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Demütige Ehehure – Submissive Whore

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Lindys Geschichte – Lindys Top

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Demütige Ehehure

Mein Herz rast wie verrückt, als Gert mich an der Leine in den Raum zerrt. Ich bin Lindy, seine devote Ehehure, und heute ist der Tag, an dem er mich endlich einem Bull überlässt. Ich knie auf dem harten Boden, meine Knie schmerzen schon, aber das ist nichts im Vergleich zu dem pochenden Verlangen zwischen meinen Schenkeln. Meine Titten, diese schweren, milchigen Kugeln, quellen aus dem Seil hervor, das Gert um meinen Oberkörper geschlungen hat – eng genug, dass sie anschwellen und empfindlich werden, bereit zum Melken oder Missbrauchen. Meine Nippel sind hart wie Diamanten, und ich spüre, wie Feuchtigkeit über meine Haut läuft, eine Mischung aus Schweiß und dem Sperma, das Gert mir vorhin schon auf die Brüste gespritzt hat, um mich „vorzubereiten“.

Szene 1

-1- Lindy wird an der Leine in den Raum gezerrt.

Gert, mein Ehemann mit dem strengen Blick, hält die Kette fest, die an meinem Collar befestigt ist. Er trägt sein schwarzes Hemd, das ihn wie einen Dom aussehen lässt, er ist kein Cuck, sondern liebt es einfach, seiner Hure dabei zuzusehen, wenn sie von dicken schwarzen Schwänzen hart rangenommen wird. „Hier, nimm sie“, knurrt er dem Bull zu, diesem massiven schwarzen Kerl, der links von mir steht. Sein Schwanz – Gott, dieser monströse, dunkle Prügel – ragt hart und tropfend hervor, so dick wie mein Unterarm und länger als alles, was Gert je in mich reingesteckt hat. Er ist der Bull, den Gert online gefunden hat, um mich zu ficken, während er zusieht. „Fick meine Ehefotze, bis sie winselt. Benutz sie hart, sie ist dafür da.“

Szene 2

-2- Gert präsentiert Lindy dem Bull.

Ich schaue auf, meine Augen weit aufgerissen vor Erregung und ein bisschen Angst. Mein Mund ist offen, als ob ich schon bettle, und ich spüre, wie meine Fotze zuckt, feucht und geschwollen, bereit für diesen Riesen. Der Bull, David, grinst, packt seinen Schwanz und reibt die Eichel an meiner Wange, schmiert seinen Vorsaft auf meine Haut. „Sieht aus, als wäre sie schon nass für mich“, brummt er mit tiefer Stimme. Gert nickt eifrig, sein eigener Schwanz wahrscheinlich auch schon hart in seiner Hose, aber er wird heute nicht drankommen. Das ist sein Kick – zuzusehen, wie ein echter Mann seine Frau zum Wahnsinn treibt.

Szene 3

-3- David reibt seinen Schwanz an Lindys Wange.

Gert schiebt mich vorwärts, bis meine Titten gegen David stoßen. Ich greife instinktiv nach ihnen, drücke sie zusammen, um sie anzubieten, während Gert meine Leine straff zieht. „Zeig ihm deine Löcher, Schlampe“, befiehlt er. Ich spreize meine Beine weiter, knie mich hin, so dass meine rasierte Fotze offen daliegt – rosa, glitschig, mit Saft, der schon an meinen Schenkeln runterläuft. David lacht, kniet sich halb hin und schiebt zwei dicke Finger in mich rein, ohne Vorwarnung. Ich keuche auf, mein Körper bebt, als er mich dehnt, reibt und pumpt. „Eng, aber nass wie eine Hure“, sagt er. „Dein Mann hat dich gut trainiert.“

Szene 4

-4- David fingert Lindys Fotze.

Dann hält er mir seinen steifen Riesenschwanz vor dem Mund. Gert drückt meinen Kopf in Richtung des Pimmels, und ich öffne instinktiv meinen Mund. Der Schwanz verschwindet tief in meinem Hals, ich muss würgen, aber es ist so geil. Ich blase seinen Schwanz, und er stößt immer wieder hart zu. Mit einem Stöhnen schießt David mir seine erste Ladung Ficksahne in den Mund. Ich kann die Menge kaum schlucken. Der Saft läuft mir am ganzen Körper herunter. „Leck das auf, du Schlampe“, flüstert mir mein Mann zu und drückt mich mit dem Kopf auf den Boden. Brav lecke ich den Saft des schwarzen Mannes vom Fußboden.

Szene 5

-5- Lindy bläst Davids Schwanz und schluckt seine Ladung.

Gert lehnt sich zurück, seine Hand auf meiner Schulter, während er zusieht. „Fick sie, Bull. Mach sie zu deiner Zuchtstute.“ David untersucht mit seinen Fingern meine Ficklöcher, dann zieht er seine Finger raus, schmiert meinen Saft auf seinen Schwanz und positioniert sich. Ich spüre die Spitze an meinem Eingang, riesig und pulsierend. Mit einem Stoß rammt er rein – halb rein, und ich schreie auf, eine Mischung aus Schmerz und Ekstase. Meine Fotze dehnt sich um ihn, saugt ihn ein, und ich komme fast sofort, meine Wände melken ihn, während Flüssigkeit aus mir spritzt. Er grunzt, packt meine Hüften und stößt tiefer, fickt mich roh, seine Eier klatschen gegen meinen Arsch.

Szene 6

-6- David fickt Lindys Fotze hart.

Gert wichst sich jetzt, seine Augen glasig vor Geilheit. „Ja, fick meine Fotze kaputt. Füll sie mit deinem Samen.“ Ich bin verloren in dem Rhythmus, meine Titten wippen, Schweiß und Sperma tropfen von ihnen. David greift nach einer, kneift in den Nippel, bis ich wimmere, dann beugt er sich vor und beißt rein, saugt hart. Ich komme wieder, meine Fotze krampft um seinen Schwanz, und er pumpt schneller, tiefer, bis er brüllt und explodiert zum zweiten Mal – heiße Ladungen tief in mich rein, so viel, dass es überläuft und an meinen Beinen runterläuft.

Szene 7

-7- David beißt in Lindys Nippel während des Ficks.

Als er rauszieht, bin ich ein Wrack – zitternd, gefüllt, benutzt. Gert zieht an der Leine, zwingt mich, David sauber zu lecken, während er flüstert: „Das war erst der Anfang, Lindy. Er wird dich die ganze Nacht nehmen.“ Und ich? Ich lächle innerlich, weil ich genau das will – mehr von diesem Bull, mehr Demütigung, mehr Fick. Ich bin Gerts Ehefotze, aber heute bin ich Davids Schlampe.

Szene 8

-8- Lindy leckt Davids Schwanz sauber.

David lacht dröhnend, während ich seinen Schwanz ablecke, und ruft plötzlich: „Hey, Kumpel, komm her! Diese Schlampe braucht mehr als nur einen Prügel.“ Die Tür geht auf, und ein zweiter schwarzer Mann betritt den Raum – genauso massiv, mit einem ebenso riesigen, harten Schwanz, der schon tropft. Er ist der Freund von David, ein weiterer Dominator, den er mitgebracht hat, um mich richtig durchzunehmen. Gert keucht auf, seine Augen leuchten vor Aufregung. Er hatte das alles vorher eingefädelt. „Ja, fickt sie beide! Macht aus meiner Ehefotze eine echte Gangbang-Hure!“

Szene 9

-9- Mark betritt den Raum.

Der zweite Mann, Mark, packt mich an den Haaren und zieht meinen Kopf zu seinem Schwanz. „Saug dran, Fotze“, befiehlt er, und ich öffne gehorsam wieder meinen Mund, nehme seine dicke Eichel auf, während David sich hinter mich kniet und wieder in meine überlaufende Fotze stößt. Ich stöhne um den Schwanz herum, als sie mich von beiden Seiten nehmen – vorne in den Mund, hinten in die Fotze. Sie stoßen im Rhythmus, dehnen mich, füllen mich aus, und ich komme wieder, mein Körper bebt, während ihr Samen und mein Saft überall hin spritzen.

Szene 10

-10- Lindy wird von David und Mark gleichzeitig genommen.

Sie wechseln die Positionen, David in meinen Arsch, Mark in meine Fotze – eine doppelte Penetration, die mich schreien lässt vor Lust und Schmerz. Meine Titten werden geknetet, Nippel gezwickt, und Gert sitzt da, wichst sich frenetisch, während er zusieht, wie seine Frau von zwei schwarzen Bulls zerfickt wird. Sie pumpen mich voll, Ladung um Ladung, bis ich nur noch ein zitterndes, spermabedecktes Wrack bin, bettelnd um mehr. Das ist mein Leben als devote Schlampe – benutzt, gefüllt, und absolut erfüllt.

Szene 11

-11- Doppeltpenetration durch David und Mark.

Nachdem Mark mich endlich aus meinem Arsch und meiner Fotze gezogen hat, sacke ich zusammen, mein Körper ein einziges Chaos aus Schweiß, Sperma und zitternden Muskeln. Mein Atem geht stoßweise, und ich spüre, wie ihr Samen aus mir herausläuft – ein warmer Strom, der über meine Schenkel rinnt und Pfützen auf dem Boden bildet. Ich bin total erledigt, aber tief drinnen glüht dieses Feuer noch, das Verlangen nach mehr Demütigung, mehr Benutzung. Gert, mein Ehemann, kniet jetzt neben mir, seine Hand streicht fast zärtlich über meinen Rücken, während er flüstert: „Gut gemacht, Lindy. Du bist die perfekte Ehefotze.“ Sein Schwanz ist immer noch hart, unberührt, und ich weiß, dass er später von mir verlangen wird, ihm von jedem Stoß zu erzählen, während er sich selbst befriedigt.

Szene 12

-12- Lindy sackt zusammen nach der Penetration.

David, der mit dem monströsen Prügel, der mich als Erster gebrochen hat, lehnt sich zurück und wischt sich den Schweiß von der Stirn. Sein Grinsen ist teuflisch, als er zu seinem Kumpel schaut. „Sie ist eine geile Sau, oder? Aber wir sind noch nicht fertig. Hol die Toys raus.“ Mark nickt und greift in eine Tasche, die ich vorher nicht bemerkt habe. Heraus kommen rote Bondage-Seile, Klemmen und ein Vibrator, der so dick ist wie ihr beider Schwänze zusammen. Meine Augen weiten sich – Angst mischt sich mit Erregung. Gert lacht leise, zieht an meiner Leine und zwingt mich, mich aufzurichten. „Zeig ihnen, wie dankbar du bist, Schlampe. Spreiz die Beine und bettle.“

Szene 13

-13- Bulls holen Toys heraus.

Ich tue es, ohne zu zögern. Meine Stimme ist heiser vom Schreien: „Bitte... mehr. Nehmt mich wieder. Macht mich zu eurer Zuchthure.“ Die Bulls lachen, und Mark befestigt Klemmen an meinen Nippeln – scharf beißend, was mich aufjaulen lässt. Der Schmerz schießt direkt in meine Fotze, macht sie noch nasser. David bindet meine Hände hinter dem Rücken mit dem Seil, das schon um meine Titten gewickelt ist, und schiebt den Vibrator in mich rein, stellt ihn auf die höchste Stufe. Ich bäume mich auf, komme sofort wieder, meine Wände pulsieren um das Ding, während Sperma und Saft herausquellen.

Szene 14

-14- Doppelfick der Ehehure Lindy

Gert filmt das alles mit seinem Handy – sein ultimativer Kick, um es später anzuschauen oder vielleicht online zu teilen, meinem Körper klar erkennbar. „Ja, vibrier für sie, Lindy. Zeig, wie sehr du es brauchst.“ Die Bulls wechseln sich ab, ficken meinen Mund, während der Vibrator in mir tobt. Einer nach dem anderen spritzt mir ins Gesicht, auf die Titten, markiert mich als ihr Eigentum. Ich lecke alles auf, was ich erreichen kann, schmecke ihren salzigen Samen gemischt mit meinem eigenen Geschmack.

Szene 15

-15-Lindy als Spielzeug in Mund und Fotze gefickt.

Stunden vergehen so – oder fühlen sich zumindest so an. Sie nehmen mich in jeder Position: Auf dem Rücken, mit Beinen hochgezogen, damit sie tiefer reinkommen; auf allen Vieren, wie eine Hündin; sogar stehend, gegen die Wand gedrückt, während Gert die Leine hält und mich stabilisiert. Mein Arsch brennt von der doppelten Penetration, meine Fotze ist wund und geschwollen, aber ich bettle weiter. „Mehr... fickt mich kaputt... füllt mich aus!“ Am Ende, als die Bulls erschöpft sind, ihre Schwänze endlich schlaff, zwingen sie mich, auf dem Boden zu liegen, und pissen auf mich – eine letzte Demütigung, die Gert applaudierend zusieht. „Perfekt. Meine pissgetränkte Schlampe.“

Szene 16

-16- Bulls pissen auf Lindy.

Als sie gehen, versprechen sie, nächste Woche wiederzukommen, mit noch mehr Freunden. Gert hilft mir auf, küsst meine Stirn und flüstert: „Du hast mich stolz gemacht, Lindy.“ Und ich? Ich lächle, trotz des Schmerzes, weil das genau ist, was ich bin – seine devote Ehefotze, bereit für den nächsten Gangbang, den nächsten Bull, das nächste Level der Unterwerfung. Mein Herz rast schon wieder bei dem Gedanken.

Trennung

Submissive Whore

My heart is racing like crazy as Gert drags me into the room on the leash. I am Lindy, his devoted marriage whore, and today is the day he finally hands me over to a bull. I kneel on the hard floor, my knees already aching, but that's nothing compared to the throbbing desire between my thighs. My tits, these heavy, milky globes, spill out from the rope that Gert has wrapped around my upper body – tight enough to make them swell and become sensitive, ready for milking or abuse. My nipples are hard as diamonds, and I feel moisture running over my skin, a mixture of sweat and the sperm that Gert sprayed on my breasts earlier to “prepare” me.

Scene 1

-1- Lindy is dragged into the room on the leash.

Gert, my husband with the strict gaze, holds the chain fastened to my collar. He wears his black shirt, which makes him look like a Dom, he is not a cuck but simply loves watching his whore being hard taken by thick black cocks. “Here, take her,” he growls to the bull, this massive black guy standing to my left. His cock – God, this monstrous, dark club – sticks out hard and dripping, as thick as my forearm and longer than anything Gert has ever stuck in me. He is the bull that Gert found online to fuck me while he watches. “Fuck my marriage cunt until she whines. Use her hard, that's what she's for.”

Scene 2

-2- Gert presents Lindy to the bull.

I look up, my eyes wide open with excitement and a bit of fear. My mouth is open, as if I'm already begging, and I feel my cunt twitching, wet and swollen, ready for this giant. The bull, David, grins, grabs his cock and rubs the head on my cheek, smearing his precum on my skin. “Looks like she's already wet for me,” he rumbles in a deep voice. Gert nods eagerly, his own cock probably already hard in his pants, but he won't get any today. That's his kick – watching a real man drive his wife insane.

Scene 3

-3- David rubs his cock on Lindy's cheek.

Gert pushes me forward until my tits bump against David. I instinctively grab them, squeeze them together to offer them, while Gert pulls the leash tight. “Show him your holes, slut,” he commands. I spread my legs wider, kneel down so that my shaved cunt lies open – pink, slippery, with juice already running down my thighs. David laughs, kneels half down and pushes two thick fingers into me without warning. I gasp, my body trembles as he stretches, rubs and pumps me. “Tight, but wet like a whore,” he says. “Your husband has trained you well.”

Scene 4

-4- David fingers Lindy's pussy.

Then he holds his stiff giant cock in front of my mouth. Gert pushes my head towards the dick, and I instinctively open my mouth. The cock disappears deep in my throat, I have to gag, but it's so hot. I blow his cock, and he thrusts hard again and again. With a moan, David shoots his first load of fuck cream into my mouth. I can hardly swallow the amount. The juice runs down my whole body. “Lick that up, you slut,” my husband whispers to me and pushes my head to the floor. Obediently, I lick the black man's juice from the floor.

Scene 5

-5- Lindy blows David's cock and swallows his load.

Gert leans back, his hand on my shoulder, while he watches. “Fuck her, bull. Make her your breeding mare.” David examines my fuck holes with his fingers, then pulls his fingers out, smears my juice on his cock and positions himself. I feel the tip at my entrance, huge and pulsating. With one thrust he rams in – half in, and I scream, a mixture of pain and ecstasy. My cunt stretches around him, sucks him in, and I come almost immediately, my walls milk him, while fluid squirts from me. He grunts, grabs my hips and thrusts deeper, fucks me raw, his balls slap against my ass.

Scene 6

-6- David fucks Lindy's pussy hard.

Gert is jerking off now, his eyes glassy with horniness. “Yes, fuck my cunt broken. Fill her with your seed.” I am lost in the rhythm, my tits bounce, sweat and sperm drip from them. David grabs one, pinches the nipple until I whimper, then bends forward and bites in, sucks hard. I come again, my cunt cramps around his cock, and he pumps faster, deeper, until he roars and explodes for the second time – hot loads deep into me, so much that it overflows and runs down my legs.

Scene 7

-7- David bites Lindy's nipple during the fuck.

When he pulls out, I am a wreck – trembling, filled, used. Gert pulls on the leash, forces me to lick David clean, while he whispers: “That was just the beginning, Lindy. He will take you all night.” And me? I smile inwardly, because that's exactly what I want – more from this bull, more humiliation, more fuck. I am Gert's marriage cunt, but today I am David's slut.

Scene 8

-8- Lindy licks David's cock clean.

David laughs booming, while I lick his cock, and suddenly calls: “Hey, buddy, come here! This slut needs more than just one club.” The door opens, and a second black man enters the room – just as massive, with an equally huge, hard cock that's already dripping. He is David's friend, another dominator he brought along to really take me through. Gert gasps, his eyes shine with excitement. He had arranged all this beforehand. “Yes, fuck her both! Make my marriage cunt a real gangbang whore!”

Scene 9

-9- Mark enters the room.

The second man, Mark, grabs me by the hair and pulls my head to his cock. “Suck on it, cunt,” he commands, and I obediently open my mouth again, take his thick head, while David kneels behind me and thrusts into my overflowing cunt again. I moan around the cock as they take me from both sides – front in the mouth, back in the cunt. They thrust in rhythm, stretch me, fill me, and I come again, my body trembles, while their seed and my juice spray everywhere.

Scene 10

-10- Lindy is taken by David and Mark simultaneously.

They switch positions, David in my ass, Mark in my cunt – a double penetration that makes me scream with lust and pain. My tits are kneaded, nipples pinched, and Gert sits there, jerking off frantically, while he watches his wife being fucked to pieces by two black bulls. They pump me full, load after load, until I am just a trembling, sperm-covered wreck, begging for more. That's my life as a devoted slut – used, filled, and absolutely fulfilled.

Scene 11

-11- Double penetration by David and Mark.

After Mark finally pulled me out of my ass and my cunt, I collapse, my body a single chaos of sweat, sperm and trembling muscles. My breath comes in gasps, and I feel their seed flowing out of me – a warm stream that runs over my thighs and forms puddles on the floor. I am totally done, but deep inside this fire still glows, the desire for more humiliation, more use. Gert, my husband, kneels next to me now, his hand strokes almost tenderly over my back, while he whispers: “Well done, Lindy. You are the perfect marriage cunt.” His cock is still hard, untouched, and I know that later he will demand that I tell him about every thrust while he satisfies himself.

Scene 12

-12- Lindy collapses after the penetration.

David, the one with the monstrous club that broke me first, leans back and wipes the sweat from his forehead. His grin is devilish as he looks at his buddy. “She's a horny sow, right? But we're not done yet. Get the toys out.” Mark nods and reaches into a bag that I hadn't noticed before. Out come red bondage ropes, clamps and a vibrator that's as thick as both their cocks together. My eyes widen – fear mixes with excitement. Gert laughs softly, pulls on my leash and forces me to sit up. “Show them how grateful you are, slut. Spread your legs and beg.”

Scene 13

-13- Bulls get the toys out.

I do it without hesitation. My voice is hoarse from screaming: “Please... more. Take me again. Make me your breeding whore.” The bulls laugh, and Mark attaches clamps to my nipples – sharp biting, which makes me yelp. The pain shoots directly into my cunt, makes it even wetter. David ties my hands behind my back with the rope that's already wrapped around my tits, and pushes the vibrator into me, sets it to the highest level. I arch up, come immediately again, my walls pulsate around the thing, while sperm and juice flow out.

Scene 14

-14- Mark attaches clamps to Lindy's nipples.

Gert films all this with his phone – his ultimate kick, to watch it later or maybe share it online, my body clearly recognizable. “Yes, vibrate for them, Lindy. Show how much you need it.” The bulls take turns fucking my mouth while the vibrator rages in me. One after the other sprays in my face, on the tits, marks me as their property. I lick up everything I can reach, taste their salty seed mixed with my own taste.

Scene 15

-15- Bulls fuck Lindy's mouth and pussy in her.

Hours pass like this – or at least feel like it. They take me in every position: On my back, with legs pulled up so they can go deeper; on all fours, like a bitch; even standing, pressed against the wall, while Gert holds the leash and stabilizes me. My ass burns from the double penetration, my cunt is sore and swollen, but I beg further. “More... fuck me broken... fill me up!” At the end, when the bulls are exhausted, their cocks finally flaccid, they force me to lie on the floor and piss on me – a final humiliation that Gert watches applauding. “Perfect. My piss-soaked slut.”

Scene 16

-16- Bulls piss on Lindy.

When they leave, they promise to come back next week, with even more friends. Gert helps me up, kisses my forehead and whispers: “You have made me proud, Lindy.” And me? I smile, despite the pain, because that's exactly what I am – his devoted marriage cunt, ready for the next gangbang, the next bull, the next level of submission. My heart is racing again at the thought.

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2 Kommentare

  1. You are breathtakingly attractive. The story is excellent and got me hard. You’re a very lucky woman and he is a very lucky man. I love how the bulls came all over you and you took photos and posted them publicly. I will keep coming back as long as I can

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