Ich bin Lindy, 52. Ich wollte dieses Oktoberfest. Kein süßes Dirndl zum Anstoßen – ich wollte als öffentliche Fickhure auf die Wiesn. Rock hoch, Beine breit, jeder darf spritzen.
Ich bin Lindy. 52 Jahre alt. Und ich wollte diesen Abend. Schon seit Wochen hatte ich Gert angebettelt: „Ich will aufs Oktoberfest. Gelbes Dirndl, kein Slip, Titten raus – und die Typen in der Hütte sollen mich benutzen. Öffentlich. Jeder, der steht.“ Gert hat organisiert. Heute war der Tag.
Draußen dampfte die Wiesn. Drinnen roch die Holzhütte nach Bier, Schweiß und altem Holz. Ich lehnte mich an die Theke. Das gelbe Dirndl war vorne so weit auf, dass beide Titten nackt hingen. Schwarze Halterlose, Plateau-Heels, kein Slip. Männer in schwarzen Hemden starrten. Ich lächelte nur und ließ sie gucken.
„Setz dich hin, Beine weit“, sagte einer. Ich setzte mich auf den hohen Hocker, spreizte die Schenkel, bis der Rock zwischen den Strapsen verschwand. Meine Fotze war schon nass. Ich schaute geil in ihre Gesichter und blieb sitzen, bis sie näherkamen.
Sie hoben mich auf den Tisch. Ich setzte mich mit gespreizten Beinen aufs Holz, zog den Rock hoch und zeigte ihnen die rasierte Spalte. Vor mir standen Kerle in Tracht und Westen. Ich grinste. „Ist das euer Wiesn-Bier – oder wollt ihr ficken?“
Ich stand auf, mitten im Kreis, und lüftete den Rock selbst. Fotze frei, Titten raus, Strapse straff. Ein Mann packte den Saum und riss ihn noch höher. Ich blieb stehen und ließ sie starren.
Dann drehte ich mich zur Theke, stützte mich auf und ließ den Rock über den Arsch rutschen. Nackte Backen, Strapse, Fotze sichtbar. „Anfassen. Nicht nur gucken.“
Hände kamen sofort. Eine Pranke an der Titte, eine im Arsch, zwei Finger in der Fotze. Ich stöhnte absichtlich laut und schob die Hüften zurück. Sie setzten mich auf die Theke, erst auf die Knie, Arsch hoch, Titten hängend.
Links ein Kerl im Karohemd, rechts einer mit Weste. Sie kneteten Brust und Arsch, während ich über die Schulter schaute und grinste. „Härter. Ich bin nicht zum Streicheln hier.“
Sie legten mich auf den Rücken. Beine hoch, Titten in fremden Händen. Der Erste knöpfte auf und rammte seinen Schwanz in meine Fotze. Der Tisch knackte. Ich stöhnte und schaute ihnen ins Gesicht, während sie meine Arme und Schenkel festhielten.
„Nimm sie tiefer. Die hält das aus.“ Ich hielt es aus. Ich hob das Becken entgegen und fickte zurück, bis er in mir abspritzte. Das Sperma lief an den Strapsen runter. Der Nächste war schon da.
Ich lag auf der Theke wie Ware. Rock hoch, Beine offen, Fotze glänzend. Die Männer standen um mich. Einer sagte: „Finger reichen nicht.“ Er ballte die Faust und schob sie in meine nasse Spalte. Ich stöhnte auf, als die Knöchel durchrutschten. Vier Kerle hielten meine Schenkel und Titten, während er mich auf der Theke faustete. Jemand filmte. Das Video lief stumm in Dauerschleife – nur meine gespreizten Beine, die Faust, dann die Gurke.
Die Faust kam raus. Ein anderer griff hinter die Theke, holte eine dicke, glatte Gurke und drückte die Spitze an meine klaffende Fotze. „Wiesn-Schmankerl“, grinste er und schob das grüne Ding zentimeterweise in mich. Ich kam laut, während die Gurke verschwand und die Männer meine Titten festhielten.
Sie zogen die Gurke raus und ficktens weiter. Schwanz in der Fotze, Schwanz im Mund. Jeder Stoß ließ meine Titten wackeln. Ich kam laut, schamlos, mit vollem Mund.
Sie zogen mich quer über den Tisch, hielten Handgelenke und Knie, rissen den Rock noch einmal weg. Finger neben dem Sperma in mir. Dann drehten sie mich, Kopf fast über der Kante, Beine gespreizt. Ich genoss es total.
Irgendwann stellten sie mich wieder auf die Beine. Die Hütte war voll. Zwei packten sofort meine Titten, eine Hand unter den Rock, Finger in der vollgespritzten Fotze. Ich blieb breitbeinig stehen und flüsterte: „Noch einer. Alle. Ich will jeden Tropfen.“
Zurück auf den Tisch. Diesmal blieb ich liegen, bis der Letzte gekommen war. Manche spritzten in mich, manche auf den Bauch, auf die Strapse, auf die Titten, ins Gesicht. Ich rieb es ein und leckte die Finger ab. „Noch mehr“, sagte ich. „Lasst mich so hier und benutzt mich weiter.“
Einer war schon wieder hart. Er fickte mich weiter, während die anderen zuschauten. Ich kam ein letztes Mal heftig und liebte jede Sekunde.
Als alles vorbei war, trat ich wieder auf die Wiesn – Dirndl verbogen, Strapse nass, Sperma zwischen den Schenkeln. Gert sah mich an, leckte das Sperma aus mir und fickte mich selbst.
Ich bin Lindy. 52. Ich wollte dieses Oktoberfest – als öffentliche Fickhure. Beine breit, Rock hoch, jeder spritzt drauf. Und es war noch besser, als ich es mir erträumt hatte.
I am Lindy, 52. I wanted this Oktoberfest. No cute dirndl for a toast – I wanted to go to the Wiesn as a public fuckwhore. Skirt up, legs spread, anyone may come on me.
I am Lindy. 52 years old. And I wanted this night. For weeks I had begged Gert: “I want to go to Oktoberfest. Yellow dirndl, no panties, tits out – and the guys in the hut should use me. In public. Anyone who’s hard.” Gert organized it. Today was the day.
Outside the Wiesn steamed. Inside the wooden hut it smelled of beer, sweat and old wood. I leaned against the bar. The yellow dirndl was open so far in front that both tits hung naked. Black stay-ups, platform heels, no panties. Men in black shirts stared. I just smiled and let them look.
“Sit down, legs wide,” one said. I sat on the high stool, spread my thighs until the skirt disappeared between the straps. My cunt was already wet. I looked horny into their faces and stayed seated until they came closer.
They lifted me onto the table. I sat with my legs spread on the wood, pulled the skirt up and showed them my shaved slit. Men in traditional dress stood in front of me. I grinned. “Is that your festival beer – or do you want to fuck?”
I stood up in the circle and lifted the skirt myself. Cunt free, tits out, stockings tight. A man grabbed the hem and yanked it higher. I stayed standing and let them stare.
Then I turned to the bar, braced myself and let the skirt slide over my ass. Naked cheeks, stockings, cunt visible. “Touch. Don’t just look.”
Hands came at once. One paw on my tit, one on my ass, two fingers in my cunt. I moaned deliberately loud and pushed my hips back. They put me on the bar, first on my knees, ass high, tits hanging.
A guy in a check shirt on the left, one with a vest on the right. They kneaded breast and ass while I looked over my shoulder and grinned. “Harder. I’m not here to be stroked.”
They laid me on my back. Legs up, tits in strange hands. The first one unbuttoned and rammed his cock into my cunt. The table creaked. I moaned and looked them in the face while they held my arms and thighs.
“Take her deeper. She can take it.” I could take it. I lifted my pelvis and fucked back until he came inside me. The cum ran down the stockings. The next one was already there.
I lay on the bar like goods. Skirt up, legs open, cunt shining. The men stood around me. One said: “Fingers aren’t enough.” He made a fist and pushed it into my wet slit. I moaned as the knuckles slid in. Four guys held my thighs and tits while he fisted me on the bar. Someone filmed. The clip ran muted on a loop – just my spread legs, the fist, then the cucumber.
The fist came out. Another man reached behind the bar, grabbed a thick, smooth cucumber and pressed the tip to my gaping cunt. “Festival snack,” he grinned, and pushed the green thing into me inch by inch. I came loudly while the cucumber disappeared and the men held my tits.
They pulled the cucumber out and kept fucking. Cock in my cunt, cock in my mouth. Every thrust made my tits bounce. I came loud, shameless, with a full mouth.
They dragged me across the table, held wrists and knees, yanked the skirt away again. Fingers in me next to the cum. Then they turned me, head almost over the edge, legs spread. I loved every second of it.
At some point they put me back on my feet. The hut was full. Two immediately grabbed my tits, a hand under the skirt, fingers in my cum-filled cunt. I stood with my legs apart and whispered: “One more. All of you. I want every drop.”
Back on the table. This time I stayed lying until the last one had come. Some came in me, some on my belly, on the stockings, on my tits, in my face. I rubbed it in and licked my fingers. “More,” I said. “Leave me like this and keep using me.”
One was already hard again. He kept fucking me while the others watched. I came one last time hard and loved every second.
When it was all over I stepped back onto the Wiesn – dirndl twisted, stockings wet, cum between my thighs. Gert looked at me, licked the cum out of me and fucked me himself.
I am Lindy. 52. I wanted this Oktoberfest – as a public fuckwhore. Legs spread, skirt up, everyone comes on me. And it was even better than I had dreamed.