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Lindys Top · nur Erwachsene

Hobbyhure

Ich bin Lindy, über 50. Kein Studio, kein Beruf. Ich will gefickt werden, weil die Fotze nicht ruhig bleibt. Gebiet: Frankfurt bis Hannover, auch mal über ein Wochenende.

Nur für Erwachsene. Ich verachte alles, was mit Kinderpornografie zu tun hat. Wer damit kommt, fliegt. Draußen und im Rotlicht nur, wenn keine Kinder im Umfeld sind.

Warum ich das mache

Lindy auf dem Sofa

Ich mache das, weil ich benutzt werden will, und weil ich genau dafür gebaut bin. Verspielt, nicht steif. Devot, wenn der Rahmen steht: ich knie, ich höre, ich mache den Mund auf, ich drehe mich um. Vertraue ich, lasse ich los. Dann bin ich Fucktoy, Fickstück, Spielzeug mit drei offenen Löchern, nicht die Frau, die den Abend steuert. Geil, nass, direkt. Ich will Schwanz sehen, ihn in den Mund nehmen, mich draufsetzen, von hinten nehmen lassen, Titten in fremden Pranken, Sperma in mir und auf mir. Exhibitionistisch, wenn nur Erwachsene da sind. Schamlos, wenn es abgesprochen ist. Gehorsam im Spiel, frech dazwischen, laut, wenn es sitzt. Wer Smalltalk sucht, ist falsch. Wer eine reife Fotze sucht, die stöhnt, wenn sie voll ist, ist richtig. Mein Mann ist Wifesharer und Stag. Er ist dabei, weil er sehen will, wie ich es genieße, benutzt zu werden. Er entscheidet mit, wann Blank gilt und wann Schluss ist. Schreib mir, nicht ihm.

Was mich geil macht

Lindy im Sexshop

Gucken reicht nicht. Hand unter den Rock, Finger in die nasse Spalte, Pranke an der Titte, Schwanz raus, ohne lange zu fragen. Ich habe keine Berührungsangst. Wer klar sagt, was er will, und den Rahmen hält, darf ran. Ich will den Schwanz tief im Mund, Speichel am Kinn, bis er hart genug ist, mich zu ficken. Reiten, doggy, auf dem Tisch, auf der Theke, im Mantel im Hausflur. Die Stellung ist egal. Ich will merken, dass ich gerade benutzt werde. Leises, höfliches Vögeln langweilt mich. Ich stöhne laut, wenn es sitzt.

Lindy mit Plug

Ich bin über 50. Schwanger werden kann ich nicht mehr. Deshalb will ich Ficksahne in allen Löchern. Fotze, Mund und Arsch sind benutzbar. Rein, nicht nur auf den Bauch, außer ihr spritzt zusätzlich auf Titten und Gesicht. Blank nur mit aktuellem Nachweis von beiden Seiten und nur, wenn Blank vorher ja ist. Dann will ich den nackten Schwanz und das Abspritzen in mir. Schlammschieben müsst ihr lieben. Der Nächste kommt in die volle Fotze. Sperma läuft raus, wird reingerieben, der Schwanz gleitet in der Sahne des Vorgängers. Geölt flutscht es besser. Gleitgel, Speichel, Sperma: je nasser, desto geiler. Arsch nicht roh. Erst Finger, Plug oder Dildo, dann der Schwanz.

Bei bezahltem Sex gilt in Deutschland formal die Kondompflicht. Vor der Veröffentlichung prüfen.

Frivol raus und Rotlicht

Lindy im Dirndl

Ich gehe frivol raus, weil ich es liebe, mich verrucht zu zeigen. Enges Kleid, kein Slip, Ausschnitt bis zu den Nippeln, Rock so kurz, dass die Fotze beim Hinsetzen blitzt. Anfassen an der Theke, im Parkhaus, auf dem Weg zum Auto. Nur unter Erwachsenen. Blicke machen mich nass, Worte noch mehr. Wenn mich einer Nutte nennt, Hure, billig, zu haben, wird die Spalte nass. Das ist kein Beleidigtsein. Das ist genau der Ton, der mich geil macht, solange er im Spiel bleibt und nicht nachtritt, wenn ich nein sage.

Lindy im Rotlicht

Durchs Rotlicht noch lieber. Mantel auf, darunter nackt oder nur Strapse und Heels. Stehen bleiben, Titten zeigen, Rock heben, mich angaffen und anfassen lassen, mich als Nutte ansprechen lassen. Das macht mich geil. Wenn mir einer gefällt, lasse ich mich auf ein Abenteuer ein: um die Ecke, ins Auto, ins Hotel, Mund, Fotze oder Arsch, wie vorher klar ist. Frankfurt bis Hannover, auch mal als Wochenende.

Ich stelle mich nicht auf den Strich und suche dort keine echten Freier. Wenn ich durchs Viertel gehe, ist das ein abgesprochenes Rollenspiel: Route, Dauer, wer mitgeht, was angefasst werden darf, was danach passieren darf. Fremde, die einfach stehen bleiben, gehören nicht automatisch dazu. Gefällt mir keiner, bleibt es beim Zeigen. Gefällt mir einer und der Rahmen steht, darf er mich danach benutzen.

Gruppe, Paare, Frauen

Lindy in der Gruppe

Einzeln ja. Gruppe besser. Ich will nicht einen höflichen Dreier mit Pausen, Wein und der Frage, ob es mir auch recht ist. Ich will im Kreis stehen oder liegen, Hände an Titten und Arsch, einer im Mund, einer in der Fotze, einer im Arsch oder schon hart in der Hand. Alle drei Löcher sind offen. Wer dran ist, kommt ran. Wer wartet, grapscht, hält mir die Beine, schiebt den nächsten Schwanz an die Lippen. Ich will weitergereicht werden, wie ein Fickstück, nicht wie ein Gast.

Sahne auf Titten, Bauch und Kinn, der Nächste in die volle Spalte. Schlammschieben ist kein Unfall, das ist der Punkt. Sperma läuft raus, wird reingerieben, der Schwanz gleitet in der Ladung des Vorgängers. Mund auch: erst schlucken oder über das Kinn laufen lassen, dann der nächste Prügel zwischen die nassen Lippen. Arsch geölt, Finger oder Plug zuerst, dann der Schwanz, und der übernächste darf in die schon benutzte Fotze. Blank nur mit Nachweis. Sonst Kondom, und die Sauerei bleibt trotzdem: Speichel, Gleitgel, das Gefühl, voll und klebrig zu sein.

Drei sind der Anfang, fünf oder sechs besser, wenn der Raum hält und alle vorher feststehen. Keine Überraschungsgäste in der Tür. Ich stöhne laut, frage nach dem Nächsten, mache den Mund wieder auf, wenn einer fertig ist. Wer nur gucken will, guckt. Wer mich Nutte nennt, während er in mir steckt, trifft den Ton. Pausen nur, wenn ich Wasser will oder stoppe. Nicht, weil jemand höflich sein möchte.

Paare gern. Er fickt, sie schaut, oder sie hält mir die Titten, während er von hinten kommt. Oder sie leckt mich zuerst nass, bis er nicht mehr warten kann. Ich bin nicht ausgesprochen bisexuell, aber eine Frau darf mir die Fotze ausschlecken, und ich lecke sie auch aus. Zungen, Finger, Titten an Titten, Schenkel über meinem Gesicht, bis die Schwänze nicht mehr warten. Danach will ich die Männer, nicht statt ihrer. Zwei Frauen und mehrere Kerle: ja. Ein ganzer Frauenkreis nur zum Anheizen, dann die Schwänze in Mund, Fotze und Arsch.

Was vorher feststeht: wie viele, welche Löcher, ob Blank, ob Fotos, wann Schluss ist. Was ich im Kreis will: benutzt werden, vollgemacht werden, weitergereicht werden, bis die Runde leer ist oder ich stoppe.

Spiele

Lindy kniet

BDSM ist Spiel, kein Prügelbock. Ich knie, Blick unten, Hände auf dem Rücken, Kette zwischen den Titten, und warte, bis der Befehl kommt. Fesseln an Handgelenken und Oberschenkeln, Augenbinde, damit ich nicht sehe, wer als Nächstes grapscht, Knebel nur nach Absprache und nie so, dass ich das Safeword nicht mehr zeigen kann, Klammern an den Nippeln, die wieder abgehen. Leichtes Spanking auf Arsch und Schenkel: flache Hand, Haut wird warm. Gürtel, Rohrstock, blaue Flecken: nein. Worte, Befehle, Leine, auf dem Boden warten, Mund halten außer für den Schwanz. Safeword gilt immer, auch wenn ich gerade „benutzt mich“ sage. Fotze, Mund und Arsch sind offen. Arsch geölt, Finger oder Plug zuerst, dann der Schwanz, nicht roh reingerammt.

Lindy als Kajira

Gor ist Kajira-Spiel, kein Leben. Ich knie, sage die Anrede, trage Kette oder Halsband, diene mit Mund, Händen und Fotze. Ihr dürft mich Eigentum nennen, weitergeben, aufs Fell legen, Arme über den Kopf, durch den Stoff an die Titten fassen und mich benutzen. Dienen heißt: Wein reichen, Mund auf, Beine auseinander, still bleiben, bis der nächste Befehl kommt. Drei Herren über mir, Fackeln, Blick nach oben oder unten, wie ihr es wollt. Ein Wort, und das Spiel ist aus, auch mitten in der Szene. Leine ja. Schläge, die weh tun sollen, nein. Ausstieg steht vorher fest, nicht erst, wenn es schon schief läuft.

Lindy auf dem Tisch

Geschichte der O ist Vorführen. Nackt in den Raum, auf den Tisch, aufs Fell, Goldkette um die Hüfte, Ringe und Fesseln nur als Spiel. Mehrere Herren sitzen links und rechts, starren auf Fotze und Gesicht, dann greifen sie zu. Still, bis ich stoppe. Angestarrt, angefasst, gefickt, weitergereicht, Sperma in den Löchern, die frei sind. Kopf über die Kante, Mund für den Nächsten, Beine von fremden Händen offen gehalten. Schloss ja, wenn alle vorher bekannt sind. Überraschungen ohne Absprache nein. Kein hartes Spanking, auch nicht, weil die Geschichte es so hätte.

Lindy vor Masken

Eyes Wide Shut: Masken, Zuschauer, weitergereicht. Ich krieche nackt über den Teppich, Titten hängend, und will nicht sicher wissen, wer als Nächstes den Schwanz rausholt, solange alle vorher bekannt sind. Knien, kriechen, Titten in fremden Händen, Mund auf, Fotze frei. Kerzen, Smoking, eine Hand am Arsch, die nächste an der Hüfte. Wer nur guckt, guckt. Wer drankommt, benutzt Mund, Fotze oder Arsch, geölt. Kein Fremder in der Tür. Die Maske versteckt das Gesicht, nicht die Absprache.

Kreis kniender Frauen

Frauen im Spiel gern, als Paar oder im Kreis. Ich knie in der Mitte, nackt, sie um mich herum. Fotze ausschlecken lassen, zurücklecken, Finger, Titten an Titten, nebeneinander knien, bis die Masken nicht mehr nur gucken. Eine Zunge an der Spalte vor den Kerlen macht mich nass, auch wenn ich nicht ausgesprochen bisexuell bin. Danach die Schwänze. Alle drei Löcher, geölt, Schlammschieben, wenn die Runde das will. Die Frauen heizen an, die Männer benutzen mich.

Lindy kniet im Kreis

Vorführen geht auch so: Kleid von den Schultern, Titten frei, ich allein in der Mitte, Blick unten, Hände auf den Schenkeln. Die Frauen mit Masken stehen oder knien drumherum, die Männer warten, bis der nächste Befehl kommt. Das ist Anschauen und Anfassen, kein Prügeln. Wer mich an der Kette in den Kreis führt, darf mich dort liegen lassen und benutzen, sobald das Spiel das sagt.

Geht das Spiel raus, bleibt es erwachsen und abgesprochen. Keine Schläge, kein fremdes Publikum, keine Kinder im Umfeld. Pailletten mit einer Titte raus, Rock im Wind ohne Slip, an der Theke Arsch und Fotze frei, in der Menge Titten nass und angefasst. Das ist der Weg ins Lokal, nicht nur der Weg zur Tür.

Lindy im Paillettenkleid Lindy an der Laterne

So komme ich an: nass, Pailletten, eine Titte raus, oder an der Laterne, Rock im Wind, kein Slip, Ausschnitt bis zwischen die Titten. Anfassen erst, wenn ich stehe und ja sage. Das Kleid fällt, sobald die Tür zu ist. Der Weg ist schon Spiel: langsam gehen, stehen bleiben, mich umdrehen, den Rock im Wind lassen.

Lindy an der Theke Lindy in der Menge

Ich lasse mich gern in Lokale ausführen, in denen ich vorgeführt werde. Kein stilles Abendessen. Eine Bar, ein Club, ein Separee, eine Stehtheke, an der nur Erwachsene sind. Rock hoch, Arsch und Fotze frei, Netzstrümpfe, eine Hand an der Hüfte, Männer drumherum. Erst angaffen, dann anfassen, dann der nächste, der den Rock noch höher schiebt. In der Menge Titten nass, Hände an Schultern und Brust, Münder nah. Ich stehe nicht neben dir wie eine Begleitung. Ich stehe so, dass man sieht, was du mitgebracht hast.

Vorführen heißt: an der Theke drehen, auf einen Hocker setzen, Beine auseinander, Ausschnitt runter, Nippel frei, mich als Nutte ansprechen lassen, während andere zusehen. Auf dem Tisch, wenn der Raum das hält. Im Separee nackt bis auf Strapse, Tür einen Spalt auf, damit man reingucken darf, aber nicht jeder reinkommt. Wer den Rahmen kennt, darf grapschen. Wer ihn nicht kennt, guckt. Kein fremdes Publikum, das nicht vorher klar war. Keine Kinder, kein normales Restaurant, kein Ort, an dem jemand unverhofft mit Familie reinkommt.

Danach drinnen weiter, oder schon im Hinterzimmer: Fesseln, Masken oder einfach benutzen, alle drei Löcher. Die Theke ist der Anfang, nicht der ganze Abend. Wer mich ausgeführt hat, darf mich danach als Erster nehmen, oder mich weiterreichen, wenn das vorher ja war. Blank nur mit Nachweis. Keine Aufnahmen ohne klares Ja. Keine Überraschungsgäste. Kein hartes Spanking, in keiner Rolle.

Geile Fotoshootings

Ich stehe für geile Fotoshootings zur Verfügung, am liebsten an besonderen Orten. Lost Places: leere Fabrik, verlassenes Hotel, kaputte Treppe, Staub und Neon, nackt oder im offenen Mantel zwischen den Trümmern. Eine herrschaftliche Villa: Treppe, Salon, Bett mit Baldachin, Parkett, ich als Fucktoy der Hausherrin oder als Gast, der das Kleid verliert. Historisches Umfeld: Schlossflur, Rittersaal, Kerzen, altes Holz, Kajira auf dem Fell, O auf dem Tisch, Masken im Kreis. Und Rollenspiel mit KI-Hintergrund: die Szene wird vorher als Bild gesetzt, Villa, Kerker, Maskenball, Lost Place, und ich posiere davor oder mittendrin, damit Pose und Hintergrund zusammenpassen.

Boudoir, nackt, Strapse, Dirndl hoch, Titten raus, Beine breit, Plug, Dildo, auf dem Tisch, auf den Knien, devot, verspielt, frech in die Linse. Paar- und Gruppensets ja, wenn alle volljährig sind und vorher feststehen. Studio, Hotel und Wohnung gehen auch, sind aber die zweite Wahl. Draußen nur, wenn keine Kinder im Umfeld sind und der Ort hält. Lost Place nur, wenn der Zugang klar ist und niemand unverhofft reinkommt.

Anfassen und Benutzen während des Shootings nur, wenn das vorher klar ja ist, nicht stillschweigend zwischen zwei Auslösern. Was mit den Bildern passiert, steht vorher fest: privat für dich, oder Veröffentlichung mit meinem klaren Ja, mit oder ohne Gesicht. Kein Weitergeben, kein Weiterverkauf, kein Zuschnitt in einen anderen Zusammenhang ohne neues Ja. Rohdaten und Auswahl sprechen wir ab. Outfit kann ich mitbringen, oder du sagst, was ich anziehen soll, bis hin zu nichts. Beim KI-Hintergrund sagst du die Szene, ich die Pose.

Rahmen

  • Nur Taschengeld, kein Stundenkontor. Betrag und Dauer stehen vorher. Platzhalter: Treffen [Betrag], Ausgehen, Gruppe, Fotoshooting und Wochenende extra.
  • Nur volljährige Männer und Frauen.
  • Fotze, Mund und Arsch benutzbar. Arsch nur vorbereitet und geölt.
  • Nur leichtes Spanking, kein hartes Schlagen.
  • Keine Aufnahmen ohne klares Ja. Beim Shooting gilt dasselbe für Veröffentlichung.
  • Keine Überraschungsgäste. Rotlicht ist Rollenspiel, kein Strich und keine Suche nach echten Freiern. Lokale nur zur Vorführung, wenn nur Erwachsene da sind.
  • Ort: Frankfurt bis Hannover, auch mal über ein Wochenende. Rotlicht nach Absprache. Hotel oder bei mir, je nach Tag. Shootings bevorzugt Lost Place, Villa, historisches Umfeld oder KI-Hintergrund.

Schreib mir

Vorname, Alter, Stadt, einzeln, Paar oder Gruppe, ob du mit raus willst, ob ein Lokal zur Vorführung geht, ob ein Shooting geplant ist und welcher Ort, ob ein Wochenende geht, ob ein Nachweis da ist, welches Spiel. Kein Schwanzfoto in der ersten Mail.

kontakt@lindys-top.de

Lindys Top · adults only

Hobby whore

I am Lindy, over 50. No studio, no job. I want to be fucked because my cunt will not stay quiet. Area: Frankfurt to Hannover, sometimes over a weekend.

Adults only. I despise anything to do with child pornography. Anyone who brings that is gone. Outdoors and in the red-light district only when no children are around.

Why I do this

Lindy on the sofa

I do this because I want to be used, and because I am built for exactly that. Playful, not stiff. Submissive once the frame is set: I kneel, I listen, I open my mouth, I turn around. If I trust, I let go. Then I am a fucktoy, a piece to be fucked, a toy with three open holes, not the woman running the evening. Horny, wet, direct. I want to see a cock, take it in my mouth, sit on it, be taken from behind, tits in strange paws, cum in me and on me. Exhibitionist when only adults are around. Shameless when it is agreed. Obedient in the game, cheeky in between, loud when it lands. If you want small talk, you are wrong. If you want a mature cunt that moans when it is full, you are right. My husband is a wife-sharer and a stag. He is there because he wants to see me enjoy being used. He decides with me when bare is on and when it stops. Write to me, not to him.

What makes me horny

Lindy in the sex shop

Looking is not enough. Hand under the skirt, fingers in the wet slit, paw on my tit, cock out, without a long ask. I have no fear of being touched. If you say clearly what you want and keep the frame, you may start. I want the cock deep in my mouth, spit on my chin, until it is hard enough to fuck me. Riding, doggy, on the table, on the bar, in a coat in the hallway. The position does not matter. I want to feel that I am being used. Quiet, polite fucking bores me. I moan loud when it lands.

Lindy with a plug

I am over 50. I can no longer get pregnant. That is why I want cum in every hole. Cunt, mouth and ass are usable. Inside, not only on my belly, unless you also shoot on my tits and face. Bare only with a current certificate from both sides, and only if bare was agreed before. Then I want the naked cock and the cum inside me. You have to love sloppy seconds. The next one comes into the full cunt. Cum runs out, gets rubbed back in, the cock slides in the load of the one before. Oiled, it slides better. Lube, spit, cum: the wetter, the better. Ass not raw. Fingers, a plug or a dildo first, then the cock.

Paid sex in Germany formally requires a condom. Check before you publish.

Going out filthy, and the red-light district

Lindy in a dirndl

I go out filthy because I love showing myself wicked. Tight dress, no panties, neckline down to the nipples, skirt so short the cunt flashes when I sit. Touched at the bar, in the car park, on the way to the car. Adults only. Looks make me wet, words even more. If someone calls me a whore, a slut, cheap, available, my slit gets wet. That is not me taking offence. That is exactly the tone that makes me horny, as long as it stays in the game and does not kick back when I say no.

Lindy in the red-light district

Through the red-light district even more. Coat open, naked under it or only stockings and heels. Stop, show my tits, lift the skirt, let them stare and grope, let them call me a whore. That makes me horny. If I like someone, I will go on an adventure: round the corner, into the car, into the hotel, mouth, cunt or ass, as cleared before. Frankfurt to Hannover, sometimes as a weekend.

I do not stand on the stroll and I am not there looking for real punters. If I walk the district, it is an agreed roleplay: route, time, who comes along, what may be touched, what may happen after. Strangers who simply stop are not automatically part of it. If I like no one, it stays at showing. If I like someone and the frame is set, he may use me after.

Group, couples, women

Lindy with a group

Alone, yes. A group, better. I do not want a polite threesome with breaks, wine and the question whether this is still all right. I want to stand or lie in a circle, hands on tits and ass, one in my mouth, one in my cunt, one in my ass or already hard in his hand. All three holes are open. Whoever is up, comes in. Whoever waits, gropes, holds my legs, pushes the next cock to my lips. I want to be passed on, like a fucktoy, not like a guest.

Cum on tits, belly and chin, the next one into the full slit. Sloppy seconds are not an accident, they are the point. Cum runs out, gets rubbed back in, the cock slides in the load of the one before. Mouth too: swallow first, or let it run over my chin, then the next cock between the wet lips. Ass oiled, fingers or a plug first, then the cock, and the one after may take the already used cunt. Bare only with proof. Otherwise a condom, and the mess stays anyway: spit, lube, the feeling of being full and sticky.

Three is the start, five or six better, if the room holds and everyone is fixed beforehand. No surprise guests in the doorway. I moan loud, ask for the next one, open my mouth again when one is done. Anyone who only wants to watch, watches. Anyone who calls me a whore while he is in me hits the tone. Breaks only if I want water or I stop. Not because someone wants to be polite.

Couples welcome. He fucks, she watches, or she holds my tits while he takes me from behind. Or she licks me wet first, until he cannot wait. I am not strongly bisexual, but a woman may lick my cunt, and I lick her too. Tongues, fingers, tits on tits, a thigh over my face, until the cocks cannot wait. Then I want the men, not instead of them. Two women and several men: yes. A whole circle of women only to heat things up, then the cocks in mouth, cunt and ass.

What is fixed before: how many, which holes, whether bare, whether photos, when it stops. What I want in the circle: to be used, filled, passed on, until the round is empty or I stop.

Games

Lindy kneeling

BDSM is play, not a beating post. I kneel, eyes down, hands behind my back, a chain between my tits, and wait for the order. Ties on wrists and thighs, a blindfold so I cannot see who gropes next, a gag only by agreement and never so I cannot show the safeword, clamps on my nipples that come off again. Light spanking on ass and thighs: an open hand, skin going warm. Belt, cane, bruises: no. Words, orders, a leash, waiting on the floor, mouth shut except for a cock. Safeword always stands, even if I just said “use me”. Cunt, mouth and ass are open. Ass oiled, fingers or a plug first, then the cock, not rammed in raw.

Lindy as kajira

Gor is kajira play, not a life. I kneel, use the address, wear a chain or collar, serve with mouth, hands and cunt. You may call me property, pass me on, lay me on the fur, arms above my head, grope my tits through the cloth and use me. Serving means: pass the wine, open my mouth, spread, stay quiet until the next order. Three masters over me, torches, eyes up or down, as you want. One word and the game is over, even mid-scene. Leash yes. Strokes meant to hurt, no. The exit is fixed before, not only once it has already gone wrong.

Lindy on the table

Story of O is being displayed. Naked into the room, onto the table, onto the fur, a gold chain on my hips, rings and ties only as play. Several masters sit left and right, stare at cunt and face, then take hold. Quiet, until I stop. Stared at, touched, fucked, passed on, cum in the holes that are free. Head over the edge, mouth for the next one, legs held open by strange hands. Castle yes, if everyone is known beforehand. Surprises without agreement no. No hard spanking, not even because the story would have had it.

Lindy before masks

Eyes Wide Shut: masks, watchers, passed on. I crawl naked across the carpet, tits hanging, and I do not want to know for sure who takes his cock out next, as long as everyone is known beforehand. Kneeling, crawling, tits in strange hands, mouth open, cunt free. Candles, tuxedos, one hand on my ass, the next on my hip. Anyone who only watches, watches. Anyone whose turn it is uses mouth, cunt or ass, oiled. No stranger in the doorway. The mask hides the face, not the agreement.

Circle of kneeling women

Women in the game welcome, as a couple or in a circle. I kneel in the middle, naked, they around me. Let my cunt be licked, lick back, fingers, tits on tits, kneel side by side until the masks stop only watching. A tongue on my slit in front of the men makes me wet, even though I am not strongly bisexual. Then the cocks. All three holes, oiled, sloppy seconds if the circle wants that. The women heat it, the men use me.

Lindy kneeling in a circle

Display works this way too: dress off the shoulders, tits free, me alone in the middle, eyes down, hands on my thighs. Masked women stand or kneel around, the men wait until the next order comes. That is looking and touching, not beating. Anyone who leads me into the circle on a chain may lay me there and use me once the game says so.

If the game goes outside, it stays adult and agreed. No blows, no strange audience, no children around. Sequins with one tit out, skirt in the wind with no panties, at the table ass and cunt bare, in a crowd tits wet and touched. That is the way into the venue, not only the way to the door.

Lindy in a sequin dress Lindy at a lamp post

This is how I arrive: wet, sequins, one tit out, or at the lamp post, skirt in the wind, no panties, neckline down between my tits. Touching only once I have stopped and said yes. The dress comes off once the door is shut. The walk is already play: go slow, stop, turn, let the skirt stay in the wind.

Lindy at the table Lindy in a crowd

I like being taken out to venues where I am displayed. Not a quiet dinner. A bar, a club, a private room, a standing table where only adults are. Skirt up, ass and cunt bare, fishnets, a hand on my hip, men around. Stared at first, then touched, then the next one who pushes the skirt higher. In the crowd, tits wet, hands on shoulders and breasts, mouths close. I do not stand beside you like company. I stand so people can see what you brought.

Being displayed means: turned at the bar, sat on a stool, legs apart, neckline down, nipples free, called a whore while others watch. On the table, if the room holds. In the private room naked except stockings, door a crack open so people may look in, but not everyone comes in. Anyone who knows the frame may grope. Anyone who does not, watches. No strange audience that was not clear before. No children, no ordinary restaurant, no place where someone walks in unannounced with a family.

Then inside, or already in the back room: ties, masks, or simply used, all three holes. The bar is the start, not the whole evening. Whoever took me out may take me first after, or pass me on, if that was a yes before. Bare only with proof. No recordings without a clear yes. No surprise guests. No hard spanking, in any role.

Filthy photo shoots

I am available for filthy photo shoots, preferably in special places. Lost places: empty factory, abandoned hotel, broken stairs, dust and neon, naked or in an open coat among the ruins. A stately villa: staircase, salon, canopy bed, parquet, me as the lady’s fucktoy or as the guest who loses her dress. Historic settings: castle corridor, knights’ hall, candles, old wood, kajira on the fur, O on the table, masks in a circle. And roleplay with an AI background: the scene is set as an image first, villa, dungeon, masked ball, lost place, and I pose in front of it or inside it, so pose and background match.

Boudoir, naked, stockings, dirndl up, tits out, legs wide, plug, dildo, on the table, on my knees, submissive, playful, cheeky into the lens. Couple and group sets yes, if everyone is an adult and fixed beforehand. Studio, hotel and flat work too, but they are second choice. Outdoors only if no children are around and the place holds. A lost place only if access is clear and no one walks in unannounced.

Touching and using me during the shoot only if that was a clear yes before, not silently between two clicks. What happens to the pictures is fixed before: private for you, or publication with my clear yes, with or without my face. No passing on, no resale, no crop into another context without a new yes. Raw files and the edit we agree. I can bring outfits, or you say what I wear, down to nothing. For an AI background you name the scene, I name the pose.

Frame

  • Pocket money only, not a shift rate. Amount and time fixed before. Placeholder: meeting [amount], going out, group, photo shoot and weekend extra.
  • Adult men and women only.
  • Cunt, mouth and ass usable. Ass only prepared and oiled.
  • Light spanking only, no hard beating.
  • No recordings without a clear yes. The same applies to publishing a shoot.
  • No surprise guests. The red-light district is roleplay, not the stroll and not a search for real punters. Venues only for display when only adults are there.
  • Place: Frankfurt to Hannover, sometimes over a weekend. Red-light district by agreement. Hotel or at mine, depending on the day. Shoots preferably lost place, villa, historic setting or AI background.

Write to me

First name, age, city, alone, couple or group, whether you want to go out, whether a venue for display works, whether a shoot is planned and which place, whether a weekend works, whether you have proof, which game. No cock photo in the first mail.

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Lindys Top · adultes seulement

Pute amateur

Je suis Lindy, plus de 50 ans. Pas de studio, pas de métier. Je veux être baisée parce que la chatte ne reste pas tranquille. Zone : Francfort jusqu’à Hanovre, parfois sur un week-end.

Adultes seulement. Je méprise tout ce qui touche à la pédopornographie. Qui arrive avec ça dégage. Dehors et dans le quartier chaud seulement s’il n’y a pas d’enfants autour.

Pourquoi je fais ça

Lindy sur le canapé

Je fais ça parce que je veux être utilisée, et parce que je suis faite pour ça. Joueuse, pas raide. Soumise quand le cadre est posé : je m’agenouille, j’écoute, j’ouvre la bouche, je me retourne. Si je fais confiance, je lâche prise. Alors je suis un fucktoy, un trou à baiser, un jouet à trois trous ouverts, pas la femme qui mène la soirée. En chaleur, mouillée, directe. Je veux voir une bite, la prendre dans la bouche, m’asseoir dessus, me faire prendre par-derrière, les seins dans des mains étrangères, du sperme en moi et sur moi. Exhibitionniste quand il n’y a que des adultes. Sans honte quand c’est convenu. Obéissante dans le jeu, insolente entre deux, bruyante quand ça prend. Qui cherche la conversation est au mauvais endroit. Qui cherche une chatte mûre qui gémit quand elle est pleine est au bon. Mon mari est wife-sharer et stag. Il est là parce qu’il veut me voir aimer être utilisée. Il décide avec moi quand le sans capote est oui et quand c’est fini. Écris-moi, pas à lui.

Ce qui m’excite

Lindy au sex-shop

Regarder ne suffit pas. Une main sous la jupe, des doigts dans la fente mouillée, une patte sur le sein, la bite sortie, sans demander longtemps. Je n’ai pas peur d’être touchée. Qui dit clairement ce qu’il veut et tient le cadre peut y aller. Je veux la bite profond dans la bouche, la salive au menton, jusqu’à ce qu’elle soit assez dure pour me baiser. À califourchon, en levrette, sur la table, au comptoir, en manteau dans le couloir. La position est égale. Je veux sentir que je suis en train d’être utilisée. La baise polie et silencieuse m’ennuie. Je gémis fort quand ça prend.

Lindy avec un plug

J’ai plus de 50 ans. Je ne peux plus tomber enceinte. C’est pour ça que je veux de la crème dans tous les trous. Chatte, bouche et cul sont utilisables. Dedans, pas seulement sur le ventre, sauf si vous jouissez en plus sur les seins et le visage. Sans capote seulement avec un test récent des deux côtés, et seulement si c’était oui avant. Alors je veux la bite nue et l’éjaculation en moi. Il faut aimer la seconde tournée dans la mouille. Le suivant entre dans la chatte déjà pleine. Le sperme coule, on le remet dedans, la bite glisse dans la charge du précédent. Huilé, ça glisse mieux. Lubrifiant, salive, sperme : plus c’est mouillé, plus c’est bon. Le cul pas à sec. D’abord les doigts, un plug ou un gode, ensuite la bite.

Pour le sexe payant, l’Allemagne impose en principe le préservatif. À vérifier avant publication.

Sortir trash et quartier chaud

Lindy en dirndl

Je sors trash parce que j’aime me montrer vicieuse. Robe serrée, pas de culotte, décolleté jusqu’aux tétons, jupe si courte que la chatte apparaît quand je m’assois. Pelotée au comptoir, au parking, sur le chemin de la voiture. Adultes seulement. Les regards me mouillent, les mots encore plus. Si on me traite de pute, de salope, de pas chère, de disponible, la fente devient mouillée. Ce n’est pas une offense. C’est exactement le ton qui m’excite, tant qu’il reste dans le jeu et qu’il ne revient pas quand je dis non.

Lindy dans le quartier chaud

Dans le quartier chaud, encore plus. Manteau ouvert, nue dessous ou seulement bas et talons. S’arrêter, montrer les seins, relever la jupe, me laisser mater et peloter, me laisser appeler pute. Ça m’excite. Si l’un me plaît, je me laisse embarquer : au coin, dans la voiture, à l’hôtel, bouche, chatte ou cul, comme convenu avant. Francfort jusqu’à Hanovre, parfois en week-end.

Je ne fais pas le trottoir et je n’y cherche pas de vrais clients. Si je traverse le quartier, c’est un jeu de rôle convenu : trajet, durée, qui vient, ce qui peut être touché, ce qui peut arriver après. Les inconnus qui s’arrêtent n’en font pas automatiquement partie. Si aucun ne me plaît, ça reste de l’exhibition. Si l’un me plaît et que le cadre tient, il peut m’utiliser ensuite.

Groupe, couples, femmes

Lindy en groupe

Seul, oui. En groupe, mieux. Je ne veux pas un plan à trois poli, avec des pauses, du vin et la question si ça me va encore. Je veux être debout ou allongée dans le cercle, des mains sur les seins et le cul, un dans la bouche, un dans la chatte, un dans le cul ou déjà dur dans la main. Les trois trous sont ouverts. Celui dont c’est le tour entre. Celui qui attend pelote, me tient les jambes, pousse la bite suivante contre les lèvres. Je veux être passée, comme un trou à baiser, pas comme une invitée.

De la crème sur les seins, le ventre et le menton, le suivant dans la fente pleine. La seconde tournée n’est pas un accident, c’est le but. Le sperme coule, on le remet dedans, la bite glisse dans la charge du précédent. La bouche aussi : avaler d’abord, ou laisser couler sur le menton, puis la bite suivante entre les lèvres mouillées. Cul huilé, doigts ou plug d’abord, ensuite la bite, et celui d’après peut prendre la chatte déjà utilisée. Sans capote seulement avec test. Sinon capote, et la saleté reste quand même : salive, lubrifiant, le sentiment d’être pleine et collante.

Trois, c’est le début, cinq ou six c’est mieux, si la pièce tient et que tout le monde est fixé avant. Pas d’invités surprise à la porte. Je gémis fort, je demande le suivant, je rouvre la bouche quand l’un a fini. Qui veut seulement regarder regarde. Qui me traite de pute pendant qu’il est en moi a le bon ton. Des pauses seulement si je veux de l’eau ou si j’arrête. Pas parce que quelqu’un veut être poli.

Les couples, volontiers. Il baise, elle regarde, ou elle me tient les seins pendant qu’il me prend par-derrière. Ou elle me lèche d’abord jusqu’à ce qu’il ne puisse plus attendre. Je ne suis pas nettement bisexuelle, mais une femme peut me lécher la chatte, et je la lèche aussi. Langues, doigts, seins contre seins, une cuisse sur mon visage, jusqu’à ce que les bites n’attendent plus. Ensuite je veux les hommes, pas à leur place. Deux femmes et plusieurs hommes : oui. Un cercle de femmes seulement pour chauffer, ensuite les bites dans la bouche, la chatte et le cul.

Ce qui est fixé avant : combien, quels trous, sans capote ou non, des photos ou non, quand c’est fini. Ce que je veux dans le cercle : être utilisée, remplie, passée, jusqu’à ce que le tour soit vide ou que j’arrête.

Jeux

Lindy à genoux

Le BDSM est un jeu, pas un pilori. Je m’agenouille, regard baissé, mains dans le dos, chaîne entre les seins, et j’attends l’ordre. Liens aux poignets et aux cuisses, bandeau pour ne pas voir qui pelote ensuite, bâillon seulement après accord et jamais au point de ne plus pouvoir montrer le safeword, pinces aux tétons qui se retirent. Fessée légère sur le cul et les cuisses : main plate, la peau chauffe. Ceinture, canne, bleus : non. Mots, ordres, laisse, attendre au sol, bouche fermée sauf pour la bite. Le safeword vaut toujours, même si je viens de dire « utilisez-moi ». Chatte, bouche et cul sont ouverts. Cul huilé, doigts ou plug d’abord, ensuite la bite, pas enfoncée à sec.

Lindy en kajira

Gor est un jeu de kajira, pas une vie. Je m’agenouille, je dis la formule, je porte une chaîne ou un collier, je sers avec la bouche, les mains et la chatte. Vous pouvez m’appeler propriété, me passer, m’allonger sur la fourrure, bras au-dessus de la tête, me prendre les seins à travers le tissu et m’utiliser. Servir veut dire : donner le vin, ouvrir la bouche, écarter les jambes, rester tranquille jusqu’à l’ordre suivant. Trois maîtres au-dessus de moi, des torches, le regard en haut ou en bas, comme vous voulez. Un mot, et le jeu est fini, même au milieu de la scène. La laisse oui. Les coups faits pour faire mal, non. La sortie est fixée avant, pas seulement quand ça a déjà dérapé.

Lindy sur la table

Histoire d’O, c’est l’exhibition. Nue dans la pièce, sur la table, sur la fourrure, une chaîne d’or aux hanches, anneaux et liens seulement comme jeu. Plusieurs maîtres assis à gauche et à droite, qui fixent la chatte et le visage, puis qui prennent. Tranquille, jusqu’à ce que j’arrête. Regardée, touchée, baisée, passée, du sperme dans les trous qui sont libres. Tête au-dessus du bord, bouche pour le suivant, jambes tenues ouvertes par des mains étrangères. Un château oui, si tout le monde est connu avant. Des surprises sans accord, non. Pas de fessée dure, même si l’histoire l’aurait voulu.

Lindy devant des masques

Eyes Wide Shut : masques, spectateurs, passée de main en main. Je rampe nue sur le tapis, les seins pendants, et je ne veux pas savoir avec certitude qui sort la bite ensuite, tant que tout le monde est connu avant. À genoux, à quatre pattes, les seins dans des mains étrangères, la bouche ouverte, la chatte libre. Bougies, smoking, une main sur le cul, la suivante sur la hanche. Qui ne fait que regarder regarde. Celui dont c’est le tour utilise bouche, chatte ou cul, huilé. Pas d’inconnu à la porte. Le masque cache le visage, pas l’accord.

Cercle de femmes

Les femmes dans le jeu, volontiers, en couple ou en cercle. Je m’agenouille au milieu, nue, elles autour de moi. Me faire lécher la chatte, lécher en retour, doigts, seins contre seins, à genoux côte à côte, jusqu’à ce que les masques ne fassent plus que regarder. Une langue sur la fente devant les hommes me mouille, même si je ne suis pas nettement bisexuelle. Ensuite les bites. Les trois trous, huilés, seconde tournée si le cercle le veut. Les femmes chauffent, les hommes m’utilisent.

Lindy à genoux dans le cercle

L’exhibition marche aussi comme ça : robe tombée des épaules, seins libres, moi seule au milieu, regard baissé, mains sur les cuisses. Les femmes masquées debout ou à genoux autour, les hommes attendent l’ordre suivant. C’est regarder et toucher, pas frapper. Qui me mène dans le cercle à la chaîne peut m’y laisser allongée et m’utiliser dès que le jeu le dit.

Si le jeu sort, ça reste adulte et convenu. Pas de coups, pas de public inconnu, pas d’enfants autour. Paillettes avec un sein dehors, jupe au vent sans culotte, au comptoir cul et chatte libres, dans la foule seins mouillés et touchés. C’est le chemin vers le lieu, pas seulement le chemin jusqu’à la porte.

Lindy en robe à paillettes Lindy au lampadaire

C’est comme ça que j’arrive : mouillée, paillettes, un sein dehors, ou au lampadaire, jupe au vent, pas de culotte, décolleté jusqu’entre les seins. On touche seulement quand je suis arrêtée et que je dis oui. La robe tombe dès que la porte est fermée. Le chemin est déjà le jeu : marcher lentement, s’arrêter, se retourner, laisser la jupe au vent.

Lindy au comptoir Lindy dans la foule

J’aime qu’on me sorte dans des endroits où je suis exhibée. Pas un dîner tranquille. Un bar, un club, un cabinet, une table haute où il n’y a que des adultes. Jupe haute, cul et chatte libres, bas résille, une main sur la hanche, des hommes autour. D’abord mater, ensuite peloter, ensuite le suivant qui remonte encore la jupe. Dans la foule, seins mouillés, mains sur les épaules et la poitrine, bouches près. Je ne suis pas à côté de toi comme une compagnie. Je suis là pour qu’on voie ce que tu as amené.

Exhiber veut dire : me tourner au comptoir, m’asseoir sur un tabouret, jambes écartées, décolleté baissé, tétons libres, me faire traiter de pute pendant que d’autres regardent. Sur la table, si la pièce tient. Dans le cabinet nue à part les bas, porte entrouverte pour qu’on puisse regarder, mais pas pour que tout le monde entre. Qui connaît le cadre peut peloter. Qui ne le connaît pas regarde. Pas de public inconnu qui n’était pas clair avant. Pas d’enfants, pas de restaurant normal, pas d’endroit où quelqu’un entre par surprise avec sa famille.

Ensuite dedans, ou déjà dans l’arrière-salle : liens, masques, ou simplement m’utiliser, les trois trous. Le comptoir est le début, pas toute la soirée. Qui m’a sortie peut me prendre en premier ensuite, ou me passer, si c’était oui avant. Sans capote seulement avec test. Pas d’images sans un oui clair. Pas d’invités surprise. Pas de fessée dure, dans aucun rôle.

Shootings trash

Je suis disponible pour des shootings trash, de préférence dans des endroits particuliers. Lieux abandonnés : usine vide, hôtel désert, escalier cassé, poussière et néon, nue ou en manteau ouvert parmi les décombres. Une villa : escalier, salon, lit à baldaquin, parquet, moi comme fucktoy de la maîtresse ou comme invitée qui perd la robe. Cadre historique : couloir de château, salle des chevaliers, bougies, vieux bois, kajira sur la fourrure, O sur la table, masques en cercle. Et jeu de rôle avec fond IA : la scène est posée d’abord en image, villa, cachot, bal masqué, lieu abandonné, et je pose devant ou dedans, pour que la pose et le fond aillent ensemble.

Boudoir, nue, bas, dirndl relevé, seins dehors, jambes écartées, plug, gode, sur la table, à genoux, soumise, joueuse, insolente dans l’objectif. Couples et groupes oui, si tout le monde est majeur et fixé avant. Studio, hôtel et appartement marchent aussi, mais c’est le second choix. Dehors seulement s’il n’y a pas d’enfants et que le lieu tient. Lieu abandonné seulement si l’accès est clair et que personne n’entre par surprise.

Toucher et m’utiliser pendant le shooting seulement si c’était un oui clair avant, pas en silence entre deux déclenchements. Ce qui arrive aux images est fixé avant : privé pour toi, ou publication avec mon oui clair, avec ou sans visage. Pas de transmission, pas de revente, pas de recadrage dans un autre contexte sans un nouveau oui. Fichiers bruts et sélection, on en parle. Je peux apporter les tenues, ou tu dis ce que je mets, jusqu’à rien. Pour le fond IA, tu donnes la scène, je donne la pose.

Cadre

  • Argent de poche seulement, pas un tarif à l’heure. Montant et durée fixés avant. Réserve : rencontre [montant], sortie, groupe, shooting et week-end en plus.
  • Hommes et femmes majeurs seulement.
  • Chatte, bouche et cul utilisables. Cul seulement préparé et huilé.
  • Fessée légère seulement, pas de coups durs.
  • Pas d’images sans un oui clair. Pour le shooting, la même règle vaut pour la publication.
  • Pas d’invités surprise. Le quartier chaud est un jeu de rôle, pas le trottoir et pas une recherche de vrais clients. Les lieux seulement pour l’exhibition, s’il n’y a que des adultes.
  • Lieu : Francfort jusqu’à Hanovre, parfois sur un week-end. Quartier chaud sur accord. Hôtel ou chez moi, selon le jour. Shootings de préférence lieu abandonné, villa, cadre historique ou fond IA.

Écris-moi

Prénom, âge, ville, seul, couple ou groupe, si tu veux sortir, si un lieu d’exhibition convient, si un shooting est prévu et où, si un week-end est possible, si un test est là, quel jeu. Pas de photo de bite dans le premier mail.

kontakt@lindys-top.de

Lindys Top · solo adultos

Puta aficionada

Soy Lindy, más de 50. Ni estudio ni oficio. Quiero que me follen porque el coño no se queda quieto. Zona: de Fráncfort a Hannover, a veces un fin de semana.

Solo adultos. Desprecio todo lo que tenga que ver con pornografía infantil. Quien llegue con eso, fuera. Fuera y en el barrio rojo solo si no hay niños alrededor.

Por qué lo hago

Lindy en el sofá

Lo hago porque quiero que me usen, y porque estoy hecha exactamente para eso. Juguetona, no rígida. Sumisa cuando el marco está puesto: me arrodillo, escucho, abro la boca, me doy la vuelta. Si confío, suelto. Entonces soy un fucktoy, un trozo para follar, un juguete con tres agujeros abiertos, no la mujer que dirige la noche. Cachonda, mojada, directa. Quiero ver una polla, metérmela en la boca, sentarme encima, que me cojan por detrás, tetas en manos ajenas, semen dentro y encima. Exhibicionista si solo hay adultos. Sin vergüenza si está acordado. Obediente en el juego, descarada entre medias, ruidosa cuando encaja. Quien busque charla está equivocado. Quien busque un coño maduro que gima cuando está lleno, acierta. Mi marido es wife-sharer y stag. Está porque quiere verme disfrutar de que me usen. Decide conmigo cuándo vale sin condón y cuándo se acaba. Escríbeme a mí, no a él.

Lo que me pone cachonda

Lindy en el sex shop

Mirar no basta. Mano bajo la falda, dedos en la raja mojada, zarpa en la teta, polla fuera, sin preguntar mucho. No tengo miedo al contacto. Quien diga claro lo que quiere y mantenga el marco, puede. Quiero la polla honda en la boca, saliva en la barbilla, hasta que esté lo bastante dura para follarme. Encima, a cuatro patas, en la mesa, en la barra, con abrigo en el portal. La postura da igual. Quiero notar que me están usando. El polvo educado y callado me aburre. Gimo alto cuando encaja.

Lindy con plug

Tengo más de 50. Ya no puedo quedarme embarazada. Por eso quiero nata en todos los agujeros. Coño, boca y culo se pueden usar. Dentro, no solo en la barriga, salvo que además os corráis en tetas y cara. Sin condón solo con prueba reciente de los dos lados, y solo si sin condón era sí de antes. Entonces quiero la polla desnuda y que se corran dentro. Tenéis que querer el segundo turno en lo lleno. El siguiente entra en el coño ya lleno. El semen sale, se vuelve a meter, la polla resbala en la carga del anterior. Aceitado resbala mejor. Lubricante, saliva, semen: cuanto más mojado, mejor. El culo no en seco. Primero dedos, plug o dildo, luego la polla.

En el sexo de pago, en Alemania rige en principio el condón. Comprobarlo antes de publicar.

Salir vulgar y barrio rojo

Lindy con dirndl

Salgo vulgar porque me encanta enseñarme sucia. Vestido ajustado, sin bragas, escote hasta los pezones, falda tan corta que el coño asoma al sentarme. Manoseo en la barra, en el aparcamiento, de camino al coche. Solo adultos. Las miradas me mojan, las palabras aún más. Si alguien me llama puta, zorra, barata, disponible, la raja se moja. No es ofenderme. Es justo el tono que me pone cachonda, mientras se quede en el juego y no vuelva cuando digo que no.

Lindy en el barrio rojo

Por el barrio rojo aún más. Abrigo abierto, desnuda debajo o solo medias y tacones. Pararme, enseñar tetas, subir la falda, dejar que me miren y me manoseen, dejar que me llamen puta. Eso me pone cachonda. Si uno me gusta, me dejo llevar: a la vuelta, al coche, al hotel, boca, coño o culo, como quedó claro antes. De Fráncfort a Hannover, a veces un fin de semana.

No me pongo en la calle ni busco allí clientes de verdad. Si camino el barrio, es un juego de rol acordado: ruta, duración, quién viene, qué se puede tocar, qué puede pasar después. Los desconocidos que se paran no entran solos. Si no me gusta ninguno, se queda en enseñar. Si me gusta uno y el marco está claro, puede usarme después.

Grupo, parejas, mujeres

Lindy en grupo

Uno solo, sí. Grupo, mejor. No quiero un trío educado, con pausas, vino y la pregunta de si aún me parece bien. Quiero estar de pie o tumbada en el círculo, manos en tetas y culo, uno en la boca, uno en el coño, uno en el culo o ya duro en la mano. Los tres agujeros están abiertos. Al que le toca, entra. El que espera manosea, me sujeta las piernas, acerca la siguiente polla a los labios. Quiero que me pasen, como un trozo para follar, no como una invitada.

Nata en tetas, barriga y barbilla, el siguiente en la raja llena. El segundo turno no es un accidente, es el punto. El semen sale, se vuelve a meter, la polla resbala en la carga del anterior. La boca también: tragar primero, o dejarlo correr por la barbilla, y luego la siguiente polla entre los labios mojados. Culo aceitado, dedos o plug primero, luego la polla, y el de después puede entrar en el coño ya usado. Sin condón solo con prueba. Si no, condón, y el desastre se queda igual: saliva, lubricante, la sensación de estar llena y pegajosa.

Tres es el principio, cinco o seis mejor, si la sala aguanta y todos están fijados antes. Nada de invitados sorpresa en la puerta. Gimo alto, pido al siguiente, abro la boca otra vez cuando uno acaba. Quien solo quiera mirar, mira. Quien me llame puta mientras está dentro acierta el tono. Pausas solo si quiero agua o paro. No porque alguien quiera ser educado.

Parejas, con gusto. Él folla, ella mira, o ella me sujeta las tetas mientras él me coge por detrás. O ella me lame primero hasta que él ya no puede esperar. No soy claramente bisexual, pero una mujer puede lamerme el coño, y yo también se lo lamo. Lenguas, dedos, tetas contra tetas, un muslo sobre mi cara, hasta que las pollas ya no esperan. Después quiero a los hombres, no en su lugar. Dos mujeres y varios tíos: sí. Un círculo de mujeres solo para calentar, luego las pollas en boca, coño y culo.

Lo que queda fijado antes: cuántos, qué agujeros, si sin condón, si fotos, cuándo se acaba. Lo que quiero en el círculo: que me usen, que me llenen, que me pasen, hasta que la ronda esté vacía o yo pare.

Juegos

Lindy de rodillas

El BDSM es juego, no un potro de castigo. Me arrodillo, mirada baja, manos a la espalda, cadena entre las tetas, y espero la orden. Ataduras en muñecas y muslos, venda para no ver quién manosea después, mordaza solo con acuerdo y nunca de forma que no pueda mostrar la palabra de seguridad, pinzas en los pezones que se quitan. Azotes suaves en culo y muslos: mano abierta, la piel se calienta. Cinturón, vara, moratones: no. Palabras, órdenes, correa, esperar en el suelo, boca cerrada salvo para la polla. La palabra de seguridad vale siempre, aunque acabe de decir «usadme». Coño, boca y culo están abiertos. Culo aceitado, dedos o plug primero, luego la polla, no metida en seco.

Lindy como kajira

Gor es juego de kajira, no una vida. Me arrodillo, digo el trato, llevo cadena o collar, sirvo con boca, manos y coño. Podéis llamarme propiedad, pasarme, tumbarme en la piel, brazos sobre la cabeza, agarrarme las tetas a través de la tela y usarme. Servir es: dar el vino, abrir la boca, abrir las piernas, quedarme quieta hasta la siguiente orden. Tres señores encima, antorchas, mirada arriba o abajo, como queráis. Una palabra y el juego se acaba, incluso a mitad de escena. Correa sí. Golpes hechos para doler, no. La salida se fija antes, no cuando ya se ha torcido.

Lindy en la mesa

Historia de O es exhibir. Desnuda en la sala, en la mesa, en la piel, cadena de oro en la cadera, anillos y ataduras solo como juego. Varios señores sentados a izquierda y derecha, mirando coño y cara, y luego agarran. Quieta, hasta que yo pare. Mirada, tocada, follada, pasada, semen en los agujeros que están libres. Cabeza sobre el borde, boca para el siguiente, piernas abiertas por manos ajenas. Un castillo sí, si todos son conocidos de antes. Sorpresas sin acuerdo, no. Nada de azotes duros, aunque la historia lo hubiera querido.

Lindy ante máscaras

Eyes Wide Shut: máscaras, gente mirando, pasada de mano en mano. Gateo desnuda por la alfombra, tetas colgando, y no quiero saber seguro quién saca la polla después, mientras todos sean conocidos de antes. De rodillas, a cuatro patas, tetas en manos ajenas, boca abierta, coño libre. Velas, esmoquin, una mano en el culo, la siguiente en la cadera. Quien solo mira, mira. Al que le toca usa boca, coño o culo, aceitado. Nada de desconocidos en la puerta. La máscara esconde la cara, no el acuerdo.

Círculo de mujeres

Mujeres en el juego, con gusto, en pareja o en círculo. Me arrodillo en el centro, desnuda, ellas alrededor. Que me laman el coño, lamer yo, dedos, tetas contra tetas, arrodilladas juntas, hasta que las máscaras dejen de solo mirar. Una lengua en la raja delante de los tíos me moja, aunque no sea claramente bisexual. Después las pollas. Los tres agujeros, aceitados, segundo turno si el círculo lo quiere. Las mujeres calientan, los hombres me usan.

Lindy de rodillas en el círculo

Exhibir también es esto: vestido caído de los hombros, tetas libres, yo sola en el centro, mirada baja, manos en los muslos. Las mujeres con máscara de pie o de rodillas alrededor, los hombres esperan la siguiente orden. Eso es mirar y tocar, no pegar. Quien me lleva al círculo con la cadena puede dejarme allí y usarme en cuanto el juego lo diga.

Si el juego sale fuera, sigue siendo adulto y acordado. Nada de golpes, nada de público desconocido, nada de niños alrededor. Lentejuelas con una teta fuera, falda al viento sin bragas, en la barra culo y coño al aire, en la multitud tetas mojadas y tocadas. Ese es el camino al local, no solo el camino a la puerta.

Lindy con lentejuelas Lindy en la farola

Así llego: mojada, lentejuelas, una teta fuera, o en la farola, falda al viento, sin bragas, escote hasta entre las tetas. Se toca solo cuando me paro y digo que sí. El vestido cae en cuanto la puerta se cierra. El camino ya es juego: andar despacio, pararme, darme la vuelta, dejar la falda al viento.

Lindy en la barra Lindy entre la gente

Me gusta que me saquen a locales donde me exhiben. Nada de una cena callada. Un bar, un club, un reservado, una mesa alta donde solo hay adultos. Falda arriba, culo y coño al aire, medias de red, una mano en la cadera, hombres alrededor. Primero mirar, luego tocar, luego el siguiente que sube aún más la falda. En la multitud tetas mojadas, manos en hombros y pecho, bocas cerca. No estoy a tu lado como compañía. Estoy para que se vea lo que has traído.

Exhibir es: girarme en la barra, sentarme en un taburete, piernas abiertas, escote abajo, pezones libres, dejar que me llamen puta mientras otros miran. En la mesa, si la sala aguanta. En el reservado desnuda salvo las medias, puerta entreabierta para que se pueda mirar, pero no para que entre cualquiera. Quien conoce el marco puede manosear. Quien no, mira. Nada de público desconocido que no estuviera claro antes. Nada de niños, nada de restaurante normal, nada de un sitio donde alguien entre de improviso con la familia.

Después dentro, o ya en la trastienda: ataduras, máscaras, o simplemente usarme, los tres agujeros. La barra es el principio, no toda la noche. Quien me ha sacado puede cogerme el primero después, o pasarme, si eso era sí de antes. Sin condón solo con prueba. Nada de fotos sin un sí claro. Nada de invitados sorpresa. Nada de azotes duros, en ningún papel.

Sesiones de fotos guarras

Estoy disponible para sesiones de fotos guarras, mejor en sitios especiales. Lugares abandonados: fábrica vacía, hotel cerrado, escalera rota, polvo y neón, desnuda o con el abrigo abierto entre los escombros. Una villa señorial: escalera, salón, cama con dosel, parquet, yo como fucktoy de la dueña o como invitada que pierde el vestido. Entorno histórico: pasillo de castillo, sala de caballeros, velas, madera vieja, kajira en la piel, O en la mesa, máscaras en círculo. Y juego de rol con fondo de IA: la escena se pone antes como imagen, villa, mazmorra, baile de máscaras, lugar abandonado, y yo poso delante o dentro, para que pose y fondo encajen.

Boudoir, desnuda, medias, dirndl arriba, tetas fuera, piernas abiertas, plug, dildo, en la mesa, de rodillas, sumisa, juguetona, descarada a la lente. Parejas y grupos sí, si todos son mayores de edad y están fijados antes. Estudio, hotel y piso también valen, pero son la segunda opción. Fuera solo si no hay niños y el sitio aguanta. Lugar abandonado solo si el acceso está claro y nadie entra de improviso.

Tocarme y usarme durante la sesión solo si eso era un sí claro de antes, no en silencio entre dos disparos. Lo que pasa con las fotos se fija antes: privado para ti, o publicación con mi sí claro, con o sin cara. Nada de pasarlas, nada de revenderlas, nada de recortarlas a otro contexto sin un sí nuevo. Los archivos en bruto y la selección se hablan. Puedo llevar ropa, o tú dices qué me pongo, hasta nada. En el fondo de IA tú das la escena, yo la pose.

Marco

  • Solo dinero de bolsillo, no tarifa por horas. Importe y duración fijados antes. Hueco: encuentro [importe], salir, grupo, sesión y fin de semana aparte.
  • Solo hombres y mujeres mayores de edad.
  • Coño, boca y culo utilizables. El culo solo preparado y aceitado.
  • Solo azotes suaves, nada de golpes duros.
  • Nada de fotos sin un sí claro. En la sesión vale lo mismo para publicar.
  • Nada de invitados sorpresa. El barrio rojo es juego de rol, no la calle y no una búsqueda de clientes de verdad. Locales solo para exhibir, si solo hay adultos.
  • Lugar: de Fráncfort a Hannover, a veces un fin de semana. Barrio rojo con acuerdo. Hotel o en mi casa, según el día. Sesiones mejor en lugar abandonado, villa, entorno histórico o fondo de IA.

Escríbeme

Nombre, edad, ciudad, solo, pareja o grupo, si quieres salir, si vale un local para exhibir, si hay sesión y dónde, si vale un fin de semana, si hay prueba, qué juego. Nada de foto de polla en el primer correo.

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