchanging the salty taste, while drops ran over our chins. The humiliation made it intense – we were objects of lust, and we loved it. Gustav, one of the male employees, led him in, carried his luggage, his steps efficient, he saw our kiss, heard the swallowing, his presence intensified the scene. It continued like this, guest by guest, each of the 20 men was received in this intimate, humiliating way. Among them were also other interracial elements – a guest with smooth, dark skin and a thick cock that stretched my throat, asked: „Take it all, slut – do you like black cocks?“ „Yes, sir, they fill me up.“ „Lindy, how does it feel to have a black cock in your white mouth, you racial whore?“ he asked further, and I whimpered: „Horny, sir, it stretches me.“ Another with East Asian features, whose penis was smooth and hard, humiliated Marion: „Are you an Asian whore?“ „Yes, sir, take me.“ „Marion, are you a mature slut who loves young cocks?“ he asked embarrassingly, and Marion nodded: „Yes, sir, I’m old enough to know what I want.“ A third, Latin American descent, thrust rhythmically into our mouths and asked: „Do you enjoy the Latin American flair in your mouth?“ „Yes, sir, exotic and intense.“ „Tell me, Lindy, how many strangers have you had in your holes, you old hooker?“ he urged, and I gasped: „Too many to count, sir.“ Some cocks were long and thin, like that of a guest who penetrated deep into my throat. „Take everything – are you too old for that?“ he asked, and I gagged slightly but sucked hard and answered: „No, sir, I have experience with male abundance.“ „Lindy, do you always swallow the cum, you cum slut?“ he asked, and I nodded eagerly: „Yes, sir, I love the taste.“ Marion licked the base. The fourth was short and thick and stretched Marion’s cheeks. „How often do you fuck stranger men?“ he asked embarrassingly, and she said: „Every week, sir, at our parties.“ „Marion, are you a married whore who cheats on her husband?“ he asked further, and Marion gasped: „Yes, sir, it makes me horny.“ A fifth with a circumcised cock: „Lindy, show me your cunt – are you wet like a young whore?“ I spread myself, showed it to him, and he laughed: „Yes, you whore.“ „Lindy, how old are you actually, you mature cunt?“ he asked humiliatingly, and I answered: „Old enough to be better than young girls, sir.“ We sucked, licked, deepthroated. A guest with piercings clicked in our mouths and asked: „Marion, do you always swallow everything, you cum slut?“ She nodded eagerly. „Marion, tell me how you had your first gangbang, you dirty whore,“ he demanded, and Marion murmured: „With five men, sir, I was addicted to it.“ All squirted, we swallowed, shared, licked off. The tenth had a huge cock, stretched my mouth: „Can you handle that?“ „Yes, sir, I love big cocks,“ I gasped. „Lindy, are you a size queen who rejects small cocks?“ he asked embarrassingly, and I nodded: „Yes, sir, I need it big.“ The questions humiliating – „Are you married sluts?“ „How does it feel to be used like that?“ – and we answered obediently, while our bodies reacted with moisture and throbbing. Until the twentieth, whose cock exploded in Marion’s mouth while I licked his balls: „Good girls, you cunts.“ „Marion, are you a cum-slut who can’t get enough?“ he asked, and Marion swallowed: „Yes, sir, give me more.“ During the reception, the employees helped: Dana brought fresh towels, Frank parked cars, Anna led the guests to the fireplace room, everything unobtrusive but efficient, their presence a silent help for the gentlemen, which intensified our humiliation, as they saw every sucking movement, every swallow, their hands close as they distributed towels, their eyes downcast, but we knew they heard the wet sounds, smelled the sex, saw the interracial diversity in action, their uniforms made it seem as if they were part of the scene without being. After the reception, when all guests were there, Gerd led us in. The echoing corridors of the castle with their hint of history led us to the large fireplace room. The fire crackled in a massive fireplace and cast flickering light on the wood-paneled walls and the soft sofas arranged in a circle. The room smelled of wood smoke and lavender candles, a cozy corner in these historic walls. Marion and I were led to the center, onto the round velvet carpet. The men sat down, sipped their drinks that Clara served them, her uniform rustled as she bent over to refill the glasses, always keeping distance, her gaze briefly fell on us, charging the atmosphere as she saw our nakedness. „Our wives are at your disposal,“ Gerd announced. „Take them as you want – they are your sluts for the weekend.“

Teil 5: Die Session im Kaminraum / Part 5: The Session in the Fireplace Room

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Teil 5: Die Session im Kaminzimmer Die Session begann sanft, aber intensiv. Ich lag auf dem Rücken, meine Beine gespreizt, und enthüllte meine glatte, feuchte Muschi, deren Schamlippen vor Erregung geschwollen waren. Ein Mann, der erste vom Empfang mit dunkler Haut, kniete sich zwischen meine Beine, sein Schwanz war hart und bereit seit der Begrüßung. Er drang langsam in mich ein, Zentimeter für Zentimeter, meine enge, warme Fotze umhüllte ihn wie ein Handschuh. Ich keuchte, meine großen Brüste hüpften bei jedem Stoß, meine Brustwarzen waren hart. Er fickte mich rhythmisch, tief, seine Hände auf meinen Hüften, und ich hob mein Becken, um ihn tiefer in mich aufzunehmen, spürte, wie seine Dicke mich dehnte, seine Haut im Kontrast zu meiner, eine visuelle Erregung, sein Schweiß tropfte auf mich, sein Stöhnen tief und animalisch. „Lindy, bist du eine geile alte Hure, die schwarzen Schwänze liebt?“, fragte er demütigend, und ich stöhnte: „Ja, Herr, fick mich hart, ich bin deine weiße Schlampe.“ Marion neben mir wurde von einem anderen genommen, in der Hündchenstellung, ihr Arsch hoch erhoben, ihr blondes Haar über ihren Rücken fallend, während er hart und schnell in ihre Muschi stieß. Ihre Brüste schwangen hin und her, und sie stöhnte laut, ihre Finger krallten sich in den Teppich, sein asiatischer Rhythmus war präzise, seine Hände kniffen ihr in den Arsch. „Marion, sag mir, wie oft hast du dich von Asiaten ficken lassen, du blonde Fotze?“, fragte er peinlich, und Marion wimmerte: „Oft, Herr, ihre präzisen Stöße machen mich wahnsinnig.“ Erik, ein Kollege, brachte frisches Gleitmittel, stellte es hin, ohne hinzuschauen, seine Anwesenheit eine stille Hilfe, die die Szene noch realer machte – er sah jeden Stoß, jedes Stöhnen, die interrassische Mischung, die unsere Körper bedeckte. Die Männer wechselten sich ab, fickten die Frauen abwechselnd, ihre Schwänze glitschig von den Säften. Meine Fotze war bald schlüpfrig von Sperma, als der dritte in mich eindrang und seinen heißen Samen in mich pumpte, der sich mit dem seiner Vorgänger vermischte. Ich spürte, wie es herauslief, als der nächste in mich eindrang, meine Wände massierte, seine asiatischen Züge über mir, sein Rhythmus präzise, anders als der kraftvolle des vorherigen, seine Hände meine Brüste erkundeten, kneiften, zogen. „Lindy, deine Titten sind riesig – wie oft hast du sie besamen lassen, du Milchkuh?“, fragte er, und ich keuchte: „Bei jeder Party, Herr, sie sind für euer Sperma da.“ Marion lutschte einen Schwanz, während ein anderer sie von hinten nahm, ihr Mund und ihre Muschi gleichzeitig gefüllt, ihre Kehle vibrierte um den Penis in ihrem Mund. Der Mann in ihrem Mund kam, spritzte auf ihre Zunge, und sie schluckte, während der hinter ihr sie weiter fickte, bis auch er explodierte, sein Sperma in ihr pulsierte, ihre Wände sich zusammenzogen. „Marion, bist du eine Spermaschluckerin, die nichts verschwendet?“, fragte der hinter ihr, und Marion nickte: „Ja, Herr, ich trinke alles.“ Anna half dabei, Gläser mit Wasser zu verteilen, als ein Gast Durst bekam, ihre Bewegungen flüssig, unsichtbar, aber ihre Anwesenheit verstärkte die Demütigung – sie sah, wie unsere Löcher gefüllt wurden, hörte unser Stöhnen, roch den Sex in der Luft, sah die interrassischen Paarungen, ihre Anwesenheit machte es so, als wäre sie Teil der Szene, ohne es zu sein. Die Nacht wurde zu einer Orgie der Sinne. Im Kaminzimmer gab es keine Hemmungen: Ich ritt einen Mann auf einem Sofa, meine Hüften kreisten, mein Hintern schlug gegen seine Oberschenkel, während ein anderer vor mir stand und an meinen Brüsten saugte, an meinen Brustwarzen knabberte and sie mit seiner Zunge umkreiste. Ich kam zum ersten Mal, mein Körper zitterte, meine Säfte flossen über den Schwanz unter mir, seine dunkle Haut unter mir kontrastierte mit meiner, seine Hände fest an meinen Hüften, sein Stöhnen tief. „Lindy, reitest du wie eine Cowgirl-Hure, du geile Stute?“, fragte der unter mir, and ich stöhnte: „Ja, Herr, ich reite euch alle.“ Marion lag on einem anderen Sofa, ihre Beine über die Schultern eines Gastes gehoben, der tief in sie eindrang, seine Eier schlugen gegen ihren Hintern, während sie mit ihrer Hand einen anderen Schwanz wichste, ihre Finger fest um den Schaft geschlossen. „Marion, wichst du Schwänze, während du gefickt wirst, du multitaskende Schlampe?“, fragte der, der sie wichste, and Marion keuchte: „Ja, Herr, ich bin eure Alleskönnerin.“ Die Luft roch nach Sex, Schweiß, Sperma and Brennholz. Gerd and Matthias sahen zu, ihre eigenen Erektionen waren in ihren Hosen sichtbar, aber sie hielten sich zurück – das war ein Geschenk an die Gäste, und sie genossen den Anblick ihrer Frauen in Ekstase. Frank, der Angestellte mit der Brille, zündete weitere Kerzen an, um das Licht zu dämpfen, seine Hände waren ruhig, als würde er eine Routinearbeit verrichten, aber er sah jeden Stoß, jedes Stöhnen, der interrassischen Mischung, die unsere Körper bedeckte, seine Brille reflektierte das Feuerlicht. Ein Gast leckte meine Klitoris, während ein anderer mich fickte and meine Orgasmen vervielfachte, seine Zunge flink, asiatisch präzise, seine Finger in meinem Arsch, dehnend, kreisend. „Lindy, kommst du, wenn deine Klitoris geleckt wird, du sensible Hure?“, fragte er, and ich schrie: „Ja, Herr, leck mich härter!“ Marion wurde doppelt penetriert, ein Schwanz in ihrer Muschi, ein Finger in ihrem Arsch, der sie vorbereitete. Sie schrie vor Lust, ihr Körper war schweißbedeckt, ihre Säfte flossen, ihre Muschi zog sich zusammen. „Marion, bist du eine DP-Schlampe, die zwei Löcher braucht?“, fragte der in ihrer Muschi, and Marion wimmerte: „Ja, Herr, füllt mich aus.“ Die Männer kamen in uns, auf uns – auf Brüsten, Bäuchen, Gesichtern – und die Frauen leckten es ab, teilten es in Küssen, der Geschmack vermischte sich, salzig and süß. Dana, die athletische Blondine, räumte leere Gläser weg, ihre Schritte leise, um nicht zu stören, aber sie war da, sah die Spuren von Sperma auf unserer Haut, hörte die feuchten Geräusche, roch die Mischung.

Part 5: The Session in the Fireplace Room The session began gently but intensely. I lay on my back, my legs spread, revealing my smooth, wet pussy, whose labia were swollen with arousal. A man, the first from the reception with dark skin, knelt between my legs, his cock hard and ready since the greeting. He penetrated me slowly, centimeter by centimeter, my tight, warm cunt enveloped him like a glove. I gasped, my large breasts bounced with every thrust, my nipples were hard. He fucked me rhythmically, deep, his hands on my hips, and I lifted my pelvis to take him deeper into me, felt how his thickness stretched me, his skin contrasting with mine, a visual arousal, his sweat dripped on me, his moaning deep and animalistic. „Lindy, are you a horny old whore who loves black cocks?“ he asked humiliatingly, and I moaned: „Yes, sir, fuck me hard, I’m your white slut.“ Marion next to me was taken by another, in doggy style, her ass raised high, her blonde hair falling over her back, while he thrust hard and fast into her pussy. Her breasts swung back and forth, and she moaned loudly, her fingers clawed into the carpet, his Asian rhythm was precise, his hands pinched her ass. „Marion, tell me, how often have you let yourself be fucked by Asians, you blonde cunt?“ he asked embarrassingly, and Marion whimpered: „Often, sir, their precise thrusts drive me crazy.“ Erik, a colleague, brought fresh lubricant, set it down without looking, his presence a silent help that made the scene even more real – he saw every thrust, every moan, the interracial mixture that covered our bodies. The men alternated, fucked the women alternately, their cocks slippery from the juices. My cunt was soon slippery from cum, as the third penetrated me and pumped his hot seed into me, mixing with that of his predecessors. I felt it leaking out as the next one penetrated me, massaged my walls, his Asian features above me, his rhythm precise, different from the powerful one of the previous, his hands explored my breasts, pinched, pulled. „Lindy, your tits are huge – how often have you let them be creampied, you milk cow?“ he asked, and I gasped: „At every party, sir, they are for your cum.“ Marion sucked a cock while another took her from behind, her mouth and pussy filled simultaneously, her throat vibrated around the penis in her mouth. The man in her mouth came, squirted on her tongue, and she swallowed, while the one behind her continued to fuck her until he exploded too, his cum pulsated in her, her walls contracted. „Marion, are you a cum swallower who wastes nothing?“ asked the one behind her, and Marion nodded: „Yes, sir, I drink everything.“ Anna helped distribute glasses of water when a guest got thirsty, her movements fluid, invisible, but her presence intensified the humiliation – she saw how our holes were filled, heard our moaning, smelled the sex in the air, saw the interracial pairings, her presence made it as if she was part of the scene without being. The night became an orgy of the senses. In the fireplace room, there were no inhibitions: I rode a man on a sofa, my hips circled, my ass slapped against his thighs, while another stood in front of me and sucked on my breasts, nibbled on my nipples and circled them with his tongue. I came for the first time, my body trembled, my juices flowed over the cock under me, his dark skin under me contrasted with mine, his hands firm on my hips, his moaning deep. „Lindy, do you ride like a cowgirl whore, you horny mare?“ asked the one under me, and I moaned: „Yes, sir, I ride you all.“ Marion lay on another sofa, her legs over a guest’s shoulders, who penetrated her deeply, his balls slapped against her ass, while she jerked another cock with her hand, her fingers tightly closed around the shaft. „Marion, do you jerk cocks while being fucked, you multitasking slut?“ asked the one she was jerking, and Marion gasped: „Yes, sir, I’m your all-rounder.“ The air smelled of sex, sweat, cum, and firewood. Gerd and Matthias watched, their own erections visible in their pants, but they held back – this was a gift to the guests, and they enjoyed the sight of their wives in ecstasy. Frank, the employee with the glasses, lit more candles to dim the light, his hands calm as if performing routine work, but he saw every thrust, every moan, the interracial mixture that covered our bodies, his glasses reflected the firelight. A guest licked my clitoris while another fucked me and multiplied my orgasms, his tongue quick, Asian precise, his fingers in my ass, stretching, circling. „Lindy, do you come when your clitoris is licked, you sensitive whore?“ he asked, and I screamed: „Yes, sir, lick me harder!“ Marion was double penetrated, a cock in her pussy, a finger in her ass preparing her. She screamed with pleasure, her body sweat-covered, her juices flowed, her pussy contracted. „Marion, are you a DP slut who needs two holes?“ asked the one in her pussy, and Marion whimpered: „Yes, sir, fill me up.“ The men came in us, on us – on breasts, bellies, faces – and the women licked it off, shared it in kisses, the taste mixed, salty and sweet. Dana, the athletic blonde, cleared away empty glasses, her steps quiet so as not to disturb, but she was there, saw the traces of cum on our skin, heard the wet sounds, smelled the mixture.

Teil 6: Das Abendessen / Part 6: The Dinner

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Teil 6: Das Abendessen Gegen Abend gingen wir zum Abendessen in das Gourmet-Restaurant des Schlosses, das feine ländliche Küche und exotische Spezialitäten servierte. Die Luft war erfüllt vom Duft gebratener Filets und würziger Soßen, doch für uns Frauen war das keine normale Mahlzeit – es war eine weitere Stufe der Demütigung und Lust. In der Mitte des Raums stand eine sehr große Tafel, an der alle Gäste Platz nahmen, ihre Blicke hungrig und lüstern auf uns gerichtet. Aber wir waren integriert: Marion und ich wurden nackt auf die große Tafel gelegt, unsere Beine weit gespreizt, unsere glatten, feuchten Muschis entblößt und pochend, unsere harten Nippel zeigten in die Luft, als wären wir lebende Servierplatten. „Heute essen wir von euch, Schlampen“, sagte Gerd mit einem dominanten Grinsen, seine Stimme hallte durch den Raum, während er meine Schenkel noch weiter auseinanderdrückte, bis ich mich vollständig entblößt fühlte, meine Klitoris pulsierte unter seinem Blick. Die Männer lachten, ihre Augen fixierten unsere Körper, unsere schweren Brüste, die sich bei jedem Atemzug hoben, und unsere nassen Löcher, die schon vor Erregung glänzten. Das Personal – Anna, Clara und Dana – servierte die Gerichte mit ausdruckslosen Gesichtern, aber sie waren da, beobachteten jede Bewegung, hörten jedes Keuchen, was die Demütigung noch intensiver machte, ihre Uniformen betonten ihre Kurven, während sie uns ignorierten – oder taten sie es wirklich? Kleine Stücke Essen – zartes, saftiges Filet, knackiges Gemüse, cremige Soßen – wurden in unsere Muschis gesteckt. Ein Gast, der dunkelhäutige mit dem dicken Schwanz, den ich schon beim Empfang gelutscht hatte, nahm ein Stück Rindfleisch und drückte es langsam in meine enge, nasse Fotze, seine Finger glitten absichtlich über meine Klitoris, rieben sie hart, was mich aufstöhnen ließ. „Lindy, wie fühlt sich das an, Essen in deiner geilen Muschi?“, fragte er peinlich berührt, drehte das Fleisch, dehnte mich weiter, mischte es mit meinem Saft, während ich mich windete, meine Nippel hart wie Stein. „Demütigend und geil, Herr“, keuchte ich, spürte, wie das warme Fleisch mich ausfüllte, sich mit meinem Nektar vermischte, wie es in mir pulsierte und mich noch feuchter machte, meine Muschi zog sich zusammen, tropfte über die Tafel. „Ja, Herr, stopft mich voll, ich bin eure Fleischhure.“ Er lachte, und die anderen johlen, während Clara die Soße goss – direkt in meine offene Fotze, die heiße Flüssigkeit rann hinein, tropfte heraus, mischte sich mit meinem Saft, ihre Hand streifte zufällig meinen Schenkel, was mich noch mehr erregte. Neben mir stöhnte Marion, als ein asiatischer Gast ein Stück Karotte in ihre Muschi schob. „Marion, bist du eine menschliche Vorspeise, du billige Gemüse-Schlampe?“, fragte er demütigend, drehte das Gemüse, dehnte ihre Hurenfotze, rieb ihre Klitoris mit dem Daumen, bis sie squirten musste, ihre Säfte spritzten über die Tafel, benetzten das Essen. „Ja, Herr, fick mich mit dem Gemüse, meine Löcher sind für eure Spielzeuge da“, wimmerte Marion, ihre großen Brüste hoben sich bei jedem Keuchen, ihre Nippel hart und rot. Als Highlight schoben sie Champagnerflaschen in unsere Fotzen, die Hälse tief hinein, das kalte Glas dehnte uns extrem, der Champagner blubberte leicht, wenn sie schüttelten, was uns vor Lust zucken und squirten ließ. Der Gast bei mir packte die Flasche, drückte den Hals tief in meine pochende Muschi, drehte sie, fickte mich damit, während die Blasen meine inneren Wände massierten. „Lindy, nimm die Flasche in deine geile Fotze, du Sekt-Hure“, befahl er, und ich schrie auf, als das kalte Glas mich ausfüllte, hart und unerbittlich, wie ein riesiger Schwanz, meine Säfte sprudelten heraus, benetzten seine Hand. „Ja, Herr, die Flasche fickt mich, ich bin eure Getränkehalterin, sprudelt in mir!“, stöhnte ich, kam explosiv, squirte über die Tafel, meine Muschi zog sich um die Flasche zusammen. Marion bekam eine ebenfalls: „Marion, spreiz dich für die Champagnerflasche, du Blasen-Schlampe.“ Der Gast rammte den Hals in ihre nasse Fotze, schüttelte die Flasche, ließ die Blasen in ihr explodieren, was sie wimmern und squirten ließ. „Ja, Herr, sie dehnt mich so geil, fickt meine Löcher, ich bin eure sprudelnde Hure!“, schrie Marion, ihre Säfte mischten sich mit dem Champagner, tropften auf das Essen. Die Gäste aßen davon und leckten unsere Säfte ab: Ein Mann tauchte seinen Löffel in meine Muschi, schöpfte Fleisch und Soße heraus, leckte meine Klitoris dabei, saugte an meinen Schamlippen, biss leicht hinein, was mich zucken ließ. „Schmeckt wie eine Hure – nach Sperma, Saft und Demütigung“, lachten sie, während er mich fingerte, zwei Finger tief in meine Hurenfotze stieß, mich zum Squirten brachte. Es gab einen regen Dialog: „Lindy, sag uns, wie oft wurdest du schon auf Swingerpartys gegessen?“ „Oft, Herr, meine Fotze ist eure Speisekarte, besamt sie danach.“ „Lindy, bist du eine Essenshure, die sich von Essen ficken lässt?“, fragte einer, seine Finger stießen hart in mich, drehten sich, machten mich squirten auf seine Hand. „Ja, Herr, alles für eure Lust, fickt meine Löcher mit Essen und Schwänzen!“, keuchte ich, kam explosionsartig, meine Säfte vermischten sich mit den Gerichten, die Männer leckten es gierig ab. Sperma vermischte sich mit dem Essen – ein Gast spritzte auf ein Filet, rieb es ein, fütterte mich damit, seine Finger in meinem Mund, während ich schluckte, meine Muschi tropfte weiter. Wir kamen mit unseren Fingern, unsere Orgasmen schwollen an, Säfte flossen über die Tafel, benetzten die Gäste. Gustav und Erik brachten Wein, füllten Gläser, ihre Anwesenheit war eine stille Hilfe, sie sah, wie wir uns windeten, hörte unser Keuchen, roch die Mischung aus Essen und Sex, ihre Blicke verweilten auf unseren besamten, gedehnten Löchern, während sie servierte, ihre Hände nah an unseren zitternden Körpern. Das Abendessen war eine Orgie aus Essen, Sperma und Demütigung, unsere Schreie mischten sich mit dem Lachen der Männer, das Personal als stille Zeugen, die alles miterlebten, unsere Hingabe komplett.

Part 6: The Dinner In the evening, we went to dinner in the castle’s gourmet restaurant, which served fine rural cuisine and exotic specialties. The air was filled with the scent of roasted fillets and spicy sauces, but for us women, this was no ordinary meal – it was another level of humiliation and lust. In the middle of the room stood a very large table where all the guests took their seats, their gazes hungry and lustful on us. But we were integrated: Marion and I were laid naked on the large table, our legs spread wide, our smooth, wet pussies exposed and throbbing, our hard nipples pointing into the air, as if we were living serving platters. „Today we eat from you, sluts,“ said Gerd with a dominant grin, his voice echoing through the room as he spread my thighs even further apart until I felt completely exposed, my clitoris pulsating under his gaze. The men laughed, their eyes fixed on our bodies, our heavy breasts rising with every breath, and our wet holes already shining with arousal. The staff – Anna, Clara, and Dana – served the dishes with expressionless faces, but they were there, observing every movement, hearing every gasp, which made the humiliation even more intense, their uniforms emphasizing their curves while they ignored us – or did they really? Small pieces of food – tender, juicy fillet, crisp vegetables, creamy sauces – were stuffed into our pussies. A guest, the dark-skinned one with the thick cock that I had already sucked at the reception, took a piece of beef and slowly pushed it into my tight, wet cunt, his fingers deliberately gliding over my clitoris, rubbing it hard, making me moan. „Lindy, how does that feel, food in your horny pussy?“ he asked embarrassingly, twisted the meat, stretched me further, mixed it with my juice, while I writhed, my nipples hard as stone. „Humiliating and horny, sir,“ I gasped, felt how the warm meat filled me, mixed with my nectar, how it pulsated in me and made me even wetter, my pussy contracted, dripped over the table. „Yes, sir, stuff me full, I’m your meat whore.“ He laughed, and the others hooted, while Clara poured the sauce – directly into my open cunt, the hot liquid flowed in, dripped out, mixed with my juice, her hand accidentally brushed my thigh, which aroused me even more. Next to me, Marion moaned as an Asian guest pushed a piece of carrot into her pussy. „Marion, are you a human appetizer, you cheap vegetable slut?“ he asked humiliatingly, twisted the vegetable, stretched her whore cunt, rubbed her clitoris with his thumb until she had to squirt, her juices squirted over the table, wetting the food. „Yes, sir, fuck me with the vegetable, my holes are for your toys,“ whimpered Marion, her large breasts rising with every gasp, her nipples hard and red. As a highlight, they pushed champagne bottles into our cunts, the necks deep inside, the cold glass stretched us extremely, the champagne bubbled slightly when they shook, making us twitch and squirt with pleasure. The guest with me grabbed the bottle, pushed the neck deep into my throbbing pussy, twisted it, fucked me with it, while the bubbles massaged my inner walls. „Lindy, take the bottle in your horny cunt, you champagne whore,“ he commanded, and I screamed as the cold glass filled me, hard and relentless, like a huge cock, my juices bubbled out, wetting his hand. „Yes, sir, the bottle fucks me, I’m your drink holder, bubble in me!“ I moaned, came explosively, squirted over the table, my pussy contracted around the bottle. Marion got one too: „Marion, spread for the champagne bottle, you bubble slut.“ The guest rammed the neck into her wet cunt, shook the bottle, let the bubbles explode in her, making her whimper and squirt. „Yes, sir, it stretches me so horny, fucks my holes, I’m your bubbling whore!“ screamed Marion, her juices mixed with the champagne, dripped onto the food. The guests ate from it and licked our juices off: A man dipped his spoon into my pussy, scooped out meat and sauce, licked my clitoris, sucked on my labia, bit lightly into them, making me twitch. „Tastes like a whore – like cum, juice, and humiliation,“ they laughed, while he fingered me, thrust two fingers deep into my whore cunt, made me squirt. There was lively dialogue: „Lindy, tell us, how often have you been eaten at swinger parties?“ „Often, sir, my cunt is your menu, creampie it afterward.“ „Lindy, are you a food whore who lets herself be fucked by food?“ asked one, his fingers thrust hard into me, twisted, made me squirt on his hand. „Yes, sir, everything for your pleasure, fuck my holes with food and cocks!“ I gasped, came explosively, my juices mixed with the dishes, the men licked it greedily off. Cum mixed with the food – a guest squirted on a fillet, rubbed it in, fed it to me, his fingers in my mouth, while I swallowed, my pussy dripped further. We came with our fingers, our orgasms swelled, juices flowed over the table, wetting the guests. Gustav and Erik brought wine, filled glasses, their presence a silent help, they saw how we writhed, heard our gasping, smelled the mixture of food and sex, their gazes lingered on our creampied, stretched holes while serving, their hands close to our trembling bodies. The dinner was an orgy of food, cum, and humiliation, our screams mixed with the men’s laughter, the staff as silent witnesses who experienced everything, our devotion complete.

Teil 7: Der Kerker / Part 7: The Dungeon

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Teil 7: Der Kerker Nach dem Abendessen, gesättigt und erregt von der demütigenden Mahlzeit, führte das männliche Personal – Erik, Frank und Gustav – die Gäste in den versteckten Kerker, der in den Tiefen des Schlosses lag. Der Raum war dunkel und einladend, mit Fesseln an den Wänden, einem großen Bett in der Mitte und Regalen voller Spielzeug – Vibratoren, Dildos, Gleitmittel, Peitschen und Klammern, die in dem schwachen Licht schimmerten. Die Luft roch nach Leder und Erregung, die Steinwände hallten jedes Stöhnen wider, was die Atmosphäre noch intensiver machte. Während die Gäste eine kurze Ruhepause einlegten, um Getränke zu holen und sich zu unterhalten, nutzten Erik, Frank und Gustav die Gelegenheit. Sie packten Marion und mich, ihre starken Hände umfassten unsere Arme, und zogen uns in eine verborgene Ecke des Kerkers, die bisher unbekannt geblieben war – ein kleinerer, abgetrennter Raum mit harten Fesseln und einem kalten Steinboden. „Kommt mit, Schlampen“, knurrte Erik, seine Stimme rau und geil, während er meine Brüste grob knetete. „Wir haben lange genug zugesehen – jetzt nehmen wir euch hart, wie ihr es verdient.“ Ich wimmerte, halb aus Angst, halb aus Erregung, als sie uns gegen die Wand drückten. Frank riss meinen Buttplug heraus, was mich aufschreien ließ, und rammte seinen dicken Schwanz in meinen Arsch, dehnte mich brutal, stieß hart zu, seine Hände umklammerten meine Hüften. „Du geile Hure, nimm meinen Schwanz in deinem Arsch, du bist unsere Fickpuppe!“, befahl er, fickte mich gnadenlos, während Gustav Marions Muschi leckte, sie auf den Boden drückte und seinen harten Schaft in sie rammte, ihre Schreie hallten wider. Erik packte mich von vorne, stopfte seinen Schwanz in meinen Mund, würgte mich tief, während Frank meinen Arsch bearbeitete. „Schluck, du Schlampe, wir vergewaltigen euch hart, bis ihr bettelt!“, stöhnte er, seine Stöße hart und unerbittlich, Sperma spritzte in meinen Hals, während Gustav Marion doppelt penetrierte, einen Dildo in ihren Arsch schob und sie fickte, bis sie squirten musste. Wir wurden hart benutzt, unsere Löcher gedehnt, besamt, die Männer wechselten sich ab, fickten uns in allen Positionen, unsere Schreie erfüllten den Kerker. Als sie fertig waren, ließen sie uns liegen, durchgefickt und tropfend, Sperma lief aus unseren Löchern. Dann kamen die Gäste zurück, fanden uns so vor – entblößt, besamt und pochend. „Schaut euch die Schlampen an, schon vorgefickt!“, lachten sie, und übernahmen, stießen ihre Schwänze in unsere überreizten Löcher, fickten uns weiter, DP, triple, bis wir vor Lust und Erschöpfung zitterten. „Hier ist der Kerker, meine Herren“, sagte Erik mit einem Grinsen, seine Stimme tief und dominant, während er seine Uniform auszog, seinen harten Schwanz enthüllte, der schon pulsierte. „Perfekt für eure Spiele – und wir sind hier, um zu assistieren, wie ihr wollt.“ Diesmal beteiligten sie sich, zogen ihre Uniformen aus, ihre muskulösen Körper glänzten im Kerzenlicht, ihre Schwänze wieder hart und bereit. Der Raum war für uns vergrößert worden: weiche Fesseln an den Wänden, ein großes Bett in der Mitte, Regale mit Spielzeug – Vibratoren, Dildos, Gleitmittel. Gefesselt, Arme hoch, Beine gespreizt, die Buttplugs noch in uns, verstärkten sie die Dehnung. „Nehmt uns, meine Herren“, flehten wir. Schwänze in uns, einer nach dem anderen. „Lindy, bist du bereit für Analsex?“, fragte ein Gast mit dunkler Hautfarbe, und ich stöhnte: „Ja, Herr, fick meinen Arsch!“ Er zog den Plug heraus und ersetzte ihn durch seinen dicken Schwanz, dehnte mich weit, stieß tief zu, während ein anderer meine Muschi fingerte, seine Finger kreisten um meine Klitoris, die Dehnung war intensiv, mein Körper zitterte vor Lust. „Lindy, wie fühlt sich ein schwarzer Schwanz in deinem weißen Arsch an, du rassige Analhure?“, fragte er demütigend, und ich schrie: „Füllend und geil, Herr, dehne mich!“ Frank fickte Marions Mund, Gustav ihren Arsch: „Marion, nimm unsere Schwänze, du persönliche Hure“, und Marion würgte: „Ja, fickt mich, ihr starken Männer!“ Stundenlang: Leck-Sessions mit Zungen, die unsere Klitoris umkreisten, Fingern in Löchern, multiple Orgasmen, ihre Zungen unterschiedlich – rau, glatt, intensiv. Erik leckte meine Muschi, seine Zunge tauchte tief ein, saugte an meiner Klitoris, während Frank meine Brustwarzen kniff. „Spritze für uns, Hure“, befahlen sie, und ich tat es, meine Säfte spritzten heraus und tränkten den Boden. „Lindy, bist du eine spritzende Hure, wie eine Fontäne?“, fragte einer lachend, und ich keuchte: „Ja, Herr, ich spritze immer für Sie.“ Vibratoren summten, wurden gegen unsere Brustwarzen gedrückt, vibrierten in uns, die Vibrationen hallten durch unsere Körper, unsere Schreie hallten wider. „Bist du eine Spielzeugschlampe, Lindy?“, fragte ein Gast, als Gustav einen Vibrator in meine Muschi schob. „Ja, Herr, vibrieren Sie mich zum Orgasmus!“ Doppelte, dreifache Penetration – Schwänze in meinem Mund, in meiner Muschi, in meinem Arsch, unterschiedlich in Größe und Herkunft, ihre Kontraste spürbar, ihr Stöhnen vermischten sich. Ein großer afrikanischer Schwanz in meiner Muschi, ein asiatischer in meinem Arsch, Erik in meinem Mund – ich würgte, stöhnte, kam mehrmals, meine Löcher dehnten sich, Säfte und Sperma vermischten sich. „Lindy, bist du eine Dreilochstute, die alle ihre Löcher gefüllt haben muss?“, fragte der in meinem Mund, und ich murmelte um seinen Schwanz herum: „Ja, Herr, füllen Sie mich vollständig!“ Marion wurde ähnlich genommen und schrie vor Ekstase: „Marion, wie viele Löcher hast du schon gefüllt bekommen, du unersättliche Hure?“, fragte ihr Ficker, und sie keuchte: „Alle, Herr, ich bin Ihre Lochschlampe.“ Demütigung: „Bist du dankbar für die Fülle?“ „Ja!“ „Lindy, danke uns, du geile Schlampe“, befahl einer, und ich stöhnte: „Danke, Herr, für eure Schwänze in mir.“ Der Kerker hallte wider von Stöhnen, das Feuer der Kerzen flackerte, Schatten tanzten. Sperma füllte uns, tropfte herunter, wir leckten es voneinander ab, teilten es in Küssen. Frank brachte Wasser, um sicherzustellen, dass wir hydriert blieben, seine Schritte waren leise. Die Sitzung dauerte bis tief in die Nacht, unsere Körper zitterten, aber wir hungerten nach mehr. Anna und Clara räumten die Spielzeuge weg, bereiteten das Bett für die Nacht vor, ihre Anwesenheit erinnerte uns ständig an unsere Entblößung, sie sahen die Spuren des Spermas, hörten die letzten Seufzer, rochen den Sex. Der Freitag endete mit tiefer Erschöpfung. Gerd und Matthias kümmerten sich in der Suite um uns, badeten uns, massierten uns. „Ihr wart unglaublich“, flüsterte Gerd. Das Personal hatte den Raum gereinigt, bereit für den nächsten Tag.

Part 7: The Dungeon After dinner, satiated and aroused by the humiliating meal, the male staff – Erik, Frank, and Gustav – led the guests into the hidden dungeon in the depths of the castle. The room was dark and inviting, with restraints on the walls, a large bed in the middle, and shelves full of toys – vibrators, dildos, lubricant, whips, and clamps shimmering in the dim light. The air smelled of leather and arousal, the stone walls echoed every moan, making the atmosphere even more intense. While the guests took a short break to get drinks and chat, Erik, Frank, and Gustav took the opportunity. They grabbed Marion and me, their strong hands encircling our arms, and pulled us into a hidden corner of the dungeon that had remained unknown – a smaller, separated room with hard restraints and a cold stone floor. „Come with us, sluts,“ growled Erik, his voice rough and horny, while he roughly kneaded my breasts. „We’ve watched long enough – now we’ll take you hard, as you deserve.“ I whimpered, half out of fear, half out of arousal, as they pressed us against the wall. Frank ripped out my buttplug, making me scream, and rammed his thick cock into my ass, stretching me brutally, thrusting hard, his hands clutching my hips. „You horny whore, take my cock in your ass, you’re our fuck doll!“ he commanded, fucked me mercilessly, while Gustav licked Marion’s pussy, pressed her to the floor, and rammed his hard shaft into her, her screams echoed. Erik grabbed me from the front, stuffed his cock into my mouth, choked me deep, while Frank worked my ass. „Swallow, you slut, we’ll rape you hard until you beg!“ he moaned, his thrusts hard and relentless, cum squirted into my throat, while Gustav double penetrated Marion, pushed a dildo into her ass, and fucked her until she had to squirt. We were used hard, our holes stretched, creampied, the men alternated, fucked us in all positions, our screams filled the dungeon. When they were done, they left us lying, fucked through and dripping, cum leaked from our holes. Then the guests returned, found us like that – exposed, creampied, and throbbing. „Look at the sluts, already pre-fucked!“ they laughed, and took over, thrust their cocks

Teil 8: Samstag – Morgen und Frühstück / Part 8: Saturday – Morning and Breakfast

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Teil 8: Samstag – Morgen und Frühstück Der Samstagmorgen brach an, und ich wachte in unserer geräumigen Suite auf. Mein langes, dunkelbraunes Haar war zerzaust, und ich strich es zurück, während ich mich streckte. Marion lag neben mir, ihre blonden Locken ausgebreitet. Wir spürten die Nachwirkungen des Freitags – Müdigkeit in unseren Muskeln, aber auch wachsende Aufregung. Gerd und Matthias kamen herein und brachten Kaffee. „Aufstehen, ihr Schlampen“, sagte Gerd dominant. „Der Tag wartet auf euch. Zeigt uns eure Löcher – seid ihr bereit für die Männer?“ Wir spreizten unsere Beine und entblößten unsere Muschis, die noch empfindlich vom Vortag waren, aber schon wieder feucht. „Ja, Herr“, antworteten wir unisono. Matthias grinste: „Ihr seid unersättlich.“ Dana klopfte, brachte frisches Obst, stellte es ab, sah unsere Position und blieb neutral. Aber diesmal blieb sie nicht distanziert – auf Anweisung der Männer führte sie uns in die Dusche, um uns zu waschen. „Kommt her, Schlampen, ich werde eure besamten Löcher sauber spülen“, sagte Dana in kühlem Ton, während sie uns nackt unter den warmen Strahl stellte und ihre athletische Figur durch ihre enge Uniform betont wurde. Sie seifte unsere Körper ein, ihre Hände glitten über unsere Brüste, kneteten sie fest, zogen an unseren harten Nippeln und ließen uns stöhnen. „Ihr seid geile Huren, eure Titten sind so schwer und einladend“, murmelte sie, während ihre Finger tiefer glitten, in unsere feuchten Muschis eindrangen, uns fingerten und uns dehnten, bis wir spritzen mussten und sich das Wasser mit unseren Säften vermischte. „Ja, Dana, wasch unsere Hurenlöcher, fick uns mit deinen Fingern!“, keuchte ich und kam explosiv, während Marion wimmerte: „Härter, Dana, reinige meine befruchtete Fotze!“ Dana war sichtlich erregt, ihre Wangen wurden rot, ihr Atem beschleunigte sich, als sie uns berührte. Sie benutzte auch Analduschen bei uns beiden – sie nahm den Duschkopf, führte ihn in unsere Ärsche ein, ließ das warme Wasser tief in uns sprudeln, dehnte uns, spülte das Sperma der Nacht aus, rieb unsere Klitoris, fickte uns mit dem Strahl. „Eure Ärsche sind so eng, ihr Schlampen, ich werde von euren stöhnenden Körpern erregt“, flüsterte sie, während ihre freie Hand über ihre eigene Uniform wanderte und ihre Brüste drückte, während sie uns zum Orgasmus brachte und unsere Schreie in der Dusche widerhallten. Dana spülte uns ab, ihre Hände waren rau und fordernd, sie rieb unsere Klitoris und brachte uns zum Höhepunkt, bevor sie uns abtrocknete. Die Demütigung, von einer weiblichen Mitarbeiterin gewaschen, anal gereinigt und erregt zu werden, während sie sich an uns aufregte, machte uns für den Tag noch geiler. Nach der Dusche zogen wir durchsichtige Bademäntel an, die nichts verbargen, unsere harten Brustwarzen und nassen Schenkel waren sichtbar. Wir gingen hinunter ins Gourmetrestaurant. Wir wurden in dieses Frühstück integriert: Die Männer saßen bereits dort. Gerd befahl: „Auf den Tisch, Schlampen. Heute frühstückt ihr mit uns – oder besser gesagt, wir frühstücken mit euch.“ Marion und ich lagen nackt auf dem großen Tisch, die Beine gespreizt, unsere Muschis als Servierplatten. „Lindy, spreiz dich weiter, du alte Fotze“, sagte ein Gast demütigend. „Zeig uns deine Fotze – ist sie noch feucht?“ Ich spreizte mich und spürte die Luft auf meiner Klitoris. „Ja, Herr, immer feucht für Sie.“ Jeweils eine Banane – wurden in unsere Fotzen gesteckt. Die Männer spielten damit und schoben sie wie ein Dildo rein und raus, „Wie fühlt sich das an, Lindy? Essen in deiner Fotze?“ Peinlich, aber aufregend. Einer der Männer schob eine Erdbeere in meine Fotze. Er leckte sie heraus und saugte dabei an meiner Klitoris. „Schmeckt wie eine Hure“, sagte er lachend. „Lindy, bist du eine Obsthure, die Obst in ihrer Fotze liebt?“, fuhr er fort, und ich keuchte: „Ja, Herr, stopfen Sie mich voll.“ Marion stöhnte, als ein Stück Banane in sie hineingeschoben wurde: „Marion, sag uns, wie oft hast du schon als Teller auf Swingerpartys gedient?“ „Viele Male, Herr, ich liebe die Demütigung.“ „Marion, wie fühlt sich eine Banane in deiner reifen Muschi an, du alte Frucht?“, drängte er, und Marion wimmerte: „Dehnend und geil, Herr.“ Die Männer aßen von uns, ihre Zungen leckten unsere Säfte mit ihrem Essen, ihre Finger drangen tiefer ein. „Seid ihr feuchte Schlampen?“, fragten sie. „Ja!“ Ich kam leicht, als Joghurt in mich gegossen und herausgesaugt wurde, die Kälte des Joghurts kontrastierte mit meiner Wärme. Matthias half: „Gute Arbeit, meine Hure.“ Dieses Frühstück dauerte eine Stunde, voller Dialoge und Demütigungen – „Lindy, bist du zu alt für so etwas?“ „Nein, Herr, ich bin als Swinger-Schlampe geboren.“ Anna und Clara servierten zusätzliches Obst und schoben es uns auf Befehl in den Mund, ihre Hände waren kühl, ihre Anwesenheit trug zur Demütigung bei, da sie unsere Feuchtigkeit spüren konnten, ihre Finger waren nah, ihr Atem ruhig. Gesättigt gingen wir in den Park.

Part 8: Saturday – Morning and Breakfast Saturday morning dawned, and I woke up in our spacious suite. My long, dark brown hair was disheveled, and I brushed it back as I stretched. Marion lay next to me, her blonde curls spread out. We felt the aftereffects of Friday – tiredness in our muscles, but also growing excitement. Gerd and Matthias came in and brought coffee. „Get up, sluts,“ said Gerd dominantly. „The day awaits you. Show us your holes – are you ready for the men?“ We spread our legs and exposed our pussies, which were still sensitive from the day before, but already wet again. „Yes, sir,“ we answered in unison. Matthias grinned: „You are insatiable.“ Dana knocked, brought fresh fruit, set it down, saw our position, and remained neutral. But this time she didn’t stay distant – on instruction from the men, she led us to the shower to wash us. „Come here, sluts, I’ll rinse your creampied holes clean,“ said Dana in a cool tone, as she placed us naked under the warm stream and her athletic figure was emphasized by her tight uniform. She soaped our bodies, her hands glided over our breasts, kneaded them firmly, pulled on our hard nipples, and made us moan. „You are horny whores, your tits are so heavy and inviting,“ she murmured, as her fingers glided deeper, penetrated our wet pussies, fingered us and stretched us, until we had to squirt and the water mixed with our juices. „Yes, Dana, wash our whore holes, fuck us with your fingers!“ I gasped and came explosively, while Marion whimpered: „Harder, Dana, clean my fertilized cunt!“ Dana was visibly aroused, her cheeks turned red, her breathing accelerated as she touched us. She also used anal douches on both of us – she took the showerhead, inserted it into our asses, let the warm water bubble deep inside us, stretched us, rinsed out the cum of the night, rubbed our clitoris, fucked us with the stream. „Your asses are so tight, you sluts, I’m aroused by your moaning bodies,“ she whispered, as her free hand wandered over her own uniform and pressed her breasts, as she brought us to orgasm and our screams echoed in the shower. Dana rinsed us off, her hands rough and demanding, she rubbed our clitoris and brought us to climax before drying us. The humiliation of being washed, anally cleaned, and aroused by a female employee while she got off on us made us even hornier for the day. After the shower, we put on transparent bathrobes that hid nothing, our hard nipples and wet thighs visible. We went down to the gourmet restaurant. We were integrated into this breakfast: The men were already sitting there. Gerd commanded: „On the table, sluts. Today you breakfast with us – or rather, we breakfast with you.“ Marion and I lay naked on the large table, legs spread, our pussies as serving platters. „Lindy, spread wider, you old cunt,“ said a guest humiliatingly. „Show us your cunt – is it still wet?“ I spread and felt the air on my clitoris. „Yes, sir, always wet for you.“ Each a banana – was stuck into our cunts. The men played with them and pushed them in and out like a dildo, „How does that feel, Lindy? Food in your cunt?“ Embarrassing, but exciting. One of the men pushed a strawberry into my cunt. He licked it out and sucked on my clitoris. „Tastes like a whore,“ he said laughing. „Lindy, are you a fruit whore who loves fruit in her cunt?“ he continued, and I gasped: „Yes, sir, stuff me full.“ Marion moaned as a piece of banana was pushed into her: „Marion, tell us, how often have you served as a plate at swinger parties?“ „Many times, sir, I love the humiliation.“ „Marion, how does a banana feel in your mature pussy, you old fruit?“ he urged, and Marion whimpered: „Stretching and horny, sir.“ The men ate from us, their tongues licked our juices with their food, their fingers penetrated deeper. „Are you wet sluts?“ they asked. „Yes!“ I came easily as yogurt was poured into me and sucked out, the cold of the yogurt contrasted with my warmth. Matthias helped: „Good job, my whore.“ This breakfast lasted an hour, full of dialogues and humiliations – „Lindy, are you too old for such things?“ „No, sir, I was born as a swinger slut.“ Anna and Clara served additional fruit and pushed it into our mouths on command, their hands cool, their presence contributed to the humiliation, as they could feel our wetness, their fingers close, their breath calm. Satiated, we went to the park.

Teil 9: Golf im Park / Part 9: Golf in the Park

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Teil 9: Golf im Park Die Sonne schien sanft, und das Schlossgelände bot Wege, Terrassen und den Kiessee. Die Männer wollten Aktivitäten – aber mit uns. „Lasst uns Golf spielen“, schlug einer von ihnen vor. Das Schloss hatte Zugang zu einem 18-Loch-Meisterschaftsgolfplatz mit einer Driving Range. Wir Frauen, nackt, wurden als Caddies benutzt. „Tragt unsere Schläger, Schlampen“, befahl Gerd. Wir schleppten die Taschen, unsere Brüste hüpften bei jedem Schritt, unsere Muschis waren noch feucht vom Morgen. Auf der Driving Range stellten sie uns in einer Reihe auf: „Lindy, beug dich vor, du Hure – dein Arsch ist der Abschlag.“ Wie peinlich! Ich beugte mich vor und balancierte einen Ball auf meinem Rücken. „ Schlagen Sie, Herr“, sagte ich demütig. Sie schlugen die Bälle, die durch mich hindurch vibrierten, mich zum Stöhnen brachten und meine Klitoris zum Pochen brachte. „Wie fühlt sich das an, Marion? Bist du eine Golf-Schlampe?“, fragte einer, während er sie als Ziel benutzte. „Ja, Herr, benutzen Sie mich.“ Als zusätzliche Demütigung schoben die Männer Golfbälle in unsere feuchten Muschis und befahlen uns, sie zu tragen, während wir die Golftaschen trugen. Bei jedem Schritt rollten die Bälle in uns herum, stimulierten unsere inneren Wände und machten uns noch geiler, unsere Muschis zuckten um die kleinen, harten Bälle herum, Feuchtigkeit lief uns die Schenkel hinunter. „Spürt ihr die Bälle in euren geilen Löchern, Schlampen?“, lachten sie, und wir stöhnten: „Ja, Herr, sie dehnen uns und machen uns feucht.“ „Lindy, wie fühlt sich ein Golfball in deiner alten Fotze an, du Sportschlampe?“, fragte einer der Gäste, und ich keuchte: „Rollend und stimulierend, Herr, ich komme fast davon.“ Gerd und Matthias hatten eine sehr perverse Idee: Sie holten große Spekula heraus, medizinische Instrumente, die mir und Marion einführten, während sie Golf spielten. „Spreizt eure Beine, Schlampen, wir dehnen eure Fotzen, bis ein Golfball hineinpasst“, befahl Gerd mit einem Grinsen. Sie drückten die kalten Metallklingen in unsere Fotzen, spreizten sie weit auseinander, dehnten unsere Löcher extrem, bis sie weit offenstanden und einladend waren, unsere Innenwände sichtbar waren und Säfte heraus tropften. „Schaut euch diese offenen Hurenmuschis an“, lachten die Männer, als sie uns knien ließen, die Spekula fixierten und unsere Löcher wie Ziele präsentierten. Wir mussten uns hinlegen, und die Männer schossen Golfbälle in unsere weit geöffneten Löcher, zielten präzise, die Bälle rollten hinein, dehnten uns weiter, vibrierten in uns und ließen uns vor Lust schreien. „Triff Lindys Fotze!“, jubelte einer, als der Ball in mir landete, mich ausfüllte und meine Klitoris pochte. „Ja, Herr, schießen Sie in meine gedehnte Hurenfotze, ich bin Ihr Ziel!“, keuchte ich, spritzte und der Ball sprang heraus. Marion wimmerte: „Füllen Sie meine offene Muschi, Herr, ich bin Ihre Golfschlampe!“ Die Demütigung war intensiv, die Sonne auf unserer nackten Haut, das Gras kitzelte unseren Rücken, und die Angestellten Erik und Gustav beobachteten uns aus der Ferne, ihre Blicke neutral, aber sie hörten unsere Schreie. Nachdem sie die Bälle geschlagen hatten, fickten sie uns dort auf dem Rasen. Ein Mann drang in mich ein, in der Hündchenstellung: „Nimm meinen Schwanz, du alte Schlampe.“ Ich stöhnte, kam, seine dunkle Haut presste sich gegen meine, das Gras kitzelte meine Knie. „Lindy, fickst Du gerne im Freien?“, fragte er, und ich wimmerte: „Ja, Herr, fick mich auf dem Rasen.“ „Marion ritt einen, ihr blondes Haar wehte im Wind. „Sag uns, wie viele Männer hast du auf Golfplätzen gefickt?“ „Ein paar, Herr, auf unseren Partys mit Männerüberschuss.“ „Marion, reitest du wie eine Cowgirl-Schlampe, du blonde Reiterin?“, fragte er unter ihr, und Marion stöhnte: „Ja, Herr, ich reite hart.“ Die Natur um uns herum – zwitschernde Vögel, der See in Sichtweite – machte es exhibitionistisch. Wir wurden nacheinander genommen, Sperma floss. Erik und Gustav halfen beim Fahren der Carts, hielten die Schläger in den Händen, wandten ihre Augen ab, aber sie hörten jedes Klatschen von Fleisch auf Fleisch, sahen die interrassischen Paarungen, ihre Hände nahe an den Schlägern.

Part 9: Golf in the Park The sun shone gently, and the castle grounds offered paths, terraces, and the gravel lake. The men wanted activities – but with us. „Let’s play golf,“ suggested one of them. The castle had access to an 18-hole championship golf course with a driving range. We women, naked, were used as caddies. „Carry our clubs, sluts,“ commanded Gerd. We lugged the bags, our breasts bounced with every step, our pussies still wet from the morning. On the driving range, they lined us up: „Lindy, bend over, you whore – your ass is the tee.“ How embarrassing! I bent over and balanced a ball on my back. „Hit, sir,“ I said humbly. They hit the balls, which vibrated through me, made me moan, and my clitoris throb. „How does that feel, Marion? Are you a golf slut?“ asked one, while using her as a target. „Yes, sir, use me.“ As additional humiliation, the men pushed golf balls into our wet pussies and commanded us to carry them while carrying the golf bags. With every step, the balls rolled around in us, stimulated our inner walls, and made us even hornier, our pussies twitched around the small, hard balls, moisture ran down our thighs. „Do you feel the balls in your horny holes, sluts?“ they laughed, and we moaned: „Yes, sir, they stretch us and make us wet.“ „Lindy, how does a golf ball feel in your old cunt, you sports slut?“ asked one of the guests, and I gasped: „Rolling and stimulating, sir, I almost come from it.“ Gerd and Matthias had a very perverse idea: They got large specula, medical instruments, which they inserted into me and Marion while playing golf. „Spread your legs, sluts, we’ll stretch your cunts until a golf ball fits,“ commanded Gerd with a grin. They pressed the cold metal blades into our cunts, spread them wide apart, stretched our holes extremely, until they stood wide open and inviting, our inner walls visible and juices dripped out. „Look at these open whore pussies,“ laughed the men, as they made us kneel, fixed the specula, and presented our holes like targets. We had to lie down, and the men shot golf balls into our wide open holes, aimed precisely, the balls rolled in, stretched us further, vibrated in us, and made us scream with pleasure. „Hit Lindy’s cunt!“ cheered one, as the ball landed in me, filled me, and my clitoris throbbed. „Yes, sir, shoot into my stretched whore cunt, I’m your target!“ I gasped, squirted, and the ball jumped out. Marion whimpered: „Fill my open pussy, sir, I’m your golf slut!“ The humiliation was intense, the sun on our naked skin, the grass tickled our backs, and the employees Erik and Gustav observed us from afar, their gazes neutral, but they heard our screams. After they had hit the balls, they fucked us there on the grass. A man penetrated me, in doggy style: „Take my cock, you old slut.“ I moaned, came, his dark skin pressed against mine, the grass tickled my knees. „Lindy, do you like fucking outdoors?“ he asked, and I whimpered: „Yes, sir, fuck me on the lawn.“ „Marion rode one, her blonde hair waved in the wind. „Tell us, how many men have you fucked on golf courses?“ „A few, sir, at our parties with male surplus.“ „Marion, do you ride like a cowgirl slut, you blonde rider?“ he asked under her, and Marion moaned: „Yes, sir, I ride hard.“ The nature around us – chirping birds, the lake in sight – made it exhibitionistic. We were taken one after the other, cum flowed. Erik and Gustav helped drive the carts, held the clubs in their hands, averted their eyes, but they heard every slap of flesh on flesh, saw the interracial pairings, their hands close to the clubs.

Teil 10: Gangbang im Kaminraum / Part 10: Gangbang in the Fireplace Room

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Teil 10: Gangbang im Kaminraum Mittags ging es zurück in den Kaminraum für weitere Sessions. Das Feuer knisterte laut, warf flackernde Schatten auf die holzgetäfelten Wände, der Raum war warm und stickig vom Geruch von Schweiß, Sperma und Sex. Die weichen Sofas standen im Kreis, bereit für die Orgie, die Luft schwer von Erregung. „Zeit für einen Gangbang, Schlampen“, verkündete Matthias dominant, seine Stimme rau, während er unsere nackten, noch feuchten Körper musterte, unsere schweren Brüste hoben sich bei jedem Atemzug, unsere Muschis pochten rot und geschwollen vor Erwartung, Säfte liefen bereits an unseren Schenkeln herunter. Ich stand im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit: Zehn Männer umringten mich eng, ihre Schwänze hart und pulsierend, tropften vor Vorfreude. Der mit dunkler Haut packte mich zuerst, sein dicker, geäderter Schaft dehnte meine Muschi brutal, als er tief in mich rammte, seine starken Hände kneteten meine Brüste grob, zogen an den harten Nippeln, bis ich aufschrie. Ein Asiate stopfte seinen glatten, harten Schwanz in meinen Mund, fickte meine Kehle tief, würgte mich, Speichel tropfte über mein Kinn auf meine Titten, während ein Dritter meinen Arsch nahm, seinen Schaft hart in mein gedehntes Loch stieß, drei Löcher gleichzeitig gefüllt, mein Körper zitterte vor Überreizung. Sie fickten mich gnadenlos, wechselten sich ab, stießen abwechselnd in Muschi, Arsch und Mund, ihre Rhythmen vermischten sich – kraftvoll und tief der Afrikaner, präzise und schnell der Asiate, brutal die Europäer. Meine Säfte squirten bei jedem harten Stoß heraus, benetzten ihre Schwänze, tropften auf den Teppich, meine Schreie hallten durch den Raum, vermischt mit ihrem Stöhnen und dem lauten Klatschen von Haut auf Haut. Sperma spritzte in mich, heiß und klebrig, füllte meine Muschi, lief aus meinem Arsch, tropfte aus meinem Mund, als sie kamen, einer nach dem anderen, mich besamten, markierten. Ich leckte es gierig ab, schluckte, teilte es in feuchten Küssen mit Marion, unsere Zungen verschlungen, Sperma auf unseren Lippen, tropfend auf unsere Brüste. Marion wurde neben mir ähnlich genommen: Zehn Männer um sie, stießen in ihre Löcher, fickten sie hart, ihre großen Brüste hüpften bei jedem Stoß, ihre Schreie laut und geil. Sie squirten, Sperma floss aus ihren Löchern, bedeckte ihren Körper, sie leckte es ab, stöhnte vor Lust. Dana brachte Erfrischungen, stellte sie ab, ihre Augen verweilten auf unseren besamten, gedehnten Löchern, ihre Uniform spannte sich über ihre Brüste, ihre Atmung ging schneller. Sie konnte sich nicht mehr halten – die athletische Blondine kniete sich hin, ihre Hände zitterten vor Erregung, und leckte das Sperma aus unseren Fotzen. Zuerst bei mir: Ihre Zunge tauchte tief in meine offene, besamte Muschi, saugte das gemischte Sperma der Männer heraus, schlürfte laut, leckte meine Klitoris, fingerte mich dabei, bis ich squirten musste, meine Säfte in ihren Mund spritzten. „Ihr geilen Huren, eure Fotzen sind so voll mit Sperma, ich lecke es euch sauber“, murmelte sie geil, ihre eigene Muschi tropfte sichtbar unter der Uniform. Dann bei Marion: Dana spreizte ihre Beine weiter, ihre Zunge bohrte sich in die tropfende Fotze, saugte das Sperma heraus, leckte gierig, biss leicht in die Schamlippen, fingerte ihren Arsch, während Marion schrie und kam, squirten in Danas Gesicht. Dana geilte sich sichtbar auf, rieb ihre eigene Klitoris durch die Uniform, stöhnte leise, während sie uns reinigte und erregte, ihre Zunge tief in uns, schlürfend, saugend, bis wir zitterten. Die Männer lachten, feuerten sie an, fickten uns weiter, während Dana leckte, das Sperma aus unseren Löchern saugte, uns zum Höhepunkt brachte. Sperma bedeckte uns, tropfte aus Löchern, wir leckten es ab, teilten es in feuchten Küssen, unsere Zungen verschlungen, Sperma auf unseren Lippen.

Part 10: Gangbang in the Fireplace Room At noon, it was back to the fireplace room for further sessions. The fire crackled loudly, cast flickering shadows on the wood-paneled walls, the room warm and stuffy from the smell of sweat, cum, and sex. The soft sofas stood in a circle, ready for the orgy, the air heavy with arousal. „Time for a gangbang, sluts,“ announced Matthias dominantly, his voice rough, as he inspected our naked, still wet bodies, our heavy breasts rising with every breath, our pussies throbbing red and swollen with expectation, juices already running down our thighs. I was the center of attention: Ten men surrounded me closely, their cocks hard and pulsating, dripping with anticipation. The one with dark skin grabbed me first, his thick, veined shaft stretched my pussy brutally as he rammed deep into me, his strong hands roughly kneaded my breasts, pulled on the hard nipples until I screamed. An Asian stuffed his smooth, hard cock into my mouth, fucked my throat deep, choked me, saliva dripped over my chin onto my tits, while a third took my ass, thrust his shaft hard into my stretched hole, three holes filled simultaneously, my body trembled with overstimulation. They fucked me mercilessly, alternated, thrust alternately into pussy, ass, and mouth, their rhythms mixed – powerful and deep the African, precise and fast the Asian, brutal the Europeans. My juices squirted out with every hard thrust, wetted their cocks, dripped on the carpet, my screams echoed through the room, mixed with their moaning and the loud slapping of skin on skin. Cum squirted into me, hot and sticky, filled my pussy, ran out of my ass, dripped from my mouth as they came, one after the other, creampied me, marked me. I licked it greedily off, swallowed, shared it in wet kisses with Marion, our tongues entwined, cum on our lips, dripping on our breasts. Marion was taken similarly next to me: Ten men around her, thrust into her holes, fucked her hard, her large breasts bounced with every thrust, her screams loud and horny. She squirted, cum flowed from her holes, covered her body, she licked it off, moaned with pleasure. Dana brought refreshments, set them down, her eyes lingered on our creampied, stretched holes, her uniform stretched over her breasts, her breathing faster. She couldn’t hold back anymore – the athletic blonde knelt down, her hands trembled with arousal, and licked the cum from our cunts. First with me: Her tongue dipped deep into my open, creampied pussy, sucked out the mixed cum of the men, slurped loudly, licked my clitoris, fingered me, until I had to squirt, my juices squirted into her mouth. „You horny whores, your cunts are so full of cum, I’ll lick you clean,“ she murmured horny, her own pussy dripped visibly under the uniform. Then with Marion: Dana spread her legs wider, her tongue bored into the dripping cunt, sucked out the cum, licked greedily, bit lightly into the labia, fingered her ass, while Marion screamed and came, squirted into Dana’s face. Dana got visibly off, rubbed her own clitoris through the uniform, moaned quietly, while she cleaned and aroused us, her tongue deep in us, slurping, sucking, until we trembled. The men laughed, cheered her on, fucked us further while Dana licked, sucked the cum from our holes, brought us to climax. Cum covered us, dripped from holes, we licked it off, shared it in wet kisses, our tongues entwined, cum on our lips.

Teil 11: Das Bubble-Zelt / Part 11: The Bubble Tent

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Teil 11: Das Bubble-Zelt Am Nachmittag kam das Highlight des Samstags: das Bubble-Zelt. Diese transparente, kugelförmige Blase stand abseits im Schlosspark, eingebettet zwischen dem glitzernden Kiessee und dem dichten Wald. Die klare Hülle bot einen 360-Grad-Blick auf die Natur – und machte alles im Inneren für Außenstehende sichtbar. Gerd und Matthias führten Marion und mich nackt hinein, unsere Körper schon schweißbedeckt und pochend von den vorherigen Sessions, unsere Muschis nass und geschwollen, unsere Nippel hart.„Ab ins Zelt, Schlampen“, befahl Gerd grinsend, schubste uns auf das weiche Bett in der Mitte. Die 20 Gäste setzten sich rundherum auf Stühle und Bänke, die sie im Kreis aufgestellt hatten, nippten an ihrem Kaffee, lachten und kommentierten, als wären wir eine Live-Show. „Genießt die Vorstellung, meine Herren“, sagte Matthias, während er sich hinsetzte, „unsere Ehehuren werden heute vom Personal durchgefickt.“ Das Personal – Anna, Clara, Dana, Erik, Frank und Gustav – bekam den Befehl, sich nackt auszuziehen. Zögernd zuerst, dann mit wachsender Erregung, streiften sie ihre engen Uniformen ab. Annas schlanker Körper mit den festen Brüsten kam zum Vorschein, Claras kurvige Formen mit den weichen Hüften, Danas athletische Figur mit den definierten Muskeln. Die Männer – Eriks muskulöser Bau mit dem dicken Schwanz, Franks schlanker, eleganter Körper, Gustavs breitschultriger mit dem harten Schaft – standen schon erigiert da, ihre Blicke hungrig. „Jetzt zeigt ihr, was ihr wirklich wollt“, lachte ein Gast, während das Personal ins Zelt kam und uns umringte. Es wurde eine wilde Massenorgie – sechs nackte Mitarbeiter und wir zwei Frauen in der transparenten Blase, während die Gäste außen zusahen, Kaffee tranken und kommentierten. Erik packte mich zuerst, drückte mich auf das Bett, spreizte meine Beine weit und rammte seinen dicken Schwanz in meine nasse Muschi, fickte mich hart und tief, seine Muskeln spannten sich bei jedem Stoß. „Du geile Hure, nimm meinen Schwanz, wir haben lange genug zugesehen“, knurrte er, während Frank meinen Mund nahm, tief in meine Kehle stieß, mich würgte. Gustav fingerte meinen Arsch, dehnte ihn mit drei Fingern, bevor er seinen Schaft hineinrammte – DP, ich schrie vor Lust, meine Löcher gefüllt, gedehnt, mein Körper bebte. Dana kniete sich zwischen meine Beine, leckte meine Klitoris, während Erik mich fickte, saugte an meinen Schamlippen, fingerte sich selbst, ihre eigene Muschi tropfte. „Ich geile mich an deiner besamten Fotze auf“, murmelte sie, ihre Zunge tauchte tief ein, leckte Eriks Schaft mit, während er in mich stieß. Anna und Clara umringten Marion – Anna leckte ihre Brüste, saugte hart an den Nippeln, Clara fingerte ihre Muschi, vier Finger tief, dehnte sie brutal, während Gustav Marion anal nahm, hart und gnadenlos. Die Orgie eskalierte: Wir wurden gewechselt, alle Löcher gefüllt – Erik in meinem Arsch, Frank in meiner Muschi, Gustav in meinem Mund, die Frauen leckten, saugten, fingerte uns, geilten sich an unseren Schreien auf. Dana squirted, als sie meine Klitoris leckte, ihre Säfte mischten sich mit meinen, Anna ritt Marions Gesicht, kam auf ihrer Zunge, Clara fingerte sich selbst, während sie Marions Arsch leckte. Sperma spritzte in uns, heiß und klebrig, füllte Muschi, Arsch, Mund, tropfte heraus, die Frauen leckten es ab, teilten es in Küssen mit uns, unsere Körper bedeckt mit Schweiß, Säften und Sperma. Ich squirten mehrmals, schrie, als drei Schwänze gleichzeitig in mir waren, Marion wimmerte, kam explosionsartig, ihre Löcher gedehnt und besamt. Die Gäste draußen lachten, kommentierten: „Schaut euch die Schlampen an, vom Personal durchgefickt wie billige Huren!“ Die Transparenz machte es exhibitionistisch – jeder Stoß, jedes Squirten, jedes Stöhnen sichtbar, die Natur und die Gäste als Zeugen. Die Orgie dauerte Stunden, bis wir erschöpft dalagen, unsere Löcher wund und tropfend, Sperma überall. Das Personal zog sich wieder an, keuchte noch, ihre Körper glänzend. Wir humpelten heraus, die Gäste applaudierten, bereit für das Abendessen. Das Bubble-Zelt hatte uns zu neuen Tiefen der Demütigung und Lust getrieben, vor den Augen aller.

Part 11: The Bubble Tent In the afternoon came the highlight of Saturday: the bubble tent. This transparent, spherical bubble stood aside in the castle park, nestled between the glittering gravel lake and the dense forest. The clear shell offered a 360-degree view of nature – and made everything inside visible to outsiders. Gerd and Matthias led Marion and me naked inside, our bodies already sweat-covered and throbbing from the previous sessions, our pussies wet and swollen, our nipples hard. „Into the tent, sluts,“ commanded Gerd grinning, shoving us onto the soft bed in the middle. The 20 guests sat around on chairs and benches they had arranged in a circle, sipped their coffee, laughed and commented as if we were a live show. „Enjoy the performance, gentlemen,“ said Matthias as he sat down, „our wife whores will be fucked through by the staff today.“ The staff – Anna, Clara, Dana, Erik, Frank, and Gustav – were ordered to undress naked. Hesitantly at first, then with growing arousal, they stripped off their tight uniforms. Anna’s slim body with firm breasts appeared, Clara’s curvy forms with soft hips, Dana’s athletic figure with defined muscles. The men – Erik’s muscular build with the thick cock, Frank’s slim, elegant body, Gustav’s broad-shouldered with the hard shaft – stood already erect, their gazes hungry. „Now show what you really want,“ laughed a guest, as the staff came into the tent and surrounded us. It became a wild mass orgy – six naked employees and us two women in the transparent bubble, while the guests watched outside, drank coffee, and commented. Erik grabbed me first, pressed me onto the bed, spread my legs wide and rammed his thick cock into my wet pussy, fucked me hard and deep, his muscles tensed with every thrust. „You horny whore, take my cock, we’ve watched long enough,“ he growled, while Frank took my mouth, thrust deep into my throat, choked me. Gustav fingered my ass, stretched it with three fingers, before ramming his shaft in – DP, I screamed with pleasure, my holes filled, stretched, my body trembled. Dana knelt between my legs, licked my clitoris while Erik fucked me, sucked on my labia, fingered herself, her own pussy dripped. „I’m getting off on your creampied cunt,“ she murmured, her tongue dipped deep in, licked Erik’s shaft along as he thrust into me. Anna and Clara surrounded Marion – Anna licked her breasts, sucked hard on the nipples, Clara fingered her pussy, four fingers deep, stretched her brutally, while Gustav took Marion anally, hard and merciless. The orgy escalated: We were switched, all holes filled – Erik in my ass, Frank in my pussy, Gustav in my mouth, the women licked, sucked, fingered us, got off on our screams. Dana squirted as she licked my clitoris, her juices mixed with mine, Anna rode Marion’s face, came on her tongue, Clara fingered herself while licking Marion’s ass. Cum squirted into us, hot and sticky, filled pussy, ass, mouth, dripped out, the women licked it off, shared it in kisses with us, our bodies covered with sweat, juices, and cum. I squirted multiple times, screamed as three cocks were in me at once, Marion whimpered, came explosively, her holes stretched and creampied. The guests outside laughed, commented: „Look at the sluts, fucked through by the staff like cheap whores!“ The transparency made it exhibitionistic – every thrust, every squirt, every moan visible, nature and the guests as witnesses. The orgy lasted hours until we lay exhausted, our holes sore and dripping, cum everywhere. The staff dressed again, still panting, their bodies shining. We limped out, the guests applauded, ready for dinner. The bubble tent had driven us to new depths of humiliation and lust, in front of everyone’s eyes.

Teil 12: Abendessen und Kerker (Samstag) / Part 12: Dinner and Dungeon (Saturday)

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Teil 12: Abendessen und Kerker (Samstag) Am Abend ging es erneut zum Abendessen ins Gourmet-Restaurant. Die Tafel war wieder groß gedeckt, doch wir Frauen waren der Hauptgang. Marion und ich wurden nackt auf die Tafel gelegt, unsere Beine weit gespreizt, unsere Körper als lebende Servierplatten, unsere Muschis und Ärsche offen und tropfend von den Sessions des Tages. Unsere Brüste hoben sich schwer, Nippel hart, unsere Löcher pochten rot und geschwollen, Sperma vom Nachmittag noch in uns. „Heute essen wir wieder von euch, Schlampen“, sagte Gerd dominant, während er meine Schenkel auseinanderdrückte, bis ich mich vollständig entblößt fühlte. Die Männer lachten, ihre Blicke gierig, während das Personal servierte – Anna, Clara und Dana brachten die Gerichte, ihre Uniformen eng, ihre Gesichter gerötet von der Erregung des Tages. Kleine Stücke – zartes Filet, Gemüse – wurden in unsere Muschis und Ärsche gesteckt. Ein Gast drückte ein Stück Fleisch tief in meine Fotze, drehte es, dehnte mich, rieb dabei meine Klitoris, bis ich keuchte. „Lindy, wie fühlt sich das an, wenn dein Loch als Teller dient?“, fragte er, und ich stöhnte: „Demütigend und geil, Herr, stopft mich voll, fickt mich mit dem Essen.“ Neben mir wimmerte Marion, als ein Stück Banane in ihren Arsch geschoben wurde, ein anderer Gast fingerte sie hart. „Marion, deine Löcher sind perfekt für unser Dinner“, lachte er, während sie squirten musste. Als Höhepunkt schoben sie wieder Champagnerflaschen in uns – der kalte Hals tief in meine Muschi, blubbernd, dehnend, während sie schüttelten, mich zum Zucken brachten. „Nimm die Flasche, du Fotze“, befahl ein Gast, fickte mich mit der Flasche, während ein anderer meinen Arsch nahm, DP mit Glas und Schwanz, ich schrie vor Lust, squirte explosionsartig. Marion bekam dasselbe, ihre Löcher gedehnt, blubbernd, sie wimmerte und kam, Säfte spritzten über die Tafel. Die Gäste aßen, leckten unsere Säfte ab, tauchten Finger in uns, saugten an Klitoris und Nippeln, besamten uns zwischendurch, Sperma mischte sich mit Essen. Das Personal half – Danas Finger glitten tief, rieb mich, geilte sich auf, Anna leckte an Marions Brüsten, saugte Nippel, während Clara Gemüse in uns stopfte, ihre Hände zitterten vor Erregung. Das Essen dauerte lang, voller Stöhnen, Squirten und Sperma, unsere Körper bedeckt, Löcher wund und voll. Gesättigt und erregt gingen wir in den Kerker. Der Kerker war dunkel, Fesseln bereit, Spielzeug auf Regalen. Das Personal führte uns hinein, diesmal beteiligten sie sich wieder voll. „Jetzt nehmen wir euch nochmal hart“, knurrte Erik, fesselte uns, Arme hoch, Beine gespreizt. Sie fickten uns gnadenlos – Erik in meinen Arsch, Frank in meine Muschi, Gustav in meinen Mund, die Frauen leckten, saugten Sperma aus uns, fingerte uns, geilten sich auf. Dana leckte meine Klitoris, während sie gefickt wurde, Anna ritt meinen Mund, Clara fingerte meinen Arsch neben Gustavs Schwanz. Stundenlang DP, triple, Vibratoren summten in uns, wir squirten, schrien, kamen unzählig, Sperma füllte uns, tropfte, wir leckten es ab. Die Gäste kamen später dazu, übernahmen, fickten unsere wunden Löcher weiter, bis tief in die Nacht. Erschöpft und besamt endete der Samstag, bereit für den Sonntag.

Part 12: Dinner and Dungeon (Saturday) In the evening, it was back to dinner in the gourmet restaurant. The table was again lavishly set, but we women were the main course. Marion and I were laid naked on the table, our legs spread wide, our bodies as living serving platters, our pussies and asses open and dripping from the day’s sessions. Our breasts rose heavily, nipples hard, our holes throbbed red and swollen, cum from the afternoon still in us. „Today we eat from you again, sluts,“ said Gerd dominantly, as he spread my thighs apart until I felt completely exposed. The men laughed, their gazes greedy, while the staff served – Anna, Clara, and Dana brought the dishes, their uniforms tight, their faces flushed from the day’s arousal. Small pieces – tender fillet, vegetables – were stuffed into our pussies and asses. A guest pushed a piece of meat deep into my cunt, twisted it, stretched me, rubbed my clitoris, until I gasped. „Lindy, how does it feel when your hole serves as a plate?“ he asked, and I moaned: „Humiliating and horny, sir, stuff me full, fuck me with the food.“ Next to me, Marion whimpered as a piece of banana was pushed into her ass, another guest fingered her hard. „Marion, your holes are perfect for our dinner,“ he laughed, while she had to squirt. As a climax, they pushed champagne bottles into us again – the cold neck deep in my pussy, bubbling, stretching, while they shook, making me twitch. „Take the bottle, you cunt,“ commanded a guest, fucked me with the bottle while another took my ass, DP with glass and cock, I screamed with pleasure, squirted explosively. Marion got the same, her holes stretched, bubbling, she whimpered and came, juices squirted over the table. The guests ate, licked our juices off, dipped fingers into us, sucked on clitoris and nipples, creampied us in between, cum mixed with food. The staff helped – Dana’s fingers glided deep, rubbed me, got off, Anna licked Marion’s breasts, sucked nipples, while Clara stuffed vegetables into us, her hands trembled with arousal. The meal lasted long, full of moaning, squirting, and cum, our bodies covered, holes sore and full. Satiated and aroused, we went to the dungeon. The dungeon was dark, restraints ready, toys on shelves. The staff led us in, this time they participated fully again. „Now we’ll take you hard again,“ growled Erik, restrained us, arms up, legs spread. They fucked us mercilessly – Erik in my ass, Frank in my pussy, Gustav in my mouth, the women licked, sucked cum out of us, fingered us, got off. Dana licked my clitoris while being fucked, Anna rode my mouth, Clara fingered my ass next to Gustav’s cock. Hours of DP, triple, vibrators buzzed in us, we squirted, screamed, came countless times, cum filled us, dripped, we licked it off. The guests joined later, took over, fucked our sore holes further, until deep into the night. Exhausted and creampied, Saturday ended, ready for Sunday.

Teil 13: Sonntag – Morgen und Frühstück / Part 13: Sunday – Morning and Breakfast

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Teil 13: Sonntag – Morgen und Frühstück Der Sonntagmorgen brach an, der letzte Tag unseres Wochenendes. Ich wachte in der Suite auf, mein Körper schwer von den Sessions der letzten Tage – Muskeln müde, Löcher wund und pochend, aber eine tiefe, geile Zufriedenheit durchflutete mich. Neben mir lag Marion, ihre blonden Haare zerzaust, ihre großen Brüste hoben sich langsam, ihre Schenkel glänzten noch von getrocknetem Sperma. Wir spürten jede Berührung der Laken auf unserer empfindlichen Haut, unsere Muschis tropften schon bei dem Gedanken an den Abschlusstag. Gerd und Matthias kamen herein, brachten Kaffee und ein Tablett mit Obst. „Aufstehen, Schlampen“, sagte Gerd dominant, zog die Decke weg, enthüllte unsere nackten Körper. „Der letzte Tag – zeigt uns eure Löcher, seid ihr bereit für den Finalgangbang?“ Wir spreizten die Beine weit, enthüllten unsere geschwollenen, besamten Muschis und Ärsche, Säfte liefen heraus. „Ja, Herr, unsere Hurenlöcher sind immer bereit“, keuchten wir unisono. Matthias lachte: „Gute Schlampen, heute machen wir euch endgültig kaputt.“ Dana kam herein, brachte frisches Wasser, ihre Uniform spannte sich über ihre athletische Figur, ihre Augen verweilten auf unseren entblößten Körpern. Auf Anweisung führte sie uns wieder in die Dusche, um uns „frisch“ zu machen. „Kommt her, Schlampen, ich wasche euch ein letztes Mal sauber“, sagte Dana mit rauer Stimme, zog sich aus, ihre festen Brüste und glatte Muschi kamen zum Vorschein, sie war schon erregt, ihre Nippel hart. Unter dem warmen Strahl seifte sie uns ein, ihre Hände grob und geil – knetete meine Brüste, zog hart an den Nippeln, fingerte meine Muschi mit drei Fingern, dehnte mich, während sie meine Klitoris rieb. „Deine Fotze ist so wundgefickt, Lindy, ich geile mich an deinem Stöhnen auf“, murmelte sie, ihre eigene Muschi tropfte, sie rieb sich selbst, während sie mich fingerte, bis ich squirten musste, meine Säfte in ihre Hand spritzten. Bei Marion dasselbe – Dana leckte ihre Brüste, saugte an den Nippeln, fingerte ihren Arsch, setzte eine Anal-Dusche ein, spülte das alte Sperma heraus, dehnte sie mit dem Strahl, brachte sie zum Schreien und Squirten. „Ja, Dana, reinige meine Hurenlöcher, fick mich mit dem Wasser!“, wimmerte Marion, kam explosionsartig. Dana konnte sich nicht mehr halten – ihre Augen glühten vor Neugier und Geilheit. Sie kniete sich vor mich, starrte auf meine offene, nasse Muschi, ihre Hand geballt zur Faust. „Lindy, vertragt ihr auch eine ganze Hand? Ich habe das noch nie gemacht, aber eure Löcher sind so gedehnt… bitte, lasst mich euch fisten, ich bettle darum, ich will spüren, wie eure Fotzen meine Faust umschließen!“ Ihre Stimme zitterte vor Erregung, sie rieb sich selbst, ihre Säfte tropften auf den Boden. „Bitte, Lindy, Marion, lasst mich eure Hurenfotzen fisten, ich will euch zum Schreien bringen!“ Wir nickten stöhnend, und Dana fistete mich zuerst: Ihre geölte Faust drückte sich langsam in meine nasse, gedehnte Muschi, dehnte mich extrem, Zentimeter für Zentimeter, bis ihre ganze Hand in mir war, mich ausfüllte, mich zum Schreien brachte. „Nimm meine Faust, du Hure, deine Fotze ist so gierig!“, stöhnte sie geil, drehte die Faust in mir, fickte mich damit hart, ihre andere Hand rieb meine Klitoris, bis ich squirten musste, meine Säfte über ihre Arme spritzten, mein Körper bebte unkontrolliert, Orgasmen wellenartig. Bei Marion dasselbe – Dana fistete ihre Muschi brutal, die Faust tief hinein, dehnte sie extrem, drehte und stieß, während Marion schrie: „Ja, Dana, fist mich, zerreiß meine Hurenfotze!“ Dana kam selbst, rieb ihre Klitoris, rieb laut, rieb ihre Klitoris, stöhnte laut, ihre Säfte tropften auf den Boden, während sie uns fistete, uns zum multiplen Orgasmus brachte, unsere Löcher wund und gedehnt, squirten in Strömen. Dana spülte uns ab, ihre Hände grob und fordernd, rieb unsere Klitoris, brachte uns zum letzten Höhepunkt, bevor sie uns trocknete. Die Demütigung, von einer Frau des Personals gewaschen, anal gereinigt, gefistet und erregt zu werden, während sie darum bettelte und sich an uns aufgeilte, machte uns noch geiler für den letzten Tag. Nach der Dusche zogen wir wieder durchsichtige Mäntel an, die nichts verbargen. Wir gingen hinunter ins Restaurant für das letzte Frühstück. Wieder integriert: Auf der Tafel, nackt, Beine gespreizt, unsere Muschis als Platten. „Letztes Frühstück von euren Löchern, Schlampen“, sagte Gerd. Essen wurde in uns gesteckt – Obst, Joghurt, Croissants – Finger drangen tief ein, rührten, fickten uns damit. Ein Gast goss Joghurt in meine Muschi, saugte es heraus, leckte meine Klitoris, fingerte mich hart. „Lindy, deine Fotze schmeckt nach Sperma und Frühstück“, lachte er, brachte mich zum Squirten. Marion stöhnte, als Banane und Erdbeeren in sie geschoben wurden, Gäste leckten, saugten, fickten mit Fingern. Dana half, ihre Hände glitten tief, rieb uns, geilte sich wieder auf. Das Frühstück war intensiv, voller Orgasmen, Squirten, Demütigung – wir kamen mehrmals, Säfte mischten sich mit Essen, die Männer besamten uns zwischendurch. Gesättigt und erregt gingen wir zum Kiessee und Park für die nächsten Aktivitäten.

Part 13: Sunday – Morning and Breakfast Sunday morning dawned, the last day of our weekend. I woke up in the suite, my body heavy from the sessions of the last days – muscles tired, holes sore and throbbing, but a deep, horny satisfaction flooded me. Next to me lay Marion, her blonde hair disheveled, her large breasts rising slowly, her thighs still shining from dried cum. We felt every touch of the sheets on our sensitive skin, our pussies dripped already at the thought of the final day. Gerd and Matthias came in, brought coffee and a tray with fruit. „Get up, sluts,“ said Gerd dominantly, pulled away the blanket, revealed our naked bodies. „The last day – show us your holes, are you ready for the final gangbang?“ We spread our legs wide, revealed our swollen, creampied pussies and asses, juices leaked out. „Yes, sir, our whore holes are always ready,“ we gasped in unison. Matthias laughed: „Good sluts, today we’ll break you completely.“ Dana came in, brought fresh water, her uniform stretched over her athletic figure, her eyes lingered on our exposed bodies. On instruction, she led us back to the shower to make us „fresh.“ „Come here, sluts, I’ll wash you clean one last time,“ said Dana with a rough voice, undressed, her firm breasts and smooth pussy appeared, she was already aroused, her nipples hard. Under the warm stream, she soaped us up, her hands rough and horny – kneaded my breasts, pulled hard on the nipples, fingered my pussy with three fingers, stretched me, while she rubbed my clitoris. „Your cunt is so sore-fucked, Lindy, I’m getting off on your moaning,“ she murmured, her own pussy dripped, she rubbed herself while fingering me, until I had to squirt, my juices squirted into her hand. With Marion the same – Dana licked her breasts, sucked on the nipples, fingered her ass, used an anal douche, rinsed out the old cum, stretched her with the stream, brought her to screaming and squirting. „Yes, Dana, clean my whore holes, fuck me with the water!“ whimpered Marion, came explosively. Dana couldn’t hold back anymore – her eyes glowed with curiosity and horniness. She knelt in front of me, stared at my open, wet pussy, her hand balled into a fist. „Lindy, can you take a whole hand? I’ve never done this, but your holes are so stretched… please, let me fist you, I beg, I want to feel how your cunts enclose my fist!“ Her voice trembled with arousal, she rubbed herself, her juices dripped on the floor. „Please, Lindy, Marion, let me fist your whore cunts, I want to make you scream!“ We nodded moaning, and Dana fisted me first: Her oiled fist pressed slowly into my wet, stretched pussy, stretched me extremely, centimeter by centimeter, until her whole hand was in me, filled me, made me scream. „Take my fist, you whore, your cunt is so greedy!“ she moaned horny, twisted the fist in me, fucked me hard with it, her other hand rubbed my clitoris, until I had to squirt, my juices over her arms, my body trembled uncontrollably, orgasms wave-like. With Marion the same – Dana fisted her pussy brutally, the fist deep in, stretched her extremely, twisted and thrust, while Marion screamed: „Yes, Dana, fist me, tear my whore cunt!“ Dana came herself, rubbed her clitoris, moaned loudly, her juices dripped on the floor, while she fisted us, brought us to multiple orgasms, our holes sore and stretched, squirting in streams. Dana rinsed us off, her hands rough and demanding, rubbed our clitoris, brought us to the last climax before drying us. The humiliation of being washed, anally cleaned, fisted, and aroused by a female staff member while she begged and got off on us made us even hornier for the last day. After the shower, we put on transparent robes again that hid nothing. We went down to the restaurant for the last breakfast. Integrated again: On the table, naked, legs spread, our pussies as plates. „Last breakfast from your holes, sluts,“ said Gerd. Food was stuffed into us – fruit, yogurt, croissants – fingers penetrated deep, stirred, fucked us with them. A guest poured yogurt into my pussy, sucked it out, licked my clitoris, fingered me hard. „Lindy, your cunt tastes like cum and breakfast,“ he laughed, made me squirt. Marion moaned as banana and strawberries were pushed into her, guests licked, sucked, fucked with fingers. Dana helped, her hands glided deep, rubbed us, got off again. The breakfast was intense, full of orgasms, squirting, humiliation – we came multiple times, juices mixed with food, the men creampied us in between. Satiated and aroused, we went to the gravel lake and park for the next activities.

Teil 14: Am Kiessee und im Park / Part 14: At the Gravel Lake and in the Park

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Teil 14: Am Kiessee und im Park Nach dem letzten Frühstück, unsere Körper noch pochend von der Tafel-Demütigung, gingen wir in den Park und zum Kiessee. Die Sonne stand hoch, der Tag warm, der Kiessee glitzerte einladend, der Sandstrand um ihn herum weiß und weich. Die Männer wollten den Abschluss im Freien feiern, exhibitionistisch und gnadenlos. „Ab zum See, Schlampen“, befahl Gerd, während er meine Brüste knetete, mich vor sich herschob. Wir waren nackt, unsere Körper glänzten von Schweiß und Resten des Frühstücks, unsere Muschis tropften vor Erregung, die Buttplugs noch in unseren Ärschen, dehnten uns bei jedem Schritt. Am Ufer stellten sie uns auf, Beine gespreizt, vor dem klaren Wasser. „Ins Wasser mit euch“, lachte ein Gast, und sie schubsten uns hinein. Das kühle Wasser umspülte unsere heißen Körper, ließ uns keuchen, unsere Nippel hart werden. Die Männer folgten, ihre Schwänze hart, umringten uns im flachen Wasser. Ein dunkelhäutiger Gast packte mich, hob mich hoch, rammte seinen dicken Schwanz in meine Muschi, fickte mich hart im Wasser, Wellen plätscherten bei jedem Stoß. „Nimm meinen schwarzen Schwanz, du weiße Hure“, stöhnte er, während ein Asiate meinen Arsch nahm, DP im See, das Wasser spritzte, meine Schreie hallten über den See. Marion wurde ähnlich genommen – ein Mann in ihrer Muschi, ein anderer in ihrem Mund, sie würgte, stöhnte, Wasser umspülte ihre Brüste. „Fickt mich im See, besamt meine Löcher!“, wimmerte sie, kam squirten, ihre Säfte mischten sich mit dem Wasser. Die Männer wechselten, fickten uns abwechselnd, Creampies liefen heraus, vermischten sich mit dem See, wir squirten, schrien, unsere Körper bebten. Das Personal stand am Ufer, beobachtete, Dana rieb sich, Erik und Gustav hatten harte Beulen, ihre Blicke geil. Am Ufer dann DP auf dem Sand – ich auf allen vieren, ein Schwanz in Muschi, einer in Arsch, ein dritter in Mund, Sand klebte an unserem Schweiß, die Sonne brannte auf unsere Haut. „Besamt uns!“ keuchte ich, kam mehrmals, squirten auf den Sand. Marion ritt einen, ein anderer in ihrem Arsch, ihre Brüste hüpften, Sperma tropfte auf den Sand. Quickies im Park folgten – hinter Bäumen, auf Wegen, die Männer nahmen uns schnell und hart, stießen in uns, besamten uns, ließen uns tropfend zurück. Das Personal half – Dana leckte Sperma von meinen Brüsten, Erik fickte mich schnell hinter einem Baum, seine Muskeln spannten sich. Exhibitionistisch, geil, unsere Schreie hallten durch den Park. Gesättigt von Lust gingen wir zurück für den letzten Spaß im Kaminraum.

Part 14: At the Gravel Lake and in the Park After the last breakfast, our bodies still throbbing from the table humiliation, we went to the park and the gravel lake. The sun was high, the day warm, the gravel lake glittered invitingly, the sandy beach around it white and soft. The men wanted to celebrate the conclusion outdoors, exhibitionistically and mercilessly. „To the lake, sluts,“ commanded Gerd, while kneading my breasts, pushing me in front of him. We were naked, our bodies shining from sweat and remnants of breakfast, our pussies dripping with arousal, the buttplugs still in our asses, stretching us with every step. At the shore, they positioned us, legs spread, in front of the clear water. „Into the water with you,“ laughed a guest, and they shoved us in. The cool water enveloped our hot bodies, made us gasp, our nipples hard. The men followed, their cocks hard, surrounded us in the shallow water. A dark-skinned guest grabbed me, lifted me up, rammed his thick cock into my pussy, fucked me hard in the water, waves splashed with every thrust. „Take my black cock, you white whore,“ he moaned, while an Asian took my ass, DP in the lake, the water splashed, my screams echoed over the lake. Marion was taken similarly – one man in her pussy, another in her mouth, she gagged, moaned, water enveloped her breasts. „Fuck me in the lake, creampie my holes!“ she whimpered, came squirting, her juices mixed with the water. The men alternated, fucked us alternately, creampies leaked out, mixed with the lake, we squirted, screamed, our bodies trembled. The staff stood on the shore, watched, Dana rubbed herself, Erik and Gustav had hard bulges, their gazes horny. On the shore then DP on the sand – me on all fours, one cock in pussy, one in ass, a third in mouth, sand stuck to our sweat, the sun burned on our skin. „Creampie us!“ I gasped, came multiple times, squirting on the sand. Marion rode one, another in her ass, her breasts bounced, cum dripped on the sand. Quickies in the park followed – behind trees, on paths, the men took us quick and hard, thrust into us, creampied us, left us dripping. The staff helped – Dana licked cum from my breasts, Erik fucked me quick behind a tree, his muscles tensed. Exhibitionistic, horny, our screams echoed through the park. Satiated with lust, we went back for the last fun in the fireplace room.

Teil 15: Letzter Gangbang, Abendessen und Finale / Part 15: Last Gangbang, Dinner and Finale

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Teil 15: Letzter Gangbang, Abendessen und Finale Nach den Aktivitäten am See und im Park, unsere Körper wund, besamt und zitternd, gingen wir zurück ins Schloss für den Abschluss. Der Kaminraum war der Ort für den letzten Gangbang – das Feuer knisterte, warf flackernde Schatten, der Raum schwer von Sexgeruch. „Der finale Gangbang, Schlampen“, verkündete Matthias, während alle 20 Männer und das Personal uns umringten, ihre Schwänze hart, bereit für den Höhepunkt. Ich wurde in die Mitte gedrückt, auf das Bett, Beine weit gespreizt, meine wunde Muschi und Arsch offen und tropfend. Zehn Männer stürzten sich auf mich, Schwänze in allen Löchern – ein dicker afrikanischer in meiner Muschi, dehnte mich brutal, ein asiatischer in meinem Arsch, präzise und tief, ein Europäer in meinem Mund, würgte mich. Sie fickten mich synchron, hart, meine Schreie hallten, mein Körper bebte, Orgasmen explodierten, ich squirten über ihre Schwänze, Säfte spritzten. Marion neben mir dasselbe – gefüllt in allen Löchern, ihre großen Brüste hüpften, sie schrie vor Lust, squirten, Sperma floss aus ihr. Das Personal beteiligte sich voll – Erik rammte in meinen Arsch, Gustav in Marions Muschi, Frank fickte meinen Mund, die Frauen leckten, saugten Sperma aus uns, Dana fistete mich neben den Schwänzen, dehnte mich extrem, Anna leckte Marions Klitoris. Sperma spritzte in Wellen – Creampies in Muschi und Arsch, auf Brüste und Gesicht, wir leckten es ab, teilten in Küssen, unsere Körper bedeckt, tropfend. Die Männer demütigten uns: „Nehmt es, ihr Huren, eure Löcher sind kaputtgefickt.“ Wir kamen unzählig, squirten, bettelten um mehr, bis wir erschöpft zitterten. Dann das abschließende Abendessen – diesmal ein ganz „normales Abendessen“. Das Wochenende endete in totaler Ekstase – ein unvergesslicher Traum der Hingabe, Demütigung und Lust. Wir waren erfüllt, gebrochen und glücklich, bereit für den Heimweg, mit dem Versprechen auf mehr.

Part 15: Last Gangbang, Dinner and Finale After the activities at the lake and in the park, our bodies sore, creampied, and trembling, we went back to the castle for the conclusion. The fireplace room was the place for the last gangbang – the fire crackled, cast flickering shadows, the room heavy with sex smell. „The final gangbang, sluts,“ announced Matthias, while all 20 men and the staff surrounded us, their cocks hard, ready for the climax. I was pushed into the middle, onto the bed, legs spread wide, my sore pussy and ass open and dripping. Ten men pounced on me, cocks in all holes – a thick African in my pussy, stretched me brutally, an Asian in my ass, precise and deep, a European in my mouth, choked me. They fucked me synchronously, hard, my screams echoed, my body trembled, orgasms exploded, I squirted over their cocks, juices squirted. Marion next to me the same – filled in all holes, her large breasts bounced, she screamed with pleasure, squirted, cum flowed out of her. The staff participated fully – Erik rammed into my ass, Gustav into Marion’s pussy, Frank fucked my mouth, the women licked, sucked cum out of us, Dana fisted me next to the cocks, stretched me extremely, Anna licked Marion’s clitoris. Cum squirted in waves – creampies in pussy and ass, on breasts and face, we licked it off, shared in kisses, our bodies covered, dripping. The men humiliated us: „Take it, you whores, your holes are fucked broken.“ We came countless times, squirted, begged for more, until we trembled exhausted. Then the concluding dinner – this time a completely „normal dinner.“ The weekend ended in total ecstasy – an unforgettable dream of devotion, humiliation, and lust. We were fulfilled, broken, and happy, ready for the way home, with the promise of more.

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