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Bondage SESSION

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Lindys Geschichte – Ein Abend der Hingabe
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Lindys Geschichte: Ein Abend der Hingabe

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Ich sitze da in diesem prächtigen Salon, die Kristallleuchter funkeln über mir wie Sterne, und das Kerzenlicht tanzt auf meiner nackten, schweißbedeckten Haut. Oh Gott, das ist es, was ich brauche – diese Fesseln, die mich festhalten, die roten Seile, die in meine Schenkel beißen und mich so hilflos machen. Gerd hat mich perfekt vorbereitet, wie immer. Er weiß genau, wie sehr mich das anturnt, ausgeliehen zu werden wie ein Spielzeug. Diese vier Kerle… sie starren mich an, als wäre ich ihr Festmahl, und ich liebe es. Mein Herz rast, meine Fotze pocht schon vor Erwartung. Warum macht mich das so geil? Weil ich seine Hure bin, seine Ehehure, und er schaut zu, genießt jeden Moment.

Meine Beine sind weit gespreizt, ich kann mich nicht bewegen, und das macht alles intensiver. Ja, schaut her, Jungs, seht, wie nass ich schon bin. Gerd hat mir gesagt, ich soll sie alle befriedigen, und verdammt, ich will das. Es ist wie ein Rausch – die Demütigung, die Lust, alles vermischt sich. Ich lächle sie an, provokant, meine großen Brüste heben und senken sich mit jedem schweren Atemzug, die Nippel hart und pochend, bettelnd um Berührung. „Nehmt mich, Jungs“, flüstere ich heiser, und schon sind ihre Hände überall. Endlich! Diese rauen Finger auf meiner Haut… einer hält meine Arme zurück, presst mich fester in die Fesseln, und ich spüre, wie meine Muskeln zittern. Der andere greift das blaue Dildo – oh ja, schieb es rein, dehn mich, füll mich aus.

Es gleitet langsam in meine nasse, pulsierende Fotze, dreht sich, und ich stöhne auf, beiße mir auf die Lippe. Tiefer, bitte tiefer. Ich fühle mich so voll, so benutzt, und Gerds Blick brennt auf mir. Er ist stolz, ich sehe es – stolz auf seine kleine Schlampe, die für Fremde squirten wird. Die Männer werden mutiger: Starke Finger kneten meine Titten grob, ziehen an den Nippeln, bis ich quietsche und Milchperlen herausquellen. Das tut weh, aber auf die gute Weise – es schießt direkt in meinen Kitzler. Mehr, ich brauche mehr. Warum erregt mich diese Unterwerfung so? Weil ich kontrolliert werde, weil ich nicht entscheide, nur empfange.

Das blaue Toy wird durch ein größeres, schwarzes ersetzt, das sie hart in mich rammen, rein und raus, schneller, tiefer. Fuck, das dehnt mich bis zum Limit! Mein Körper bebt, ich spüre den Orgasmus aufbauen, wie eine Welle, die mich überschwemmen wird. Ich explodiere, squirte wie ein Springbrunnen, meine Säfte spritzen über den Boden, und ich lache innerlich vor Ekstase. Ja, seht ihr das? Ich bin eure squirting Hure. Finger jetzt – zwei, drei, dann eine ganze Faust? Oh mein Gott, das ist zu viel, zu gut, es reißt mich auseinander und baut mich neu auf. Finger dringen ein, dehnend, füllend, während andere meine Klitoris reiben, kreisen, mich in Wellen der Lust treiben.

Ich schreie vor Lust, mein Körper bebt in den Seilen, komme immer wieder, Wellen um Wellen. Ich kann nicht aufhören, will nicht aufhören. Die Männer lachen, ihre Hände sind überall, und ich fühle mich lebendig, gewollt, zerstört und geheilt zugleich. Gerd, das ist für dich – sieh, wie sehr ich das liebe, wie sehr ich deine bin. Gerd tritt näher, flüstert mir ins Ohr: „Gut gemacht, meine Hure.“ Seine Worte lassen mich nochmal kommen, hart. Die Nacht ist noch lang, und ich sehne mich nach mehr – jedem von ihnen, bis ich breche und wieder aufgebaut werde.

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