Christina’s Swinger Initiation
Christinas Erster Swingerclub-Besuch – Lindys wilde Einführung in die Swingerwelt
Hey meine Lieben, hier ist Lindy mit einer heißen Geschichte über meine beste Freundin Christina. Ich habe sie überredet, mit mir in den Swingerclub zu gehen, und sie erzählt es aus ihrer Sicht. Es war ein Abend voller Erregung, Demütigung und purer Lust. Setzt euch hin und lasst euch mitreißen – vielleicht inspiriert es euch zu euren eigenen Abenteuern.
Eigentlich bin ich eine glücklich verheiratete noch unter 50-jährige Frau, die in einem netten Häuschen vor der Stadt lebt. Mein Mann arbeitet als Informatiker und ist hin und wieder auf Geschäftsreisen. Wenn er zurückkommt, haben wir „Blümchensex“, wie meine Freundin Lindy es gerne nennt. Lindy, das ist meine beste Freundin seit Kindergartentagen.
Sie ist sexuell wesentlich aufgeschlossener und lebt mit ihrem Mann in einer offenen Beziehung. Neben ihren verschiedenen Affären besucht sie regelmäßig Swingerparties, von denen sie mir dann ausführlich berichtet. Ich finde es zwar immer sehr erregend, schließe so etwas für mich aber kategorisch aus.
Unsere Männer waren diesmal gemeinsam auf einer längeren Dienstreise, und Lindy war aufgrund einer größeren Renovierung ihrer Eigentumswohnung ein paar Tage bei mir eingezogen. Am ersten Abend kochten wir gemeinsam und tranken ein paar Glas Wein. Ihre Sexgeschichten regten mich mit steigendem Alkoholpegel immer mehr an. Lindy wusste genau, was dies bei mir bewirkte, und genau im richtigen Moment fragte sie mich: „Christina, ich weiß genau, dass Bernd es dir nicht richtig besorgt. Man sieht es dir an, und ich als deine beste Freundin sehe es als meine Aufgabe, dies zu ändern.
Wir werden am Freitagabend gemeinsam in den Swingerclub gehen, und du wirst dich anständig durchvögeln lassen.“ „Auf keinen Fall!“ widersprach ich sofort. „Wie soll ich das Bernd erklären, und ich weiß doch gar nicht, was ich da machen soll, und außerdem, wenn mich jemand sieht, und am Ende gefällt es mir, und ich will dann wieder hin, und äh und …“ rief ich völlig aus dem Häuschen. „Deine Argumentationskette deutet eher an, dass du es auch will, Schätzchen“, antwortete Lindy und schenkte Wein nach. Am Ende des Abends hatte sie mir mein „Jawort“ abgenommen.
Als ich dann im Bett lag, konnte ich kaum einschlafen. Tausend Gedanken liefen durch meinen Kopf. Was hatte ich getan? Ich hatte Lindy mein Wort gegeben und musste nun auch dazu stehen. Nach Stunden schlief ich ein und hatte offen gestanden den ersten feuchten Traum seit Jahren.
Nach dem Frühstück schleppte Lindy mich in einen Dessous-Laden, und wir probierten bei einem Glas Sekt gewagte Outfits. Lindy schlug grüne Wäsche und Strapse mit schwarzen Strümpfen für mich vor. Dies passte gut zu meinen langen roten Locken und den Sommersprossen. Zudem betonte es meine grünen Augen. Ich fand das auch und fühlte mich selber richtig sexy.
Freitagnachmittag war es dann so weit. Wir duschten und machten uns ausgehfertig. Wir hatten unsere Nägel lackiert und uns gegenseitig beim Rasieren geholfen. Ich hatte einen kleinen Streifen, und Lindy ein süßes schwarzes Dreieck rasiert. Unsere Wäsche hatten wir bereits an, und darüber trugen wir nur Mäntel. Ich hatte leichte Panik: Was wäre, wenn wir einen Unfall hätten oder in eine Polizeikontrolle kämen? Lindy lachte und meinte: „Dann blasen wir eben“, und zwinkerte mir zu.
Ich musste lachen, und schon ging es los. Wir fuhren etwa eineinhalb Stunden, da ich auf einen entfernten Club bestanden hatte. Als wir ankamen, pochte mein Herz bis zum Hals. Die Tür wurde uns von einer Frau in den 50ern geöffnet, die Lindy mit einem Kuss begrüßte und mich freundlich anlachte. Das Eis war durch ihre verbindliche Art sofort gebrochen.
Zuerst folgte ich Lindy an die Theke, wo wir sofort ein Glas Sekt bekamen. Ich schaute schüchtern über den Rand meines Sektglases in die Runde. Zumeist waren Single-Männer anwesend und etwa 10-12 andere Frauen. Ich schätzte das Verhältnis 3 zu 1. Ein jüngerer mediterraner Typ kam auf uns zu und begrüßte meine Freundin mit einem Zungenkuss. Verlegen schaute ich ihn an. Er bemerkte mich und stellte sich mir vor, wobei er sogleich seinen Arm um meine Hüften legte.
Ich wusste nicht recht, wie ich mich verhalten sollte, kippte mein Getränk runter und bestellte gleich nach. Es wurde ein lustiger Smalltalk, der schnell einen erotischen Touch bekam, und es dauerte nicht lange, und Lindy zog uns von der Bar in einen Raum, in dem ein großes Himmelbett und ein paar Sofas standen. Lindy zog ihm seine Boxershorts herunter, ging auf die Knie und schob sich seinen Schwanz ohne Umschweife in den Mund.
In dem Raum waren auch noch ein anderes Pärchen und eine pummelige Blondine, die sich von zwei dünnen Typen verwöhnen ließ. Ich ließ mich auf eines der Sofas nieder und schaute dem Treiben zu. Bisher hatte ich ja noch nicht einmal einen Porno geschaut. Es begann in mir zu kribbeln. Was wäre, wenn nun jemand auf mich zukäme und mich anfassen würde? Wie sollte ich reagieren? Bevor ich mir weitere Gedanken machen konnte, zog Lindy den Typen auf das Bett und setzte sich rücklings auf ihn und begann ihn zu reiten.
Die Pummelige lag daneben, und einer ihrer Jungs legte seinen langen, dünnen Schwanz zwischen ihre Brüste, spuckte darauf, quetschte diese zusammen und begann genussvoll zu stoßen. Der Andere lag zwischen ihren gewaltigen Schenkeln und leckte sie ausgiebig.
Ungläubig schaute ich zu und bemerkte, wie das Mädel des zweiten Paares begann, die Blonde zu küssen. Dabei stieß ihr Lover von hinten in ihre Möse. Ich war wie weggetreten. Erst Lindys lauter Schrei, als sie kam, riss mich aus meinen Gedanken. Nun sah ich, dass mittlerweile etwa 10 Leute in den Raum gekommen waren und dem Treiben zusahen.
Die Männer rieben ihre steifen Schwänze, bzw. die Frauen im Zimmer wichsten sie, Frauenbrüste wurden gesaugt und Muschis gefingert. Irgendwann sah ich nur noch fickende Menschen um mich herum. Lindy hatte sich nun auch einen anderen Kerl geschnappt, blies ihn, während ein Zweiter ihr einfach seinen Prügel von hinten hereinschob. Sie ließ ihn gewähren. Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Busen. Ich sah auf, und ein nicht unattraktiver Mann um die 50 holte meine Brüste aus dem BH. Verlegen lächelte ich ihn an.
Nun war ich wohl an der Reihe. Mit meiner Hand drückte ich seine Hand fester an meinen Busen. Seine andere Hand legte sich auf meinen Hinterkopf, und er hielt mir seinen Prügel zum Lutschen hin. Es war um mich geschehen – ich folgte Lindys Beispiel und stülpte meine Lippen über seine dicke Eichel. Während er meinen Kopf nun mit seinen kräftigen Händen festhielt, fickte er mich regelrecht in meinen Mund. Es begann mir zu gefallen, und ich wollte nun auch ficken. Doch bevor ich meinen Wunsch äußern konnte, kam er ohne Vorwarnung in meinen Mund. Ich schlucke normalerweise nicht, aber er ließ mir keine Wahl. Erschrocken schluckte ich seinen Samen.
Nachdem er ausgezuckt hatte, drückte er mich aufs Sofa, zog meinen Slip herunter und begann mich zärtlich zu lecken. Ich ließ es mir gerne so besorgen. Dabei schaute ich dem Treiben auf dem Bett zu. Die Blonde wurde nun von ihren beiden Lovern gleichzeitig bedient. Während der eine unter ihr lag und in ihre Möse stieß, tat es der andere ihm von oben gleich. Was für ein geiles Bild. In meinem Kopf drehte sich alles. Mein Schlecker machte seine Sache richtig gut.
Nun kam ein anderer und wollte von mir oral bedient werden. Ich weiß nicht, was mit mir los war, aber ich schnappte nach dem Pimmel und begann zu saugen und zu lecken, als ob es ein Wassereis war. Um mich herum wurde nun überall gefickt, geleckt, geblasen, gewichst, geknutscht, und ich, braves Hausmütterchen, mittendrin. Es waren etwa sechs Frauen und mindestens 15 Männer im Zimmer. So gesellte sich ein weiterer Kerl zu uns und erwartete wohl ebenfalls von mir verwöhnt zu werden.
Die Geilheit übermannte mich im wahrsten Sinne des Wortes. Ich begann den Schwanz weiter zu wichsen, der eben noch in meinem Mund war, und nahm den Neuen in meinen Saugmund. Ohje, das war ja ein Hammer! Er wuchs immer weiter, und bald schon bekam ich gerade mal die Eichel in den Mund. Ich dachte, ich bekäme einen Kieferkrampf. Sowas hatte ich noch nie erlebt, und ich hoffte innigst, dass er nicht damit in meine Muschi wollte! Wenn der mich fickt, wird mein Mann das sofort merken. Meine sonst so enge Muschi würde dann wie ein Scheunentor sein.
Die Zunge an meiner Perle wurde immer schneller, der von mir gewichste Schwanz schleuderte seinen Samen auf meine wippenden Titten, und ich saugte mich voller Erregung an dem Schwanz in meinem Maul fest, als es mir gewaltig kam. Ich hatte Sorge, dass mein Lecker ertrinken würde, aber es schien ihm sehr zu gefallen. Immer wilder und fester rieb ich meine patschnasse Fotze in das Gesicht meines Verwöhners. Es hörte gar nicht auf. Ich kam gleich zweimal hintereinander. Wahnsinn!
Lindy kam zu mir und küsste meinen Hals, setzte sich neben mich und nahm mir den Riesen aus dem Mund, um ihn sich selber zu gönnen. Sie versuchte ihn tief in ihren Mund zu bekommen, musste aber alsbald würgen und hielt ihn mir wieder vor die Nase, um nach Luft zu schnappen. Ich hielt ihn an seinen Eiern fest und blies weiter. Meine Freundin kniete sich derweil neben uns hin, nahm mir mein Spielzeug wieder ab und dirigierte ihn in ihre triefende Möse.
Ich sah, wie er langsam aber unaufhörlich in ihre Grotte eindrang. Lindy verzog das Gesicht. Sie hatte sich wohl zu viel zugemutet, so dachte ich. Aber nach einigen Stößen fing der Monsterriemen an, meine liebe Freundin zu rammeln wie ein Tier. Um ihr zu Hilfe zu kommen, kraulte ich seine Eier, drückte und quetschte sie sanft, um seine Lust zu steigern und zum Spritzen zu bewegen. Dies zeigte alsbald Wirkung, und mit lautem Geschrei kamen Beide zugleich.
Lindy und ich brauchten nun eine Pause. Ich war froh, dass dieser Hengstschwanz nicht bei mir weiter machen wollte. Wir gingen an die Bar, tranken etwas, und ich wollte darauf ins Bad, mich ein wenig frisch machen. Als ich in das Badezimmer kam, saß eine zierliche Brünette in der Wanne, und drei Kerle um sie herum pinkelten sie an. Sowas hatte ich auch noch nie erlebt. Sie schien es zu genießen und öffnete bereitwillig ihren Mund, um den Strahl gleich aufzufangen. Ihre Geilheit machte mich tierisch an, und ich setzte mich aufs Klo zum Pinkeln. Dabei fing ich an, meine Schamlippen zu massieren.
Der Typ, der eben noch in den Mund der Wannennixe gepisst hatte, drehte sich zu mir um, kam auf mich zu und fing an, vor meinem Gesicht zu masturbieren. Als er zu zucken begann, öffnete sich wie von selbst mein Mund, ich streckte die Zunge heraus und stammelte: „Ja, komm, gib mir alles auf die Zunge!“ Als ich das ausgesprochen hatte, spürte ich seine warme Ficksahne auf meiner Zungenspitze.
Ich ließ ihn zu Ende spritzen und kitzelte mit der Spitze an seiner Nille die letzten Tropfen heraus, drehte mich um and spuckte alles ins Klo, zog ab and ging, nachdem ich mich kurz abgeduscht hatte, wortlos hinaus. Lindy schaute mich fragend an, als ich zurückkam. Ich berichtete kurz, and wir mussten beide lachen. An der Bar waren bereits einige wieder am Ficken. Ich merkte, dass meine Fotze nun auch bedient werden wollte, ja musste. Ich hätte nie geglaubt, was mir hier passierte, but ich war nun nur noch geil and wollte alles bis aufs Letzte auskosten. Wenn ich meinen Mann schon betrog, then konnte ich es auch richtig machen.
Gegen 21 Uhr, wir waren nun seit etwa drei Stunden da, rief die Inhaberin des Clubs zur „Spielrunde“ auf. Wir Damen gingen auf die Knie and bildeten einen Kreis, the Herren traten um uns herum, and die Musik begann zu spielen. Jede schnappte sich den Schwanz, der gerade vor ihr war, and begann zu blasen. Als die Musik stoppte, kam der Nachbarpimmel an die Reihe. So wurde reihum geblasen, bis der erste abspritzte.
Das war das Zeichen, dass nun the Herren sich auf den Rücken legten, and the Damen sich mit ihren Fotzen auf the Münder setzten and geleckt wurden. Wieder wurde die Musik unterbrochen, and reihum gewechselt, bis die erste Lady mit einem lauten Schrei abspritzte. Wie auf ein Zeichen rutschten wir Mädels nun nach außen and schoben uns the Schwänze in unsere Fotzen and ritten wie blöd.
Dabei mussten wir uns gegenseitig an den Händen halten. Ich schaute nach dem Monsterschwanz, er war zwei Schwänze links von mir. Da wir im Uhrzeigersinn wechselten, brauchte ich mich nicht sorgen, dass er in mich eindringen würde. Endlich hatte ich nun einen Schwanz in mir. Nun ging es geradezu ohrenbetäubend weiter. Es liefen die Säfte. Nach etwa einer halben Stunde war der Zauber vorbei, and das Büffet wurde eröffnet.
Frisch geduscht trafen wir uns alle im Speiseraum and labten uns am wirklich ausgezeichneten Essen. Danach ging ich mit Mr. Monsterpimmel in die Sauna. Wir hatten uns beim Essen nett unterhalten, and er war wirklich sehr charmant. Ich hatte ihm auch gleich zu verstehen gegeben, dass ich unter keinen Umständen seinen Schwanz in meine Fotze nehmen würde.
Er lächelte and gab mir frech einen Kuss auf meinen Mund. In der Sauna fummelten wir ein wenig, and im Liegeraum entspannten wir mit einem weiteren Glas Sekt. Völlig relaxt gingen wir daraufhin Hand in Hand durch the Räumlichkeiten, um uns alles anzusehen. Er war auch zum ersten Mal hier and neugierig, was der Abend noch bringen würde.
Im Keller war ein großer Raum mit einem Kreuz, einem Käfig and einem Bock. Der Raum war so groß wie eine Turnhalle. Auf dem Bock war eine langhaarige reifere Frau mit dunklem Haar gefesselt and wurde zugleich in ihren Mund and in the Möse gefickt, so dachte ich.
Bei genauem Hinsehen sah ich but, dass der Typ in ihrem Popo steckte. Sowas hatte ich zwar schon gehört, but ich dachte, da machen nur Mädchen aus konservativen Regionen, um ihre Unschuld zu bewahren. But ihr schien es gut zu gefallen. Ihre Titten waren fest abgebunden and baumelten wie Schläuche seitlich am Bock, and der Kerl in ihrem Arsch hielt sich daran fest. Sie war an Händen and Füßen an den Bock gefesselt and schien schon eine Weile so fixiert zu sein. Ihr Mund war mit einer Art Klammer weit geöffnet, so dass sie sich nicht mal gegen das Penetrieren des Schwanzes wehren konnte. Eine weitere Frau mit üppigem Oberteil führte abwechselnd the Schwänze der Männer in Mund, Arsch and Möse. Sperma and Mösensaft unter dem Bock deuteten darauf hin, dass es nicht the ersten Schwänze in ihr waren. Sie war dort wie williges Fickfleisch aufgebockt. Rüdiger, mein neuer Begleiter, schaute auch ganz fasziniert zu, and ich sah, wie sein Schwanz anstieg.
Gefällt dir das, fragte ich ihn, und leicht rot antwortete Rüdiger: „Ja, das sieht geil aus, aber die meisten Frauen verweigern es bei mir.“ Innerlich stimmte ich zu. Aber eine Idee kam mir: Ich zog ihn zum Kreuz an der Wand, band ihn fest und schob seinen Prügel in meinen Mund. Die Frau auf dem Bock begann zu schreien: „Ja, fick mich in den Arsch, au, au, ouhh, das ist so geil, ramm deinen Scheißschwanz in mein Scheißloch, du geiles Schwein, mach schon!“
Dann wurde ihr Schreien unterbrochen, weil der andere Kerl seinen Schwanz wieder in ihren Hals schob. Vollkommen wild zerrte der Arschficker an ihren Schlauchtitten und rammte wilder und wilder. Rüdiger begann ebenfalls zu stoßen und stieß immer wieder gegen meinen Hals, so dass ich würgen musste. Ich ließ ihn gewähren, da es ihm offenbar große Geilheit bereitete.
Aus dem Augenwinkel sah ich, wie der Vordere in ihren Mund spritzte, sich umdrehte und seinen Arsch vor ihr Gesicht hielt. Sie begann nun, seinen Arsch zu lecken. Das war zu viel für die beiden anderen Kerle im Raum, und beide schossen ihre Ladung ab. Rüdiger hatte so viel Sperma, dass es mir aus den Mundwinkeln lief, und der Arschficker hatte seinen Prügel herausgezogen und wichste sein Samen auf den Arsch der Frau. Die zweite Frau beugte sich über den Hintern der Gefesselten und zog die Arschbacken auseinander. Mit einem Plopp schoss ein Schwarm Ficksahne aus Arsch und Fotze. Einige Kerle müssen da schon abgeladen haben, dachte ich. Aber sie schien es zu genießen. Während der ganzen bizarren Situation schossen Gedanken durch meinen Kopf, ob ich nicht auch so eine geile Sau sein wollte, die das macht. Zurück zu Rüdiger.
Ich band Rüdiger los, und er bedankte sich mit einem zärtlichen und ausgiebigen Kuss. „Du hast was gut bei mir, Christina,“ sagte er, und wir wollten gerade den Raum verlassen, als ein Single-Mann den Raum betrat, die Frau auf dem Bock sah, hinter sie trat und ohne Umschweife seinen Riemen in ihren Arsch schob. Sie quittierte das mit einem lauten „Jaaa! Oh jaaa, stoß zu, härter.“
Als der Mann, der offenbar ihr Begleiter war, meinen überraschten Blick sah, erklärte er mir, dass seine Frau das brauchte und sie den ganzen Abend als Arschhure auf dem Bock freigegeben war. Mein Begleiter könne sie gerne auch benutzen, oder ich könnte sie ablösen, wenn Rüdiger wollte. Rüdiger sagte, er käme gerne später darauf zurück, müsse sich aber erst von meinen Blasfähigkeiten erholen. Ich freute mich über das Kompliment und zog ihn in den nächsten Raum. Ich glaube, ich war noch nicht bereit, mich als reines Fickfleisch hinzugeben.
Rüdiger sagte, ich sei die beste Bläserin, die er je erlebt hatte, und ich solle später beim Glory-Hole-Wettbewerb mitmachen. Da gäbe es eine Wand, und Männer würden ihre Schwänze durch Löcher halten, und dahinter wären Münder, die diese Schwänze melken. Wer die meisten Schwänze zum Spritzen bringt, sei die Blasqueen des Abends und gewinne ein romantisches Wochenende in einem Wellness-Hotel. Ich lehnte lachend ab, fand den Gedanken aber irgendwie geil, wollte aber damenhaft zieren.
Der folgende Raum war mit einer Bar ausgestattet, und überall auf dem Boden lagen Matratzen. Dort trafen wir Lindy wieder. Sie hatte sich einen weiteren jungen Typen angelacht und flirtete wild. Wir gesellten uns dazu. Lindy flüsterte mir ins Ohr, dass sie nun gerne meine Muschi lecken würde, und wir sollten zu viert in eine der Kammern gehen. Lindy und ich hatten in der Schulzeit ein bisschen herumgespielt. Seitdem hatte ich jedoch keine gleichgeschlechtlichen Erfahrungen mehr und wollte das auch nicht wirklich.
Aber sie ließ nicht locker, und wir vier gingen in einen leeren Raum. Ich legte mich auf den Rücken, und wir begannen uns zu küssen und zu streicheln. Lindy wanderte zu meinem Schoß hinunter und begann, meine Muschi zu lecken. Sie machte es ausgezeichnet. Die beiden Männer knieten über meinem Gesicht, und ich griff nach ihren halbsteifen Stangen. Der Junge hatte einen extrem langen und dünnen Schwanz mit einer großen Eichel, die leicht salzig-kräuterig schmeckte. Trotzdem machte es mir Spaß, das Ding zu blasen.
Rüdiger leckte derweil Lindy, die mit ihrem Hintern in die Luft gestreckt zwischen meinen Beinen lag. Ich wunderte mich, wie er so an ihre Muschi kommen wollte, dachte aber nicht weiter darüber nach, da ich vom Kleinen mit meinem Kopf über die Bettkante gezogen wurde, so dass mein Kopf herunterhing.
Er begann nun, seinen Spargel tiefer und tiefer in meinen Hals zu schieben, was Würgereflexe bei mir auslöste. Aber er machte weiter, plötzlich und ganz unerwartet schob er sein Ding weiter und tiefer in mich hinein, bis seine Eier auf meiner Nase lagen, hielt kurz still und zog es dann langsam wieder heraus. Das Gefühl, keine Luft zu bekommen und gleichzeitig in den Mund gefickt zu werden, machte mich geiler und geiler.
Meine Gedanken wurden jedoch wieder unterbrochen, als er seine Lanze erneut bis zum Anschlag in meinen Hals schob. Nach einiger Zeit wechselten wir die Position, und ich begann nun auch, Lindys Fotze zu lecken. Wir lagen übereinander. Ich unten und meine Busenfreundin auf mir. Ich hatte darauf geachtet, dass Rüdiger nicht in der Position war, mich zu ficken. Während ich an Lindys Muschi saugte, leckte Rüdiger Lindys Rosette und begann, sie mit seiner Zunge zu ficken. Ab und zu trafen sich unsere Zungen, und wir knutschten.
Lindy hatte den Schwanz des Jungen in meine Muschi geschoben und dirigierte die Geschwindigkeit seiner Stöße. Rüdiger wurde geiler und geiler, und sein Schwanz stand wieder in voller Pracht. Ich griff danach und wollte ihn in Lindys Muschi schieben. Aber er zog meinen Mund heran. So dachte ich jedenfalls. Aber er wollte nur, dass ich den Prügel mit meinem Speichel befeuchte. Nun zog er das Gerät von mir zurück und setzte es an Lindys Rosette an. Mir war klar, dass ich ihn nicht stoppen konnte, und ich wollte es meiner liebsten Freundin so erträglich wie möglich machen, indem ich fest an ihrer Perle saugte.
Als er seine Eichel über ihren Schließmuskel drückte, schrie Lindy auf und krallte ihre Nägel in meinen Hintern. „Oh, das tut weh, au au, ouuuuyaaa oh je ist das groß!“ Ich wollte Rüdigers Eselsschwanz aus meiner Freundin reißen, aber Lindy drückte ihren prächtigen Arsch weiter in seine Richtung. „Bitte, bitte lass mich jammern. Nur so kann ich den Schmerz ertragen.“ In diesem Moment ploppte die Eichel vollständig in ihre Rosette. Rüdiger spuckte auf seinen Prügel und schob ihn tiefer und tiefer. Ich wurde geiler und geiler. Der Riese in dem Arsch meiner Freundin weitete ihre Rosette vor meinen Augen immer mehr. Der Spargel in meiner Muschi und Lindys Zunge an meinem Kitzler taten ihr Übriges, und ich kam gewaltig.
Lindy hatte sich nun an Rüdigers Schwanz gewöhnt und hielt fest dagegen. Sie nahm den Schwanz aus meiner Muschi, setzte ihn vor meiner Rosette an, die sie vorher anspuckte, und versuchte, den dünnen Riemen meines jugendlichen Fickers in meinen Arsch zu schieben. Ich wollte mich wehren, aber so wie dem Jungen egal war, ob ich meinen Hals ficken lassen wollte, war ihm mein Widerstand hier auch völlig gleichgültig, und er drückte seine Eichel durch meinen Schließmuskel. Nachdem die Eichel drin war, ließ der Schmerz nach, und Lindy kümmerte sich wieder um meinen Kitzler.
So wurden wir nun gleichzeitig in den Arsch gefickt. Ich wurde fast ohnmächtig, solche geilen Gefühle kannte ich bis dahin nicht. Als Rüdiger kam, explodierten Lindy und ich synchron auch. Aber meinem Arschficker war das egal, und er rammte weiter und weiter, bis ich bei meinem ersten Multiorgasmus black out machte. Als ich wieder zu mir kam, sah ich, dass Lindy vor ihm hockte und sich in den Hals ficken ließ. Als er spritzte, schob er den Schwanz ganz in ihren Mund, und Lindy leckte seine dicken Eier.
Ich konnte nicht aufstehen. Meine Beine waren Pudding. Wie musste sich Lindy fühlen, nach dem Ding von Rüdiger im Arsch? Aber sie schien es lockerer zu nehmen. Ich taumelte den anderen hinterher, und wir stiegen in einen der Whirlpools und entspannten. Mir war klar, dass ich heute nicht mehr ficken konnte. Nach dem Whirlpool lag ich entspannt auf einer der Liegen im Karibikraum und schlief auf dem Bauch liegend ein. Als ich wieder aufwachte, spürte ich massierende Hände auf meinem Rücken und Hintern. Als ich mich umdrehte, sah ich Rüdiger.
Er massierte mich zärtlich. „Oh ja, das tut gut,“ seufzte ich, „aber ich kann heute nichts mehr.“ „Schhh, entspann dich und lass mich machen,“ flüsterte er in mein Ohr. Nun küsste er meinen Rücken, erreichte meinen Hintern, spreizte meine Arschbacken mit den Händen und begann, meine Rosette zärtlich mit seiner Zunge zu massieren. Ich konnte mich nicht wehren, die unbekannten Gefühle, die durch mich hindurchjagten und mich aufwühlten, waren zu geil.
Tiefer und tiefer drang seine Zunge in mein Arschloch ein. Ich hatte das Gefühl, als ob seine Zunge so lang war, wie sein Schwanz dick. Derweil hielt er nun meine Brüste fest und spielte mit meinen Nippeln, die immer härter wurden. Ich drückte meinen Arsch fester und fester in Richtung seines Mundes und begann mit rhythmischen Bewegungen mehr zu fordern. Das war geil! Meine Fickbewegungen wurden immer heftiger, und ich strampelte wild mit den Beinen.
Rüdiger schien es auch zu gefallen. Aufgeregt schnaubte er an meinem Hintern, und mit einem Blick hinter mich sah ich, dass sein Riese wieder zu voller Größe angewachsen war. Rüdiger fühlte sich an meiner Rosette wohl so wie ich beim Schwanzlutschen. Davon konnte ich richtig feucht werden. In der Schule bin ich sogar mal gekommen, nur indem ich einem Schulfreund auf der Mädchentoilette einen geblasen habe.
Mein fleißiger Lecker bemerkte wohl, dass mein Schließmuskel zu zucken begann und ein gewaltiger Orgasmus nahte. Daraufhin wurde seine Zunge langsamer, und er ließ mich wieder ein bisschen runterkommen, begann nun meinen Rücken langsam bis zum Nacken zu küssen und drehte mich langsam um. Wir begannen uns leidenschaftlich zu küssen. Seine Zunge, die gerade noch meinen Arsch genossen hatte, war nun in meinem Mund.
Ich empfand jedoch überhaupt keinen Ekel, sondern versank in vollständiger Geilheit. Rüdiger begann an meinen Nippeln zu knabbern, küsste dann meinen Bauch, und schon war seine flinke Zunge an meiner Perle. Wunderbar! Derweil schob er einen, dann zwei Finger in meinen Arsch. Ich konnte es nicht mehr halten und wollte abspritzen. Mein Wohltäter war ein echter Profi der weiblichen Sexualität, wie ich es zuvor nicht erlebt hatte. Er ließ wieder von mir ab, und wir küssten uns erneut.
Mein Becken war ein einziger Schwamm, so nass wie nie zuvor. Rüdiger legte meine Beine um seine Schultern, nahm sein wahnsinniges Teil in die Hand und setzte es an meiner Rosette an. Panik breitete sich in mir aus. Er strich beruhigend über meine Wange, biss in meine Wade und drückte seine Eichel über meinen Schließmuskel. Während ich leicht schockiert stöhnte, war er schon mit dem dicken Ding in mir. Mit langsamen Stößen begann er, tiefer und tiefer in meinen Arsch zu ficken.
Ich schaute an mir herunter und sah, wie dieser Hammer weiter und weiter in meine kleine Rosette stieß. Liebevoll fickte er mich nun in meinem Arsch. Um es zu ertragen, begann ich, meine Muschi zu reiben, und mit der anderen Hand zwirbelte ich meine Nippel, zog daran und versuchte, beide gleichzeitig mit einer Hand zu malträtieren. Mein geiler Ficker bemerkte das und unterstützte mich in meinem Verlangen.
Ein gigantischer Orgasmus nahte. Bevor ich kam, schrie ich Rüdiger an: „Ich will, dass du gleich meinen Fickmund benutzt!“ Und in diesem Moment explodierte ich. Meine Rosette zog sich zusammen, und meine Muschi pisste richtig. Unglaublich! So etwas hatte ich noch nie erlebt.
Als ich kam, zog er plötzlich und ohne Vorwarnung den Riemen aus meinem Arsch, setzte mich an den Rand der Liege, so dass mein Kopf herunterhing, und schob seinen Prügel in meinen Mund. Immer erregter stieß er zu, missbrauchte richtig meinen Rachen und quälte meine Titten. Ich war von Sinnen, als er seine Soße in meinen Hals schoss, kam ich erneut! Er fiel auf mich, saugte an meiner Muschi und zuckte in meinem Mund aus.
Wir fielen auseinander und keuchten. Nachdem wir wieder zu uns gekommen waren, küssten wir uns, und mein neuer Lover begleitete mich zur Bar. Ich konnte kaum laufen. Mein Arsch brannte, meine Beine waren wackelig, und ich war froh, ihn an meiner Seite zu haben. Lindy erwartete uns mit breitem Grinsen: „Na, Schätzchen!“
Wir tranken zusammen etwas, Rüdiger steckte mir seine Telefonnummer zu, und wir duschten gemeinsam. Danach verabschiedeten wir uns liebevoll, und ich watschelte zum Auto. Das war sicher nicht mein letzter Besuch im Swingerclub! Rüdiger habe ich nicht angerufen. Schließlich fand ich schnell heraus, dass es bei jedem Swingertreffen immer etwas Besonderes gab. Und einen Abend auf dem Bock schließe ich nicht mehr aus.
Eure Lindy – immer bereit für den nächsten Kick.
Hey my dears, this is Lindy with a hot story about my best friend Christina. I convinced her to go to the swinger club with me, and she tells it from her perspective. It was an evening full of excitement, humiliation, and pure lust. Sit down and let yourselves be carried away – maybe it inspires you for your own adventures.
Actually, I’m a happily married woman still under 50, living in a nice little house outside the city. My husband works as an IT specialist and is occasionally on business trips. When he comes back, we have „vanilla sex,“ as my friend Lindy likes to call it. Lindy is my best friend since kindergarten days.
She is much more sexually open and lives in an open relationship with her husband. Besides her various affairs, she regularly visits swinger parties, which she then reports to me in detail. I find it very arousing, but I categorically rule out something like that for myself.
Our husbands were on a longer business trip together this time, and Lindy had moved in with me for a few days due to a major renovation of her condo. On the first evening, we cooked together and drank a few glasses of wine. Her sex stories aroused me more and more with the rising alcohol level. Lindy knew exactly what this did to me, and at just the right moment she asked me: „Christina, I know exactly that Bernd doesn’t give it to you properly. You can see it on you, and as your best friend, I see it as my duty to change that.
We will go to the swinger club together on Friday evening, and you will get properly fucked.“ „No way!“ I objected immediately. „How am I supposed to explain that to Bernd, and I don’t even know what to do there, and besides, if someone sees me, and in the end I like it, and I want to go again, and uh and …“ I cried completely out of my mind. „Your chain of arguments rather indicates that you want it too, sweetie,“ Lindy replied and poured more wine. At the end of the evening, she had gotten my „yes“ from me.
When I was lying in bed, I could hardly fall asleep. A thousand thoughts ran through my head. What had I done? I had given Lindy my word and now had to stand by it. After hours, I fell asleep and honestly had the first wet dream in years.
After breakfast, Lindy dragged me to a lingerie store, and we tried on daring outfits with a glass of sparkling wine. Lindy suggested green lingerie and garters with black stockings for me. This went well with my long red curls and freckles. It also emphasized my green eyes. I thought so too and felt really sexy myself.
Friday afternoon it was time. We showered and got ready to go out. We had painted our nails and helped each other shave. I had shaved a small strip, and Lindy a cute black triangle. We already had our lingerie on, and over it we wore only coats. I had slight panic: What if we had an accident or got into a police check? Lindy laughed and said: „Then we’ll just blow them,“ and winked at me.
I had to laugh, and off we went. We drove about an hour and a half, since I had insisted on a distant club. When we arrived, my heart was pounding in my throat. The door was opened for us by a woman in her 50s, who greeted Lindy with a kiss and smiled friendly at me. The ice was broken immediately by her affable manner.
First, I followed Lindy to the bar, where we immediately got a glass of sparkling wine. I looked shyly over the rim of my sparkling wine glass around the room. Mostly single men were present and about 10-12 other women. I estimated the ratio 3 to 1. A younger Mediterranean type came up to us and greeted my friend with a French kiss. Embarrassed, I looked at him. He noticed me and introduced himself to me, putting his arm around my hips right away.
I didn’t quite know how to behave, downed my drink and ordered another right away. It became a fun small talk that quickly got an erotic touch, and it wasn’t long before Lindy pulled us from the bar into a room with a large canopy bed and some sofas. Lindy pulled down his boxer shorts, went down on her knees and shoved his cock into her mouth without further ado.
In the room there was also another couple and a plump blonde who was being pampered by two thin guys. I sat down on one of the sofas and watched the action. So far, I hadn’t even watched a porn. It started tingling in me. What if someone came up to me now and touched me? How should I react? Before I could think further, Lindy pulled the guy onto the bed and sat backwards on him and started riding him.
The plump one was lying next to her, and one of her boys placed his long, thin cock between her breasts, spat on it, squeezed them together and started thrusting pleasurably. The other was lying between her massive thighs and licking her extensively.
Incredulously, I watched and noticed how the girl of the second couple started kissing the blonde. Meanwhile, her lover thrust into her pussy from behind. I was like in a trance. Only Lindy’s loud scream when she came tore me from my thoughts. Now I saw that meanwhile about 10 people had come into the room and were watching the action.
The men were rubbing their stiff cocks, or the women in the room were jerking them off, women’s breasts were being sucked and pussies fingered. At some point, I only saw fucking people around me. Lindy had now grabbed another guy, was blowing him, while a second one simply shoved his prick into her from behind. She let him have his way. Suddenly I felt a hand on my breast. I looked up, and a not unattractive man around 50 took my breasts out of the bra. Embarrassed, I smiled at him.
Now it was my turn. With my hand, I pressed his hand harder against my breast. His other hand placed on my back of the head, and he held his prick for me to suck. It was over for me – I followed Lindy’s example and slipped my lips over his thick glans. While he now held my head with his strong hands, he fucked me right in my mouth. I started to like it, and now I wanted to fuck too. But before I could express my wish, he came without warning in my mouth. I don’t normally swallow, but he left me no choice. Shocked, I swallowed his semen.
After he had twitched out, he pushed me onto the sofa, pulled down my slip and started licking me tenderly. I gladly let him do it to me like that. Meanwhile, I watched the action on the bed. The blonde was now being serviced by both her lovers at the same time. While one lay under her and thrust into her pussy, the other did the same from above. What a horny picture. Everything was spinning in my head. My licker did his job really well.
Now another one came and wanted to be serviced orally by me. I don’t know what was wrong with me, but I snapped at the dick and started sucking and licking as if it were a popsicle. Around me, people were fucking, licking, blowing, jerking, kissing everywhere, and I, the good little housewife, right in the middle. There were about six women and at least 15 men in the room. So another guy joined us and apparently expected to be pampered by me as well.
The horniness overpowered me in the truest sense of the word. I started jerking the cock that had just been in my mouth further, and took the new one in my sucking mouth. Oh dear, that was a hammer! It grew bigger and bigger, and soon I could just get the glans in my mouth. I thought I’d get jaw cramps. I’d never experienced anything like that, and I hoped dearly that he didn’t want to put it in my pussy! If he fucks me, my husband will notice immediately. My otherwise tight pussy would then be like a barn door.
The tongue on my pearl got faster and faster, the cock I was jerking slung his semen on my bouncing tits, and I sucked full of excitement on the cock in my maw when I came mightily. I was worried that my licker would drown, but he seemed to like it a lot. Wilder and harder I rubbed my soaking wet cunt in the face of my pamperer. It didn’t stop. I came twice in a row. Insane!
Lindy came to me and kissed my neck, sat next to me and took the giant out of my mouth to enjoy it herself. She tried to get it deep in her mouth, but soon had to gag and held it in front of my nose again to catch her breath. I held him by his balls and blew further. Meanwhile, my friend knelt next to us, took my toy away from me again and directed him into her dripping pussy.
I saw how he slowly but relentlessly penetrated her grotto. Lindy contorted her face. She had probably taken on too much, I thought. But after a few thrusts, the monster strap started ramming my dear friend like an animal. To help her, I scratched his balls, pressed and squeezed them gently to increase his lust and make him squirt. This soon had an effect, and with loud screams both came at the same time.
Lindy and I needed a break now. I was glad that this stallion cock didn’t want to continue with me. We went to the bar, drank something, and then I wanted to go to the bathroom to freshen up a bit. When I entered the bathroom, a petite brunette was sitting in the tub, and three guys around her were peeing on her. I’d never experienced anything like that either. She seemed to enjoy it and willingly opened her mouth to catch the stream right away. Her horniness turned me on tremendously, and I sat on the toilet to pee. Meanwhile, I started massaging my labia.
The guy who had just pissed in the mouth of the tub nymph turned to me, came up to me and started masturbating in front of my face. When he started twitching, my mouth opened as if by itself, I stuck out my tongue and stammered: „Yes, come, give me everything on the tongue!“ When I had said that, I felt his warm fuck cream on my tongue tip.
I let him finish squirting and tickled the last drops out of his slit with the tip, turned around and spat everything into the toilet, flushed and left wordlessly after showering briefly. Lindy looked at me questioningly when I came back. I reported briefly, and we both had to laugh. At the bar, some were already fucking again. I noticed that my pussy now wanted to be serviced too, yes, had to. I would never have believed what was happening to me here, but now I was just horny and wanted to enjoy everything to the last. If I was already cheating on my husband, I could do it properly.
Around 9 p.m., we had been there for about three hours now, the club owner called for the „game round.“ We ladies went on our knees and formed a circle, the gentlemen stepped around us, and the music started playing. Each grabbed the cock that was right in front of her and started blowing. When the music stopped, the neighbor dick was next. So we blew in turn until the first one squirted.
That was the sign that now the gentlemen lay on their backs, and the ladies sat with their pussies on the mouths and were licked. Again the music was interrupted, and we switched in turn until the first lady squirted with a loud scream. As if on cue, we girls now slid outward and shoved the cocks into our pussies and rode like crazy.
We had to hold each other’s hands. I looked for the monster cock, it was two cocks to the left of me. Since we switched clockwise, I didn’t have to worry that it would penetrate me. Finally, I had a cock in me now. Now it continued deafeningly. The juices were flowing. After about half an hour, the spell was over, and the buffet was opened.
Freshly showered, we all met in the dining room and enjoyed the really excellent food. Then I went to the sauna with Mr. Monster Cock. We had chatted nicely during dinner, and he was really very charming. I had also made it clear to him right away that I would under no circumstances take his cock in my pussy.
He smiled and cheekily gave me a kiss on the mouth. In the sauna, we fumbled a bit, and in the relaxation room, we relaxed with another glass of sparkling wine. Completely relaxed, we then went hand in hand through the premises to look at everything. He was also here for the first time and curious what the evening would bring.
In the basement there was a large room with a cross, a cage and a buck. The room was as big as a gym. On the buck was a long-haired mature woman with dark hair tied up and being fucked in her mouth and pussy at the same time, I thought.
On closer inspection, however, I saw that the guy was in her butt. I’d heard of that, but I thought only girls from conservative regions do that to preserve their innocence. But she seemed to like it. Her tits were tightly bound and dangled like hoses on the side of the buck, and the guy in her ass was holding on to them. She was tied to the buck at hands and feet and seemed to have been fixed like that for a while. Her mouth was held wide open with some kind of clamp, so she couldn’t even resist the penetration of the cock. Another woman with ample bust alternately guided the men’s cocks into mouth, ass and pussy. Semen and pussy juice under the buck indicated that these were not the first cocks in her. She was bucked up there like willing fuck meat. Rüdiger, my new companion, was also watching fascinated, and I saw his cock rising.
Do you like that, I asked him, and slightly red Rüdiger answered: „Yes, that looks horny, but mostly women refuse it with me.“ I agreed inwardly. But an idea came to me: I pulled him to the cross on the wall, tied him up and shoved his club into my mouth. The woman on the buck started screaming: „Yes, fuck me in the ass, ouch, ouch, ouhh, it’s so horny, ram your shit dick into my shit hole, you horny pig, go on do it to me!“
Then her screaming was interrupted because the other guy shoved his cock into her throat again. Completely wild, the ass fucker tore at her hose tits and rammed wilder and wilder. Rüdiger also started thrusting and thrust again and again against my throat so that I had to gag. I let him have his way since it apparently gave him great horniness.
Out of the corner of my eye, I saw how the front one squirted into her mouth, turned around and held his ass in front of her face. She now started licking his ass. That was too much for the two other guys in the room, and both shot their load. Rüdiger had so much sperm that it ran down my mouth corners, and the butt fucker had pulled out his club and jerked his seed on the woman’s ass. The second woman bent over the tied one’s rear and pulled the ass cheeks apart. With a plop, a swarm of fuck cream shot out of ass and pussy. Some guys must have unloaded there already, I thought. But she seemed to enjoy it. During the whole bizarre situation, thoughts shot through my head whether I didn’t want to be such a horny sow who does that too. Back to Rüdiger.
I untied Rüdiger, and he thanked me with a tender and extensive kiss. „You have something good with me, Christina,“ he said, and we were just about to leave the room when a single man entered the room, saw the woman on the buck, stepped behind her and without further ado shoved his strap into her ass. She acknowledged this with a loud „Yeees! Oh yeees, thrust, harder.“
When the man, who was apparently her companion, saw my surprised look, he explained to me that his wife needed this and she was free for use as an ass whore on the buck the whole evening. My companion could gladly use her too, or I could relieve her if Rüdiger wants. Rüdiger said he would gladly come back to it later, but now had to recover from my blowjob skills first. I was pleased about the compliment and pulled him into the next room. I don’t think I was ready yet to give myself as pure fuck meat.
Rüdiger said I was the best blower he had ever experienced and I should participate in the glory hole contest later. There would be a wall, and men would hold their cocks through holes, and behind there would be mouths that would drain these cocks. Whoever brought the most cocks to squirt would be the blowjob queen of the evening and win a romantic weekend in a wellness hotel. I refused laughing, but found the thought somehow horny, but wanted to demure ladylike.
The following room was equipped with a bar, and mattresses lay everywhere on the floor. There we met Lindy again. She had hooked another young guy and was flirting wildly. We joined them. Lindy whispered in my ear that she would now like to lick my pussy, and we should go to one of the chambers four of us. Lindy and I had played around a bit in high school days. Since then, however, I had no same-sex experiences anymore and didn’t want to really.
But she wouldn’t be deterred, and we four went into an empty room. I lay on my back, and we started kissing and stroking. Lindy wandered down to my lap and started licking my pussy. She did it excellently. The two men knelt over my face, and I grabbed their half-stiff poles. The youngster had an extremely long and thin cock with a large glans that tasted slightly salty herb. Nevertheless, it was fun for me to blow the thing.
Rüdiger, on the other hand, now started licking Lindy, who lay with her butt stretched in the air between my legs. I wondered how he wanted to get to her pussy like that, but didn’t think further about it since I was pulled by the little one with my head over the bed edge so that my head hung down.
He now started shoving his asparagus deeper and deeper into my throat, which triggered gag reflexes in me. But he kept going, suddenly and quite unexpectedly he shoved his thing further and deeper into me until his eggs lay on my nose, held still briefly and then pulled it out slowly again. The feeling of not getting air and at the same time being licked and fucked in the mouth made me hornier and hornier.
My thoughts were interrupted again, however, as he shoved his lance to the stop into my throat again. After some time, we changed position, and I now started licking Lindy’s cunt too. We lay on top of each other. Me below and my bosom friend on me. I had made sure that Rüdiger was not in the position to fuck me. While I sucked on Lindy’s pussy, Rüdiger tongued Lindy’s rosette and started fucking her with his tongue. Every now and then our tongues met, and we made out.
Lindy had shoved the boy’s cock into my pussy and directed the speed of his thrusts. Rüdiger became hornier and hornier, and his cock stood in full splendor again. I grabbed it and wanted to shove it into Lindy’s pussy. But he pulled my mouth forward. So I thought anyway. But he only wanted me to moisten the club with my saliva. Now he withdrew the device from me and placed it on Lindy’s rosette. It was clear to me that I couldn’t stop him, and I wanted to make it as bearable as possible for my dearest friend by sucking her pearl firmly.
When he pushed his glans over her sphincter, Lindy screamed and clawed her nails into my butt. „Oh, that hurts, ouch ouch, ouuuuyaaa oh dear is that big!“ I wanted to tear Rüdiger’s donkey dick out of my friend, but Lindy pushed her magnificent ass further in his direction. „Please, please let me whine. Only like that can I endure the pain.“ At that moment, the glans plopped completely into her rosette. Rüdiger spat on his club and shoved it deeper and deeper. I became hornier and hornier. The giant in my friend’s ass started widening her rosette more and more right before my eyes. The asparagus in my pussy and Lindy’s tongue on my clitoris did the rest, and I came mightily.
Lindy had now gotten used to Rüdiger’s cock and held firmly against it. She took the cock out of my pussy, directed it in front of my rosette, which she had spat on before, and tried to shove the thin strap of my youthful fucker into my ass. I wanted to defend myself, but just as the young guy hadn’t cared whether I wanted to let my throat be fucked, my resistance was completely indifferent to him here too, and he pressed his glans through my sphincter. After the glans was in, the pain subsided, and Lindy took care of my clitty again.
So we were now fucked in the butt at the same time. I almost fainted, I didn’t know such horny feelings until then. When Rüdiger came, Lindy and I exploded synchronously too. But my butt fucker didn’t care, and he rammed on and on until I blacked out at my first multiple orgasm. When I came to again, I saw that Lindy was squatting in front of him and letting herself be fucked in the throat. When he squirted, he shoved the dick all the way into her mouth, and Lindy licked his thick eggs.
I couldn’t stand up. My legs were pudding. How must Lindy feel after having Rüdiger’s thing in her butt? But she seemed to take it more loosely. I staggered after the others, and we climbed into one of the whirlpools and relaxed. It was clear to me that I couldn’t fuck anymore today. After the whirlpool, I lay relaxed on one of the loungers in the Caribbean room and fell asleep lying on my stomach. When I woke up again, I felt massaging hands on my back and butt. When I turned around, I saw Rüdiger.
He massaged me gently. „Oh yes, that’s good,“ I sighed, „but I can’t do more today.“ „Shh, relax and let me do,“ he whispered in my ear. Now he kissed my back, reached my butt, spread my butt cheeks with his hands and started massaging my rosette tenderly with his tongue. I couldn’t resist, the unknown feelings that ran through me and stirred me up were too horny.
Deeper and deeper his tongue penetrated my butt hole. I had the feeling as if his tongue was as long as his cock was thick. Meanwhile, he now held my breasts firmly and played with my nipples, which became harder and harder. I pressed my ass harder and harder in the direction of his mouth and started demanding more with rhythmic movements. That was horny! My fuck movements became more and more violent, and I kicked wildly with my legs.
Rüdiger seemed to like it too. Excitedly he snorted at my butt, and with a glance behind me I saw that his giant had grown to full size again. Rüdiger probably felt at my rosette like I did when sucking cock. I could get really wet from that. In school, I even came once myself, just by blowing a school friend in the girls‘ toilet.
My diligent licker probably noticed that my sphincter started twitching and a mighty orgasm was approaching. Thereupon his tongue became slower, and he let me come down a bit again, now started kissing my back slowly up to the neck and turned me slowly around. We started kissing passionately. His tongue, which had just been enjoying my ass, was now in my mouth.
However, I felt no disgust at all, but sank into complete horniness. Rüdiger started nibbling on my nipples, then kissed my belly, and already his nimble tongue was on my pearl. Wonderful! Meanwhile, he shoved one, then two fingers into my butt. I couldn’t hold it anymore and wanted to squirt. My benefactor was a real pro of female sexuality, as I had not experienced before. He let go of me again, and we kissed again.
My pelvis was a single sponge, as wet as never before. Rüdiger put my legs around his shoulders, took his insane part in his hand and placed it on my rosette. Panic spread in me. He stroked soothingly over my cheek and bit into my calf and pressed his glans over my sphincter. While I groaned slightly shocked, he was already in me with the thick thing. With slow thrusts he started fucking deeper and deeper into my ass.
I looked down at myself and saw how this hammer thrust further and further into my little rosette. Lovingly he now fucked me in my ass. To endure it, I started rubbing my pussy and with the other hand I twirled my nipples, pulled on them and tried to maltreat both at the same time with one hand. My horny fucker noticed this and supported me in my desire.
A gigantic orgasm was approaching. Before I came, I screamed at Rüdiger: „I want you to use my fuck mouth right away!“ And at that moment I exploded. My rosette contracted, and my pussy pissed properly. Unbelievable! I had never experienced anything like that.
When I came, he suddenly and without warning pulled the strap out of my ass, put me on the edge of the lounger so that my head hung down, and shoved his club into my mouth. More and more excitedly he thrust, properly abused my maw and tormented my tits. I was out of my mind when he shot his sauce into my throat, I came again! He fell on me, sucked on my pussy and twitched out in my mouth.
We fell apart and panted. After we came to ourselves again, we kissed, and my new lover accompanied me to the bar. I could hardly walk. My ass burned, my legs were wobbly, and I was glad to have him by my side. Lindy awaited us with a broad grin: „Well, sweetie!“
We drank something together, Rüdiger slipped me his phone number, and we showered together. Afterwards we said goodbye lovingly, and I waddled to the car. That was certainly not my last visit to the swinger club! I didn’t call Rüdiger. After all, I quickly found out that there was always something special at every swinger meeting. And an evening on the buck I no longer rule out.
Your Lindy – always ready for the next kick.