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Willkommen bei Lindys Top / Welcome to Lindys Top

Ich bin Lindy, eine absolut geile, unersättliche Exhibitionistin, die es liebt, nackt zu posen, heiße Pornos zu drehen und meine wildesten Fantasien mit euch zu teilen. Von BBC-Gangbangs bis hin zu öffentlichen Abenteuern – hier findet ihr alles, was eure Lust entfacht! Schreib mir und lass uns schmutzig werden. Küsse, Lindy.

I am Lindy, an absolutely horny, insatiable exhibitionist who loves posing nude, shooting hot porn, and sharing my wildest fantasies with you. From BBC gangbangs to public adventures – here you’ll find everything that ignites your desire! Write to me and let’s get dirty. Kisses, Lindy.

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Aktuelles5 (3) Lindys Geschichte – Ein Abend der Hingabe Lindys Top Lindys Geschichte: Ein Abend der Hingabe Hier klicken für Vergrößerung Ich sitze da in diesem prächtigen Salon, die Kristallleuchter funkeln über mir wie Sterne, und das Kerzenlicht tanzt auf meiner nackten, schweißbedeckten Haut. Oh Gott, das ist es, was ich brauche – diese Fesseln, die mich festhalten, die roten Seile, die in meine Schenkel beißen und mich so hilflos machen. Gerd hat mich perfekt vorbereitet, wie immer. Er weiß genau, wie sehr mich das anturnt, ausgeliehen zu werden wie ein Spielzeug. Diese vier Kerle… sie starren mich an, als wäre ich ihr Festmahl, und ich liebe es. Mein Herz rast, meine Fotze pocht schon vor Erwartung. Warum macht mich das so geil? Weil ich seine Hure bin, seine Ehehure, und er schaut zu, genießt jeden Moment. Meine Beine sind weit gespreizt, ich kann mich nicht bewegen, und das macht alles intensiver. Ja, schaut her, Jungs, seht, wie nass ich schon bin. Gerd hat mir gesagt, ich soll sie alle befriedigen, und verdammt, ich will das. Es ist wie ein Rausch – die Demütigung, die Lust, alles vermischt sich. Ich lächle sie an, provokant, meine großen Brüste heben und senken sich mit jedem schweren Atemzug, die Nippel hart und pochend, bettelnd um Berührung. „Nehmt mich, Jungs“, flüstere ich heiser, und schon sind ihre Hände überall. Endlich! Diese rauen Finger auf meiner Haut… einer hält meine Arme zurück, presst mich fester in die Fesseln, und ich spüre, wie meine Muskeln zittern. Der andere greift das blaue Dildo – oh ja, schieb es rein, dehn mich, füll mich aus. Es gleitet langsam in meine nasse, pulsierende Fotze, dreht sich, und ich stöhne auf, beiße mir auf die Lippe. Tiefer, bitte tiefer. Ich fühle mich so voll, so benutzt, und Gerds Blick brennt auf mir. Er ist stolz, ich sehe es – stolz auf seine kleine Schlampe, die für Fremde squirten wird. Die Männer werden mutiger: Starke Finger kneten meine Titten grob, ziehen an den Nippeln, bis ich quietsche und Milchperlen herausquellen. Das tut weh, aber auf die gute Weise – es schießt direkt in meinen Kitzler. Mehr, ich brauche mehr. Warum erregt mich diese Unterwerfung so? Weil ich kontrolliert werde, weil ich nicht entscheide, nur empfange. Das blaue Toy wird durch ein größeres, schwarzes ersetzt, das sie hart in mich rammen, rein und raus, schneller, tiefer. Fuck, das dehnt mich bis zum Limit! Mein Körper bebt, ich spüre den Orgasmus aufbauen, wie eine Welle, die mich überschwemmen wird. Ich explodiere, squirte wie ein Springbrunnen, meine Säfte spritzen über den Boden, und ich lache innerlich vor Ekstase. Ja, seht ihr das? Ich bin eure squirting Hure. Finger jetzt – zwei, drei, dann eine ganze Faust? Oh mein Gott, das ist zu viel, zu gut, es reißt mich auseinander und baut mich neu auf. Finger dringen ein, dehnend, füllend, während andere meine Klitoris reiben, kreisen, mich in Wellen der Lust treiben. Ich schreie vor Lust, mein Körper bebt in den Seilen, komme immer wieder, Wellen um Wellen. Ich kann nicht aufhören, will nicht aufhören. Die Männer lachen, ihre Hände sind überall, und ich fühle mich lebendig, gewollt, zerstört und geheilt zugleich. Gerd, das ist für dich – sieh, wie sehr ich das liebe, wie sehr ich deine bin. Gerd tritt näher, flüstert mir ins Ohr: „Gut gemacht, meine Hure.“ Seine Worte lassen mich nochmal kommen, hart. Die Nacht ist noch lang, und ich sehne mich nach mehr – jedem von ihnen, bis ich breche und wieder aufgebaut werde. Lindy’s Story: An Evening of Surrender Click here for enlargement I sit there in this magnificent salon, the crystal chandeliers sparkling above me like stars, and the candlelight dancing on my naked, sweat-covered skin. Oh God, this is what I need – these bonds holding me, the red ropes biting into my thighs and making me so helpless. Gerd has prepared me perfectly, as always. He knows exactly how much this turns me on, being lent out like a toy. These four guys… they stare at me as if I were their feast, and I love it. My heart races, my cunt throbs already in anticipation. Why does this make me so horny? Because I’m his whore, his wife whore, and he watches, enjoying every moment. My legs are spread wide, I can’t move, and that makes everything more intense. Yes, look here, guys, see how wet I already am. Gerd told me to satisfy them all, and damn, I want that. It’s like a rush – the humiliation, the lust, everything mixes. I smile at them provocatively, my large breasts rise and fall with every heavy breath, the nipples hard and throbbing, begging for touch. „Take me, guys,“ I whisper hoarsely, and already their hands are everywhere. Finally! These rough fingers on my skin… one holds my arms back, presses me tighter into the bonds, and I feel my muscles tremble. The other grabs the blue dildo – oh yes, push it in, stretch me, fill me up. It glides slowly into my wet, pulsating cunt, twists, and I moan, bite my lip. Deeper, please deeper. I feel so full, so used, and Gerd’s gaze burns on me. He’s proud, I see it – proud of his little slut who will squirt for strangers. The men become bolder: Strong fingers knead my tits roughly, pull on the nipples until I squeak and milk pearls ooze out. That hurts, but in the good way – it shoots straight to my clit. More, I need more. Why does this submission arouse me so much? Because I’m controlled, because I don’t decide, only receive. The blue toy is replaced by a larger, black one, which they ram hard into me, in and out, faster, deeper. Fuck, that stretches me to the limit! My body shakes, I feel the orgasm building, like a wave that will overwhelm me. I explode, squirt like a fountain, my juices spray over the floor, and I laugh inwardly in ecstasy. Yes, do you see that? I’m your squirting whore. Fingers now – two, three, then a whole fist? Oh my God, that’s too much, too good, it tears me apart and rebuilds me. Fingers penetrate, stretching, filling, while others rub my clitoris, circle, drive me in waves of lust. I scream in lust, my body shakes in the ropes, come again and again, waves upon waves. I can’t stop, don’t want to stop. The men laugh, their hands are everywhere, and I feel alive, wanted, destroyed and healed at the same time. Gerd, this is for you – see how much I love this, how much I’m yours. Gerd steps closer, whispers in my ear: „Well done, my whore.“ His words make me come again, hard. The night is still long, and I long for more – each of them, until I break and am rebuilt again. × Wie hilfreich war dieser Beitrag? Klicke auf die Sterne um zu bewerten! Bewertung Abschicken Durchschnittliche Bewertung 5 / 5. 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Aktuelles5 (2) Die Baustellen-Schlampe – Lindy’s wilder Gangbang vor der Graffitiwand Die Baustellen-Schlampe – Lindy’s wilder Gangbang vor der Graffitiwand Zur deutschen Version To english Version Hey meine Lieben, hier ist Lindy mit einer meiner geilsten Geschichten. Setzt euch hin, macht es euch bequem und lasst euch von diesem Wahnsinn mitreißen. Es war pure Lust, Demütigung und rohe Hingabe – genau wie ich es liebe. Genießt es! Ich bin Lindy, 50 Jahre alt, und heute habe ich mir etwas gegönnt, das ich schon lange wollte: ein heißes Fotoshooting vor einer bunten Graffitiwand auf einer verlassenen Baustelle. Ich trug mein enges rotes Kleid, das meine weiblichen Rundungen perfekt umschmeichelte – meine vollen Hüften, den weichen Bauch, die dicken Schenkel und meine straffen 90D-Brüste, die sich hochdrückten. Lange dunkelbrünette, leicht gewellte Haare fielen mir über die Schultern, meine Fingernägel waren dunkel lackiert, und ich fühlte mich sexy, begehrenswert, lebendig. Der Fotograf war irgendwo im Hintergrund, aber ehrlich gesagt, habe ich ihn bald vergessen. Ich posierte erst noch brav, lehnte mich an die Wand, zog das Kleid ein bisschen hoch, zeigte meinen runden Arsch im schwarzen String. Ich drehte mich um, streckte den Po raus, blickte über die Schulter – und da sah ich sie. Eine Gruppe Bauarbeiter, vielleicht sechs oder sieben, in schmutzigen Overalls, mit Helmen, orangefarbenen Westen, starken Armen. Sie hatten aufgehört zu arbeiten und starrten mich an. Erst grinsten sie nur, dann kamen sie näher, Handys gezückt, filmten mich. Mein Herz raste. Ich hätte aufhören können. Stattdessen wurde ich mutiger. Ich zog das Kleid höher, zeigte ihnen meinen Arsch richtig, wackelte ein bisschen. „Gefällt euch das?“, rief ich frech. Sie pfiffen, lachten, kamen noch näher. Ich drehte mich um, lehnte mich wieder an die Wand, zog das Kleid vorne runter, ließ meine großen Brüste rausspringen. Meine rosigen Nippel waren schon hart, die Höfe prall. Sie umringten mich, raue Hände griffen sofort zu – kneteten meine Titten, zogen an den Nippeln, schoben das Kleid ganz hoch. Ich keuchte, als Finger zwischen meine Beine glitten, über meine glatt rasierte, rosige Fotze strichen, die schon feucht war, die Schamlippen geschwollen und leicht geöffnet. Ich sank auf die Knie, direkt auf den rauen Beton. Das Kleid rutschte nur noch um meine Taille. Sie packten ihre Schwänze aus – dicke, harte Bauarbeiter-Schwänze, venig, ungeschnitten, nach Schweiß und Mann riechend. Ich hielt zwei in den Händen, wichste sie, während ein dritter mir ins Gesicht klatschte. Ich streckte die Zunge raus, leckte, saugte gierig. Speichel tropfte mir aus dem Mund, lief über mein Kinn auf meine Titten. Ich blies abwechselnd, tief in den Hals, würgte ein bisschen, aber es machte mich nur geiler. Sie filmten alles, stöhnten, nannten mich geile Schlampe, reife Fotze – und ich liebte es. Einer setzte mich auf einen Betonblock, spreizte meine Beine weit. Meine rosige Vagina war jetzt voll sichtbar, die inneren und äußeren Schamlippen geschwollen, weit offen, glänzend vor Nässe. Hände überall – an meinen Brüsten, die sie kneteten und zogen, Finger in meiner Fotze, die mich dehnte. Ich stöhnte laut, als sie mich hochhoben, mich zwischen sich hielten. Ein dicker Schwanz drang blank in mich ein, füllte meine enge, triefende Fotze aus. Er stieß hart zu, während ein anderer meine Titten saugte und ein dritter mir seinen Schwanz in den Mund schob. Sie wechselten durch, fickten mich hart, blank, ohne Gummi. Einer von hinten gegen die Wand, mein Arsch klatschte gegen ihn, während ich vorne blies. Dann hochgehoben, Beine um seine Hüften, sein Schwanz tief in mir, traf genau meinen G-Punkt. Ich kam, schrie um den Schwanz in meinem Mund herum. Sperma spritzte – in mir, auf meinen Titten, ins Gesicht. Am Ende kniete ich wieder, wichste die letzten Schwänze, ließ sie auf mich abspritzen, dicke Ladungen auf meine Brüste, mein Gesicht, meine Zunge. Als sie fertig waren, standen sie da, grinsten, zogen sich an. Ich blieb sitzen, das Kleid zerknittert, Sperma überall, meine Fotze pulsierte, tropfte. Die Graffitiwand im Rücken, die Baustelle um mich herum. Ich fühlte mich benutzt, schmutzig, erfüllt – und so lebendig wie nie. Fünfzig Jahre alt, und gerade von einer Horde Bauarbeiter durchgefickt worden, vor aller Augen. Ich lächelte nur. Ich wollte mehr. Viel mehr. Eure Lindy – immer geil auf den nächsten Kick. Hey my loves, it’s Lindy here with one of my hottest stories. Get comfortable and let this madness take you away. It was pure lust, humiliation, and raw surrender – exactly how I love it. Enjoy! I am Lindy, 50 years old, and today I treated myself to something I’ve wanted for a long time: a hot photoshoot in front of a colorful graffiti wall at an abandoned construction site. I wore my tight red dress that perfectly hugged my feminine curves – my full hips, soft belly, thick thighs, and my firm 90D breasts pushing up high. Long dark brunette, slightly wavy hair fell over my shoulders, my fingernails were dark painted, and I felt sexy, desirable, alive. The photographer was somewhere in the background, but honestly, I soon forgot about him. I started posing innocently, leaning against the wall, pulling the dress up a bit, showing my round ass in the black thong. I turned around, stuck out my butt, looked over my shoulder – and there they were. A group of construction workers, maybe six or seven, in dirty overalls, helmets, orange vests, strong arms. They stopped working and stared. At first they just grinned, then came closer, phones out, filming me. My heart raced. I could have stopped. Instead, I got bolder. I pulled the dress higher, showed them my ass properly, wiggled a bit. “Like what you see?” I called out cheekily. They whistled, laughed, came even closer. I turned around, leaned against the wall again, pulled the dress down in front, let my big breasts pop out. My pink nipples were already hard, areolas swollen. They surrounded me, rough hands grabbed immediately – kneading my tits, pulling the nipples, pushing the dress all the way up. I gasped as fingers slid between my legs, stroking my shaved pink pussy, already wet, labia swollen and slightly open. I dropped to my knees, right on the rough concrete. The dress bunched around my waist. They pulled out their cocks – thick, hard construction worker dicks, veiny, uncut, smelling of sweat and man. I held two in my hands, stroked them, while a third slapped my face. I stuck out my tongue, licked, sucked greedily. Saliva dripped from my mouth, ran over my chin onto my tits. I blew them alternately, deep throat, gagged a bit, but it only made me hornier. They filmed everything, moaned, called me horny slut, mature cunt – and I loved it. One sat me on a concrete block, spread my legs wide. My pink vagina was now fully visible, inner and outer labia swollen, wide open, glistening with wetness. Hands everywhere – on my breasts, kneading and pulling, fingers in my pussy stretching me. I moaned loudly as they lifted me, held me between them. A thick cock entered bare, filled my tight dripping pussy. He thrust hard while another sucked my tits and a third shoved his cock in my mouth. They took turns, fucked me hard, bare, no condom. One from behind against the wall, my ass slapping against him while I blew in front. Then lifted, legs around his hips, his cock deep inside hitting my G-spot exactly. I came, screamed around the cock in my mouth. Cum sprayed – inside me, on my tits, on my face. In the end I knelt again, stroked the last cocks, let them cum on me, thick loads on my breasts, face, tongue. When they were done, they stood there grinning, got dressed. I stayed sitting, dress crumpled, cum everywhere, my pussy pulsing, dripping. Graffiti wall behind me, construction site around me. I felt used, dirty, fulfilled – and more alive than ever. Fifty years old, and just gangbanged by a horde of construction workers, in plain sight. I just smiled. I wanted more. Much more. Your Lindy – always horny for the next thrill. Wie hilfreich war dieser Beitrag? Klicke auf die Sterne um zu bewerten! Bewertung Abschicken Durchschnittliche Bewertung 5 / 5. Anzahl Bewertungen: 2 Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet. [...] Weiterlesen...
Aktuelles4.8 (6) Lindys Silvesterparty-Abenteuer: Eine prickelnde Nacht in der Stadt Hallo, meine Lieben! Willkommen zu meiner unvergesslichen Silvesterparty-Geschichte aus 2025. Hier die Bilder unserer Silvesternacht. Lasst mich euch die Story erzählen: purer Spaß, Champagner und eine ordentliche Portion Frechheit, wie ihr es von mir gewohnt seid. Es war der 31. Dezember, und ich war mit meinem Mann alleine. Wir hatten uns entschlossen, irgendwohin zu fahren, wo uns niemand kennt. Party unterwegs – wir zwei gegen die Welt, in einer schicken Lounge-Bar hoch über der Stadt, mit Panoramablick. Ich hatte mich in mein glitzerndes gold-schwarzes Sequin-Kleid geschmissen, das tief ausgeschnitten war. Die Stimmung brodelte schon beim Eintreffen: Leute lachten, Gläser klirrten, und der DJ legte Hits auf, die alle zum Tanzen brachten. Mein Mann grinste mich an und meinte: „Du traust dich eh nicht, hier blank zu ziehen.“ Oh, die Herausforderung! Das war wie ein Funke in trockenem Zunder – ich konnte das nicht auf mir sitzen lassen. Da uns dort absolut niemand kannte, war es ja nicht schlimm, oder? Kein Risiko, nur purer Thrill! Je mehr Champagner floss, desto mutiger wurde ich. Ich startete an der Bar, nippte an einem Cocktail und flirtete mit der Menge. Die Luft war elektrisch, voller Vorfreude auf Mitternacht. Plötzlich spürte ich diesen Kick, ein bisschen Haut zu zeigen. Ich zog den Ausschnitt runter, enthüllte erst eine Brust, dann die andere – und grinste dabei schelmisch in die Runde. Mein Mann prostete zu, lachte mit, und die Gäste um uns herum feierten einfach mit. Es war Silvester, Baby! Pure Freiheit, und ich war natürlich wie immer zeigegeil. Zwischendurch setzten wir uns an einen Tisch, ein Glas sprudelnden Champagners in der Hand, und plauderten animiert, lachend bis Tränen kamen. Das Kleid rutschte, die Energie stieg – und warum nicht noch mehr wagen? Ich drehte mich um, hob den Saum hoch und präsentierte meinen nackten Po, während ich weiter prostete. Der Spiegel reflektierte die Party im Hintergrund, High Heels klackerten, und die Skyline funkelte wie ein Feuerwerk. Lasst uns auf 2026 anstoßen. Frohes Neues von eurer Lindy! Lindys New Year’s Eve Party Adventure: A Sparkling Night in the City Hello, my darlings! Welcome to my unforgettable New Year’s Eve party story from 2025. Here are the pictures of our New Year’s night. Let me tell you the story: pure fun, champagne, and a good portion of cheekiness, as you’re used to from me. It was December 31st, and I was alone with my husband. We decided to go somewhere where no one knows us. Party on the go – the two of us against the world, in a chic lounge bar high above the city, with panoramic view. I threw on my glittering gold-black sequin dress, which was deeply cut. The atmosphere was bubbling right from arrival: people laughing, glasses clinking, and the DJ playing hits that got everyone dancing. My husband grinned at me and said: “You wouldn’t dare flash here.” Oh, the challenge! That was like a spark in dry tinder – I couldn’t let that slide. Since absolutely no one knew us there, it wasn’t bad, right? No risk, just pure thrill! As more champagne flowed, I got bolder. I started at the bar, sipped a cocktail and flirted with the crowd. The air was electric, full of anticipation for midnight. Suddenly I felt this kick to show a bit of skin. I pulled down the neckline, revealed first one breast, then the other – and grinned mischievously at the crowd. My husband toasted, laughed along, and the guests around us just celebrated with us. It was New Year’s Eve, baby! Pure freedom, and of course I was exhibitionistic as always. In between, we sat at a table, a glass of sparkling champagne in hand, and chatted animatedly, laughing until tears came. The dress slipped, the energy rose – and why not dare more? I turned around, lifted the hem, and presented my naked butt, while continuing to toast. The mirror reflected the party in the background, high heels clacking, and the skyline sparkled like fireworks. Let’s toast to 2026. Happy New Year from your Lindy! Wie hilfreich war dieser Beitrag? Klicke auf die Sterne um zu bewerten! Bewertung Abschicken Durchschnittliche Bewertung 4.8 / 5. Anzahl Bewertungen: 6 Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet. [...] Weiterlesen...
Aktuelles0 (0) Lindys Geschichte English Lindys Geile Nacht als Lebendes Fickbuffet Ich bin Lindy, 50 Jahre alt, mit langen, dunkelbrünetten, leicht gewellten Haaren, die mir bis über die Schultern fallen. Meine Figur ist rundlich und fraulich, mit großen Brüsten der Körbchengröße DD, die immer ein bisschen schwer und einladend wirken. Meine Brustwarzen sind oft erigiert, steif und empfindlich, als ob sie nur darauf warten, berührt zu werden. Und unten, zwischen meinen Beinen, habe ich geschwollene Schamlippen, die sich bei der kleinsten Erregung noch mehr aufplustern. Ich erzähle euch jetzt von diesem Abend, der mein Leben verändert hat – oder besser gesagt, der es noch intensiver gemacht hat. Mein Mann hat mich als lebendes Buffet für eine exklusive Gesellschaft gebucht. Es war seine Idee, und ich, die Exhibitionistin in mir, konnte nicht widerstehen. Die Vorstellung, nackt auf einem Tisch präsentiert zu werden, von Fremden benutzt und gedemütigt, ließ meine Fotze schon im Voraus feucht werden. Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als er mir davon erzählte. Wir saßen in unserem Wohnzimmer, und er beschrieb es so detailliert, dass ich schon dabei nass wurde. „Du wirst der Mittelpunkt sein, Lindy“, sagte er. „Alle werden dich ansehen, berühren, benutzen.“ Meine Brustwarzen richteten sich auf, und ich nickte eifrig. Ja, ich wollte das. Ich brauchte das. Meine zeigegeile Natur sehnte sich danach, bloßgestellt zu werden, vor allen Augen. Lindy am Eingang der Party, ihr Kleid wird hochgezogen. Klicke zum Vergrößern Der Abend begann in einem eleganten Anwesen, irgendwo in den Hügeln, wo die Reichen und Mächtigen sich trafen. Die Luft roch nach teurem Parfum und Zigarrenrauch. Die Gäste – reiche Männer in Smokings, Frauen in Abendkleidern mit tiefen Ausschnitten – warteten bereits, als mein Mann mich in den Saal führte. Der Raum war prunkvoll eingerichtet, mit Kristallleuchtern und Samtvorhängen. In der Mitte stand ein langer, polierter Tisch, gedeckt mit silbernem Besteck und Kristallgläsern. Aber das wahre Highlight war ich. Mein Mann half mir, mich auszuziehen. Langsam zog er mein Kleid herunter, enthüllte meine großen DD-Brüste, die frei wippten. Die erigierten Brustwarzen stachen hervor, hart wie Kieselsteine. Dann folgte der Slip, und meine geschwollenen Schamlippen kamen zum Vorschein, bereits feucht glänzend. Ich stieg auf den Tisch, legte mich hin, die Beine leicht gespreizt. Alle Augen waren auf mich gerichtet. Ich spürte die Blicke wie Berührungen auf meiner Haut. „Präsentiere dich richtig, Lindy“, befahl mein Mann leise, und ich gehorchte. Ich spreizte die Beine weiter, zog die Knie hoch zu meiner Brust und öffnete mit den Fingern meine Fotze. Die nasse Spalte lag offen da, für alle sichtbar. Meine Klitoris pochte, und ich fühlte, wie ein Tropfen Saft herauslief. Die Gäste applaudierten leise, ein Murmeln der Anerkennung ging durch den Raum. „Was für eine prächtige Hure“, flüsterte jemand. Meine Wangen brannten, aber nicht vor Scham – vor purer Erregung. Ich war das lebende Buffet, bereit, serviert zu werden. Als ich so dalag, spürte ich, wie ein Gast näherkam und mit seinem Finger über meine Schamlippen strich. „Sieh mal, wie nass sie schon ist“, sagte er laut, und die anderen lachten. Er tauchte seinen Finger in meine Fotze und hielt ihn hoch, glänzend von meinen Säften. „Probier das mal“, sagte er zu einer Frau neben ihm, die gierig den Finger ableckte. „Schmeckt nach geiler Hure“, kommentierte sie. Diese erste Berührung ließ mich stöhnen, und meine Erregung steigerte sich ins Unermessliche. Mein Mann nickte zufrieden, während die Gäste begannen, sich um den Tisch zu versammeln, ihre Blicke hungrig auf meinen Körper gerichtet. Lindy präsentiert sich nackt den Gästen. Klicke zum Vergrößern Die ersten Gäste näherten sich dem Tisch, neugierig und lüstern. Ein Mann, vielleicht Ende 50, mit grauen Schläfen und einem teuren Anzug, nahm eine Champagnerflasche aus dem Eiskübel. Er goss ein wenig in ein Glas, nippte daran, dann grinste er breit. „Warum nicht direkt aus der Quelle trinken?“, sagte er laut, und die anderen lachten. Er kam näher, stellte die Flasche ab und musterte mich. „Schau dir diese geschwollenen Lippen an“, kommentierte er. „Die sind perfekt dafür.“ Ich keuchte auf, als er die kalte Flaschenhals gegen meine Fotze drückte. Der Kontrast zur Hitze meiner Erregung war schockierend. Langsam schob er sie hinein, Zentimeter für Zentimeter. Ich fühlte, wie sie mich dehnte, füllte. Der Champagner begann zu blubbern, als er die Flasche kippte. Die Blasen tanzten in mir, kitzelten meine inneren Wände, stimulierten jeden Nerv. Ich wand mich auf dem Tisch, meine großen Brüste bebten. „Füll sie richtig aus“, rief eine Frau in einem roten Kleid, ihre Augen glänzten vor Aufregung. Ein anderer Gast, eine junge Frau mit blonden Locken, griff nach einer zweiten Flasche. „Für den Arsch“, sagte sie kichernd. Sie positionierte sie an meinem Hintereingang, und ich entspannte mich, so gut ich konnte. Der Hals glitt hinein, kalt und unnachgiebig. Nun steckten zwei Flaschen in mir, füllten mich vollständig. Der Champagner mischte sich mit meinen eigenen Säften, und die Blasen trieben mich in den Wahnsinn. Sie drehten die Flaschen, stießen sie vor und zurück, fickten mich damit. Meine Fotze pulsierte, mein Arsch zog sich zusammen. Ich konnte es nicht mehr halten. Mit einem lauten Stöhnen squirte ich, ein gewaltiger Schwall aus Champagner und meinem Squirt spritzte heraus, benetzte den Tisch, spritzte auf die Gäste. Sie johlten vor Freude, lehnten sich vor und schlürften direkt aus meinen Löchern. Zungen leckten gierig an meiner Fotze, saugten den prickelnden Mix auf. Eine Zunge tauchte tief ein, eine andere umkreiste meine Klitoris. Ich zitterte unkontrolliert, mein erster Orgasmus überrollte mich wie eine Welle. Die Erregung war überwältigend – all diese fremden Blicke, diese hungrigen Münder, die mich leerten. Ich fühlte mich wie ein Objekt, ein Spielzeug, und das machte mich nur geiler. Nach diesem ersten Höhepunkt zogen sie die Flaschen heraus, und ich spürte die Leere, sehnte mich nach mehr. Ein Gast goss noch mehr Champagner in meine Fotze, diesmal ohne Flasche, direkt aus der Öffnung, und ein anderer saugte es sofort wieder heraus, teilte es mit einer Frau in einem Kuss. „Der beste Cocktail der Nacht“, sagten sie, und ich kam erneut, nur von den Worten. Dein Browser unterstützt keine Videos. Klicke zum Vergrößern Nachdem die Flaschen entfernt waren, begann das Verhör. Die Gäste umringten den Tisch, stellten mir peinliche Fragen, und ich musste wahrheitsgemäß antworten. Das war Teil des Spiels, das mein Mann vereinbart hatte. „Sag uns, Lindy, wie fühlt es sich an, so benutzt zu werden wie ein billiges Buffet?“, fragte der ältere Herr, der die erste Flasche benutzt hatte. Seine Stimme war spöttisch, aber neugierig. Ich holte tief Luft, meine Stimme zitterte vor Nachwirkungen des Orgasmus. „Es macht mich unglaublich geil“, gestand ich. „Ich liebe es, wenn ihr mich demütigt, mich als euer Spielzeug behandelt.“ Die Gruppe lachte, und eine Frau mit Perlenkette fragte: „Wie oft hast du schon squirten müssen, du kleine Schlampe? Bist du immer so nass?“ „Oft“, antwortete ich ehrlich. „Mein Mann trainiert mich dafür, mit Toys und Fingern, bis ich explodiere. Es passiert fast jeden Tag.“ Die Fragen wurden intimer, peinlicher. „Hast du schon mal vor Fremden gepisst, Lindy? Erzähl uns davon.“ „Ja“, gab ich zu, mein Gesicht glühte. „Einmal in einem Swingerclub, auf Befehl meines Mannes. Ich habe es in ein Glas gemacht, während alle zusahen.“ „Und wie viele Schwänze hast du heute schon in dir gehabt?“, fragte ein junger Mann grinsend. „Noch keinen“, sagte ich, „aber ich sehne mich danach. Ich will alle von euch.“ Jede Antwort demütigte mich weiter, aber meine Fotze reagierte darauf, pulsierte vor Geilheit. Sie nannten mich Hure, Nutte, lebendes Fickfleisch, und ich kam wieder, ohne Berührung, squirte über den Tisch. Der Squirt landete auf einigen Gästen, die lachten und applaudierten. „Schaut euch diese zeigegeile Fotze an“, sagte jemand. „Sie kommt nur vom Reden.“ Meine Orgasmen kamen in Wellen, und ich liebte jede Sekunde davon. Die verbalen Demütigungen waren wie Treibstoff für meine Lust. Eine Frau fragte: „Hast du schon mal deine eigenen Säfte getrunken, Lindy?“ „Ja, oft“, antwortete ich. „Es macht mich an.“ Sie lachten und forderten mich auf, es zu tun. Ich tauchte meine Finger in meine Fotze und leckte sie ab, vor allen Augen. „Gute Hure“, sagten sie, und ich squirte erneut. Das Verhör dauerte eine Stunde, mit Fragen zu meinen perversesten Fantasien, und jeder Antwort folgte eine Demütigung, die mich näher an den Rand brachte. Lindy mit einer Champagnerflasche in ihrer Fotze. Klicke zum Vergrößern Als Nächstes holten die Gäste Spielzeuge hervor. Aus Taschen und Handtaschen kamen Dildos zum Vorschein – große, dicke, vibrierende Modelle in allen Formen. Ein Mann mit Bart nahm einen riesigen schwarzen Dildo, der vibrierte, und schob ihn ohne Vorwarnung in meine Fotze. „Fühl das, du geile Sau“, sagte er. Er drehte ihn, stieß hart zu, während eine Frau meine Klitoris leckte. Ihre Zunge war weich und geschickt, umkreiste den empfindlichen Knopf. „Schau, wie sie zuckt“, kommentierte sie, und die anderen beobachteten fasziniert. Meine großen DD-Brüste wurden geknetet, Finger zwickten meine erigierten Brustwarzen, zogen daran, bis ich aufschrie. Orgasmus um Orgasmus durchzuckte mich, mein Körper bebte auf dem Tisch. Dann zogen die Männer ihre Hosen herunter. Harte Schwänze sprangen hervor, und einer nach dem anderen drang in mich ein. Der Erste war der Ältere, sein Schwanz dick und veneös. Er pumpte hart, grunzte bei jedem Stoß. „Nimm das, du Buffet-Hure“, keuchte er. Er kam schnell, füllte mich mit seiner Sahne. Der Nächste folgte, dann noch einer. Ihre Sahne mischte sich in mir, lief heraus, als sie sich zurückzogen. Die Frauen lehnten sich vor, leckten die Ficksahne aus meiner Fotze. Ihre Zungen tauchten ein, saugten gierig. „Schmeckt gut“, murmelte eine. „Leck mich sauber“, befahl eine andere, und sie setzte sich auf mein Gesicht. Ich leckte ihre Fotze, schmeckte ihre Säfte, vermischt mit dem Champagnergeruch. Sie ritt mein Gesicht, kam stöhnend. Ich kam mit ihr, leckend und geleckt werdend. Die Nacht war erst am Anfang, und schon hatte ich mehrere Orgasmen gehabt. Meine zeigegeile Natur blühte auf, ich wollte mehr, immer mehr. Ein Gast brachte einen Vibrator mit Fernbedienung, steckte ihn in meinen Arsch und gab die Steuerung an die Gäste weiter. Sie drehten die Stufe hoch und runter, während ich gefickt wurde, was meine Orgasmen intensivierte. „Schaut, wie sie zappelt“, lachten sie, und ich squirte wieder, benetzte den Boden. Eine Gruppe von drei Männern fickte mich gleichzeitig – einer in der Fotze, einer im Arsch, einer im Mund. Ich fühlte mich ausgefüllt, benutzt, und kam so hart, dass ich fast ohnmächtig wurde. Dein Browser unterstützt keine Videos. Klicke zum Vergrößern Die Party dauerte die ganze Nacht, ein endloser Rausch aus Lust und Demütigung. Nach dem eigentlichen Dinner – bei dem ich als Dessert auf dem Tisch blieb, während die Gäste aßen und mich zwischendurch berührten – wurde es intensiver. Sie spannten mich auf allerlei Fickspielzeug. Zuerst fesselten sie mich mit weichen Seilen, banden meine Hände über dem Kopf fest, spreizten meine Beine weit auseinander. Meine geschwollenen Schamlippen lagen offen da, einladend für alle. Unter mir platzierten sie einen Sybian-Vibrator, ein Monster von Maschine, das mich unerbittlich ritt. Der Dildo darauf drang tief ein, vibrierte in hoher Stufe. Dazu steckten sie vibrierende Dildos in meinen Arsch und meine Fotze. Die Vibrationen durchdrangen meinen ganzen Körper. Gäste kamen und gingen, benutzten mich nach Belieben. Ein Paar fragte mich aus: „Bist du eine Nymphomanin, Lindy?“ „Ja“, gestand ich stöhnend. „Ich kann nicht genug bekommen.“ „Hast du schon mal mit Tieren gevögelt?“, fragte die Frau neugierig. „Nein“, sagte ich, „aber die Fantasie macht mich an, turnt mich total on.“ Sie lachten, nannten mich perverse Hure. Verbal gedemütigt, squirte ich mehrmals, die Flüssigkeit spritzte hoch. Frauen leckten mich sauber, saugten an meiner Klitoris, bis ich wieder kam. Männer fickten mich hart, wechselten sich ab, füllten mich mit Sahne. Ich leckte die Fotzen der Frauen, eine nach der anderen, schmeckte ihre Orgasmen. Meine DD-Brüste wurden massiert, gesaugt, die Brustwarzen gequält mit sanften Zügen. Ich schrie vor Lust, mein Körper ein einziger Höhepunkt. Stunden vergingen, die Nacht verschmolz in Ekstase. Später banden sie mich in eine neue Position, auf allen Vieren, und ein Gast nach dem anderen nahm mich von hinten. „Wie eine läufige Hündin“, nannten sie mich, und ich bellte sogar auf Befehl, was sie zum Toben brachte. Eine Frau setzte sich unter mich und leckte meine Fotze, während ich gefickt wurde, und ich squirte direkt in ihren Mund. „Trink es, du Schlampe“, sagte ich zu ihr, und sie tat es gierig. Die Demütigungen wurden extremer – sie schrieben mit Marker auf meinen Körper „Hure“, „Fickbuffet“, „Spermasammlerin“, und ich posierte dafür, spreizte mich, um es allen zu zeigen. Jede neue Szene brachte neue Orgasmen, und ich zählte nicht mehr mit. Lindy wird in alle Löcher gefüllt. Klicke zum Vergrößern Später in der Nacht, als die Müdigkeit einsetzte, aber die Geilheit blieb, schoben sie wieder Flaschen in mich. „Trink deinen eigenen Squirt“, befahl ein Gast, und ich gehorchte, leckte vom Tisch, schmeckte den Mix aus Champagner, Sahne und meinen Säften. Die Demütigungen feuerten mich an. Ich hatte unzählige Orgasmen, mein Körper zitterte unkontrolliert. Frauen rieben ihre Fotzen an meinen Brüsten, ließen mich sie auslecken, während Männer in mir kamen. Die Sahne floss in Strömen, und ich leckte alles auf, gierig. Eine Frau setzte sich auf meinen Mund, während ein Mann mich fickte – ein Sandwich der Lust. Ich kam wieder und wieder, squirte, stöhnte. Die verbalen Attacken hielten an: „Du bist nichts als eine Fickmaschine, Lindy.“ „Ja“, murmelte ich, „benutzt mich.“ Die Party schien kein Ende zu nehmen, ein Wirbel aus Körpern, Gerüchen, Geräuschen. Der Duft von Sex hing in der Luft, vermischt mit Champagner. Meine Haut war klebrig, meine Löcher wund, aber ich wollte mehr. Meine exhibitionistische Seele jubelte. In einer neuen Szene fesselten sie mich an einen Stuhl, Beine gespreizt, und jeder Gast durfte mich mit einem Toy bearbeiten. Ein Mann mit einem riesigen Plug dehnte meinen Arsch, während eine Frau mit einem Vibrator an meiner Klitoris spielte. „Zähl deine Orgasmen, Hure“, befahlen sie, und ich tat es, bis ich bei 15 war. Sie wetteten, wie viele ich aushalten konnte, und ich übertraf alle Erwartungen. Eine Gruppe von Frauen umringte mich, leckte meine Brüste, saugte an den Nippeln, bis sie rot und empfindlich waren. „Milch sie wie eine Kuh“, lachten sie, und ich stöhnte vor Lust. Ein Gast brachte Peitschen, schlug leicht auf meine Brüste und Fotze, was den Schmerz mit Lust mischte, und ich squirte bei jedem Schlag. Lindy präsentiert ihre offene Fotze, während eine Flasche eingeführt wird. Klicke zum Vergrößern Als der Morgen graute, lagen die Gäste erschöpft da, aber ich war immer noch gefesselt, Beine gespreizt, Sahne und Champagner tropfend. Mein Mann lächelte. „Gut gemacht, Lindy.“ Ich lächelte zurück, immer noch erregt. Das war ich – die exhibitionistische Lindy, die lebende Buffet-Hure. Aber das war nur der Anfang. In den folgenden Stunden dachte ich darüber nach, wie ich das wiederholen könnte. Die Erinnerungen ließen mich nicht los. Jeder Stoß, jede Zunge, jede Demütigung spielte sich in meinem Kopf ab. Ich masturbierte später zu Hause, squirte wieder, dachte an die Blicke. Mein Mann plante bereits die nächste Party. „Nächstes Mal mehr Gäste“, sagte er. Ich nickte eifrig. Ja, mehr. Immer mehr. Meine geschwollenen Schamlippen sehnten sich danach. Die Nacht endete mit einer letzten Runde, wo die verbliebenen Gäste mich in einen Kreis stellten und ich jeden Mann blasen musste, bis er kam. Die Sahne landete auf meinem Gesicht, Körper, und ich leckte, was ich konnte. Frauen squirtteten auf mich, und ich war bedeckt von Säften. „Das perfekte Ende“, sagten sie, und ich kam ein letztes Mal, erschöpft aber glücklich. Lindy pisst in ein Glas für die Gäste. Klicke zum Vergrößern Die Geschichte geht weiter mit detaillierten Erinnerungen: Ich erinnere mich an einen Gast, der mich mit drei Dildos gleichzeitig füllte, während andere zusahen. Die Vibrationen brachten mich zum Explodieren. Eine Frau leckte mich stundenlang, bis ich bettelte. Verbal: „Du bist die größte Hure, die ich je gesehen habe.“ Ja, das bin ich. Orgasmen: Ich zählte über 20 in der Nacht. Jeder intensiver. Die Frauen ließen mich ihre Säfte trinken, Männer ihre Sahne. Ich leckte alles. Die Fesseln schnitten ein, aber der Schmerz mischte sich mit Lust. Am Ende war ich ein Wrack, aber glücklich. Das Exhibitionistische in mir war befriedigt, fürs Erste. Eine weitere Szene: Sie legten mich auf den Rücken, Beine hoch, und ein Gast fistete mich langsam, seine Hand in meiner Fotze, dehnte mich bis zum Limit. „Schau, wie sie das schluckt“, sagten sie, und ich kam, squirte um seine Hand. Dann kam die Analversion, und ich bettelte um mehr. Frauen saßen auf meinem Gesicht, rieben ihre Klitoris an meiner Nase, während ich leckte. „Atme meinen Duft, Hure“, befahlen sie. Ich tat es, und es machte mich wahnsinnig geil. In einer Pause goss ein Gast Honig auf meine Brüste und leckte ihn ab, biss in die Nippel, bis ich schrie. Die Nacht war voller solcher Momente, jeder expliziter als der vorige. Lindy bekommt Champagner in ihre Fotze gegossen. Klicke zum Vergrößern Weitere Erweiterung: In den frühen Morgenstunden, als die meisten gegangen waren, blieb eine Gruppe zurück. Sie benutzten mich weiter, drehten mich um, fickten mich von hinten. Meine Brüste pressten gegen den Tisch, Brustwarzen rieben sich wund. Squirt nach Squirt. Fragen: „Wie alt bist du wirklich, du alte Nutte?“ „50, und geiler denn je.“ Lachen. Orgasmen: Endlos. Ich liebte es. Das war mein Leben nun. Die letzten Gäste banden mich los, aber ich blieb liegen, bat um mehr. Ein Mann fickte mich langsam, flüsterte Demütigungen in mein Ohr, während eine Frau meine Fotze leckte. „Du bist süchtig, Lindy“, sagte er, und ich nickte. Am Ende half mein Mann mir auf, und wir fuhren heim, aber die Erinnerungen brannten in mir. Zu Hause fickte er mich nochmal, erinnerte mich an die Nacht, und ich squirte auf dem Bett. Diese Party war der Anfang einer neuen Ära meiner exhibitionistischen Leidenschaft, mit Plänen für mehr, größere Events, wo ich das Zentrum der Lust sein würde. Lindy wird in den Arsch gefickt. Klicke zum Vergrößern Deutsch Lindy’s Horny Night as a Living Fuck Buffet I am Lindy, 50 years old, with long, dark brunette, slightly wavy hair that falls over my shoulders. My figure is curvy and womanly, with large breasts of cup size DD that always seem a bit heavy and inviting. My nipples are often erect, stiff and sensitive, as if waiting to be touched. And down below, between my legs, I have swollen labia that puff up even more at the slightest arousal. I’m telling you now about this evening that changed my life – or rather, made it even more intense. My husband booked me as a living buffet for an exclusive society. It was his idea, and I, the exhibitionist in me, couldn’t resist. The thought of being presented naked on a table, used and humiliated by strangers, made my pussy wet in advance. I remember the moment he told me about it. We were in our living room, and he described it so vividly that I got wet right there. „You’ll be the center of attention, Lindy,“ he said. „Everyone will look at you, touch you, use you.“ My nipples hardened, and I nodded eagerly. Yes, I wanted that. I needed that. My exhibitionist nature craved to be exposed, in front of all eyes. Lindy arriving at the party, her dress being lifted. Click to enlarge The evening began in an elegant mansion, somewhere in the hills, where the rich and powerful gathered. The air smelled of expensive perfume and cigar smoke. The guests – wealthy men in tuxedos, women in evening gowns with deep necklines – were already waiting when my husband led me into the hall. The room was opulently decorated, with crystal chandeliers and velvet curtains. In the center stood a long, polished table, set with silver cutlery and crystal glasses. But the real highlight was me. My husband helped me undress. Slowly, he pulled down my dress, revealing my large DD breasts, which bounced freely. The erect nipples stood out, hard like pebbles. Then the panties followed, and my swollen labia came into view, already glistening wet. I climbed onto the table, lay down, legs slightly spread. All eyes were on me. I felt the gazes like touches on my skin. „Present yourself properly, Lindy,“ my husband commanded softly, and I obeyed. I spread my legs wider, pulled my knees up to my chest, and opened my pussy with my fingers. The wet slit lay open, visible to all. My clit throbbed, and I felt a drop of juice run out. The guests applauded softly, a murmur of appreciation went through the room. „What a magnificent whore,“ someone whispered. My cheeks burned, but not from shame – from pure arousal. I was the living buffet, ready to be served. As I lay there, a guest approached and ran his finger over my labia. „Look how wet she is already,“ he said loudly, and the others laughed. He dipped his finger into my pussy and held it up, glistening with my juices. „Try this,“ he said to a woman next to him, who greedily licked the finger. „Tastes like horny whore,“ she commented. This first touch made me moan, and my arousal escalated to unbearable levels. My husband nodded satisfied, while the guests began to gather around the table, their gazes hungry on my body. Lindy presenting herself naked to the guests. Click to enlarge The first guests approached the table, curious and lustful. A man, perhaps in his late 50s, with gray temples and an expensive suit, took a champagne bottle from the ice bucket. He poured a little into a glass, sipped it, then grinned broadly. „Why not drink straight from the source?“ he said loudly, and the others laughed. He came closer, set the bottle down, and inspected me. „Look at those swollen lips,“ he commented. „They’re perfect for this.“ I gasped as he pressed the cold bottle neck against my pussy. The contrast to the heat of my arousal was shocking. Slowly, he pushed it in, inch by inch. I felt it stretch me, fill me. The champagne started to bubble as he tilted the bottle. The bubbles danced inside me, tickling my inner walls, stimulating every nerve. I writhed on the table, my large breasts shaking. „Fill her properly,“ called a woman in a red dress, her eyes shining with excitement. Another guest, a young woman with blonde curls, grabbed a second bottle. „For the ass,“ she said giggling. She positioned it at my back entrance, and I relaxed as best I could. The neck slid in, cold and unrelenting. Now two bottles were in me, filling me completely. The champagne mixed with my own juices, and the bubbles drove me insane. They twisted the bottles, thrust them back and forth, fucked me with them. My pussy pulsed, my ass clenched. I couldn’t hold it anymore. With a loud moan, I squirted, a massive gush of champagne and my squirt sprayed out, wetting the table, splashing on the guests. They whooped with joy, leaned forward, and slurped directly from my holes. Tongues licked greedily at my pussy, sucking up the sparkling mix. One tongue dipped deep, another circled my clit. I trembled uncontrollably, my first orgasm overwhelming me like a wave. The arousal was overpowering – all those strange gazes, those hungry mouths emptying me. I felt like an object, a toy, and that only made me hornier. After this first climax, they pulled the bottles out, and I felt the emptiness, craving more. A guest poured more champagne into my pussy, this time without the bottle, straight from the opening, and another sucked it right out, sharing it with a woman in a kiss. „The best cocktail of the night,“ they said, and I came again, just from the words. Your browser does not support videos. Click to enlarge After the bottles were removed, the interrogation began. The guests surrounded the table, asking me embarrassing questions, and I had to answer truthfully. That was part of the game my husband had arranged. „Tell us, Lindy, how does it feel to be used like a cheap buffet?“ asked the older gentleman who had used the first bottle. His voice was mocking but curious. I took a deep breath, my voice trembling from the aftershocks of the orgasm. „It turns me on incredibly,“ I confessed. „I love it when you humiliate me, treat me like your toy.“ The group laughed, and a woman with a pearl necklace asked: „How often have you had to squirt, you little slut? Are you always this wet?“ „Often,“ I answered honestly. „My husband trains me for it, with toys and fingers, until I explode. It happens almost every day.“ The questions got more intimate, more embarrassing. „Have you ever pissed in front of strangers, Lindy? Tell us about it.“ „Yes,“ I admitted, my face glowing. „Once in a swinger club, on my husband’s command. I did it into a glass while everyone watched.“ „And how many cocks have you had in you today?“ asked a young man grinning. „None yet,“ I said, „but I’m craving them. I want all of you.“ Each answer humiliated me further, but my pussy reacted to it, throbbing with horniness. They called me whore, slut, living fuck meat, and I came again, without touch, squirting over the table. The squirt landed on some guests, who laughed and applauded. „Look at this exhibitionist cunt,“ someone said. „She comes just from talking.“ My orgasms came in waves, and I loved every second of it. The verbal humiliations were like fuel for my lust. A woman asked: „Have you ever drunk your own juices, Lindy?“ „Yes, often,“ I answered. „It turns me on.“ They laughed and challenged me to do it. I dipped my fingers into my pussy and licked them clean, in front of everyone. „Good whore,“ they said, and I squirted again. The interrogation lasted an hour, with questions about my perviest fantasies, and each answer was followed by a humiliation that brought me closer to the edge. Lindy with a champagne bottle in her pussy. Click to enlarge Next, the guests brought out toys. From pockets and handbags came dildos – large, thick, vibrating models in all shapes. A man with a beard took a huge black dildo that vibrated and shoved it into my pussy without warning. „Feel that, you horny bitch,“ he said. He twisted it, thrust hard, while a woman licked my clit. Her tongue was soft and skilled, circling the sensitive nub. „Look how she twitches,“ she commented, and the others watched fascinated. My large DD breasts were kneaded, fingers pinched my erect nipples, pulled on them until I cried out. Orgasm after orgasm shot through me, my body shaking on the table. Then the men pulled down their pants. Hard cocks sprang out, and one after another penetrated me. The first was the older one, his cock thick and veiny. He pumped hard, grunting with each thrust. „Take that, you buffet whore,“ he panted. He came quickly, filling me with his cum. The next followed, then another. Their cum mixed inside me, leaked out as they withdrew. The women leaned forward, licked the fuck cream from my pussy. Their tongues dipped in, sucked greedily. „Tastes good,“ one murmured. „Lick me clean,“ commanded another, and she sat on my face. I licked her pussy, tasted her juices, mixed with the champagne scent. She rode my face, came moaning. I came with her, licking and being licked. The night was just beginning, and I had already had multiple orgasms. My exhibitionist nature blossomed, I wanted more, always more. A guest brought a vibrator with remote control, inserted it into my ass, and passed the control to the guests. They turned the level up and down while I was fucked, intensifying my orgasms. „Look how she wriggles,“ they laughed, and I squirted again, wetting the floor. A group of three men fucked me simultaneously – one in the pussy, one in the ass, one in the mouth. I felt filled, used, and came so hard I almost fainted. Your browser does not support videos. Click to enlarge The party lasted all night, an endless rush of pleasure and humiliation. After the actual dinner – during which I remained on the table as dessert while the guests ate and touched me in between – it got more intense. They strapped me onto all sorts of fuck toys. First, they tied me with soft ropes, bound my hands above my head, spread my legs wide apart. My swollen labia lay open, inviting for all. Under me, they placed a Sybian vibrator, a monster machine that rode me relentlessly. The dildo on it penetrated deep, vibrated on high. In addition, they stuck vibrating dildos in my ass and pussy. The vibrations permeated my whole body. Guests came and went, used me as they pleased. A couple questioned me: „Are you a nymphomaniac, Lindy?“ „Yes,“ I confessed moaning. „I can’t get enough.“ „Have you ever fucked animals?“ the woman asked curiously. „No,“ I said, „but the fantasy turns me on, really gets me going.“ They laughed, called me perverted whore. Verbally humiliated, I squirted multiple times, the liquid spraying high. Women licked me clean, sucked on my clit until I came again. Men fucked me hard, took turns, filled me with cum. I licked the women’s pussies, one after another, tasted their orgasms. My DD breasts were massaged, sucked, the nipples tormented with gentle pulls. I screamed with pleasure, my body one big climax. Hours passed, the night merged into ecstasy. Later, they tied me in a new position, on all fours, and one guest after another took me from behind. „Like a bitch in heat,“ they called me, and I even barked on command, which drove them wild. A woman sat under me and licked my pussy while I was fucked, and I squirted directly into her mouth. „Drink it, you slut,“ I said to her, and she did it greedily. The humiliations became more extreme – they wrote with markers on my body „Whore,“ „Fuck Buffet,“ „Cum Collector,“ and I posed for it, spreading myself to show it to everyone. Each new scene brought new orgasms, and I stopped counting. Lindy being filled in all holes. Click to enlarge Later in the night, as fatigue set in but the horniness remained, they shoved bottles into me again. „Drink your own squirt,“ commanded a guest, and I obeyed, licked from the table, tasted the mix of champagne, cum, and my juices. The humiliations fired me up. I had countless orgasms, my body trembling uncontrollably. Women rubbed their pussies on my breasts, let me lick them out while men came in me. The cum flowed in streams, and I licked it all up, greedy. A woman sat on my mouth while a man fucked me – a sandwich of lust. I came again and again, squirted, moaned. The verbal attacks continued: „You’re nothing but a fuck machine, Lindy.“ „Yes,“ I murmured, „use me.“ The party seemed endless, a whirl of bodies, smells, sounds. The scent of sex hung in the air, mixed with champagne. My skin was sticky, my holes sore, but I wanted more. My exhibitionist soul rejoiced. In a new scene, they tied me to a chair, legs spread, and each guest got to work on me with a toy. A man with a huge plug stretched my ass, while a woman played with a vibrator on my clit. „Count your orgasms, whore,“ they ordered, and I did, until I reached 15. They bet on how many I could endure, and I exceeded all expectations. A group of women surrounded me, licked my breasts, sucked on the nipples until they were red and sensitive. „Milk her like a cow,“ they laughed, and I moaned with pleasure. A guest brought whips, lightly struck my breasts and pussy, mixing pain with pleasure, and I squirted with each strike. Lindy presenting her open pussy as a bottle is inserted. Click to enlarge As dawn broke, the guests lay exhausted, but I was still bound, legs spread, cum and champagne dripping. My husband smiled. „Well done, Lindy.“ I smiled back, still aroused. That was me – the exhibitionist Lindy, the living buffet whore. But that was just the beginning. In the following hours, I thought about how to repeat it. The memories wouldn’t let go. Every thrust, every tongue, every humiliation played in my head. I masturbated later at home, squirted again, thought of the gazes. My husband was already planning the next party. „Next time more guests,“ he said. I nodded eagerly. Yes, more. Always more. My swollen labia yearned for it. The night ended with a final round, where the remaining guests formed a circle and I had to blow each man until he came. The cum landed on my face, body, and I licked what I could. Women squirted on me, and I was covered in juices. „The perfect ending,“ they said, and I came one last time, exhausted but happy. Lindy pissing into a glass for the guests. Click to enlarge The story continues with detailed memories: I remember a guest who filled me with three dildos at once while others watched. The vibrations made me explode. A woman licked me for hours until I begged. Verbal: „You’re the biggest whore I’ve ever seen.“ Yes, that’s me. Orgasms: I counted over 20 in the night. Each more intense. The women made me drink their juices, men their cum. I licked everything. The bonds cut in, but the pain mixed with pleasure. In the end, I was a wreck, but happy. The exhibitionist in me was satisfied, for now. Another scene: They laid me on my back, legs up, and a guest fisted me slowly, his hand in my pussy, stretching me to the limit. „Look how she swallows that,“ they said, and I came, squirting around his hand. Then came the anal version, and I begged for more. Women sat on my face, rubbed their clits on my nose while I licked. „Breathe my scent, whore,“ they ordered. I did, and it made me insanely horny. In a break, a guest poured honey on my breasts and licked it off, biting the nipples until I screamed. The night was full of such moments, each more explicit than the last. Lindy having champagne poured into her pussy. Click to enlarge Further expansion: In the early morning hours, as most had left, a group stayed behind. They turned me over, fucked me from behind. My breasts pressed against the table, nipples rubbing raw. Squirt after squirt. Questions: „How old are you really, you old slut?“ „50, and hornier than ever.“ Laughter. Orgasms: Endless. I loved it. That was my life now. The last guests untied me, but I stayed lying, begged for more. A man fucked me slowly, whispered humiliations in my ear, while a woman licked my pussy. „You’re addicted, Lindy,“ he said, and I nodded. In the end, my husband helped me up, and we drove home, but the memories burned in me. At home, he fucked me again, reminded me of the night, and I squirted on the bed. This party was the beginning of a new era of my exhibitionist passion, with plans for more, larger events where I would be the center of lust. Lindy getting fucked in the ass. Click to enlarge Wie hilfreich war dieser Beitrag? Klicke auf die Sterne um zu bewerten! Bewertung Abschicken Durchschnittliche Bewertung 0 / 5. Anzahl Bewertungen: 0 Bisher keine Bewertungen! 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Aktuelles5 (3) Winterspaziergang Endlich Schnee, wir haben den Tag genutzt und uns so schnell wie möglich auf den Weg gemacht. Wer weiß schon, wie lange der Schnee liegen bleibt. Hier die ersten Bilder. Mehr Bilder gibt es auf meiner neuen Webseite www.lindys-to.de oder www.lindys-top.com. Ich hoffe, die Bilder gefallen Euch. Meine Freundin Marion hat uns begleitet. Winter Walk Finally snow, we made the most of the day and set off as quickly as possible. Who knows how long the snow will last. Here are the first pictures. More pictures are available on my new website www.lindys-to.de or www.lindys-top.com. I hope you like the pictures. My friend Marion accompanied us. Wie hilfreich war dieser Beitrag? Klicke auf die Sterne um zu bewerten! Bewertung Abschicken Durchschnittliche Bewertung 5 / 5. Anzahl Bewertungen: 3 Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet. [...] Weiterlesen...
Aktuelles5 (2) Carnival 2026 – my costume for this year. We did a photo shoot with Marion right away. Karneval 2026 – mein Kostüm für dieses Jahr. Wir haben direkt ein Fotoshooting mit Marion gemacht. Wie hilfreich war dieser Beitrag? Klicke auf die Sterne um zu bewerten! Bewertung Abschicken Durchschnittliche Bewertung 5 / 5. Anzahl Bewertungen: 2 Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet. [...] Weiterlesen...
Aktuelles5 (1) Many Pictures and Vids later tonight! Wie hilfreich war dieser Beitrag? Klicke auf die Sterne um zu bewerten! Bewertung Abschicken Durchschnittliche Bewertung 5 / 5. Anzahl Bewertungen: 1 Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet. [...] Weiterlesen...
Aktuelles5 (1) Lindys Top – Geile Abenteuer Klicke hier für die englische Version Lindys Geile Abenteuer mit den Pizzaboten Lindy und Gert saßen allein in ihrer gemütlichen Wohnung, die Luft knisterte vor Spannung. Lindy, die unersättliche Nymphomanin, wand sich auf dem Sofa, ihre Finger bereits zwischen ihren Schenkeln, während sie Gert mit hungrigen Augen ansah. „Verdammt, Gert, ich brauch jetzt einen geilen Schwanz, der mich richtig durchfickt. Hol mir was Frisches ran, ich halt’s nicht mehr aus!“ Gert, der begeisterte Stag (Wifesharer), grinste breit – er liebte es, wenn seine Frau ihre versauten Ideen auslebte. „Kein Problem, Schatz. Ich bestell uns ’ne Pizza, und mal schauen, was für ein Lieferjunge kommt.“ Er tippte die Bestellung ins Handy, extra mit einer Notiz für „schnelle Lieferung“. Lindy lutscht Daniels Schwanz Kaum zwanzig Minuten später klingelte es an der Tür. Gert öffnete, und da standen zwei junge Kerle, kaum 20 Jahre alt, frisch und knackig wie aus dem Katalog – der eine blond mit Sixpack namens Daniel, der andere dunkelhaarig mit einem Grinsen, das Unschuld vortäuschte, namens Jean. „Pizza für Sie? Äh, wir sind zu zweit, weil’s heute voll ist.“ Gert musterte sie von oben bis unten, sah ihre engen Jeans und die beeindruckenden Ausbeulungen darunter. „Perfekt, Jungs. Kommt rein. Die Pizza ist Nebensache – meine Frau hat Hunger auf was anderes. Sie ist eine richtige Nymphomanin und braucht eure jungen, harten Schwänze. Habt Ihr Lust?“ Lindy wartete schon im Schlafzimmer, nackt bis auf schwarze Strümpfe und High Heels, ihre prallen Titten wippten bei jedem Atemzug, und ihre rasierte Muschi glänzte vor Geilheit, als ob sie schon stundenlang erregt gewesen wäre. Die Jungs starrten mit offenen Mündern, ihre Hosen spannten sich sofort, als Gert sie reinschob. „Los, zieht euch aus, ihr Jungs. Meine Lindy ist ’ne Schlampe, die braucht eure jungen Schwänze. Kein Gummi, fickt sie blank, kein Gequatsche und fickt sie hart!“ Daniel, der Blonde, zögerte kurz, aber Gert packte ihn am Arm. „Du da, Daniel, schieb ihr deinen Prügel in den Mund. Sie lutscht wie ’ne Profi-Hure. Und du, Jean, greif ihre Titten und knet sie durch, bis sie quietscht. Sie mag es hart angefasst zu werden.“ Lindy lutscht und hält Schwänze Lindy kniete sich hin, ihre Arschbacken wackelten einladend, als sie den ersten Schwanz des Blonden gierig in den Mund nahm. „Mmmh, ja, fick meinen Rachen, du Jungspund!“, gurgelte sie, während Speichel über ihr Kinn lief und auf ihre Brüste tropfte. Gert stand daneben, wichste sich langsam und bellte Befehle: „Tiefer, in die Maulfotze, sie verträgt das! Ramm ihn rein, bis sie würgt! Und du, Jean, nimm ihre Nippel und zwirbel sie hart – sie steht drauf, wenn’s wehtut.“ Jean gehorchte, knetete ihre fetten Euter brutal, zog an den harten Nippeln, bis Lindy vor Lust jaulte und ihre Muschi noch nasser wurde. Lindy wechselte zwischen den beiden Schwänzen hin und her, saugte abwechselnd an Daniels und Jeans Prügeln, ihre Zunge wirbelte um die Eicheln, während sie mit den Händen die Schäfte massierte. Die Jungs stöhnten auf, ihre jungen Körper bebten vor Erregung, und Gert lachte: „Seht ihr, wie geil sie ist? Sie kann nicht genug bekommen!“ Gert, der die ganze Szene mit seinem Handy fotografierte, gab Anweisungen: „Daniel, halt ihren Kopf fester, damit ich ein gutes Bild von ihrem Gesicht bekomme, während sie lutscht. Jean, knet ihre Titten noch härter, lass die Nippel richtig rot werden – das sieht super aus auf den Fotos!“ Lindy stöhnte lauter, als die Jungs gehorchten, und Gert knipste eine Serie von Bildern, die ihre Demütigung und Lust festhielten. Lindy wird von hinten gefickt Gert dirigierte weiter: „Jetzt umdrehen, Schlampe. Auf alle Viere, Arsch hoch! Daniel, du fickst ihre Fotze von hinten, hart und tief – klatsch gegen ihren fetten Arsch. Jean, du schiebst ihr deinen fetten Kolben in den Mund.“ Lindy spreizte die Beine weit, ihre nasse Spalte tropfte vor Vorfreude, als Daniel in sie eindrang, seine Eier gegen ihre Klit klatschten mit jedem Stoß. „Oh fuck, ja! Fick mich kaputt, ihr geilen Bastarde!“, schrie sie, während sie Jeans Schwanz lutschte, ihre Zunge um die Eichel wirbelte und sie ihn tief in ihren Rachen nahm. Gert lachte: „Schneller, Jungs! Reißt ihr die Löcher auf! Daniel, finger ihren Arsch, während du sie bumst – bereite sie vor für den nächsten Schritt.“ Gert positionierte sich mit dem Handy, gab Anweisungen: „Lindy, schau in die Kamera, während du lutschst, zeig dein geiles Gesicht. Jeder soll sehen, was Du für eine geile Fotze bist. Daniel, halt ihre Hüften fester, damit ich den Klatschsound aufnehme und das Bild scharf wird. Jean, drück deinen Schwanz tiefer in ihren Rachen – perfekt für ein Close-up!“ Die Jungs folgten, und Gert machte Fotos, die jeden Stoß, jeden Schluck festhielten, Lindys Augen voller Lust, ihr Körper glänzend vor Schweiß. Die Jungs schwitzten, stöhnten, pumpten in sie rein wie Maschinen, ihre jungen Muskeln spannten sich an. Lindy kam zuerst, ihr Körper bebte heftig, Saft spritzte über den Boden und durchnässte die Laken. „Mehr! Spritzt mir ins Gesicht, ihr Wichser!“, bettelte sie, ihre Stimme heiser vor Lust. Gert nickte: „Los, raus mit den Schwänzen – wichst ab und saut sie ein!“ Die Kerle zogen raus, pumpten ihre Latten hektisch, und explodierten über Lindys Gesicht und Titten, dicke Ladungen warmer Wichse klebten an ihr, liefen über ihre Haut. Sie leckte es gierig auf, ihre Zunge sammelte jeden Tropfen, während Gert applaudierte: „Gute Arbeit, Jungs. Aber wir sind noch nicht fertig – meine Lindy braucht’s jetzt in den Arsch. Daniel, du legst dich hin, Schwanz hoch. Lindy, setz dich drauf und reit ihn in deiner Fotze, bis er hart bleibt. Jean, du wartest – du nimmst ihren engen Arsch.“ Lindy in Mund und Fotze gefickt Lindy, immer noch keuchend und mit Sperma verschmiert, das über ihr Gesicht und ihre Brüste rann, gehorchte sofort. Sie stieg über Daniel, ihre tropfende Möse verschluckte seinen halbsteifen Prügel, und sie begann zu reiten, ihre Titten hüpften wild auf und ab, klatschten gegen ihren Bauch. „Ja, füll mich aus, du Hengst!“, stöhnte sie, ihre Hüften kreisten lasziv, während Gert Gleitgel aus der Schublade holte und es großzügig auf den Arsch seiner Frau schmierte, seine Finger tief in ihr Loch bohrten. „Jean, schmier deinen Schwanz ein – und dann ramm ihn rein in ihr Arschloch. Kein Erbarmen, fick sie auf, bis sie schreit! Lindy liebt’s, wenn ihre Arschfotze richtig gedehnt wird.“ Jean, jetzt wieder steinhart, positionierte sich hinter ihr, drückte seine Eichel gegen ihr enges Loch. „Verdammt, das ist eng!“, grunzte er, als er langsam eindrang, Zentimeter für Zentimeter, bis er bis zum Anschlag drin war, und Lindy vor Schmerz und Lust aufheulte. Gert knipste Fotos: „Lindy, schau zurück zu Jean, während er reindrückt – lass dein Gesicht vor Lust verzerren. Daniel, greif ihre Titten und zieh dran, damit sie hüpfen. Jean, halt ihre Arschbacken gespreizt für das Foto!“ Die Szene wurde für Gert’s Kamera perfekt inszeniert, jedes Detail der Penetration festgehalten. Lindy jaulte auf, eine Mischung aus Schmerz und Ekstase: „Oh Gott, ja! Zerreißt meinen Arsch, ihr jungen Fickschwänze! Fickt mich doppelt, macht mich zur totalen Hure!“ Die Jungs fanden ihren Rhythmus – Daniel stieß von unten in ihre Fotze, Jean hämmerte von hinten in ihren Arsch, ihre Körper klatschten laut zusammen, Schweiß flog durch die Luft. Gert wichste sich schneller, bellte: „Härter, ihr Fickmaschinen! Daniel, greif ihre Titten und zieh dran! Jean, sgib ihr ein paar Schläge auf den Arsch – lass sie spüren, wer der Boss ist!“ Lindys Löcher wurden gedehnt, gefüllt, missbraucht; sie kam wieder, squirting über Daniel, ihr Arsch pulsierte um Jeans Schwanz, und sie bettelte um mehr. Gert fotografierte die ganze Zeit, gab Tipps: „Lindy, stöhn lauter, schau in die Kamera – zeig deine Ekstase. Daniel, halt still für einen Moment, damit ich den Squirt-Saft einfange. Jean, klatsch ihren Arsch, lass Abdrücke für das Foto!“ Die Jungs und Lindy posierten kurz für die Shots, bevor sie weiterfickten, die Intensität steigernd. Doppelpenetration für Lindy Gert grinste teuflisch: „Los, wechselt! Daniel, jetzt du in den Arsch – mach’s noch brutaler. Jean, stopf ihr die Fotze.“ Sie switchten Positionen schnell, Lindys Arsch war jetzt glitschig und offen, Daniel rammte rein ohne Vorwarnung, fickte sie wie ein Tier, seine Stöße hart und gnadenlos. „Ja, reiß es auf!“, schrie sie, während Jean ihre Möse penetrierte, ihre Wände dehnte. Die doppelte Penetration trieb sie in den Wahnsinn, Orgasmen rollten über sie hinweg wie Wellen, ihr Körper zitterte unkontrolliert, bis die Jungs nicht mehr konnten. „Spritzt rein!“, befahl Gert. Daniel explodierte zuerst, pumpte seinen Saft tief in ihren Arsch, zog raus und ließ es rauslaufen. Jean folgte, füllte ihre Fotze bis zum Rand mit seiner heißen Ladung. Lindy brach zusammen, ein Haufen aus Schweiß, Sperma und Zufriedenheit, ihre Löcher pochten, Flüssigkeit sickerte heraus. Gert machte weitere Fotos: „Lindy, spreiz deine Beine, lass das Sperma auslaufen – perfekt für ein Creampie-Shot. Daniel und Jean, posiert neben ihr, haltet eure Schwänze an ihr Gesicht.“ Die Jungs gehorchten, und Gert knipste die nach-orgasmischen Momente, die Sahne tropfend aus Lindys Löchern. Aber die Nacht war noch nicht zu Ende. Gert, immer der Regisseur, wollte mehr. „Okay, Jungs, Zeit für Runde zwei. Lindy, auf den Rücken, Beine breit. Daniel, leck ihre Fotze sauber, schmeck Jeans Sperma. Jean, fick ihren Mund, lass sie deinen Arschschwanz schmecken.“ Lindy gehorchte, legte sich hin, ihre Titten spreizten sich, die Nippel immer noch hart. Daniel tauchte zwischen ihre Beine, leckte gierig die Mischung aus Sperma und ihrem Saft, seine Zunge tief in ihrer Fotze. Lindy stöhnte, als Jean seinen Schwanz, noch schmierig vom Arschfick, in ihren Mund schob. „Sauberlecken, du Schlampe“, befahl er. Gert fotografierte: „Daniel, schau hoch in die Kamera, während du leckst. Lindy, halt Jeans Eier, massier sie. Jean, drück tiefer – ich will die Beule in ihrem Hals sehen.“ Die Szene war intensiv, Lindy kam wieder vom Lecken, squirting in Daniels Gesicht. Lindy doppelt gestopft Danach drehte Gert die Szene um. „Jean, leg dich hin. Lindy, reit seinen Schwanz mit deinem Arsch. Daniel, fick ihre Fotze von vorne. Ich will eine perfekte Sandwich-Position für die Fotos.“ Lindy setzte sich auf Jean, ihr Arsch verschluckte seinen Prügel, sie stöhnte laut, als sie sich senkte. Daniel positionierte sich vor ihr, rammte in ihre Fotze. Die doppelte Füllung ließ Lindy schreien, ihre Löcher gedehnt bis zum Limit. Gert gab Anweisungen: „Lindy, lehn dich zurück, zeig deine Titten. Daniel, halt ihre Beine hoch. Jean, greif ihren Arsch, spreiz ihn für die Kamera.“ Er machte eine Serie von Bildern, die Lindys doppelte Penetration aus jedem Winkel zeigten, ihr Gesicht verzerrt vor Ekstase, die Jungs schwitzend und stöhnend. Die Session dauerte Stunden, Gert dirigierte wie ein Profi-Regisseur. „Jetzt, Jungs, wechselt die Positionen. Jean, du nimmst ihren Mund, Daniel, fick ihren Arsch von hinten. Lindy, auf die Knie, Arsch hoch.“ Lindy gehorchte, kniete sich hin, nahm Jeans Schwanz in den Mund, während Daniel ihren Arsch penetrierte. Gert fotografierte: „Lindy, schau in die Kamera, während du lutschst. Daniel, klatsch ihren Arsch, lass rote Abdrücke. Jean, halt ihren Kopf, drück tief rein.“ Lindy würgte, Speichel lief, ihr Arsch brannte von den Klatschen, aber sie liebte es, kam wieder squirting. Gert festhaltend die Spritzer, die Tropfen, die Lust. Lindy lutscht und wird gefickt Später, als die Jungs erschöpft waren, befahl Gert: „Lindy, leg dich hin, spreiz die Beine. Daniel und Jean, wichst euch hart und spritzt auf ihre Titten.“ Lindy lag da, spielte mit ihrer Klit, während die Jungs ihre Latten erneut pumpten. Gert gab Tipps: „Daniel, ziel auf ihre Nippel. Jean, auf ihre Fotze. Lindy, reib das Sperma ein, für das Foto.“ Sie kamen zum dritten Mal, bedeckten sie mit Sahne, Lindy rieb es ein, ihre Haut glänzend. Am Ende, als die Jungs gingen, küsste Gert Lindy. „Das waren tolle Fotos, Schatz. Nächstes Mal laden wir mehr ein.“ Lindy lächelte, immer noch geil. „Ja, und du machst die Fotos wieder – das macht es noch heißer.“ Lindy Arsch vorbereitet Klicke hier für die deutsche Version Lindy’s Hot Adventure with the Pizza Boys Lindy and Gert sat alone in their cozy apartment, the air crackling with tension. Lindy, the insatiable nymphomaniac, writhed on the sofa, her fingers already between her thighs, while she looked at Gert with hungry eyes. „Damn, Gert, I need a hot cock right now to fuck me properly. Get me something fresh, I can’t take it anymore!“ Gert, the enthusiastic Stag (wifesharer), grinned broadly – he loved it when his wife lived out her naughty ideas. „No problem, darling. I’ll order us a pizza, and let’s see what kind of delivery boy comes.“ He typed the order into his phone, with an extra note for „fast delivery“. Lindy sucks Daniel’s cock.She’s eagerly taking his thick shaft deep into her mouth while stroking Jean’s massive prick. Click on the image to enlarge Just twenty minutes later, the doorbell rang. Gert opened it, and there stood two young guys, barely 20 years old, fresh and fit like from a catalog – one blond with a six-pack named Daniel, the other dark-haired with a grin that feigned innocence, named Jean. „Pizza for you? Uh, we’re two because it’s busy today.“ Gert eyed them from head to toe, saw their tight jeans and the impressive bulges underneath. „Perfect, guys. Come in. The pizza is secondary – my wife is hungry for something else. She’s a real nymphomaniac and needs your young, hard cocks. Are you up for it?“ Lindy was already waiting in the bedroom, naked except for black stockings and high heels, her plump tits bouncing with every breath, and her shaved pussy glistening with horniness, as if she had been aroused for hours. The guys stared with open mouths, their pants tightening immediately, as Gert pushed them in. „Come on, strip down, you guys. My Lindy is a slut who needs your young cocks. No condom, fuck her bare, no chit-chat and fuck her hard!“ Daniel, the blond, hesitated briefly, but Gert grabbed his arm. „You there, Daniel, shove your prick in her mouth. She sucks like a pro whore. And you, Jean, grab her tits and knead them until she squeals. She likes to be handled roughly.“ Lindy sucks and holds cocks.She’s hungrily devouring Daniel’s stiff shaft while milking Jean’s fat cock with her nails. Click on the image to enlarge Lindy knelt down, her ass cheeks jiggling invitingly, as she greedily took the blond’s first cock into her mouth. „Mmmh, yes, fuck my throat, you young stud!“, she gurgled, while saliva ran over her chin and dripped onto her breasts. Gert stood beside, slowly jerking off and barking orders: „Deeper, into her mouth pussy, she can handle it! Ram it in until she gags! And you, Jean, take her nipples and twist them hard – she loves it when it hurts.“ Jean obeyed, brutally kneading her fat udders, pulling on the hard nipples until Lindy yelped with pleasure and her pussy got even wetter. Lindy switched back and forth between the two cocks, alternately sucking on Daniel’s and Jean’s pricks, her tongue swirling around the glans, while she massaged the shafts with her hands. The guys moaned, their young bodies trembling with excitement, and Gert laughed: „See how horny she is? She can’t get enough!“ Gert, who was photographing the whole scene with his phone, gave instructions: „Daniel, hold her head firmer so I can get a good shot of her face while she sucks. Jean, knead her tits even harder, make the nipples really red – that looks great on the photos!“ Lindy moaned louder as the guys obeyed, and Gert snapped a series of pictures capturing her humiliation and lust. Lindy gets fucked from behind.She’s eagerly sucking Jean while Daniel pounds her wet pussy relentlessly. Click on the image to enlarge Gert directed further: „Now turn around, slut. On all fours, ass up! Daniel, you fuck her pussy from behind, hard and deep – slap against her fat ass. Jean, you shove your fat pole in her mouth.“ Lindy spread her legs wide, her wet slit dripping with anticipation, as Daniel penetrated her, his balls slapping against her clit with every thrust. „Oh fuck, yes! Fuck me to pieces, you horny bastards!“, she screamed, while she sucked Jean’s cock, her tongue swirling around the glans and taking him deep into her throat. Gert laughed: „Faster, guys! Tear her holes open! Daniel, finger her ass while you bang her – prepare her for the next step.“ Gert positioned himself with the phone, giving instructions: „Lindy, look into the camera while you suck, show your horny face. Everyone should see what a horny cunt you are. Daniel, hold her hips tighter so I can capture the slapping sound and get the picture sharp. Jean, push your cock deeper into her throat – perfect for a close-up!“ The guys followed, and Gert took photos capturing every thrust, every swallow, Lindy’s eyes full of lust, her body glistening with sweat. The guys sweated, moaned, pumped into her like machines, their young muscles tensing. Lindy came first, her body shaking violently, juice squirting over the floor and soaking the sheets. „More! Cum on my face, you wankers!“, she begged, her voice hoarse with lust. Gert nodded: „Come on, pull out the cocks – jerk off and soak her!“ The guys pulled out, pumped their rods frantically, and exploded over Lindy’s face and tits, thick loads of warm cum sticking to her, running over her skin. She licked it up greedily, her tongue collecting every drop, while Gert applauded: „Good job, guys. But we’re not done yet – my Lindy needs it in the ass now. Daniel, lie down, cock up. Lindy, sit on it and ride him in your pussy until he’s hard again. Jean, you wait – you take her tight ass.“ Lindy fucked in mouth and pussy.She’s passionately sucking Daniel while Jean rams deep into her wet cunt. Click on the image to enlarge Lindy, still panting and smeared with cum that ran over her face and breasts, obeyed immediately. She climbed over Daniel, her dripping cunt swallowing his semi-hard prick, and she began to ride, her tits bouncing wildly up and down, slapping against her belly. „Yes, fill me up, you stallion!“, she moaned, her hips circling lasciviously, while Gert got lube from the drawer and generously smeared it on his wife’s ass, his fingers drilling deep into her hole. „Jean, lube your cock – and then ram it into her asshole. No mercy, fuck her open until she screams! Lindy loves it when her ass pussy gets really stretched.“ Jean, now rock hard again, positioned himself behind her, pressing his glans against her tight hole. „Damn, that’s tight!“, he grunted, as he slowly penetrated, inch by inch, until he was balls deep, and Lindy howled with pain and pleasure. Gert snapped photos: „Lindy, look back at Jean while he pushes in – let your face distort with lust. Daniel, grab her tits and pull on them so they bounce. Jean, hold her ass cheeks spread for the photo!“ The scene was perfectly staged for Gert’s camera, every detail of the penetration captured. Lindy yelped, a mixture of pain and ecstasy: „Oh God, yes! Tear my ass apart, you young fuck cocks! Fuck me double, make me a total whore!“ The guys found their rhythm – Daniel thrust from below into her pussy, Jean hammered from behind into her ass, their bodies slapping loudly together, sweat flying through the air. Gert jerked off faster, barking: „Harder, you fuck machines! Daniel, grab her tits and pull on them! Jean, give her a few slaps on the ass – let her feel who’s the boss!“ Lindy’s holes were stretched, filled, abused; she came again, squirting over Daniel, her ass pulsing around Jean’s cock, and she begged for more. Gert photographed all the time, giving tips: „Lindy, moan louder, look into the camera – show your ecstasy. Daniel, hold still for a moment so I can capture the squirt juice. Jean, slap her ass, leave marks for the photo!“ The guys and Lindy posed briefly for the shots, before continuing to fuck, ramping up the intensity. Double penetration for Lindy.Daniel rams her pussy while Jean drills her tight ass, making her twitch with lust. Click on the image to enlarge Gert grinned devilishly: „Come on, switch! Daniel, now you in the ass – make it even more brutal. Jean, stuff her pussy.“ They switched positions quickly, Lindy’s ass was now slippery and open, Daniel rammed in without warning, fucking her like an animal, his thrusts hard and merciless. „Yes, tear it open!“, she screamed, while Jean penetrated her pussy, stretching her walls. The double penetration drove her insane, orgasms rolling over her like waves, her body trembling uncontrollably, until the guys couldn’t hold back anymore. „Cum inside!“, commanded Gert. Daniel exploded first, pumping his load deep into her ass, pulling out and letting it run out. Jean followed, filling her pussy to the brim with his hot load. Lindy collapsed, a heap of sweat, cum, and satisfaction, her holes throbbing, fluid leaking out. Gert took more photos: „Lindy, spread your legs, let the cum leak out – perfect for a creampie shot. Daniel and Jean, pose next to her, hold your cocks to her face.“ The guys obeyed, and Gert snapped the post-orgasmic moments, the cream dripping from Lindy’s holes. But the night was not over yet. Gert, always the director, wanted more. „Okay, guys, time for round two. Lindy, on your back, legs wide. Daniel, lick her pussy clean, taste Jean’s cum. Jean, fuck her mouth, let her taste your ass cock.“ Lindy obeyed, lay down, her tits spreading, the nipples still hard. Daniel dove between her legs, greedily licking the mixture of cum and her juice, his tongue deep in her pussy. Lindy moaned, as Jean pushed his cock, still slick from the ass fuck, into her mouth. „Clean it, you slut,“ he commanded. Gert photographed: „Daniel, look up into the camera while you lick. Lindy, hold Jean’s balls, massage them. Jean, push deeper – I want to see the bulge in her throat.“ The scene was intense, Lindy came again from the licking, squirting into Daniel’s face. Lindy double stuffed.Her pussy and ass are brutally filled by the young guys‘ cocks ramming deep. Click on the image to enlarge After that, Gert turned the scene around. „Jean, lie down. Lindy, ride his cock with your ass. Daniel, fuck her pussy from the front. I want a perfect sandwich position for the photos.“ Lindy sat on Jean, her ass swallowing his prick, she moaned loudly as she lowered herself. Daniel positioned himself in front of her, rammed into her pussy. The double filling made Lindy scream, her holes stretched to the limit. Gert gave instructions: „Lindy, lean back, show your tits. Daniel, hold her legs high. Jean, grab her ass, spread it for the camera.“ He took a series of pictures, showing Lindy’s double penetration from every angle, her face distorted with ecstasy, the guys sweating and moaning. The session lasted hours, Gert directing like a pro director. „Now, guys, switch the positions. Jean, take her mouth, Daniel, fuck her ass from behind. Lindy, on your knees, ass up.“ Lindy obeyed, knelt down, took Jean’s cock in her mouth, while Daniel penetrated her ass. Gert photographed: „Lindy, look into the camera while you suck. Daniel, slap her ass, leave red marks. Jean, hold her head, push deep.“ Lindy gagged, saliva ran, her ass burned from the slaps, but she loved it, came squirting again. Gert capturing the squirts, the drops, the lust. Lindy sucks and gets fucked.She’s hungrily sucking one cock while the other thrusts into her wet pussy. Click on the image to enlarge Later, as the guys were exhausted, Gert commanded: „Lindy, lie down, spread your legs. Daniel and Jean, jerk yourselves hard and cum on her tits.“ Lindy lay there, played with her clit, while the guys pumped their rods again. Gert gave tips: „Daniel, aim for her nipples. Jean, on her pussy. Lindy, rub the cum in, for the photo.“ They came for the third time, covering her with cream, Lindy rubbed it in, her skin glistening. At the end, as the guys left, Gert kissed Lindy. „Those were great photos, darling. Next time we’ll invite more.“ Lindy smiled, still horny. „Yes, and you take the photos again – that makes it even hotter.“ Lindy ass prepared.A young stud spreads her ass and presses his hard cock into her tight hole. Click on the image to enlarge Wie hilfreich war dieser Beitrag? Klicke auf die Sterne um zu bewerten! Bewertung Abschicken Durchschnittliche Bewertung 5 / 5. Anzahl Bewertungen: 1 Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet. [...] Weiterlesen...
Aktuelles5 (3) Die Autobahn-Schlampe – Lindy’s wilder Gangbang am Parkplatz Scharfenstein Die Autobahn-Schlampe – Lindy's wilder Gangbang am Parkplatz Scharfenstein Zur deutschen Version To english Version Hey meine Lieben, hier ist Lindy mit einer meiner wildesten Geschichten. Setzt euch hin, schnappt euch ein Getränk und lasst euch von diesem Abenteuer mitreißen. Es war purer Wahnsinn, voller Demütigung, Lust und purer Unterwerfung. Genießt es – und vielleicht inspiriert es euch zu euren eigenen Abenteuern. Ich lag da, nackt und ausgeliefert auf dem kalten, rostigen Tisch des Parkplatzes Scharfenstein auf der A49 bei Kassel – einem Ort, der in Truckerkreisen berühmt-berüchtigt für wilde Sexspiele war, wo Paare wie wir ihre perversen Fantasien auslebten. Mein Herz pochte wild in meiner Brust. Die Sonne filterte durch die dichten Bäume, warf tanzende Schatten auf meine Haut, und der Geruch von Diesel, feuchter Erde und Schweiß hing in der Luft. Meine Beine waren weit gespreizt, die schwarzen Netzstrümpfe spannten sich über meine Schenkel, und meine High Heels baumelten in der Leere, während ich mich an den Kanten des Tisches festklammerte. Meine großen Brüste hoben und senkten sich mit jedem keuchenden Atemzug, die Nippel hart und empfindlich. Zwischen meinen Beinen spürte ich die kühle Brise über meine rasierte, feuchte Muschi streichen – meine Schamlippen waren geschwollen, pulsierend vor Scham und Erregung, und ich konnte fühlen, wie meine Säfte schon leicht über meine Arschbacken sickerten. Das alles war mein eigener Wunsch, den ich meinem Gert, meinem geilen Stag, gestanden hatte – ich wollte einmal als echte Autobahnschlampe vorgeführt werden, mich von einer Horde Fremder benutzen lassen, blank und öffentlich, wie in unseren perversesten Fantasien. "Bitte, mach das für mich", hatte ich ihn angefleht, während wir in unserem Bett lagen, und er hatte gegrinst, seine Hand zwischen meine Beine geschoben. Als Hotwife-Paar liebten wir solche kranken Spiele, wo er mich teilte und zusah, wie ich zur devoten Public Slut wurde. Gert hatte nicht lange gezögert – er machte einen Aufruf in Truckerkreisen, postete diskret in Foren und Gruppen, die er kannte: "Wer will eine willige Schlampe am Parkplatz Scharfenstein auf der A49 bei Kassel rannehmen? Blank in alle Löcher, alles erlaubt – aber bewerbt euch bei mir, schickt Fotos eurer Schwänze und warum ihr mitmachen wollt." Die Ficker mussten sich bei Gert bewerben, und er wählte die Geilsten aus, die Versautesten, die ihm ihre harten Pimmel zeigten und perverse Nachrichten schickten. Die Kerle kamen in Scharen, angelockt von der Versprechung, und ich ließ mich benutzen, genau wie ich es mir erträumt hatte. "Leg dich hin und spreiz die Beine", hatte Gert befohlen, alles Teil unseres Rollenspiels, während er abseits stand und zusah, ein kaltes, zufriedenes Grinsen auf den Lippen – und ich wusste, dass er später die Bilder und Videos sehen wollte, um sich einen runterzuholen. Um mich herum drängten sich die Männer – raue, muskulöse Trucker, mindestens ein Dutzend, ihre Gesichter gezeichnet von langen Nächten auf der Straße. Sie verhielten sich freundlich zu mir, lachten und machten Komplimente wie "Du siehst geil aus, Süße" oder "Lass uns dich verwöhnen", während sie ihre Hosen geöffnet hatten und ihre erigierten Schwänze ragten hervor: Dicke, venige Schäfte, einige gebogen, andere gerade, mit prallen Eicheln, die vor Precum glänzten. Ich konnte ihre Blicke spüren, hungrig und gierig, wie sie über meinen Körper wanderten – von meinen weit offenen Schenkeln hoch zu meinen Brüsten, meinem Gesicht. Einer, ein bulliger Kerl mit Bart und Tattoos, trat als Erster vor. Er packte meinen Kopf mit rauen Händen, zwang meinen Mund auf. "Mach schön auf, du Süße", sagte er freundlich, und ehe ich schnaufen konnte, schob er seinen harten, salzigen Pimmel tief in meine Kehle. Ich würgte wie verrückt, Tränen schossen mir in die Augen, Sabber lief über mein Kinn und auf meine Titten, während er grunzte und meine Möpse knetete, die Nippel zwirbelte, bis sie brannten. Sein Schweiß stank, und ich schmeckte den bitteren Vorsaft auf meiner Zunge, während er tiefer schob, meine Kehle dehnte wie ein Gummischlauch. Gleichzeitig spürte ich einen anderen zwischen meinen Beinen. Seine Finger spreizten meine Schamlippen grob, rieben über meinen Kitzler, der vor Erregung pochte. "Schaut euch diese triefende Fotze an, die Schlampe ist schon nass – wir machen das gut für dich", lachte er freundlich, und dann bohrte er rein – blank, hart und ohne Gnade. Sein fetter Pimmel füllte mich aus, dehnte meine enge Möse bis zum Anschlag, und ich schrie auf, mein Körper bäumte sich auf dem Tisch. Jeder Stoß klatschte gegen meine Haut, trieb mich höher, während er keuchte: "Spürst du das, du Hure? Purer Schwanz in deiner geilen Fotze, ich pumpe dich voll mit Ficksahne." Die Demütigung brannte in mir, doch darunter loderte eine wilde Lust – meine Fotze krampfte um ihn, saugte ihn tiefer, und ich konnte nicht aufhören zu stöhnen. Die anderen warteten nicht lange. Einer nach dem anderen nahmen sie mich, immer freundlich, mit Worten wie "Du bist super, lass uns dich zum Kommen bringen". Ein Glatzkopf mit einem piercingierten Schwanz fickte mein Maul, während er meine Titten schlug, rote Striemen hinterließ. Seine Ficksahne schoss heiß in meine Kehle, und ich schluckte den Scheiß runter, hustete, spürte es in meinem Magen. Mitten in der Session griff ein weiterer Wichser, ein grinsender Bastard mit einem Picknickkorb in der Hand, nach einer dicken, grünen Salatgurke – frisch und hart wie ein Prügel. "Mal sehen, ob deine Fotze das aushält, du geile Sau – das wird dir gefallen", sagte er freundlich, und die anderen johlten auf. Er spuckte drauf, rieb die Gurke an meiner nassen Spalte, und dann steckten sie sie mir rein – langsam zuerst, dehnend, bis die fette Gurke tief in meiner Möse steckte, mich ausfüllte wie nie zuvor. Ich jaulte auf, der kalte, harte Gemüseprügel dehnte mich brutal, rieb an meinen Wänden, während sie lachten und ihn rein- und raus schoben, mich damit fickten, bis meine Säfte drumherum sprudelten. "Fick dich selbst damit, Schlampe – zeig uns, wie du's magst", befahl einer freundlich, und ich gehorchte, packte die Gurke und rammte sie mir selbst rein, während ein anderer meinen Arsch nahm. Die Kerle zückten ihre Handys, machten Fotos und Videos von mir – mit der Gurke tief in meiner Fotze, meine Beine gespreizt, mein Gesicht verzerrt vor Geilheit. "Lächeln für die Kamera, du dreckige Hure – du siehst toll aus", spotteten sie freundlich, knipsten Nahaufnahmen von meiner gedehnten Möse, dem Gemüse, das glitschig raus- und reinschob, und teilten die Bilder untereinander, während sie grölten: "Das geht viral, die Schlampe mit der Gurke in der Fotze!" Ich spürte die Blitzlichter, die Demütigung, wie sie mich fotografierten, während die Gurke mich weiter dehnte, und doch machte es mich nur geiler – genau wie Gert es wollte, für unsere privaten Alben. Ein weiterer, ein älterer mit Graubart, positionierte sich an meinem Arsch. Er spuckte darauf, fingerte das enge Loch, dehnte es brutal, bis ich wimmerte. "Entspann dich, Süße, wir sind nett zu dir", sagte er freundlich, und dann rammte er rein – langsam zuerst, dann wie ein Tier. Der Schmerz mischte sich mit Lust, als er in meinem Arsch pumpte, während ein Dritter meine Fotze nahm – oder besser, die Gurke rausnahm und seinen Pimmel stattdessen reinschob, die Gurke jetzt klebrig von meinem Saft. Double Penetration, blank und dreckig – ich fühlte mich wie ein aufgepumpter Ballon, gedehnt bis zum Bersten, ihre Pimmel reibend aneinander durch die dünne Wand. Ficksahne floss aus mir raus, tropfte auf den Tisch, vermischte sich mit meinem Saft, und ich bettelte: "Mehr, ihr Wichser... fickt mich kaputt, härter, steckt mir mehr rein!" Einer vögelte meine Titten, quetschte sie um seinen Prügel, bis er explodierte und seine Ficksahne über meine Möpse und mein Gesicht spritzte – klebrig, warm, salzig auf meiner Zunge, in meinen Augen. Ein anderer zwang mich, seinen Arsch zu lecken, während er sich einen runterholte, und kam auf meine Schenkel, der Saft lief runter. Die Geräusche – das Klatschen von Fleisch auf Fleisch, das tiefe Grunzen, das schmatzende Saugen meiner Löcher – erfüllten die Luft. Mein Körper war ein Schlachtfeld der Lust: Wundgefickt, bedeckt mit Schweiß, Ficksahne und Abdrücken ihrer Hände. Meine Fotze pulsierte, kam mehrmals, Wellen der Ekstase, die mich zittern ließen, während sie lachten und mich "dreckige Fickschlampe" nannten. Stunden vergingen, oder so fühlte es sich an. Am Ende war ich erschöpft, meine Löcher wund und überquellend von ihrer Ficksahne, die aus mir sickerte, über den Tisch floss – und die Gurke lag daneben, glitschig und benutzt, während die Fotos auf ihren Handys gespeichert waren. Gert trat vor, strich über mein verklebtes Haar, brach das Rollenspiel mit einem zärtlichen Kuss. "War's so, wie du's dir gewünscht hast, Lindy?" flüsterte er, und wir lachten beide – unser perverses Spiel hatte uns nähergebracht, wie immer. Ich nickte schwach, doch in mir brannte ein neues Feuer – dieser Wunsch hatte mich nicht zerbrochen, er hatte mich geweckt. Ich wollte mehr, sehnte mich nach dieser rohen, verbotenen Dominanz. Als die Trucker gingen, lag ich da, triefend und befriedigt, und wusste, dass Gert und ich bald das Nächste planen würden – vielleicht mit den Fotos als Inspiration für unser nächstes Abenteuer. Eure Lindy – immer bereit für den nächsten Kick. Hey my loves, this is Lindy with one of my wildest stories. Sit down, grab a drink, and let this adventure sweep you away. It was pure madness, full of humiliation, lust, and pure submission. Enjoy it – and maybe it will inspire you for your own adventures. I lay there, naked and exposed on the cold, rusty table at the Scharfenstein rest area on the A49 near Kassel – a place infamous in trucker circles for wild sex games, where couples like us lived out their perverse fantasies. My heart pounded wildly in my chest. The sun filtered through the dense trees, casting dancing shadows on my skin, and the smell of diesel, damp earth, and sweat hung in the air. My legs were spread wide, black fishnet stockings stretched over my thighs, and my high heels dangled in the void while I clung to the edges of the table. My large breasts rose and fell with every gasping breath, the nipples hard and sensitive. Between my legs, I felt the cool breeze brushing over my shaved, wet pussy – my labia swollen, pulsating with shame and arousal, and I could feel my juices already trickling lightly over my ass cheeks. All this was my own desire, which I had confessed to my Gert, my horny stag – I wanted to be presented as a real highway slut once, to be used by a horde of strangers, bare and public, like in our most perverse fantasies. "Please, do this for me", I had begged him while we lay in our bed, and he had grinned, sliding his hand between my legs. As a hotwife couple, we loved such sick games where he shared me and watched as I became a submissive public slut. Gert didn't hesitate long – he made a call in trucker circles, posted discreetly in forums and groups he knew: "Who wants to take a willing slut at Scharfenstein rest area on the A49 near Kassel? Bare in all holes, everything allowed – but apply to me, send photos of your cocks and why you want to join." The fuckers had to apply to Gert, and he selected the horniest, the dirtiest, who showed him their hard dicks and sent perverse messages. The guys came in droves, lured by the promise, and I let myself be used, just as I had dreamed. "Lie down and spread your legs", Gert had commanded, all part of our roleplay, while he stood aside and watched, a cold, satisfied grin on his lips – and I knew he wanted to see the pictures and videos later to jerk off. Around me crowded the men – rough, muscular truckers, at least a dozen, their faces marked by long nights on the road. They behaved friendly to me, laughed and made compliments like "You look hot, sweetie" or "Let us pamper you", while they had opened their pants and their erect cocks protruded: Thick, veiny shafts, some curved, others straight, with plump heads glistening with precum. I could feel their gazes, hungry and greedy, wandering over my body – from my wide-open thighs up to my breasts, my face. One, a burly guy with a beard and tattoos, stepped forward first. He grabbed my head with rough hands, forced my mouth open. "Open wide, sweetie", he said friendly, and before I could catch my breath, he shoved his hard, salty dick deep into my throat. I gagged like crazy, tears shot into my eyes, drool ran over my chin and onto my tits, while he grunted and kneaded my boobs, twisted the nipples until they burned. His sweat stank, and I tasted the bitter pre-cum on my tongue as he pushed deeper, stretching my throat like a rubber hose. At the same time, I felt another between my legs. His fingers spread my labia roughly, rubbed over my clit, which throbbed with arousal. "Look at this dripping cunt, the slut is already wet – we're doing this good for you", he laughed friendly, and then he drilled in – bare, hard, and without mercy. His fat dick filled me up, stretched my tight pussy to the limit, and I screamed, my body arching on the table. Every thrust slapped against my skin, drove me higher, while he panted: "Feel that, you whore? Pure cock in your horny cunt, I'm pumping you full of fuck cream." The humiliation burned in me, but underneath blazed a wild lust – my cunt cramped around him, sucked him deeper, and I couldn't stop moaning. The others didn't wait long. One after another they took me, always friendly, with words like "You're great, let us make you cum". A bald guy with a pierced cock fucked my mouth while he slapped my tits, leaving red welts. His fuck cream shot hot into my throat, and I swallowed the shit down, coughed, felt it in my stomach. In the middle of the session, another wanker, a grinning bastard with a picnic basket in hand, reached for a thick, green cucumber – fresh and hard like a club. "Let's see if your cunt can handle this, you horny sow – you'll like this", he said friendly, and the others cheered. He spat on it, rubbed the cucumber on my wet slit, and then they stuck it in me – slowly at first, stretching, until the fat cucumber was deep in my pussy, filling me like never before. I yelped, the cold, hard vegetable club stretched me brutally, rubbed against my walls, while they laughed and pushed it in and out, fucked me with it until my juices bubbled around it. "Fuck yourself with it, slut – show us how you like it", one commanded friendly, and I obeyed, grabbed the cucumber and rammed it into myself while another took my ass. The guys pulled out their phones, took photos and videos of me – with the cucumber deep in my pussy, my legs spread, my face distorted with horniness. "Smile for the camera, you dirty whore – you look great", they mocked friendly, snapped close-ups of my stretched pussy, the vegetable sliding in and out slickly, and shared the pictures among themselves while they roared: "This is going viral, the slut with the cucumber in her cunt!" I felt the flashes, the humiliation, how they photographed me while the cucumber stretched me further, and yet it only made me hornier – just as Gert wanted, for our private albums. Another, an older one with a gray beard, positioned himself at my ass. He spat on it, fingered the tight hole, stretched it brutally until I whimpered. "Relax, sweetie, we're nice to you", he said friendly, and then he rammed in – slowly at first, then like an animal. The pain mixed with pleasure as he pumped in my ass, while a third took my pussy – or rather, pulled out the cucumber and shoved his dick in instead, the cucumber now sticky from my juice. Double penetration, bare and dirty – I felt like an inflated balloon, stretched to bursting, their dicks rubbing against each other through the thin wall. Fuck cream flowed out of me, dripped on the table, mixed with my juice, and I begged: "More, you wankers... fuck me broken, harder, stick more in me!" One fucked my tits, squeezed them around his club until he exploded and his fuck cream splashed over my boobs and my face – sticky, warm, salty on my tongue, in my eyes. Another forced me to lick his ass while he jerked off, and came on my thighs, the juice running down. The sounds – the slapping of flesh on flesh, the deep grunting, the smacking sucking of my holes – filled the air. My body was a battlefield of lust: Sore-fucked, covered with sweat, fuck cream, and imprints of their hands. My pussy pulsed, came multiple times, waves of ecstasy that made me tremble, while they laughed and called me "dirty fuck slut". Hours passed, or so it felt. In the end, I was exhausted, my holes sore and overflowing with their fuck cream, seeping out of me, flowing over the table – and the cucumber lay beside, slick and used, while the photos were saved on their phones. Gert stepped forward, stroked my sticky hair, broke the roleplay with a tender kiss. "Was it like you wished, Lindy?" he whispered, and we both laughed – our perverse game had brought us closer, as always. I nodded weakly, but inside me burned a new fire – this desire hadn't broken me, it had awakened me. I wanted more, longed for this raw, forbidden dominance. As the truckers left, I lay there, dripping and satisfied, and knew that Gert and I would soon plan the next one – perhaps with the photos as inspiration for our next adventure. Your Lindy – always ready for the next kick. Wie hilfreich war dieser Beitrag? Klicke auf die Sterne um zu bewerten! Bewertung Abschicken Durchschnittliche Bewertung 5 / 5. Anzahl Bewertungen: 3 Bisher keine Bewertungen! 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Aktuelles / Uncategorized5 (1) Lindys Top – Geil in der Stadt! Lindys Top – Geil in der Stadt! Hey ihr geilen Hengste und scharfen Luder! Hier ist Lindy wieder, eure exhibitionistische Schlampe, die es liebt, ihre prallen Titten und feuchte Muschi in der Öffentlichkeit zu zeigen. In diesem heißen Video trage ich eine transparente rote Bluse, die nichts verbirgt – meine harten Nippel drücken sich durch den Stoff, während ich durch die belebte Fußgängerzone schlendere. Die Blicke der Passanten machen mich so nass! Dann setze ich mich auf eine Bank, spreize die Beine ein bisschen und ziehe die Bluse hoch, um meine großen, saftigen Brüste komplett zu entblößen. Jeder kann sie sehen, anfassen, lecken – ich stöhne vor Lust und warte auf eure dicken Schwänze! Dirty Talk welcome: Erzählt mir, wie ihr mich da ficken würdet, vor allen Leuten. AI-generiert, aber basierend auf meinen realen Fantasien. Schaut es euch an und wichst dabei! Ihr Browser unterstützt dieses Video nicht. Aber stellt euch vor, wie ich da sitze und alles zeige! Klicke auf das Video, um es abzuspielen. Bitte hinterlasst einen geilen Kommentar. Kisses, Lindy Lindys Top – Horny in the City! Hey you horny studs and hot bitches! It’s Lindy again, your exhibitionist slut who loves showing off her big tits and wet pussy in public. In this hot video, I’m wearing a transparent red blouse that hides nothing – my hard nipples poke through the fabric as I stroll through the busy pedestrian zone. The stares from the passersby make me so wet! Then I sit down on a bench, spread my legs a bit, and pull up the blouse to fully expose my big, juicy breasts. Everyone can see them, touch them, lick them – I moan with pleasure and wait for your thick cocks! Dirty talk welcome: Tell me how you’d fuck me right there, in front of everyone. AI-generated, but based on my real fantasies. Watch it and jerk off! Your browser does not support this video. But imagine me sitting there, showing it all! Click on the video to play it. Please leave a hot comment. Kisses, Lindy Wie hilfreich war dieser Beitrag? Klicke auf die Sterne um zu bewerten! Bewertung Abschicken Durchschnittliche Bewertung 5 / 5. Anzahl Bewertungen: 1 Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet. [...] Weiterlesen...
Aktuelles5 (2) Diese Geschichte ist noch nicht fertig Ask for the Password to see the Story before all pictures are set. Frag mich nach dem Passwort, dann kannst Du schon mal reinschauen. This Story is under construction Lindys Devotes Hurenabenteuer Lindys Devotes Hurenabenteuer Ich bin Lindy, eure geile 50-Jährige Exhibitionistin mit meinem prallen Arsch und den schweren DD-Cup-Titten, die so einladend hängen, mit steifen Nippeln, die bei jeder Erregung hart werden. Mein langes, dunkles, welliges Haar fällt bis zur Taille, und mein kurviger Körper mit weichem Bauch, runden Hüften und geschwollenen Schamlippen ist immer bereit für Action. Meine glatt rasierte Fotze tropft vor Geilheit, und ein paar Falten zeigen, wie erfahren ich bin. Ich sitze abends auf dem Sofa in unserem gemütlichen Haus in der Provinz, nippe an einem Glas Rotwein, während mein lieber Mann Gerd, mein älterer Herr über 60 mit Halbglatze und Bauchansatz, der aber immer noch einen harten Schwanz kriegt, wenn’s um perverse Spielchen geht, neben mir lümmelt. Ich liebe es, meine Fotze und Titten in der Öffentlichkeit zu zeigen, Fremden Blicke zuzuwerfen, die mich wie ein Stück Fleisch mustern, und ich trage nie Unterwäsche, damit ich jederzeit zugänglich bin. Tief drin bin ich devot wie eine Sklavin: Ich sehne mich danach, benutzt zu werden, Befehle zu befolgen, mich hinzugeben und von dominanten Kerlen rumkommandiert zu werden. Ich sehe mich als „devote Ehefotze“, treu ergeben meinem Mann, und finde in Demütigung und Gebrauch meine Erfüllung. In den letzten Jahren haben wir zusammen so manchen geilen Scheiß ausprobiert: Dogging im Wald, wo ich devot von mehreren Kerlen durchgefickt wurde, oder Fickpartys in Swingerclubs, wo ich als unterwürfige Cumdump diente, jeden Schwanz willig aufnahm und mich demütig bedanken ließ. Meine Nymphomanie wächst mit dem Alter, ich genieße Demütigung, Degradierung und extreme Akte wie Pissen, Gangbangs und öffentliche Nutzung, immer mit multiplen Orgasmen, die mich squirten lassen. -1- Lindy auf dem Sofa mit Rotwein. Die Idee, als Straßenhure zu arbeiten, ist nicht neu für mich. Schon als junge Frau habe ich fantasiert, mich Fremden hinzugeben, bezahlt zu werden für meine devote Hingabe. Aber jetzt, mit 50, fühle ich mich reifer, geiler, bereit, es real zu machen. Ich habe meinem Lieben schon öfter von meinen Fantasien erzählt, während er mich fickte, und er hat immer mitgemacht, meine devote Seite genährt. „Erinnere dich an letztes Jahr, mein Lieber“, flüsterte ich ihm zu, während ich den Wein abstellte und meine Hand unter meinen Rock gleiten ließ, meine nasse Fotze berührte. „Beim Dogging, als diese drei Kerle mich nacheinander genommen haben, und du zugeschaut hast. Ich war so devot, habe jeden Befehl befolgt, und es hat mich so geil gemacht.“ Gerd nickte, sein Blick wanderte zu meinen Titten, die sich unter dem Top abzeichneten. „Ja, du warst eine perfekte Schlampe. Und jetzt das – als Hure. Das toppt alles.“ Er lehnte sich vor, küsste meinen Hals, knabberte daran, während seine Hand meine Brust knetete. Ich stöhnte devot, spreizte die Beine weiter, lud ihn ein, mich zu berühren. -2- Gerd knetet Lindys Brust. Heute Abend hatte ich einen neuen Wunsch, der mir schon seit Wochen im Kopf herumspukte. Devot senkte ich den Blick, als ich zu Gerd sprach, meine Stimme weich und unterwürfig. „Gerd, mein Lieber“, begann ich mit meiner rauchigen Stimme, die immer ein bisschen heiser klang, als hätte ich gerade einen Schwanz im Hals gehabt. „Ich hab da so eine Idee. Ich will mal als Straßenhure Anschaffen. So richtig, mit Freiern, die mich bezahlen, um mich zu ficken. Nur zum Spaß, verstehste? Mich am Strich hinstellen, die Beine breit machen und lassen, was kommt. Ich will devot sein, mich benutzen lassen, wie eine wertlose Schlampe. Und vielleicht sogar Treffen mit mehreren Männern, Gangbangs, wo ich von einer Gruppe durchgenommen werden.“ Gerd starrte mich an, sein Schwanz regte sich sofort in seiner Hose. Er grinste breit, seine Augen leuchteten auf. „Du geiles, devotes Luder! Das klingt nach dem ultimativen Kick. Ich find’s saugeil! Stell dir vor, du stehst da in irgendeiner fremden Stadt, in nuttiger Klamotte, und lässt dich von wildfremden Typen abschleppen. Und Gruppen? Verdammt, das macht mich hart. Ich setz dich aus und warte vielleicht in der Nähe, um zuzugucken oder später die Geschichten zu hören. Oder ich organisiere sogar ein paar Treffen für dich.“ -3- Gerd grinst breit. Ich lachte dreckig, aber devot, meine Hand glitt zwischen meine Schenkel, wo ich unter meinem Rock schon feucht wurde. „Genau, mein Lieber! Kein Scheiß mit Kondomen oder so, ich will’s pur spüren. Lass die Kerle mich benutzen, wie sie wollen. Ficken, blasen, anal – alles, was die wollen. Und bei Gruppen, stell dir vor, ich auf den Knien, umringt von Schwänzen, devot saugend und fickend. Ich bin devot, ich gehorche. Und du, mein Schatz, findest das geil, oder?“ „Verdammt ja!“, brummte Gerd und zog mich zu sich ran, knetete meine Titten durch den dünnen Stoff meines Tops. „Wir fahren in eine große Stadt, wo uns keiner kennt. Mieten ein kleines Appartement, eingerichtet als SM Studio. Sowas gibt’s dort sicher. Mit SM-Spielzeug, Peitschen, Dildos, Fesseln – das volle Programm. Und dann lass ich dich am Straßenstrich raus, wie ’ne echte Nutte. Und für die Gruppentreffen – ich könnte online welche organisieren, oder du holst sie dir am Strich.“ Die Idee machte uns beide so scharf, dass wir noch in der Nacht vögelten wie die Tiere. Gerd rammte seinen harten Schwanz in meine nasse Fotze, während ich ihm devot ins Ohr flüsterte: „Ja, fick mich, als wärst du ein Freier, der mich bezahlt hat! Ich bin deine devote Hure, mein Lieber! Stell dir vor, eine Gruppe von Männern, die mich umzingeln, mich in alle Löcher ficken.“ Er kam explosionsartig in mir, und ich schrie vor Lust, meine Klit pochte, dankbar für die Dominanz meines geliebten Mannes. Ich squirted über sein Becken, mein Körper bebte in devoter Ekstase. -4- Lindy und Gerd vögeln. Am nächsten Tag planten wir alles detailliert. Ich saß am Computer, meine Titten wippten frei unter meinem Morgenmantel, während Gerd Kaffee kochte. Wir suchten online nach einer fremden Großstadt – Amsterdam kam infrage, da war das Rotlichtviertel berüchtigt, anonym und voll mit geilen Kerlen. „Hier, mein Schatz, schau mal“, sagte ich devot und zeigte auf den Bildschirm. „De Wallen, da stehen die Nutten. Und in der Nähe gibt’s anonyme Viertel für unsere Bude.“ Gerd, mein dominanter Ehemann mit seiner Halbglatze, die im Licht glänzte, buchte eine sehr schöne, speziell für BDSM-Gäste eingerichtete Appartement in Amsterdam, direkt in der Nähe des Rotlichtviertels. Die Appartement war von außen unscheinbar, aber innen ein wahres Paradies für perverse Spielchen: Ein großes rotes Bett dominierte das Schlafzimmer, weich und einladend, mit Seidenlaken, die nach Sex rochen. Daneben war bereits ein Studio eingerichtet – ein Andreaskreuz an der Wand, wo ich devot gefesselt werden konnte, ein Sortiment an Dildos in allen Größen, von klein bis monsterhaft, Vibratoren, Analplugs, Handschellen und ein Gagball. Sogar eine Fickmaschine stand bereit, die mich stundenlang durchrammeln konnte, falls ein Freier das wollte. Die Atmosphäre war wohnlich, mit dimmbaren Lichtern, Kerzen und einem großen Spiegel gegenüber dem Bett, damit ich mich selbst beim devoten Ficken zuschauen konnte. „Perfekt für meine devoten Hurenabenteuer, mein Schatz“, murmelte ich unterwürfig, als ich die Sachen auspackte, und fingerte mich dabei schon wieder, sehnsüchtig nach Benutzung. -5- Planung am Computer. Aber wir planten mehr: Gerd ging online, auf Foren und Apps für Swinger und Huren, um potenzielle Gruppentreffen zu organisieren. „Ich poste anonym, mein Lieber“, sagte er. „Suche nach Kerlen, die eine reife, devote MILF ficken wollen. Wir können sie in die Bude einladen, nach meinen Strich-Abenteuern.“ Ich nickte devot, meine Fotze wurde nass bei dem Gedanken. Wir stellten Regeln auf: Keine Gewalt jenseits von SM, immer bezahlt, und ich hatte ein Safeword. Aber tief drin wollte ich es hart, devot, ohne Grenzen. Wir packten auch mehr Outfits: Verschiedene nuttige Kleider, Strümpfe, High Heels, sogar ein Collar mit Leine für devote Sessions. Ich probierte sie an, posierte vor dem Spiegel, spreizte die Beine, zeigte meine tropfende Fotze. „Sieh mich an, mein Lieber, wie eine echte Hure.“ Gerd fickte mich direkt dort, gegen den Spiegel gedrückt, meine Titten pressten sich ans Glas. Das erste Wochenende kam. Wir fuhren Freitagabend los, checkten in der Wohnung ein. Ich zog mich um: Ein superkurzer Minirock aus Leder, der kaum meinen Arsch bedeckte, darunter kein Höschen – meine rasierte Fotze war bei jedem Windstoß zu sehen. Oben ein enges, tief ausgeschnittenes Top, das meine großen Titten fast rausspringen ließ, ohne BH, sodass meine harten Nippel durchstachen. High Heels, die meine Beine endlos lang machten, und greller Lippenstift, der schrie: „Fick mich!“ Gerd fuhr mich zum Rotlichtviertel De Wallen, einem beleuchteten Abschnitt, wo schon andere Nutten rumstanden – junge Osteuropäerinnen, aber ich mit meinen 50 Jahren und meiner reifen, devoten Figur stach raus, wie eine MILF, die wusste, was sie wollte: Unterwerfung. -6- Lindy in nuttigem Outfit. „Viel Spaß, meine geile, devote Hure“, sagte Gerd und küsste mich hart, bevor er mich aus dem Auto schubste. „Ruf mich, wenn’s zu wild wird. Und denk an die Gruppen – ich hab schon zwei Termine für morgen.“ Aber ich wusste, es würde wild werden – das wollte ich ja, devot und willenlos. Ich stellte mich unter eine Laterne, lehnte mich an einen Pfosten, zog den Rock hoch, sodass meine Fotze blitzte, devot wartend auf Befehle. Der erste Freier kam nach zehn Minuten: Ein dicker Typ um die 40, in Anzug, wahrscheinlich ein Geschäftsmann. „Hey Süße, wie viel für ’nen Blowjob?“, fragte er derb. Ich lächelte nuttig und devot, senkte den Blick. „50 Euro für Blasen, 100 für Ficken, Herr. Alles, was du willst, in meiner Bude. Ich bin devot, ich gehorche.“ Er grinste. „Alles? Auch anal?“ „Ja auch das. Ich lass mich benutzen wie ’ne billige, devote Schlampe. Du kannst alles haben für genügend Geld“ Ich stieg in sein Auto, dirigierte ihn zur Wohnung. Drinnen, kaum die Tür zu, zog er mich aus. „Zieh dich aus, du geile Nutte!“ Ich gehorchte devot, meine Titten wippten frei, meine Fotze tropfte schon. Er packte seinen fetten Schwanz aus – nicht riesig, aber dick – und drückte mich auf die Knie. „Blas ihn, du Hure!“ Ich nahm ihn tief in den Mund, saugte gierig und unterwürfig, meine Zunge wirbelte um die Eichel. Er stöhnte, griff in meine Haare, fickte meinen Mund hart, bis Speichel runterlief. „Ja, schluck meinen Schwanz, du devote Fotze!“ Ich würgte, aber saugte weiter, saugte, bis er in meinem Rachen abspritzte. „Schluck alles, Schlampe!“ Ich gehorchte, leckte ihn sauber. -7- Lindy saugt den Schwanz. Nach fünf Minuten zog er mich hoch, warf mich aufs rote Bett. „Beine breit!“ Ich spreizte mich devot, meine Fotze glänzte nass. Er rammte rein, ohne Vorspiel, pumpte hart in mich rein. „Fick mich!“, schrie ich, meine Titten hüpften. Er knetete sie brutal, zwickte die Nippel, biss hinein, bis sie rot waren. „Du bist ’ne geile, devote Sau, oder? Lass dich von Fremden ficken!“ „Jaaa, benutz mich!“, keuchte ich devot. Er drehte mich um, spuckte auf meinen Arsch, drang anal ein. Ich jaulte vor Lust und Schmerz, mein Loch dehnte sich um seinen Schwanz. Er hämmerte rein, klatschte gegen meinen Arsch, zog an meinen Haaren. „Nimm’s in den Arsch, du Hure!“ Nach ein paar Stößen spritzte er ab, füllte meinen Darm mit Sperma. Er zog raus, wischte seinen Schwanz an meinem Bettlaken ab, warf 150 Euro hin und verschwand. Ich lag da, Sperma lief aus meinem Arsch, und ich lachte devot. „Das war geil!“ Ich duschte schnell, zog mich wieder nuttig an und ging zurück zum Strich, bereit für mehr Unterwerfung. Der nächste Freier war ein junger Kerl, vielleicht 25, mit Tattoos und einem harten Blick. „Ich will dich fesseln und peitschen“, sagte er direkt. Ich nickte devot: „80 Euro für SM, plus Ficken 150, Herr.“ In der Wohnung band er mich ans Andreaskreuz, meine Arme und Beine gespreizt, hilflos. „Du bist meine devote Sklavin jetzt, du alte Schlampe!“ Er nahm die Peitsche, ließ sie über meine Titten schnalzen. Ich schrie auf, rote Striemen bildeten sich, aber ich bettelte devot: „Mehr, Herr, peitsche mich härter!“ Er peitschte meine Fotze, traf meine Klit, was mich vor Geilheit zucken ließ, Saft tropfte herunter. Dann nahm er Nippelklemmen, befestigte sie an meinen harten Warzen, zog daran. „Aaaah!“, jaulte ich, aber meine Fotze wurde noch nasser, devot genießend den Schmerz. -8- Lindy gefesselt und gepeitscht. Er fingerte mich grob, steckte drei Finger in meine Löcher, dehnte mich. „Du tropfst ja, du perverse, devote Hure!“ Dann fickte er mich stehend, rammte seinen langen Schwanz in meine Fotze, während ich gefesselt war. Er biss in meine Titten, zog an den Klemmen, bis Tränen liefen. Ich kam hart, squirted über seinen Schwanz, mein Körper bebte. „Fick mich kaputt!“ Er wechselte zu anal, dehnte meinen Arsch brutal, fickte mich tief, bis er kam und mich vollpumpte. Er löste die Fesseln, warf das Geld hin und ging. So ging es das ganze Wochenende. Am Samstag holte ich fünf Freier ran: Einen alten Sack, der mich nur lecken wollte, bis ich ihm devot ins Gesicht pisste – extra 50 Euro. Er lag unter mir, ich hockte über ihm, ließ meinen Strahl laufen, während er wichste. „Trink’s, du Pisser!“, befahl ich, und er gehorchte, ich pisste in seinen Mund. Dann ein Paar, Mann und Frau, die mich als Dreier benutzten: Die Frau saß auf meinem Gesicht, rieb ihre Fotze darüber, während der Mann mich doggy fickte. „Leck meine Fotze, du Nutte!“, befahl die Frau, und ich saugte gierig und devot, meine Zunge tief drin. Der Mann rammte in meinen Arsch, klatschte gegen mich. Die Frau kam auf meiner Zunge, squirted selbst, und der Mann füllte mein Loch. Dann ein Brutalo, mich mit einem Monsterdildo aus dem Regal fickte, dehnte meine Fotze extrem, während er wichste und auf meine Titten spritzte. „Du bist ’ne echte devote Maso-Schlampe!“, lachte er, und ich kam dabei, squirted um den Dildo. Abends war das erste Gruppentreffen: Gerd hatte drei Kerle organisiert, aus einem Forum. Sie kamen in die Bude, starke Typen um die 30-40, mit harten Blicken. Ich war nackt, devot auf den Knien, als sie eintraten. „Hier ist eure Hure, Jungs. Benutzt sie, wie ihr wollt. 200 Euro pro Nase.“ Sie zahlten, zogen sich aus, Schwänze hart und pochend, umringten mich wie Raubtiere. -9- Drei Kerle umringen Lindy. Der Erste, ein bulliger Kerl mit Tattoos, packte meinen Kopf, rammte seinen dicken Schwanz in meinen Mund. „Blas, du devote Fotze!“, befahl er, und ich saugte, nahm ihn tief in den Rachen, würgte mich daran, Speichel lief herunter. Währenddessen kniete der Zweite, ein schlanker Typ mit Piercings, hinter mir, spuckte auf meine Fotze und drang hart ein, pumpte in mich rein, klatschte gegen meinen Arsch. „Nimm’s, du Schlampe!“, brüllte er. Der Dritte, ein muskulöser Bär, knetete meine Titten brutal, zwickte meine Nippel, bis sie schmerzten, und wichste seinen fetten Prügel dabei. „Du bist unsere Cumdump!“, lachte er. Sie rotieren: Zuerst war ich in Sandwich, der Erste in meiner Fotze, stoßend wie ein Hammer, der Zweite in meinem Arsch, dehnte mich weit, der Dritte fickte meinen Mund, zog an meinen Haaren. „Fickt mich durch!“, murmelte ich devot zwischen den Stößen, meine Löcher gefüllt, mein Körper bebte vor Geilheit. Der Erste kam zuerst, spritzte tief in meine Fotze, heißes Sperma füllte mich. „Nimm meine Ladung, Hure!“ Dann wechselten sie: Der Zweite rammte in meine Fotze, mischte sein Sperma mit dem des Ersten, während der Dritte meinen Arsch nahm, brutal und tief. Ich squirted hart, mein Saft spritzte über das Bett, als der Dritte in meinem Arsch explodierte. „Ja, füll mich!“, bettelte ich devot. Sie warfen mich aufs Bett, spreizten mich, und der Erste wichste über mein Gesicht, spritzte seine zweite Ladung auf meine Titten, während die anderen mich fingerte, Dildos reinrammten. „Du tropfst ja wie eine Nutte!“, lachten sie. Ich kam wieder, squirted über ihre Hände, devot winselnd. Sie peitschen mich leicht, rote Striemen auf meinem Arsch, und fickten mich weiter, rotierend, bis jeder mindestens zweimal gekommen war, Sperma in jedem Loch, auf meiner Haut. Mein Körper war ein Wrack aus Lust, wund und befriedigt. Abends rief ich Gerd an: „Komm her, mein Lieber, ich bin total durchgefickt. Fünf Ladungen plus die Gruppe!“ Gerd kam, fand mich nackt auf dem Bett, Löcher rot und geschwollen, Sperma überall. Er fickte mich nochmal, mischte sein Sperma mit dem der anderen. „Erzähl mir alles, du geile, devote Hure!“ Ich berichtete detailliert und unterwürfig, während er in mir pumpte, beschrieb jeden Schwanz, jeden Stoß. -10- Gerd fickt Lindy nach dem Gruppentreffen. Zweites Wochenende Das zweite Wochenende war noch wilder, und ich spürte, wie meine devote Seite immer tiefer in die Erniedrigung eintauchte. Ich variierte meine Outfits, um die Freier noch mehr anzuziehen: Mal trug ich ein durchsichtiges Kleid, unter dem alles zu sehen war – meine schweren Titten und meine tropfende Fotze schimmerten durch den dünnen Stoff, was mich schon feucht machte, bevor ich überhaupt am Strich ankam. Mal Netzstrümpfe und ein Korsett, das meine Titten hochdrückte, sodass meine harten Nippel wie Einladungen hervorstachen. Am Strich posierte ich provokant, spreizte die Beine für vorbeifahrende Autos, zeigte meine Fotze devot, lockte Blicke und Rufe, die mich als Schlampe beschimpften – genau das, was ich brauchte, um mich wertlos und geil zu fühlen. Der erste Freier war ein Trucker, ein riesiger Kerl mit einem fetten Bauch, der mich sofort musterte wie ein Stück Fleisch. „Ich will dich in den Arsch ficken, du Fotze!“, brummte er direkt. Ich nickte devot, nannte meinen Preis, und wir fuhren in die Wohnung. Dort warf er mich übers Bett, als wäre ich eine Puppe, spuckte auf mein Loch und rammte seinen fetten Prügel rein, dehnte mich schmerzhaft. Ich schrie auf, es tat weh, aber die Geilheit überwog, und ich flehte devot: „Benutz mich härter!“ Er fickte mich brutal, zog an meinen Haaren, schlug meinen Arsch mit seiner Pranke, bis er glühte. „Nimm’s, du billige, devote Hure!“, knurrte er, pumpte tiefer, klatschte gegen mich. Er kam tief in mir, sein Sperma füllte meinen Darm, dann zog er raus und pisste auf meinen Rücken, ließ den heißen Strahl über meinen Körper laufen, sogar in mein Haar sickern. „Extra Service“, grinste er und warf 200 Euro hin. Ich leckte devot den Rest auf, schmeckte seinen salzigen Pisse, und fühlte mich so erniedrigt, dass ich squirted, nur vom Gedanken daran. -11- Trucker fickt Lindys Arsch. Der nächste war ein Duo: Zwei Kumpels, die mich als Gangbang wollten, holten mich direkt am Strich ab. „Wir teilen uns dich, du Schlampe!“, sagten sie lachend, zahlten 300 Euro und schleppten mich in die Bude. Ich kniete vor ihnen, blies abwechselnd ihre Schwänze – der eine hatte einen langen, dünnen Prügel, der andere einen dicken, kurzen – saugte tief, würgte mich daran, Speichel tropfte über meine Titten. „Tiefer, du Nutte!“, befahl der Lange, drückte meinen Kopf runter. Dann nahmen sie mich in Sandwich: Der Dicke rammte in meine Fotze, dehnte mich weit, während der Lange meinen Arsch nahm, stoßend im Rhythmus. Ich stöhnte devot, meine Löcher gefüllt, bettelnd: „Fickt mich durch, ihr Wichser! Härter, bitte!“ Sie rotieren, fickten mich in verschiedenen Positionen – mich hochhebend, gegen die Wand gedrückt, auf dem Boden – der Lange spritzte zuerst in meinen Mund, zwang mich zu schlucken, sein bitteres Sperma runter zu würgen, während der Dicke in meinen Arsch kam, es herauslaufen ließ. Ich squirted hart, mein Saft spritzte über ihre Beine, mein Körper bebte vor Lust. Dann kam ein Sadist, der das SM-Studio entdeckte und sofort grinste. Er fesselte mich mit Handschellen ans Bett, steckte den Gagball in meinen Mund, sodass ich nur winseln konnte. „Jetzt gehörst du mir, devote Hure!“, flüsterte er, nahm die Fickmaschine, stellte sie auf hohe Stufe und rammte den Dildo in meine Fotze. Die Maschine hämmerte unerbittlich, tief und schnell, ich kam mehrmals, squirted über das Bett, devot winselnd durch den Gag. Er peitschte mich dabei, traf meine Klit, meine Titten, rote Striemen bildeten sich überall, zog an den Nippelklemmen, die er vorher angebracht hatte, bis der Schmerz mich durchzuckte. Dann entfernte er den Gag kurz, fickte meinen Mund, rammte rein. „Schluck, du Hure!“ Sein Sperma schoss in meinen Rachen, ich verschluckte mich devot, hustete es hoch, aber leckte es auf, während die Maschine weiterhämmerte. Er lachte, dehnte mich mit einem Analplug, peitschte weiter, bis ich bettelte um mehr Erniedrigung. -12- Sadist fesselt Lindy. Am Sonntag holte ich einen Gruppentyp: Drei Bauarbeiter, muskulös und rau, buchten mich für 300 Euro. In der Wohnung machten sie eine Orgie aus mir: Ich auf allen Vieren, der Erste fickte meinen Mund, rammte seinen harten Schwanz tief, während der Zweite meine Fotze nahm, stoßend wie ein Hammer, und der Dritte meinen Arsch dehnte. Sie rotieren stundenlang, benutzten mich wie ein Spielzeug, zogen an meinen Haaren, schlugen meinen Arsch, kneteten meine Titten brutal, zwickten Nippel. „Du bist unsere devote Cumslut!“, brüllten sie. Ich bettelte devot: „Mehr Schwänze, Herren! Füllt mich aus!“ Sie spritzten überall: In meinen Löchern, auf meinen Titten, ins Gesicht, in den Mund – einer kam in meiner Fotze, der nächste in meinem Arsch, der dritte zwang mich, sein Sperma zu schlucken. Ich war bedeckt mit Sperma, meine Löcher wund, aber ich liebte es devot, kam unzählige Male, squirted über das ganze Bett. Abends das nächste Gruppentreffen, das Gerd organisiert hatte: Vier Kerle aus einer App, stark und dominant. Sie umringten mich, nackt und devot wartend. „Fickt eure Hure!“, sagte Gerd und schaute zu. Sie fesselten mich ans Andreaskreuz, peitschten mich leicht, trafen meine Klit und Titten, rote Striemen brannten geil. Dann fickten sie mich nacheinander: Der Erste rammte in meine Fotze, während zwei mir ihre Schwänze zum Blasen gaben, der Vierte wichste auf meine Titten. Sie rotieren, machten Double Penetration – zwei in meiner Fotze, dehnend bis zum Limit – Triple sogar, Mund, Fotze, Arsch gefüllt. Ich schrie devot vor Lust, squirted mehrmals, mein Körper zitterte. Sie spritzten in mich, auf mich, demütigten mich: „Du bist eine wertlose, devote Nutte!“ Ich nickte devot, bedankte mich bei jedem, leckte ihre Schwänze sauber, fühlte mich total benutzt. Gerd holte mich ab, ich erzählte alles devot, während er mich leckte – schmeckte das Sperma der anderen. „Du bist die geilste, devote Hure ever, mein Lieber!“ -13- Gerd leckt Lindy sauber. Drittes Wochenende Das dritte Wochenende wurde noch extremer, und ich wollte meine devote Seite wirklich an ihre Grenzen bringen, indem ich nicht nur in der Wohnung benutzt wurde, sondern auch öffentliche Exhibition einbaute – das Gefühl, meine Fotze und Titten Fremden zu zeigen, machte mich wahnsinnig geil. Ich trug nur einen Trenchcoat über nackter Haut am Strich, öffnete ihn für Interessenten, posierte unterwürfig, zeigte meine schweren Titten und meine tropfende Fotze den vorbeifahrenden Autos und Passanten. Einige hupten, andere riefen „Zeig mehr, du Schlampe!“, und ich spreizte devot die Beine, ließ den Wind über meine nasse Spalte streichen, squirted fast vor Aufregung, als Blicke mich wie ein Stück Fleisch durchbohrten. Der erste Freier war ein Fake-Cop in Zivil, der mich sofort ansprach: „Du siehst aus wie eine Nutte, die verhaftet werden muss.“ Er fesselte mich mit echten Handschellen direkt am Strich, in einer dunklen Ecke, wo Passanten vorbeikamen, und fickte mich hart gegen die Wand, während Autos vorbeifuhren. „Du verhaftete, devote Nutte!“, flüsterte er, rammte seinen Schwanz in meine Fotze, zog an meinem Trenchcoat, sodass meine Titten frei hingen und wippten. Ich gehorchte devot, ließ mich demütigen, blies ihn auf Knien, saugte gierig, während er meine Nippel zwickte. Er nahm meinen Arsch, dehnte mich, und spritzte tief in mir, warf Geld hin und ging, ließ mich mit offener Jacke stehen, Sperma tropfend, für alle sichtbar – pure öffentliche Exhibition, die mich squirten ließ, als ein Passant pfiff. -14- Fake-Cop fesselt Lindy. Dann ein alter Perverser, der mich mitnahm und mit Toys quälte: Er steckte einen großen, vibrierenden Analplug in meinen Arsch und einen Vibrator in meine Fotze, zwang mich, so durch die Straßen zu laufen, zurück zur Wohnung. „Lauf, du devote Schlampe, lass die Toys summen!“, befahl er, und ich spürte die Vibrationen bei jedem Schritt, meine Titten wippten unter dem halb offenen Coat, Fremde starrten, was mich noch geiler machte. In der Bude ließ er mich blasen, während die Toys liefen, kam in meinem Mund, und ich schluckte devot, kam selbst von den Vibrationen, squirted über den Boden. Er lachte, drehte die Vibrationen höher, ließ mich zucken, bis ich bettelte, und pisste auf mich als finale Demütigung, während ich devot leckte. Abends ein Lesbenpaar: Zwei dominante Frauen, die mich als Sub benutzten. Sie holten mich ab und zwangen mich, im Auto den Coat zu öffnen, meine Fotze zu fingern, während sie fuhren – öffentliche Exhibition pur, Autos neben uns konnten reinschauen. „Zeig dich, du devote Schlampe!“, befahlen sie. In der Wohnung fickte eine mich mit einem Strap-On in den Arsch, dehnte mich brutal, die andere saß auf meinem Gesicht, rieb ihre nasse Fotze hart darüber. „Leck unsere Ärsche, du Nutte!“ Ich tauchte ein, leckte devot, saugte an ihren Löchern, genoss die weibliche Dominanz unterwürfig, squirted unter dem Strap-On. Sie kamen auf mir, pissten auf meine Titten als Erniedrigung, zwangen mich, es zu lecken, peitschen meine Klit, bis ich winselte. -15- Lesbenpaar benutzt Lindy. Dann das Gruppentreffen: Fünf Kerle, die Gerd organisiert hatte, seine bisher größte Gruppe. Sie kamen in die Bude, und ich wartete devot auf dem Bett, mit Collar um den Hals. Sie leinten mich, führten mich wie eine Hündin durch den Raum. „Kriech, du Hure!“, befahlen sie, und ich kroch devot, blies sie nacheinander, saugte gierig an ihren harten Schwänzen, würgte mich tief. Dann legten sie mich hin, fickten mich in einer Kette: Jeder nahm ein Loch, rotierend – double anal, wo zwei Prügel meinen Arsch dehnten, double vaginal, meine Fotze gefüllt bis zum Bersten, Mund immer beschäftigt. Ich war überfordert, aber devot, bettelte: „Mehr, Herren, benutzt mich wie eine wertlose Fotze!“ Sie peitschen mich leicht, rote Striemen auf meiner Haut, benutzten die Fickmaschine parallel in meiner Fotze, während sie anal rammten. Sperma spritzte überall: In meinen Löchern, auf meinem Gesicht, Titten, in meinem Mund – sie kamen in Wellen, füllten mich komplett, ließen es herauslaufen, demütigten mich mit Schlägen und Worten: „Du bist unsere Pissnutte!“ Einer pisste sogar in meinen Mund, und ich schluckte devot. Ich squirted unzählige Male, mein Körper ein bebendes Wrack aus Lust. Ein weiteres Treffen am Sonntag: Drei mixed Paare, die mich in der Gruppe nahmen. Die Männer fickten mich hart, die Frauen schauten zu oder benutzten mich mit Toys. Ich devot in der Mitte, blies die Männer abwechselnd, leckte die Frauen, saugte an ihren Fotzen. Ein Mann rammte in meinen Arsch, ein anderer in meine Fotze, eine Frau steckte mir einen Strap-On in den Mund. Chaos aus Stöhnen, sie demütigten mich, pissten auf mich als Gruppentoilette, zwangen mich, alles zu schlucken, peitschen und klemmten meine Nippel, während sie rotierend fickten. Ich kam ständig, squirted über alle, fühlte mich total degradiert und geliebt dafür. Gerd holte mich ab, leckte mich sauber, fickte mich mit dem Fremdsperma in mir. „Du bist perfekt, meine devote Schlampe!“ -16- Gerd leckt Lindy sauber. Viertes Wochenende Das vierte Wochenende war der absolute Höhepunkt, wo ich meine devote Seele komplett auslebte, mit intensiven exhibitionistischen Szenen, die mich an den Rand des Wahnsinns brachten. Ich wollte es riskanter machen, so trug ich ein Outfit, das kaum etwas bedeckte: Ein hauchdünnes Netzkleid, das meine Titten und Fotze durchscheinen ließ, High Heels und ein Collar um den Hals, das mich als devote Sklavin markierte. Am Strich stellte ich mich hin, spreizte die Beine weit, ließ den Rock hochgleiten und zeigte alles – Fremde fuhren langsam vorbei, starrten, einige machten Fotos, was mich so geil machte, dass Saft an meinen Beinen runterlief. „Zeig mehr, du Nutte!“, riefen sie, und ich gehorchte devot, zog das Kleid hoch, fingerte mich öffentlich, squirted vor ihren Augen auf den Gehweg, während Autos hupten – pure exhibitionistische Demütigung, die meine Klit pochen ließ. Der erste Freier war ein Meister, der mich sofort erkannte: „Du bist eine devote Sklavin, oder? Ich will dich quälen.“ Er zahlte extra und führte mich an der Leine durch die Straßen, exhibitionistisch für alle sichtbar – Passanten gafften, als er mich zwang, den Coat zu öffnen und meine Titten zu zeigen, während er Nippelklemmen anbrachte, die schmerzten. In der Wohnung band er mich ans Andreaskreuz, peitschte mich hart, rote Striemen über meinen Körper, traf meine Fotze und Klit, bis ich jaulte. „Bettle drum, du Hure!“, befahl er, und ich flehte devot: „Peitsche mich, Herr, mach mich wund!“ Er steckte einen großen Analplug rein, vibrierend, und fickte meine Fotze mit einem Paddle als Vorspiel, schlug dabei. Dann rammte er seinen Schwanz in meinen Mund, während der Plug summte, und spritzte in meinen Rachen, zwang mich zu schlucken. Als Finale pisste er auf mich, während ich gefesselt war, und ließ mich so liegen, bis ich mich befreite – ich squirted vor Lust, fühlte mich total unterworfen. -17- Meister führt Lindy. Der nächste war ein exhibitionistischer Typ, der mich nicht in der Wohnung mitnahm, sondern in einem Park in der Nähe benutzte: „Zeig dich öffentlich, du Schlampe!“ Er zwang mich, den Trenchcoat abzulegen, nackt vor ihm zu knien, während Spaziergänger vorbeikamen und zusahen. Ich blies ihn devot, saugte tief, während er meine Haare zog, und Fremde pfiffen. Er fickte mich doggy gegen einen Baum, rammte in meine Fotze, dann anal, dehnte mich, während ich devot stöhnte: „Benutz mich vor allen, Herr!“ Passanten filmten, was mich noch geiler machte, ich squirted über den Boden, als er in mir kam. Er warf Geld hin und ging, ließ mich nackt zurück, bis ich mich anzog – die ultimative öffentliche Demütigung, meine exhibitionistische Seele jubelte. Dann ein Paar, Mann und Frau, die mich als ihre Sklavin buchten: Sie führten mich an der Leine durch eine belebte Gasse, exhibitionistisch, zwangen mich, Titten und Fotze zu zeigen, Nippelklemmen anzulegen, die bei jedem Schritt schmerzten. In der Wohnung fesselten sie mich, die Frau peitschte meine Titten, der Mann meine Fotze. „Du bist unsere devote Toy!“, sagten sie. Die Frau saß auf meinem Gesicht, ließ mich lecken, während der Mann mich mit einem Strap-On anal nahm – double Penetration mit Toys. Ich saugte devot an ihrer Klit, squirted unter dem Schmerz, als sie mich quälten. Sie kamen auf mir, pissten mich an, und ich leckte devot auf, bedankte mich unterwürfig. -18- Paar fesselt Lindy. Das große Gruppentreffen: Sechs Kerle, die Gerd organisiert hatte, für eine ultimative Orgie. Sie kamen, und ich wartete devot, mit Collar und Leine, nackt. Sie leinten mich, führten mich exhibitionistisch vor dem Fenster, wo Nachbarn zuschauen konnten. „Kriech und blas uns!“, befahlen sie. Ich kroch devot, saugte an ihren Schwänzen, würgte mich an jedem, während sie peitschen. Dann banden sie mich ans Bett, benutzten BDSM-Toys: Nippelklemmen, Peitschen, Dildos in allen Löchern. Einer fickte meine Fotze, ein anderer meinen Arsch, double anal mit Toys, Mund gefüllt. Ich bettelte: „Quält mich, Herren, ich bin eure devote Sklavin!“ Sie rotierend, spritzten in mich, auf mich, pissten auf meinen Körper als Demütigung. Ich squirted endlos, mein Körper wund von Peitschenhieben, Löcher gedehnt. Am Sonntag eine mixed Orgie mit vier Paaren: Sie benutzten mich als Zentrum, exhibitionistisch vor dem Spiegel. Die Männer fickten mich in Gruppen, Frauen mit Strap-Ons, BDSM-Elemente wie Fesseln und Klemmen. Ich devot in der Mitte, blies, leckte, wurde in alle Löcher genommen, pissten sie auf mich, peitschen, während ich squirted. „Mehr, ich bin eure Hure!“, flehte ich. -19- Sechs Kerle in der Orgie. Abschluss Am Ende des Wochenendes fuhr ich mit Gerd heim, total befriedigt und devot, mein Körper gezeichnet von Striemen und Sperma. „Das war der geilste Scheiß ever, mein Lieber. Lass uns das wiederholen!“, sagte ich, und Gerd nickte, fickte mich auf der Heimfahrt exhibitionistisch am Rastplatz. Mein Abenteuer endete, aber meine devote Seele sehnt sich nach mehr – vielleicht bald wieder als Hure. Kisses, Lindy -20- Lindy und Gerd am Rastplatz. × Play Video Wie hilfreich war dieser Beitrag? Klicke auf die Sterne um zu bewerten! Bewertung Abschicken Durchschnittliche Bewertung 5 / 5. Anzahl Bewertungen: 2 Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet. [...] Weiterlesen...
Aktuelles5 (2) Lindy am Steinhuder Meer – MMMF Story Lindy at Lake Steinhude English Version Deutsche Version Chapter 1: Preparation and Arrival It was a sultry July evening when I, Lindy, the devoted Ehehure and willige Fotze, arrived with my impotent cuckold husband Gert at our cozy vacation apartment at Lake Steinhude. Despite his diabetes leaving his cock limp and useless for years, Gert had given me the ultimate gift: a raw, uninhibited gangbang with three dominant strangers who would pound my dripping holes without mercy, filling me with their hot cum while he films every degrading moment. My body was already on fire, my shaved pussy throbbing and leaking at the thought of being used like the cheap slut I am, my D-cup tits heaving with excitement, nipples hard as rocks from the anticipation of rough hands and bites. For four agonizing weeks, I hadn’t felt a single hard cock stretching my smooth, shaved pussy or my tight, trained asshole, leaving me as a frustrated, nymphomaniac slut with my full D-cup tits aching for rough hands and bites, my nipples perpetually erect and sensitive from constant horniness. Gert posted a filthy invitation on Flickr, and hordes of men begged to use me; he selected only the most brutal bulls to dominate his submissive wife-slut, knowing how wet it makes me to be chosen for such degradation, my cunt clenching at every applicant description. Matthias (52) teased me with close-ups of his thick, veiny knotty cock, perfect for ripping my holes wide open. Dirk (40), the muscled trainer, boasted his 20 cm steel-hard shaft that would hammer me for hours until I scream in ecstasy. Adrian (22) sent pics of his nearly 25 cm monster, promising to thrust so deep into my womb I’d feel it in my throat. In those humiliating phone calls, I degraded myself like the cheap nutte I am, describing how my slutty pussy was already gushing, my asshole clenching despite plug training, begging to swallow their loads and do ass-to-mouth like a filthy whore—fingering my throbbing clit secretly, cumming hard from the shame, my body shaking with orgasms as I humiliated myself for their pleasure. I sit here on the terrace at sunset as the demure slut I am, my blue summer dress clinging to my voluptuous curves, a glass of wine in my hand, but all I feel is my dripping pussy clenching with desperate need for those three hard cocks to stretch and fill me, my nipples rock-hard and throbbing under the fabric, my body trembling with humiliating anticipation as this humble whore imagines being degraded and pounded like the cheap nutte I crave to be, my juices already soaking my thighs in shameful excitement, every sip of wine heightening my geilheit for the brutal fucking ahead. I relax in the wicker chair with the lake view taunting my inner fire, my dress caressing my heated skin, but inside I burn as this geiles Fickfleisch with insatiable lust, my shaved cunt pulsing and leaking hot juices, my thighs squeezing together to hold back the flood of arousal, eagerly awaiting to be dominated and used as the submissive Ehefotze by Matthias, Dirk, and Adrian, my heart pounding with degrading desire, feeling every nerve alive with the need to be filled and humiliated, my geilheit making me squirm in the chair as I fantasize about their cocks destroying my holes. I I Chapter 2: The Meeting and the Start Right on time, the knock came, and Matthias, Dirk, and Adrian stormed in, their eyes devouring me like fresh meat for their cocks. After a quick wine to loosen up, Gert announced proudly: „Guys, Lindy is your three-hole whore tonight—fuck her raw in every tight, wet hole while I film her screaming and cumming like the slut she is.“ My pussy twitched at his words, juices flowing as I felt the humiliation wash over me, my body ready to be their plaything. Matthias plopped next to me, his rough hand sliding straight up my thigh, feeling the heat from my throbbing pussy. Dirk and Adrian yanked my dress down, freeing my heavy, bouncing tits with rock-hard nipples begging for abuse. Matthias grabbed them brutally, kneading and biting until I yelped in pain-laced pleasure, while Dirk dove between my legs, grinning at my soaked panties: „This filthy slut’s cunt is already a sloppy mess.“ Adrian licked his way up my thighs, inhaling the musky scent of my pulsing, dripping pussy, his tongue teasing close to my swollen clit, sending shivers of geilheit through my core as I moaned like the whore I am. I sit here snug with Matthias as the billige Nutte I am, their predatory stares making my shaved pussy clench and gush with hot juices, my body buzzing with electric tension, this demütige Schlampe already drenched and aching to be offered up as their fuckmeat, my nipples stiffening painfully under the dress from the raw humiliation of the impending gangbang, feeling my heart race with submissive thrill, my geilheit building to unbearable levels as I imagine their cocks invading me. They tear my dress down, exposing my massive D-cup tits to their greedy hands and mouths, and I feel the brutal kneading and sucking on my swollen nipples sending jolts of agonizing pleasure straight to my throbbing cunt, this Hurenfotze moaning uncontrollably as my pussy floods with slick arousal, loving every degrading touch that marks me as their geiles Fickfleisch, my body arching in submission, craving the pain that heightens my shameful horniness, my geilheit making me beg for more abuse. Surrounded by three dominant men on the sofa, one devours my mouth in a passionate kiss while their hands ravage my tits and plunge between my legs, I moan loudly like the ultimate Ehefotze, my dripping pussy spasming at every grope, the humiliation igniting a fire in my core, this demütige Schlampe feeling waves of ecstasy from being treated like cheap fuckmeat, my juices soaking everything as I beg internally for their cocks to fill my hungry holes, my geilheit overwhelming me with every touch. Chapter 3: Intense Touching and Foreplay Dirk and Adrian hoisted my legs high, sucking and biting my toes through the white stockings like starving animals, while Matthias crushed my tits until they flushed red with bruises. My lace panties were utterly drenched, clinging to my swollen labia. Dirk roughly spread my pussy lips wide, slamming two thick fingers deep into my gushing cunt, spitting on my tight asshole before forcing a finger in, stretching me painfully. Adrian’s tongue attacked my engorged clit, sucking hard, as Matthias bit my nipples raw. I whimpered like a bitch in heat, begging them to fuck my holes harder, my body convulsing in degrading pleasure, my geilheit making me grind against their fingers and tongues like the slut I am. One man greedily devours my toes in the white stockings, sending tingles up my legs to my aching cunt, while another brutally crushes my huge tits, the sharp pain mixing with intoxicating pleasure that makes this billige Nutte’s pussy clench and leak even more, feeling totally exposed and humiliated, my body writhing as their touches ignite my submissive fire, craving the degradation that turns me into their willing fucktoy, my geilheit surging with every bite and suck. Adrian buries his face deep in my soaking wet pussy, his tongue lapping and sucking my swollen clit with ravenous hunger, I spread my legs wide like the geiles Fickfleisch I am, whimpering as electric shocks of pleasure surge through me, my juices flooding his mouth, this demütige Schlampe feeling utterly used and aroused, my body trembling with the humiliating ecstasy of being eaten out so aggressively, my geilheit making me push against his face for more. Rough fingers spread my swollen, dripping labia wide apart, thrusting deep into my tight hole, I feel the intense stretch and fullness making my Hurenfotze pulse with need, juices glistening and squirting everywhere, this cheap nutte begging for more, my body on fire with degrading lust, every probe heightening my shameful desire to be filled completely, my geilheit driving me to new heights of ecstasy. Chapter 4: Oral Pleasure and the First Cocks Matthias and Adrian whipped out their massive, dripping cocks—thick veins pulsing, heads slick with precum. I grabbed them eagerly, jerking hard while alternating deepthroats, gagging and choking on Adrian’s 25 cm monster as it bulged my throat. Dirk brutally finger-fucked my sloppy pussy with three fingers, stretching me wide, and rammed one into my ass, preparing my holes for destruction while I slobbered on their shafts. Then Dirk unveiled his veiny 20 cm beast, and I blew all three like a seasoned whore, saliva cascading down my chin, savoring the salty precum as it coated my tongue, my geilheit making me suck harder, desperate for their loads. I hungrily alternate sucking two throbbing hard cocks deep into my throat, saliva drooling down my chin as I gag and choke, feeling stuffed and utterly degraded like the demütige Schlampe I am, my pussy throbbing wetly with insane horniness, loving the humiliating fullness that makes my body ache for more cock in every hole, my geilheit pushing me to take them deeper. Dirk’s perfect, veiny 20 cm cock stands rigid and ready before me, I jerk and engulf it greedily with my mouth, feeling like a billige Nutte worshiping this steel-hard shaft, the pulsing against my tongue making my cunt clench and leak profusely, this geiles Fickfleisch desperate to have it ram every one of my slutty holes, my geilheit making me salivate even more. I gag violently on Adrian’s extreme 25 cm cock as it thrusts deep into my bulging throat, the brutal stretching driving me insane with lust, tears streaming down my face while this Hurenfotze feels completely used and humiliated, my body quivering, pussy spasming in response to the dominating force, my geilheit intensified by the choking degradation. Kneeling submissively between three hard, precum-dripping cocks, I suck and jerk them with greedy desperation, feeling like the ultimate Ehefotze being degraded, saliva coating my chin and tits, the taste and throbbing fullness igniting my horniness, this demütige Schlampe reveling in the shameful act of servicing them all at once, my geilheit making me eager for their cum. Chapter 5: Dominance and Licking Dirk seized my long hair like a leash, ramming his cock brutally down my throat: „Suck it properly, you dirty fucking slut!“ Adrian slid under me, his tongue greedily devouring my dripping pussy, sucking my clit hard enough to make me buck, while Matthias and Dirk alternated deepthroating me until I gagged and tears flowed. I kissed Adrian after, tasting my own tangy pussy juices on his lips, my body on fire from the dominance, my geilheit making me grind my cunt against his face for more. Dirk yanks my hair brutally and face-fucks me hard with his veiny cock, I adore this raw dominance that transforms me into an obedient slut, gagging and drooling uncontrollably, this billige Nutte feeling humiliating waves of arousal crash over me, my pussy gushing from the rough, degrading treatment that makes me crave even more abuse, my geilheit surging with every thrust. Adrian licks my dripping pussy with voracious greed, sucking hard on my swollen clit, his face buried deep between my thighs, I taste my juices on his tongue later, feeling exposed and in ecstatic bliss as this geiles Fickfleisch, my body shuddering with intense pleasure, yearning for further humiliation as the demütige Schlampe I truly am, my geilheit making me push for more tongue action. Chapter 6: First Penetration and Riding Dirk hoisted me up like a ragdoll, impaling me reverse cowgirl on his throbbing cock, slamming balls-deep into my soaking pussy without warning—I screamed in raw pleasure as he pounded up brutally. I deepthroated Matthias and Adrian alternately, my tits flailing wildly, squeezed and pinched until red welts formed. My first explosive orgasm hit like a tidal wave, pussy juices squirting all over Dirk’s thighs in humiliating spurts, my geilheit making me ride harder for more orgasms. Dirk’s thick cock rams brutally deep into my hungry pussy as I straddle him reverse, I scream in exquisite pleasurable pain, feeling my walls stretch and grip him like the Hurenfotze I am, my body convulsing in a shattering orgasm, hot juices squirting everywhere, this cheap nutte reveling in the sudden, degrading fullness that leaves me begging for more, my geilheit driving me to grind down harder. I ride hard on the pounding cock, my massive tits getting brutally squeezed and nipples twisted while I slobber on another shaft, the relentless upward thrusts driving me to multiple orgasms, feeling like geiles Fickfleisch being ruthlessly used, pain and ecstasy blending in my spasming Ehefotze, humiliated yet euphoric from the dominance, my geilheit making me crave the next climax. My huge tits swing wildly to the rhythm of the savage thrusts, getting kneaded and pinched brutally, the stinging pain amplifying my insatiable horniness, this demütige Schlampe moaning desperately as my body yields completely, my dripping cunt pulsing with every cruel grip, degraded and aroused to the core, my geilheit intensified by the abuse. Chapter 7: Ass Presentation and Switching I flipped around, arching my round ass high in doggy, offering my holes like a bitch in heat. Matthias drilled my pussy first, then Adrian’s monster length speared me, hitting so deep I felt it in my guts, making me gasp. I sucked the others‘ cocks sloppily while Gert mocked me: „My tough three-hole mare can handle any pounding.“ I came repeatedly, pussy cream running down my thighs in sticky rivers of shame, my geilheit making me push back for more depth. I stick my round ass up high in doggy style, ready for the next hard fuck in pussy or ass, feeling like the billige Nutte exposed and begging, my holes throbbing with need, juices flowing down my thighs from multiple orgasms, this geiles Fickfleisch savoring the humiliating position, my geilheit making me wiggle my ass invitingly. Adrian rams his 25 cm deep into my pussy from behind, I blow another while feeling it in my gut, screaming in ecstasy, this Hurenfotze cumming hard, body shaking, degraded and aroused beyond measure, my geilheit pushing me to meet every thrust. Chapter 8: Anal Fuck and Stretching Dirk took my ass first – brutally stretching my asshole to the max. Then ass-to-mouth: I sucked his cock straight out of my ass, tasting the earthy flavor. Adrian fingered my pussy with three fingers while I blew the others, my geilheit making me savor the dirty taste and beg for more anal abuse. Dirk fucks my extremely stretched ass on his lap – I sit on it and moan with lustful pain, feeling the burn and fullness as this demütige Schlampe, my body quivering in ecstasy, pussy fingered, the dehnung heightening my geilheit to unbearable levels. I greedily suck the cock straight out of my ass – the earthy taste makes me even hornier, feeling the ultimate degradation as this Ehefotze, my geilheit making me lick every inch clean. Chapter 9: Double Penetration and Ecstasy Pure Double Penetration: Two cocks simultaneously in pussy and ass – rubbing through the thin wall, Adrian deep-throat in my mouth. I screamed in pleasurable pain, coming in waves. Switch to Adrian anal – his length felt like it was skewering my stomach. Triple penetration, deep-throat with gagging, cum already dripping, my geilheit making me cum endlessly from the fullness. Two cocks deep in my pussy and ass simultaneously – the rubbing through the wall drives me into pure ecstasy, feeling overstuffed and degraded, my geilheit causing waves of orgasms. Adrian’s 25 cm cock disappears completely into my stretched ass – it feels like he’s skewering my belly, the dehnung making my geilheit explode in climaxes. All three holes filled: One cock in my mouth, one in the pussy, and one in the ass – I am in total, overwhelming ecstasy, my geilheit overwhelming with every thrust. A cock thrusts brutally deep into my throat – I gag, saliva and tears flow, but it only makes me hornier, my geilheit heightened by the choking. Chapter 10: The Climax and the Aftermath Dirk cummed first – pumping his load deep into my pussy, the rest on my belly and tits. Adrian followed with a creampie, then Matthias with an enormous facial load in my mouth and over my face. Cum dripped everywhere. We showered together – another round under hot water, slippery with soap. Until morning, they fucked me in every position: on the balcony overlooking the lake, against the wall, on the floor. In the end, I was sore, filled up, covered in cum – and infinitely satisfied, my geilheit sated but ready for more. Hot cum pumps deep into my pussy, the overflow dripping out – I feel so full and used, my geilheit making me clench around the load. Matthias shoots a huge load into my open mouth and over my face – I swallow what I can, the rest drips down, my geilheit savoring the taste. I lie there, covered in cum on tits, belly, face, and pussy – totally satisfied and fucked sore, my geilheit fulfilled. This night was the horniest of my life – pure, uninhibited devotion to three hard cocks. I I I I I I Kapitel 1: Die Vorbereitung und Ankunft Es war ein schwüler Juli-Abend, als ich, Lindy, die devote Ehehure und willige Fotze, mit meinem impotentem Cuckold-Ehemann Gert in unserer Ferienwohnung am Steinhuder Meer ankam. Trotz seines Diabetes, der seinen Schwanz seit Jahren schlaff und nutzlos macht, hatte Gert mir das ultimative Geschenk gemacht: einen harten, hemmungslosen Gangbang mit drei dominanten Fremden, die meine tropfenden Löcher ohne Erbarmen durchficken und mit ihrem heißen Sperma füllen würden, während er jeden demütigenden Moment filmt. Mein Körper brannte schon vor Geilheit, meine rasierte Fotze pochte und leckte bei dem Gedanken, wie eine billige Schlampe benutzt zu werden, meine D-Korb-Titten hoben sich vor Aufregung, Nippel hart wie Steine vor der Vorfreude auf raue Hände und Bisse. Vier quälende Wochen lang hatte ich keinen harten Schwanz mehr in meiner glatten, rasierten Fotze oder meinem engen, trainierten Arschloch gespürt, was mich als frustrierte, nymphomane Schlampe zurückließ, deren pralle D-Korb-Titten nach rauen Händen und Bissen lechzten, die Nippel ständig steif und empfindlich vor permanenter Geilheit. Gert postete eine schmutzige Einladung auf Flickr, und Horden von Männern bettelten darum, mich zu benutzen; er wählte nur die brutalsten Bulls aus, um seine unterwürfige Frau-Schlampe zu dominieren, wissend, wie nass es mich macht, für solche Demütigung ausgewählt zu werden, meine Fotze zuckt bei jeder Bewerberbeschreibung. Matthias (52) reizte mich mit Nahaufnahmen seines dicken, venigen knotigen Prügels, perfekt um meine Löcher weit aufzureißen. Dirk (40), der muskulöse Trainer, prahlte mit seinem 20 cm stahlharten Schaft, der mich stundenlang hämmern würde, bis ich vor Ekstase schreie. Adrian (22) schickte Bilder seines fast 25 cm Monsters, das so tief in meine Gebärmutter stoßen würde, dass ich es im Hals spüre. In diesen demütigenden Telefonaten erniedrigte ich mich wie die billige Nutte, die ich bin, beschrieb, wie meine schlampige Fotze schon gierig tropfte, mein Arschloch trotz Plug-Training eng blieb, bettelte darum, ihr Sperma zu schlucken und ass-to-mouth zu machen wie eine dreckige Hure – fingerte heimlich meinen pochenden Kitzler, kam hart von der Scham, mein Körper schüttelte sich mit Orgasmen, während ich mich für ihr Vergnügen demütigte. Ich sitze da auf der Terrasse bei Sonnenuntergang als die demütige Schlampe, die ich bin, mein blaues Sommerkleid klebt an meinen üppigen Kurven, ein Glas Wein in der Hand, aber alles, was ich spüre, ist meine tropfende Fotze, die verzweifelt nach diesen drei harten Schwänzen zuckt und lechzt, um gedehnt und gefüllt zu werden, meine Nippel steinhart und pochend unter dem Stoff, mein Körper zittert vor demütigender Vorfreude, während diese billige Nutte sich vorstellt, wie sie wie die Hurenfotze, die ich bin, degradiert und durchgefickt wird, meine Säfte durchnässen schon meine Schenkel in schamhafter Erregung, jedes Schluck Wein steigert meine Geilheit für das brutale Ficken voran. Ich entspanne mich im Korbsessel mit Seeblick, der meinen inneren Feuersturm verhöhnt, mein Kleid streichelt meine erhitzte Haut, aber innerlich brenne ich als dieses geile Fickfleisch mit unstillbarer Lust, meine rasierte Fotze pulsiert und leckt heiße Säfte, meine Schenkel pressen zusammen, um den Fluss der Erregung zu halten, sehnsüchtig wartend, als unterwürfige Ehefotze von Matthias, Dirk und Adrian dominiert und benutzt zu werden, mein Herz pocht vor demütigender Begierde, fühle jeden Nerv lebendig vor dem Bedarf, gefüllt und gedemütigt zu werden, meine Geilheit lässt mich im Stuhl zappeln, während ich über ihre Schwänze fantasiere, die meine Löcher zerstören. Ich Ich Kapitel 2: Das Kennenlernen und der Einstieg Pünktlich klopfte es, und Matthias, Dirk und Adrian stürmten herein, ihre Blicke fraßen mich wie frisches Fleisch für ihre Schwänze. Nach einem schnellen Wein brach Gert das Eis: „Jungs, Lindy ist heute eure Dreiloch-Hure – fickt sie roh in jedes enge, nasse Loch, während ich filme, wie sie schreit und kommt wie die Schlampe, die sie ist.“ Meine Fotze zuckte bei seinen Worten, Säfte flossen, während ich die Demütigung über mich waschen spürte, mein Körper bereit, ihr Spielzeug zu sein. Matthias setzte sich neben mich, seine raue Hand glitt direkt meinen Schenkel hoch, spürte die Hitze meiner pochenden Fotze. Dirk und Adrian rissen mein Kleid runter, ließen meine schweren, wippenden Titten frei, die Nippel steinhart und bettelnd um Missbrauch. Matthias packte sie brutal, knetete und biss hinein, bis ich vor schmerzhafter Lust jaulte, während Dirk zwischen meine Beine tauchte, bei meinen durchnässten Höschen grinste: „Die dreckige Schlampe hat eine klatschnasse Fotze.“ Adrian leckte meine Schenkel hoch, inhalierte den moschusartigen Duft meiner pulsierenden, tropfenden Fotze, seine Zunge neckte nah an meinem geschwollenen Kitzler, schickte Schauer der Geilheit durch meinen Kern, während ich wie die Hure, die ich bin, stöhnte. Ich sitze da eng an Gert und Matthias geschmiegt als die billige Nutte, die ich bin, ihre raubtierhaften Blicke lassen meine rasierte Fotze zucken und mit heißen Säften gießen, mein Körper summt vor elektrischer Spannung, diese demütige Schlampe schon durchtränkt und sehnend, als ihr Fickfleisch präsentiert zu werden, meine Nippel härten schmerzhaft unter dem Kleid vor der puren Demütigung des bevorstehenden Gangbangs, fühle mein Herz rasen vor unterwürfigem Thrill, meine Geilheit baut sich zu unerträglichen Höhen auf, während ich ihre Schwänze in mir vorstelle. Sie reißen mein Kleid runter, enthüllen meine massiven D-Korb-Titten ihren gierigen Händen und Mündern, und ich spüre das brutale Kneten und Saugen an meinen geschwollenen Nippeln, Schocks von quälendem Schmerz und Lust jagen direkt in meine pochende Fotze, diese Hurenfotze stöhnt unkontrolliert, während meine Fotze mit glitschiger Erregung überflutet, liebend jeden demütigenden Griff, der mich als ihr geiles Fickfleisch markiert, mein Körper wölbt sich in Unterwerfung, sehnt den Schmerz, der meine schamhafte Geilheit steigert, meine Geilheit lässt mich um mehr Missbrauch betteln. Umringt von drei dominanten Männern auf dem Sofa, verschlingt einer meinen Mund in einem leidenschaftlichen Kuss, während ihre Hände meine Titten verwüsten und zwischen meine Beine tauchen, ich stöhne laut wie die ultimative Ehefotze, meine tropfende Fotze zuckt bei jedem Grapschen, die Demütigung entzündet ein Feuer in meinem Kern, diese demütige Schlampe spürt Wellen der Ekstase, weil sie wie billiges Fickfleisch behandelt wird, meine Säfte durchnässen alles, während ich innerlich um ihre Schwänze bettle, um meine hungrigen Löcher zu füllen, meine Geilheit überwältigt mich bei jeder Berührung. Kapitel 3: Die intensiven Berührungen und das Vorspiel Dirk und Adrian hoben meine Beine hoch, saugten und bissen gierig an meinen Zehen durch die weißen Strümpfe wie ausgehungertes Vieh, während Matthias meine Titten quetschte, bis sie rot vor blauen Flecken glühten. Mein Spitzenhöschen war komplett durchweicht, klebte an meinen geschwollenen Schamlippen. Dirk spreizte meine Fotzenlippen grob weit, rammte zwei dicke Finger tief in meine gießende Fotze, spuckte auf mein enges Arschloch, bevor er einen Finger hineinstieß und mich schmerzhaft dehnte. Adrians Zunge attackierte meinen prallen Kitzler, saugte hart genug, um mich buckeln zu lassen, während Matthias meine Nippel roh biss. Ich wimmerte wie eine läufige Hündin, bettelte sie an, meine Löcher härter zu ficken, mein Körper konvulsierte in demütigender Lust, meine Geilheit ließ mich gegen ihre Finger und Zungen grindend wie die Schlampe, die ich bin. Ein Mann verschlingt gierig meine Zehen in den weißen Strümpfen, sendet Kribbeln meine Beine hoch zu meiner schmerzenden Fotze, während ein anderer meine riesigen Titten brutal quetscht, der stechende Schmerz mischt sich mit berauschender Lust, die diese billige Nutte’s Fotze noch mehr zucken und lecken lässt, fühle mich total entblößt und gedemütigt, mein Körper windet sich, während ihre Berührungen mein unterwürfiges Feuer entzünden, sehne die Demütigung, die mich zu ihrem willigen Fickspielzeug macht, meine Geilheit surge mit jedem Biss und Saugen. Adrian vergräbt sein Gesicht tief in meiner klatschnassen Fotze, seine Zunge leckt und saugt mit rabiater Gier an meinem geschwollenen Kitzler, ich spreize meine Beine weit wie die geile Schlampe, die ich bin, wimmere, während elektrische Schocks der Lust durch mich jagen, meine Säfte überschwemmen seinen Mund, diese demütige Schlampe fühlt sich entblößt und benutzt, mein Körper zittert vor der demütigenden Ekstase, so aggressiv ausgeleckt zu werden, meine Geilheit lässt mich gegen sein Gesicht pressen für mehr. Raue Finger spreizen meine geschwollenen, tropfenden Schamlippen weit auseinander, stoßen tief in mein enges Loch, ich spüre die intensive Dehnung und Fülle, die meine Hurenfotze mit Bedarf pulsieren lässt, Säfte glänzen und spritzen überall, diese billige Nutte bettelt um mehr, mein Körper brennt vor demütigender Lust, jeder Stoß steigert mein schamhaftes Verlangen, komplett gefüllt zu werden, meine Geilheit treibt mich zu neuen Höhen der Ekstase. Kapitel 4: Orales Vergnügen und die ersten Schwänze Matthias und Adrian holten ihre massiven, tropfenden Schwänze raus – dicke Adern pochend, Eicheln glitschig vor Precum. Ich packte sie begierig, wichste hart, während ich abwechselnd deepthroatet, würgte und erstickte an Adrians 25 cm Monster, das meinen Hals wölbte. Dirk fingerfickte meine schleimige Fotze brutal mit drei Fingern, dehnte mich weit, und rammte einen in meinen Arsch, bereitete meine Löcher auf Zerstörung vor, während ich an ihren Schäften sabberte. Dann enthüllte Dirk sein veniges 20 cm Biest, und ich blies alle drei wie eine geübte Hure, Speichel kaskadierte mein Kinn runter, genoss das salzige Precum, das meine Zunge überzog, meine Geilheit ließ mich härter saugen, verzweifelt nach ihren Ladungen. Ich sauge hungrig abwechselnd zwei pochende harte Schwänze tief in meinen Rachen, Speichel sabbert mein Kinn runter, während ich würge und ersticke, fühle mich vollgestopft und total gedemütigt wie die demütige Schlampe, die ich bin, meine Fotze pocht nass vor wahnsinniger Geilheit, liebend den Geschmack von Precum, mein Körper brennt vor dem Bedarf nach mehr Schwanz in jedem Loch, meine Geilheit push mich, sie tiefer zu nehmen. Dirks perfekter, veniger 20-cm-Schwanz steht steif und bereit vor mir, ich wichse und umschließe ihn gierig mit meinem Mund, fühle mich wie eine billige Nutte, die diesen stahlharten Schaft anbetet, das Pochen gegen meine Zunge lässt meine Fotze zusammenziehen und lecken, dieses geile Fickfleisch verzweifelt sehnend, von dem attraktivsten von allen in jedem schlampigen Loch gerammt zu werden, meine Geilheit lässt mich noch mehr sabbern. Ich würge gewalttätig an Adrians extremem 25-cm-Schwanz, während er tief in meinen wölbenden Hals stößt, die brutale Dehnung treibt mich in lustvollen Wahnsinn, Tränen strömen über mein Gesicht, während diese Hurenfotze sich komplett benutzt und gedemütigt fühlt, mein Körper zittert, Fotze zuckt in Reaktion auf die dominierende Kraft, meine Geilheit intensiviert durch die erstickende Demütigung. Unterwürfig knieend zwischen drei harten, Precum-tropfenden Schwänzen, sauge und wichse ich sie mit gieriger Verzweiflung, fühle mich wie die ultimative Ehefotze, die gedemütigt wird, Speichel überzieht mein Kinn und Titten, der Geschmack und die pochende Fülle entzünden meine Geilheit, diese demütige Schlampe schwelgt in der schamhaften Handlung, sie alle gleichzeitig zu bedienen, meine Geilheit macht mich eifrig nach ihrem Sperma. Kapitel 5: Dominanz und Lecken Dirk packte meine langen Haare wie eine Leine, rammte seinen Schwanz brutal in meinen Rachen: „Lutsch richtig, du dreckige verfickte Schlampe!“ Adrian glitt unter mich, seine Zunge verschlang gierig meine tropfende Fotze, saugte hart am Kitzler, bis ich buckelte, während Matthias und Dirk mich abwechselnd deepthroateteten, bis ich würgte und Tränen flossen. Ich küsste Adrian danach, schmeckte meinen eigenen herben Fotzensaft auf seinen Lippen, mein Körper brannte vor der Dominanz, meine Geilheit ließ mich meine Fotze gegen sein Gesicht grindend für mehr. Dirk reißt brutal an meinen Haaren und face-fuckt mich hart mit seinem venigen Schwanz, ich verehre diese rohe Dominanz, die mich zur gehorsamen Schlampe macht, würgend und sabbernd unkontrolliert, diese billige Nutte spürt demütigende Wellen der Erregung über mich krachen, meine Fotze gießt vor der rauen, degradierenden Behandlung, die mich nach mehr Missbrauch betteln lässt, meine Geilheit surge mit jedem Stoß. Adrian leckt meine tropfende Fotze mit vorwitziger Gier, saugt hart an meinem geschwollenen Kitzler, sein Gesicht tief zwischen meinen Schenkeln vergraben, ich schmecke meine Säfte später auf seiner Zunge, fühle mich entblößt und ekstatisch als dieses geile Fickfleisch, mein Körper erschaudert vor intensiver Lust, sehnend nach weiterer Demütigung als die demütige Schlampe, die ich wirklich bin, meine Geilheit lässt mich für mehr Zungenaktion pushen. Kapitel 6: Der erste Penetration und Ritt Dirk hob mich hoch wie eine Puppe, spießte mich rücklings auf seinen pochenden Schwanz, rammte balls-deep in meine tropfende Fotze ohne Vorwarnung – ich schrie vor purer Lust, während er von unten brutal hochstieß. Ich deepthroatetete Matthias und Adrian abwechselnd, meine Titten flogen wild, wurden gequetscht und gezwickt, bis rote Striemen entstanden. Mein erster explosiver Orgasmus traf wie eine Flutwelle, Fotzensaft spritzte in demütigenden Fontänen über Dirks Schenkel, meine Geilheit ließ mich härter reiten für mehr Orgasmen. Dirks dicker Schwanz rammt brutal tief in meine hungrige Fotze, während ich rücklings auf ihm reite, ich schreie vor exquisitem lustvollem Schmerz, fühle mich, als würde meine Wände gedehnt und umklammert wie die Hurenfotze, die ich bin, mein Körper konvulsiert in einem zerberstenden Orgasmus, heiße Säfte spritzen überall, diese billige Nutte schwelgt in der plötzlichen, demütigenden Fülle, die mich nach mehr betteln lässt, meine Geilheit treibt mich, tiefer runter zu grind. Ich reite hart auf dem rammenden Schwanz, meine massiven Titten werden brutal gequetscht und Nippel verdreht, während ich an einem anderen Schaft sabber, die unerbittlichen Aufwärtsstöße treiben mich zu multiplen Orgasmen, fühle mich wie geiles Fickfleisch, das rücksichtslos benutzt wird, Schmerz und Ekstase vermischen sich in meiner zuckenden Ehefotze, gedemütigt doch euphorisch von der Dominanz, meine Geilheit lässt mich den nächsten Klimax sehnen. Meine riesigen Titten schwingen wild im Takt der wilden Stöße, werden brutal geknetet und gezwickt, der stechende Schmerz verstärkt meine unersättliche Geilheit, diese demütige Schlampe stöhnt verzweifelt, während mein Körper sich vollständig ergibt, meine tropfende Fotze pulsiert bei jedem grausamen Griff, gedemütigt und bis ins Mark erregt, meine Geilheit intensiviert durch den Missbrauch. Kapitel 7: Arschpräsentation und Wechsel Ich drehte mich um, wölbte meinen runden Arsch hoch in Doggy, bot meine Löcher an wie eine läufige Hündin. Matthias bohrte erst meine Fotze, dann spießte Adrians Monsterlänge mich auf, traf so tief, dass ich es im Bauch spürte, ließ mich keuchen. Ich lutschte die anderen Schwänze schlampig, während Gert mich verspottete: „Meine belastbare Dreilochstute hält jeden Rammstoß aus.“ Ich kam mehrmals, Fotzencreme rann in klebrigen Bächen der Scham meine Schenkel runter, meine Geilheit ließ mich zurückstoßen für mehr Tiefe. Ich strecke meinen runden Arsch hoch in Doggy-Stellung, bereit für den nächsten harten Fick in Fotze oder Arsch, fühle mich wie die billige Nutte, entblößt und bettelnd, meine Löcher pochen vor Bedarf, Säfte laufen meine Schenkel runter von multiplen Orgasmen, dieses geile Fickfleisch genießt die demütigende Position, meine Geilheit lässt mich meinen Arsch einladend wackeln. Adrian rammt seinen 25-cm-Schwanz tief in meine Fotze von hinten – ich blase einen anderen und spüre ihn bis in den Bauch, schreie in Ekstase, diese Hurenfotze kommt hart, Körper zittert, gedemütigt und erregt über alle Maßen, meine Geilheit push mich, jeden Stoß zu treffen. Kapitel 8: Arschfick und Dehnung Dirk nahm als Erster meinen Arsch – dehnte mein Poloch brutal bis zum Maximum. Dann ass-to-mouth: Ich lutschte seinen Schwanz direkt aus meinem Arsch, schmeckte den erdigen Geschmack. Adrian fingerte meine Fotze mit drei Fingern, während ich die anderen blies, meine Geilheit ließ mich den dreckigen Geschmack genießen und um mehr Anal-Missbrauch betteln. Dirk fickt meinen extrem gedehnten Arsch auf seinem Schoß – ich sitze darauf und stöhne vor Lustschmerz, spüre das Brennen und die Fülle als diese demütige Schlampe, mein Körper zittert in Ekstase, Fotze gefingert, die Dehnung steigert meine Geilheit zu unerträglichen Levels. Ich lutsche gierig den Schwanz direkt aus meinem Arsch – der erdige Geschmack macht mich noch geiler, spüre die ultimative Demütigung als diese Ehefotze, meine Geilheit lässt mich jeden Zentimeter sauber lecken. Kapitel 9: Doppelpenetration und Ekstase Doppelpenetration pur: Zwei Schwänze gleichzeitig in Fotze und Arsch – reibend durch die dünne Wand, Adrian deepthroat im Mund. Ich schrie vor Lustschmerz, kam in Wellen. Wechsel zu Adrian anal – seine Länge fühlte sich an, als würde sie meinen Bauch aufspießen. Triple-Penetration, Deepthroat mit Würgen, Sperma tropfte bereits, meine Geilheit ließ mich endlos kommen von der Fülle. Zwei Schwänze tief in meiner Fotze und meinem Arsch gleichzeitig – das Reiben durch die Wand treibt mich in pure Ekstase, fühle mich überfüllt und gedemütigt, meine Geilheit verursacht Wellen von Orgasmen. Adrians 25-cm-Schwanz verschwindet komplett in meinem gedehnten Arsch – es fühlt sich an, als würde er meinen Bauch aufspießen, die Dehnung lässt meine Geilheit in Klimaxen explodieren. Alle drei Löcher gefüllt: Ein Schwanz in meinem Mund, einer in der Fotze und einer im Arsch – ich bin in totaler, überwältigender Ekstase, meine Geilheit überwältigend mit jedem Stoß. Ein Schwanz stößt brutal tief in meinen Hals – ich würge, Speichel und Tränen fließen, aber es macht mich nur geiler, meine Geilheit gesteigert durch das Erstickende. Kapitel 10: Der Höhepunkt und das Nachspiel Dirk spritzte zuerst – pumpte seine Ladung tief in meine Fotze, der Rest auf Bauch und Titten. Adrian folgte mit einem Creampie, dann Matthias mit einer enormen Facial-Ladung in Mund und Gesicht. Sperma tropfte überall. Wir duschten gemeinsam – neue Runde unter dem heißen Wasser, glitschig vom Seifenschaum. Bis zum Morgen fickten sie mich in allen Stellungen: auf dem Balkon mit Seeblick, gegen die Wand, auf dem Boden. Am Ende war ich wund, vollgespritzt, über und über mit Sperma bedeckt – und unendlich befriedigt, meine Geilheit gesättigt aber bereit für mehr. Heißes Sperma pumpt tief in meine Fotze, der Überschuss tropft heraus – ich fühle mich so voll und benutzt, meine Geilheit lässt mich um die Ladung zucken. Matthias spritzt eine riesige Ladung in meinen offenen Mund und übers Gesicht – ich schlucke, was ich kann, der Rest tropft runter, meine Geilheit genießt den Geschmack. Ich liege da, überzogen mit Sperma auf Titten, Bauch, Gesicht und Fotze – total befriedigt und wund gefickt, meine Geilheit erfüllt. Diese Nacht war die geilste meines Lebens – pure, hemmungslose Hingabe an drei harte Schwänze. Ich Ich Ich Ich Ich Ich Wie hilfreich war dieser Beitrag? Klicke auf die Sterne um zu bewerten! Bewertung Abschicken Durchschnittliche Bewertung 5 / 5. Anzahl Bewertungen: 2 Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet. [...] Weiterlesen...
Aktuelles5 (3) Christina’s Swinger Initiation Christinas Erster Swingerclub-Besuch – Lindys wilde Einführung in die Swingerwelt This story is still in progress. More images coming soon. Christinas Erster Swingerclub-Besuch – Lindys wilde Einführung in die Swingerwelt Zur deutschen Version To english Version Hey meine Lieben, hier ist Lindy mit einer heißen Geschichte über meine beste Freundin Christina. Ich habe sie überredet, mit mir in den Swingerclub zu gehen, und sie erzählt es aus ihrer Sicht. Es war ein Abend voller Erregung, Demütigung und purer Lust. Setzt euch hin und lasst euch mitreißen – vielleicht inspiriert es euch zu euren eigenen Abenteuern. Eigentlich bin ich eine glücklich verheiratete noch unter 50-jährige Frau, die in einem netten Häuschen vor der Stadt lebt. Mein Mann arbeitet als Informatiker und ist hin und wieder auf Geschäftsreisen. Wenn er zurückkommt, haben wir „Blümchensex“, wie meine Freundin Lindy es gerne nennt. Lindy, das ist meine beste Freundin seit Kindergartentagen. Sie ist sexuell wesentlich aufgeschlossener und lebt mit ihrem Mann in einer offenen Beziehung. Neben ihren verschiedenen Affären besucht sie regelmäßig Swingerparties, von denen sie mir dann ausführlich berichtet. Ich finde es zwar immer sehr erregend, schließe so etwas für mich aber kategorisch aus. Unsere Männer waren diesmal gemeinsam auf einer längeren Dienstreise, und Lindy war aufgrund einer größeren Renovierung ihrer Eigentumswohnung ein paar Tage bei mir eingezogen. Am ersten Abend kochten wir gemeinsam und tranken ein paar Glas Wein. Ihre Sexgeschichten regten mich mit steigendem Alkoholpegel immer mehr an. Lindy wusste genau, was dies bei mir bewirkte, und genau im richtigen Moment fragte sie mich: „Christina, ich weiß genau, dass Bernd es dir nicht richtig besorgt. Man sieht es dir an, und ich als deine beste Freundin sehe es als meine Aufgabe, dies zu ändern. Wir werden am Freitagabend gemeinsam in den Swingerclub gehen, und du wirst dich anständig durchvögeln lassen.“ „Auf keinen Fall!“ widersprach ich sofort. „Wie soll ich das Bernd erklären, und ich weiß doch gar nicht, was ich da machen soll, und außerdem, wenn mich jemand sieht, und am Ende gefällt es mir, und ich will dann wieder hin, und äh und …“ rief ich völlig aus dem Häuschen. „Deine Argumentationskette deutet eher an, dass du es auch will, Schätzchen“, antwortete Lindy und schenkte Wein nach. Am Ende des Abends hatte sie mir mein „Jawort“ abgenommen. Als ich dann im Bett lag, konnte ich kaum einschlafen. Tausend Gedanken liefen durch meinen Kopf. Was hatte ich getan? Ich hatte Lindy mein Wort gegeben und musste nun auch dazu stehen. Nach Stunden schlief ich ein und hatte offen gestanden den ersten feuchten Traum seit Jahren. Nach dem Frühstück schleppte Lindy mich in einen Dessous-Laden, und wir probierten bei einem Glas Sekt gewagte Outfits. Lindy schlug grüne Wäsche und Strapse mit schwarzen Strümpfen für mich vor. Dies passte gut zu meinen langen roten Locken und den Sommersprossen. Zudem betonte es meine grünen Augen. Ich fand das auch und fühlte mich selber richtig sexy. Freitagnachmittag war es dann so weit. Wir duschten und machten uns ausgehfertig. Wir hatten unsere Nägel lackiert und uns gegenseitig beim Rasieren geholfen. Ich hatte einen kleinen Streifen, und Lindy ein süßes schwarzes Dreieck rasiert. Unsere Wäsche hatten wir bereits an, und darüber trugen wir nur Mäntel. Ich hatte leichte Panik: Was wäre, wenn wir einen Unfall hätten oder in eine Polizeikontrolle kämen? Lindy lachte und meinte: „Dann blasen wir eben“, und zwinkerte mir zu. Ich musste lachen, und schon ging es los. Wir fuhren etwa eineinhalb Stunden, da ich auf einen entfernten Club bestanden hatte. Als wir ankamen, pochte mein Herz bis zum Hals. Die Tür wurde uns von einer Frau in den 50ern geöffnet, die Lindy mit einem Kuss begrüßte und mich freundlich anlachte. Das Eis war durch ihre verbindliche Art sofort gebrochen. Zuerst folgte ich Lindy an die Theke, wo wir sofort ein Glas Sekt bekamen. Ich schaute schüchtern über den Rand meines Sektglases in die Runde. Zumeist waren Single-Männer anwesend und etwa 10-12 andere Frauen. Ich schätzte das Verhältnis 3 zu 1. Ein jüngerer mediterraner Typ kam auf uns zu und begrüßte meine Freundin mit einem Zungenkuss. Verlegen schaute ich ihn an. Er bemerkte mich und stellte sich mir vor, wobei er sogleich seinen Arm um meine Hüften legte. Ich wusste nicht recht, wie ich mich verhalten sollte, kippte mein Getränk runter und bestellte gleich nach. Es wurde ein lustiger Smalltalk, der schnell einen erotischen Touch bekam, und es dauerte nicht lange, und Lindy zog uns von der Bar in einen Raum, in dem ein großes Himmelbett und ein paar Sofas standen. Lindy zog ihm seine Boxershorts herunter, ging auf die Knie und schob sich seinen Schwanz ohne Umschweife in den Mund. In dem Raum waren auch noch ein anderes Pärchen und eine pummelige Blondine, die sich von zwei dünnen Typen verwöhnen ließ. Ich ließ mich auf eines der Sofas nieder und schaute dem Treiben zu. Bisher hatte ich ja noch nicht einmal einen Porno geschaut. Es begann in mir zu kribbeln. Was wäre, wenn nun jemand auf mich zukäme und mich anfassen würde? Wie sollte ich reagieren? Bevor ich mir weitere Gedanken machen konnte, zog Lindy den Typen auf das Bett und setzte sich rücklings auf ihn und begann ihn zu reiten. Die Pummelige lag daneben, und einer ihrer Jungs legte seinen langen, dünnen Schwanz zwischen ihre Brüste, spuckte darauf, quetschte diese zusammen und begann genussvoll zu stoßen. Der Andere lag zwischen ihren gewaltigen Schenkeln und leckte sie ausgiebig. Ungläubig schaute ich zu und bemerkte, wie das Mädel des zweiten Paares begann, die Blonde zu küssen. Dabei stieß ihr Lover von hinten in ihre Möse. Ich war wie weggetreten. Erst Lindys lauter Schrei, als sie kam, riss mich aus meinen Gedanken. Nun sah ich, dass mittlerweile etwa 10 Leute in den Raum gekommen waren und dem Treiben zusahen. Die Männer rieben ihre steifen Schwänze, bzw. die Frauen im Zimmer wichsten sie, Frauenbrüste wurden gesaugt und Muschis gefingert. Irgendwann sah ich nur noch fickende Menschen um mich herum. Lindy hatte sich nun auch einen anderen Kerl geschnappt, blies ihn, während ein Zweiter ihr einfach seinen Prügel von hinten hereinschob. Sie ließ ihn gewähren. Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Busen. Ich sah auf, und ein nicht unattraktiver Mann um die 50 holte meine Brüste aus dem BH. Verlegen lächelte ich ihn an. Nun war ich wohl an der Reihe. Mit meiner Hand drückte ich seine Hand fester an meinen Busen. Seine andere Hand legte sich auf meinen Hinterkopf, und er hielt mir seinen Prügel zum Lutschen hin. Es war um mich geschehen – ich folgte Lindys Beispiel und stülpte meine Lippen über seine dicke Eichel. Während er meinen Kopf nun mit seinen kräftigen Händen festhielt, fickte er mich regelrecht in meinen Mund. Es begann mir zu gefallen, und ich wollte nun auch ficken. Doch bevor ich meinen Wunsch äußern konnte, kam er ohne Vorwarnung in meinen Mund. Ich schlucke normalerweise nicht, aber er ließ mir keine Wahl. Erschrocken schluckte ich seinen Samen. Nachdem er ausgezuckt hatte, drückte er mich aufs Sofa, zog meinen Slip herunter und begann mich zärtlich zu lecken. Ich ließ es mir gerne so besorgen. Dabei schaute ich dem Treiben auf dem Bett zu. Die Blonde wurde nun von ihren beiden Lovern gleichzeitig bedient. Während der eine unter ihr lag und in ihre Möse stieß, tat es der andere ihm von oben gleich. Was für ein geiles Bild. In meinem Kopf drehte sich alles. Mein Schlecker machte seine Sache richtig gut. Nun kam ein anderer und wollte von mir oral bedient werden. Ich weiß nicht, was mit mir los war, aber ich schnappte nach dem Pimmel und begann zu saugen und zu lecken, als ob es ein Wassereis war. Um mich herum wurde nun überall gefickt, geleckt, geblasen, gewichst, geknutscht, und ich, braves Hausmütterchen, mittendrin. Es waren etwa sechs Frauen und mindestens 15 Männer im Zimmer. So gesellte sich ein weiterer Kerl zu uns und erwartete wohl ebenfalls von mir verwöhnt zu werden. Die Geilheit übermannte mich im wahrsten Sinne des Wortes. Ich begann den Schwanz weiter zu wichsen, der eben noch in meinem Mund war, und nahm den Neuen in meinen Saugmund. Ohje, das war ja ein Hammer! Er wuchs immer weiter, und bald schon bekam ich gerade mal die Eichel in den Mund. Ich dachte, ich bekäme einen Kieferkrampf. Sowas hatte ich noch nie erlebt, und ich hoffte innigst, dass er nicht damit in meine Muschi wollte! Wenn der mich fickt, wird mein Mann das sofort merken. Meine sonst so enge Muschi würde dann wie ein Scheunentor sein. Die Zunge an meiner Perle wurde immer schneller, der von mir gewichste Schwanz schleuderte seinen Samen auf meine wippenden Titten, und ich saugte mich voller Erregung an dem Schwanz in meinem Maul fest, als es mir gewaltig kam. Ich hatte Sorge, dass mein Lecker ertrinken würde, aber es schien ihm sehr zu gefallen. Immer wilder und fester rieb ich meine patschnasse Fotze in das Gesicht meines Verwöhners. Es hörte gar nicht auf. Ich kam gleich zweimal hintereinander. Wahnsinn! Lindy kam zu mir und küsste meinen Hals, setzte sich neben mich und nahm mir den Riesen aus dem Mund, um ihn sich selber zu gönnen. Sie versuchte ihn tief in ihren Mund zu bekommen, musste aber alsbald würgen und hielt ihn mir wieder vor die Nase, um nach Luft zu schnappen. Ich hielt ihn an seinen Eiern fest und blies weiter. Meine Freundin kniete sich derweil neben uns hin, nahm mir mein Spielzeug wieder ab und dirigierte ihn in ihre triefende Möse. Ich sah, wie er langsam aber unaufhörlich in ihre Grotte eindrang. Lindy verzog das Gesicht. Sie hatte sich wohl zu viel zugemutet, so dachte ich. Aber nach einigen Stößen fing der Monsterriemen an, meine liebe Freundin zu rammeln wie ein Tier. Um ihr zu Hilfe zu kommen, kraulte ich seine Eier, drückte und quetschte sie sanft, um seine Lust zu steigern und zum Spritzen zu bewegen. Dies zeigte alsbald Wirkung, und mit lautem Geschrei kamen Beide zugleich. Lindy und ich brauchten nun eine Pause. Ich war froh, dass dieser Hengstschwanz nicht bei mir weiter machen wollte. Wir gingen an die Bar, tranken etwas, und ich wollte darauf ins Bad, mich ein wenig frisch machen. Als ich in das Badezimmer kam, saß eine zierliche Brünette in der Wanne, und drei Kerle um sie herum pinkelten sie an. Sowas hatte ich auch noch nie erlebt. Sie schien es zu genießen und öffnete bereitwillig ihren Mund, um den Strahl gleich aufzufangen. Ihre Geilheit machte mich tierisch an, und ich setzte mich aufs Klo zum Pinkeln. Dabei fing ich an, meine Schamlippen zu massieren. Der Typ, der eben noch in den Mund der Wannennixe gepisst hatte, drehte sich zu mir um, kam auf mich zu und fing an, vor meinem Gesicht zu masturbieren. Als er zu zucken begann, öffnete sich wie von selbst mein Mund, ich streckte die Zunge heraus und stammelte: „Ja, komm, gib mir alles auf die Zunge!“ Als ich das ausgesprochen hatte, spürte ich seine warme Ficksahne auf meiner Zungenspitze. Ich ließ ihn zu Ende spritzen und kitzelte mit der Spitze an seiner Nille die letzten Tropfen heraus, drehte mich um and spuckte alles ins Klo, zog ab and ging, nachdem ich mich kurz abgeduscht hatte, wortlos hinaus. Lindy schaute mich fragend an, als ich zurückkam. Ich berichtete kurz, and wir mussten beide lachen. An der Bar waren bereits einige wieder am Ficken. Ich merkte, dass meine Fotze nun auch bedient werden wollte, ja musste. Ich hätte nie geglaubt, was mir hier passierte, but ich war nun nur noch geil and wollte alles bis aufs Letzte auskosten. Wenn ich meinen Mann schon betrog, then konnte ich es auch richtig machen. Gegen 21 Uhr, wir waren nun seit etwa drei Stunden da, rief die Inhaberin des Clubs zur „Spielrunde“ auf. Wir Damen gingen auf die Knie and bildeten einen Kreis, the Herren traten um uns herum, and die Musik begann zu spielen. Jede schnappte sich den Schwanz, der gerade vor ihr war, and begann zu blasen. Als die Musik stoppte, kam der Nachbarpimmel an die Reihe. So wurde reihum geblasen, bis der erste abspritzte. Das war das Zeichen, dass nun the Herren sich auf den Rücken legten, and the Damen sich mit ihren Fotzen auf the Münder setzten and geleckt wurden. Wieder wurde die Musik unterbrochen, and reihum gewechselt, bis die erste Lady mit einem lauten Schrei abspritzte. Wie auf ein Zeichen rutschten wir Mädels nun nach außen and schoben uns the Schwänze in unsere Fotzen and ritten wie blöd. Dabei mussten wir uns gegenseitig an den Händen halten. Ich schaute nach dem Monsterschwanz, er war zwei Schwänze links von mir. Da wir im Uhrzeigersinn wechselten, brauchte ich mich nicht sorgen, dass er in mich eindringen würde. Endlich hatte ich nun einen Schwanz in mir. Nun ging es geradezu ohrenbetäubend weiter. Es liefen die Säfte. Nach etwa einer halben Stunde war der Zauber vorbei, and das Büffet wurde eröffnet. Frisch geduscht trafen wir uns alle im Speiseraum and labten uns am wirklich ausgezeichneten Essen. Danach ging ich mit Mr. Monsterpimmel in die Sauna. Wir hatten uns beim Essen nett unterhalten, and er war wirklich sehr charmant. Ich hatte ihm auch gleich zu verstehen gegeben, dass ich unter keinen Umständen seinen Schwanz in meine Fotze nehmen würde. Er lächelte and gab mir frech einen Kuss auf meinen Mund. In der Sauna fummelten wir ein wenig, and im Liegeraum entspannten wir mit einem weiteren Glas Sekt. Völlig relaxt gingen wir daraufhin Hand in Hand durch the Räumlichkeiten, um uns alles anzusehen. Er war auch zum ersten Mal hier and neugierig, was der Abend noch bringen würde. Im Keller war ein großer Raum mit einem Kreuz, einem Käfig and einem Bock. Der Raum war so groß wie eine Turnhalle. Auf dem Bock war eine langhaarige reifere Frau mit dunklem Haar gefesselt and wurde zugleich in ihren Mund and in the Möse gefickt, so dachte ich. Bei genauem Hinsehen sah ich but, dass der Typ in ihrem Popo steckte. Sowas hatte ich zwar schon gehört, but ich dachte, da machen nur Mädchen aus konservativen Regionen, um ihre Unschuld zu bewahren. But ihr schien es gut zu gefallen. Ihre Titten waren fest abgebunden and baumelten wie Schläuche seitlich am Bock, and der Kerl in ihrem Arsch hielt sich daran fest. Sie war an Händen and Füßen an den Bock gefesselt and schien schon eine Weile so fixiert zu sein. Ihr Mund war mit einer Art Klammer weit geöffnet, so dass sie sich nicht mal gegen das Penetrieren des Schwanzes wehren konnte. Eine weitere Frau mit üppigem Oberteil führte abwechselnd the Schwänze der Männer in Mund, Arsch and Möse. Sperma and Mösensaft unter dem Bock deuteten darauf hin, dass es nicht the ersten Schwänze in ihr waren. Sie war dort wie williges Fickfleisch aufgebockt. Rüdiger, mein neuer Begleiter, schaute auch ganz fasziniert zu, and ich sah, wie sein Schwanz anstieg. Gefällt dir das, fragte ich ihn, und leicht rot antwortete Rüdiger: „Ja, das sieht geil aus, aber die meisten Frauen verweigern es bei mir.“ Innerlich stimmte ich zu. Aber eine Idee kam mir: Ich zog ihn zum Kreuz an der Wand, band ihn fest und schob seinen Prügel in meinen Mund. Die Frau auf dem Bock begann zu schreien: „Ja, fick mich in den Arsch, au, au, ouhh, das ist so geil, ramm deinen Scheißschwanz in mein Scheißloch, du geiles Schwein, mach schon!“ Dann wurde ihr Schreien unterbrochen, weil der andere Kerl seinen Schwanz wieder in ihren Hals schob. Vollkommen wild zerrte der Arschficker an ihren Schlauchtitten und rammte wilder und wilder. Rüdiger begann ebenfalls zu stoßen und stieß immer wieder gegen meinen Hals, so dass ich würgen musste. Ich ließ ihn gewähren, da es ihm offenbar große Geilheit bereitete. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie der Vordere in ihren Mund spritzte, sich umdrehte und seinen Arsch vor ihr Gesicht hielt. Sie begann nun, seinen Arsch zu lecken. Das war zu viel für die beiden anderen Kerle im Raum, und beide schossen ihre Ladung ab. Rüdiger hatte so viel Sperma, dass es mir aus den Mundwinkeln lief, und der Arschficker hatte seinen Prügel herausgezogen und wichste sein Samen auf den Arsch der Frau. Die zweite Frau beugte sich über den Hintern der Gefesselten und zog die Arschbacken auseinander. Mit einem Plopp schoss ein Schwarm Ficksahne aus Arsch und Fotze. Einige Kerle müssen da schon abgeladen haben, dachte ich. Aber sie schien es zu genießen. Während der ganzen bizarren Situation schossen Gedanken durch meinen Kopf, ob ich nicht auch so eine geile Sau sein wollte, die das macht. Zurück zu Rüdiger. Ich band Rüdiger los, und er bedankte sich mit einem zärtlichen und ausgiebigen Kuss. „Du hast was gut bei mir, Christina,“ sagte er, und wir wollten gerade den Raum verlassen, als ein Single-Mann den Raum betrat, die Frau auf dem Bock sah, hinter sie trat und ohne Umschweife seinen Riemen in ihren Arsch schob. Sie quittierte das mit einem lauten „Jaaa! Oh jaaa, stoß zu, härter.“ Als der Mann, der offenbar ihr Begleiter war, meinen überraschten Blick sah, erklärte er mir, dass seine Frau das brauchte und sie den ganzen Abend als Arschhure auf dem Bock freigegeben war. Mein Begleiter könne sie gerne auch benutzen, oder ich könnte sie ablösen, wenn Rüdiger wollte. Rüdiger sagte, er käme gerne später darauf zurück, müsse sich aber erst von meinen Blasfähigkeiten erholen. Ich freute mich über das Kompliment und zog ihn in den nächsten Raum. Ich glaube, ich war noch nicht bereit, mich als reines Fickfleisch hinzugeben. Rüdiger sagte, ich sei die beste Bläserin, die er je erlebt hatte, und ich solle später beim Glory-Hole-Wettbewerb mitmachen. Da gäbe es eine Wand, und Männer würden ihre Schwänze durch Löcher halten, und dahinter wären Münder, die diese Schwänze melken. Wer die meisten Schwänze zum Spritzen bringt, sei die Blasqueen des Abends und gewinne ein romantisches Wochenende in einem Wellness-Hotel. Ich lehnte lachend ab, fand den Gedanken aber irgendwie geil, wollte aber damenhaft zieren. Der folgende Raum war mit einer Bar ausgestattet, und überall auf dem Boden lagen Matratzen. Dort trafen wir Lindy wieder. Sie hatte sich einen weiteren jungen Typen angelacht und flirtete wild. Wir gesellten uns dazu. Lindy flüsterte mir ins Ohr, dass sie nun gerne meine Muschi lecken würde, und wir sollten zu viert in eine der Kammern gehen. Lindy und ich hatten in der Schulzeit ein bisschen herumgespielt. Seitdem hatte ich jedoch keine gleichgeschlechtlichen Erfahrungen mehr und wollte das auch nicht wirklich. Aber sie ließ nicht locker, und wir vier gingen in einen leeren Raum. Ich legte mich auf den Rücken, und wir begannen uns zu küssen und zu streicheln. Lindy wanderte zu meinem Schoß hinunter und begann, meine Muschi zu lecken. Sie machte es ausgezeichnet. Die beiden Männer knieten über meinem Gesicht, und ich griff nach ihren halbsteifen Stangen. Der Junge hatte einen extrem langen und dünnen Schwanz mit einer großen Eichel, die leicht salzig-kräuterig schmeckte. Trotzdem machte es mir Spaß, das Ding zu blasen. Rüdiger leckte derweil Lindy, die mit ihrem Hintern in die Luft gestreckt zwischen meinen Beinen lag. Ich wunderte mich, wie er so an ihre Muschi kommen wollte, dachte aber nicht weiter darüber nach, da ich vom Kleinen mit meinem Kopf über die Bettkante gezogen wurde, so dass mein Kopf herunterhing. Er begann nun, seinen Spargel tiefer und tiefer in meinen Hals zu schieben, was Würgereflexe bei mir auslöste. Aber er machte weiter, plötzlich und ganz unerwartet schob er sein Ding weiter und tiefer in mich hinein, bis seine Eier auf meiner Nase lagen, hielt kurz still und zog es dann langsam wieder heraus. Das Gefühl, keine Luft zu bekommen und gleichzeitig in den Mund gefickt zu werden, machte mich geiler und geiler. Meine Gedanken wurden jedoch wieder unterbrochen, als er seine Lanze erneut bis zum Anschlag in meinen Hals schob. Nach einiger Zeit wechselten wir die Position, und ich begann nun auch, Lindys Fotze zu lecken. Wir lagen übereinander. Ich unten und meine Busenfreundin auf mir. Ich hatte darauf geachtet, dass Rüdiger nicht in der Position war, mich zu ficken. Während ich an Lindys Muschi saugte, leckte Rüdiger Lindys Rosette und begann, sie mit seiner Zunge zu ficken. Ab und zu trafen sich unsere Zungen, und wir knutschten. Lindy hatte den Schwanz des Jungen in meine Muschi geschoben und dirigierte die Geschwindigkeit seiner Stöße. Rüdiger wurde geiler und geiler, und sein Schwanz stand wieder in voller Pracht. Ich griff danach und wollte ihn in Lindys Muschi schieben. Aber er zog meinen Mund heran. So dachte ich jedenfalls. Aber er wollte nur, dass ich den Prügel mit meinem Speichel befeuchte. Nun zog er das Gerät von mir zurück und setzte es an Lindys Rosette an. Mir war klar, dass ich ihn nicht stoppen konnte, und ich wollte es meiner liebsten Freundin so erträglich wie möglich machen, indem ich fest an ihrer Perle saugte. Als er seine Eichel über ihren Schließmuskel drückte, schrie Lindy auf und krallte ihre Nägel in meinen Hintern. „Oh, das tut weh, au au, ouuuuyaaa oh je ist das groß!“ Ich wollte Rüdigers Eselsschwanz aus meiner Freundin reißen, aber Lindy drückte ihren prächtigen Arsch weiter in seine Richtung. „Bitte, bitte lass mich jammern. Nur so kann ich den Schmerz ertragen.“ In diesem Moment ploppte die Eichel vollständig in ihre Rosette. Rüdiger spuckte auf seinen Prügel und schob ihn tiefer und tiefer. Ich wurde geiler und geiler. Der Riese in dem Arsch meiner Freundin weitete ihre Rosette vor meinen Augen immer mehr. Der Spargel in meiner Muschi und Lindys Zunge an meinem Kitzler taten ihr Übriges, und ich kam gewaltig. Lindy hatte sich nun an Rüdigers Schwanz gewöhnt und hielt fest dagegen. Sie nahm den Schwanz aus meiner Muschi, setzte ihn vor meiner Rosette an, die sie vorher anspuckte, und versuchte, den dünnen Riemen meines jugendlichen Fickers in meinen Arsch zu schieben. Ich wollte mich wehren, aber so wie dem Jungen egal war, ob ich meinen Hals ficken lassen wollte, war ihm mein Widerstand hier auch völlig gleichgültig, und er drückte seine Eichel durch meinen Schließmuskel. Nachdem die Eichel drin war, ließ der Schmerz nach, und Lindy kümmerte sich wieder um meinen Kitzler. So wurden wir nun gleichzeitig in den Arsch gefickt. Ich wurde fast ohnmächtig, solche geilen Gefühle kannte ich bis dahin nicht. Als Rüdiger kam, explodierten Lindy und ich synchron auch. Aber meinem Arschficker war das egal, und er rammte weiter und weiter, bis ich bei meinem ersten Multiorgasmus black out machte. Als ich wieder zu mir kam, sah ich, dass Lindy vor ihm hockte und sich in den Hals ficken ließ. Als er spritzte, schob er den Schwanz ganz in ihren Mund, und Lindy leckte seine dicken Eier. Ich konnte nicht aufstehen. Meine Beine waren Pudding. Wie musste sich Lindy fühlen, nach dem Ding von Rüdiger im Arsch? Aber sie schien es lockerer zu nehmen. Ich taumelte den anderen hinterher, und wir stiegen in einen der Whirlpools und entspannten. Mir war klar, dass ich heute nicht mehr ficken konnte. Nach dem Whirlpool lag ich entspannt auf einer der Liegen im Karibikraum und schlief auf dem Bauch liegend ein. Als ich wieder aufwachte, spürte ich massierende Hände auf meinem Rücken und Hintern. Als ich mich umdrehte, sah ich Rüdiger. Er massierte mich zärtlich. „Oh ja, das tut gut,“ seufzte ich, „aber ich kann heute nichts mehr.“ „Schhh, entspann dich und lass mich machen,“ flüsterte er in mein Ohr. Nun küsste er meinen Rücken, erreichte meinen Hintern, spreizte meine Arschbacken mit den Händen und begann, meine Rosette zärtlich mit seiner Zunge zu massieren. Ich konnte mich nicht wehren, die unbekannten Gefühle, die durch mich hindurchjagten und mich aufwühlten, waren zu geil. Tiefer und tiefer drang seine Zunge in mein Arschloch ein. Ich hatte das Gefühl, als ob seine Zunge so lang war, wie sein Schwanz dick. Derweil hielt er nun meine Brüste fest und spielte mit meinen Nippeln, die immer härter wurden. Ich drückte meinen Arsch fester und fester in Richtung seines Mundes und begann mit rhythmischen Bewegungen mehr zu fordern. Das war geil! Meine Fickbewegungen wurden immer heftiger, und ich strampelte wild mit den Beinen. Rüdiger schien es auch zu gefallen. Aufgeregt schnaubte er an meinem Hintern, und mit einem Blick hinter mich sah ich, dass sein Riese wieder zu voller Größe angewachsen war. Rüdiger fühlte sich an meiner Rosette wohl so wie ich beim Schwanzlutschen. Davon konnte ich richtig feucht werden. In der Schule bin ich sogar mal gekommen, nur indem ich einem Schulfreund auf der Mädchentoilette einen geblasen habe. Mein fleißiger Lecker bemerkte wohl, dass mein Schließmuskel zu zucken begann und ein gewaltiger Orgasmus nahte. Daraufhin wurde seine Zunge langsamer, und er ließ mich wieder ein bisschen runterkommen, begann nun meinen Rücken langsam bis zum Nacken zu küssen und drehte mich langsam um. Wir begannen uns leidenschaftlich zu küssen. Seine Zunge, die gerade noch meinen Arsch genossen hatte, war nun in meinem Mund. Ich empfand jedoch überhaupt keinen Ekel, sondern versank in vollständiger Geilheit. Rüdiger begann an meinen Nippeln zu knabbern, küsste dann meinen Bauch, und schon war seine flinke Zunge an meiner Perle. Wunderbar! Derweil schob er einen, dann zwei Finger in meinen Arsch. Ich konnte es nicht mehr halten und wollte abspritzen. Mein Wohltäter war ein echter Profi der weiblichen Sexualität, wie ich es zuvor nicht erlebt hatte. Er ließ wieder von mir ab, und wir küssten uns erneut. Mein Becken war ein einziger Schwamm, so nass wie nie zuvor. Rüdiger legte meine Beine um seine Schultern, nahm sein wahnsinniges Teil in die Hand und setzte es an meiner Rosette an. Panik breitete sich in mir aus. Er strich beruhigend über meine Wange, biss in meine Wade und drückte seine Eichel über meinen Schließmuskel. Während ich leicht schockiert stöhnte, war er schon mit dem dicken Ding in mir. Mit langsamen Stößen begann er, tiefer und tiefer in meinen Arsch zu ficken. Ich schaute an mir herunter und sah, wie dieser Hammer weiter und weiter in meine kleine Rosette stieß. Liebevoll fickte er mich nun in meinem Arsch. Um es zu ertragen, begann ich, meine Muschi zu reiben, und mit der anderen Hand zwirbelte ich meine Nippel, zog daran und versuchte, beide gleichzeitig mit einer Hand zu malträtieren. Mein geiler Ficker bemerkte das und unterstützte mich in meinem Verlangen. Ein gigantischer Orgasmus nahte. Bevor ich kam, schrie ich Rüdiger an: „Ich will, dass du gleich meinen Fickmund benutzt!“ Und in diesem Moment explodierte ich. Meine Rosette zog sich zusammen, und meine Muschi pisste richtig. Unglaublich! So etwas hatte ich noch nie erlebt. Als ich kam, zog er plötzlich und ohne Vorwarnung den Riemen aus meinem Arsch, setzte mich an den Rand der Liege, so dass mein Kopf herunterhing, und schob seinen Prügel in meinen Mund. Immer erregter stieß er zu, missbrauchte richtig meinen Rachen und quälte meine Titten. Ich war von Sinnen, als er seine Soße in meinen Hals schoss, kam ich erneut! Er fiel auf mich, saugte an meiner Muschi und zuckte in meinem Mund aus. Wir fielen auseinander und keuchten. Nachdem wir wieder zu uns gekommen waren, küssten wir uns, und mein neuer Lover begleitete mich zur Bar. Ich konnte kaum laufen. Mein Arsch brannte, meine Beine waren wackelig, und ich war froh, ihn an meiner Seite zu haben. Lindy erwartete uns mit breitem Grinsen: „Na, Schätzchen!“ Wir tranken zusammen etwas, Rüdiger steckte mir seine Telefonnummer zu, und wir duschten gemeinsam. Danach verabschiedeten wir uns liebevoll, und ich watschelte zum Auto. Das war sicher nicht mein letzter Besuch im Swingerclub! Rüdiger habe ich nicht angerufen. Schließlich fand ich schnell heraus, dass es bei jedem Swingertreffen immer etwas Besonderes gab. Und einen Abend auf dem Bock schließe ich nicht mehr aus. Eure Lindy – immer bereit für den nächsten Kick. Hey my dears, this is Lindy with a hot story about my best friend Christina. I convinced her to go to the swinger club with me, and she tells it from her perspective. It was an evening full of excitement, humiliation, and pure lust. Sit down and let yourselves be carried away – maybe it inspires you for your own adventures. Actually, I’m a happily married woman still under 50, living in a nice little house outside the city. My husband works as an IT specialist and is occasionally on business trips. When he comes back, we have „vanilla sex,“ as my friend Lindy likes to call it. Lindy is my best friend since kindergarten days. She is much more sexually open and lives in an open relationship with her husband. Besides her various affairs, she regularly visits swinger parties, which she then reports to me in detail. I find it very arousing, but I categorically rule out something like that for myself. Our husbands were on a longer business trip together this time, and Lindy had moved in with me for a few days due to a major renovation of her condo. On the first evening, we cooked together and drank a few glasses of wine. Her sex stories aroused me more and more with the rising alcohol level. Lindy knew exactly what this did to me, and at just the right moment she asked me: „Christina, I know exactly that Bernd doesn’t give it to you properly. You can see it on you, and as your best friend, I see it as my duty to change that. We will go to the swinger club together on Friday evening, and you will get properly fucked.“ „No way!“ I objected immediately. „How am I supposed to explain that to Bernd, and I don’t even know what to do there, and besides, if someone sees me, and in the end I like it, and I want to go again, and uh and …“ I cried completely out of my mind. „Your chain of arguments rather indicates that you want it too, sweetie,“ Lindy replied and poured more wine. At the end of the evening, she had gotten my „yes“ from me. When I was lying in bed, I could hardly fall asleep. A thousand thoughts ran through my head. What had I done? I had given Lindy my word and now had to stand by it. After hours, I fell asleep and honestly had the first wet dream in years. After breakfast, Lindy dragged me to a lingerie store, and we tried on daring outfits with a glass of sparkling wine. Lindy suggested green lingerie and garters with black stockings for me. This went well with my long red curls and freckles. It also emphasized my green eyes. I thought so too and felt really sexy myself. Friday afternoon it was time. We showered and got ready to go out. We had painted our nails and helped each other shave. I had shaved a small strip, and Lindy a cute black triangle. We already had our lingerie on, and over it we wore only coats. I had slight panic: What if we had an accident or got into a police check? Lindy laughed and said: „Then we’ll just blow them,“ and winked at me. I had to laugh, and off we went. We drove about an hour and a half, since I had insisted on a distant club. When we arrived, my heart was pounding in my throat. The door was opened for us by a woman in her 50s, who greeted Lindy with a kiss and smiled friendly at me. The ice was broken immediately by her affable manner. First, I followed Lindy to the bar, where we immediately got a glass of sparkling wine. I looked shyly over the rim of my sparkling wine glass around the room. Mostly single men were present and about 10-12 other women. I estimated the ratio 3 to 1. A younger Mediterranean type came up to us and greeted my friend with a French kiss. Embarrassed, I looked at him. He noticed me and introduced himself to me, putting his arm around my hips right away. I didn’t quite know how to behave, downed my drink and ordered another right away. It became a fun small talk that quickly got an erotic touch, and it wasn’t long before Lindy pulled us from the bar into a room with a large canopy bed and some sofas. Lindy pulled down his boxer shorts, went down on her knees and shoved his cock into her mouth without further ado. In the room there was also another couple and a plump blonde who was being pampered by two thin guys. I sat down on one of the sofas and watched the action. So far, I hadn’t even watched a porn. It started tingling in me. What if someone came up to me now and touched me? How should I react? Before I could think further, Lindy pulled the guy onto the bed and sat backwards on him and started riding him. The plump one was lying next to her, and one of her boys placed his long, thin cock between her breasts, spat on it, squeezed them together and started thrusting pleasurably. The other was lying between her massive thighs and licking her extensively. Incredulously, I watched and noticed how the girl of the second couple started kissing the blonde. Meanwhile, her lover thrust into her pussy from behind. I was like in a trance. Only Lindy’s loud scream when she came tore me from my thoughts. Now I saw that meanwhile about 10 people had come into the room and were watching the action. The men were rubbing their stiff cocks, or the women in the room were jerking them off, women’s breasts were being sucked and pussies fingered. At some point, I only saw fucking people around me. Lindy had now grabbed another guy, was blowing him, while a second one simply shoved his prick into her from behind. She let him have his way. Suddenly I felt a hand on my breast. I looked up, and a not unattractive man around 50 took my breasts out of the bra. Embarrassed, I smiled at him. Now it was my turn. With my hand, I pressed his hand harder against my breast. His other hand placed on my back of the head, and he held his prick for me to suck. It was over for me – I followed Lindy’s example and slipped my lips over his thick glans. While he now held my head with his strong hands, he fucked me right in my mouth. I started to like it, and now I wanted to fuck too. But before I could express my wish, he came without warning in my mouth. I don’t normally swallow, but he left me no choice. Shocked, I swallowed his semen. After he had twitched out, he pushed me onto the sofa, pulled down my slip and started licking me tenderly. I gladly let him do it to me like that. Meanwhile, I watched the action on the bed. The blonde was now being serviced by both her lovers at the same time. While one lay under her and thrust into her pussy, the other did the same from above. What a horny picture. Everything was spinning in my head. My licker did his job really well. Now another one came and wanted to be serviced orally by me. I don’t know what was wrong with me, but I snapped at the dick and started sucking and licking as if it were a popsicle. Around me, people were fucking, licking, blowing, jerking, kissing everywhere, and I, the good little housewife, right in the middle. There were about six women and at least 15 men in the room. So another guy joined us and apparently expected to be pampered by me as well. The horniness overpowered me in the truest sense of the word. I started jerking the cock that had just been in my mouth further, and took the new one in my sucking mouth. Oh dear, that was a hammer! It grew bigger and bigger, and soon I could just get the glans in my mouth. I thought I’d get jaw cramps. I’d never experienced anything like that, and I hoped dearly that he didn’t want to put it in my pussy! If he fucks me, my husband will notice immediately. My otherwise tight pussy would then be like a barn door. The tongue on my pearl got faster and faster, the cock I was jerking slung his semen on my bouncing tits, and I sucked full of excitement on the cock in my maw when I came mightily. I was worried that my licker would drown, but he seemed to like it a lot. Wilder and harder I rubbed my soaking wet cunt in the face of my pamperer. It didn’t stop. I came twice in a row. Insane! Lindy came to me and kissed my neck, sat next to me and took the giant out of my mouth to enjoy it herself. She tried to get it deep in her mouth, but soon had to gag and held it in front of my nose again to catch her breath. I held him by his balls and blew further. Meanwhile, my friend knelt next to us, took my toy away from me again and directed him into her dripping pussy. I saw how he slowly but relentlessly penetrated her grotto. Lindy contorted her face. She had probably taken on too much, I thought. But after a few thrusts, the monster strap started ramming my dear friend like an animal. To help her, I scratched his balls, pressed and squeezed them gently to increase his lust and make him squirt. This soon had an effect, and with loud screams both came at the same time. Lindy and I needed a break now. I was glad that this stallion cock didn’t want to continue with me. We went to the bar, drank something, and then I wanted to go to the bathroom to freshen up a bit. When I entered the bathroom, a petite brunette was sitting in the tub, and three guys around her were peeing on her. I’d never experienced anything like that either. She seemed to enjoy it and willingly opened her mouth to catch the stream right away. Her horniness turned me on tremendously, and I sat on the toilet to pee. Meanwhile, I started massaging my labia. The guy who had just pissed in the mouth of the tub nymph turned to me, came up to me and started masturbating in front of my face. When he started twitching, my mouth opened as if by itself, I stuck out my tongue and stammered: „Yes, come, give me everything on the tongue!“ When I had said that, I felt his warm fuck cream on my tongue tip. I let him finish squirting and tickled the last drops out of his slit with the tip, turned around and spat everything into the toilet, flushed and left wordlessly after showering briefly. Lindy looked at me questioningly when I came back. I reported briefly, and we both had to laugh. At the bar, some were already fucking again. I noticed that my pussy now wanted to be serviced too, yes, had to. I would never have believed what was happening to me here, but now I was just horny and wanted to enjoy everything to the last. If I was already cheating on my husband, I could do it properly. Around 9 p.m., we had been there for about three hours now, the club owner called for the „game round.“ We ladies went on our knees and formed a circle, the gentlemen stepped around us, and the music started playing. Each grabbed the cock that was right in front of her and started blowing. When the music stopped, the neighbor dick was next. So we blew in turn until the first one squirted. That was the sign that now the gentlemen lay on their backs, and the ladies sat with their pussies on the mouths and were licked. Again the music was interrupted, and we switched in turn until the first lady squirted with a loud scream. As if on cue, we girls now slid outward and shoved the cocks into our pussies and rode like crazy. We had to hold each other’s hands. I looked for the monster cock, it was two cocks to the left of me. Since we switched clockwise, I didn’t have to worry that it would penetrate me. Finally, I had a cock in me now. Now it continued deafeningly. The juices were flowing. After about half an hour, the spell was over, and the buffet was opened. Freshly showered, we all met in the dining room and enjoyed the really excellent food. Then I went to the sauna with Mr. Monster Cock. We had chatted nicely during dinner, and he was really very charming. I had also made it clear to him right away that I would under no circumstances take his cock in my pussy. He smiled and cheekily gave me a kiss on the mouth. In the sauna, we fumbled a bit, and in the relaxation room, we relaxed with another glass of sparkling wine. Completely relaxed, we then went hand in hand through the premises to look at everything. He was also here for the first time and curious what the evening would bring. In the basement there was a large room with a cross, a cage and a buck. The room was as big as a gym. On the buck was a long-haired mature woman with dark hair tied up and being fucked in her mouth and pussy at the same time, I thought. On closer inspection, however, I saw that the guy was in her butt. I’d heard of that, but I thought only girls from conservative regions do that to preserve their innocence. But she seemed to like it. Her tits were tightly bound and dangled like hoses on the side of the buck, and the guy in her ass was holding on to them. She was tied to the buck at hands and feet and seemed to have been fixed like that for a while. Her mouth was held wide open with some kind of clamp, so she couldn’t even resist the penetration of the cock. Another woman with ample bust alternately guided the men’s cocks into mouth, ass and pussy. Semen and pussy juice under the buck indicated that these were not the first cocks in her. She was bucked up there like willing fuck meat. Rüdiger, my new companion, was also watching fascinated, and I saw his cock rising. Do you like that, I asked him, and slightly red Rüdiger answered: „Yes, that looks horny, but mostly women refuse it with me.“ I agreed inwardly. But an idea came to me: I pulled him to the cross on the wall, tied him up and shoved his club into my mouth. The woman on the buck started screaming: „Yes, fuck me in the ass, ouch, ouch, ouhh, it’s so horny, ram your shit dick into my shit hole, you horny pig, go on do it to me!“ Then her screaming was interrupted because the other guy shoved his cock into her throat again. Completely wild, the ass fucker tore at her hose tits and rammed wilder and wilder. Rüdiger also started thrusting and thrust again and again against my throat so that I had to gag. I let him have his way since it apparently gave him great horniness. Out of the corner of my eye, I saw how the front one squirted into her mouth, turned around and held his ass in front of her face. She now started licking his ass. That was too much for the two other guys in the room, and both shot their load. Rüdiger had so much sperm that it ran down my mouth corners, and the butt fucker had pulled out his club and jerked his seed on the woman’s ass. The second woman bent over the tied one’s rear and pulled the ass cheeks apart. With a plop, a swarm of fuck cream shot out of ass and pussy. Some guys must have unloaded there already, I thought. But she seemed to enjoy it. During the whole bizarre situation, thoughts shot through my head whether I didn’t want to be such a horny sow who does that too. Back to Rüdiger. I untied Rüdiger, and he thanked me with a tender and extensive kiss. „You have something good with me, Christina,“ he said, and we were just about to leave the room when a single man entered the room, saw the woman on the buck, stepped behind her and without further ado shoved his strap into her ass. She acknowledged this with a loud „Yeees! Oh yeees, thrust, harder.“ When the man, who was apparently her companion, saw my surprised look, he explained to me that his wife needed this and she was free for use as an ass whore on the buck the whole evening. My companion could gladly use her too, or I could relieve her if Rüdiger wants. Rüdiger said he would gladly come back to it later, but now had to recover from my blowjob skills first. I was pleased about the compliment and pulled him into the next room. I don’t think I was ready yet to give myself as pure fuck meat. Rüdiger said I was the best blower he had ever experienced and I should participate in the glory hole contest later. There would be a wall, and men would hold their cocks through holes, and behind there would be mouths that would drain these cocks. Whoever brought the most cocks to squirt would be the blowjob queen of the evening and win a romantic weekend in a wellness hotel. I refused laughing, but found the thought somehow horny, but wanted to demure ladylike. The following room was equipped with a bar, and mattresses lay everywhere on the floor. There we met Lindy again. She had hooked another young guy and was flirting wildly. We joined them. Lindy whispered in my ear that she would now like to lick my pussy, and we should go to one of the chambers four of us. Lindy and I had played around a bit in high school days. Since then, however, I had no same-sex experiences anymore and didn’t want to really. But she wouldn’t be deterred, and we four went into an empty room. I lay on my back, and we started kissing and stroking. Lindy wandered down to my lap and started licking my pussy. She did it excellently. The two men knelt over my face, and I grabbed their half-stiff poles. The youngster had an extremely long and thin cock with a large glans that tasted slightly salty herb. Nevertheless, it was fun for me to blow the thing. Rüdiger, on the other hand, now started licking Lindy, who lay with her butt stretched in the air between my legs. I wondered how he wanted to get to her pussy like that, but didn’t think further about it since I was pulled by the little one with my head over the bed edge so that my head hung down. He now started shoving his asparagus deeper and deeper into my throat, which triggered gag reflexes in me. But he kept going, suddenly and quite unexpectedly he shoved his thing further and deeper into me until his eggs lay on my nose, held still briefly and then pulled it out slowly again. The feeling of not getting air and at the same time being licked and fucked in the mouth made me hornier and hornier. My thoughts were interrupted again, however, as he shoved his lance to the stop into my throat again. After some time, we changed position, and I now started licking Lindy’s cunt too. We lay on top of each other. Me below and my bosom friend on me. I had made sure that Rüdiger was not in the position to fuck me. While I sucked on Lindy’s pussy, Rüdiger tongued Lindy’s rosette and started fucking her with his tongue. Every now and then our tongues met, and we made out. Lindy had shoved the boy’s cock into my pussy and directed the speed of his thrusts. Rüdiger became hornier and hornier, and his cock stood in full splendor again. I grabbed it and wanted to shove it into Lindy’s pussy. But he pulled my mouth forward. So I thought anyway. But he only wanted me to moisten the club with my saliva. Now he withdrew the device from me and placed it on Lindy’s rosette. It was clear to me that I couldn’t stop him, and I wanted to make it as bearable as possible for my dearest friend by sucking her pearl firmly. When he pushed his glans over her sphincter, Lindy screamed and clawed her nails into my butt. „Oh, that hurts, ouch ouch, ouuuuyaaa oh dear is that big!“ I wanted to tear Rüdiger’s donkey dick out of my friend, but Lindy pushed her magnificent ass further in his direction. „Please, please let me whine. Only like that can I endure the pain.“ At that moment, the glans plopped completely into her rosette. Rüdiger spat on his club and shoved it deeper and deeper. I became hornier and hornier. The giant in my friend’s ass started widening her rosette more and more right before my eyes. The asparagus in my pussy and Lindy’s tongue on my clitoris did the rest, and I came mightily. Lindy had now gotten used to Rüdiger’s cock and held firmly against it. She took the cock out of my pussy, directed it in front of my rosette, which she had spat on before, and tried to shove the thin strap of my youthful fucker into my ass. I wanted to defend myself, but just as the young guy hadn’t cared whether I wanted to let my throat be fucked, my resistance was completely indifferent to him here too, and he pressed his glans through my sphincter. After the glans was in, the pain subsided, and Lindy took care of my clitty again. So we were now fucked in the butt at the same time. I almost fainted, I didn’t know such horny feelings until then. When Rüdiger came, Lindy and I exploded synchronously too. But my butt fucker didn’t care, and he rammed on and on until I blacked out at my first multiple orgasm. When I came to again, I saw that Lindy was squatting in front of him and letting herself be fucked in the throat. When he squirted, he shoved the dick all the way into her mouth, and Lindy licked his thick eggs. I couldn’t stand up. My legs were pudding. How must Lindy feel after having Rüdiger’s thing in her butt? But she seemed to take it more loosely. I staggered after the others, and we climbed into one of the whirlpools and relaxed. It was clear to me that I couldn’t fuck anymore today. After the whirlpool, I lay relaxed on one of the loungers in the Caribbean room and fell asleep lying on my stomach. When I woke up again, I felt massaging hands on my back and butt. When I turned around, I saw Rüdiger. He massaged me gently. „Oh yes, that’s good,“ I sighed, „but I can’t do more today.“ „Shh, relax and let me do,“ he whispered in my ear. Now he kissed my back, reached my butt, spread my butt cheeks with his hands and started massaging my rosette tenderly with his tongue. I couldn’t resist, the unknown feelings that ran through me and stirred me up were too horny. Deeper and deeper his tongue penetrated my butt hole. I had the feeling as if his tongue was as long as his cock was thick. Meanwhile, he now held my breasts firmly and played with my nipples, which became harder and harder. I pressed my ass harder and harder in the direction of his mouth and started demanding more with rhythmic movements. That was horny! My fuck movements became more and more violent, and I kicked wildly with my legs. Rüdiger seemed to like it too. Excitedly he snorted at my butt, and with a glance behind me I saw that his giant had grown to full size again. Rüdiger probably felt at my rosette like I did when sucking cock. I could get really wet from that. In school, I even came once myself, just by blowing a school friend in the girls‘ toilet. My diligent licker probably noticed that my sphincter started twitching and a mighty orgasm was approaching. Thereupon his tongue became slower, and he let me come down a bit again, now started kissing my back slowly up to the neck and turned me slowly around. We started kissing passionately. His tongue, which had just been enjoying my ass, was now in my mouth. However, I felt no disgust at all, but sank into complete horniness. Rüdiger started nibbling on my nipples, then kissed my belly, and already his nimble tongue was on my pearl. Wonderful! Meanwhile, he shoved one, then two fingers into my butt. I couldn’t hold it anymore and wanted to squirt. My benefactor was a real pro of female sexuality, as I had not experienced before. He let go of me again, and we kissed again. My pelvis was a single sponge, as wet as never before. Rüdiger put my legs around his shoulders, took his insane part in his hand and placed it on my rosette. Panic spread in me. He stroked soothingly over my cheek and bit into my calf and pressed his glans over my sphincter. While I groaned slightly shocked, he was already in me with the thick thing. With slow thrusts he started fucking deeper and deeper into my ass. I looked down at myself and saw how this hammer thrust further and further into my little rosette. Lovingly he now fucked me in my ass. To endure it, I started rubbing my pussy and with the other hand I twirled my nipples, pulled on them and tried to maltreat both at the same time with one hand. My horny fucker noticed this and supported me in my desire. A gigantic orgasm was approaching. Before I came, I screamed at Rüdiger: „I want you to use my fuck mouth right away!“ And at that moment I exploded. My rosette contracted, and my pussy pissed properly. Unbelievable! I had never experienced anything like that. When I came, he suddenly and without warning pulled the strap out of my ass, put me on the edge of the lounger so that my head hung down, and shoved his club into my mouth. More and more excitedly he thrust, properly abused my maw and tormented my tits. I was out of my mind when he shot his sauce into my throat, I came again! He fell on me, sucked on my pussy and twitched out in my mouth. We fell apart and panted. After we came to ourselves again, we kissed, and my new lover accompanied me to the bar. I could hardly walk. My ass burned, my legs were wobbly, and I was glad to have him by my side. Lindy awaited us with a broad grin: „Well, sweetie!“ We drank something together, Rüdiger slipped me his phone number, and we showered together. Afterwards we said goodbye lovingly, and I waddled to the car. That was certainly not my last visit to the swinger club! I didn’t call Rüdiger. After all, I quickly found out that there was always something special at every swinger meeting. And an evening on the buck I no longer rule out. Your Lindy – always ready for the next kick. „` Wie hilfreich war dieser Beitrag? Klicke auf die Sterne um zu bewerten! Bewertung Abschicken Durchschnittliche Bewertung 5 / 5. Anzahl Bewertungen: 3 Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet. [...] Weiterlesen...
Aktuelles4.9 (9) This Story is still under Construction – Feel free to coment! Lindys Geschichte – Lindys Top Wählen Sie Ihre Sprachversion: / Choose your language version: Demütige Ehehure Mein Herz rast wie verrückt, als Gert mich an der Leine in den Raum zerrt. Ich bin Lindy, seine devote Ehehure, und heute ist der Tag, an dem er mich endlich einem Bull überlässt. Ich knie auf dem harten Boden, meine Knie schmerzen schon, aber das ist nichts im Vergleich zu dem pochenden Verlangen zwischen meinen Schenkeln. Meine Titten, diese schweren, milchigen Kugeln, quellen aus dem Seil hervor, das Gert um meinen Oberkörper geschlungen hat – eng genug, dass sie anschwellen und empfindlich werden, bereit zum Melken oder Missbrauchen. Meine Nippel sind hart wie Diamanten, und ich spüre, wie Feuchtigkeit über meine Haut läuft, eine Mischung aus Schweiß und dem Sperma, das Gert mir vorhin schon auf die Brüste gespritzt hat, um mich „vorzubereiten“. -1- Lindy wird an der Leine in den Raum gezerrt. Gert, mein Ehemann mit dem strengen Blick, hält die Kette fest, die an meinem Collar befestigt ist. Er trägt sein schwarzes Hemd, das ihn wie einen Dom aussehen lässt, er ist kein Cuck, sondern liebt es einfach, seiner Hure dabei zuzusehen, wenn sie von dicken schwarzen Schwänzen hart rangenommen wird. „Hier, nimm sie“, knurrt er dem Bull zu, diesem massiven schwarzen Kerl, der links von mir steht. Sein Schwanz – Gott, dieser monströse, dunkle Prügel – ragt hart und tropfend hervor, so dick wie mein Unterarm und länger als alles, was Gert je in mich reingesteckt hat. Er ist der Bull, den Gert online gefunden hat, um mich zu ficken, während er zusieht. „Fick meine Ehefotze, bis sie winselt. Benutz sie hart, sie ist dafür da.“ -2- Gert präsentiert Lindy dem Bull. Ich schaue auf, meine Augen weit aufgerissen vor Erregung und ein bisschen Angst. Mein Mund ist offen, als ob ich schon bettle, und ich spüre, wie meine Fotze zuckt, feucht und geschwollen, bereit für diesen Riesen. Der Bull, David, grinst, packt seinen Schwanz und reibt die Eichel an meiner Wange, schmiert seinen Vorsaft auf meine Haut. „Sieht aus, als wäre sie schon nass für mich“, brummt er mit tiefer Stimme. Gert nickt eifrig, sein eigener Schwanz wahrscheinlich auch schon hart in seiner Hose, aber er wird heute nicht drankommen. Das ist sein Kick – zuzusehen, wie ein echter Mann seine Frau zum Wahnsinn treibt. -3- David reibt seinen Schwanz an Lindys Wange. Gert schiebt mich vorwärts, bis meine Titten gegen David stoßen. Ich greife instinktiv nach ihnen, drücke sie zusammen, um sie anzubieten, während Gert meine Leine straff zieht. „Zeig ihm deine Löcher, Schlampe“, befiehlt er. Ich spreize meine Beine weiter, knie mich hin, so dass meine rasierte Fotze offen daliegt – rosa, glitschig, mit Saft, der schon an meinen Schenkeln runterläuft. David lacht, kniet sich halb hin und schiebt zwei dicke Finger in mich rein, ohne Vorwarnung. Ich keuche auf, mein Körper bebt, als er mich dehnt, reibt und pumpt. „Eng, aber nass wie eine Hure“, sagt er. „Dein Mann hat dich gut trainiert.“ -4- David fingert Lindys Fotze. Dann hält er mir seinen steifen Riesenschwanz vor dem Mund. Gert drückt meinen Kopf in Richtung des Pimmels, und ich öffne instinktiv meinen Mund. Der Schwanz verschwindet tief in meinem Hals, ich muss würgen, aber es ist so geil. Ich blase seinen Schwanz, und er stößt immer wieder hart zu. Mit einem Stöhnen schießt David mir seine erste Ladung Ficksahne in den Mund. Ich kann die Menge kaum schlucken. Der Saft läuft mir am ganzen Körper herunter. „Leck das auf, du Schlampe“, flüstert mir mein Mann zu und drückt mich mit dem Kopf auf den Boden. Brav lecke ich den Saft des schwarzen Mannes vom Fußboden. -5- Lindy bläst Davids Schwanz und schluckt seine Ladung. Gert lehnt sich zurück, seine Hand auf meiner Schulter, während er zusieht. „Fick sie, Bull. Mach sie zu deiner Zuchtstute.“ David untersucht mit seinen Fingern meine Ficklöcher, dann zieht er seine Finger raus, schmiert meinen Saft auf seinen Schwanz und positioniert sich. Ich spüre die Spitze an meinem Eingang, riesig und pulsierend. Mit einem Stoß rammt er rein – halb rein, und ich schreie auf, eine Mischung aus Schmerz und Ekstase. Meine Fotze dehnt sich um ihn, saugt ihn ein, und ich komme fast sofort, meine Wände melken ihn, während Flüssigkeit aus mir spritzt. Er grunzt, packt meine Hüften und stößt tiefer, fickt mich roh, seine Eier klatschen gegen meinen Arsch. -6- David fickt Lindys Fotze hart. Gert wichst sich jetzt, seine Augen glasig vor Geilheit. „Ja, fick meine Fotze kaputt. Füll sie mit deinem Samen.“ Ich bin verloren in dem Rhythmus, meine Titten wippen, Schweiß und Sperma tropfen von ihnen. David greift nach einer, kneift in den Nippel, bis ich wimmere, dann beugt er sich vor und beißt rein, saugt hart. Ich komme wieder, meine Fotze krampft um seinen Schwanz, und er pumpt schneller, tiefer, bis er brüllt und explodiert zum zweiten Mal – heiße Ladungen tief in mich rein, so viel, dass es überläuft und an meinen Beinen runterläuft. -7- David beißt in Lindys Nippel während des Ficks. Als er rauszieht, bin ich ein Wrack – zitternd, gefüllt, benutzt. Gert zieht an der Leine, zwingt mich, David sauber zu lecken, während er flüstert: „Das war erst der Anfang, Lindy. Er wird dich die ganze Nacht nehmen.“ Und ich? Ich lächle innerlich, weil ich genau das will – mehr von diesem Bull, mehr Demütigung, mehr Fick. Ich bin Gerts Ehefotze, aber heute bin ich Davids Schlampe. -8- Lindy leckt Davids Schwanz sauber. David lacht dröhnend, während ich seinen Schwanz ablecke, und ruft plötzlich: „Hey, Kumpel, komm her! Diese Schlampe braucht mehr als nur einen Prügel.“ Die Tür geht auf, und ein zweiter schwarzer Mann betritt den Raum – genauso massiv, mit einem ebenso riesigen, harten Schwanz, der schon tropft. Er ist der Freund von David, ein weiterer Dominator, den er mitgebracht hat, um mich richtig durchzunehmen. Gert keucht auf, seine Augen leuchten vor Aufregung. Er hatte das alles vorher eingefädelt. „Ja, fickt sie beide! Macht aus meiner Ehefotze eine echte Gangbang-Hure!“ -9- Mark betritt den Raum. Der zweite Mann, Mark, packt mich an den Haaren und zieht meinen Kopf zu seinem Schwanz. „Saug dran, Fotze“, befiehlt er, und ich öffne gehorsam wieder meinen Mund, nehme seine dicke Eichel auf, während David sich hinter mich kniet und wieder in meine überlaufende Fotze stößt. Ich stöhne um den Schwanz herum, als sie mich von beiden Seiten nehmen – vorne in den Mund, hinten in die Fotze. Sie stoßen im Rhythmus, dehnen mich, füllen mich aus, und ich komme wieder, mein Körper bebt, während ihr Samen und mein Saft überall hin spritzen. -10- Lindy wird von David und Mark gleichzeitig genommen. Sie wechseln die Positionen, David in meinen Arsch, Mark in meine Fotze – eine doppelte Penetration, die mich schreien lässt vor Lust und Schmerz. Meine Titten werden geknetet, Nippel gezwickt, und Gert sitzt da, wichst sich frenetisch, während er zusieht, wie seine Frau von zwei schwarzen Bulls zerfickt wird. Sie pumpen mich voll, Ladung um Ladung, bis ich nur noch ein zitterndes, spermabedecktes Wrack bin, bettelnd um mehr. Das ist mein Leben als devote Schlampe – benutzt, gefüllt, und absolut erfüllt. -11- Doppeltpenetration durch David und Mark. Nachdem Mark mich endlich aus meinem Arsch und meiner Fotze gezogen hat, sacke ich zusammen, mein Körper ein einziges Chaos aus Schweiß, Sperma und zitternden Muskeln. Mein Atem geht stoßweise, und ich spüre, wie ihr Samen aus mir herausläuft – ein warmer Strom, der über meine Schenkel rinnt und Pfützen auf dem Boden bildet. Ich bin total erledigt, aber tief drinnen glüht dieses Feuer noch, das Verlangen nach mehr Demütigung, mehr Benutzung. Gert, mein Ehemann, kniet jetzt neben mir, seine Hand streicht fast zärtlich über meinen Rücken, während er flüstert: „Gut gemacht, Lindy. Du bist die perfekte Ehefotze.“ Sein Schwanz ist immer noch hart, unberührt, und ich weiß, dass er später von mir verlangen wird, ihm von jedem Stoß zu erzählen, während er sich selbst befriedigt. -12- Lindy sackt zusammen nach der Penetration. David, der mit dem monströsen Prügel, der mich als Erster gebrochen hat, lehnt sich zurück und wischt sich den Schweiß von der Stirn. Sein Grinsen ist teuflisch, als er zu seinem Kumpel schaut. „Sie ist eine geile Sau, oder? Aber wir sind noch nicht fertig. Hol die Toys raus.“ Mark nickt und greift in eine Tasche, die ich vorher nicht bemerkt habe. Heraus kommen rote Bondage-Seile, Klemmen und ein Vibrator, der so dick ist wie ihr beider Schwänze zusammen. Meine Augen weiten sich – Angst mischt sich mit Erregung. Gert lacht leise, zieht an meiner Leine und zwingt mich, mich aufzurichten. „Zeig ihnen, wie dankbar du bist, Schlampe. Spreiz die Beine und bettle.“ -13- Bulls holen Toys heraus. Ich tue es, ohne zu zögern. Meine Stimme ist heiser vom Schreien: „Bitte... mehr. Nehmt mich wieder. Macht mich zu eurer Zuchthure.“ Die Bulls lachen, und Mark befestigt Klemmen an meinen Nippeln – scharf beißend, was mich aufjaulen lässt. Der Schmerz schießt direkt in meine Fotze, macht sie noch nasser. David bindet meine Hände hinter dem Rücken mit dem Seil, das schon um meine Titten gewickelt ist, und schiebt den Vibrator in mich rein, stellt ihn auf die höchste Stufe. Ich bäume mich auf, komme sofort wieder, meine Wände pulsieren um das Ding, während Sperma und Saft herausquellen. -14- Doppelfick der Ehehure Lindy Gert filmt das alles mit seinem Handy – sein ultimativer Kick, um es später anzuschauen oder vielleicht online zu teilen, meinem Körper klar erkennbar. „Ja, vibrier für sie, Lindy. Zeig, wie sehr du es brauchst.“ Die Bulls wechseln sich ab, ficken meinen Mund, während der Vibrator in mir tobt. Einer nach dem anderen spritzt mir ins Gesicht, auf die Titten, markiert mich als ihr Eigentum. Ich lecke alles auf, was ich erreichen kann, schmecke ihren salzigen Samen gemischt mit meinem eigenen Geschmack. -15-Lindy als Spielzeug in Mund und Fotze gefickt. Stunden vergehen so – oder fühlen sich zumindest so an. Sie nehmen mich in jeder Position: Auf dem Rücken, mit Beinen hochgezogen, damit sie tiefer reinkommen; auf allen Vieren, wie eine Hündin; sogar stehend, gegen die Wand gedrückt, während Gert die Leine hält und mich stabilisiert. Mein Arsch brennt von der doppelten Penetration, meine Fotze ist wund und geschwollen, aber ich bettle weiter. „Mehr... fickt mich kaputt... füllt mich aus!“ Am Ende, als die Bulls erschöpft sind, ihre Schwänze endlich schlaff, zwingen sie mich, auf dem Boden zu liegen, und pissen auf mich – eine letzte Demütigung, die Gert applaudierend zusieht. „Perfekt. Meine pissgetränkte Schlampe.“ -16- Bulls pissen auf Lindy. Als sie gehen, versprechen sie, nächste Woche wiederzukommen, mit noch mehr Freunden. Gert hilft mir auf, küsst meine Stirn und flüstert: „Du hast mich stolz gemacht, Lindy.“ Und ich? Ich lächle, trotz des Schmerzes, weil das genau ist, was ich bin – seine devote Ehefotze, bereit für den nächsten Gangbang, den nächsten Bull, das nächste Level der Unterwerfung. Mein Herz rast schon wieder bei dem Gedanken. Submissive Whore My heart is racing like crazy as Gert drags me into the room on the leash. I am Lindy, his devoted marriage whore, and today is the day he finally hands me over to a bull. I kneel on the hard floor, my knees already aching, but that's nothing compared to the throbbing desire between my thighs. My tits, these heavy, milky globes, spill out from the rope that Gert has wrapped around my upper body – tight enough to make them swell and become sensitive, ready for milking or abuse. My nipples are hard as diamonds, and I feel moisture running over my skin, a mixture of sweat and the sperm that Gert sprayed on my breasts earlier to “prepare” me. -1- Lindy is dragged into the room on the leash. Gert, my husband with the strict gaze, holds the chain fastened to my collar. He wears his black shirt, which makes him look like a Dom, he is not a cuck but simply loves watching his whore being hard taken by thick black cocks. “Here, take her,” he growls to the bull, this massive black guy standing to my left. His cock – God, this monstrous, dark club – sticks out hard and dripping, as thick as my forearm and longer than anything Gert has ever stuck in me. He is the bull that Gert found online to fuck me while he watches. “Fuck my marriage cunt until she whines. Use her hard, that's what she's for.” -2- Gert presents Lindy to the bull. I look up, my eyes wide open with excitement and a bit of fear. My mouth is open, as if I'm already begging, and I feel my cunt twitching, wet and swollen, ready for this giant. The bull, David, grins, grabs his cock and rubs the head on my cheek, smearing his precum on my skin. “Looks like she's already wet for me,” he rumbles in a deep voice. Gert nods eagerly, his own cock probably already hard in his pants, but he won't get any today. That's his kick – watching a real man drive his wife insane. -3- David rubs his cock on Lindy's cheek. Gert pushes me forward until my tits bump against David. I instinctively grab them, squeeze them together to offer them, while Gert pulls the leash tight. “Show him your holes, slut,” he commands. I spread my legs wider, kneel down so that my shaved cunt lies open – pink, slippery, with juice already running down my thighs. David laughs, kneels half down and pushes two thick fingers into me without warning. I gasp, my body trembles as he stretches, rubs and pumps me. “Tight, but wet like a whore,” he says. “Your husband has trained you well.” -4- David fingers Lindy's pussy. Then he holds his stiff giant cock in front of my mouth. Gert pushes my head towards the dick, and I instinctively open my mouth. The cock disappears deep in my throat, I have to gag, but it's so hot. I blow his cock, and he thrusts hard again and again. With a moan, David shoots his first load of fuck cream into my mouth. I can hardly swallow the amount. The juice runs down my whole body. “Lick that up, you slut,” my husband whispers to me and pushes my head to the floor. Obediently, I lick the black man's juice from the floor. -5- Lindy blows David's cock and swallows his load. Gert leans back, his hand on my shoulder, while he watches. “Fuck her, bull. Make her your breeding mare.” David examines my fuck holes with his fingers, then pulls his fingers out, smears my juice on his cock and positions himself. I feel the tip at my entrance, huge and pulsating. With one thrust he rams in – half in, and I scream, a mixture of pain and ecstasy. My cunt stretches around him, sucks him in, and I come almost immediately, my walls milk him, while fluid squirts from me. He grunts, grabs my hips and thrusts deeper, fucks me raw, his balls slap against my ass. -6- David fucks Lindy's pussy hard. Gert is jerking off now, his eyes glassy with horniness. “Yes, fuck my cunt broken. Fill her with your seed.” I am lost in the rhythm, my tits bounce, sweat and sperm drip from them. David grabs one, pinches the nipple until I whimper, then bends forward and bites in, sucks hard. I come again, my cunt cramps around his cock, and he pumps faster, deeper, until he roars and explodes for the second time – hot loads deep into me, so much that it overflows and runs down my legs. -7- David bites Lindy's nipple during the fuck. When he pulls out, I am a wreck – trembling, filled, used. Gert pulls on the leash, forces me to lick David clean, while he whispers: “That was just the beginning, Lindy. He will take you all night.” And me? I smile inwardly, because that's exactly what I want – more from this bull, more humiliation, more fuck. I am Gert's marriage cunt, but today I am David's slut. -8- Lindy licks David's cock clean. David laughs booming, while I lick his cock, and suddenly calls: “Hey, buddy, come here! This slut needs more than just one club.” The door opens, and a second black man enters the room – just as massive, with an equally huge, hard cock that's already dripping. He is David's friend, another dominator he brought along to really take me through. Gert gasps, his eyes shine with excitement. He had arranged all this beforehand. “Yes, fuck her both! Make my marriage cunt a real gangbang whore!” -9- Mark enters the room. The second man, Mark, grabs me by the hair and pulls my head to his cock. “Suck on it, cunt,” he commands, and I obediently open my mouth again, take his thick head, while David kneels behind me and thrusts into my overflowing cunt again. I moan around the cock as they take me from both sides – front in the mouth, back in the cunt. They thrust in rhythm, stretch me, fill me, and I come again, my body trembles, while their seed and my juice spray everywhere. -10- Lindy is taken by David and Mark simultaneously. They switch positions, David in my ass, Mark in my cunt – a double penetration that makes me scream with lust and pain. My tits are kneaded, nipples pinched, and Gert sits there, jerking off frantically, while he watches his wife being fucked to pieces by two black bulls. They pump me full, load after load, until I am just a trembling, sperm-covered wreck, begging for more. That's my life as a devoted slut – used, filled, and absolutely fulfilled. -11- Double penetration by David and Mark. After Mark finally pulled me out of my ass and my cunt, I collapse, my body a single chaos of sweat, sperm and trembling muscles. My breath comes in gasps, and I feel their seed flowing out of me – a warm stream that runs over my thighs and forms puddles on the floor. I am totally done, but deep inside this fire still glows, the desire for more humiliation, more use. Gert, my husband, kneels next to me now, his hand strokes almost tenderly over my back, while he whispers: “Well done, Lindy. You are the perfect marriage cunt.” His cock is still hard, untouched, and I know that later he will demand that I tell him about every thrust while he satisfies himself. -12- Lindy collapses after the penetration. David, the one with the monstrous club that broke me first, leans back and wipes the sweat from his forehead. His grin is devilish as he looks at his buddy. “She's a horny sow, right? But we're not done yet. Get the toys out.” Mark nods and reaches into a bag that I hadn't noticed before. Out come red bondage ropes, clamps and a vibrator that's as thick as both their cocks together. My eyes widen – fear mixes with excitement. Gert laughs softly, pulls on my leash and forces me to sit up. “Show them how grateful you are, slut. Spread your legs and beg.” -13- Bulls get the toys out. I do it without hesitation. My voice is hoarse from screaming: “Please... more. Take me again. Make me your breeding whore.” The bulls laugh, and Mark attaches clamps to my nipples – sharp biting, which makes me yelp. The pain shoots directly into my cunt, makes it even wetter. David ties my hands behind my back with the rope that's already wrapped around my tits, and pushes the vibrator into me, sets it to the highest level. I arch up, come immediately again, my walls pulsate around the thing, while sperm and juice flow out. -14- Mark attaches clamps to Lindy's nipples. Gert films all this with his phone – his ultimate kick, to watch it later or maybe share it online, my body clearly recognizable. “Yes, vibrate for them, Lindy. Show how much you need it.” The bulls take turns fucking my mouth while the vibrator rages in me. One after the other sprays in my face, on the tits, marks me as their property. I lick up everything I can reach, taste their salty seed mixed with my own taste. -15- Bulls fuck Lindy's mouth and pussy in her. Hours pass like this – or at least feel like it. They take me in every position: On my back, with legs pulled up so they can go deeper; on all fours, like a bitch; even standing, pressed against the wall, while Gert holds the leash and stabilizes me. My ass burns from the double penetration, my cunt is sore and swollen, but I beg further. “More... fuck me broken... fill me up!” At the end, when the bulls are exhausted, their cocks finally flaccid, they force me to lie on the floor and piss on me – a final humiliation that Gert watches applauding. “Perfect. My piss-soaked slut.” -16- Bulls piss on Lindy. When they leave, they promise to come back next week, with even more friends. Gert helps me up, kisses my forehead and whispers: “You have made me proud, Lindy.” And me? I smile, despite the pain, because that's exactly what I am – his devoted marriage cunt, ready for the next gangbang, the next bull, the next level of submission. My heart is racing again at the thought. × Oh Gott, mein Herz rast wie verrückt, während ich hier auf den Knien hocke, meine Beine weit gespreizt, sodass meine glattrasierte Fotze komplett offen daliegt – die großen, geschwollenen inneren und äußeren Schamlippen glänzen vor meinem eigenen Saft, der schon an meinen Schenkeln runterläuft, und meine Klit pocht hart und empfindlich, bettelnd um Berührung. Meine Haare fallen nass über meine Schultern, und meine schweren Titten quellen aus dem engen Seil hervor, das um meinen Oberkörper gewickelt ist, sie anschwellen lässt und so sensibel macht, dass jeder Tropfen wie ein Stromstoß fühlt – sie sind bedeckt mit klebriger Mischung aus Schweiß, Speichel und dem Sperma, das schon draufgespritzt wurde, die rosigen Höfe um meine steinharten, erigierten Nippel glänzen feucht, und ich drücke sie selbst zusammen, biete sie an, während Gerts Hand eine knetet und an der Kette zieht, die an meinem dicken Seil-Collar mit dem kleinen Anhänger befestigt ist, mich wie eine gehorsame Hure festhält. Links ragt Davids monströser, dunkler BBC hervor, dick wie mein Unterarm, venig und pulsierend, mit Vorsaft, der tropft und mich vor Verlangen zittern lässt, weil ich weiß, dass er gleich in mich reinrammt, mich dehnt und füllt. Gert, mein dominanter Ehemann in seinem schwarzen Hemd, grinst verschwommen, während er mich präsentiert, und ich keuche auf, mein Mund offen vor Erregung, spüre die Demütigung und Geilheit durch meinen Körper jagen, bereit für alles was da noch kommen mag – ich bin seine perfekte Ehefotze, nass, benutzt und sehne mich nach mehr von diesem rohen, harten Missbrauch, der mich zum Kommen bringt. × Mein Körper bebt vor ungezügelter Lust, während Davids starke Finger tief in meine nasse Spalte gleiten, reiben und pumpen, jeden Nerv zum Explodieren bringen, bis Saft in Strömen fließt und seine Hand benetzt, mich wimmern lässt nach mehr Eindringen. Ich knie hier, Beine breit auseinander, meine blanke Möse präsentiert sich hungrig, die vollen Lippen umklammern seine Bewegungen, Klit pocht wie wild, und Gert presst eine meiner üppigen Brüste zusammen, lässt das Seil tiefer einschneiden, so dass sie aufquellen, glitschig von einer Schicht aus Schweiß und Samenresten, Höfe prall und Nippel stechend hart. Meine Locken wirbeln um mein Gesicht, das Band am Hals spannt sich, und Davids kolossaler Schaft lauert nah, dunkel und feucht, lauernd auf den Moment, mich zu spalten. Gerts Nähe verstärkt die Schmach, doch sie entzündet nur tieferes Feuer, ich giere nach der vollen Füllung, den harten Stößen, dem Erguss, der mich überschwemmt, hingegeben in diesem Wirbel aus Unterwerfung und wilder Gier, der mich an den Rand treibt. × Ein Lachen entweicht mir unkontrolliert, während Davids dunkle Hand meine linke Brust umschließt, fest zupackt und massiert, die sensible Haut elektrisiert, und Gerts Finger die rechte greifen, Nippel rollen und ziehen, bis Wellen durch meinen Körper rasen. Ich hocke da, Knie auseinander, meine nackte Spalte pocht begierig, Säfte perlen heraus und vermengen sich mit dem Schimmer auf meinem Bauch, das Seil gräbt sich unter den Melonen ein, macht sie praller, bedeckt von klebrigen Resten aus Schweiß und Samen, Höfe geschwollen und Nippel steinhart. Meine Locken flattern ums Gesicht, das Band am Hals spannt, und Davids riesiger Schaft schwebt drohend, dunkel und bereit, löst in mir den Hunger aus, ihn aufzunehmen. Gerts Berührung vertieft die Erniedrigung, doch sie entfacht nur wilderes Feuer, ich sehne mich nach dem nächsten Eindringen, den brutalen Stößen, dem Überströmen mit ihrem Saft, versunken in diesem Wirbel aus Ergebung und purer Gier, der mich zum Explodieren bringt. × Die Gier überkommt mich, während Gert meine Haare packt und meinen Kopf hart auf Davids monströsen, dunklen Prügel drückt, die dicke Eichel in meinen Mund rammt, dehnt und füllt, bis ich würge, Speichel und Vorsaft überlaufen, tropfen über Kinn und auf meine schweren, glänzenden Titten, die unter dem Seil quellen, Nippel hart und pochend. Ich knie devot, Oberkörper vorgebeugt, das Band am Hals spannt sich, lässt mich fühlen wie eine gehorsame Hure, während David stöhnt, seine Hand auf meinem Rücken, meine Fotze pocht leer und nass zwischen den gespreizten Schenkeln, Schamlippen geschwollen, sehnend nach dem nächsten Stoß. Die Demütigung facht mein Feuer an, ich sauge gierig, will ihn tief schlucken, gefüllt werden, überflutet mit Samen, hingegeben in diesem Rausch aus Unterwerfung und roher Lust, der mich zum Zittern bringt. × Die Begierde rast durch mich, während Gert meinen Kopf fest nach unten drückt, meine Lippen um Davids gewaltigen, dunklen Prügel schließt, die Eichel tief in meinen Mund schiebt, dehnt und füllt, bis Speichel und Vorsaft überlaufen, über mein Kinn rinnen und auf meine prallen, glitschigen Titten tropfen, die unter dem Seil quellen, Höfe rosig und Nippel steif vor Reizung. Ich sauge gierig, lecke die Vene entlang, schmecke den salzigen Mix, während mein Körper bebt, das Band am Hals spannt sich bei jedem Stoß, meine Locken kleben nass, und unten pocht meine Fotze leer, Schamlippen geschwollen und feucht, sehnend nach Füllung. Die Erniedrigung, so benutzt zu werden, entfacht ein Inferno in mir, ich will seinen Saft schlucken, gedehnt und überschwemmt werden, ergeben in diesem Strudel aus Hingabe und brutaler Begierde, der mich zum Höhepunkt peitscht. × Die Ekstase durchflutet mich, während meine Lippen um Davids riesigen, dunklen Prügel geschlossen sind, die Eichel sauge und mit der Zunge umkreise, venig und pulsierend, Flüssigkeiten tropfen über mein Kinn und auf meine schweren, glitschigen Titten, die ich selbst halte, Höfe rosig und Nippel steif vor Reizung. Gert's Hand drückt meinen Kopf fester runter, zwingt mich, tiefer zu nehmen, bis ich würge vor Geilheit, das Seil am Hals spannt sich bei jedem Stoß, meine Locken kleben nass, und unten pocht meine Fotze leer, Schamlippen geschwollen und feucht, sehnend nach Füllung. Die Demütigung, so benutzt zu werden, entzündet ein Inferno in mir, ich will seinen Saft schlucken, gedehnt und überschwemmt werden, ergeben in diesem Wirbel aus Hingabe und brutaler Begierde, der mich zum Beben bringt. × Die Demütigung kribbelt durch meinen ganzen Körper, während Gert meine Haare fest packt und meinen Kopf nach unten drückt, meine Lippen um Davids dicken, dunklen Prügel zwingt, die Eichel tief in meinen Rachen schiebt, mich dehnt und würgen lässt, Speichel und Vorsaft vermischen sich zu einem glitschigen Strom, der über mein Kinn rinnt und auf meine schweren, prallen Titten tropft, die unter dem engen Seil quellen, Höfe rosig und geschwollen, Nippel steif und pochend vor Reizung, jeder Tropfen lässt sie noch sensibler werden. Gleichzeitig spüre ich, wie Gert mit seiner anderen Hand nach hinten greift, den kalten, glatten Buttplug ansetzt, ihn mit meinem eigenen Saft einschmiert und langsam, aber unnachgiebig in meinen engen Arsch drückt, die Spitze dehnt mein Loch, Zentimeter für Zentimeter füllt er mich aus, bis der Plug fest sitzt, mein Inneres pulsiert um das harte Ding, eine Mischung aus Schmerz und intensiver Lust schießt durch mich, macht meine Fotze noch nasser, Schamlippen zucken und tropfen, während ich um den Schwanz stöhne, unfähig mich zu bewegen. Meine Locken kleben feucht am Gesicht, das Collar spannt sich bei jedem Atemzug, die doppelte Penetration – vorne der Prügel, hinten der Plug – treibt mich in den Wahnsinn, die totale Unterwerfung facht mein Feuer an, ich sauge gierig, will geschluckt und gestopft werden, überflutet mit Samen, hingegeben in diesem Rausch aus Hingabe, roher Begierde und brennender Schmach, der mich zum unkontrollierbaren Orgasmus peitscht. × Die Demütigung durchflutet mich wie ein Stromstoß, während ich auf allen Vieren kauere, meinen runden Arsch hochgereckt, die Seile schnüren tief in meine Hüften und lassen meinen Rücken durchbiegen, so dass jeder Muskel zittert vor Anspannung und Verlangen. Meine welligen Strähnen hängen herab, kleben an der schweißnassen Haut, und ich strecke die Zunge heraus, lecke gierig den warmen, salzigen Samen vom kalten Boden auf, schmecke die klebrige Mischung aus Davids Erguss und meinem eigenen Speichel, der in Pfützen daliegt, während Tropfen über meinen Hintern und die Schenkel rinnen, meine blanke Spalte pochen lassen, wo die Lippen noch von den vorherigen Stößen geschwollen sind. Meine prallen Melonen baumeln schwer unter mir, Nippel hart und wund von den Griffen, glänzend vor einer Schicht aus Flüssigkeiten, und Gerts Kette rasselt leise, hält mich in dieser Position der absoluten Ergebung, während Davids Präsenz über mir lastet, mich antreibt, jeden Rest aufzusaugen, um zu beweisen, wie sehr ich ihre devote Hure bin, erfüllt von diesem brennenden Drang nach mehr Missbrauch, mehr Füllung, mehr Ekstase in der Schmach. × Oh Gott, die Erregung steigt ins Unermessliche, als Mark den Raum betritt, seine starken Hände greifen sofort nach meinen schweren Titten, kneten sie fest, lassen die Nippel hart werden, während David seinen dicken Schwanz reibt, bereit für mehr. Meine Fotze pocht nass und offen, Säfte laufen die Schenkel runter, Gert's Augen glühen vor Geilheit, und ich lache vor Ekstase, bereit für den Gangbang, der mich komplett ausfüllen wird, sehne mich nach ihren Prügeln in mir, die mich dehnen und füllen, in diesem Rausch aus Demütigung und Lust. × Oh Gott, die Intensität überwältigt mich, während David und Mark mich gleichzeitig nehmen, Mark's Finger in meiner Fotze reiben, David stößt in meinen Mund, meine Titten glänzen vor Sperma, ich stöhne um den Schwanz, Flüssigkeiten laufen herunter, Gert wichst sich, die doppelte Füllung lässt mich explodieren in multiplen Orgasmen, meine Wände krampfen, Saft spritzt, und ich will mehr, die Demütigung vertieft die Lust, ich bin ihre devote Hure, gefüllt und benutzt. × Oh Gott, der Schmerz und die Lust verschmelzen in mir, während David und Mark mich doppelt penetrieren, Davids Prügel rammt in meinen Arsch, dehnt das enge Loch, Marks Schwanz füllt meine Fotze aus, reibt sich aneinander durch die dünne Wand, ich schreie auf, meine Titten wippen wild, Nippel hart, Sperma tropft von vorherigen Ladungen, Gert und Mark beobachten, meine Löcher brennen vor Dehnung, aber ich bettle um mehr, die totale Unterwerfung ist so süß, ich komme krampfend, Saft spritzt, ergeben in diesem Rausch aus Missbrauch und Ekstase. × Oh Gott, die Erschöpfung überkommt mich, ich sacke zusammen auf dem Boden, mein Körper ein einziges Chaos aus Schweiß, klebrigem Sperma und zitternden Muskeln, Atem geht stoßweise, während ihr Samen aus meiner Fotze und meinem Arsch rinnt, warme Ströme über meine Schenkel bilden Pfützen, ich bin total erledigt, aber tief drinnen glüht das Feuer noch, das Verlangen nach mehr Demütigung, mehr Benutzung. Gert kniet neben mir, seine Hand streicht zärtlich über meinen Rücken, lobt mich als perfekte Ehefotze, sein Schwanz immer noch hart, und ich weiß, er will später jede Detail hören, während er sich befriedigt, ich lächle innerlich, bereit für mehr. × Oh Gott, die Angst mischt sich mit brennender Erregung, während David und Mark die Toys holen – rote Bondage-Seile, scharfe Klemmen und einen dicken Vibrator, der so massiv ist wie ihre Schwänze, ich schaue zu, mein Körper nass von Schweiß und Samen, Gert zieht an der Leine, zwingt mich, mich aufzurichten, ich spreize die Beine, bettle um mehr Missbrauch, die Erwartung lässt mich zittern, sehne mich nach dem Schmerz der Klemmen, dem Vibrieren in mir, in diesem Rausch aus Hingabe. × Ich sitze gefesselt auf dem Ledersofa, meine Knie versinken in den Kissen, während die dicken Seile meine Brüste zusammendrücken. Schweiß rinnt mir über die Haut und vermischt sich mit dem Gleitmittel, das alles so rutschig macht. Mein Herz rast vor Aufregung und Demütigung – Gerd, mein Mann, hat das alles geplant. Er sitzt in der Ecke, filmt jede Sekunde mit seinem Handy und wichst langsam, während er mich mit harten Worten demütigt: „Sieh dich an, du geile verheiratete Hure, lass dich von diesen Bullen ficken, wie die Schlampe, die du bist. Spreiz deine Löcher weiter, zeig ihnen, wie feucht du bist! David, der erste schwarze Bulle, kniet hinter mir, sein massiver, dunkler Schwanz rammt sich tief in meinen Arsch – jeder Stoß dehnt mich brutal, eine Mischung aus Schmerz und Ekstase, die mich schreien lässt. Seine starken Hände greifen meine Hüften, ziehen mich zurück, während er gnadenlos stößt, seine Eier schlagen gegen meine feuchte Fotze. Mark, der zweite Bulle, liegt unter mir, sein ebenso riesiger Schaft füllt meine tropfende Muschi vollständig aus. Er stößt von unten zu, synchron mit David, eine unerbittliche Doppelpenetration, die mich dehnt, mich zittern lässt und Wellen von Orgasmen durch meinen Körper schickt. Ich spritze explosiv, Flüssigkeit spritzt über Marks Bauch, während sie mich abwechselnd ficken, ihre Schwänze reiben durch die dünne Wand. Gerd lacht leise und zieht an meiner Leine: „Du liebst es, nicht wahr? Gefüllt wie eine billige Hure. Schluck später ihre Ladungen, du dreckige Fotze!“ Seine Worte treiben mich noch höher, ich stöhne laut, gebe mich hin, spüre, wie sie tiefer eindringen, mich füllen, bis ich nur noch ein zitterndes Bündel aus Lust bin. David beißt mir in den Hals, Mark kneift mir hart in die Brustwarzen – ich komme wieder, schreie ihren Namen, während Gerd applaudiert und plant, mich das nächste Mal einer ganzen Gruppe zu überlassen. Ich bin seine perfekte, demütige Hure, und ich will mehr. × Ich liege wie eine hilflose Puppe auf dem weichen Sofa, mein Körper zittert vor Erregung und Erschöpfung. Schweiß und Gleitgel glänzen auf meiner Haut, meine schweren Brüste quellen hervor, Nippel hart und gereizt von all den Berührungen. Mark, der bullige Schwarze mit dem glatt rasierten Kopf, kniet vor mir, sein massiver Schwanz tief in meinem Mund – ich würge, sauge gierig, schmecke den salzigen Vorlauf, während er meine Kehle fickt, mich als sein Spielzeug benutzt, meine Haare packt und tiefer stößt, bis Tränen über meine Wangen laufen. "Nimm ihn ganz, du geile Hure", grunzt er, behandelt mich wie ein Objekt, das nur zum Ficken da ist. Hinter mir rammt David, der andere muskulöse Bull, seinen dicken, dunklen Schaft gnadenlos in meine triefende, geile Fotze – jeder Stoß dehnt mich, füllt mich aus, lässt mich stöhnen um Marks Schwanz herum. Seine Hände greifen meinen Arsch, spreizen mich weit, klatschen gegen meine Schenkel, während er mich hart und rhythmisch vögelt, mich squirten lässt, Flüssigkeit spritzt über das Sofa. Sie behandeln mich wie ein billiges Spielzeug, werfen mich hin und her, demütigen mich mit Schlägen auf den Hintern und groben Worten: "Du bist nur Löcher zum Füllen, Schlampe." Gerd, mein Ehemann, sitzt daneben, wichst sich und feuert sie an: "Spritz eure Ficksahne in alle ihre Löcher! Füll meine Ehehure ab, bis sie überläuft – Mund, Fotze, Arsch, alles!" Seine Worte treiben mich in den Wahnsinn, die Demütigung macht mich noch nasser, ich komme explosionsartig, kontraktiere um Davids Schwanz, während Mark in meinem Mund explodiert, dickes Sperma pumpt, das ich schlucke, doch es rinnt über mein Kinn. David folgt, spritzt tief in mich, und Gerd lacht: "Gut so, du Nutte – nächstes Mal mehr Bulls." Ich bin ihre devote Sklavin, verloren in Ekstase und Scham, und ich sehne mich nach mehr. × Oh Gott, die ultimative Demütigung, während die Bulls auf mich pissen, ihr warmer Strahl trifft meinen Körper, durchnässt mich von Kopf bis Fuß, ich liege auf dem Boden, pissgetränkt, Gert applaudiert lachend, mein Gesicht zeigt totale Ergebung, der Schmerz und die Erfüllung vermischen sich zu einem Rausch, ich bin ihre Schlampe, markiert und benutzt, bereit für mehr von dieser rohen Dominanz. × Oh God, my heart is racing like crazy as I kneel here, my legs spread wide, so that my smooth-shaven pussy is completely exposed – the large, swollen inner and outer labia glisten with my own juice, which is already running down my thighs, and my clit throbs hard and sensitive, begging for touch. My hair falls wet over my shoulders, and my heavy tits spill out from the tight rope wrapped around my upper body, making them swell and so sensitive that every drop feels like an electric shock – they are covered with a sticky mixture of sweat, saliva and the cum that has already been sprayed on, the rosy areolas around my rock-hard, erect nipples glisten wet, and I squeeze them together myself, offer them, while Gert's hand kneads one and pulls on the chain attached to my thick rope collar with the small pendant, holding me like an obedient whore. To the left, David's monstrous, dark BBC protrudes, thick as my forearm, veiny and pulsating, with pre-cum dripping and making me tremble with desire, because I know he will ram into me soon, stretch and fill me. Gert, my dominant husband in his black shirt, grins blurred, while he presents me, and I gasp, my mouth open with excitement, feel the humiliation and horniness rush through my body, ready for whatever comes next – I am his perfect marriage cunt, wet, used and longing for more of this raw, hard abuse that makes me cum. × My body trembles with unrestrained lust as David's strong fingers slide deep into my wet slit, rub and pump, bringing every nerve to explosion, until juice flows in streams and wets his hand, making me whimper for more penetration. I kneel here, legs wide apart, my bare pussy presents itself hungrily, the full lips clamp his movements, clit throbs like wild, and Gert presses one of my lush breasts together, lets the rope cut deeper, so that they swell, slippery from a layer of sweat and seed residues, areolas plump and nipples piercing hard. My curls swirl around my face, the band at the neck tightens, and David's colossal shaft lurks near, dark and wet, lurking for the moment to split me. Gert's proximity enhances the shame, but it only ignites deeper fire, I crave the full filling, the hard thrusts, the gush that overwhelms me, surrendered in this whirl of submission and wild desire, that drives me to the edge. × A laughter escapes me uncontrollably, while David's dark hand encloses my left breast, grabs it firmly and massages it, electrifying the sensitive skin, and Gert's fingers grab the right, roll and pull nipples, until waves race through my body. I crouch there, knees apart, my naked slit throbs eagerly, juices pearl out and mingle with the shimmer on my belly, the rope digs under the melons, makes them plumper, covered with sticky residues of sweat and seed, areolas swollen and nipples rock hard. My curls flutter around the face, the band at the neck tightens, and David's huge shaft hovers threateningly, dark and ready, triggers in me the hunger to take it in. Gert's touch deepens the humiliation, but it only ignites wilder fire, I long for the next penetration, the brutal thrusts, the overflowing with their juice, sunk in this whirl of surrender and pure greed, that makes me explode. × The greed overcomes me, while Gert grabs my hair and presses my head hard on David's monstrous, dark club, rams the thick glans into my mouth, stretches and fills, until I gag, saliva and pre-cum overflow, drip over chin and on my heavy, shining tits, which swell under the rope, nipples hard and throbbing. I kneel submissively, upper body bent forward, the band at the neck tightens, makes me feel like an obedient whore, while David moans, his hand on my back, my pussy throbs empty and wet between the spread thighs, labia swollen, longing for the next thrust. The humiliation fans my fire, I suck greedily, want to swallow him deep, be filled, flooded with seed, surrendered in this rush of submission and raw lust, that makes me tremble. × The desire races through me, while Gert presses my head firmly down, closes my lips around David's massive, dark club, pushes the glans deep into my mouth, stretches and fills, until saliva and pre-cum overflow, run over my chin and drip on my plump, slippery tits, which swell under the rope, areolas rosy and nipples stiff from irritation. I suck greedily, lick along the vein, taste the salty mix, while my body trembles, the band at the neck tightens with each thrust, my curls stick wet, and down my pussy throbs empty, labia swollen and wet, longing for filling. The humiliation, being used like that, ignites an inferno in me, I want to swallow his juice, be stretched and overwhelmed, surrendered in this vortex of devotion and brutal desire, that drives me to the climax. × The ecstasy floods me, while my lips are closed around David's huge, dark club, suck the glans and circle with the tongue, veiny and pulsating, liquids drip over my chin and on my heavy, slippery tits, which I hold myself, areolas rosy and nipples stiff from irritation. Gert's hand presses my head firmer down, forces me to take deeper, until I gag with horniness, the rope at the neck tightens with each thrust, my curls stick wet, and down my pussy throbs empty, labia swollen and wet, longing for filling. The humiliation, being used like that, ignites an inferno in me, I want to swallow his juice, be stretched and overwhelmed, surrendered in this whirl of devotion and brutal desire, that makes me tremble. × The humiliation tingles through my whole body, while Gert grabs my hair firmly and presses my head down, forces my lips around David's thick, dark club, pushes the glans deep into my throat, stretches me and makes me gag, saliva and pre-cum mix to a slippery stream that runs over my chin and drips on my heavy, plump tits, which swell under the tight rope, areolas rosy and swollen, nipples stiff and throbbing from irritation, every drop makes them even more sensitive. At the same time, I feel how Gert reaches back with his other hand, sets the cold, smooth buttplug, smears it with my own juice and slowly but relentlessly pushes it into my tight ass, the tip stretches my hole, centimeter by centimeter fills me out, until the plug sits firmly, my inside pulsates around the hard thing, a mixture of pain and intense lust shoots through me, makes my pussy even wetter, labia twitch and drip, while I moan around the cock, unable to move. My curls stick wet to the face, the collar tightens with every breath, the double penetration – front the club, back the plug – drives me mad, the total submission fans my fire, I suck greedily, want to be swallowed and stuffed, flooded with seed, surrendered in this rush of devotion, raw desire and burning shame, that whips me to uncontrollable orgasm. × The humiliation floods me like a shock, as I crouch on all fours, my round ass raised, the ropes dig deep into my hips and arch my back, so every muscle trembles with tension and desire. My wavy strands hang down, stick to the sweaty skin, and I stick out my tongue, lick greedily the warm, salty seed from the cold floor, taste the sticky mixture of David's cum and my own saliva, which lies in puddles, while drops run over my butt and thighs, make my bare slit throb, where the lips are still swollen from the previous thrusts. My plump melons dangle heavy under me, nipples hard and sore from the grips, shining with a layer of fluids, and Gert's chain rattles quietly, holds me in this position of absolute submission, while David's presence looms over me, drives me to suck up every remnant, to prove how much I am their submissive whore, filled with this burning urge for more abuse, more filling, more ecstasy in the shame. × Oh God, the excitement rises to the extreme as Mark enters the room, his strong hands immediately grab my heavy tits, knead them firmly, make the nipples hard, while David rubs his thick cock, ready for more. My pussy throbs wet and open, juices run down my thighs, Gert's eyes glow with horniness, and I laugh in ecstasy, ready for the gangbang that will fill me completely, longing for their clubs in me, which stretch and fill me, in this rush of humiliation and lust. × Oh God, the intensity overwhelms me as David and Mark take me simultaneously, Mark's fingers rub in my pussy, David thrusts in my mouth, my tits shine with cum, I moan around the cock, fluids run down, Gert jerks off, the double filling makes me explode in multiple orgasms, my walls cramp, juice squirts, and I want more, the humiliation deepens the lust, I am their submissive whore, filled and used. × Oh God, the pain and lust merge in me as David and Mark double penetrate me, David's club rams into my ass, stretches the tight hole, Mark's cock fills my pussy, rub against each other through the thin wall, I scream, my tits bounce wild, nipples hard, cum drips from previous loads, Gert and Mark watch, my holes burn from stretching, but I beg for more, the total submission is so sweet, I cum cramping, juice squirts, surrendered in this rush of abuse and ecstasy. × Oh God, the exhaustion overcomes me, I collapse on the floor, my body a single chaos of sweat, sticky cum and trembling muscles, breath comes in gasps, while their seed runs from my pussy and my ass, warm streams over my thighs form puddles, I am totally done, but deep inside the fire still glows, the desire for more humiliation, more use. Gert kneels beside me, his hand strokes tenderly over my back, praises me as perfect marriage cunt, his cock still hard, and I know, he wants to hear every detail later, while he satisfies himself, I smile inwardly, ready for more. × Oh God, the fear mixes with burning arousal as David and Mark fetch the toys – red bondage ropes, sharp clamps and a thick vibrator as massive as their cocks, I look on, my body wet from sweat and cum, Gert pulls the leash, forces me to sit up, I spread my legs, beg for more abuse, the anticipation makes me tremble, longing for the pain of the clamps, the vibrating in me, in this rush of devotion. × I'm sitting tied up on the leather sofa, my knees sinking into the cushions, while the thick ropes squeeze my breasts. Sweat runs down my skin, mixing with the lubricant that makes everything so slippery. My heart is racing with excitement and humiliation—Gerd, my husband, planned all of this. He sits in the corner, his cell phone filming every second, and he slowly jerks off while humiliating me with harsh words: "Look at you, you horny married whore, let these bulls fuck you like the slut you are. Spread your holes wider, show them how wet you are! David, the first black bull, kneels behind me, his massive, dark cock ramming deep into my ass—every thrust stretching me brutally, a mix of pain and ecstasy that makes me scream. His strong hands grab my hips, pulling me back as he pumps mercilessly, his balls slapping against my wet cunt. Mark, the second bull, lies beneath me, his equally huge shaft filling my dripping pussy completely. He thrusts up from below, in sync with David, a relentless double penetration that stretches me, makes me tremble, and sends waves of orgasms through my body. I squirt explosively, fluid spraying over Mark's stomach as they take turns fucking me, their cocks rubbing through the thin wall. Gerd laughs quietly, tugging on my leash: “You love it, don't you? Filled like a cheap whore. Swallow their loads later, you dirty cunt!” His words drive me higher, I moan loudly, surrender, feel them penetrate deeper, fill me up until I am just a trembling bundle of lust. David bites my neck, Mark pinches my nipples hard—I come again, screaming her name, while Gerd applauds and plans to give me to a whole group next time. I am his perfect, humble whore, and I want more. × I lie on the soft sofa like a helpless doll, my body trembling with excitement and exhaustion. Sweat and lubricant glisten on my skin, my heavy breasts bulging, nipples hard and irritated from all the touching. Mark, the burly black man with the clean-shaven head, kneels in front of me, his massive cock deep in my mouth—I gag, suck greedily, taste the salty precum as he fucks my throat, uses me as his toy, grabs my hair and thrusts deeper until tears run down my cheeks. “Take it all, you horny whore,” he grunts, treating me like an object that's only there to be fucked. Behind me, David, the other muscular bull, rams his thick, dark shaft mercilessly into my dripping, horny cunt—each thrust stretching me, filling me, making me moan around Mark's cock. His hands grab my ass, spread me wide, slap my thighs as he fucks me hard and rhythmically, making me squirt, fluid spraying across the sofa. They treat me like a cheap toy, throwing me back and forth, humiliating me with spankings and crude words: “You're just holes to fill, bitch.” Gerd, my husband, sits next to them, jerking off and cheering them on: "Squirt your cum into all her holes! Fill my ma rried whore until she overflows—mouth, cunt, ass, everything!" His words drive me crazy, the humiliation makes me even wetter, I come explosively, contracting around David's cock while Mark explodes in my mouth, pumping thick cum that I swallow, but it runs down my chin. David follows, squirting deep inside me, and Gerd laughs: “Good girl, you whore—more bulls next time.” I am their submissive slave, lost in ecstasy and shame, and I crave more. × Oh God, the ultimate humiliation, while the bulls piss on me, their warm stream hits my body, soaks me from head to toe, I lie on the floor, piss-soaked, Gert applauds laughing, my face shows total submission, the pain and fulfillment mix to a rush, I am their slut, marked and used, ready for more of this raw dominance. Wie hilfreich war dieser Beitrag? Klicke auf die Sterne um zu bewerten! Bewertung Abschicken Durchschnittliche Bewertung 4.9 / 5. Anzahl Bewertungen: 9 Bisher keine Bewertungen! 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Aktuelles4.6 (5) Mein wilder Abend in der Kneipe – Aus dem Leben einer Ehehure Lindys Top Mein wilder Abend in der Kneipe – Aus dem Leben einer Ehehure Ich bin Lindy, und mit 50 Jahren habe ich mehr erlebt, als die meisten Frauen in zwei Leben. Mein Mann Gerd und ich teilen ein Geheimnis, das unsere Ehe am Leben hält: Er führt mich vor, wie eine Trophäe, eine „Ehehure“, wie er es liebevoll nennt. Es begann vor Jahren, nach unserer Silberhochzeit, als wir merkten, dass der Alltag uns erdrückte. Gerd wollte mich teilen, mich sehen, wie ich von anderen genommen werde, und ich? Ich liebte die Aufregung, die Demütigung, die pure Lust. Wir haben es in Parks, Clubs, sogar in Supermärkten gemacht. Immer ist Gerd dabei – er schaut zu, dirigiert, sorgt für Sicherheit. Er ist mein Anker in diesem Sturm der Begierde. Heute Abend ist es wieder so weit. Wir gehen in „The Rusty Barrel“, eine alte Kneipe, wo die Männer rau sind und die Nächte lang. Ich weiß, was kommt: Vorführung, Benutzung, Ekstase. Aber heute hat Gerd etwas Besonderes geplant – rote Bondage-Seile, die mich hilflos machen sollen, und eine Demütigung, die meine Grenzen testet. Meine Muschi kribbelt schon bei dem Gedanken, gefesselt zu sein, ausgeliefert an die Blicke und Hände der Männer. -1- Lindy im Auto auf dem Weg zur Kneipe. Gerd fährt uns hin. Im Auto sitze ich auf dem Beifahrersitz, mein kurzer Rock rutscht hoch, enthüllt meine nackte Muschi – ich trage nie Unterwäsche, wenn wir ausgehen. „Bist du bereit, meine Hure?“, fragt er und streicht über meinen Oberschenkel. Seine Finger gleiten höher, berühren meine schon feuchte Spalte, reiben sanft über meine Klitoris, die sofort hart wird. „Ja, Gerd. Für dich“, antworte ich, meine Stimme zittert vor Vorfreude. Er parkt, und wir steigen aus. Die Kneipe ist beleuchtet von gelben Lampen, der Geruch von Bier und Rauch schlägt uns entgegen. Gerd hält meine Hand, führt mich hinein wie ein Preisstück. Meine High Heels klackern auf dem Holzboden, und ich spüre, wie meine Brüste – straff und schön fest für eine 50-Jährige – bei jedem Schritt wippen, die Nippel reiben am Stoff meines Tops. -2- Eingang der Kneipe ‚The Rusty Barrel‘. Drinnen ist es voll. Stammgäste sitzen am Tresen, lachen laut. Tom, der Barkeeper, erkennt uns sofort. „Lindy! Gerd! Lange nicht gesehen. Das Übliche?“ Gerd nickt. „Bier für mich, Tequila für sie.“ Ich setze mich auf einen Hocker, spüre die Blicke der Männer. Jake, Max, Paul – sie sind da, wie immer. Gerd flüstert mir zu: „Heute zeigst du alles. Lass sie dich benutzen.“ Mein Herz pocht. Ich bin 50, aber mein Körper ist immer noch ein Magnet: Volle Brüste, weicher Bauch, runde Hüften. Jahre der Erfahrung haben mich selbstbewusst gemacht. Ich weiß, wie man Männer verrückt macht. Der Tequila brennt in meiner Kehle, löst die letzten Hemmungen, und ich kreuze die Beine, lasse den Rock höher rutschen, um sie zu reizen. -3- Lindy am Tresen mit den Männern. Nach dem ersten Shot lockert sich die Stimmung. Gerd startet das Spiel. „Jungs, Lindy hat Lust auf Wahrheit oder Pflicht.“ Die Männer grinsen. Jake beißt an. „Pflicht für dich, Lindy.“ Gerd nickt mir zu. Ich wähle Pflicht. „Zeig uns deine Titten.“ Ohne Zögern ziehe ich mein Top hoch. Meine Brüste quellen hervor, die Nippel hart vor Erregung. Die Männer starren, Gerd schaut zu, sein Lächeln stolz. „Gut so, Lindy“, sagt er leise. Ich lasse das Top oben, genieße die Blicke. Jahre der Vorführungen haben mich abgehärtet – ich liebe es, wenn sie gaffen. Meine Brüste sind straff und fest, trotz meines Alters, und ich drücke sie zusammen, um sie noch mehr zu betonen, spüre die Hitze zwischen meinen Beinen wachsen. -4- Lindy zeigt ihre Brüste. Die Runde geht weiter. Gerd dirigiert subtil, sorgt dafür, dass es eskaliert. Bald verliere ich eine Wette. „Zieh dich aus, Lindy. Vollkommen.“ Gerds Stimme ist ruhig, aber befehlend. Ich stehe auf, lasse das Top fallen, dann den Rock. Nackt stehe ich da, nur in High Heels. Meine Muschi ist glattrasiert, schon nass. Die Männer umringen mich. Gerd steht etwas abseits, beobachtet, seine Hand in der Tasche – bereit, einzugreifen, falls nötig. Aber hier kennt er alle; es ist sicher. Ich drehe mich langsam, lasse sie meinen Körper betrachten, meine straffen Brüste, die festen Nippel, meinen runden Arsch. Die Luft ist dick vor Geilheit, und mein Saft tropft schon leicht an meinen Schenkeln herunter. -5- Lindy nackt in der Kneipe. „Klettere auf den Tresen“, sagt Gerd. Ich gehorche, setze mich hin, spreize die Beine weit. Meine Füße baumeln, meine Muschi ist entblößt – die Lippen dick, das Innere pink und feucht. „Schaut sie euch an, Jungs. Meine Ehehure.“ Die Männer treten näher. Jake berührt meinen Oberschenkel. „Darf ich?“ Gerd nickt. Jakes Finger gleiten zu meiner Spalte, spreizen sie. „So nass schon.“ Ich stöhne, lehne mich zurück. Gerds Augen brennen vor Lust – er liebt es, mich so zu sehen. Seine Finger dringen ein, reiben meinen Kitzler, und ich winde mich, spüre den Orgasmus nahen, aber halte ihn zurück. -6- Lindy auf dem Tresen, Beine gespreizt. Tom knetet meine Brüste, zieht an den Nippeln. „Deine Titten sind legendär, Lindy.“ Mit 50 sind sie etwas schlaffer, aber voller – Männer stehen drauf. Max fingert mich, dringt ein. „Eng wie immer.“ Ich winde mich, mein Saft fließt. Gerd schaut zu, sein Schwanz hart in der Hose. „Benutzt sie gut“, sagt er. Paul saugt an meiner Brust, beißt leicht. Der Schmerz mischt sich mit Lust. Ich komme fast schon, aber halte mich zurück. Erfahrung hat mich gelehrt, es hinauszuzögern. Plötzlich holt Gerd rote Bondage-Seile aus seiner Tasche – leuchtend rot, weich, aber stark. „Fesselt sie, Jungs. Macht sie hilflos.“ Die Männer grinsen, und Jake nimmt die Seile. Zuerst binden sie meine Hände hinter meinem Rücken, das Seil wickelt sich um meine Handgelenke, zieht sich fest, beißt leicht in die Haut, was ein prickelndes Gefühl der Hilflosigkeit erzeugt. Ich teste die Fesseln, kann mich kaum bewegen, und meine Brüste drücken sich vor, straff und fest, die Nippel noch härter vor Erregung. Dann nehmen sie weitere Seile, binden meine Knöchel an die Theke, spreizen meine Beine maximal, fixieren sie so, dass meine Muschi komplett offen liegt, die Lippen gespreizt, mein Inneres entblößt. Das Seil reibt an meinen Knöcheln, und ich spüre, wie der Druck meine Blutzirkulation einschränkt, aber es macht mich nur geiler. Gerd tritt näher, prüft die Knoten, zieht sie fester, und flüstert: „Jetzt gehörst du ihnen, meine Hure.“ Die Demütigung durchflutet mich, meine Muschi pulsiert, und ich bettle innerlich um Berührung. Jake testet die Fesseln, schlägt leicht auf meine Schenkel, lässt rote Marken zurück, und ich stöhne vor Schmerz und Lust. Max fährt mit dem Finger über die Seile, zieht an ihnen, um sie zu straffen, und ich fühle mich wie eine gefangene Sexsklavin, ausgeliefert an ihre Gelüste. Tom bindet ein weiteres Seil um meinen Oberkörper, kreuzt es über meine Brüste, drückt sie zusammen, hebt sie an, macht sie noch prominenter, und die Reibung des Seils an meiner Haut sendet Schauer durch meinen Körper. Paul knotet es fest, und ich atme schwer, spüre, wie die Bondage meine Bewegung einschränkt, mich in eine Position der totalen Unterwerfung zwingt. Gerd nickt zufrieden: „Perfekt. Nun benutzt sie.“ Die Seile sind eng, aber nicht zu eng – Gerd sorgt immer für Sicherheit – und ich teste sie erneut, zucke, aber kann mich nicht befreien. Die Männer lachen, berühren mich nun freier, ihre Hände gleiten über die Seile, ziehen daran, um mich zu quälen, und ich schreie leise vor Geilheit. Diese Bondage macht alles intensiver, jede Berührung elektrisierend, und ich sehne mich nach mehr, nach ihren Fingern, Zungen, Schwänzen in mir. -7- Die Männer berühren Lindy. Jake holt den Dildo – schwarz, dick. „Zeig uns, how du dich fickst.“ Ich nehme ihn, lecke daran, schiebe ihn in mich. Langsam, tief. Gerd nickt anerkennend. „Gut, Lindy. Tief rein.“ Ich stoße zu, meine Brüste wippen. The Männer wichsen sich. Max übernimmt the Dildo, rammt ihn rein. Ich schreie auf, komme – mein erster Orgasmus der Nacht. Saft spritzt. Gerd applaudiert leise. -8- Lindy with the dildo. Nach dem Orgasmus, immer noch gefesselt mit den roten Seilen, die sich in meine Haut schneiden, befiehlt Gerd: „Jetzt piss, Lindy. In dieses Glas.“ Tom reicht mir ein großes Bierglas, und ich hocke mich mit gespreizten Beinen auf die Theke, meine Muschi über dem Glas. Die Männer starren wie hypnotisiert. Ich entspanne mich, und es fließt heraus – eine Mischung aus meiner heißen Pisse, vermischt mit dem Sperma von früheren Verwendungen und meinem eigenen Fotzensaft, der immer noch tropft. Das Glas füllt sich mit der gelben, schäumenden Flüssigkeit, die nach Sex und Demütigung riecht. „Trink es, Hure“, sagt Gerd. Ich nehme das Glas, führe es an meine Lippen, trinke gierig, spüre den salzigen, bitteren Geschmack auf meiner Zunge, schlucke alles hinunter. Die Männer jubeln, und ich spüre die ultimative Demütigung, die mich ohne Berührung zum nächsten Orgasmus bringt. Der Geschmack ist intensiv, eine Mischung aus Urin, Sperma und meinem Saft, und ich lecke mir die Lippen, zeige ihnen, wie sehr ich es genieße, ihre Hure. Jetzt kommt der Hauptakt. „Fick sie“, sagt Gerd mit rauer Stimme, seine Augen glühen vor Erregung. Tom ist der Erste, der Barkeeper mit seinem dicken, harten Schwanz, der schon pocht. Er positioniert sich zwischen meinen gespreizten Beinen, die Seile halten mich offen und hilflos. Seine Eichel reibt an meinen feuchten Schamlippen, spreizt sie, und dann dringt er ein, zuerst langsam, füllt mich aus, dehnt meine enge Muschi. Ich schreie, eine Mischung aus Schmerz und purer Lust, als er tiefer stößt, bis zum Anschlag. „Reite ihn, Hure“, befiehlt Gerd, und ich bewege meine Hüften, so weit es die Fesseln zulassen, reite seinen Schwanz, spüre, wie er an meinen inneren Wänden reibt, meinen G-Punkt trifft. Tom packt meine festen Brüste, knetet sie hart, zieht an den Brustwarzen, während er härter stößt, sein Tempo erhöht. Gerd schaut zu, gibt Anweisungen: „Härter, Tom, bring sie zum Schreien.“ Tom gehorcht, rammt sich in mich, seine Eier schlagen gegen meinen Arsch, und ich stöhne laut, spüre, wie sich der Orgasmus nähert. Plötzlich zieht er sich zurück, spritzt sein heißes Sperma auf meinen Bauch, über meine Brüste, die jetzt fest und straff von seinem Saft glänzen. Jake ist der Nächste, der Raue mit dem langen Schwanz. Er geht hinter mich, während ich noch gefesselt auf der Theke liege. Seine Hände greifen nach meinem Arsch, spreizen die Backen, und er spuckt auf mein Loch, reibt seine Eichel daran. „Von hinten“, murmelt er und dringt ein, dehnt meinen Arsch, der eng und bereit ist. Der Schmerz ist intensiv, vermischt sich mit Lust, als er tiefer eindringt, mich ausfüllt. Ich schreie, winde mich in den Seilen, die mich festhalten. Gerd nickt: „Nimm sie hart.“ Jake stößt zu, sein Schwanz pumpt in meinem Arsch, während seine Hand nach vorne greift, meine Klitoris reibt, mich zum Zittern bringt. Paul tritt vor, sein Schwanz ist hart und tropft, er schiebt ihn mir in den Mund. Ich lutsche gierig, schmecke sein salziges Vorspiel, nehme ihn tief in meinen Hals, würge leicht, genieße es aber. Jetzt werde ich dreifach benutzt: Arsch, Mund, und Max wartet, fingert meine Muschi, dringt mit Fingern ein, während Jake stößt. Die Männer wechseln sich ab, Jake kommt in meinem Arsch, sein Sperma füllt mich, tropft heraus. Paul zieht sich zurück, spritzt mir ins Gesicht, das Sperma läuft über meine Wangen, in meinen Mund. Max nimmt den Platz in meiner Muschi ein, sein dicker Schwanz dringt ein, dehnt mich weiter, stößt hart zu, während Mike in meinen Mund kommt. Ich komme wieder, mein Körper explodiert in Orgasmen, Wellen der Lust überfluten mich, die Fesseln intensivieren alles. Mike spritzt in meinen Mund, ich schlucke, genieße den Geschmack. Max pumpt schneller, kommt tief in mir, sein Sperma vermischt sich mit dem von Tom. Gerd dirigiert weiter, lässt sie mich in allen Stellungen nehmen, doppelt penetrieren, gleichzeitig in Muschi und Arsch, während ein Dritter in meinem Mund ist. Sperma fließt überallhin, füllt mich, bedeckt mich, klebt an meinen festen Brüsten, läuft über meinen Körper. Ich verliere den Überblick über die Orgasmen, komme mehrfach, schreie, bettle um mehr. Gerd sorgt für Sicherheit – kein Kondom, aber alle sind sauber und getestet. Die Männer jubeln, nennen mich Hure, Schlampe, und ich liebe es, fühle mich in dieser Demütigung lebendig. Am Ende, nach unzähligen Stößen, Spritzern, Orgasmen, bin ich erschöpft, befriedigt, mein Körper zittert, bedeckt mit Sperma, Saft und Schweiß. Gerd löst die Seile, massiert meine roten Flecken, hilft mir herunter, küsst mich zärtlich. „Gut gemacht, meine Hure.“ Seine Arme umarmen mich, und ich schmelze dahin, glücklich in unserer Liebe. -9- Die Hure wird rumgereicht, -10- Nach der Session – Lindy durchgefickt. My Wild Evening in the Pub – From the Life of a Wife Whore I am Lindy, and at 50 years old, I have experienced more than most women in two lifetimes. My husband Gerd and I share a secret that keeps our marriage alive: He shows me off like a trophy, a „wife whore“, as he lovingly calls it. It started years ago, after our silver wedding anniversary, when we noticed that everyday life was crushing us. Gerd wanted to share me, to see me taken by others, and me? I loved the excitement, the humiliation, the pure lust. We have done it in parks, clubs, even in supermarkets. Gerd is always there – he watches, directs, ensures safety. He is my anchor in this storm of desire. Tonight it’s happening again. We are going to „The Rusty Barrel“, an old pub where the men are rough and the nights are long. I know what’s coming: Exhibition, use, ecstasy. But today Gerd has planned something special – red bondage ropes that will make me helpless, and a humiliation that tests my limits. My pussy is already tingling at the thought of being tied up, exposed to the gazes and hands of the men. -1- Lindy in the car on the way to the pub. Gerd drives us there. In the car, I sit in the passenger seat, my short skirt rides up, revealing my naked pussy – I never wear underwear when we go out. „Are you ready, my whore?“, he asks and strokes my thigh. His fingers glide higher, touch my already wet slit, rub gently over my clitoris, which immediately becomes hard. „Yes, Gerd. For you“, I answer, my voice trembling with anticipation. He parks, and we get out. The pub is illuminated by yellow lamps, the smell of beer and smoke hits us. Gerd holds my hand, leads me in like a prize. My high heels clack on the wooden floor, and I feel how my breasts – firm and beautifully tight for a 50-year-old – bounce with every step, the nipples rubbing against the fabric of my top. -2- Entrance of the pub ‚The Rusty Barrel‘. Inside it’s crowded. Regulars sit at the counter, laughing loudly. Tom, the bartender, recognizes us immediately. „Lindy! Gerd! Long time no see. The usual?“ Gerd nods. „Beer for me, tequila for her.“ I sit on a stool, feel the gazes of the men. Jake, Max, Paul – they are there, as always. Gerd whispers to me: „Today you show everything. Let them use you.“ My heart pounds. I am 50, but my body is still a magnet: Full breasts, soft belly, round hips. Years of experience have made me confident. I know how to drive men crazy. The tequila burns in my throat, dissolves the last inhibitions, and I cross my legs, let the skirt slide higher to tease them. -3- Lindy at the counter with the men. After the first shot, the mood loosens. Gerd starts the game. „Guys, Lindy is up for truth or dare.“ The men grin. Jake bites. „Dare for you, Lindy.“ Gerd nods to me. I choose dare. „Show us your tits.“ Without hesitation, I pull up my top. My breasts spill out, the nipples hard from excitement. The men stare, Gerd watches, his smile proud. „Good so, Lindy“, he says quietly. I leave the top up, enjoy the gazes. Years of exhibitions have hardened me – I love it when they gawk. My breasts are firm and tight, despite my age, and I press them together to emphasize them even more, feel the heat between my legs grow. -4- Lindy shows her breasts. The round continues. Gerd directs subtly, ensures it escalates. Soon I lose a bet. „Undress, Lindy. Completely.“ Gerd’s voice is calm, but commanding. I stand up, let the top fall, then the skirt. Naked I stand there, only in high heels. My pussy is smoothly shaved, already wet. The men surround me. Gerd stands a bit aside, observes, his hand in his pocket – ready to intervene if necessary. But here he knows everyone; it’s safe. I turn slowly, let them view my body, my firm breasts, the tight nipples, my round ass. The air is thick with horniness, and my juice drips slightly down my thighs. -5- Lindy naked in the pub. „Climb on the counter“, says Gerd. I obey, sit down, spread my legs wide. My feet dangle, my pussy is exposed – the lips thick, the interior pink and wet. „Look at her, guys. My wife whore.“ The men step closer. Jake touches my thigh. „May I?“ Gerd nods. Jake’s fingers glide to my slit, spread it. „So wet already.“ I moan, lean back. Gerd’s eyes burn with lust – he loves seeing me like this. His fingers penetrate, rub my clitoris, and I writhe, feel the orgasm approaching, but hold it back. -6- Lindy on the counter, legs spread. Tom kneads my breasts, pulls on the nipples. „Your tits are legendary, Lindy.“ At 50 they are a bit saggier, but fuller – men love it. Max fingers me, penetrates. „Tight as always.“ I writhe, my juice flows. Gerd watches, his cock hard in his pants. „Use her well“, he says. Paul sucks on my breast, bites lightly. The pain mixes with lust. I almost come, but hold back. Experience has taught me to delay it. Suddenly Gerd pulls red bondage ropes from his bag – bright red, soft but strong. „Tie her up, guys. Make her helpless.“ The men grin, and Jake takes the ropes. First they tie my hands behind my back, the rope wraps around my wrists, pulls tight, bites slightly into the skin, creating a tingling feeling of helplessness. I test the bonds, can hardly move, and my breasts push forward, firm and tight, the nipples even harder from excitement. Then they take more ropes, tie my ankles to the counter, spread my legs maximally, fix them so that my pussy is completely open, the lips spread, my interior exposed. The rope rubs on my ankles, and I feel how the pressure restricts my blood circulation, but it only makes me hornier. Gerd steps closer, checks the knots, pulls them tighter, and whispers: „Now you belong to them, my whore.“ The humiliation floods me, my pussy pulsates, and I beg inwardly for touch. Jake tests the bonds, slaps lightly on my thighs, leaves red marks, and I moan from pain and lust. Max runs his finger over the ropes, pulls on them to tighten them, and I feel like a captured sex slave, delivered to their lusts. Tom ties another rope around my upper body, crosses it over my breasts, presses them together, lifts them, makes them even more prominent, and the friction of the rope on my skin sends shivers through my body. Paul knots it tight, and I breathe heavily, feel how the bondage restricts my movement, forces me into a position of total submission. Gerd nods satisfied: „Perfect. Now use her.“ The ropes are tight, but not too tight – Gerd always ensures safety – and I test them again, twitch, but cannot free myself. The men laugh, touch me freer now, their hands glide over the ropes, pull on them to torment me, and I scream quietly from horniness. This bondage makes everything more intense, every touch electrifying, and I long for more, for their fingers, tongues, cocks in me. -7- Lindy is forced to pee. Jake gets the dildo – black, thick. „Show us how you fuck yourself.“ I take it, lick it, push it into me. Slowly, deep. Gerd nods approvingly. „Good, Lindy. Deep in.“ I thrust, my breasts bounce. The men jerk off. Max takes over the dildo, rams it in. I scream, come – my first orgasm of the night. Juice squirts. Gerd applauds quietly. -8- Lindy with the dildo. After the orgasm, still tied with the red ropes that cut into my skin, Gerd commands: „Now piss, Lindy. In this glass.“ Tom hands me a large beer glass, and I squat on the counter, legs spread, pussy over the glass. The men stare mesmerized. I relax, and it flows out – a mixture of my hot piss, mixed with the sperm from previous uses and my own cunt juice, which is still dripping. The glass fills with the yellow, foaming liquid that smells of sex and humiliation. „Drink it, whore“, says Gerd. I take the glass, lead it to my lips, drink greedily, feel the salty, bitter taste on my tongue, swallow everything down. The men cheer, and I feel the ultimate humiliation, which brings me to the next orgasm, without touch. The taste is intense, a mixture of urine, sperm and my juice, and I lick my lips, show them how much I enjoy it, their whore. Now the main act. „Fuck her“, says Gerd with a rough voice, his eyes glowing with excitement. Tom is the first, the bartender with his thick, hard cock, which is already throbbing. He positions himself between my spread legs, the ropes hold me open and helpless. His cock head rubs on my wet labia, parts them, and then he penetrates, slowly at first, fills me, stretches my tight pussy. I scream, a mix of pain and pure lust, as he thrusts deeper, to the hilt. „Ride him, whore“, commands Gerd, and I move my hips, as much as the bondage allows, ride his cock, feel how he rubs against my inner walls, hits my G-spot. Tom grabs my firm breasts, kneads them hard, pulls on the nipples, while he thrusts harder, increases his pace. Gerd watches, directs: „Harder, Tom, make her scream.“ Tom obeys, rams into me, his balls slap against my ass, and I moan loudly, feel the orgasm approaching. Suddenly he pulls out, sprays his hot sperm on my belly, over my breasts, which now shine firm and tight from his juice. Jake is next, the rough one with the long cock. He goes behind me, while I still lie on the counter, tied. His hands grab my ass, spread the cheeks, and he spits on my hole, rubs his cock head on it. „From behind“, he murmurs, and penetrates, stretches my ass, which is tight and ready. The pain is intense, mixes with lust, as he goes deeper, fills me. I scream, writhe in the ropes that hold me. Gerd nods: „Take her hard.“ Jake thrusts, his cock pumps in my ass, while his hand reaches forward, rubs my clitoris, makes me tremble. Paul steps forward, his cock hard and dripping, pushes it in my mouth. I suck greedily, taste his salty pre-cum, take him deep in my throat, gag slightly, but enjoy it. Now I am triple used: Ass, mouth, and Max waits, fingers my pussy, penetrates with fingers, while Jake thrusts. The men rotate, Jake comes in my ass, his sperm fills me, drips out. Paul pulls out, sprays on my face, the sperm runs over my cheeks, into my mouth. Max takes the place in my pussy, his thick cock penetrates, stretches me further, thrusts hard, while Mike goes in my mouth. I come again, my body explodes in orgasms, waves of lust flood me, the ropes intensify everything. Mike sprays in my mouth, I swallow, enjoy the taste. Max pumps faster, comes deep in me, his sperm mixes with Tom’s. Gerd directs further, lets them take me in all positions, double penetrate, in pussy and ass simultaneously, while a third is in my mouth. Sperm flows everywhere, fills me, covers me, sticks to my firm breasts, runs over my body. I lose track of the orgasms, come multiple times, scream, beg for more. Gerd ensures safety – no condom, but all clean, tested. The men cheer, call me whore, slut, and I love it, feel alive in this humiliation. At the end, after countless thrusts, squirts, orgasms, I am exhausted, satisfied, my body trembles, covered with sperm, juice and sweat. Gerd loosens the ropes, massages my red marks, helps me down, kisses me tenderly. „Well done, my whore.“ His arms embrace me, and I melt away, happy in our love. -9- The whore is handed over. -10- After the session – Lindy Humilated. × Wie hilfreich war dieser Beitrag? Klicke auf die Sterne um zu bewerten! Bewertung Abschicken Durchschnittliche Bewertung 4.6 / 5. Anzahl Bewertungen: 5 Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet. [...] Weiterlesen...
Aktuelles5 (2) Die Wette – Lindy’s heiße Nacht in der Kneipe Die Wette – Lindy’s heiße Nacht in der Kneipe Hey meine Lieben, hier ist Lindy mit einer meiner wildesten Geschichten. Setzt euch hin, schnappt euch ein Getränk und lasst euch von diesem Abend mitreißen. Es war purer Wahnsinn, voller Demütigung, Lust und purer Unterwerfung. Genießt es – und vielleicht inspiriert es euch zu euren eigenen Abenteuern. 💋 Ich sitze mit Gerd in unserer Stammkneipe, aber nicht an dem üblichen Tisch – wir haben uns in eine kleine, private Ecke zurückgezogen, die von den anderen Gästen nicht eingesehen werden kann. Die Luft ist dick von Zigarettenrauch und dem Geruch nach Bier, doch hier, hinter einem Vorhang aus Holzpaneelen, fühlt es sich intim an, fast wie zu Hause. Seine zwei besten Kumpels, Michael und Tom, sind direkt bei uns, aber im Hintergrund lungern auch ein paar weitere Freunde von Gerd herum – sein ganzer Stammtisch, die Jungs, mit denen er immer abhängt. Sie lehnen an der Wand, nippen an ihren Bieren und beobachten alles mit einem Grinsen, als ob sie genau wissen, was kommt. Der Abend fängt harmlos an: Wir trinken, lachen über alte Geschichten, und ich fühle mich wohl in meinem engen Top und dem kurzen Rock. Aber Gerd hat diesen Blick, diesen schelmischen, dominanten Glanz in den Augen, der mir sagt, dass er was im Schilde führt. Plötzlich lehnt er sich vor, klopft auf den Tisch und grinst seine Freunde an. „Jungs, erinnert ihr euch an unsere Wette? Ich hab gesagt, meine Lindy bläst jeden Schwanz, den ich ihr befehle. Und heute Abend liefere ich den Beweis.“ Michael und Tom starren erst ihn an, dann mich, und brechen in Gelächter aus, während die anderen vom Stammtisch im Hintergrund zustimmend nicken und näher rücken. „Echt jetzt? Das willst du durchziehen?“, fragt Tom ungläubig, während Michael schon sein Bier abstellt und näher rückt. Ich spüre, wie mein Gesicht heiß wird – Scham, Aufregung, alles durcheinander. Gerd hat mir von der Wette erzählt, als wir allein waren, und ich hab zugestimmt, weil… na ja, weil es mich antörnt, wenn er so die Kontrolle übernimmt. Aber jetzt, vor seinen Freunden, in dieser abgeschiedenen Ecke? Mein Herz rast. Gerd nickt mir zu. „Los, Schatz. Erzähl den Jungs selbst, was die Wette ist, und sag ihnen, was du für ein geiles Fickstück bist. Erzähl es genau meine kleine Schlampe. Und lass nichts aus – beschreib genau, wie sehr du es liebst, benutzt zu werden. Wenn du nicht mitmachst, dann weißt du ja, was passiert: Ich überlasse dich für 24 Stunden als Sexsklavin einer Gruppe von Fremden in einer BDSM-Session – nackt, gefesselt, mit Peitschenhieben und endlosen Ficks in alle Löcher, bis du vor Erschöpfung winselst und um Gnade bettelst, ohne dass ich dich rette. Du wirst ihr Spielzeug sein, ihre Cumtoilette, und ich genieße es, dich danach zu hören, wie du mir alles beichtest. Also, spuck’s aus, oder die Strafe kommt sofort – und du weißt, wie sehr du das hasst und doch liebst, du perverse Sau.“ Seine Worte treffen mich hart, die Drohung mit der Strafe lässt mich zittern – er weiß genau, wie abhängig ich von ihm und diesem Spiel bin, und die Vorstellung von 24 Stunden als hilflose Sexsklavin einer Fremdengruppe macht mich vor Angst und Erregung fast wahnsinnig. Ich schlucke schwer, meine Wangen glühen wie Feuer, und meine Hände zittern leicht, als ich mich zu Michael, Tom und dem Rest des Stammtisches umdrehe. Die Jungs starren mich an, ihre Blicke hungrig und amüsiert, und ich fühle mich wie auf dem Präsentierteller. Die Demütigung brennt in mir, aber genau das macht mich so feucht, dass ich es kaum aushalte. „Die Wette war… Gerd hat mit euch gewettet, dass ich jeden Schwanz blase, den er mir befiehlt. Und er hat recht. Ich bin Gerds brave Ehehure, ein geiles Fickstück, das nichts lieber tut, als harte Schwänze zu lutschen, Sperma zu schlucken und mich in alle Löcher ficken zu lassen. Ich bin eine nuttige Sau, die vor euch allen ihre Titten raushängen lässt und bettelt, dass ihr mich benutzt, weil meine nasse Fotze und mein enger Arsch immer hungrig nach mehr sind. Ich liebe es, wenn Gerd mich rumkommandiert, mich als seine persönliche Cumslut vorführt und mich zwingt, eure Schwänze zu bedienen, bis ich vor Sperma triefend daliege. Ich bin eine billige Schlampe, die es braucht, gedemütigt zu werden, und ich komme am härtesten, wenn ihr alle lacht und mich als Gerds Fickspielzeug behandelt.“ Während ich rede, spüre ich, wie meine Stimme bricht, vor Scham und Erregung, und die Jungs johlen leise, pfeifen und klopfen sich auf die Schenkel. Einer vom Stammtisch ruft: „Verdammt, Lindy, du bist ja noch geiler, als Gerd erzählt hat!“ Michael lehnt sich vor, mustert mich von oben bis unten: „Erzähl mehr, Süße – wie oft lässt du dich von Fremden ficken?“ Ich beiße mir auf die Lippe, aber Gerd nickt mir zu und höhnt: „Antworte ihnen, du dreckige Hure, oder die Strafe wird noch schlimmer – vielleicht verlängere ich die BDSM-Session auf 48 Stunden, lass dich von einer ganzen Horde Fremder als ihr menschliches Pissoir und Fickloch missbrauchen, mit Klammern an deinen Nippeln und einem Plug in deinem Arsch, bis du nur noch wimmerst und flehst.“ Also fahre ich fort: „So oft, wie Gerd es will. Ich bin seine devote Hure, die sich in der Öffentlichkeit entblößt, Schwänze bläst und sich in den Arsch ficken lässt, nur um ihn stolz zu machen. Meine Löcher gehören ihm – und heute euch allen.“ Tom lacht: „Scheiße, Gerd, wo hast du die her?“ Der Stammtisch bricht in Applaus aus, und ich fühle mich klein, benutzt, aber so erregt, dass meine Nippel hart wie Stein sind. Die Worte kommen stockend raus, aber sie machen mich noch feuchter, die Demütigung ist wie ein Rausch. Michael pfeift anerkennend, Tom grinst: „Verdammt, Gerd, du hast ’ne Goldgrube.“ Der Stammtisch lacht und prostet zu. Gerd lacht zufrieden. „Los, Schatz. Zeig’s ihnen. Und wehe, du machst nicht mit – du weißt, was dann passiert.“ Er hat schon alles vorbereitet – einen muskulösen Typen, den er online oder woher auch immer organisiert hat, der plötzlich in unserer Ecke auftaucht. Der Kerl ist groß, durchtrainiert, und zieht ohne Umschweife seine Hose runter. Seine Freunde gaffen, die Bar summt weiter im Hintergrund, aber hier drin hört uns niemand – nur der Stammtisch murmelt aufgeregt. Gerd knöpft mein Top auf, zieht meinen BH runter, und meine Brüste quellen heraus, die Nippel hart vor Erregung. „Schaut euch diese Titten an, Jungs. Meine kleine Schlampe ist schon ganz geil darauf – seht, wie ihre Nippel stehen, als wollten sie angefasst und gezwickt werden, bis sie quietscht wie eine billige Puppe“, höhnt Gerd, und ich spüre, wie seine Worte mich noch mehr erregen, trotz der Demütigung. Ich rutsche auf dem Stuhl vor, spreize die Beine leicht, und greife nach dem harten Schwanz des Fremden. Vor den Augen von Michael, Tom und dem Rest des Stammtisches nehme ich die Eichel in den Mund, sauge langsam, wirbele mit der Zunge. Der Typ stöhnt, Gerd lacht: „Seht ihr? Sie macht’s. Lindy ist eine geborene Bläserin, die kann nicht genug kriegen – schaut, wie sie sabbert und schluckt, als wär’s ihr Lebenselixier, die gierige Schwanzlutscherin.“ Ich sauge tiefer, spüre den Puls in meinem Mund, während die Blicke der anderen auf mir brennen – sogar die vom Stammtisch lehnen sich vor, um besser zu sehen. Michael murmelt: „Verdammt, das ist heiß.“ Tom nickt nur, seine Hand wandert unter den Tisch. Der Fremde greift in meine Haare, stößt leicht zu, und ich lasse es zu, schlucke ihn tiefer. Gerd flüstert: „Nimm alles, Lindy. Du bist nichts als eine gierige Hure, die für mich alles schluckt – stell dir vor, wie du in deiner Strafe 24 Stunden lang nur Sperma zu fressen kriegst, von Fremden abgemolken, bis dein Bauch voll ist und du kotzt.“ Und dann kommt er – heiße, salzige Sahne spritzt in meinen Mund, füllt ihn aus. Ich schlucke gierig, lecke die letzten Tropfen ab, atme schwer. Der Typ zieht sich zurück, nickt Gerd zu, bleibt aber in der Ecke stehen, als ob er auf mehr wartet. Video starten Aber das war’s noch nicht. Gerd dreht sich zu seinen Freunden. „Na, überzeugt? Oder wollt ihr den ultimativen Beweis?“ Michael und Tom grinsen, stehen auf, und der Stammtisch johlt leise. „Klar, Mann. Deine Wette gilt.“ Gerd befiehlt: „Lindy, du weißt, was zu tun ist. Und mach’s ordentlich, du nuttiges Stück – oder ich rufe gleich die Gruppe für deine 24-Stunden-Sklavenstrafe an, lass dich von ihnen abholen und als ihr Gemeinschaftsloch benutzen.“ Ich nicke, immer noch high von dem Kick. Zuerst Michael – er öffnet seine Hose, und ich knie mich hin, nehme seinen Schwanz in den Mund. Er schmeckt anders, salziger, und er stöhnt laut, während Tom und der Stammtisch zuschaut. Ich blase ihn hart, sauge und wichse, bis er explodiert, und ich schlucke wieder alles. „Schaut, wie sie es runterschluckt, als wär’s ihr Lieblingsgetränk – Lindy, du bist eine wandelnde Spermaschleuse, die für jeden Tropfen dankbar ist“, kommentiert Gerd lachend. Dann Tom – er ist größer, drückt meinen Kopf runter, und ich gebe alles, bis auch er in meinem Mund kommt. „Ja, Lindy, du bist die perfekte Cumdumpster für meine Kumpels – stell dir vor, in deiner Strafe wärst du das für Dutzende, rund um die Uhr, bis du nicht mehr laufen kannst“, demütigt mich Gerd weiter, und seine Worte lassen mich vor Scham und Lust zittern, während der Stammtisch applaudiert. Gerd zieht mich hoch, küsst mich tief, schmeckt die Mischung auf meiner Zunge. „Braves Mädchen. Wette gewonnen.“ Seine Freunde klatschen, bestellen eine neue Runde, aber der Abend ist noch nicht vorbei. Gerd lacht zufrieden. „Dreh dich um, Lindy. Lass sie sehen, wie du dich ficken lässt.“ Mein Puls rast wieder, die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen ist unübersehbar. Ich drehe mich herum, beuge mich über den Tisch, ziehe meinen Rock hoch und den Slip runter. Vor den Augen von Michael, Tom und dem ganzen Stammtisch spreize ich die Beine, und Gerd nickt dem muskulösen Typen zu. „Nimm sie in den Arsch und ihre Fotze, gib ihr noch eine Ladung deiner Ficksahne Kumpel. Zeig’s ihnen.“ Der Fremde positioniert sich hinter mir, dringt ein, langsam erst, dann hart, und ich stöhne laut auf, die Mischung aus Schmerz und Lust überwältigt mich. Die Freunde starren, einer wichst sich dabei, während der Typ mich nimmt, stößt tief abwechselnd in meinen Arsch und in meine Fotze. Dann spritzt er mir eine weitere Ladung in mein Loch. „Hört euch diese Schlampe an, wie sie winselt“, höhnt Gerd. „Sie bettelt ja förmlich drum – genau wie in ihrer Strafe, wo sie 24 Stunden lang von Fremden gequält und gefickt wird, bis sie nur noch ein zitterndes Wrack ist.“ Die Bar lärmt weiter draußen, aber in unserer privaten Ecke ist es nur wir – ich komme zitternd, und er spritzt schließlich in mir ab. Erschöpft sinke ich zusammen, und die Jungs pfeifen anerkennend. Ich sitze da, feucht und zufrieden, wissend, dass das unser Geheimnis bleibt – oder vielleicht der Start zu mehr. Eure Lindy – immer bereit für den nächsten Kick. 😘 Hey my loves, this is Lindy with one of my wildest stories. Sit down, grab a drink, and let this evening sweep you away. It was pure madness, full of humiliation, lust, and pure submission. Enjoy it – and maybe it will inspire you for your own adventures. 💋 I’m sitting with Gerd in our regular pub, but not at the usual table – we’ve retreated to a small, private corner that can’t be seen by the other guests. The air is thick with cigarette smoke and the smell of beer, but here, behind a curtain of wooden panels, it feels intimate, almost like home. His two best buddies, Michael and Tom, are right with us, but in the background, some more of Gerd’s friends are lurking – his whole regular table, the guys he always hangs out with. They lean against the wall, sip their beers, and watch everything with a grin, as if they know exactly what’s coming. The evening starts harmlessly: We drink, laugh about old stories, and I feel comfortable in my tight top and short skirt. But Gerd has that look, that mischievous, dominant gleam in his eyes, telling me he’s up to something. Suddenly, he leans forward, taps the table, and grins at his friends. „Guys, remember our bet? I said my Lindy blows any cock I command her to. And tonight, I’m delivering the proof.“ Michael and Tom first stare at him, then at me, and burst into laughter, while the others from the regular table nod approvingly in the background and move closer. „For real? You’re going through with this?“, asks Tom incredulously, while Michael already sets down his beer and moves closer. I feel my face getting hot – shame, excitement, all mixed up. Gerd told me about the bet when we were alone, and I agreed because… well, because it turns me on when he takes control like that. But now, in front of his friends, in this secluded corner? My heart is racing. Gerd nods at me. „Go on, sweetie. Tell the guys yourself what the bet is, and tell them what a horny fuckpiece you are. Tell it exactly my little slut. And leave nothing out – describe exactly how much you love being used. If you don’t join in, you know what happens: I’ll hand you over for 24 hours as a sex slave to a group of strangers in a BDSM session – naked, bound, with whip lashes and endless fucks in all holes, until you whimper from exhaustion and beg for mercy, without me rescuing you. You’ll be their toy, their cum toilet, and I’ll enjoy hearing you confess everything to me afterward. So, spit it out, or the punishment comes immediately – and you know how much you hate it and yet love it, you perverted sow.“ His words hit me hard, the threat of punishment makes me tremble – he knows exactly how dependent I am on him and this game, and the idea of 24 hours as a helpless sex slave to a group of strangers drives me almost insane with fear and arousal. I swallow hard, my cheeks glow like fire, and my hands tremble slightly as I turn to Michael, Tom, and the rest of the regular table. The guys stare at me, their gazes hungry and amused, and I feel like I’m on display. The humiliation burns in me, but that’s exactly what makes me so wet that I can hardly stand it. „The bet was… Gerd bet with you that I blow any cock he commands me to. And he’s right. I’m Gerd’s obedient wife whore, a horny fuckpiece that loves nothing more than sucking hard cocks, swallowing cum, and getting fucked in all holes. I’m a slutty sow who lets her tits hang out in front of all of you and begs you to use me, because my wet cunt and tight ass are always hungry for more. I love it when Gerd bosses me around, shows me off as his personal cumslut, and forces me to service your cocks until I lie there dripping with cum. I’m a cheap slut who needs to be humiliated, and I cum the hardest when you all laugh and treat me as Gerd’s fuck toy.“ As I speak, I feel my voice breaking from shame and arousal, and the guys hoot quietly, whistle, and slap their thighs. One from the regular table calls: „Damn, Lindy, you’re even hornier than Gerd told us!“ Michael leans forward, eyeing me up and down: „Tell more, sweetie – how often do you let strangers fuck you?“ I bite my lip, but Gerd nods at me and taunts: „Answer them, you dirty whore, or the punishment will be even worse – maybe I’ll extend the BDSM session to 48 hours, let you be abused by a whole horde of strangers as their human pissoir and fuck hole, with clamps on your nipples and a plug in your ass, until you just whimper and beg.“ So I continue: „As often as Gerd wants. I’m his submissive whore who exposes herself in public, blows cocks, and gets fucked in the ass, just to make him proud. My holes belong to him – and tonight to all of you.“ Tom laughs: „Shit, Gerd, where did you get her from?“ The regular table breaks into applause, and I feel small, used, but so aroused that my nipples are hard as rock. The words come out haltingly, but they make me even wetter, the humiliation is like a rush. Michael whistles appreciatively, Tom grins: „Damn, Gerd, you’ve got a goldmine.“ The regular table laughs and toasts. Gerd laughs satisfied. „Go on, sweetie. Show it to them. And woe if you don’t join in – you know what happens then.“ He has already prepared everything – a muscular guy he organized online or somewhere, who suddenly appears in our corner. The guy is tall, muscular, and pulls down his pants without further ado. His friends gape, the bar hums on in the background, but in here no one hears us – only the regular table murmurs excitedly. Gerd unbuttons my top, pulls down my bra, and my breasts spill out, nipples hard with arousal. „Look at these tits, guys. My little slut is already totally horny for it – see how her nipples stand, as if they want to be touched and pinched until she squeaks like a cheap doll“, taunts Gerd, and I feel how his words arouse me even more, despite the humiliation. I slide forward on the chair, spread my legs slightly, and grab the stranger’s hard cock. In front of the eyes of Michael, Tom, and the rest of the regular table, I take the head into my mouth, suck slowly, swirl with my tongue. The guy moans, Gerd laughs: „See? She does it. Lindy is a born blower who can’t get enough – look how she drools and swallows, as if it’s her elixir of life, the greedy cock sucker.“ I suck deeper, feel the pulse in my mouth, while the gazes of the others burn on me – even those from the regular table lean forward to see better. Michael murmurs: „Damn, that’s hot.“ Tom just nods, his hand wanders under the table. The stranger grabs my hair, thrusts lightly, and I let it happen, swallow him deeper. Gerd whispers: „Take it all, Lindy. You’re nothing but a greedy whore who swallows everything for me – imagine in your punishment you get only cum to eat for 24 hours, milked from strangers until your belly is full and you puke.“ And then he comes – hot, salty cream spurts into my mouth, fills it. I swallow greedily, lick the last drops off, breathe heavily. The guy pulls back, nods to Gerd, but stays in the corner as if waiting for more. Start Video But that wasn’t it yet. Gerd turns to his friends. „Well, convinced? Or do you want the ultimate proof?“ Michael and Tom grin, stand up, and the regular table hoots quietly. „Sure, man. Your bet holds.“ Gerd commands: „Lindy, you know what to do. And do it properly, you slutty piece – or I’ll call the group for your 24-hour slave punishment right away, have them pick you up and use you as their community hole.“ I nod, still high from the kick. First Michael – he opens his pants, and I kneel down, take his cock in my mouth. He tastes different, saltier, and he moans loudly while Tom and the regular table watch. I blow him hard, suck and jerk, until he explodes, and I swallow everything again. „Look how she swallows it down as if it’s her favorite drink – Lindy, you’re a walking cum sluice, grateful for every drop“, comments Gerd laughing. Then Tom – he’s bigger, presses my head down, and I give everything until he comes in my mouth too. „Yes, Lindy, you’re the perfect cum dumpster for my buddies – imagine in your punishment you’d be that for dozens, around the clock, until you can’t walk anymore“, humiliates me Gerd further, and his words make me tremble with shame and lust, while the regular table applauds. Gerd pulls me up, kisses me deeply, tastes the mixture on my tongue. „Good girl. Bet won.“ His friends clap, order a new round, but the evening isn’t over yet. Gerd laughs satisfied. „Turn around, Lindy. Let them see how you get fucked.“ My pulse races again, the wetness between my legs is unmistakable. I turn around, bend over the table, pull up my skirt and down my panties. In front of the eyes of Michael, Tom, and the whole regular table, I spread my legs, and Gerd nods to the muscular guy. „Take her in the ass and her cunt, give her another load of your fuck cream, buddy. Show them.“ The stranger positions himself behind me, penetrates, slowly at first, then hard, and I moan loudly, the mixture of pain and pleasure overwhelms me. The friends stare, one jerks off to it, while the guy takes me, thrusts deep alternately in my ass and in my cunt. Then he shoots another load into my hole. „Listen to this slut, how she whimpers“, taunts Gerd. „She’s practically begging for it – just like in her punishment, where she’s tortured and fucked by strangers for 24 hours until she’s just a trembling wreck.“ The bar roars on outside, but in our private corner it’s just us – I cum trembling, and he finally shoots inside me. Exhausted, I collapse, and the guys whistle appreciatively. I sit there, wet and satisfied, knowing that this remains our secret – or perhaps the start of more. Your Lindy – always ready for the next kick. 😘 Your browser does not support the video tag. Wie hilfreich war dieser Beitrag? Klicke auf die Sterne um zu bewerten! Bewertung Abschicken Durchschnittliche Bewertung 5 / 5. Anzahl Bewertungen: 2 Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet. [...] Weiterlesen...
Aktuelles0 (0) Hör dir die Story an / Listen to the story 🔊 Kneipenfick (Deutsch) 🔊 Public Bar Fuck (English) Lindys ultimative Gangbang-Orgie Deutsch Englisch Lindys ultimative Gangbang-Orgie in der Kneipe – Aus meiner Sicht Ich bin Lindy, jetzt 50 Jahre alt, eine reife Frau mit langen, dunklen Haaren, die mir bis zur Taille reichen, und meinen großen, schweren Brüsten, die immer noch die Blicke auf sich ziehen. Mein Körper hat die Spuren der Zeit – weiche Kurven, ein paar Falten, aber eine unstillbare Geilheit, die mit den Jahren nur stärker geworden ist. Jede Falte erzählt von Jahren der Hingabe, von Nächten, in denen ich mich hingegeben habe, und doch fühlt es sich an, als wäre ich in diesem Moment lebendiger denn je. Mein Mann, dieser dominante Kerl, den ich über alles liebe, hat mich in diese rauchige Kneipe geschleppt, voll mit über 25 Gästen – harten Typen mit dicken, pulsierenden Schwänzen und ein paar scharfen Frauen, die genauso versaut sind wie ich. „Steig auf die Theke, du geile Hure“, befiehlt er mir laut, damit alle es hören. „Zieh dich nackt aus, klettere hoch, stell dich vor und demütige dich selbst. Lass sie dich in Fotze, Arsch und Mund ficken, bis du nicht mehr laufen kannst.“ In meinem Kopf wirbeln die Gedanken: Warum erregt mich diese Demütigung so sehr? Es ist wie eine Welle aus Scham und Verlangen, die mich überschwemmt, mich nass macht, bevor es überhaupt losgeht. Ich fühle mich lebendig, begehrt, aber auch verletzlich – eine reife Frau, die sich immer noch wie eine junge Schlampe fühlt, bereit, sich vor allen zu entblößen und zu brechen. Mein Herz rast vor Erregung und Scham, als ich gehorche. Ich stehe auf, lasse mein enges, kurzes Kleid langsam zu Boden gleiten, entblöße meine großen Brüste, die schwer hängen, meine harten Nippel, die schon vor Vorfreude steif sind, und meine rasierte Fotze, die schon triefend nass ist. Nackt, wie ich bin, klettere ich auf die polierte Holztheke, meine langen dunklen Haare fallen über meine Schultern, und ich spreize meine Beine weit auseinander. Die Neonlichter der Bar – Schilder wie „Hitucoas“ oder „Granics“ – werfen bunte Reflexe auf meine nackte Haut, machen mich zum Mittelpunkt aller Blicke. Die Menge johlt, Gläser klirren, und der Geruch von Alkohol und Erregung hängt in der Luft. „Schaut her, Jungs und Mädels“, ruft mein Mann. „Ihre Fotze ist triefend nass, ihr Arsch bettelt um Schwänze, und ihr Mund saugt alles weg. Aber zuerst – stell dich vor, du alte Schlampe, und demütige dich selbst!“ Ich atme tief ein, meine Stimme zittert vor Aufregung und Erniedrigung, als ich laut und klar spreche, um mich noch tiefer zu demütigen: „Ich bin Lindy, 50 Jahre alt, eine wertlose, alte Hure mit schlaffen, großen Titten, die hängen wie die einer abgenutzten Milf, und einer lockeren, gebrauchten Fotze, die schon von zu vielen Schwänzen gedehnt wurde. Mein Arsch ist ein dreckiges Loch, das bettelt, gefüllt zu werden, und mein Mund ist nichts als eine Cum-Schluckmaschine. Ich bin eine erbärmliche Sklavin, die es nicht verdient, respektiert zu werden – ich sehne mich danach, von euch allen wie eine billige Nutte benutzt zu werden, in alle Löcher gefickt, bis ich vor Scham weine und um mehr bettle. Bitte, spuckt auf mich, schlagt mich, füllt mich mit eurem Sperma, zeigt mir, was für eine nuttige, alternde Schlampe ich bin, die nur zum Ficken taugt. Ich bin nichts, absolut nichts ohne eurem Schwänze – demütigt mich, zerbrecht mich, lasst mich squirten wie die geile Sau, die ich bin.“ Die Worte brennen in meiner Kehle, eine Mischung aus Scham und Ekstase durchflutet mich; ich fühle mich so entblößt, so emotional nackt, als würde ich meine tiefsten Geheimnisse preisgeben, und doch macht es mich nur geiler, diese intensive Selbsterniedrigung vor allen auszusprechen – Tränen der Demütigung laufen mir über die Wangen, während meine Fotze vor Erregung tropft. Die erste Szene beginnt mit einem bulligen Trucker, der seine Hose runterzieht und seinen fetten, 25 cm langen Schwanz rausholt, schon hart und mit Adern übersät. Er packt meine Hüften, spuckt auf mein Arschloch und rammt seinen Prügel mit einem brutalen Stoß rein. Ich schreie auf, mein Mund weit aufgerissen, die Augen verdreht vor Schmerz und Lust. „Aaah, fick meinen Arsch, du Schwein!“, keuche ich, während er tief in mich pumpt, sein Sack gegen meine Fotze klatscht. In diesem Moment denke ich: Der Schmerz ist scharf, aber er weckt etwas Tiefes in mir – eine Erinnerung an all die Male, in denen ich mich hingegeben habe, eine Mischung aus Liebe zu meinem Mann und dem Thrill, benutzt zu werden. Gleichzeitig klettert ein zweiter Kerl vor mich, greift in meine langen dunklen Haare und stopft seinen Schwanz in meinen Rachen. Ich würge, Speichel läuft mir übers Kinn, aber ich sauge gierig, meine Zunge wirbelt um die Eichel. Der dritte Mann – ein muskulöser Typ mit Tattoos – schiebt zwei Finger in meine Fotze, fingert mich hart, bis ich squirte: Ein Schwall klarer Flüssigkeit schießt aus mir heraus, spritzt über die Theke und benetzt die Gläser darunter. „Sieh an, die Schlampe spritzt schon!“, lacht die Menge, und ich fühle eine Welle der Demütigung, die mich nur noch geiler macht – ich bin 50, und doch komme ich wie eine Junge, mein Körper verrät mich, zeigt allen meine tiefste Verletzlichkeit. Mia, die rothaarige Hure mit den prallen Titten und dem tätowierten Rücken, kann nicht widerstehen. Sie trägt ein enges Lederkleid, das ihre Nippel durchdrückt, und steigt ebenfalls auf die Theke. „Lass mich mitmachen, Süße“, flüstert sie mir zu, bevor sie sich über mich beugt und ihre Zunge in meine Fotze taucht. Mia leckt gierig meine squirting Säfte auf, saugt an meinem Kitzler, während der Trucker weiter meinen Arsch fickt. Ich denke: Ihre Zunge ist so weich, so anders als die harten Schwänze – es fühlt sich intim an, verbindend, als würde eine andere Frau verstehen, was in mir vorgeht, diese Mischung aus Lust und emotionaler Hingabe. Eine weitere Frau, die brünette Barkeeperin mit den großen Brüsten und dem Piercing in der Klit, gesellt sich dazu. Sie zieht ihr Top runter, entblößt ihre harten Nippel und setzt sich auf mein Gesicht. „Leck meine Fotze, du geiles Stück“, befiehlt sie, und ich tue es – meine Zunge dringt tief ein, schmeckt den salzigen Saft, während ich selbst von drei Schwänzen gleichzeitig penetriert werde: Arsch, Mund und jetzt ein Dildo, den Mia in meine Fotze schiebt. Meine großen Brüste wippen bei jedem Stoß, und ich spüre, wie meine Nippel hart werden vor Erregung. In meinem Inneren toben die Gefühle: Ich fühle mich überwältigt, geliebt in meiner Unterwerfung, als wäre das der Höhepunkt meiner Weiblichkeit – reif, erfahren, und doch so roh und emotional offen. Die Orgie eskaliert. Über 15 Männer reihen sich ein, ihre Schwänze in allen Größen – von dicken, kurzen Stößern bis zu langen, gebogenen Monstern. Einer nach dem anderen nimmt mich ran. Ein Kerl mit einem Ring am Schwanz fickt meinen Mund so tief, dass ich würge und Tränen über mein Gesicht laufen, während ein anderer meinen Arsch dehnt, seine Eier gegen meine Schenkel schlagen. „Fick sie härter!“, ruft mein Mann, der zusieht und seinen eigenen Schwanz wichst. Ich squirte wieder, mein Körper krampft, als ein Typ seinen Finger in meine Harnröhre drückt und mich zum Explodieren bringt – ein langer Strahl schießt heraus, trifft die Neonlichter und regnet auf die Gäste runter. Die Frauen helfen: Mia hält meine Beine auseinander, fingert sich selbst dabei, und die Barkeeperin saugt die Schwänze sauber, die gerade aus meinen Löchern kommen, bevor sie sie wieder reinsteckt. Meine Gedanken rasen: Jeder Stoß weckt eine Flut von Emotionen – Stolz auf meine Ausdauer, tiefe Liebe zu meinem Mann, der das alles für mich arrangiert hat, und eine süße Melancholie, dass ich in meinem Alter noch so intensiv fühlen kann, so lebendig, so gewollt. In einer längeren Szene drehe ich mich um, liege auf dem Rücken auf der Theke, meine großen Titten wippen bei jedem Stoß. Ein schwarzer Hengst mit einem 30 cm Prügel rammt in meine Fotze, dehnt mich bis zum Limit, während ich schreie: „Ja, zerfick mich, füll meine enge Fotze aus!“ Gleichzeitig stopft ein anderer seinen Schwanz in meinen Arsch von unten, und ein Dritter fickt meinen Mund. Mia und die Barkeeperin lecken meine Nippel, beißen rein, bis sie rot sind. Ich komme mehrmals, mein Squirt sprudelt wie ein Springbrunnen, benetzt die Männer und Frauen um mich herum. Eine der Frauen, eine tätowierte Blondine, setzt sich auf meine Brust und reibt ihre Fotze an meinen Titten, während sie squirted – ihr Saft mischt sich mit meinem. In diesem Moment denke ich: Das ist pure Ekstase, eine emotionale Überflutung – ich fühle mich verbunden mit allen, als wäre mein Körper ein Gefäß für kollektive Lust, und tief drinnen spüre ich eine warme Zärtlichkeit, eine Dankbarkeit für diese Erfahrung, die mich jünger fühlen lässt, trotz meiner 50 Jahre. Stunden vergehen in diesem Chaos. Ich werde in alle Positionen gedreht: Doggy, wo mein Arsch hochgereckt ist und Schwänze abwechselnd in Fotze und Arsch rammen; auf dem Bauch liegend, mit einem Dildo in der Fotze und einem Schwanz im Arsch; sogar stehend, gelehnt an die Theke, während Männer mich von vorne und hinten nehmen. Über 20 Ladungen Sperma landen in mir – in den Mund, den ich gierig schlucke, in die Fotze, die überläuft, und in den Arsch, der tropft. Die Frauen mischen mit, lecken das Cum aus meinen Löchern, teilen es in heißen Küssen. Mia fickt mich mit einem Strap-On in den Arsch, während ein Kerl meine Fotze nimmt, und die Barkeeperin saugt meinen Kitzler, bis ich wieder squirte, der Saft fließt in Strömen über die Theke. Meine inneren Gedanken werden lauter: Jede Berührung, jeder Orgasmus löst eine Welle der Emotionen aus – von intensiver Freude über meine Hingabe bis hin zu einer sanften Traurigkeit, dass die Nacht enden wird, aber vor allem eine tiefe Erfüllung, als ob das mein wahres Ich ist, entblößt und geliebt. Am Höhepunkt der Nacht posiere ich mit Mia zusammen auf der Theke, unsere Körper glänzend vor Schweiß und Cum, in engen Lederkleidern, die unsere Nippel und Fotzen freilassen. Wir stoßen mit Gläsern an, lachen geil, bevor die nächste Runde beginnt. Ein Kerl mit einem pinken Dildo stopft ihn mir in den Mund, während ein anderer meinen Arsch fickt und ein Dritter meine Fotze fingert. Ich squirte so heftig, dass es auf die Gläser spritzt, und die Menge trinkt daraus, jubelnd. Ich fühle eine überwältigende Welle der Zuneigung zu allen – es ist mehr als Sex, es ist eine emotionale Katharsis, eine Befreiung von Jahren unterdrückter Begierden. Schließlich, nach endlosen Stunden, breche ich zusammen, mein Körper ein Wrack aus Lust – Löcher wund, bedeckt mit Sperma, Squirt und Schweiß. Mein Mann zieht mich runter, küsst mich hart. „Gut gemacht, meine geile Sklavin. Nächstes Mal mehr.“ Die Kneipe hallt von Applaus wider, und ich lächle erschöpft, schon sehnsüchtig auf die nächste Orgie wartend. In meinem Herzen weiß ich: Das war nicht nur körperlich, es hat meine Seele berührt – eine reife Frau, die in der Ekstase ihre tiefsten Emotionen findet. Es war die versauteste Nacht meines Lebens – Löcher gestopft, Squirt-Explosionen und ungezügelte Geilheit pur. Lindy’s Ultimate Gangbang Orgy in the Bar – From My Perspective I am Lindy, now 50 years old, a mature woman with long, dark hair that reaches down to my waist, and my large, heavy breasts that still draw glances. My body bears the marks of time – soft curves, a few wrinkles, but an insatiable horniness that has only grown stronger with the years. Every wrinkle tells of years of devotion, of nights where I surrendered myself, and yet it feels like I’m more alive in this moment than ever. My husband, this dominant guy whom I love more than anything, has dragged me into this smoky bar, packed with over 25 guests – tough guys with thick, throbbing cocks and a few hot women who are just as filthy as I am. „Get on the counter, you horny whore,“ he commands me loudly so everyone can hear. „Strip naked, climb up, introduce yourself and humiliate yourself. Let them fuck you in your pussy, ass, and mouth until you can’t walk anymore.“ Thoughts swirl in my head: Why does this humiliation excite me so much? It’s like a wave of shame and desire overwhelming me, making me wet before it even starts. I feel alive, desired, but also vulnerable – a mature woman who still feels like a young slut, ready to expose and break herself in front of everyone. My heart races with excitement and shame as I obey. I stand up, let my tight, short dress slowly slide to the floor, exposing my large breasts that hang heavily, my hard nipples already stiff with anticipation, and my shaved pussy that’s already dripping wet. Naked as I am, I climb onto the polished wooden counter, my long dark hair falling over my shoulders, and I spread my legs wide apart. The bar’s neon lights – signs like „Hitucoas“ or „Granics“ – cast colorful reflections on my naked skin, making me the center of all eyes. The crowd cheers, glasses clink, and the smell of alcohol and arousal hangs in the air. „Look here, guys and gals,“ my husband calls out. „Her pussy is dripping wet, her ass is begging for cocks, and her mouth sucks everything away. But first – introduce yourself, you old slut, and humiliate yourself!“ I take a deep breath, my voice trembling with excitement and degradation as I speak loudly and clearly to humiliate myself even deeper: „I am Lindy, 50 years old, a worthless, old whore with sagging, big tits that hang like those of a worn-out milf, and a loose, used pussy that’s already been stretched by too many cocks. My ass is a dirty hole that begs to be filled, and my mouth is nothing but a cum-swallowing machine. I am a pathetic slave who doesn’t deserve respect – I crave to be used by all of you like a cheap hooker, fucked in all holes until I cry from shame and beg for more. Please, spit on me, slap me, fill me with your cum, show me what a slutty, aging bitch I am, who is only good for fucking. I am nothing, absolutely nothing without your cocks – humiliate me, break me, make me squirt like the horny pig that I am.“ The words burn in my throat, a mixture of shame and ecstasy floods me; I feel so exposed, so emotionally naked, as if I’m revealing my deepest secrets, and yet it only makes me hornier, this intense self-degradation spoken out loud in front of everyone – tears of humiliation run down my cheeks while my pussy drips with arousal. The first scene begins with a burly trucker who pulls down his pants and pulls out his fat, 25 cm long cock, already hard and veined. He grabs my hips, spits on my asshole, and rams his rod in with a brutal thrust. I scream, my mouth wide open, eyes rolled back in pain and pleasure. „Aaah, fuck my ass, you pig!“ I gasp as he pumps deep into me, his balls slapping against my pussy. In this moment, I think: The pain is sharp, but it awakens something deep in me – a memory of all the times I’ve surrendered, a mix of love for my husband and the thrill of being used. At the same time, a second guy climbs in front of me, grabs my long dark hair, and stuffs his cock down my throat. I gag, saliva running down my chin, but I suck greedily, my tongue swirling around the head. The third man – a muscular guy with tattoos – shoves two fingers into my pussy, fingers me hard until I squirt: A gush of clear fluid shoots out of me, splashing over the counter and wetting the glasses below. „Look at that, the slut is squirting already!“ the crowd laughs, and I feel a wave of humiliation that only makes me hornier – I’m 50, and yet I cum like a young one, my body betraying me, showing everyone my deepest vulnerability. Mia, the red-haired whore with plump tits and a tattooed back, can’t resist. She’s wearing a tight leather dress that presses her nipples through, and climbs onto the counter too. „Let me join in, sweetie,“ she whispers to me before bending over me and dipping her tongue into my pussy. Mia licks greedily at my squirting juices, sucks on my clit while the trucker continues to fuck my ass. I think: Her tongue is so soft, so different from the hard cocks – it feels intimate, connecting, as if another woman understands what’s going on inside me, this mix of lust and emotional devotion. Another woman, the brunette bartender with big breasts and a piercing in her clit, joins in. She pulls down her top, exposes her hard nipples, and sits on my face. „Lick my pussy, you horny piece,“ she commands, and I do – my tongue penetrates deep, tastes the salty juice, while I myself am penetrated by three cocks at once: ass, mouth, and now a dildo that Mia shoves into my pussy. My large breasts bounce with every thrust, and I feel my nipples harden with arousal. Inside me, the feelings rage: I feel overwhelmed, loved in my submission, as if this is the pinnacle of my femininity – mature, experienced, and yet so raw and emotionally open. The orgy escalates. Over 15 men line up, their cocks in all sizes – from thick, short pounders to long, curved monsters. One after another, they take me. A guy with a ring on his cock fucks my mouth so deep that I gag and tears run down my face, while another stretches my ass, his balls slapping against my thighs. „Fuck her harder!“ my husband shouts, watching and jerking his own cock. I squirt again, my body convulsing as a guy presses his finger into my urethra and makes me explode – a long stream shoots out, hitting the neon lights and raining down on the guests. The women help: Mia holds my legs apart, fingers herself in the process, and the bartender sucks the cocks clean that have just come out of my holes before sticking them back in. My thoughts race: Every thrust awakens a flood of emotions – pride in my endurance, deep love for my husband who arranged all this for me, and a sweet melancholy that I can still feel so intensely at my age, so alive, so wanted. In a longer scene, I turn around, lie on my back on the counter, my big tits bouncing with every thrust. A black stallion with a 30 cm rod rams into my pussy, stretching me to the limit, while I scream: „Yes, tear me apart, fill my tight pussy!“ At the same time, another stuffs his cock into my ass from below, and a third fucks my mouth. Mia and the bartender lick my nipples, bite them until they’re red. I cum multiple times, my squirt bubbling like a fountain, wetting the men and women around me. One of the women, a tattooed blonde, sits on my chest and rubs her pussy on my tits while squirting – her juice mixes with mine. In this moment, I think: This is pure ecstasy, an emotional overflow – I feel connected to everyone, as if my body is a vessel for collective lust, and deep inside I feel a warm tenderness, a gratitude for this experience that makes me feel younger, despite my 50 years. Hours pass in this chaos. I am turned into every position: Doggy, where my ass is raised high and cocks alternate ramming into pussy and ass; lying on my stomach with a dildo in my pussy and a cock in my ass; even standing, leaning against the counter while men take me from front and back. Over 20 loads of cum land in me – in my mouth, which I greedily swallow, in my pussy that overflows, and in my ass that drips. The women join in, licking the cum out of my holes, sharing it in hot kisses. Mia fucks me with a strap-on in the ass while a guy takes my pussy, and the bartender sucks my clit until I squirt again, the juice flowing in streams over the counter. My inner thoughts grow louder: Every touch, every orgasm triggers a wave of emotions – from intense joy over my devotion to a gentle sadness that the night will end, but above all a deep fulfillment, as if this is my true self, exposed and loved. At the climax of the night, I pose with Mia together on the counter, our bodies glistening with sweat and cum, in tight leather dresses that expose our nipples and pussies. We toast with glasses, laugh hornily, before the next round begins. A guy with a pink dildo stuffs it into my mouth while another fucks my ass and a third fingers my pussy. I squirt so violently that it splashes onto the glasses, and the crowd drinks from them, cheering. I feel an overwhelming wave of affection for everyone – it’s more than sex, it’s an emotional catharsis, a liberation from years of repressed desires. Finally, after endless hours, I collapse, my body a wreck of lust – holes sore, covered in cum, squirt, and sweat. My husband pulls me down, kisses me hard. „Well done, my horny slave. Next time more.“ The bar echoes with applause, and I smile exhaustedly, already longing for the next orgy. In my heart, I know: This wasn’t just physical, it touched my soul – a mature woman who finds her deepest emotions in ecstasy. It was the filthiest night of my life – holes stuffed, squirt explosions, and unbridled horniness pure. Wie hilfreich war dieser Beitrag? Klicke auf die Sterne um zu bewerten! Bewertung Abschicken Durchschnittliche Bewertung 0 / 5. Anzahl Bewertungen: 0 Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet. [...] Weiterlesen...
Aktuelles5 (2) More Pictures and Videos coming soon! Valentinstag 2026 – Lindys erzwungene Valentins-Hure: Vom harmlosen Shooting zur totalen Erniedrigung in allen Löchern Valentinstag 2026 – Lindys erzwungene Valentins-Hure: Vom harmlosen Shooting zur totalen Erniedrigung in allen Löchern Zur deutschen Version To English version Hey meine Lieben, hier ist Lindy mit meiner dunkelsten, peinlichsten und gleichzeitig geilsten Geschichte bisher. Es war Valentinstag, der 14. Februar 2026, und ich wollte meinem Mann nur ein paar sexy Fotos schenken – und landete als sabbernde, squirting, in allen Löchern benutzte Sklavin vor einem Fremden. Es war Demütigung pur, Erpressung, totale Bloßstellung – und mein Körper hat es gegen jede Vernunft geliebt. Weint mit mir… oder wichst dazu. Ich tu beides. Ich kam ins Studio mit einem nervösen Kribbeln im Bauch, einer Mischung aus Aufregung und leichter Unsicherheit. Mein Herz pochte schon, als ich die Tür öffnete. Manuel, der Fotograf, wartete bereits. Er war ein großer, muskulöser Mann Mitte 30, mit dunklen, kurzen Haaren, einem selbstsicheren, fast arroganten Gang und einem intensiven, durchdringenden Blick, der mich sofort unruhig machte. Seine Präsenz füllte den kleinen Raum aus – dominant, ohne dass er ein Wort sagen musste. Alles war perfekt vorbereitet: weiches, warmes Licht fiel auf den Stuhl, das Öl, das er mir vorher aufgetragen hatte, ließ meine Haut glänzen und schimmern, und die Kamera stand bereit auf dem Stativ. „Du siehst unglaublich aus, Lindy“, sagte er mit tiefer, ruhiger Stimme, die schon etwas Befehlendes hatte. Wir starteten harmlos. Ich posierte stehend, hielt die Rose ans Dekolleté, drehte mich leicht zur Seite, lächelte verführerisch in die Linse, warf die Haare zurück. Dann setzte ich mich auf den Stuhl, Beine elegant überschlagen, die Rose zwischen den Fingern drehend. Die Kamera klickte rhythmisch, und ich fühlte mich sexy, selbstbewusst. Meine Nippel drückten leicht gegen den dünnen Spitzenstoff – ein Zeichen, dass ich mich wohlfühlte, dass die Atmosphäre mich anturnte, ohne dass ich es wollte. Manuel lächelte kalt, sein Blick wurde strenger, taxierend, als würde er mich schon entkleidet sehen. „Tu es, Lindy. Stell dir vor, wie dein Mann reagieren würde, wenn er deine nackten Euter sieht – schwer, wippend, mit diesen harten, rosa Nippeln, die schon betteln, geleckt zu werden. Das wäre das echte Geschenk für ihn. Oder hast du Schiss davor, dich wie die geile Schlampe zu zeigen, die du tief drin bist? Sag mir ehrlich: Macht es dich nicht schon nass, wenn ein Fremder deine Brüste begutachtet? Wie oft denkst du heimlich daran, bloßgestellt zu werden, während du mit deinem Mann schläfst?“ Die Fragen trafen mich wie Peitschenhiebe – psychologisch, peinlich, zwingend zur Selbstenthüllung. Ich stotterte: „Nein… das… das macht mich nicht an. Ich denke nie daran.“ Aber er lachte leise: „Lügnerin. Deine Nippel lügen nicht. Und wie oft masturbiert eine verheiratete Frau wie du heimlich, wenn ihr Mann nicht da ist? Gib zu: Du tust es öfter, als du zugibst, oder?“ Die Frage war so intim, so demütigend, dass ich rot anlief. „Einmal… manchmal“, flüsterte ich. Er drängte weiter: „Lauter, Lindy. Sag es laut: ‚Ich masturbiere heimlich, weil mein Mann mich nicht genug befriedigt.‘“ Ich schüttelte den Kopf, aber er drohte mit den Fotos. Zitternd sagte ich es laut, hasste jede Silbe. Nach endlosen Hin und Her – er stellte weitere peinliche Fragen wie „Hast du je fantasiert, dass ein Fremder deine harten Nippel kniff, während dein Mann ahnungslos ist?“ – gab ich nach. Zitternd löste ich den Verschluss, ließ die Träger runtergleiten. Der BH fiel zu Boden, und meine schweren Brüste fielen frei, wippten leicht nach vorn, die Nippel steif und empfindlich in der kühlen Luft. Unter seinem hungrigen, triumphierenden Blick wurde ich sofort feucht – die Demütigung begann richtig, ich fühlte mich entblößt, wie ein Objekt. „Setz dich wieder hin, Lindy“, befahl er. „Drück deine Euter zusammen, kniff in die Nippel, spreiz die Beine ein bisschen weiter. Und sag mir laut: ‚Ich zeige meine geilen Euter einem Fremden, weil ich eine Schlampe bin.‘ Fühlst du dich nicht billig, Lindy? Eine verheiratete Frau, die ihre Titten für einen Fremden zur Schau stellt? Wie peinlich ist es, dass deine Nippel so hart sind – bedeutet das, du bist erregt von der Erniedrigung?“ Ich weinte fast, schüttelte den Kopf: „Das… das sag ich nicht.“ Aber er hielt die Kamera höher: „Sag es, oder die Fotos von deinen harten Nippeln gehen an deine Kontakte. Wie würde dein Mann reagieren, wenn er wüsste, dass seine Frau sich so präsentieren lässt? Gib zu: Es macht dich nass, oder?“ Die psychologische Folter war grausam – er zwang mich, meine eigene Erniedrigung laut auszusprechen. Mit gebrochener Stimme flüsterte ich es, dann lauter, während ich gehorchte und mich präsentierte: „Ich… ich zeige meine geilen Euter einem Fremden, weil ich eine Schlampe bin. Ja… es macht mich nass.“ Die Kamera klickte, er zoomte nah ran. „Gute Schlampe. Sieh mal, wie deine Euter wackeln. Fühlst du dich nicht wie eine billige Hure?“ Plötzlich lehnte er sich zurück, ein wissendes, böses Grinsen auf den Lippen. „Weißt du, Lindy, ich erkenne dich wieder. Ich habe dich schon mal gesehen – auf Sklavenzentrale.com. Deine Registrierungsnummer ist ZN=319689, stimmt’s? Du hast da dein Profil gehabt, mit Fantasien von Unterwerfung, Erniedrigung, Benutztwerden – sogar von Fremden, die dich zwingen, peinliche Wahrheiten zuzugeben, wie dass du nass wirst, wenn du bloßgestellt wirst. Du kleine, geheime Sklavin – und jetzt sitzt du hier, topless und nass vor mir. Sag mir laut: ‚Ich bin die Sklavin ZN=319689, und ich habe mir gewünscht, genauso erniedrigt zu werden.‘ Hast du dir je vorgestellt, dass genau das passiert? Dass jemand dein Profil findet und dich damit erpresst? Gib zu: Hast du in deinen Fantasien geschrieben, dass du kommen würdest, wenn ein Fremder dich zwingt, deine Scham zuzugeben?“ Die Worte trafen mich wie ein Schlag ins Gesicht – ich hatte das Profil vor Jahren angelegt, in einer Phase der verborgenen Neugier, es aber längst verdrängt. Dass er es kannte, dass er mich dort gefunden hatte, machte die Demütigung unermesslich tiefer, psychologisch zerstörend. Ich fühlte mich enttarnt, nackt bis in die Seele. „Bitte… sag nichts… das war nur Fantasie“, flüsterte ich, aber er lachte nur hämisch: „Fantasie? Deine harten Nippel sagen etwas anderes. Gib zu: Du hast dir gewünscht, erniedrigt zu werden, oder? Antworte laut, Sklavin ZN=319689, und sag: ‚Ja, ich habe mir gewünscht, dass ein Fremder mein Profil findet und mich zwingt, meine geheimsten Fantasien zuzugeben.‘“ Zitternd, schluchzend, sagte ich es laut, hasste jede Silbe, fühlte mich bloßgestellt bis ins Mark. Ich schluchzte laut auf: „Nein, Manuel, bitte nicht. Ich masturbiere nicht vor dir – das ist die ultimative Demütigung!“ Tränen liefen über meine Wangen, ich fühlte mich hilflos, gefangen in seiner Erpressung. Aber er hielt mir die Kamera hin, zeigte mir die Aufnahmen und erwähnte wieder die Site: „Alles schon gespeichert – und ich könnte dein Profil auf Sklavenzentrale wieder aktivieren, mit neuen Fotos und Videos. Ein Klick, und ich poste das alles – oder schicke es an deine Kontakte. Ich hab deine Daten. Mach es, du geile Hure, oder die Welt sieht deine wahre Natur. Und sag mir ehrlich: Hast du dir je vorgestellt, vor einem Fremden zu masturbieren, beobachtet zu werden, während du kommst? Gib zu: In deinem Profil hast du geschrieben, dass die Beobachtung dich geiler macht, oder?“ Die Frage hing in der Luft, peinlich und bohrend – sie zwang mich, in meine dunkelsten Fantasien zu schauen, die ich immer verdrängt hatte. „Ja… ich habe es geschrieben… es war nur Fantasie“, flüsterte ich, aber er drängte: „Lauter, Sklavin. Sag: ‚Ja, ich habe fantasiert, vor einem Fremden zu masturbieren, weil die Beobachtung mich geiler macht.‘“ Ich sagte es laut, schämte mich zu Tode. Am Körper zitternd, mit ebenso zitternden Händen, nahm ich den Dildo. Meine Finger umschlossen den kalten, harten Schaft, und schon das Gefühl ließ ein verräterisches Pulsieren in meiner Fotze aufkommen. Ich hasste es – hasste ihn, hasste mich, hasste diese Situation. Aber tief drin, in diesem verborgenen Teil, den er mit der Sklavenzentrale enthüllt hatte, spürte ich eine dunkle Erregung aufsteigen. Langsam rieb ich die fette, glatte Eichel über meine tropfende Spalte, auf und ab, kreisend über die geschwollene Klit. Jede Berührung sandte elektrische Schauer durch meinen Körper – intensiver als je zu Hause allein. „Sag mir, wie es sich anfühlt, Lindy“, forderte Manuel mit kalter Stimme. „Gib zu: Macht es dich geiler, weil ich zuschaue? Weil ein Fremder sieht, wie du dein Fickloch reibst? Ist die Reibung stärker, weil du weißt, dass ich jede Zuckung deiner Klit sehe?“ Ich schüttelte den Kopf, flüsterte „Nein…“, aber mein Körper log: Der Saft lief schon über den Dildo, machte ihn glitschig, und meine Klit pochte bei jeder Kreisbewegung. Gegen jeden rationalen Gedanken, gegen die Scham, die mich innerlich zerriss, führte ich ihn ein. Zentimeter für Zentimeter dehnte er mich – brutal, füllend, schmerzhaft und doch so erregend. Ich keuchte laut, spürte, wie meine Wände sich um ihn schlossen, gierig, als wäre mein Körper nicht mehr mein eigener. „Tiefer, Lindy. Reite ihn hart. Beine weiter auseinander – zeig mir alles“, befahl er dominant. Ich gehorchte, setzte mich breitbeinig auf den Stuhl, begann zu pumpen – langsam erst, dann schneller, tiefer. Eine Hand knetete meine schweren Euter, zwirbelte die harten Nippel brutal, die andere hielt den Dildo, stieß ihn rein und raus. Das schmatzende Geräusch meiner nassen Fotze erfüllte den Raum, obszön und laut, Saft spritzte bei jedem tiefen Stoß heraus, tropfte auf den Stuhl, den Boden, meine Oberschenkel. Ich hasste es – hasste, wie erniedrigend es war, vor ihm zu masturbieren, beobachtet zu werden wie eine billige Show. Tränen liefen über mein Gesicht, ich dachte an meinen Mann, an mein normales Leben, und fühlte mich schmutzig, verraten von meinem eigenen Körper. Aber gleichzeitig… gleichzeitig spürte ich es: Diese verbotene, intensive Geilheit, die aufstieg, weil er zusah. Weil ein Fremder mich dirigierte, mich demütigte, mich zwang, mich selbst zu ficken. Es war genau diese Beobachtung, dieser Mangel an Privatsphäre, der die Lust verstärkte – intensiver als je allein im Bett. Meine Klit pochte bei jedem Stoß, die Reibung im Inneren baute sich auf, wellenartig, unaufhaltsam. „Sag mir die Wahrheit, Lindy“, drängte Manuel mit einem triumphierenden Grinsen. „Genießt du es, vor mir zu masturbieren? Gib zu, dass es dich geiler macht, weil ich zuschaue – weil du wusstest, tief drin, dass du eine exhibitionistische Schlampe bist, wie in deinem Profil. Ist dein Orgasmus stärker, weil ein Fremder sieht, wie dein Fickloch den Dildo melkt?“ Ich schüttelte den Kopf, schluchzte „Nein… ich hasse es…“, aber meine Hüften bewegten sich schneller, tiefer, als wollten sie das Gegenteil beweisen. Die innere Zerrissenheit fraß mich auf: Ich verabscheute mich dafür, dass mein Körper reagierte, dass die Demütigung mich antörnte, dass ich es genoss – ja, genoss –, vor diesem Fremden so offen, so schamlos zu sein. Es fühlte sich falsch an, verboten, und genau das machte es so intensiv, so überwältigend. „Ja… es ist intensiver… weil du zuschaust… ich hasse es… und kann nicht aufhören“, gestand ich laut, die Worte peinlich und wahr. Er kommentierte jede Bewegung: „Schau, wie deine Euter wackeln, Lindy. Wie eine geile Kuh. Und dein Fickloch – so gierig, so nass. Du kommst gleich, oder? Gib zu: Du hast noch nie so hart masturbiert wie vor einem Fremden. Ist es peinlich, dass du squirten wirst, während ich zuschaue – und dass du es insgeheim liebst?“ Ich wurde schneller, pumpte den Dildo brutal rein, rieb meine Klit mit dem Daumen, kniff in meine Nippel. Der Orgasmus baute sich auf wie ein Tsunami – ich schrie auf, kam explosiv: Ein gewaltiger, heißer Schwall squirted aus mir, in hohen, kraftvollen Bögen über den Stuhl, den Boden, sogar gegen sein Objektiv. Mein Körper bebte unkontrolliert, die Muschi krampfte gierig um den Dildo, melkte ihn in endlosen Wellen, während ich schluchzte und stöhnte. Die Lust war überwältigend, der Genuss daran, beobachtet zu werden, unleugbar – und genau das machte die Demütigung perfekt. „Ja… ich liebe es insgeheim… es ist peinlich… und geil“, gestand ich laut, wie er es forderte. Erschöpft, zitternd, gedemütigt bis in die tiefste Seele, wollte ich aufstehen und gehen, mich anziehen, fliehen aus diesem Albtraum, der mein Valentinstag-Shooting in eine Hölle aus Scham und unerwünschter Lust verwandelt hatte. Mein Körper glänzte vor Schweiß, Öl und meinem eigenen Squirt, meine Fotze pochte leer und empfindlich, geschwollen von dem brutalen Dildo-Fick, den ich mir selbst hatte geben müssen – vor seinen Augen, beobachtet, kommentiert, erpresst. Tränen liefen über meine Wangen, ich fühlte mich zerbrochen: schuldig gegenüber meinem Mann, schmutzig, verraten von meinem eigenen Körper, der gerade so explosiv gekommen war, härter als je zuvor, genau weil Manuel zugesehen hatte. Die innere Zerrissenheit war unerträglich – ich hasste es, hasste ihn, hasste mich, und doch hallte diese verbotene Geilheit nach, diese dunkle Erkenntnis, dass die Beobachtung, die Demütigung, mich intensiver hatte kommen lassen als je allein. Aber Manuel ließ mich nicht gehen. Seine Dominanz wurde noch intensiver, seine Stimme kalt, befehlend, mit einem Unterton von sadistischer Freude. Er packte meinen Arm hart, zog mich grob von dem Stuhl herunter und zwang mich auf die Knie vor ihm, direkt auf den nassen Boden, wo mein Squirt noch tropfte. „Jetzt lutschst du meinen Schwanz, Lindy. Mach ihn hart und nass mit deinem Schlampenmund. Du hast dich selbst gefickt wie eine Hure – jetzt bedienst du mich richtig.“ Ich flehte mit tränenerstickter Stimme, schluchzte laut auf: „Nein, bitte, Manuel… das ist zu viel, zu erniedrigend. Ich habe schon alles getan, lass mich gehen!“ Meine Knie schmerzten auf dem harten Boden, meine schweren Euter hingen frei und wippten bei jeder Bewegung, die Nippel immer noch hart und rot von meinem eigenen Kniffen. Aber er zeigte mir Videos auf seinem Laptop, die er heimlich gemacht hat – mein Squirt in hohen Bögen, mein schmatzendes Fickloch, mein Stöhnen, alles hochauflösend gefilmt – und erwähnte wieder die Seite: „Mund auf, du geile Hure. Lutsch tief und sabbernd, oder ich poste alles – dein Squirt, deine wackelnden Euter, dein triefendes Fickloch, wie du den Dildo reitest und kommst wie eine Fontäne. Die Welt soll sehen, wie die verheiratete Sklavin wirklich ist. Und sag mir laut, bevor du den Mund öffnest: ‚Es ist peinlich, einen fremden Schwanz zu lutschen, während mein Mann ahnungslos ist. Ich bin eine geile Eheschlampe.‘ Gib zu: Hast du in deinem Profil fantasiert, Deepthroat für einen Dominant zu geben, würgend und sabbernd, bis Tränen laufen?“ Die Fragen waren psychologisch zerstörend – sie zwangen mich, meine eigene Untreue, meine verborgenen Fantasien zuzugeben, laut, vor ihm. Ich schluchzte: „Ja… es ist peinlich… ich bin eine Eheschlampe… ja, ich habe es fantasiert… würgend, sabbernd…“ Zitternd öffnete ich den Mund weit, meine Lippen bebten, als er seinen Reißverschluss aufzog und seinen Schwanz herausholte – dick, lang, bereits steinhart und pulsierend, die dicke, violette Eichel glänzend vor Precum, die Vene entlang des Schafts hervortretend, größer und dicker als alles, was ich kannte. Der Geruch – moschusartig, männlich, fremd – stieg mir in die Nase, und gegen meinen Willen pochte meine Fotze wieder, leer und sehnsüchtig. Er packte meinen Kopf mit beiden Händen, zwang mich vorwärts, und ich nahm die Eichel in den Mund – heiß, salzig, der Precum schmeckte bitter auf meiner Zunge. Ich saugte instinktiv, leckte über die Unterseite, während er tiefer stieß. „Sag mir, während du saugst, Lindy“, grunzte er. „Ist mein Schwanz größer als der deines Mannes? Gibt er dir je Deepthroat, oder bist du nur für Fremde so eine geile Hure, die würgt und sabbert?“ Ich murmelte um seinen Schaft herum, würgte leicht, als er in meinen Rachen stieß: „Ja… größer… viel größer… nein, er gibt mir keinen Deepthroat… ich bin eine Hure für Fremde…“ Speichel lief in dicken Fäden aus meinem Mund, tropfte über meine glänzenden Euter, machte sie nass und schmierig, rann bis zu meinen Nippeln. Er fickte meinen Mund härter, tiefer, hielt meinen Kopf fest, sodass ich nicht zurückweichen konnte – ich würgte laut, Tränen liefen über meine Wangen, meine Augen tränten, während ich hoch zu ihm schaute, wie er es befahl. „Wie peinlich ist es, dass dein Speichel über deine Euter läuft, wie bei einer billigen Pornodarstellerin? Gib zu: Macht es dich wieder nass, meinen Schwanz zu lutschen, sabbernd und würgend, während dein Mann denkt, du machst harmlose Fotos?“ Ich nickte schluchzend, murmelte „Ja… peinlich… ja, es macht mich nass…“ Mein Fickloch pochte tatsächlich wieder, tropfte auf den Boden – die Demütigung, das Würgen, der Geschmack, alles verstärkte die verbotene Lust gegen meinen Willen. Er zog meinen Kopf vor und zurück, fickte meinen Mund wie ein Loch, seine Eier klatschten gegen mein Kinn. „Tiefer, Sklavin. Nimm ihn ganz rein, bis du erstickst. Sag mir: Fühlst du dich nicht wie die ultimative Hure, auf Knien, sabbernd, einen fremden Schwanz deepthroatend?“ Ich würgte die Antworten heraus, Speichel spritzend: „Ja… wie die ultimative Hure…“ Nach endlosen Minuten, mein Mund rot und geschwollen, mein Kinn nass, zog er raus – sein Schwanz glänzend von meinem Speichel, pulsierend, bereit. „Genug Vorbereitung für dein Fickloch.“ Er drehte mich brutal um, drückte mich mit dem Oberkörper über die Lehne des Stuhls – Arsch hoch, Beine gespreizt, das Höschen immer noch zur Seite gerissen, meine nasse Fotze offen und einladend, trotz meiner Tränen. „Zuerst ficke ich deine nasse, verheiratete Fotze blank.“ Ich flehte verzweifelt, wand mich: „Nein, bitte nicht blank… ich bin verheiratet, das geht zu weit!“ Aber er lachte nur hämisch, rieb seine nasse, dicke Eichel über meine Schamlippen, teilte sie grob, neckte meine pochende Klit, bevor er eindrang – roh, hart, in einem Stoß bis zur Hälfte, dehnte mich brutal aus, füllte mich mehr als der Dildo je gekonnt hätte. Ich schrie auf vor Schmerz und dieser überwältigenden Fülle, meine Wände krampften um ihn. Von hinten knetete er meine hängenden Euter brutal, zog an den Nippeln, zwirbelte sie hart, während er tiefer rammte, bis seine Eier gegen meinen Arsch klatschten. „Sag laut, Lindy: ‚Fick meine verheiratete Fotze hart, ich bin eine billige Ehehure.‘ Wie fühlt es sich an, blank gefickt zu werden, roh und tief, während dein Mann ahnungslos ist? Gib zu: Kommst du härter, weil es verboten ist, weil ein Fremder seinen Schwanz in dich rammt und dir seine Ficksahne rein spritzt?“ Ich keuchte die Worte laut, stöhnend bei jedem Stoß: „Fick meine verheiratete Fotze hart… ich bin eine Ehehure… es fühlt sich verboten an… ja, ich komme härter… weil es verboten ist…“ Mein Arsch klatschte schmatzend gegen seinen Bauch, seine Stöße waren gnadenlos tief, rieben genau an meinen inneren Punkten, seine Eier klatschten gegen meine Klit. Die Reibung war intensiv, roh, animalisch – gegen meinen Willen baute sich der Orgasmus wieder auf, schneller, härter. „Sag mir: Ist mein Schwanz besser als der deines Mannes? Dehnt er dein Fickloch mehr? Gib zu: Du melkt mich schon, weil du es liebst, benutzt zu werden.“ Ich schrie die Antworten: „Ja… besser… dehnt mehr… ich liebe es gegen meinen Willen…“ Ich kam squirting, ein weiterer mächtiger Schwall spritzte bei jedem Stoß heraus, durchnässte uns beide, den Stuhl, den Boden. Aber Manuel war noch nicht fertig – seine Dominanz kulminierte. Er zog seinen glänzenden Schwanz raus, tropfend von meinem Saft, und rieb die dicke, nasse Eichel über meinen engen, jungfräulichen Arsch. „Und jetzt dein Arschloch, Lindy. Das enge, unberührte Loch einer verheirateten Sklavin nimmt meinen Schwanz auch.“ Ich panikte total, versuchte mich wegzudrehen, wand mich verzweifelt: „Nein! Nicht anal, bitte, das hab ich noch nie… das ist die ultimative Erniedrigung, zu demütigend!“ Tränen strömten über mein Gesicht, ich fühlte mich am Ende, gebrochen. Aber er hielt mich fest mit einer Hand auf meinem Rücken, seine Stimme kalt und dominant: „Bettle darum, Sklavin. Sag laut: ‚Bitte nimm mein jungfräuliches Arschloch, ich verdiene die Erniedrigung als geile Schlampe.‘ Wie peinlich ist es, dass dein Arsch enger ist als deine Fotze – bedeutet das, dein Mann war nie drin? Gib zu: Hast du in deinem Profil anal als ultimative Unterwerfung fantasiert, als Zeichen totaler Hingabe? Sag mir: Fühlst du dich nicht wie die billigste Hure, wenn ich dein Arschloch blank ficke?“ Die Fragen waren die reine psychologische Folter – sie zwangen mich, meine Jungfräulichkeit dort zuzugeben, meine Fantasien, meine Demütigung. Schluchzend bettelte ich laut: „Bitte nimm mein jungfräuliches Arschloch… ich verdiene die Erniedrigung als geile Schlampe… ja, es ist peinlich, mein Arsch ist enger… mein Mann war nie drin… ja, ich habe es fantasiert als ultimative Unterwerfung… ja, ich fühle mich wie die billigste Hure…“ Langsam, unnachgiebig drückte er die dicke Eichel gegen meinen engen Ring – es brannte höllisch, dehnte mich brutal, Zentimeter für Zentimeter, mit meinem eigenen Saft und Squirt als Gleitmittel glitt er rein, füllte mich in einer Weise, die ich nie gekannt hatte. Ich schrie auf vor Schmerz und dieser verbotenen, überwältigenden Fülle – mein Arsch krampfte um ihn, melkte unwillkürlich. Er begann zu stoßen – erst langsam, quälend, dann hart und tief, gnadenlos. Seine Hoden klatschten gegen meine tropfende Fotze, eine Hand rieb meine Klit hart, die andere zog an meinen Haaren, zwang meinen Kopf hoch: „Nimm meinen Schwanz in deinem Arsch, Lindy. Fühl, wie ich dich ausfülle – du bist meine geile Anal-Schlampe jetzt. Sag mir: Wie peinlich ist es, dass dein Arschloch meinen Schwanz melkt, enger als deine Fotze je könnte? Gib zu: Der Schmerz macht dich geiler, oder? Kommst du, wenn ich dein jungfräuliches Loch ficke?“ Jeder Stoß dehnte mich mehr, der Schmerz mischte sich mit intensiver Reibung an unbekannten Stellen, baute eine neue, dunkle Lust auf. Gegen jeden Willen kam ich explosiv – mein Arsch krampfte um seinen dicken Schaft, ein weiterer mächtiger Squirt schoss aus meiner Fotze, während er tiefer rammte. „Ja… peinlich… der Schmerz macht mich geiler… ja, ich komme…“, gestand ich laut, schluchzend und stöhnend. Er lachte triumphierend, fickte durch meinen Orgasmus hindurch, bis er selbst explodierte: Heißes, dickes Sperma pulsierte in mächtigen Schüben tief in meinen Arsch, füllte mich bis zum Überlaufen, sickerte warm heraus, als er sich langsam zurückzog. Ich brach zusammen, zitternd, gedemütigt bis in die tiefste Seele – voll mit seinem Cum in Fotze und Arsch, Tränen auf den Wangen, der Körper glänzend vor Öl, Schweiß, Speichel, Squirt und Sperma. Manuel grinste kalt, dominant, wischte sich lässig ab: „Das war perfekt, Lindy. Die Videos vom Blasen, Vaginal und Anal – alles bleibt bei mir, zusammen mit deiner Sklavennummer ZN=319689. Du bekommst nur die harmlosen Dessous-Fotos für deinen ahnungslosen Mann. Aber du gehörst mir jetzt komplett. Dein Mund, deine Euter, dein Fickloch, dein Arsch – alles. Sag mir laut zum Abschied: ‚Wie fühlt es sich an, deine Geheimnisse preiszugeben und in allen Löchern benutzt zu werden, Sklavin?‘ Gib zu: Du wirst nass werden, wenn ich mich melde, oder?“ Ich flüsterte schluchzend: „Demütigend… schmutzig… und geil gegen meinen Willen… ja, ich werde nass werden…“ Er ließ mich endlich gehen, drückte mir den USB-Stick in die Hand. Ich fuhr nach Hause, Beine zitternd, sein Sperma sickerte in mein Höschen, mein Arsch pochte schmerzhaft und doch mit einem verbotenen Nachhall von Geilheit. Mein Mann freute sich riesig über die unschuldigen Bilder, küsste mich zärtlich, ahnte nichts von der totalen Erniedrigung – verbal bloßgestellt, enttarnt, in allen Löchern benutzt. Aber Manuels Worte hallten nach, die psychologische Demütigung fraß sich ein – und gegen meinen Willen machte sie mich geil. Seine nächste Nachricht würde kommen… und ein dunkler, verbotener Teil von mir sehnte sie herbei, wartete mit pochender Fotze und engerem Arsch darauf, was er als Nächstes verlangen würde. Das hier war definitiv nicht das Ende. Eure Lindy – jetzt wirklich seine Sklavin ZN=319689. Für immer? Hey my loves, it’s Lindy with my darkest, most embarrassing and hottest story yet. It was Valentine’s Day, February 14, 2026, and I had booked this private photoshoot to give my husband a gift that would drive him completely crazy. Sexy photos of me – something he could look at alone in the evening when he got hard, thinking of me and jerking off… or taking me for hours later in the night until I couldn’t anymore. The plan was clear and harmless: just me in my new red lace lingerie set, a bit of tease, nothing extreme. The push-up bra pushed my heavy, full breasts up, creating a deep, inviting cleavage that barely hid my pink nipples, and the tiny panties hugged my round, soft ass, but left enough skin free to be seductive without being vulgar. Plus a single red rose in my hand, posing on this antique, cream-colored chair with the elegant, curved armrests. In the background, deep red velvet curtains that dimmed the light, a bouquet of fresh, fragrant roses and the kitschy but fitting „Happy Valentine’s Day“ sign on a white pedestal. Romantic, erotic, controlled – exactly how I had imagined it. I arrived at the studio with a nervous flutter in my stomach, a mixture of excitement and slight uncertainty. My heart was pounding as I opened the door. Manuel, the photographer, was already waiting. He was a tall, muscular man in his mid-30s, with dark short hair, a confident, almost arrogant gait, and an intense, piercing gaze that made me uneasy right away. His presence filled the small room – dominant, without saying a word. Everything was perfectly prepared: soft, warm light fell on the chair, the oil he had applied to me earlier made my skin glisten and shimmer, and the camera was ready on the tripod. „You look incredible, Lindy,“ he said in a deep, calm voice that already had something commanding about it. We started innocently. I posed standing, held the rose to my cleavage, turned slightly to the side, smiled seductively into the lens, tossed my hair back. Then I sat on the chair, legs elegantly crossed, twirling the rose between my fingers. The camera clicked rhythmically, and I felt sexy, confident. My nipples pressed lightly against the thin lace fabric – a sign that I felt comfortable, that the atmosphere was turning me on without me wanting it. Manuel smiled coldly, his gaze became stricter, appraising, as if he was already seeing me undressed. „Do it, Lindy. Imagine how your husband would react if he saw your naked udders – heavy, bouncing, with those hard, pink nipples already begging to be licked. That would be the real gift for him. Or are you scared to show the horny slut you are deep down? Tell me honestly: Doesn’t it make you wet when a stranger appraises your breasts? How often do you secretly think about being exposed while sleeping with your husband?“ The questions hit me like whiplashes – psychologically, embarrassing, forcing self-revelation. I stuttered: „No… that… that doesn’t turn me on. I never think about it.“ But he laughed softly: „Liar. Your nipples don’t lie. And how often does a married woman like you secretly masturbate when her husband is not there? Admit it: You do it more often than you admit, right?“ The question was so intimate, so humiliating, that I blushed. „Once… sometimes,“ I whispered. He pushed further: „Louder, Lindy. Say it loud: ‚I masturbate secretly because my husband doesn’t satisfy me enough.'“ I shook my head, but he threatened with the photos. Trembling, I said it loud, hating every syllable. After endless back and forth – he asked more embarrassing questions like „Have you ever fantasized that a stranger pinched your hard nipples while your husband is clueless?“ – I gave in. Trembling, I unfastened the clasp, let the straps slide down. The bra fell to the floor, and my heavy breasts fell free, bouncing slightly forward, the nipples stiff and sensitive in the cool air. Under his hungry, triumphant gaze, I got wet immediately – the humiliation really began, I felt exposed, like an object. „Sit back down, Lindy,“ he ordered. „Push your udders together, pinch the nipples, spread your legs a bit wider. And tell me loud: ‚I’m showing my horny udders to a stranger because I’m a slut.‘ Don’t you feel cheap, Lindy? A married woman displaying her tits for a stranger? How embarrassing is it that your nipples are so hard – does that mean you’re aroused by the humiliation?“ I almost cried, shook my head: „That… I won’t say that.“ But he held the camera higher: „Say it, or the photos of your hard nipples go to your contacts. How would your husband react if he knew his wife lets herself be presented like this? Admit it: It makes you wet, right?“ The psychological torture was cruel – he forced me to speak my own humiliation out loud. With a broken voice, I whispered it, then louder, while I obeyed and presented myself: „I… I’m showing my horny udders to a stranger because I’m a slut. Yes… it makes me wet.“ The camera clicked, he zoomed in close. „Good slut. Look how your udders jiggle. Don’t you feel like a cheap whore?“ Suddenly he leaned back, a knowing, evil grin on his lips. „You know, Lindy, I recognize you. I’ve seen you before – on Sklavenzentrale.com. Your registration number is ZN=319689, right? You had your profile there, with fantasies of submission, humiliation, being used – even by strangers who force you to admit embarrassing truths, like getting wet when exposed. You little secret slave – and now you’re sitting here, topless and wet in front of me. Tell me loud: ‚I’m the slave ZN=319689, and I wished to be humiliated just like this.‘ Have you ever imagined that exactly this happens? That someone finds your profile and blackmails you with it? Admit it: Did you write in your fantasies that you would cum if a stranger forces you to admit your shame?“ The words hit me like a slap in the face – I had created the profile years ago, in a phase of hidden curiosity, but had long repressed it. That he knew it, that he had found me there, made the humiliation immeasurably deeper, psychologically destructive. I felt unmasked, naked to the soul. „Please… don’t say anything… that was just fantasy,“ I whispered, but he just laughed mockingly: „Fantasy? Your hard nipples say something else. Admit it: You wished to be humiliated, right? Answer loud, slave ZN=319689, and say: ‚Yes, I wished that a stranger finds my profile and forces me to admit my secret fantasies.'“ Trembling, sobbing, I said it loud, hating every syllable, feeling exposed to the core. I sobbed loudly: „No, Manuel, please not. I don’t masturbate in front of you – that’s the ultimate humiliation!“ Tears ran down my cheeks, I felt helpless, trapped in his blackmail. But he held the camera to me, showed me the recordings and mentioned the site again: „Everything already saved – and I could reactivate your profile on Sklavenzentrale, with new photos and videos. One click, and I post it all – or send it to your contacts. I have your data. Do it, you horny whore, or the world sees your true nature. And tell me honestly: Have you ever imagined masturbating in front of a stranger, being observed while you cum? Admit it: In your profile you wrote that the observation makes you hornier, right?“ The question hung in the air, embarrassing and probing – it forced me to look into my darkest fantasies that I had always repressed. „Yes… I wrote it… it was just fantasy,“ I whispered, but he pushed: „Louder, slave. Say: ‚Yes, I fantasized about masturbating in front of a stranger because the observation makes me hornier.'“ I said it loud, ashamed to death. Trembling in my body, with equally trembling hands, I took the dildo. My fingers enclosed the cold, hard shaft, and just the feeling caused a betraying pulsing in my pussy. I hated it – hated him, hated myself, hated this situation. But deep down, in that hidden part that he had revealed with the Sklavenzentrale, I felt a dark arousal rising. Slowly I rubbed the fat, smooth glans over my dripping slit, up and down, circling over the swollen clit. Every touch sent electric shocks through my body – more intense than ever at home alone. „Tell me how it feels, Lindy,“ Manuel demanded with a cold voice. „Admit it: Does it make you hornier because I’m watching? Because a stranger sees how you rub your fuckhole? Is the friction stronger because you know I see every twitch of your clit?“ I shook my head, whispered „No…“, but my body lied: The juice already ran over the dildo, making it slippery, and my clit throbbed with every circular movement. Against every rational thought, against the shame that tore me apart inside, I inserted it. Centimeter by centimeter, it stretched me – brutal, filling, painful and yet so arousing. I gasped loudly, felt my walls closing around it, greedy, as if my body was no longer my own. „Deeper, Lindy. Ride it hard. Legs wider apart – show me everything,“ he ordered dominantly. I obeyed, sat wide-legged on the chair, began to pump – slowly at first, then faster, deeper. One hand kneaded my heavy udders, twisted the hard nipples brutally, the other held the dildo, thrust it in and out. The smacking sound of my wet pussy filled the room, obscene and loud, juice squirted out with every deep thrust, dripped on the chair, the floor, my thighs. I hated it – hated how humiliating it was to masturbate in front of him, to be observed like a cheap show. Tears ran down my face, I thought of my husband, my normal life, and felt dirty, betrayed by my own body. But at the same time… at the same time I felt it: This forbidden, intense horniness that rose because he was watching. Because a stranger directed me, humiliated me, forced me to fuck myself. It was exactly this observation, this lack of privacy, that amplified the lust – more intense than ever alone in bed. My clit throbbed with every thrust, the friction inside built up, wave-like, unstoppable. „Tell me the truth, Lindy,“ Manuel urged with a triumphant grin. „Do you enjoy it, masturbating in front of me? Admit that it makes you hornier because I’m watching – because you knew deep down that you are an exhibitionist slut, like in your profile. Is your orgasm stronger because a stranger sees how your fuckhole milks the dildo?“ I shook my head, sobbed „No… I hate it…“, but my hips moved faster, deeper, as if to prove the opposite. The inner tornness devoured me: I despised myself for my body reacting, for the humiliation turning me on, for enjoying it – yes, enjoying – being so open, so shameless in front of this stranger. It felt wrong, forbidden, and exactly that made it so intense, so overwhelming. „Yes… it’s more intense… because you’re watching… I hate it… and can’t stop,“ I admitted loud, the words embarrassing and true. He commented every movement: „Look how your udders jiggle, Lindy. Like a horny cow. And your fuckhole – so greedy, so wet. You’re cumming soon, right? Admit it: You’ve never masturbated so hard as in front of a stranger. Is it embarrassing that you’ll squirt while I’m watching – and that you secretly love it?“ I got faster, pumped the dildo brutally in, rubbed my clit with my thumb, pinched my nipples. The orgasm built up like a tsunami – I screamed, came explosively: A mighty, hot gush squirted out of me, in high, powerful arcs over the chair, the floor, even against his lens. My body shook uncontrollably, the pussy cramped greedily around the dildo, milked it in endless waves, while I sobbed and moaned. The lust was overwhelming, the enjoyment of being observed undeniable – and exactly that made the humiliation perfect. „Yes… I love it secretly… it’s embarrassing… and horny,“ I admitted loud, as he demanded. Exhausted, trembling, humiliated to the deepest soul, I wanted to stand up and leave, get dressed, flee from this nightmare that had turned my Valentine’s Day shoot into a hell of shame and unwanted lust. My body glistened from sweat, oil, and my own squirt, my pussy throbbed empty and sensitive, swollen from the brutal dildo fuck I had to give myself – in front of his eyes, observed, commented, blackmailed. Tears ran down my cheeks, I felt broken: guilty towards my husband, dirty, betrayed by my own body, which had just cum so explosively, harder than ever before, exactly because Manuel had watched. The inner tornness was unbearable – I hated it, hated him, hated myself, and yet this forbidden horniness echoed, this dark realization that the observation, the humiliation, had made me cum more intensely than ever alone. But Manuel didn’t let me go. His dominance became even more intense, his voice cold, commanding, with a undertone of sadistic joy. He grabbed my arm hard, pulled me roughly from the chair and forced me to my knees in front of him, directly on the wet floor where my squirt still dripped. „Now suck my cock, Lindy. Make it hard and wet with your slut mouth. You fucked yourself like a whore – now serve me properly.“ I pleaded with tear-choked voice, sobbed loudly: „No, please, Manuel… that’s too much, too humiliating. I’ve already done everything, let me go!“ My knees hurt on the hard floor, my heavy udders hung free and jiggled with every movement, the nipples still hard and red from my own pinching. But he showed me videos on his laptop that he had secretly made – my squirt in high arcs, my smacking fuckhole, my moaning, all high-resolution filmed – and mentioned the site again: „Mouth open, you horny whore. Suck deep and drooling, or I post everything – your squirt, your jiggling udders, your dripping fuckhole, how you ride the dildo and cum like a fountain. The world should see what the married slave really is. And tell me loud, before you open your mouth: ‚It’s embarrassing to suck a stranger’s cock while my husband is clueless. I’m a horny married slut.‘ Admit it: Did you fantasize in your profile about giving deepthroat to a dominant, gagging and drooling, until tears run?“ The questions were psychologically destructive – they forced me to admit my own infidelity, my hidden fantasies, loud, in front of him. I sobbed: „Yes… it’s embarrassing… I’m a married slut… yes, I fantasized about it… gagging, drooling…“ Trembling, I opened my mouth wide, my lips trembled, as he unzipped and took out his cock – thick, long, already rock-hard and throbbing, the thick, violet glans glistening with prec cum, the vein along the shaft protruding, bigger and thicker than anything I knew. The smell – musky, male, foreign – rose to my nose, and against my will my pussy throbbed again, empty and longing. He grabbed my head with both hands, forced me forward, and I took the glans in my mouth – hot, salty, the prec cum tasted bitter on my tongue. I sucked instinctively, licked the underside, while he thrust deeper. „Tell me, while you suck, Lindy,“ he grunted. „Is my cock bigger than your husband’s? Does he ever give you deepthroat, or are you only such a horny whore for strangers, who gags and drools?“ I murmured around his shaft, gagged lightly as he thrust into my throat: „Yes… bigger… much bigger… no, he doesn’t give me deepthroat… I’m a whore for strangers…“ Saliva ran in thick threads from my mouth, dripped over my glistening udders, made them wet and slippery, ran down to my nipples. He fucked my mouth harder, deeper, held my head tight so I couldn’t pull back – I gagged loudly, tears ran down my cheeks, my eyes watered, while I looked up at him, as he ordered. „How embarrassing is it that your saliva runs over your udders, like a cheap porn actress? Admit it: Does it make you wet again, sucking my cock, drooling and gagging, while your husband thinks you’re doing harmless photos?“ I nodded sobbing, murmured „Yes… embarrassing… yes, it makes me wet…“ My fuckhole throbbed indeed again, dripped on the floor – the humiliation, the gagging, the taste, everything amplified the forbidden lust against my will. He pulled my head back and forth, fucked my mouth like a hole, his balls slapped against my chin. „Deeper, slave. Take it all in, until you choke. Tell me: Don’t you feel like the ultimate whore, on knees, drooling, deepthroating a stranger’s cock?“ I gagged the answers out, saliva spraying: „Yes… like the ultimate whore…“ After endless minutes, my mouth red and swollen, my chin wet, he pulled out – his cock glistening from my saliva, throbbing, ready. „Enough preparation for your fuckhole.“ He turned me brutally around, pressed me with my upper body over the chair’s armrest – ass up, legs spread, the panties still pulled aside, my wet pussy open and inviting, despite my tears. „First I’m fucking your wet, married pussy bare.“ I pleaded desperately, wriggled: „No, please not bare… I’m married, that’s too far!“ But he just laughed mockingly, rubbed his wet, thick glans over my labia, parted them roughly, teased my throbbing clit, before he penetrated – raw, hard, in one thrust to half, stretched me brutally, filled me more than the dildo ever could. I screamed in pain and this overwhelming fullness, my walls cramped around him. From behind he kneaded my hanging udders brutally, pulled the nipples, twisted them hard, while he rammed deeper, until his balls slapped against my ass. „Say loud, Lindy: ‚Fuck my married pussy hard, I’m a cheap married whore.‘ How does it feel to be fucked bare, raw and deep, while your husband is clueless? Admit it: Do you cum harder because it’s forbidden, because a stranger rams his cock into you and shoots his fuck cum in?“ I gasped the words loud, moaning with every thrust: „Fuck my married pussy hard… I’m a married whore… it feels forbidden… yes, I cum harder… because it’s forbidden…“ My ass slapped smacking against his belly, his thrusts were merciless deep, rubbed exactly at my inner points, his balls slapped against my clit. The friction was intense, raw, animalistic – against my will the orgasm built up again, faster, harder. „Tell me: Is my cock better than your husband’s? Does it stretch your fuckhole more? Admit it: You’re already milking me because you love being used.“ I screamed the answers: „Yes… better… stretches more… I love it against my will…“ I came squirting, another mighty gush squirted out with every thrust, soaked us both, the chair, the floor. But Manuel was not finished – his dominance culminated. He pulled his glistening cock out, dripping from my juice, and rubbed the thick, wet glans over my tight, virgin ass. „And now your asshole, Lindy. The tight, untouched hole of a married slave takes my cock too.“ I panicked totally, tried to turn away, wriggled desperately: „No! Not anal, please, I’ve never… that’s the ultimate humiliation, too humiliating!“ Tears streamed down my face, I felt at the end, broken. But he held me tight with one hand on my back, his voice cold and dominant: „Beg for it, slave. Say loud: ‚Please take my virgin asshole, I deserve the humiliation as a horny slut.‘ How embarrassing is it that your ass is tighter than your pussy – does that mean your husband was never in? Admit it: Did you fantasize in your profile about anal as ultimate submission, as a sign of total devotion? Tell me: Don’t you feel like the cheapest whore when I fuck your asshole bare?“ The questions were pure psychological torture – they forced me to admit my virginity there, my fantasies, my humiliation. Sobbing, I begged loud: „Please take my virgin asshole… I deserve the humiliation as a horny slut… yes, it’s embarrassing, my ass is tighter… my husband was never in… yes, I fantasized about it as ultimate submission… yes, I feel like the cheapest whore…“ Slowly, relentlessly, he pressed the thick glans against my tight ring – it burned like hell, stretched me brutally, centimeter by centimeter, with my own juice and squirt as lubricant he slid in, filled me in a way I never knew. I screamed in pain and this forbidden, overwhelming fullness – my ass cramped around him, milked involuntarily. He started to thrust – first slowly, tormenting, then hard and deep, merciless. His balls slapped against my dripping pussy, one hand rubbed my clit hard, the other pulled my hair, forced my head up: „Take my cock in your ass, Lindy. Feel how I fill you – you’re my horny anal slut now. Tell me: How embarrassing is it that your asshole milks my cock, tighter than your pussy ever could? Admit it: The pain makes you hornier, right? Do you cum when I fuck your virgin hole?“ Every thrust stretched me more, the pain mixed with intense friction at unknown places, built a new, dark lust. Against every will I came explosively – my ass cramped around his thick shaft, another mighty squirt shot from my pussy while he rammed deeper. „Yes… embarrassing… the pain makes me hornier… yes, I cum…“, I admitted loud, sobbing and moaning. He laughed triumphantly, fucked through my orgasm, until he exploded himself: Hot, thick cum pulsated in powerful bursts deep in my ass, filled me to overflowing, seeped warm out as he slowly withdrew. I collapsed, trembling, humiliated to the deepest soul – full with his cum in pussy and ass, tears on my cheeks, the body glistening from oil, sweat, saliva, squirt and cum. Manuel grinned coldly, dominant, wiped himself casually: „That was perfect, Lindy. The videos from blowing, vaginal and anal – everything stays with me, along with your slave number ZN=319689. You get only the harmless lingerie photos for your clueless husband. But you belong to me now completely. Your mouth, your udders, your fuckhole, your ass – everything. Tell me loud for farewell: ‚How does it feel to reveal your secrets and be used in all holes, slave?‘ Admit it: You’ll get wet when I contact you, right?“ I whispered sobbing: „Humiliating… dirty… horny against my will… yes, I’ll get wet…“ He let me go finally, pressed the USB stick into my hand. I drove home, legs trembling, his cum seeped into my panties, my ass throbbed painfully and yet with a forbidden afterglow of horniness. My husband was thrilled with the innocent pictures, kissed me tenderly, suspected nothing of the total humiliation – verbally exposed, unmasked, used in all holes. But Manuel’s words echoed, the psychological humiliation ate into me – and against my will it made me horny. His next message would come… and a dark, forbidden part of me longed for it, waited with throbbing pussy and tighter ass for what he would demand next. This here was definitely not the end. Your Lindy – now truly his slave ZN=319689. Forever? × Wie hilfreich war dieser Beitrag? 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Aktuelles5 (1) Lindys Pokernacht Diese Geschichte ist vollständig. Bilder werden ergänzt. This story is complete.Pictures follow soon. Lindys Pokernacht Deutsche Version English Version Teil 1: Die Idee und die Vorbereitung Lindy lag in ihrem breiten Kingsize-Bett, die Augen weit geöffnet, während die Morgensonne durch die halb geöffneten Vorhänge sickerte. Es war der 3. Februar 2026, ein kühler Wintermorgen, der jedoch in ihrem Inneren ein Feuer entfacht hatte. Mit 50 Jahren fühlte sie sich in ihrem rundlich-weiblichen Körper wohler denn je – ihre Kurven waren weich und einladend, ihre Hüften breit und feminin, ihr Bauch sanft gerundet, was sie zu einer reifen Verführerin machte. Ihre Haut war ein Kunstwerk der Perfektion: Gleichmäßig gebräunt, ein warmer, goldener Schimmer, der von unzähligen Stunden nackt in der Sonne herrührte. Keine Tan Lines, keine Bräunungsstreifen, keine Bikinistreifen – nichts unterbrach die nahtlose Bräune, die ihre natürliche Schönheit unterstrich. Sie liebte es, nackt zu sonnen, spürte die Wärme auf jeder intimsten Stelle, was ihre Haut glatt und strahlend hielt. Ihre langen, dunkelbrünetten Haare fielen in leichten Wellen über ihre Schultern und den Rücken hinab, mit einem leichten Seitenscheitel, der ihr ovales Gesicht weicher wirken ließ und ihre smaragdgrünen Augen betonte. Ihre Hände waren ein Highlight – schön und jugendlich, mit langen, schlanken Fingern und makellosen Nägeln, die sie täglich mit einer duftenden Mandelcreme einrieb, um sie seidig und geschmeidig zu halten. Als sie die Decke langsam zurückschlug, strichen diese Hände instinktiv über ihre großen, festen, straffen, runden Brüste – Körbchengröße 85DD. Die rosigen Brustwarzen waren überaus sensibel; bei der leisesten Berührung oder dem bloßen Gedanken an etwas Erregendes richteten sie sich in extrem stark erigierte, große Nippel auf, die wie harte, rosige Perlen hervorragten und pochten vor Verlangen. Zwischen ihren Beinen breitete sich eine vertraute, prickelnde Hitze aus: Ihre offene Vagina war bereits feucht, die inneren Schamlippen geschwollen und rosig, die äußeren Schamlippen prall und einladend, während die kleine Klitoris ein empfindlicher, pulsierender Knopf war, der bei jedem Herzschlag Wellen der Lust durch ihren Körper jagte. Neben ihr drehte sich Gert im Schlaf um, sein Atem ruhig und gleichmäßig. Er war 52 Jahre alt, ein stämmiger Mann mit breiten Schultern, einem markanten Kinn und grauen Strähnen in den dunklen Haaren, die ihn nur attraktiver und erfahrener wirken ließen. Ihre Ehe war ein Feuerwerk aus Leidenschaft und Abenteuer, das mit den Jahren nur intensiver geworden war. Sie hatten sich in ihren Dreißigern kennengelernt, bei einer ausgelassenen Party in einer Bar, wo Lindy in einem engen, roten Kleid getanzt hatte, ihre Kurven zur Schau stellend, und Gert sie mit hungrigen Blicken verfolgt hatte. Von der ersten Nacht an war ihr Sexleben explosiv gewesen: Zuerst zärtlich und romantisch, mit langen Küssen und langsamen Berührungen, die ihre Körper erkundeten. Dann wurden sie experimentierfreudiger – Seidenfesseln, die ihre Handgelenke sanft banden; leichte Peitschen, die rote, prickelnde Spuren auf ihrer gebräunten Haut hinterließen; Rollenspiele, in denen Lindy die devote, gehorsame Sklavin spielte und Gert der dominante, fordernde Herr. Lindy entdeckte ihre tiefe Vorliebe für verbale Demütigung – Worte wie „geile Schlampe“, „perverse Fickhure“, „willige Cumdump“ –, die sie in Ekstase versetzten, ohne je die Grenze zur echten Verletzung zu überschreiten. Es war ein erotisches Spiel der Macht, das ihre emotionale Bindung vertiefte und ihre Lust ins Unermessliche steigerte. Sie hatten Swingerclubs besucht, wo Lindy sich von fremden Händen die Brüste kneten ließ, Finger in ihre nasse Vagina schieben, Zungen an ihrer Klitoris lecken, während Gert zusah, seine Eifersucht in pure, animalische Lust umwandelnd. Exhibitionismus wurde zu ihrem gemeinsamen Geheimnis: Sex im Auto auf belebten Parkplätzen, wo vorbeifahrende Scheinwerfer ihre nackten Körper streiften; ein harter Fick in einem dunklen Gässchen, wo ferne Stimmen sie fast ertappt hätten; sogar einmal in einem überfüllten Zugabteil, wo Gert sie unter einer Decke mit seinen Fingern penetrierte, bis sie leise, zitternd kam, ihre Säfte auf den Sitz tropfend. Sie testeten ihre Grenzen ständig, immer einvernehmlich, mit Safewords wie „Gelb“ für eine Pause und „Rot“ für einen sofortigen Stopp. Nach jedem Abenteuer hielten sie sich stundenlang in den Armen, flüsterten Zärtlichkeiten, lachten über die Intensität und teilten ihre tiefsten Geheimnisse. Doch Gert hatte sein eigenes, unantastbares Ritual: Den Pokerclub. Jeden Freitagabend verschwand er für Stunden in dieser exklusiven Männerrunde von etwa 20 Kerlen, die sich in einem umgebauten Lagerhaus am Rande der Stadt trafen. Der Club war ein wahres Männertempel – drei große, grüne Pokertische mit weichem Filzbezug, wo Karten knallten, Chips klapperten und Bluffgesichter gemacht wurden; eine rustikale Bar mit Regalen voller Whiskeyflaschen, Bierfässern und glänzenden Gläsern, die bei jedem Einschenken klirrten; Billardtische in einer abgetrennten Ecke, wo die Queues mit dumpfen Stößen gegen die Kugeln schlugen; und bequeme, abgewetzte Ledersofas für Pausen, umgeben von dichten Wolken aus Zigarrenrauch. Die Gruppe war eine vielfältige, bunte Mischung aus Alltagshelden: Max, der bullige Bauarbeiter mit dem dröhnenden Lachen, dem imposanten Bierbauch und den rauen Händen, der immer die Stimmung mit derben Witzen anhob; Tom, der clevere Anwalt mit dem scharfen Verstand, den witzigen Bemerkungen und dem charmanten Grinsen; Frank, der ruhige Mechaniker, der selten sprach, aber mit seinen starken, ölverschmierten Händen umso geschickter war; Mike, der extrovertierte Verkäufer, der mit seinem Charme jeden um den Finger wickeln konnte; Paul, der stille Buchhalter, der unerwartet kühne Ideen hatte und in stillen Momenten explodierte; Joe, der Lehrer mit dem intellektuellen Flair und den tiefgründigen Gesprächen; Bill, der Rentner mit endlosen Anekdoten aus vergangenen Zeiten; Steve, der IT-Spezialist, der immer die neuesten Gadgets mitbrachte und technische Tricks kannte; Dave, der Feuerwehrmann mit der starken, athletischen Präsenz; Chris, der Koch, der in Pausen Snacks zauberte; Alex, der Musiker mit der kreativen, wilden Ader; Sam, der Trainer, fit und energiegeladen; Henry, der Händler mit dem Verhandlungsgeschick; Larry, der Logistiker mit dem praktischen Denken; Mark, der Manager mit dem strategischen Blick; Nick, der Netzwerker, der alle kannte; Oscar, der Optimist mit dem positiven Vibes; Pete, der Pilot mit Abenteuergeschichten; Quinn, der Querdenker mit unkonventionellen Ideen; und Ray, der Realist, der alles auf den Punkt brachte. Sie spielten Texas Hold’em, blufften sich gegenseitig aus, wetteten kleine Summen, tranken Bier und Whiskey in Strömen, rauchten dicke Zigarren und plauderten über Football, Arbeit, Politik und manchmal über Frauen. Gert liebte diese Abende; es war seine Flucht vor dem Alltag, seine Bruderschaft, wo er abschalten und einfach Mann sein konnte. Lindy hasste diese Isolation nicht aus Eifersucht – sie vertraute Gert blind und wusste, dass er sie über alles liebte –, sondern aus dem Gefühl, ausgeschlossen zu sein, wie eine Randfigur in seinem Leben. „Warum teilt er das nicht mit mir?“, fragte sie sich oft, während sie allein zu Hause saß, ein Glas Rotwein in der Hand, ihre Finger zwischen den Beinen, masturbierend zu wilden Fantasien von Gruppensex und Demütigung. In den letzten Wochen hatten sich ihre Gedanken immer mehr um genau solche Szenarien gedreht: Sich in einem Raum voller harter, geiler Männer zu präsentieren, Getränke servierend, ihre Körper berührend, ihre Schwänze lutschend, ihre Löcher füllend. Der Gedanke an blanke Ficks, heiße Sahne schlucken, peinliche, intime Fragen beantworten, detaillierte Geschichten aus ihrem perversen, geilen Sexleben erzählen – dass sie schon über 300 Schwänze in ihrer Vagina, ihrem Arsch und ihrem Mund gehabt hatte – machte ihre Schamlippen schwellen, ihre Klitoris pochen und ihre Nippel hart werden. Sie hatte Gert schon von ähnlichen Fantasien erzählt, und er hatte immer mitgemacht, sie in Swingerclubs vorgeführt oder in öffentlichen Orten benutzt. Nun war der Moment gekommen, die Idee in die Tat umzusetzen. Am Donnerstagabend, als Gert nach Hause kam, roch nach Zigarrenrauch und Bier, setzte Lindy ihren Plan in die Tat um. Sie loungte auf der weichen Leder-Couch im Wohnzimmer, gekleidet in einem hauchdünnen, durchsichtigen Negligé, das ihre großen Brüste und die harten Nippel durchschimmern ließ, ein Glas vollmundigen Rotweins in der Hand. Ihre welligen Haare fielen verführerisch über ihre Schultern, ihre jungen Hände spielten nervös mit dem Glasstiel. „Schatz, lass uns reden. Ich habe eine Idee, die unser Sexleben auf ein neues Level heben wird.“ Gert schmiss seine Tasche in die Ecke, zog seine Jacke aus und setzte sich neben sie, seine starke Hand sofort unter das Negligé gleitend, ihre erigierten Nippel zwirbelnd, was sie leise aufstöhnen ließ. „Schieß los, du geile Vixen. Dein Blick verrät, dass es etwas Versautes ist.“ Lindy biss sich auf die volle Unterlippe, ihre Klitoris pochte vor Erregung. „Ich finde es blöd, dass du immer allein in deinen Pokerclub gehst. Nimm mich mit. Nicht zum Pokern – ich hasse Karten, wie du weißt. Aber als Serviererin. Ich bringe Getränke, Snacks, mache den Abend für alle angenehmer. Aber… ich ziehe mich provokant an. Ein dünnes, schwarzes, durchsichtiges Seidenhemd, das kaum etwas bedeckt, schwarze High Heels, und nichts darunter – kein Höschen, kein BH. Lass die Jungs mich begrabschen, an meinen Brüsten fassen, Finger in meine Fotze und meinen Arsch bohren. Mich vorführen auf dem Tisch, mich mit Dildos benutzen. Ich blase ihre Schwänze auf Wunsch, antworte peinliche Fragen, erzähle detaillierte Geschichten aus meinem perversen, geilen Sexleben – wie ich schon über 300 Schwänze in mir hatte, in allen Löchern. Lass es eskalieren zu einem harten Fick auf dem Tisch, einem Gangbang, wo sie mich in Vagina, Arsch und Mund blank ficken, Sahne in mich pumpen, die ich schlucke. Verbal demütigen – nenn mich Schlampe, Hure, Cumdump, aber immer liebevoll. Und zum Schluss knie ich in der Mitte, und alle 20 spritzen ihre Ficksahne auf mich, bedecken mein Gesicht, meine Titten, meinen Körper.“ Gerts Augen weiteten sich, sein Schwanz härtete sofort in seiner Hose auf. Er zog sie auf seinen Schoß, seine Finger glitten zwischen ihre Schenkel, fanden ihre nasse, offene Vagina, rieben die geschwollenen Lippen und die Klitoris. „Du meinst es ernst, du perverse Sau. In meinem Club? Mit meinen Freunden? Das könnte eskalieren zu etwas Wildem. Bist du sicher? Die Jungs sind rau, aber respektvoll. Safeword ist ‚Rot‘, wie immer.“ Lindy nickte, stöhnte leise, als sein Finger in ihre Vagina eintauchte, sie dehnte. „Ja, genau das will ich. Grenzen testen. Blank ficken, Sahne schlucken, Geschichten erzählen. Es macht mich so geil, nur daran zu denken.“ Sie diskutierten die ganze Nacht, planten jedes Detail. Gert warnte sie vor der Intensität, aber seine Erregung war spürbar. Lindy masturbierte ihn, während sie redeten, ihre Hand um seinen harten Schwanz, wichsend, bis er in ihren Mund spritzte, und sie schluckte gierig. Danach fickten sie wild – Gert band ihre Hände mit einem Seidenschal, nahm sie von hinten, stoßend in ihre Vagina, dann in ihren Arsch, seine Hände ihre Brüste knetend, Nippel zwirbelnd. „Du wirst ihre geile Serviernutte sein, gefickt und benutzt wie eine Fickpuppe“, flüsterte er, und Lindy kam squirting, ihre Säfte über seine Schenkel laufend. Nach dem Orgasmus kuschelten sie, flüsterten Pläne: Das Outfit, die Regeln, wie sie stoppen konnte, wenn es zu viel wurde. Der Freitagmorgen brach an, und Lindy war ein Bündel aus Nerven und Erregung. Sie duschte ausgiebig, seifte ihren Körper ein, massierte Duschgel in jede Kurve, ihre Hände verweilend auf ihren Brüsten, Nippeln, Vagina. Sie rasierte ihre Vagina glatt, entfernte jedes Härchen, um sie weich und einladend zu machen. Dann trug sie Kokosöl auf – auf die Schamlippen, die Klitoris, das Arschloch –, um alles glänzend und empfindlich zu halten. Ihre Klitoris pochte, und sie konnte nicht widerstehen: Sie masturbierte unter dem warmen Wasserstrahl, zwei Finger in ihrer Vagina, den Daumen auf der Klitoris kreisend, bis sie kam, stöhnend, ihre Beine zitternd. „Für heute Abend“, murmelte sie. Gert frühstückte mit ihr – Eier, Toast, Kaffee. „Bereit für dein Abenteuer, geile Schlampe?“ „Mehr als je. Denk an die Regeln: Blank, immer blank. Sahne schlucken, Geschichten erzählen.“ Den Vormittag verbrachte sie mit Vorbereitungen. Sie wählte das Outfit sorgfältig: Das dünne, schwarze, durchsichtige Seidenhemd, das wie ein hauchzarter Schleier war, enganliegend an ihren Kurven, endend knapp unter ihrem runden Po. Es ließ ihre großen Brüste durchschimmern, die Nippel prominent, die gebräunte Skin schimmernd. Schwarze High Heels mit 10 cm Absätzen, die ihre Beine länger und ihre Haltung selbstbewusster machten. Kein Make-up zu viel – nur smoky Eyes, die ihre grünen Augen betonten, und roter Lippenstift, perfekt für das Blasen von Schwänzen. Sie probierte es vor dem großen Spiegel, bückte sich, spreizte die Beine, sah, wie ihre offene Vagina und das Arschloch blitzen würden, die Schamlippen geschwollen. Ihre Hände strichen über den Körper, Nippel erigierend. Sie packte eine kleine Tasche: Gleitgel für den Fall, dass es trocken wurde (obwohl sie wusste, dass sie nass bleiben würde), und einen extra schwarzen Dildo, falls der Club keinen hatte. Am Nachmittag masturbierte sie wieder, lag auf dem Bett, den Dildo in ihrer Vagina, fickend sich selbst, imaginierend die Männerhände, die Schwänze. Sie kam hart, squirting auf die Laken, ihre Geschichten im Kopf durchgehend: Die Swingerclub-Nacht mit fünf Männern, der Gloryhole-Marathon mit 20 Anonymen, der Strandgangbang mit acht Touristen. „Ich werde alles erzählen“, flüsterte sie. Der Abend brach an, und sie fuhren zum Club. Lindy trug einen langen Mantel über dem Outfit, um nicht aufzufallen. Der Regen prasselte gegen die Windschutzscheibe, die Straßenlaternen warfen Reflexe. Gert fuhr, seine Hand auf ihrem Oberschenkel, gleitend unter den Mantel, Finger in ihre Vagina tauchend, reibend. „Du bist klatschnass, perverse Hure. Bereit für 20 Schwänze?“ „Ja, für dich und sie. Lass sie mich benutzen.“ Teil 2: Ankunft im Club und das Servieren Der Abend brach herein, und die Aufregung in Lindys Körper erreichte ihren Höhepunkt. Sie stand vor dem Spiegel im Schlafzimmer, drehte sich langsam, begutachtete ihr Outfit ein letztes Mal. Das dünne, schwarze, durchsichtige Seidenhemd umhüllte ihre rundlich-weibliche Figur wie ein verführerischer Schleier, der kaum etwas verbarg. Der Stoff war so fein, dass er ihre gebräunte Haut durchschimmern ließ, die großen, festen, straffen, runden Brüste – 85DD – betonte, mit den rosigen Brustwarzen, die schon jetzt in extrem stark erigierte, große Nippel aufgerichtet waren, als ob sie ahnten, was kommen würde. Das Hemd endete knapp unter ihrem runden Po, und bei jeder Bewegung blitzte ihre offene Vagina auf, die inneren und äußeren Schamlippen geschwollen und glänzend vor Feuchtigkeit, die kleine Klitoris pochend. Kein Höschen, kein BH – nur pure, nackte Verführung. Die schwarzen High Heels mit ihren hohen Absätzen streckten ihre Beine, ließen sie größer und selbstbewusster wirken, das Klick-Klack ihrer Schritte auf dem Parkett ein erotisches Vorspiel. Ihre langen, dunkelbrünetten Haare fielen in leichten Wellen über ihren Rücken, der leichte Seitenscheitel gab ihr einen Hauch von Eleganz. Ihre schönen, jungen Hände strichen über den Stoff, zupften hier und da, um sicherzustellen, dass alles perfekt saß. Sie fühlte sich wie eine Göttin der Lust, bereit, ihre Grenzen zu überschreiten. Gert kam ins Zimmer, in Jeans und Hemd gekleidet, sein Blick hungrig über ihren Körper gleitend. „Verdammt, Lindy, du siehst aus wie eine wandelnde Fantasie. Die Jungs werden durchdrehen.“ Er zog sie an sich, küsste sie leidenschaftlich, seine Zunge tanzend mit ihrer, seine Hände unter das Hemd gleitend, ihre Brüste knetend, die Nippel zwirbelnd, was sie aufstöhnen ließ. „Bereit, geile Schlampe? Safeword ‚Rot‘, und wir hören auf.“ Lindy nickte, ihre Klitoris pochte stärker. „Ja, ich will es. Lass sie mich benutzen, vorführen, demütigen. Blank, immer blank.“ Sie zogen den langen Mantel über, um nicht aufzufallen, und stiegen ins Auto. Die Fahrt zum Club dauerte 20 Minuten, die Straßen regnerisch und dunkel, die Scheinwerfer anderer Autos wie Augen, die sie beobachteten. Gert fuhr mit einer Hand, die andere zwischen ihren Beinen, Finger in ihre Vagina tauchend, die geschwollenen Lippen reibend, die Klitoris kreisend. „Du bist schon klatschnass, perverse Hure. Stell dir vor, 20 Hände auf dir, Finger in deiner Fotze, deinem Arsch.“ Lindy spreizte die Beine weiter, stöhnte leise. „Ja… ich erzähle ihnen alles, über die 300 Schwänze, die Gangbangs. Lass sie mich ficken, Sahne spritzen.“ Gert lachte dunkel, sein Finger tiefer stoßend. „Du wirst ihre Cumdump sein.“ Der Club lag am Rande der Stadt, ein unscheinbares Lagerhaus von außen, aber drinnen ein Hort der Männlichkeit. Autos parkten davor, Lichter drangen durch die Fenster. Lindys Herz raste, als sie ausstiegen, der Regen leicht auf ihren Mantel prasselnd. Gert nahm ihre Hand, führte sie hinein. Der Geruch schlug ihnen entgegen: Bier, Whiskey, Zigarrenrauch, Männerschweiß – eine Mischung aus Testosteron und Entspannung. Lachen hallte durch den Raum, Karten knallten auf die Tische, Gläser klirrten. Die 20 Männer saßen verteilt an drei Pokertischen, Chips stapelnd, bluffend. Gert trat ein, Lindy dicht hinter ihm. „Hey Jungs! Ich hab eine kleine Überraschung mitgebracht.“ Die Köpfe drehten sich, Gespräche verstummten. Max, der bullige Anführer, paffte an seiner Zigarre. „Wer ist die Schöne da, Gert?“ „Meine Frau, Lindy. Sie wollte mal mitkommen und uns bedienen. Getränke servieren, Snacks bringen – was immer ihr braucht.“ Ein Murmeln ging durch den Raum, neugierige, hungrige Blicke. Tom grinste. „Bedienen? Klingt gut. Aber zeig uns erst mal, was unter dem Mantel ist.“ Lindy spürte die Blicke wie Berührungen, ihre Nippel härteten weiter, ihre Vagina feuchter. Sie sah Gert an, der nickte ermutigend. Langsam knöpfte sie den Mantel auf, ließ ihn von ihren Schultern gleiten, fallen. Ein kollektives Keuchen, dann Raunen und Pfiffe. Das Seidenhemd war ein Skandal – durchsichtig, eng, enthüllend ihre gebräunte Haut, die festen Brüste mit den erigierten Nippeln, die wie Signale der Lust ragten. Unten nichts – ihre offene Vagina schimmerte, die Schamlippen geschwollen, die Klitoris sichtbar. Ihre High Heels betonten ihre Beine, ihre Haare wellten sich einladend. „Heilige Scheiße, Gert! Deine Frau ist eine absolute Bombe!“, brüllte Frank, seine Augen auf ihren Brüsten. „Und die Titten… straff und riesig!“, rief Mike. Lindy errötete, aber lächelte kokett, ihre Hände nervös zupfend. „Danke, Jungs. Ich bin hier, um zu servieren. Was wollt ihr trinken? Bier, Whiskey?“ Die Stimmung kippte von Überraschung zu Erregung. Max lachte. „Zuerst komm her, Süße. Lass uns dich richtig begrüßen.“ Lindy begann ihre Runde, von Tisch zu Tisch gehend, Getränke holend von der Bar. Beim ersten Tisch – Max, Tom, Frank, Paul – bückte sie sich, um Biergläser abzustellen, ihr Po hochgereckt. Max‘ raue Hand glitt sofort unter das Hemd, strich über ihre weichen Arschbacken. „Schöne, runde Kurven, Lindy. Kein Höschen? Lass mal richtig fühlen.“ Sie blieb stehen, spreizte die Beine leicht, einladend. Sein dicker Finger berührte ihre Vagina, rieb die äußeren Schamlippen, teilte sie, tauchte in die Nässe ein. „Oh Gott, du bist ja triefnass. Geile, offene Fotze hast du da – geschwollene Lippen, kleine Klit.“ Lindy keuchte, ihre Klitoris pochte unter der Berührung. „Ja… fühlt euch frei, Jungs. Ich habe nichts dagegen.“ Tom griff nach ihren Brüsten, knetete die festen, straffen Kugeln durch den dünnen Stoff. „Schöne dicke Euter. Geben die noch Milch? Die sind ja perfekt – rund, schwer. Und die Nippel… so erigiert, groß wie Kirschen. Lass mich zwirbeln.“ Er zwickte und zog an den Nippeln, was Lindy aufstöhnen ließ, ihre Vagina kontrahierend um Max‘ Finger. Frank, der Ruhige, bohrte unerwartet einen Finger in ihr Arschloch, tief und forschend. Es dehnte sie, brannte geil, machte sie stöhnen lauter. „Enger Arsch, aber du nimmst es gut. Bohre tiefer – ja, so.“ Paul strich über ihre gebräunte Haut. „Geile Haut.“ Lindy nickte, servierend weiter, Hände überall auf ihr. Am zweiten Tisch – Mike, Joe, Bill, Steve – setzte Mike sie auf seinen Schoß, seine Hand zwischen ihre Beine gleitend. „Geschwollene innere Lippen, Lindy. Reib deine Klit vor uns.“ Sie tat es, ihre Finger kreisend auf der kleinen Klitoris, stöhnend, während Joe ihre Brüste lutschte durch das Hemd, Bill ihre Vagina leckte kurz, Zunge in die Öffnung tauchend. Steve spankte ihren Arsch leicht, Finger bohren. „Du bist eine geile Servierschlampe, oder?“, fragte Mike. „Ja… für euch alle.“ Am dritten Tisch – Dave, Chris, Alex, Sam – war es ähnlich: Dave fingerte ihre Vagina tief, Chris biss leicht in die Nippel, Alex zwickte die Klitoris, Sam bohrte zwei Finger in den Arsch, dehnend. Die Männer kommentierten laut: „Schaut euch die Titten an – straff wie bei einer Jungen!“ „Die Fotze ist so offen, nass!“ „Arschloch eng, aber einladend!“ Gert sah zu, sein Schwanz hart in der Hose, stolz und erregt. „Jungs, Lindy ist hier, um Grenzen zu testen. Fasst sie an, wie ihr wollt.“ Lindy fühlte sich wie im Rausch – die Berührungen, die Blicke, die verbalen Demütigungen. Ihre Säfte liefen die Schenkel herunter, ihre Nippel pochten, ihre Löcher sehnten sich nach mehr. Max rief: „Genug servieren – präsentier dich richtig, Lindy. Knie dich auf den Tisch.“ Die Eskalation begann. Teil 3: Die Präsentation, der Dildo und die Blowjobs Lindy kletterte auf den großen, grünen Pokertisch, das weiche Filz unter ihren Knien und Händen. Die High Heels klackerten leise, als sie sich in die Mitte kniete, die Beine weit spreizte und sich langsam vorbeugte, bis ihr Oberkörper auf dem Tisch lag, der Po hochgereckt, das Gesicht zur Seite gedreht. Das dünne, schwarze Seidenhemd rutschte hoch, enthüllte alles: ihre offene Vagina, triefend nass, die inneren Schamlippen geschwollen und rosig glänzend, die äußeren prall und einladend, die kleine Klitoris pochend hervorragend. Ihr Arschloch blitzte leicht geöffnet, glänzend vom Kokosöl und den Fingern zuvor. Ihre großen, festen, straffen, runden Brüste quollen seitlich heraus, die rosigen Brustwarzen in extrem stark erigierte, große Nippel aufgerichtet, hart und empfindlich. Die gebräunte Haut schimmerte im warmen Licht des Clubs, ihre langen, dunkelbrünetten Wellen fielen über eine Schulter. Die 20 Männer stellten sich im Kreis um den Tisch, Gläser und Zigarren abgelegt, Blicke gierig. Gert stand stolz daneben, sein Schwanz hart in der Hose sichtbar. „Präsentier dich richtig, Lindy“, sagte Max mit tiefer Stimme. „Zeig uns alles. Spreiz weiter.“ Lindy gehorchte, griff mit ihren schönen, jungen Händen nach hinten, zog die Arschbacken auseinander, öffnete Vagina und Arschloch völlig. „Seht euch meine geile, offene Fotze an… schon so nass für euch. Und mein Arschloch – bereit für Finger, Zungen, Schwänze.“ Ihre Stimme zitterte vor Erregung, die Klitoris pulsierte sichtbar. Pfiffe und Stöhnen. „Verdammt, die Fotze ist perfekt offen – geschwollene Lippen, glänzend“, rief Tom. Frank murmelte: „Arschloch eng, aber einladend. Will da rein.“ Mike lachte: „Und die Titten – straff wie bei einer 20-Jährigen, Nippel hart wie Diamanten.“ Max nickte Gert zu. „Hast du was zum Spielen mitgebracht?“ Gert grinste, holte den extra schwarzen Dildo aus Lindys Tasche – dick, 25 cm lang, realistisch geädert, mit großem Kopf. Die Männer johlten. „Steck ihn dir rein, Lindy. Erst in die Fotze. Fick dich selbst vor uns“, befahl Max. Lindy nahm den Dildo mit zitternden Händen, führte ihn an ihre Vagina, rieb den Kopf an den geschwollenen Lippen, teilte sie. Langsam drückte sie ihn rein – der dicke Kopf dehnte sie, glitt in die nasse Öffnung, füllte sie Zentimeter für Zentimeter. Sie stöhnte laut, als er ganz drin war, die Klitoris reibend. „Oh Gott… so dick… dehnt meine geile Fotze.“ Sie begann zu stoßen, rein und raus, hart, der Dildo glänzend von ihren Säften, schmatzende Geräusche erfüllend den Raum. Die Männer wichsten langsam ihre Schwänze, Kommentare fliegend: „Schaut, wie sie sich fickt – perverse Schlampe.“ „Fotze saugt den Dildo ein.“ „Nippel noch härter geworden.“ „Erzähl uns was, während du dich fickst“, forderte Tom. „Wie viele Schwänze hattest du schon?“ Lindy keuchte, stieß tiefer. „Über 300… in meiner Vagina, meinem Arsch, meinem Mund. Blank meistens. Ich liebe Sahne schlucken, in mir fühlen.“ Mehr Stöhnen. Sie kam das erste Mal – squirting um den Dildo, Säfte auf den Filz spritzend, Körper zitternd. „Ja… ich squirte für euch… geile Hure.“ „Jetzt in den Arsch“, sagte Frank ruhig. Lindy zog den Dildo heraus, glänzend nass, führte ihn an ihr Arschloch, drückte. Der Kopf dehnte den Ring, brennend geil, glitt rein. „Ahhh… fickt meinen Arsch… so eng.“ Sie stieß hart, der Dildo tief drin, Vagina leer und pochend. Peinliche Fragen prasselten: „Hast du schon mal in der Öffentlichkeit gepisst beim Orgasmus?“, fragte Mike. „Ja… im Park, Gert fickte mich doggy, ich pisste und squirted gleichzeitig, Leute sahen zu.“ „Mit wie vielen Frauen?“, fragte Joe. „Zehn… lecken, fisten, ihre Sahne aus mir schlecken nach Gangbangs.“ „Masturbierst du täglich?“ „Mehrfach… mit Dildos, Fingern, Fantasien von Gruppensex.“ Jede Antwort machte sie geiler, sie kam wieder, squirting auf den Tisch, Arsch kontrahierend um den Dildo. „Genug Dildo“, rief Max. „Jetzt blasen. Komm runter, Lindy. Auf die Knie.“ Lindy glitt vom Tisch, kniete in der Mitte, umringt von 20 harten Schwänzen – unterschiedlich groß, dick, beschnitten, unbeschnitten, alle glänzend vor Vorfreude. Ihr Mund wässrig, roter Lippenstift perfekt. Max zuerst – bullig, dick, veneübersät. Er packte ihre Haare, schob in ihren Mund, deepthroat sofort. Lindy würgte leicht, saugte gierig, Zunge wirbelnd, Eier leckend. „Gute Bläserin… nimm alles, Schlampe.“ Er fickte ihren Mund hart, kam pulsierend, Sahne tief in den Rachen. Lindy schluckte alles, leckte sauber. Tom nächster – lang, schlank. Sie saugte tief, Hände an Eiern. „Erzähl eine Geschichte beim Blasen.“ Lindy ließ kurz raus: „Swingerclub… fünf Männer. Einer in Vagina, einer Arsch, zwei in Hände, einer in Mund. Blank Sahne überall, ich schluckte Ladungen, leckte den Rest von meinem Körper.“ Tom spritzte in ihren Mund, sie schluckte gierig. Frank – dick, kurz, aggressiv. Deepthroat, würgend. Geschichte: „Gloryhole-Marathon… 20 Anonyme. Stunde lang blasen, schlucken, Sahne tropfte aus Mund.“ Frank kam, Mund voll. Mike, Joe, Bill, Steve, Dave, Chris, Alex, Sam – einer nach dem anderen. Jeder Schwanz anders: Manche langsam, genießend ihre Zunge; manche hart facefuckend. Lindy saugte, leckte, deepthroatete, Hände wichsend. Geschichten dazwischen: Pornodreh mit 15 Männern, bukkake am Ende; Strandgangbang mit acht Touristen, blank in allen Löchern. Sahne Ladung um Ladung – sie schluckte fast alles, etwas tropfte auf ihre Brüste, Nippel glänzend. Ihre Vagina tropfte, Klitoris pochte, sie kam allein vom Blasen, Finger an sich reibend. Die Männer stöhnten: „Beste Bläserin ever.“ „Mund wie eine Fotze.“ „Geile Cumdump.“ Nach dem letzten – Ray – kniete Lindy da, Mund sahneverschmiert, Körper glänzend. „Jetzt fickt mich endlich“, bettelte sie. Max grinste. „Leg dich auf den Tisch, Beine breit. Der richtige Fick beginnt.“ Teil 4: Der Fick beginnt und die erste Runde Penetrationen Lindy legte sich rücklings auf den Pokertisch, die Beine weit gespreizt, die High Heels in der Luft, die Knie angewinkelt. Das dünne Seidenhemd war hochgeschoben, ihr gebräunter Körper völlig entblößt – die großen, festen, straffen, runden Brüste hoben und senkten sich schwer, die rosigen Brustwarzen in extrem stark erigierte, große Nippel aufgerichtet, pochend vor Verlangen. Ihre offene Vagina glänzte, triefend von Säften und dem Speichel der Blowjobs, die inneren Schamlippen geschwollen und rosig, die äußeren prall, die kleine Klitoris ein harter, pulsierender Knopf. Ihr Arschloch war leicht gedehnt vom Dildo, glänzend, einladend. Sahne von den Mundladungen tropfte noch von ihrem Kinn auf die Brüste, vermischte sich mit Schweiß. Ihre langen, dunkelbrünetten Haare breiteten sich auf dem Filz aus, ihre schönen, jungen Hände griffen nach ihren Schenkeln, spreizten weiter. „Fickt mich endlich, Jungs… benutzt meine Löcher. Blank, hart.“ Die Männer umringten sie enger, Schwänze hart und glänzend von ihrem Speichel. Gert stand am Kopfende, streichelte ihre Haare, sein Blick stolz und erregt. „Nehmt sie euch, Jungs. Sie will es rau, aber respektvoll. Safeword ‚Rot‘.“ Max trat als Erster zwischen ihre Beine, sein bulliger, dicker Schwanz – frisch geblasen – pochte. Er rieb den Kopf an ihren geschwollenen Schamlippen, teilte sie, tauchte in die Nässe. „Deine Fotze ist klatschnass, Lindy. Offen und bereit wie eine geile Hure.“ Mit einem harten Stoß drang er ein, füllte sie völlig, dehnte die Wände. Lindy schrie auf vor Lust, ihre Vagina kontrahierend um ihn. „Ja… fick mich tief, Max… dein dicker Schwanz dehnt mich so geil.“ Er begann zu stoßen, hart und rhythmisch, seine rauen Hände kneteten ihre Brüste, zwirbelten die Nippel brutal-zärtlich. „Straffe Titten… Nippel hart wie Stein. Du bist eine perfekte Ficksau.“ Jeder Stoß klatschte gegen ihre Klitoris, Wellen der Lust durch ihren Körper jagend. Die anderen wichsten, wartend, Kommentare fliegend: „Schaut, wie ihre Fotze ihn einsaugt.“ „Squirting schon wieder?“ Lindy kam schnell – squirting um seinen Schwanz, Säfte spritzend auf seinen Bauch, Beine zitternd. „Oh Gott… ich komme… fick mich durch!“ Max grunzte, stieß tiefer, kam blank in ihr, heiße Sahne pulsierend tief in die Vagina pumpend, überfließend. Er zog raus, Sahne läuft heraus. „Erste Ladung in deiner geilen Fotze.“ Tom war nächster – lang und schlank. Er drehte sie auf die Seite, ein Bein hoch, drang von der Seite ein. „Jetzt ich… deine Fotze voller Sahne, schmatzend.“ Er stieß schnell, reibend die Klitoris mit Fingern. Frank kniete am Kopf, schob seinen Schwanz in ihren Mund, facefuckend. Lindy saugte würgend, während Tom fickte. „Erzähl eine Geschichte, Schlampe“, forderte Tom. Lindy ließ Franks Schwanz kurz raus, keuchend: „Baum im Wald… Gert band mich nackt fest. Fünf Wanderer kamen, fickten mich reihum. Blank in Vagina und Arsch, Mund voll Sahne. Ich bettelte um mehr.“ Tom kam, Sahne mischte sich mit Max’, überfließend. Frank spritzte in ihren Mund, sie schluckte gierig. Die Rotation ging weiter: Mike legte sie auf den Rücken, Beine über Schultern, tief stoßend. „Deine Fotze ist so offen jetzt… geschwollen, sahneverklebt.“ Er pinchend die Klitoris, knetete ihre Euter. Lindy kam wieder, squirting hoch. Peinliche Frage von Mike: „Hast du schon mal Sahne aus deiner Fotze geleckt, nach einem Gangbang?“ „Ja… nach Swingerclub, kniete ich, ließ laufen, leckte von Fingern. Pervers geil.“ Mike kam blank, füllend sie mehr. Paul – der Stille – nahm ihren Arsch zuerst. Er drehte sie doggy, drückte in das gedehnte Arschloch. „Eng, aber nass vom Dildo. Nimm meinen Schwanz, Hure.“ Stoßend tief, spanking ihre Arschbacken rot. Joe in Vagina gleichzeitig – doppelt penetriert. Lindy schrie, gefüllt, Orgasmen explodierend. „Doppelt gefickt… ja… dehnt mich!“ Joe: „Erzähl vom Strand.“ „Acht Touristen… Sandstrand, nackt. Sie umringten mich, fickten abwechselnd Vagina, Arsch, Mund. Blank Sahne auf Skin, ins Meer laufend.“ Beide kamen fast gleichzeitig – Sahne in Arsch und Vagina, überfließend auf den Tisch. Bill, Steve, Dave, Chris – jeder nahm ein Loch, rotierend. Bill langsam in Vagina, genießend die Nässe; Steve hart in Arsch, spanking; Dave throatfuckend; Chris wichsend auf Nippel, dann in Mund. Mehr Geschichten: „Pornodreh… 15 Männer, bukkake und creampie. Ich war das Zentrum, Löcher voll Sahne.“ Verbal: „Du bist unsere Cumdump, Lindy… perverse, willige Fickpuppe.“ „Offene Löcher für alle Schwänze.“ „Gebräunte Haut glänzt von Sahne.“ Lindy in Ekstase – kam unzählige Male, squirting bei jedem Höhepunkt, Körper bebend, Nippel pochond von Händen. Sahne überall: In Löchern, auf Brüsten, Gesicht, Schenkeln. Alex, Sam, Henry, Larry – weitere Runde. Alex in Arsch wirbelnd, dehnend; Sam in Vagina hart; Henry Mund; Larry Brüste knetend .Frage: „Wie fühlt sich blank ficken an?“ „Geil… Sahne warm in mir, laufend raus… macht mich zur Schlampe.“ Sie kamen, füllend, tropfend. Die erste volle Runde war durch – jeder hatte mindestens ein Loch genommen, Lindy über und über mit Sahne, Vagina und Arsch überlaufend, Mund schluckend. Sie keuchte, bettelte: „Mehr… alle gleichzeitig… voller Gangbang.“ Max lachte. „Jetzt wird’s wild, Jungs. Nehmt sie in alle Löcher zugleich.“ Teil 5: Der Gangbang und das Finale Die Eskalation im Club hatte ihren Höhepunkt erreicht. Lindy lag auf dem Pokertisch, ihre gebräunte Haut glänzend vor Schweiß und Säften, ihre offene Vagina überlaufend vor Sahne von den ersten Ficks, ihr Arschloch gedehnt und pochend. Ihre großen, festen, straffen, runden Brüste – 85DD – hoben sich schwer, die rosigen Brustwarzen in extrem stark erigierte, große Nippel ragend, empfindlich bei jeder Berührung. Ihre langen, dunkelbrünetten Haare klebten an ihrem Gesicht, der leichte Seitenscheitel verschoben, ihre schönen, jungen Hände krallten sich in den Filz. Die High Heels hingen noch an ihren Füßen, Beine breit gespreizt. Die 20 Männer umringten sie, Schwänze hart, glänzend von ihrem Speichel und ihren Säften, bereit für den vollen Gangbang. Max, frisch aus ihrer Vagina gekommen, grinste. „Jungs, das ist erst der Anfang. Nehmt sie in alle Löcher – blank, hart. Lindy ist unsere geile Fickmaschine.“ Lindy nickte, keuchend. „Ja… fickt mich alle. In Fotze, Arsch, Mund. Blank, Sahne in mir.“ Der Gangbang explodierte. Drei Männer gleichzeitig: Mike in ihre Vagina, stoßend tief, dehnend die geschwollenen Lippen, reibend ihre Klitoris. „Deine Fotze saugt mich ein, Schlampe – nass und offen.“ Paul in ihren Arsch, drang ein, füllend, stoßend im Rhythmus mit Mike. „Enger Arsch, aber du nimmst zwei gut. Doppelt penetriert, geile Hure.“ Joe in ihrem Mund, throatfuckend, Eier gegen Kinn. Lindy würgte, saugte, schluckte Speichel. Sie war gefüllt, ihr Körper bebend, Orgasmen wellenartig – squirting um Mikes Schwanz, kontrahierend um Pauls. „Erzähl eine Geschichte, während wir dich ficken!“, forderte Mike. Lindy ließ Joes Schwanz kurz raus, keuchend. „Vor zwei Jahren… Autoparty. Gert fuhr, ich nackt auf Rücksitz. Drei Freunde mit. Einer fickte Vagina, während Auto fuhr. Zweiter Arsch, dritter Mund. Blank auf Landstraße, Sahne in mir, als wir anhielten, leckte ich alles auf.“ Joe spritzte in Mund, Lindy schluckend. Rotation: Bill in Vagina, langsam aber tief; Steve in Arsch, schnell, spanking; Dave in Mund, aggressiv. „Peinliche Frage: Hast du schon mal in Öffentlichkeit gesquirtet, während Fremde zusahen?“, fragte Bill. „Ja… Konzert, Gert fingerte mich in Menge. Ich squirted auf Boden, Leute merkten, lachten, fassten mich an.“ Bill kam, Sahne blank in Vagina. Mehr Rotation: Chris Vagina, hart; Alex Arsch, wirbelnd; Sam Mund, deep. Geschichte: „Clubnacht, 12 Männer. Sie banden mich, fickten reihum. Blank in Löchern, Sahne überfließend. Ich bettelte um mehr, kam stundenlang.“ Verbal demütigt: „Du bist eine perfekte Cumdump, Lindy. Pervers geile Löcher für alle. Ficksau mit offener Fotze.“ Nun vier Männer: Henry in Vagina, Larry in Arsch, Mark Mund, Nick wichsend in Hand. Lindy in Ekstase, squirting mehrmals, Körper zitternd, Nippel pinchend von anderen. „Mehr Geschichten!“, forderte Henry. „Mit 30, Swingerwochenende. 20 Paare. Ich wurde Zentrum – Männer fickten mich, Frauen leckten Sahne aus mir. Blank Gangbang ganzen Tag, Sahne in jedem Loch.“ Henry kam in Vagina. Der Gangbang wurde chaotisch: Männer rotierten schnell, Löcher wechselnd. Oscar Vagina, Pete Arsch, Quinn Mund. Ray wichste auf ihre Brüste. Sahne blank überall – in Vagina, Arsch, Mund, auf Skin. Lindy schluckte, was sie konnte, der Rest lief heraus. „Hast du schon mal Sahne aus deinem Arsch getrunken?“, fragte Pete. „Ja… nach Anal, lasse laufen, fange auf, schlucke. Pervers, geil.“ Pete spritzte in Arsch. Alle 20 Männer fickten sie – jeder in mindestens einem Loch, viele in allen. Lindy kam unzählige Male, squirting, stöhnend, bettelnd. Zum Schluss, erschöpft aber erfüllt, rief Gert: „Genug Löcher – jetzt das Finale. Lindy, knie in der Mitte des Raums. Jungs, spritzt eure Ficksahne auf sie.“ Lindy kroch herunter, kniete in der Mitte, umringt von 20 wichsenden Männern. Ihr Körper verschmiert – Sahne in Haaren, auf Brüsten, Bauch, Schenkeln. Vagina und Arsch überlaufend. „Spritzt auf mich… ich bin eure geile Cumhure. Bedeckt mich.“ Erster: Max auf Gesicht, heiße Ladungen auf Wangen, Lippen. Lindy öffnete Mund, fing auf, schluckte. Tom auf Brüste, Sahne tropfend über Nippel, glänzend. Frank in Mund, voll pumpend, schluckend. Mike auf Bauch, Nabel füllend. Paul auf Haare, verklebend die Wellen. Joe auf Titten, massierend ein. Bill auf Arsch, laufend herunter. Steve auf Vagina, mischt mit Säften. Dave auf Augen, brennend geil. Chris in Mund, nochmal schlucken. Alex auf Gesicht, Stirn. Sam auf Brüste, Nippel zielend. Henry auf Rücken. Larry auf Po. Mark in Mund. Nick auf Klitoris, reibend. Oscar auf Nippel. Pete auf Schenkel. Quinn auf Füße. Ray auf alles, finale Ladung. 20 Ladungen bedeckten sie – warm, klebrig, riechend nach Sex. Lindy leckte, was sie erreichte, fingerte Sahne in Mund, kommend ein letztes Mal. „Danke… war unglaublich. Ich bin eure perverse Schlampe.“ Die Männer applaudierten, erschöpft. Gert half ihr auf, küsste sie, Sahne ignorierend. „Du warst perfekt, mein Schatz.“ Sie reinigten sich notdürftig, fuhren heim. Zu Hause badeten sie zusammen, Gert wusch sie sanft, massierte Sahne weg. „Wiederholen?“ Lindy lächelte. „Definitiv. Grenzen erweitert.“ Sie liebten sich zärtlich, reflektierend die Nacht – neue Leidenschaft entfacht. Lindys Pokernacht: Meine Perspektive Ich erinnere mich an diesen Freitagabend, den 3. Februar 2026, als wäre es gestern gewesen. Mein Herz pochte schon den ganzen Tag, eine Mischung aus Nervosität und purer Erregung, die meinen Körper in Flammen setzte. Mit 50 Jahren fühlte ich mich lebendiger denn je – meine rundlich-weibliche Figur, die weichen Kurven, die ich so liebte, meine gleichmäßig gebräunte Haut ohne eine einzige Tan Line oder Bräunungsstreifen. Ich hatte stundenlang nackt in der Sonne gelegen, um diese perfekte Bräune zu bekommen, und es machte mich stolz. Meine langen, dunkelbrünetten Haare fielen in leichten Wellen über meine Schultern, mit diesem leichten Seitenscheitel, der Gert immer so gefiel. Meine Hände, schön und jung, mit langen Nägeln, die ich gepflegt hatte, zitterten leicht, als ich mich für den Abend vorbereitete. Unter meiner Haut brodelte es: Meine großen, festen, straffen, runden Brüste – 85DD – mit rosigen Brustwarzen, die bei dem kleinsten Gedanken an Sex in extrem stark erigierte, große Nippel anschwollen. Und zwischen meinen Beinen… meine offene Vagina, die inneren und äußeren Schamlippen schon geschwollen, die kleine Klitoris pochte vor Vorfreude. Ich war nass, bevor ich überhaupt das Haus verließ. Gert und ich hatten das alles besprochen. Ich war diejenige, die die Idee hatte – ich hasste es, dass er jeden Freitag allein in seinen Pokerclub ging, mit diesen 20 Männern, die Karten spielten, tranken und lachten. Warum nicht mitmachen? Als Serviererin, sexy angezogen, ohne Höschen. Und ja, ich wollte mehr: Berührungen, Demütigungen, Benutzung. Wir testeten Grenzen, und das hier war der nächste Schritt. Gert war einverstanden, und in der Nacht davor hatten wir uns wild geliebt, er hatte mich gefickt, während er flüsterte, was passieren würde. Ich kam squirting, nur bei dem Gedanken. Der Mantel verbarg mein Outfit – das dünne, schwarze, durchsichtige Seidenhemd, das kaum etwas bedeckte, und die High Heels. Im Auto fingerte Gert mich, und ich war schon klatschnass. Als wir ankamen, pochte mein Herz wie verrückt. Drinnen der Geruch von Bier und Rauch, das Lachen der Männer. Gert stellte mich vor: „Meine Frau Lindy, sie serviert heute.“ Sie wollten den Mantel sehen. Ich ließ ihn fallen – Stille, dann Pfiffe. Ihre Blicke brannten auf meiner Haut, meinen Brüsten, meiner Vagina. Es machte mich geiler, als ich dachte. Ich servierte Getränke, bückte mich, und sofort Hände: Max‘ Finger in meiner Vagina, reibend, bohrend. „Nass wie ein Fluss“, sagte er. Tom knetete meine Brüste, zwirbelte Nippel, die so hart waren, es tat weh-geil. Frank bohrte in meinen Arsch, dehnend. Ich stöhnte, spreizte Beine, liebte es. Von Tisch zu Tisch, Finger überall, in Fotze, Arsch, an Klit. Ich squirted fast schon beim Servieren. Dann die Präsentation: „Knie dich auf den Tisch.“ Ich tat es, spreizte, zeigte alles. Meine Vagina offen, triefend, Arschloch einladend. Sie holten einen schwarzen Dildo – dick, lang. „Steck in Fotze.“ Er glitt rein, dehnte mich, ich fickte mich, stöhnte laut. Dann in Arsch, brennend, füllend. Währenddessen erzählte ich: Über 300 Schwänze in mir. Die Swingerclub-Nacht mit fünf Männern – einer in Vagina, einer in Arsch, zwei in Händen, einer in Mund. Blank Sahne überall, ich schluckte, leckte. Peinliche Fragen: Wie oft ich masturbiere (täglich mehrmals), ob ich pisse beim Fick (ja, im Park), mit Frauen (zehn, leckend, fisting). Die Demütigungen: „Geile Schlampe“, „Perverse Hure“ – es erregte mich, ohne zu verletzen. Ich kam squirting mit dem Dildo. Dann Blasen: Max zuerst, dick in Mund, deepthroat. Sahne pulsierend, schluckend. Tom, Frank, Mike… jeder Schwanz anders, ich saugte, leckte Eier, erzählte Geschichten dazwischen: Gloryhole mit 20, Pornofilm mit 15. Schluckte Ladungen, Mund voll. Der Fick begann: Auf Tisch legen, Beine breit. Max in Vagina, stoßend, dehnend. Ich kam squirting. Tom in Arsch, hart. Frank in Mund. Doppelt, dreifach penetriert. Rotation: Jeder Mann in Löchern, blank spritzend. Ich erzählte mehr: Baum gebunden, Fremde fickend; Strandgangbang mit acht. Verbal: „Cumdump“, „Fickmaschine“ – ich liebte es. Der Gangbang wurde wild: Drei, vier, fünf gleichzeitig. Vagina, Arsch, Mund, Hände. Gefüllt, gedehnt, kommend ununterbrochen, squirting über alle. Sahne in mir, auf mir. Ich schluckte, was ich konnte, der Rest lief heraus. Jeder der 20 nahm mich, Löcher wechselnd. Orgasmen wellenartig, Körper bebend. Zum Schluss: Knien in Mitte. Sie wichsten, spritzten. Heiße Ladungen auf Gesicht, Brüste, Bauch, Haare, Vagina. 20 Mal, warm, klebrig. Ich fing mit Mund, schluckte, fingerte den Rest rein, kam letztes Mal. Gert half mir, küsste mich. Zu Hause badeten wir, liebten uns. Es war der geilste Abend – Grenzen überschritten, aber ich fühlte mich mächtig, geliebt. Ich wollte mehr. Eure Lindy – immer bereit für den nächsten Kick. Part 1: The Idea and Preparation Lindy lay in her wide king-size bed, eyes wide open, as the morning sun filtered through the half-open curtains. It was February 3, 2026, a cool winter morning that had ignited a fire within her. At 50, she felt more comfortable than ever in her curvaceous feminine body – soft inviting curves, wide feminine hips, gently rounded belly, making her a mature seductress. Her skin was perfection: evenly tanned, warm golden glow from countless naked hours in the sun. No tan lines, no streaks – nothing interrupted the seamless tan accentuating her natural beauty. She loved sunbathing nude, feeling warmth on every intimate spot, keeping skin smooth and radiant. Her long dark brunette hair fell in soft waves over shoulders and back, light side part softening her oval face and highlighting emerald-green eyes. Her hands – beautiful and youthful, long slender fingers, flawless nails daily nourished with scented almond cream. As she slowly threw back the blanket, those hands instinctively caressed her large, firm, taut, round 85DD breasts. Rosy nipples highly sensitive; slightest touch or arousing thought made them erect into large, hard, throbbing rosy pearls. Between her legs spread familiar tingling heat: open vagina already wet, inner labia swollen rosy, outer plump inviting, small clitoris sensitive pulsating button sending lust waves with every heartbeat. Next to her, Gert turned in his sleep, his breathing calm and even. He was 52 years old, a stocky man with broad shoulders, a marked chin and gray strands in his dark hair, which only made him more attractive and experienced. Their marriage was a fireworks of passion and adventure that had only become more intense over the years. They had met in their thirties, at a boisterous party in a bar, where Lindy danced in a tight red dress, showing off her curves, and Gert followed her with hungry looks. From the first night, their sex life had been explosive: First tender and romantic, with long kisses and slow touches exploring their bodies. Then they became more experimental – silk ties gently binding her wrists; light whips leaving red, tingling traces on her tanned skin; role plays where Lindy was the submissive obedient slave and Gert the dominant demanding master. Lindy discovered her deep preference for verbal humiliation – words like “horny slut”, “perverse fuck whore”, “willing cumdump” – that sent her into ecstasy without ever crossing into real hurt. It was an erotic power game that deepened their emotional bond and magnified their lust immensely. They visited swinger clubs where Lindy let strangers knead her breasts, push fingers into her wet vagina, lick her clitoris, while Gert watched, turning jealousy into pure animal lust. Exhibitionism became their shared secret: sex in the car on busy parking lots where passing headlights grazed their naked bodies; hard fucking in dark alleys where distant voices almost caught them; even once in a crowded train compartment where Gert fingered her under a blanket until she came quietly trembling, juices dripping on the seat. They constantly tested limits, always consensual, with safewords “Yellow” for pause and “Red” for immediate stop. After each adventure they held each other for hours, whispered affections, laughed about the intensity and shared their deepest secrets. But Gert had his own untouchable ritual: the poker club. Every Friday evening he disappeared for hours into this exclusive men’s circle of about 20 guys who met in a converted warehouse on the edge of the city. The club was a true men’s temple – three large green poker tables with soft felt, where cards snapped, chips clattered and bluff faces were made; a rustic bar with shelves full of whiskey bottles, beer kegs and shining glasses that clinked with every pour; billiard tables in a separated corner, where cues hit balls with dull thuds; and comfortable, worn leather sofas for breaks, surrounded by dense clouds of cigar smoke. The group was a diverse, colorful mix of everyday heroes: Max, the burly construction worker with booming laugh, imposing beer belly and rough hands who always lifted the mood with crude jokes; Tom, the clever lawyer with sharp mind, witty remarks and charming grin; Frank, the quiet mechanic who rarely spoke but was all the more skillful with his strong, oil-smeared hands; Mike, the extroverted salesman who could wrap anyone around his finger with charm; Paul, the silent accountant who had unexpectedly bold ideas and exploded in quiet moments; Joe, the teacher with intellectual flair and profound conversations; Bill, the retiree with endless anecdotes from past times; Steve, the IT specialist who always brought the latest gadgets and technical tricks; Dave, the firefighter with strong, athletic presence; Chris, the cook who conjured snacks in breaks; Alex, the musician with creative, wild streak; Sam, the trainer, fit and energetic; Henry, the dealer with negotiation skill; Larry, the logistician with practical thinking; Mark, the manager with strategic view; Nick, the networker who knew everyone; Oscar, the optimist with positive vibes; Pete, the pilot with adventure stories; Quinn, the lateral thinker with unconventional ideas; and Ray, the realist who got to the point. They played Texas Hold’em, bluffed each other, bet small amounts, drank beer and whiskey in streams, smoked thick cigars and chatted about football, work, politics and sometimes about women. Gert loved these evenings; it was his escape from everyday life, his brotherhood where he could switch off and simply be a man. Lindy did not hate this isolation out of jealousy – she trusted Gert blindly and knew he loved her above all – but from the feeling of being excluded, like a marginal figure in his life. “Why doesn’t he share this with me?”, she often asked herself while sitting alone at home, a glass of red wine in hand, her fingers between her legs, masturbating to wild fantasies of group sex and humiliation. In recent weeks, her thoughts had increasingly revolved around exactly such scenarios: Presenting herself in a room full of hard, horny men, serving drinks, their bodies touching, sucking their cocks, filling her holes. The thought of bare fucks, swallowing hot cum, answering embarrassing intimate questions, telling detailed stories from her perverse, horny sex life – that she had already had over 300 cocks in her vagina, her ass and her mouth – made her labia swell, her clitoris throb and her nipples hard. She had already told Gert about similar fantasies, and he had always joined in, showing her off in swinger clubs or using her in public places. Now the moment had come to put the idea into action. On Thursday evening, when Gert came home smelling of cigar smoke and beer, Lindy put her plan into action. She lounged on the soft leather couch in the living room, dressed in a thin, transparent negligee that let her large breasts and hard nipples shine through, a glass of full-bodied red wine in her hand. Her wavy hair fell seductively over her shoulders, her young hands nervously played with the glass stem. “Honey, let’s talk. I have an idea that will take our sex life to a new level.“ Gert threw his bag in the corner, took off his jacket and sat down next to her, his strong hand immediately sliding under the negligee, twirling her erect nipples, making her moan softly. “Shoot, you horny vixen. Your look tells me it’s something dirty.“ Lindy bit her full lower lip, her clitoris throbbed with arousal. “I think it’s stupid that you always go to your poker club alone. Take me with you. Not to play poker – I hate cards, as you know. But as a waitress. I bring drinks, snacks, make the evening more pleasant for everyone. But… I dress provocatively. A thin, black, transparent silk shirt that hardly covers anything, black high heels, and nothing underneath – no panties, no bra. Let the guys grope me, grab my breasts, drill fingers into my cunt and my ass. Show me off on the table, use me with dildos. I blow their cocks on request, answer embarrassing questions, tell detailed stories from my perverse, horny sex life – how I already had over 300 cocks in me, in all holes. Let it escalate to a hard fuck on the table, a gangbang where they bare fuck me in vagina, ass and mouth, pump cum into me that I swallow. Verbal humiliation – call me slut, whore, cumdump, but always lovingly. And at the end I kneel in the middle, and all 20 spray their fuck cum on me, cover my face, my tits, my body.“ Gert’s eyes widened, his cock hardened immediately in his pants. He pulled her onto his lap, his fingers slid between her thighs, found her wet, open vagina, rubbed the swollen lips and the clitoris. “You mean it seriously, you perverse pig. In my club? With my friends? This could escalate to something wild. Are you sure? The guys are rough, but respectful. Safeword is ‚Red‘, as always.“ Lindy nodded, moaned softly as his finger dipped into her vagina, stretching her. “Yes, that’s exactly what I want. Test limits. Bare fucking, swallowing cum, telling stories. It makes me so horny just thinking about it.“ They discussed it all night, planned every detail. Gert warned her of the intensity, but his arousal was palpable. Lindy jerked him off while they talked, her hand around his hard cock, jerking until he squirted in her mouth, and she swallowed greedily. Then they fucked wildly – Gert tied her hands with a silk scarf, took her from behind, thrusting into her vagina, then into her ass, his hands kneading her breasts, twirling nipples. “You will be their horny serving whore, fucked and used like a fuck doll“, he whispered, and Lindy came squirting, her juices running over his thighs. After the orgasm they cuddled, whispered plans: The outfit, the rules, how she could stop if it was too much. Friday morning dawned, and Lindy was a bundle of nerves and arousal. She showered extensively, soaped her body, massaged shower gel into every curve, her hands lingering on her breasts, nipples, vagina. She shaved her vagina smooth, removed every hair to make it soft and inviting. Then she applied coconut oil – on the labia, the clitoris, the asshole – to make everything shiny and sensitive. Her clitoris throbbed, and she couldn’t resist: She masturbated under the warm water jet, two fingers in her vagina, thumb circling on the clitoris until she came, moaning, her legs trembling. “For tonight“, she murmured. Gert had breakfast with her – eggs, toast, coffee. “Ready for your adventure, horny slut?“ “More than ever. Remember the rules: Bare, always bare. Swallow cum, tell stories.“ She spent the morning preparing. She carefully chose the outfit: The thin, black, transparent silk shirt that was like a delicate veil, clinging to her curves, ending just below her round butt. It let her large breasts shine through, the nipples prominent, the tanned skin shimmering. Black high heels with 10 cm heels that made her legs longer and her posture more confident. Not too much make-up – only smoky eyes that emphasized her green eyes, and red lipstick, perfect for blowing cocks. She tried it in front of the large mirror, bent over, spread her legs, saw how her open vagina and the asshole would flash, the labia swollen. Her hands stroked over the body, nipples erecting. She packed a small bag: Lube in case it got dry (although she knew she would stay wet), and an extra black dildo in case the club didn’t have one. In the afternoon she masturbated again, lay on the bed, the dildo in her vagina, fucking herself, imagining the men’s hands, the cocks. She came hard, squirting on the sheets, her stories running through her head: The swinger club night with five men, the gloryhole marathon with 20 anonymous, the beach gangbang with eight tourists. “I will tell everything“, she whispered. The evening dawned, and they drove to the club. Lindy wore a long coat over the outfit to not stand out. The rain pelted against the windshield, the street lights cast reflections. Gert drove, his hand on her thigh, sliding under the coat, dipping fingers into her vagina, rubbing. “You’re soaking wet, perverse whore. Ready for 20 cocks?“ “Yes, for you and them. Let them use me.“ Part 2: Arrival at the Club and Serving The evening broke in, and the excitement in Lindy’s body reached its peak. She stood in front of the mirror in the bedroom, turned slowly, examined her outfit one last time. The thin, black, transparent silk shirt enveloped her curvaceous feminine figure like a seductive veil that hid hardly anything. The fabric was so fine that it let her tanned skin shimmer through, emphasized the large, firm, taut, round breasts – 85DD – with the rosy nipples, which were already erect in extremely strong erect, large nipples, as if they sensed what was coming. The shirt ended just below her round butt, and with every movement her open vagina flashed, the inner and outer labia swollen and shiny with moisture, the small clitoris throbbing. No panties, no bra – pure, naked seduction. The black high heels with their high heels stretched her legs, made her taller and more confident, the click-clack of her steps on the parquet an erotic prelude. Her long, dark brunette hair fell in light waves over her back, the light side part gave her a touch of elegance. Her beautiful, young hands stroked over the fabric, plucked here and there to make sure everything fit perfectly. She felt like a goddess of lust, ready to exceed her limits. Gert came into the room, dressed in jeans and shirt, his gaze hungry gliding over her body. “Damn, Lindy, you look like a walking fantasy. The guys will go crazy.“ He pulled her to him, kissed her passionately, his tongue dancing with hers, his hands sliding under the shirt, kneading her breasts, twirling the nipples, making her moan. “Ready, horny slut? Safeword ‚Red‘, and we stop.“ Lindy nodded, her clitoris throbbed stronger. “Yes, I want it. Let them use me, show me off, humiliate me. Bare, always bare.“ They put on the long coat to not attract attention, and got into the car. The drive to the club took 20 minutes, the streets rainy and dark, the headlights of other cars like eyes watching them. Gert drove with one hand, the other between her legs, dipping fingers into her vagina, rubbing the swollen lips, circling the clitoris. “You’re already soaking wet, perverse whore. Imagine 20 hands on you, fingers in your cunt, your ass.“ Lindy spread her legs further, moaned softly. “Yes… I’ll tell them everything, about the 300 cocks, the gangbangs. Let them fuck me, spray cum.“ Gert laughed darkly, thrusting his finger deeper. “You will be their cumdump.“ The club was on the edge of the city, an inconspicuous warehouse from the outside, but inside a haven of masculinity. Cars parked in front, lights shone through the windows. Lindy’s heart raced as they got out, the rain lightly pelting on her coat. Gert took her hand, led her in. The smell hit them: Beer, whiskey, cigar smoke, men’s sweat – a mixture of testosterone and relaxation. Laughter echoed through the room, cards snapped on the tables, glasses clinked. The 20 men sat distributed at three poker tables, stacking chips, bluffing. Gert entered, Lindy close behind him. “Hey guys! I brought a little surprise.“ The heads turned, conversations fell silent. Max, the burly leader, puffed on his cigar. “Who is the beauty there, Gert?“ “My wife, Lindy. She wanted to come along and serve us. Serve drinks, bring snacks – whatever you need.“ A murmur went through the room, curious, hungry looks. Tom grinned. “Serve? Sounds good. But show us first what’s under the coat.“ Lindy felt the looks like touches, her nipples hardened further, her vagina wetter. She looked at Gert, who nodded encouragingly. Slowly she unbuttoned the coat, let it slide from her shoulders, fall. A collective gasp, then murmurs and whistles. The silk shirt was a scandal – transparent, tight, revealing her tanned skin, the firm breasts with the erect nipples that towered like signals of lust. Below nothing – her open vagina shimmered, the labia swollen, the clitoris visible. Her high heels emphasized her legs, her hair waved invitingly. “Holy shit, Gert! Your wife is an absolute bomb!“, roared Frank, his eyes on her breasts. “And the tits… taut and huge!“, called Mike. Lindy blushed, but smiled coquettishly, her hands nervously plucking. “Thanks, guys. I’m here to serve. What do you want to drink? Beer, whiskey?“ The mood tipped from surprise to arousal. Max laughed. “First come here, sweetie. Let us greet you properly.“ Lindy started her round, going from table to table, fetching drinks from the bar. At the first table – Max, Tom, Frank, Paul – she bent over to put down beer glasses, her butt raised. Max’s rough hand immediately slid under the shirt, stroked over her soft butt cheeks. “Nice, round curves, Lindy. No panties? Let me feel properly.“ She stayed standing, spread her legs slightly, inviting. His thick finger touched her vagina, rubbed the outer labia, parted them, dipped into the wetness. “Oh God, you’re dripping wet. Horny, open cunt you have there – swollen lips, small clit.“ Lindy gasped, her clitoris throbbed under the touch. “Yes… feel free, guys. I don’t mind.“ Tom grabbed her breasts, kneaded the firm, taut balls through the thin fabric. “Nice thick udders. Do they still give milk? They’re perfect – round, heavy. And the nipples… so erect, big as cherries. Let me twirl.“ He pinched and pulled on the nipples, making Lindy moan, her vagina contracting around Max’s finger. Frank, the quiet one, unexpectedly drilled a finger into her asshole, deep and probing. It stretched her, burned horny, made her moan louder. “Tight ass, but you take it well. Drill deeper – yes, like that.“ Paul stroked over her tanned skin. “Horny skin.“ Lindy nodded, serving further, hands everywhere on her. At the second table – Mike, Joe, Bill, Steve – Mike sat her on his lap, his hand sliding between her legs. “Swollen inner lips, Lindy. Rub your clit in front of us.“ She did it, her fingers circling on the small clitoris, moaning, while Joe sucked her breasts through the shirt, Bill briefly licked her vagina, tongue dipping into the opening. Steve spanked her ass lightly, drilling fingers. “You’re a horny serving slut, aren’t you?“, asked Mike. “Yes… for all of you.“ At the third table – Dave, Chris, Alex, Sam – it was similar: Dave fingered her vagina deep, Chris bit lightly into the nipples, Alex pinched the clitoris, Sam drilled two fingers into the ass, stretching. The men commented loudly: “Look at the tits – taut like on a young one!“ “The cunt is so open, wet!“ “Asshole tight, but inviting!“ Gert watched, his cock hard in his pants, proud and aroused. “Guys, Lindy is here to test limits. Touch her as you like.“ Lindy felt like in a rush – the touches, the looks, the verbal humiliations. Her juices ran down her thighs, her nipples throbbed, her holes longed for more. Max called: “Enough serving – present yourself properly, Lindy. Kneel on the table.“ The escalation began. Part 3: The Presentation, the Dildo and the Blowjobs Lindy climbed onto the large, green poker table, the soft felt under her knees and hands. The high heels clacked quietly as she knelt in the middle, spread her legs wide and slowly bent forward until her upper body lay on the table, the butt raised, the face turned to the side. The thin, black silk shirt slid up, revealed everything: her open vagina, dripping wet, the inner labia swollen and rosy shining, the outer plump and inviting, the small clitoris throbbing prominently. Her asshole flashed slightly open, shining from the coconut oil and the fingers before. Her large, firm, taut, round breasts bulged sideways, the rosy nipples in extremely strong erect, large nipples erect, hard and sensitive. The tanned skin shimmered in the warm light of the club, her long, dark brunette waves fell over one shoulder. The 20 men stood in a circle around the table, glasses and cigars put down, looks greedy. Gert stood proudly beside, his cock hard in his pants visible. “Present yourself properly, Lindy“, said Max with deep voice. “Show us everything. Spread further.“ Lindy obeyed, grabbed back with her beautiful, young hands, pulled the butt cheeks apart, opened vagina and asshole completely. “Look at my horny, open cunt… already so wet for you. And my asshole – ready for fingers, tongues, cocks.“ Her voice trembled with arousal, the clitoris pulsated visibly. Whistles and moans. “Damn, the cunt is perfectly open – swollen lips, shining“, called Tom. Frank murmured: “Asshole tight, but inviting. Want in there.“ Mike laughed: “And the tits – taut like on a 20-year-old, nipples hard like diamonds.“ Max nodded to Gert. “Did you bring something to play with?“ Gert grinned, took the extra black dildo from Lindy’s bag – thick, 25 cm long, realistically veined, with big head. The men cheered. “Stick it in, Lindy. First in the cunt. Fuck yourself in front of us“, commanded Max. Lindy took the dildo with trembling hands, led it to her vagina, rubbed the head on the swollen lips, parted them. Slowly she pressed it in – the thick head stretched her, slid into the wet opening, filled her centimeter by centimeter. She moaned loudly as it was all in, rubbing the clitoris. “Oh God… so thick… stretches my horny cunt.“ She started thrusting, in and out, hard, the dildo shining from her juices, smacking sounds filling the room. The men jerked their cocks slowly, comments flying: “Look how she fucks herself – perverse slut.“ “Cunt sucks the dildo in.“ “Nipples even harder.“ “Tell us something while you fuck yourself“, demanded Tom. “How many cocks have you had?“ Lindy gasped, thrust deeper. “Over 300… in my vagina, my ass, my mouth. Bare mostly. I love swallowing cum, feeling it in me.“ More moans. She came the first time – squirting around the dildo, juices spraying on the felt, body trembling. “Yes… I squirt for you… horny whore.“ “Now in the ass“, said Frank calmly. Lindy pulled the dildo out, shining wet, led it to her asshole, pressed. The head stretched the ring, burning horny, slid in. “Ahhh… fuck my ass… so tight.“ She thrust hard, the dildo deep in, vagina empty and throbbing. Embarrassing questions rained: “Have you ever pissed in public during orgasm?“, asked Mike. “Yes… in the park, Gert fucked me doggy, I pissed and squirted simultaneously, people watched.“ “With how many women?“, asked Joe. “Ten… licking, fisting, licking their cum out of me after gangbangs.“ “Do you masturbate daily?“ “Multiple times… with dildos, fingers, fantasies of group sex.“ Each answer made her hornier, she came again, squirting on the table, ass contracting around the dildo. “Enough dildo“, called Max. “Now blow. Come down, Lindy. On your knees.“ Lindy slid from the table, knelt in the middle, surrounded by 20 hard cocks – different sizes, thicknesses, circumcised, uncircumcised, all shining with anticipation. Her mouth watery, red lipstick perfect. Max first – burly, thick, veiny. He grabbed her hair, pushed in her mouth, deepthroat immediately. Lindy gagged lightly, sucked greedily, tongue swirling, licking balls. “Good blower… take it all, slut.“ He fucked her mouth hard, came pulsating, cum deep in the throat. Lindy swallowed everything, licked clean. Tom next – long, slim. She sucked deep, hands on balls. “Tell a story while blowing.“ Lindy let out briefly: “Swinger club… five men. One in vagina, one ass, two in hands, one in mouth. Bare cum everywhere, I swallowed loads, licked the rest from my body.“ Tom squirted in her mouth, she swallowed greedily. Frank – thick, short, aggressive. Deepthroat, gagging. Story: “Gloryhole marathon… 20 anonymous. Hour long blowing, swallowing, cum dripped from mouth.“ Frank came, mouth full. Mike, Joe, Bill, Steve, Dave, Chris, Alex, Sam – one after the other. Each cock different: Some slow, enjoying her tongue; some hard facefucking. Lindy sucked, licked, deepthroated, hands jerking. Stories in between: Porn shoot with 15 men, bukkake at the end; beach gangbang with eight tourists, bare in all holes. Cum load after load – she swallowed almost everything, some dripped on her breasts, nipples shining. Her vagina dripped, clitoris throbbed, she came alone from blowing, fingers rubbing herself. The men moaned: “Best blower ever.“ “Mouth like a cunt.“ “Horny cumdump.“ After the last – Ray – Lindy knelt there, mouth cum-smeared, body shining. “Fuck me finally“, she begged. Max grinned. “Lie on the table, legs spread. The real fuck begins.“ Part 4: The Fuck Begins and the First Round of Penetrations Lindy lay on her back on the poker table, legs spread wide, high heels in the air, knees bent. The thin silk shirt was pushed up, her tanned body completely exposed – the large, firm, taut, round breasts rose and fell heavily, the rosy nipples in extremely strong erect, large nipples erect, throbbing with desire. Her open vagina shone, dripping from juices and the saliva of the blowjobs, the inner labia swollen and rosy, the outer plump, the small clitoris a hard, pulsating button. Her asshole was slightly stretched from the dildo, shining, inviting. Cum from the mouth loads still dripped from her chin onto the breasts, mixed with sweat. Her long, dark brunette hair spread on the felt, her beautiful, young hands grabbed her thighs, spread further. “Fuck me finally, guys… use my holes. Bare, hard.“ The men crowded closer, cocks hard and shining from her saliva. Gert stood at the head end, stroked her hair, his gaze proud and aroused. “Take her, guys. She wants it rough, but respectful. Safeword ‚Red‘.“ Max stepped first between her legs, his burly, thick cock – freshly blown – throbbed. He rubbed the head on her swollen labia, parted them, dipped into the wetness. “Your cunt is soaking wet, Lindy. Open and ready like a horny whore.“ With a hard thrust he penetrated, filled her completely, stretched the walls. Lindy cried out with lust, her vagina contracting around him. “Yes… fuck me deep, Max… your thick cock stretches me so horny.“ He began thrusting, hard and rhythmic, his rough hands kneaded her breasts, twirled the nipples brutally-tenderly. “Taut tits… nipples hard like stone. You are a perfect fuck sow.“ Each thrust slapped against her clitoris, waves of lust racing through her body. The others jerked, waiting, comments flying: “Look how her cunt sucks him in.“ “Squirting already again?“ Lindy came quickly – squirting around his cock, juices spraying on his belly, legs trembling. “Oh God… I come… fuck me through!“ Max grunted, thrust deeper, came bare in her, hot cum pulsating deep into the vagina pumping, overflowing. He pulled out, cum running out. “First load in your horny cunt.“ Tom was next – long and slim. He turned her on her side, one leg up, penetrated from the side. “Now me… your cunt full of cum, smacking.“ He thrust fast, rubbing the clitoris with fingers. Frank knelt at the head, pushed his cock in her mouth, facefucking. Lindy sucked gagging, while Tom fucked. “Tell a story, slut“, demanded Tom. Lindy let Frank’s cock out briefly, gasping: “Tree in the forest… Gert tied me naked. Five hikers came, fucked me in turn. Bare in vagina and ass, mouth full of cum. I begged for more.“ Tom came, cum mixed with Max’s, overflowing. Frank squirted in her mouth, she swallowed greedily. The rotation continued: Mike laid her on her back, legs over shoulders, thrusting deep. “Your cunt is so open now… swollen, cum-glued.“ He pinched the clitoris, kneaded her udders. Lindy came again, squirting high. Embarrassing question from Mike: “Have you ever licked cum from your cunt after a gangbang?“ “Yes… after swinger club, I knelt, let it run, licked from fingers. Perverse horny.“ Mike came bare, filling her more. Paul – the silent one – took her ass first. He turned her doggy, pressed into the stretched asshole. “Tight, but wet from the dildo. Take my cock, whore.“ Thrusting deep, spanking her butt cheeks red. Joe in vagina simultaneously – double penetrated. Lindy screamed, filled, orgasms exploding. “Double fucked… yes… stretches me!“ Joe: “Tell about the beach.“ “Eight tourists… sand beach, naked. They surrounded me, fucked alternately vagina, ass, mouth. Bare cum on skin, running into the sea.“ Both came almost simultaneously – cum in ass and vagina, overflowing on the table. Bill, Steve, Dave, Chris – each took a hole, rotating. Bill slow in vagina, enjoying the wetness; Steve hard in ass, spanking; Dave throatfucking; Chris jerking on nipples, then in mouth. More stories: “Porn shoot… 15 men, bukkake and creampie. I was the center, holes full of cum.“ Verbal: “You are our cumdump, Lindy… perverse, willing fuck doll.“ “Open holes for all cocks.“ “Tanned skin shines from cum.“ Lindy in ecstasy – came countless times, squirting with every climax, body trembling, nipples throbbed from hands. Cum everywhere: In holes, on breasts, face, thighs. Alex, Sam, Henry, Larry – another round. Alex in ass swirling, stretching; Sam in vagina hard; Henry mouth; Larry kneading breasts. Question: “How does bare fucking feel?“ “Horny… cum warm in me, running out… makes me a slut.“ They came, filling, dripping. The first full round was through – each had taken at least one hole, Lindy covered in cum, vagina and ass overflowing, mouth swallowing. She gasped, begged: “More… all at once… full gangbang.“ Max laughed. “Now it gets wild, guys. Take her in all holes at once.“ Part 5: The Gangbang and the Finale The escalation in the club had reached its peak. Lindy lay on the poker table, her tanned skin shining with sweat and juices, her open vagina overflowing with cum from the first fucks, her asshole stretched and throbbing. Her large, firm, taut, round breasts – 85DD – rose heavily, the rosy nipples in extremely strong erect, large nipples protruding, sensitive to every touch. Her long, dark brunette hair stuck to her face, the light side part shifted, her beautiful, young hands clawed into the felt. The high heels still hung on her feet, legs spread wide. The 20 men surrounded her, cocks hard, shining from her saliva and her juices, ready for the full gangbang. Max, fresh from her vagina, grinned. “Guys, this is just the beginning. Take her in all holes – bare, hard. Lindy is our horny fuck machine.“ Lindy nodded, gasping. “Yes… fuck me all. In cunt, ass, mouth. Bare, cum in me.“ The gangbang exploded. Three men simultaneously: Mike in her vagina, thrusting deep, stretching the swollen lips, rubbing her clitoris. “Your cunt sucks me in, slut – wet and open.“ Paul in her ass, penetrating, filling, thrusting in rhythm with Mike. “Tight ass, but you take two well. Double penetrated, horny whore.“ Joe in her mouth, throatfucking, balls against chin. Lindy gagged, sucked, swallowed saliva. She was filled, her body trembling, orgasms wave-like – squirting around Mike’s cock, contracting around Paul’s. “Tell a story while we fuck you!“, demanded Mike. Lindy let Joe’s cock out briefly, gasping. “Two years ago… car party. Gert drove, I naked on back seat. Three friends with. One fucked vagina while car drove. Second ass, third mouth. Bare on country road, cum in me, when we stopped, I licked everything up.“ Joe squirted in mouth, Lindy swallowing. Rotation: Bill in vagina, slow but deep; Steve in ass, fast, spanking; Dave in mouth, aggressive. “Embarrassing question: Have you ever squirted in public while strangers watched?“, asked Bill. “Yes… concert, Gert fingered me in crowd. I squirted on floor, people noticed, laughed, touched me.“ Bill came, bare cum in vagina. More rotation: Chris vagina, hard; Alex ass, swirling; Sam mouth, deep. Story: “Club night, 12 men. They tied me, fucked in turn. Bare in holes, cum overflowing. I begged for more, came for hours.“ Verbal humiliated: “You are a perfect cumdump, Lindy. Perverse horny holes for all. Fuck sow with open cunt.“ Now four men: Henry in vagina, Larry in ass, Mark mouth, Nick jerking in hand. Lindy in ecstasy, squirting multiple times, body trembling, nipples pinched by others. “More stories!“, demanded Henry. “At 30, swinger weekend. 20 couples. I was the center – men fucked me, women licked cum out of me. Bare gangbang all day, cum in every hole.“ Henry came in vagina. The gangbang became chaotic: Men rotated fast, holes switching. Oscar vagina, Pete ass, Quinn mouth. Ray jerked on her breasts. Bare cum everywhere – in vagina, ass, mouth, on skin. Lindy swallowed what she could, the rest ran out. “Have you ever drunk cum from your ass?“, asked Pete. “Yes… after anal, let it run, catch it, swallow. Perverse, horny.“ Pete squirted in ass. All 20 men fucked her – each in at least one hole, many in all. Lindy came countless times, squirting, moaning, begging. At the end, exhausted but fulfilled, Gert called: “Enough holes – now the finale. Lindy, kneel in the middle of the room. Guys, spray your fuck cum on her.“ Lindy crawled down, knelt in the middle, surrounded by 20 jerking men. Her body smeared – cum in hair, on breasts, belly, thighs. Vagina and ass overflowing. “Spray on me… I am your horny cum whore. Cover me.“ First: Max on face, hot loads on cheeks, lips. Lindy opened mouth, caught, swallowed. Tom on breasts, cum dripping over nipples, shining. Frank in mouth, pumping full, swallowing. Mike on belly, filling navel. Paul on hair, sticking the waves. Joe on tits, massaging in. Bill on ass, running down. Steve on vagina, mixing with juices. Dave on eyes, burning horny. Chris in mouth, swallow again. Alex on face, forehead. Sam on breasts, aiming nipples. Henry on back. Larry on butt. Mark in mouth. Nick on clitoris, rubbing. Oscar on nipples. Pete on thighs. Quinn on feet. Ray on everything, final load. 20 loads covered her – warm, sticky, smelling of sex. Lindy licked what she reached, fingered cum in mouth, coming one last time. “Thank you… was incredible. I am your perverse slut.“ The men applauded, exhausted. Gert helped her up, kissed her, ignoring cum. “You were perfect, my darling.“ They cleaned up superficially, drove home. At home they bathed together, Gert washed her gently, massaged cum away. “Repeat?“ Lindy smiled. “Definitely. Limits extended.“ They loved tenderly, reflecting the night – new passion ignited. Lindy’s Poker Night: My Perspective I remember this Friday evening, February 3, 2026, as if it were yesterday. My heart was pounding all day, a mixture of nervousness and pure arousal that set my body on fire. At 50, I felt more alive than ever – my curvaceous feminine figure, the soft curves I loved so much, my evenly tanned skin without a single tan line or streak. I had lain naked in the sun for hours to get this perfect tan, and it made me proud. My long, dark brunette hair fell in light waves over my shoulders, with this light side part that Gert always liked so much. My hands, beautiful and young, with long nails that I had cared for, trembled slightly as I prepared for the evening. Under my skin it bubbled: My large, firm, taut, round breasts – 85DD – with rosy nipples that swelled into extremely strong erect, large nipples at the slightest thought of sex. And between my legs… my open vagina, the inner and outer labia already swollen, the small clitoris throbbed with anticipation. I was wet before I even left the house. Gert and I had discussed it all. I was the one who had the idea – I hated that he always went to his poker club alone, with these 20 men who played cards, drank and laughed. Why not join in? As a waitress, sexy dressed, without panties. And yes, I wanted more: touches, humiliations, use. We tested limits, and this was the next step. Gert agreed, and the night before we had loved wildly, he had fucked me while whispering what would happen. I came squirting, just at the thought. The coat hid my outfit – the thin, black, transparent silk shirt that hardly covered anything, and the high heels. In the car Gert fingered me, and I was already soaking wet. When we arrived, my heart pounded like crazy. Inside the smell of beer and smoke, the laughter of the men. Gert introduced me: “My wife Lindy, she serves today.“ They wanted to see the coat. I let it fall – silence, then whistles. Their looks burned on my skin, my breasts, my vagina. It made me hornier than I thought. I served drinks, bent over, and immediately hands: Max’s finger in my vagina, rubbing, drilling. “Wet like a river“, he said. Tom kneaded my breasts, twirled nipples that were so hard it hurt-horny. Frank drilled into my ass, stretching. I moaned, spread legs, loved it. From table to table, fingers everywhere, in cunt, ass, on clit. I almost squirted already while serving. Then the presentation: “Kneel on the table.“ I did it, spread, showed everything. My vagina open, dripping, asshole inviting. They got a black dildo – thick, long. “Stick in cunt.“ It slid in, stretched me, I fucked myself, moaned loudly. Then in ass, burning, filling. Meanwhile I told: Over 300 cocks in me. The swinger club night with five men – one in vagina, one in ass, two in hands, one in mouth. Bare cum everywhere, I swallowed, licked. Embarrassing questions: How often I masturbate (daily multiple times), if I piss during fuck (yes, in the park), with women (ten, licking, fisting). The humiliations: “Horny slut“, “Perverse whore“ – it aroused me without hurting. I came squirting with the dildo. Then blowing: Max first, thick in mouth, deepthroat. Cum pulsating, swallowing. Tom, Frank, Mike… each cock different, I sucked, licked balls, told stories in between: Gloryhole with 20, porn film with 15. Swallowed loads, mouth full. The fuck began: Lie on table, legs wide. Max in vagina, thrusting, stretching. I came squirting. Tom in ass, hard. Frank in mouth. Double, triple penetrated. Rotation: Each man in holes, bare squirting. I told more: Tree tied, strangers fucking; beach gangbang with eight. Verbal: “Cumdump“, “Fuck machine“ – I loved it. The gangbang got wild: Three, four, five simultaneously. Vagina, ass, mouth, hands. Filled, stretched, coming nonstop, squirting over all. Cum in me, on me. I swallowed what I could, the rest ran out. Each of the 20 took me, holes switching. Orgasms wave-like, body trembling. At the end: Kneel in middle. They jerked, squirted. Hot loads on face, breasts, belly, hair, vagina. 20 times, warm, sticky. I caught with mouth, swallowed, fingered the rest in, came last time. Gert helped me, kissed me. At home we bathed, loved. It was the horniest evening – limits exceeded, but I felt powerful, loved. I wanted more. Your Lindy – always ready for the next kick. Wie hilfreich war dieser Beitrag? Klicke auf die Sterne um zu bewerten! Bewertung Abschicken Durchschnittliche Bewertung 5 / 5. Anzahl Bewertungen: 1 Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet. [...] Weiterlesen...
Aktuelles5 (3) Lindys Geschichte – Ein Wochenende voller Hingabe | Lindy’s Story – A Weekend Full of Devotion Deutsch English Beide / Both Teil 1 / Part 1 Teil 2 / Part 2 Teil 3 / Part 3 Teil 4 / Part 4 Teil 5 / Part 5 Teil 6 / Part 6 Teil 7 / Part 7 Teil 8 / Part 8 Teil 9 / Part 9 Teil 10 / Part 10 Teil 11 / Part 11 Teil 12 / Part 12 Teil 13 / Part 13 Teil 14 / Part 14 Teil 15 / Part 15 Lindys Top Ein Wochenende voller Hingabe / A Weekend Full of Devotion Teil 1: Einleitung und Ankunft am Schloss / Part 1: Introduction and Arrival at the Castle -1- Teil 1: Einleitung und Ankunft am Schloss Es war ein milder Freitagabend im Frühherbst, als wir in diesem kleinen, historischen Schloss in Mecklenburg-Vorpommern ankamen. Ich spürte ein vertrautes Kribbeln im Bauch, eine Mischung aus Nervosität und purer, tiefer Aufregung, die mich den ganzen Tag begleitet hatte. Mein langes, dunkelbraunes Haar mit seinen leichten Wellen fiel mir über die Schultern, und ich strich es nervös zurück, als ich aus dem Auto stieg. Neben mir stand Marion, meine beste Freundin und Partnerin in diesem Abenteuer, mit ihrem glatten blonden Haar, das ihr bis zum Rücken reichte. Wir sind beide reife Frauen, erfahren und selbstbewusst, mit großen Brüsten, die wir mit Stolz tragen – Kurven, die Männer seit Jahren verrückt machen. Unsere Ehemänner, Gerd mit seinem grauen Bart und seinem robusten Körperbau und Matthias, athletisch und charmant mit kurzen, dunklen Haaren, hatten alles organisiert. Wir vier lieben Swingerpartys und besonders Veranstaltungen mit Männerüberzahl, bei denen Männer in der Mehrheit sind und wir Frauen im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen. Es ist unsere Leidenschaft, diese Spiele der Hingabe und Lust, die uns alle verbinden und erfüllen. Gerd und Matthias hatten 20 ausgewählte Herren eingeladen, Männer aus verschiedenen sozialen Kreisen – darunter einige mit dunkler Hautfarbe aus afrikanischen Ländern, andere mit asiatischen Wurzeln und europäische Typen –, die alle durch ihre Wertschätzung für Diskretion und die Aussicht auf ein Wochenende ohne Grenzen, was das gegenseitige Vergnügen anging, vereint waren. Die Vielfalt ihrer Hintergründe machte das Ganze umso spannender, eine Mischung aus Kulturen und Körpertypen, die unsere Fantasie anregte – von den starken, muskulösen Figuren der afrikanischen Gäste bis zu den schlanken, präzisen Bewegungen der asiatischen, ergänzt durch die vertrauten europäischen Typen. Ich stellte mir vor, wie ihre unterschiedlichen Hautfarben mit meiner hellen Haut kontrastieren würden, wie ihre unterschiedlichen Rhythmen und Größen uns ausfüllen würden, und allein das machte mich feucht, meine Muschi pochte vor Vorfreude. Jeder Gast würde eine neue Nuance der Lust mitbringen, eine neue Empfindung, eine neue Demütigung, und ich konnte es kaum erwarten, ihre Schwänze in mir zu spüren, ihre Hände auf meiner Haut, ihre Stimmen in meinen Ohren, die mich eine Hure nannten. „Du geile Fotze, nimm meinen harten Schwanz in deine feuchte Spalte“, stellte ich mir ihre Worte vor, und meine Klitoris schwoll bei dem Gedanken an, wie sie mich als ihre Hure benutzen, mich besamen, mich dazu bringen würden, sie zu lecken, mich zum Stöhnen bringen, meine Löcher dehnen würden, bis ich vor Lust schrie. Der Gedanke, von Männern mit dunkler Haut gefickt zu werden, ihre dicken, geäderten Schwänze in mir, ihre starken Hände auf meinen Brüsten, machte mich schwach, meine Schenkel glitschig. Gleichzeitig machten die asiatischen Gäste, ihre glatten, harten Schwänze, ihre präzisen Stöße, ihre scharfen Blicke, als würden sie mich durchdringen, meine Brustwarzen hart. Und die Europäer, vertraut und doch immer neu, rundeten das Ganze ab – eine Symphonie der Lust, die mich schon jetzt atemlos machte. Das Schloss selbst war ein echtes Juwel, ein historisches Gebäude inmitten der idyllischen Landschaft der Ueckermünder Heide, umgeben von einem weitläufigen Park mit alten Eichen und einem ruhigen Kiessee, dessen Wasser im Abendlicht schimmerte. Die Architektur verband historische Elemente mit modernem Komfort – hohe Türme, die in den Himmel ragten, Steinmauern, die Geschichten aus vergangenen Zeiten flüsterten, und geräumige Innenräume, die von natürlichem Licht durchflutet waren. Der Duft blühender Gärten lag in der Luft, vermischt mit dem frischen Geruch des Waldes, und die ruhige Lage, weit weg vom Alltag, schuf eine Atmosphäre der Inspiration und unvergesslicher Momente. Es gab 11 Suiten, die als Rückzugsort zum Entspannen dienten, mit persönlichem Service und allem Komfort für Gruppenreisen wie unsere. Der Park bot Terrassen für Empfänge, und der nahe gelegene See lud zu erfrischenden Aktivitäten ein, obwohl wir für dieses Wochenende andere Pläne hatten. Draußen stand ein transparentes Bubble-Zelt, eine kugelförmige Blase aus klarem Material, die für außergewöhnliche Übernachtungen unter dem Sternenhimmel konzipiert war – perfekt für intime Momente, die wir später nutzen würden. Das Schloss wurde exklusiv für uns gemietet und bot eine flexible Raumaufteilung für Veranstaltungen, darunter ein Gourmet-Restaurant, das feine ländliche Küche und exotische Spezialitäten servierte. Es gab keine expliziten Kerkerräume, aber die Tiefen des Gebäudes boten versteckte Nischen und Kellerräume, die wir in einen intimen Kerker verwandelt hatten, dunkel und einladend für unsere Spiele. Ein großer Kaminraum, angedeutet durch gemütliche, vom Feuer beleuchtete Ecken, sollte der Schauplatz für unsere ersten Sitzungen sein. Outdoor-Aktivitäten wie Golf, Bogenschießen oder Nachtwanderungen standen zur Verfügung, aber für uns ging es vor allem um die Intimität im Innenbereich – und im Außenbereich im Park. Die Terrassen boten Orte für entspannte Momente, der Golfplatz für spielerische Herausforderungen und der Wald für abenteuerliche Erkundungen, die alle potenziell in unsere Lustspiele integriert werden konnten. Der Kiessee mit seinem klaren Wasser und dem umliegenden Sandstrand versprach kühlende Bäder, die wir in erotische Spiele verwandeln konnten, das Plätschern des Wassers als Soundtrack zu unserem Stöhnen, die Wellen synchron zu unseren Bewegungen. Jede Ecke des Schlosses schien wie für unsere Fantasien gemacht, die Mauern wie Zuschauer, die Bäume wie Wächter, die Natur wie eine Bühne für unsere Hingabe. Die Luft war voller Möglichkeiten, und ich konnte die Aufregung in der Atmosphäre spüren, die Vorfreude auf das Wochenende, das uns alle in Ekstase versetzen würde. Die Stille des Parks, die nur vom Wind in den Blättern unterbrochen wurde, machte mich noch geiler, als ich mir vorstellte, wie unsere Schreie ihn erfüllen würden. Part 1: Introduction and Arrival at the Castle It was a mild Friday evening in early autumn when we arrived at this small, historic castle in Mecklenburg-Vorpommern. I felt a familiar tingling in my stomach, a mixture of nervousness and pure, deep excitement that had accompanied me all day. My long, dark brown hair with its light waves fell over my shoulders, and I nervously brushed it back as I got out of the car. Next to me stood Marion, my best friend and partner in this adventure, with her straight blonde hair reaching down to her back. We are both mature women, experienced and confident, with large breasts that we carry with pride – curves that have driven men crazy for years. Our husbands, Gerd with his gray beard and robust build, and Matthias, athletic and charming with short, dark hair, had organized everything. The four of us love swinger parties and especially events with a surplus of men, where men are in the majority and we women are the center of attention. It is our passion, these games of devotion and lust that connect and fulfill us all. Gerd and Matthias had invited 20 selected gentlemen, men from various social circles – including some with dark skin from African countries, others with Asian roots, and European types – all united by their appreciation for discretion and the prospect of a weekend without boundaries in terms of mutual pleasure. The diversity of their backgrounds made the whole thing even more exciting, a mixture of cultures and body types that stimulated our imagination – from the strong, muscular figures of the African guests to the slim, precise movements of the Asian ones, complemented by the familiar European types. I imagined how their different skin colors would contrast with my fair skin, how their different rhythms and sizes would fill us, and that alone made me wet, my pussy throbbing with anticipation. Each guest would bring a new nuance of pleasure, a new sensation, a new humiliation, and I could hardly wait to feel their cocks inside me, their hands on my skin, their voices in my ears calling me a whore. „You horny cunt, take my hard cock in your wet slit,“ I imagined their words, and my clitoris swelled at the thought of how they would use me as their whore, cum in me, make me lick them, make me moan, stretch my holes until I screamed with pleasure. The thought of being fucked by men with dark skin, their thick, veined cocks inside me, their strong hands on my breasts, made me weak, my thighs slippery. At the same time, the Asian guests, their smooth, hard cocks, their precise thrusts, their sharp gazes as if penetrating me, made my nipples hard. And the Europeans, familiar yet always new, rounded it all off – a symphony of lust that already left me breathless. The castle itself was a real gem, a historic building in the midst of the idyllic landscape of the Ueckermünde Heath, surrounded by an expansive park with ancient oaks and a quiet gravel lake whose water shimmered in the evening light. The architecture combined historical elements with modern comfort – high towers reaching into the sky, stone walls whispering stories from past times, and spacious interiors flooded with natural light. The scent of blooming gardens hung in the air, mixed with the fresh smell of the forest, and the quiet location, far from everyday life, created an atmosphere of inspiration and unforgettable moments. There were 11 suites serving as retreats for relaxation, with personal service and all comforts for group trips like ours. The park offered terraces for receptions, and the nearby lake invited refreshing activities, although we had other plans for this weekend. Outside stood a transparent bubble tent, a spherical bubble of clear material designed for extraordinary overnight stays under the starry sky – perfect for intimate moments we would use later. The castle was rented exclusively for us and offered flexible room arrangements for events, including a gourmet restaurant serving fine rural cuisine and exotic specialties. There were no explicit dungeon rooms, but the depths of the building offered hidden niches and cellar rooms that we had transformed into an intimate dungeon, dark and inviting for our games. A large fireplace room, hinted at by cozy corners illuminated by fire, was to be the scene for our first sessions. Outdoor activities like golf, archery, or night hikes were available, but for us, it was mainly about intimacy indoors – and outdoors in the park. The terraces offered places for relaxed moments, the golf course for playful challenges, and the forest for adventurous explorations, all of which could potentially be integrated into our pleasure games. The gravel lake with its clear water and surrounding sandy beach promised cooling baths that we could turn into erotic games, the splashing of the water as a soundtrack to our moaning, the waves synchronous with our movements. Every corner of the castle seemed made for our fantasies, the walls like spectators, the trees like guards, nature like a stage for our devotion. The air was full of possibilities, and I could feel the excitement in the atmosphere, the anticipation of the weekend that would plunge us all into ecstasy. The silence of the park, broken only by the wind in the leaves, made me even hornier as I imagined how our screams would fill it. Teil 2: Das Personal / Part 2: The Staff -2- Teil 2: Das Personal Gerd und Matthias hatten für diese Veranstaltung spezielles Personal engagiert – drei Frauen und drei Männer, die nicht zum regulären Schloss-Team gehörten, sondern sorgfältig für unser Wochenende ausgewählt worden waren. Sie waren diskret, professionell und strikt angewiesen, den Herren zu assistieren, ohne jemals an den sexuellen Handlungen teilzunehmen. Doch anders als bei einer gewöhnlichen Veranstaltung trugen sie keine klassischen Uniformen, sondern knappe, offen fetischistische Kleidung, die ihre Körper zur Schau stellte und die Atmosphäre noch intensiver machte.Die Frauen – Anna, Clara und Dana – waren in hautenge Latex-Corsagen gehüllt, die ihre Brüste hochdrückten und kaum bedeckten, kombiniert mit winzigen String-Tangas, Netzstrümpfen und extrem hohen Plateau-Heels. Anna, die schlanke Brünette mit dem scharfen Blick, bewegte sich mit präziser Grace, servierte Getränke und ließ dabei den Blick bewusst über unsere nackten Körper gleiten. Clara, die kurvige Rothaarige mit dem warmen, fast spöttischen Lächeln, räumte die Zimmer auf, wobei ihr praller Hintern in dem knappen Latex jedes Mal wackelte, wenn sie sich bückte. Dana, die athletische Blondine, kümmerte sich um Gepäck und Logistik; ihre muskulösen Beine und der flache Bauch schimmerten unter dem glänzenden Material, während sie schwere Koffer trug. Die Männer – Erik, Frank und Gustav – trugen ebenfalls knappe Fetisch-Kleidung: enge Leder-Harnesses, die ihre breiten Brustkörbe und definierten Bauchmuskeln betonten, dazu tief sitzende Leder-Shorts oder Chaps, die kaum etwas verbargen, sowie schwere Stiefel. Erik, der große, muskulöse Dunkelhaarige, hob schwere Ausrüstung mit spielerischer Leichtigkeit, seine muskelbepackten Arme spannten das Leder bei jeder Bewegung. Frank, der schlanke, elegante Brillenträger, organisierte alles mit kühler Präzision, wobei das Harness seine schmale Taille und die glatte Brust freilegte. Gustav, der breitschultrige Blonde, fuhr Karren und baute Geräte auf; seine mächtigen Oberschenkel und der pralle Schritt zeichneten sich deutlich unter dem knappen Leder ab. Sie bewegten sich wie lebende Provokationen durch das Schloss – immer bereit, ein Glas nachzufüllen, ein Zimmer vorzubereiten oder Ausrüstung aufzubauen, aber in dieser offen erotischen Kleidung, die sie selbst wie Objekte der Begierde wirken ließ. Der Kontrast zu unserer völligen Nacktheit war atemberaubend: Ihre Körper waren verpackt in glänzendem Latex und Leder, knapp geschnitten, sodass fast jede Kontur sichtbar war, während wir nichts trugen. Jede Bewegung von ihnen ließ das Material knarzen oder glänzen, jeder Schritt in den hohen Absätzen hallte durch die Räume. Ihre Neutralität blieb erhalten – sie berührten uns nie, nahmen nie teil –, doch diese Kleidung machte ihre bloße Anwesenheit zur zusätzlichen Qual. Wir wussten, dass sie alles sahen, alles hörten, jedes Stöhnen, jeden Schlag, jede Demütigung. Annas scharfer Blick glitt über meine nackten Brüste, während sie mir ein Glas reichte, nur Zentimeter entfernt. Claras warmes Lächeln wurde fast höhnisch, wenn sie sich vorbeugte und ihr Dekolleté fast aus der Corsage quoll. Danas athletische Silhouette erinnerte uns daran, wie leicht sie uns packen und benutzen könnte. Eriks Muskeln spannten sich unter dem Harness, Franks elegante Finger strichen fast über meine Haut, wenn er etwas reichte, Gustavs breite Schultern und der sichtbare Umriss seines Schritts ließen mich schlucken. Ich stellte mir vor, wie Erik mich mit diesen starken Armen einfach hochheben und nehmen würde, wie Frank mit kühler Präzision meine Nippel zwirbeln könnte, wie Gustav mich von hinten packen und ausfüllen würde. Doch sie taten nichts davon. Sie blieben Zeugen – in knapper, glänzender Fetisch-Kleidung, die ihre eigenen Körper zur Schau stellte und uns noch bewusster machte, wie entblößt und ausgeliefert wir waren. Diese verbotene Frucht, so nah und doch unerreichbar, machte jede Demütigung intensiver, jede Berührung der Herren heftiger, jede Welle der Erregung stärker. Das Personal war perfekt ausgewählt: diskret in ihrem Verhalten, aber provokativ in ihrer Erscheinung. Jeder Blick, jedes leise Knarzen des Latex, jedes tiefe Atmen unter dem Leder verstärkte das Netz aus Spannung, das uns umgab. Sie sahen alles, hörten alles – und allein die Vorstellung, dass sie in dieser Kleidung unsere Schreie und unser Stöhnen mit anhören würden, machte mich bereits jetzt nass vor Erwartung. Part 2: The Staff Gerd and Matthias had hired special staff for this event – three women and three men who were not part of the regular castle team, but carefully selected for our weekend. They were discreet, professional, and strictly instructed to assist the gentlemen without ever participating in the sexual acts. However, unlike an ordinary event, they did not wear classic uniforms, but skimpy, openly fetishistic clothing that displayed their bodies and made the atmosphere even more intense.The women – Anna, Clara, and Dana – were clad in skin-tight latex corsets that pushed up their breasts and barely covered them, combined with tiny string thongs, fishnet stockings, and extremely high plateau heels. Anna, the slim brunette with the sharp gaze, moved with precise grace, serving drinks and deliberately letting her gaze glide over our naked bodies. Clara, the curvy redhead with the warm, almost mocking smile, cleaned the rooms, her plump ass jiggling in the skimpy latex every time she bent over. Dana, the athletic blonde, took care of luggage and logistics; her muscular legs and flat stomach shimmered under the shiny material as she carried heavy suitcases. The men – Erik, Frank, and Gustav – also wore skimpy fetish clothing: tight leather harnesses that emphasized their broad chests and defined abdominal muscles, along with low-slung leather shorts or chaps that barely concealed anything, plus heavy boots. Erik, the tall, muscular dark-haired man, lifted heavy equipment with playful ease, his muscle-packed arms straining the leather with every movement. Frank, the slim, elegant glasses-wearer, organized everything with cool precision, the harness exposing his narrow waist and smooth chest. Gustav, the broad-shouldered blonde, drove carts and set up equipment; his powerful thighs and bulging crotch were clearly outlined under the skimpy leather. They moved through the castle like living provocations – always ready to refill a glass, prepare a room, or set up equipment, but in this openly erotic clothing that made them seem like objects of desire themselves. The contrast to our complete nakedness was breathtaking: Their bodies were wrapped in shiny latex and leather, cut skimpy so that almost every contour was visible, while we wore nothing. Every movement from them made the material creak or shine, every step in the high heels echoed through the rooms. Their neutrality remained – they never touched us, never participated – but this clothing made their mere presence an additional torment. We knew they saw everything, heard everything, every moan, every slap, every humiliation. Anna’s sharp gaze glided over my naked breasts as she handed me a glass, just centimeters away. Clara’s warm smile became almost mocking when she bent over and her cleavage almost spilled out of the corset. Dana’s athletic silhouette reminded us how easily she could grab and use us. Erik’s muscles tensed under the harness, Frank’s elegant fingers almost brushed my skin when he handed something, Gustav’s broad shoulders and the visible outline of his crotch made me swallow. I imagined how Erik would simply lift me up with those strong arms and take me, how Frank could twist my nipples with cool precision, how Gustav would grab me from behind and fill me. But they did nothing of the sort. They remained witnesses – in skimpy, shiny fetish clothing that displayed their own bodies and made us even more aware of how exposed and vulnerable we were. This forbidden fruit, so close and yet unreachable, made every humiliation more intense, every touch from the gentlemen more violent, every wave of arousal stronger. The staff was perfectly selected: discreet in their behavior, but provocative in their appearance. Every glance, every quiet creak of the latex, every deep breath under the leather intensified the web of tension that surrounded us. They saw everything, heard everything – and just the thought that they would hear our screams and moans in this clothing made me wet with anticipation already. Teil 3: Die Vorbereitung / Part 3: The Preparation -3- Teil 3: Die Vorbereitung Marion und ich hatten uns darauf vorbereitet, uns für dieses Wochenende als geile Sexsklavinnen hinzugeben – totale devote Fotzen, die nur für Schwänze und Sperma leben. Keine Gewalt, keine Schmerzen – nur endloses, brutales Ficken, das wir bei unseren Swinger Orgien so sehr lieben, wo wir uns wie billige Huren benutzen lassen. Ich fühlte mich wie eine rollige Schlampe, meine Haut kribbelte vor Geilheit, als ich an die kommenden Stunden dachte, an all die harten Schwänze, die uns ausfüllen würden. Gerd hatte mir ins Ohr geflüstert: „Du wirst sie in den Wahnsinn treiben, meine geile Ehehure.“ Und ich glaubte ihm, denn ich wusste genau, wie ich meinen Körper einsetzen musste – diese reife Ehehure mit meinen schweren DD-Titten, die bei jedem Schritt wackeln, meinen harten Nippeln, die immer steif sind wie eine billige Nutte, und meiner lockeren, vielgefickten Muschi, die schon tropft bei dem Gedanken an fremde Schwänze. Die Vielfalt der Gäste machte mich noch geiler – ich stellte mir vor, wie ihre dunklen Hautfarben mit meiner hellen kontrastieren würden, wie ihre dicken, geäderten BBC-Schwänze mich dehnen und ausfüllen würden, und allein das machte meine Fotze nass, sie pochte vor Gier. Jeder Gast würde eine neue Demütigung bringen, mich als Hure benutzen, mich besamen, mich zum Squirten bringen, bis ich vor Lust schreie wie die exhibitionistische Webnutte, die ich bin – genau wie auf X, wo ich mit meinen Gangbangs und meiner BBC-Sucht prahle. Die Vorbereitungen waren gründlich gewesen. Marion und ich hatten den Tag damit verbracht, uns wie geile Schlampen zu verwöhnen: Wir hatten unsere Körper rasiert, bis jede Fotze und jeder Arsch glatt und einladend war, Öle aufgetragen, die unsere Haut glänzen ließen und diesen geilen Duft von Vanille und Moschus verströmten, der Männer verrückt macht. Wir hatten uns gegenseitig eingeölt, unsere Hände glitten über schwere Titten und nasse Schenkel, kniffen in harte Nippel, fingerte in tropfende Fotzen, lachten dreckig über die bevorstehenden Demütigungen, unsere Brustwarzen wurden hart wie Stein, unsere Muschis quollen vor Saft bei dem Gedanken an all die Schwänze. Unsere Ehemänner hatten das Schloss erkundet und sich vergewissert, dass alles bereit war – von den weichen Teppichen im Kaminraum, auf denen wir gefickt werden würden, bis hin zu den Gleitmitteln und Kondomen im Kerker. Die Gäste sollten um 18 Uhr eintreffen, und wir waren entschlossen, sie als devote Maulfotzen zu empfangen. Bevor die ersten Autos ankamen, riefen Gerd und Matthias uns in ein privates Zimmer, eine der Suiten mit Blick auf den Park. „Ab sofort für das ganze Wochenende seid ihr unseren billigen Sklavenfotzen. Wir werden euch n Kommt her, ihr geilen Fotzen“, sagte Gerd mit einem dreckigen Grinsen, das seine Dominanz zeigte. Mein sonst so liebevoller Mann hatte den strengen Ton eines Meisters angelegt. „Bevor die Herren eintreffen, zeigen wir euch, wer hier das Sagen hat – und zwar jeder von uns über die Schlampe des anderen. Ihr werdet euch gegenseitig vor den Augen des jeweiligen Mannes demütigen lassen.“ Matthias – nicht mein eigener Mann – kam zuerst auf mich zu, seine Augen glühten vor Geilheit. „Beug dich vor, Lindy, mit deinen geilen DD-Titten und deiner vielgefickten, lockeren Fotze“, befahl er laut, sodass Gerd jedes Wort hörte. Er packte mich an den langen dunkelbraunen Haaren, zog meinen Kopf brutal zurück, zwang mich in die Knie vor ihm. „Schau her, Gerd, wie deine Alte vor mir kniet – diese exhibitionistische Nymphomanin, die auf X mit ihren Gangbangs, BBC-Ficks und ihrer alten Hurenfotze prahlt, diese Spermaschlampe, die sich in der Öffentlichkeit ficken lässt, ihre schweren Titten wackeln lässt für jeden Fremden.“ Er untersuchte mich körperlich und verbal wie eine billige Nutte: Seine Finger spreizten meine Schamlippen brutal auseinander, drangen tief in meine nasse, gedehnte Fotze ein, dehnten mich mit vier Fingern, rieb meine geschwollene Klitoris hart, kniff in meine nassen Lippen, klatschte auf meine Titten. „Spür das, du geile alte Fotze – deine Fotze ist schon so nass und locker von all den Schwänzen, die du auf X geprahlt hast, du Public Cum-Dump, die sich von BBC-Gangs besamen lässt, deine Löcher immer offen für mehr, du Hure mit deinen riesigen Titten, die jeder melken darf.“ Die Demütigung traf mich wie ein Schlag, machte mich wahnsinnig geil – er kannte meine X-Posts, mein Alter, meine Liebe zu öffentlicher Erniedrigung, Gangbangs und BBC. Dann zog er seinen harten Schwanz heraus, packte mich fester an den Haaren und drückte ihn tief in meine Maulfotze. „Leck meinen Schwanz, du reife Ehehure – zeig deinem Mann, wie du fremde Schwänze tief schluckst, würge daran wie die Deepthroat-Schlampe, die du bist, du alte Spermaschlampe!“ Er stieß hart zu, würgte mich brutal, Speichel tropfte reichlich, ich würgte, saugte gierig, während Gerd zusah und lachte. Gerd tat dasselbe mit Marion: Er packte sie an den blonden Haaren, zwang sie in die Knie, spreizte ihre Beine, fingerte ihre nasse Fotze brutal mit der ganzen Hand, klatschte auf ihren prallen Arsch. „Schau her, Matthias, wie deine blonde Ehefotze vor mir kniet – diese kurvige Schlampe mit ihren prallen Titten und ihrer tropfenden Maulfotze, immer bereit für fremde Schwänze, eine billige Gangbang-Nutte, die sich von jedem ficken und besamen lässt.“ Er drückte seinen Schwanz tief in ihre Maulfotze, würgte sie hart, „Leck ihn, du blonde Nutte, zeig deinem Mann, wie du fremde Schwänze tief schluckst, würge wie die geile Hure, die du bist!“ Wir leckten, würgten, Speichel tropfte, die Männer stöhnten, zogen fester an Haaren, stießen tiefer in unsere Maulfotzen, demütigten uns weiter: „Ihr seid nichts als Maulfotzen für Schwänze, alte Ehehuren, die sich vom anderen Mann ficken lassen.“ Dann die Plugs: Matthias bei mir, Gerd bei Marion – sie dehnten uns, schoben die Plugs ein, drehten sie brutal, ließen uns squirten und betteln wie geile Schlampen. „Jetzt seid ihr bereit für die Gäste, ihr gedehnten Huren“, sagten sie, und wir nickten, unsere Ärsche pochten vor Gier, unsere Fotzen wund vom Lecken. Anna und Clara kamen herein, um die Suite aufzuräumen. Ihre Blicke waren neutral, als sie die Plugs bemerkten, aber sie halfen dabei, Handtücher auszulegen und Getränke zu bringen, immer diskret, ihre Anwesenheit eine erste Ebene der Enthüllung, als wären sie bereits Zeugen unserer Unterwerfung, ihre Hände nah, ihr Atem ruhig. Der Plug sitzt so tief, dehnt mich ständig, eine Erinnerung an meine Unterwerfung, und ich liebe, wie er bei jeder Bewegung vibriert, mich geil hält für das Kommende. Wir testeten die Plugs durch Bewegungen, spürten die Fülle, die uns auf die kommenden Ficks vorbereitete, und unsere Muschis wurden noch feuchter bei dem Gedanken an die Männer, die uns bald benutzen würden. Das war der Start in ein Wochenende voller Ekstase und Demütigung, und ich konnte es kaum erwarten. Die Vorbereitung war vollständig, und wir waren bereit, unsere Körper geölt, gedehnt, nass, das Schloss unsere Bühne, die Gäste unsere Meister, das Personal unsere Zeugen, das Wochenende ein Traum der Lust. Part 3: The Preparation Marion and I had prepared ourselves to give ourselves up as horny sex slaves for this weekend – total submissive cunts that live only for cocks and cum. No violence, no pain – just endless, brutal fucking that we love so much at our swinger orgies, where we let ourselves be used like cheap whores. I felt like a bitch in heat, my skin tingling with horniness as I thought about the coming hours, about all the hard cocks that would fill us. Gerd had whispered in my ear: „You’ll drive them crazy, my horny wife whore.“ And I believed him, because I knew exactly how to use my body – this mature wife whore with my heavy DD tits that jiggle with every step, my hard nipples that are always stiff like a cheap hooker, and my loose, much-fucked pussy that already drips at the thought of stranger cocks. The diversity of the guests made me even hornier – I imagined how their dark skin colors would contrast with my light one, how their thick, veined BBC cocks would stretch and fill me, and that alone made my cunt wet, it throbbed with greed. Each guest would bring a new humiliation, use me as a whore, cum in me, make me squirt, until I scream with pleasure like the exhibitionist web slut that I am – just like on X, where I brag about my gangbangs and my BBC addiction. The preparations had been thorough. Marion and I had spent the day pampering ourselves like horny sluts: We had shaved our bodies until every cunt and every ass was smooth and inviting, applied oils that made our skin shine and exuded that horny scent of vanilla and musk that drives men crazy. We had oiled each other, our hands gliding over heavy tits and wet thighs, pinching hard nipples, fingering dripping cunts, laughing dirty about the upcoming humiliations, our nipples becoming hard as stone, our pussies overflowing with juice at the thought of all the cocks. Our husbands had explored the castle and made sure everything was ready – from the soft carpets in the fireplace room where we would be fucked, to the lubricants and condoms in the dungeon. The guests were to arrive at 6 PM, and we were determined to receive them as submissive mouth cunts. Before the first cars arrived, Gerd and Matthias called us into a private room, one of the suites with a view of the park. „From now on for the whole weekend, you are our cheap slave cunts. Come here, you horny cunts,“ said Gerd with a dirty grin that showed his dominance. My otherwise loving husband had adopted the strict tone of a master. „Before the gentlemen arrive, we’ll show you who’s in charge here – and each of us over the other’s slut. You’ll let yourselves be humiliated in front of each other’s husband.“ Matthias – not my own husband – came to me first, his eyes glowing with horniness. „Bend over, Lindy, with your horny DD tits and your much-fucked, loose cunt,“ he commanded loudly so that Gerd heard every word. He grabbed me by my long dark brown hair, pulled my head brutally back, forced me to my knees in front of him. „Look here, Gerd, how your old lady kneels in front of me – this exhibitionist nymphomaniac who brags on X about her gangbangs, BBC fucks, and her old whore cunt, this cum slut who lets herself be fucked in public, lets her heavy tits jiggle for every stranger.“ He examined me physically and verbally like a cheap hooker: His fingers spread my labia brutally apart, penetrated deep into my wet, stretched cunt, stretched me with four fingers, rubbed my swollen clitoris hard, pinched my wet lips, slapped my tits. „Feel that, you horny old cunt – your cunt is already so wet and loose from all the cocks you’ve bragged about on X, you public cum-dump who lets herself be creampied by BBC gangs, your holes always open for more, you whore with your huge tits that anyone can milk.“ The humiliation hit me like a blow, made me insanely horny – he knew my X posts, my age, my love for public degradation, gangbangs, and BBC. Then he pulled out his hard cock, grabbed me tighter by the hair, and pushed it deep into my mouth cunt. „Lick my cock, you mature wife whore – show your husband how you deepthroat stranger cocks, choke on it like the deepthroat slut you are, you old cum slut!“ He thrust hard, choked me brutally, saliva dripped abundantly, I gagged, sucked greedily, while Gerd watched and laughed. Gerd did the same with Marion: He grabbed her by the blonde hair, forced her to her knees, spread her legs, fingered her wet cunt brutally with his whole hand, slapped her plump ass. „Look here, Matthias, how your blonde wife cunt kneels in front of me – this curvy slut with her plump tits and her dripping mouth cunt, always ready for stranger cocks, a cheap gangbang hooker who lets herself be fucked and creampied by anyone.“ He pushed his cock deep into her mouth cunt, choked her hard, „Lick it, you blonde hooker, show your husband how you deepthroat stranger cocks, choke like the horny whore you are!“ We licked, gagged, saliva dripped, the men moaned, pulled harder on hair, thrust deeper into our mouth cunts, humiliated us further: „You’re nothing but mouth cunts for cocks, old wife whores who let themselves be fucked by the other man.“ Then the plugs: Matthias with me, Gerd with Marion – they stretched us, pushed the plugs in, turned them brutally, made us squirt and beg like horny sluts. „Now you’re ready for the guests, you stretched whores,“ they said, and we nodded, our asses throbbing with greed, our cunts sore from licking. Anna and Clara came in to clean the suite. Their gazes were neutral as they noticed the plugs, but they helped lay out towels and bring drinks, always discreet, their presence a first level of revelation, as if they were already witnesses to our submission, their hands close, their breath calm. The plug sits so deep, stretches me constantly, a reminder of my submission, and I love how it vibrates with every movement, keeps me horny for what’s to come. We tested the plugs through movements, felt the fullness that prepared us for the coming fucks, and our pussies became even wetter at the thought of the men who would soon use us. That was the start of a weekend full of ecstasy and humiliation, and I could hardly wait. The preparation was complete, and we were ready, our bodies oiled, stretched, wet, the castle our stage, the guests our masters, the staff our witnesses, the weekend a dream of lust. Teil 4: Der Empfang der Gäste / Part 4: The Reception of the Guests -4- Teil 4: Der Empfang der Gäste Als die ersten Autos die Kiesauffahrt hinauffuhren, positionierten Marion und ich uns am Haupteingang des Schlosses. Wir waren völlig nackt, unsere Haut schimmerte im sanften Licht der antiken Laternen, die den Eingang beleuchteten. Die Buttplugs in unseren Hintern erinnerten uns bei jeder Kniebewegung an unsere Unterwerfung, das Dehnen verstärkte unsere Feuchtigkeit, jeder Schritt sandte Wellen der Erregung durch unsere Körper, meine Muschi wurde feuchter, meine Klitoris pochte. Erik und Frank, zwei der männlichen Mitarbeiter, standen bereit, um das Gepäck zu nehmen und die Autos zu parken. Ihre Uniformen waren makellos, ihre Präsenz unterstützend, ihre Blicke glitten kurz über unsere nackten Körper, neutral, aber präsent. Wir knieten nebeneinander auf einem weichen, roten Teppich, der speziell für diesen Empfang ausgelegt worden war, unsere Knie leicht gespreizt, um unsere intimsten Bereiche zu enthüllen, unsere Hände auf unseren Oberschenkeln ruhend. Gerd und Matthias standen diskret im Hintergrund und beobachteten, wie ihre Frauen die Rolle übernahmen, die sie alle so sehr erregte. Anna servierte den ankommenden Gästen einen Willkommensdrink, ihre Stimme war sanft: „Willkommen, Herr, möchten Sie etwas Erfrischendes?“ Sie blieb distanziert, trug aber zur Stimmung bei, ihr Blick fiel kurz auf uns, neutral, aber sie war da, sah unsere kniende Position, unsere gespreizten Beine, unsere hart werdenden Brustwarzen, ihre Anwesenheit verstärkte die Demütigung. Der erste Gast, ein großer, breitschultriger Mann mit dunkler Haut, trug einen maßgeschneiderten dunklen Anzug, sein interrassischer Charme – starke, gleichmäßige Gesichtszüge und eine tiefe Stimme – machte die Aufregung sofort spürbar. Mein Herz pochte wild, wie immer bei diesen Partys, und der Plug in meinem Arsch pochte mit und sandte Vibrationen durch meinen Körper. „Willkommen, Herr“, sagte ich mit meiner tiefen, rauchigen Stimme, die vor Aufregung vibrierte. „Bitte nehmen Sie Ihren Schwanz heraus, damit wir Sie richtig willkommen heißen können.“ Er zögerte keine Sekunde, öffnete seinen Gürtel, zog seine Hose herunter und enthüllte seinen bereits halb erigierten Penis, dick und geädert, mit einer rosigen Eichel. „Nun, du Schlampe, bist du fit genug, um das zu lutschen?“, fragte er spöttisch, was die Demütigung noch verstärkte. Ich errötete, aber es erregte mich, besonders weil Anna in der Nähe stand, sein Gepäck nahm und ihre Hände ganz nah waren. „Ja, Herr, ich bin erfahren und hungrig“, antwortete ich demütig. Ich beugte mich vor, umschloss die Eichel sanft mit meinen vollen Lippen und saugte mit leichtem Druck, während meine Zunge in Kreisen über die empfindliche Unterseite leckte. Der Geschmack war salzig, männlich, und ich nahm mehr in meinen Mund, meine Wangen hohlten sich, der Plug verschob sich leicht und sandte Wellen durch mich hindurch. Marion folgte, nahm die untere Hälfte des Schafts in ihren warmen Mund, saugte rhythmisch und drückte ihre Zunge flach. „Wie fühlt sich das an, Marion? Bist du eine professionelle Hure?“, fragte er sie peinlich berührend, und sie murmelte um den Schwanz herum: „Nein, Herr, ich liebe esn nur, Schwänze zu bedienen.“ „Sag mir, Marion, wie viele Schwänze hast du in deinem Leben schon gelutscht, du alte Schlampe?“, fragte er weiter, und Marion keuchte: „Hunderte, Herr, ich bin eine erfahrene Hobbyhure.“ Der Mann stöhnte leise, seine Hände fanden Halt in unseren Haaren – sie hielten fest, zogen nicht. Wir wechselten uns ab, mein Mund tief und langsam, Marions Zunge flink und wirbelnd, bis der Schwanz vollständig erigiert war und pulsierte. „Schluckt es, ihr Huren“, befahl er, und er kam mit einem tiefen Grunzen und spritzte abwechselnd in unsere Münder. Wir schluckten gehorsam, leckten die letzten Tropfen von der Eichel, unsere Zungen tanzten um die Spitze, der Geschmack blieb in unseren Kehlen zurück. „Gute Arbeit, Schlampen“, sagte er mit einem Lachen, was mich noch feuchter machte. „Lindy, bist du schon feucht von dem ersten Schwanz, du geile Fotze?“, fragte er mich peinlich, und ich nickte: „Ja, Herr, meine Muschi tropft bereits.“ Clara, eine der Angestellten, reichte ihm ein Handtuch, um sich zu säubern, ihre Augen niedergeschlagen, professionell, ihre Anwesenheit fügte eine weitere Ebene der Demütigung für uns hinzu, da sie alles sah, den Geschmack in unseren Mündern spürte, ihre Hände nah an seinem Körper, ihr Atem ruhig. Der nächste kam herein, ein schlanker Herr mit asiatischen Gesichtszügen, glatter Haut, seine interrassische Ausstrahlung – scharfe Augen und eine ruhige Präsenz – fügte eine neue Ebene der Vielfalt hinzu. „Holt meinen Schwanz raus, ihr Schlampen“, forderte er, und wir taten es. Diesmal begann Marion, ihre Lippen glitten über die gesamte Länge, während ich die schweren Hoden leckte, sie sanft in meinen Mund nahm und daran saugte, meine Zunge kreiste. „Lindy, sag mir, wie viele Schwänze hast du schon gelutscht?“, fragte er peinlich und demütigend, und ich antwortete, während ich weiter leckte: „Hunderte, Herr, auf unseren Swingerpartys – ich kann nicht genug davon bekommen.“ „Und du, Lindy, bist du zu alt, um so eine Hure zu sein?“, fragte er weiter, und ich keuchte: „Nein, Herr, meine Löcher sind immer bereit.“ Der Schwanz wuchs schnell in Marions Mund, wurde hart und dick, und sie nahm ihn mühelos tief in den Mund, bis ihre Nase seinen Bauch berührte. Ich half ihr, massierte den Schaft mit meiner Hand und wichste ihn synchron zu Marions Blasen. „Und du, Marion, bist du feucht, weil du eine Hure bist?“, fragte er sie, und sie nickte und murmelte: „Ja, Herr, meine Muschi tropft schon.“ „Sag mir, Marion, wie oft hast du dich von Fremden ficken lassen, du billige Schlampe?“, drängte er, und Marion stöhnte: „Jede Woche, Herr, ich bin süchtig daran.“ Der Mann kam schnell, sein Sperma floss in heißen Strömen in Marions Mund, und sie teilte es mit mir, während wir uns küssten, die Münder offen, die Zungen verschlungen, den salzigen Geschmack austauschend, während Tropfen über unsere Kinnladen liefen. Die Demütigung machte es intensiv – wir waren Objekte der Lust, und wir liebten es. Gustav, einer der männlichen Angestellten, führte ihn hinein, trug sein Gepäck, seine Schritte waren effizient, er sah unseren Kuss, hörte das Schlucken, seine Anwesenheit verstärkte die Szene. So ging es weiter, Gast für Gast, jeder der 20 Männer wurde auf diese intime, demütigende Weise empfangen. Unter ihnen waren auch andere interrassische Elemente – ein Gast mit glatter, dunkler Haut und einem dicken Schwanz, der meine Kehle dehnte, fragte: „Nimm ihn ganz, Schlampe – magst du schwarze Schwänze?“ „Ja, Herr, sie füllen mich aus.“ „Lindy, wie fühlt es sich an, einen schwarzen Schwanz in deinem weißen Mund zu haben, du rassige Hure?“, fragte er weiter, und ich wimmerte: „Geil, Herr, es dehnt mich aus.“ Ein anderer mit ostasiatischen Gesichtszügen, dessen Penis glatt und hart war, demütigte Marion: „Bist du eine asiatische Hure?“ „Ja, Herr, nimm mich.“ „Marion, bist du eine reife Schlampe, die junge Schwänze liebt?“, fragte er peinlich, und Marion nickte: „Ja, Herr, ich bin alt genug, um zu wissen, was ich will.“ Eine dritte, lateinamerikanische Abstammung, stieß rhythmisch in unsere Münder und fragte: „Genießt du das lateinamerikanische Flair in deinem Mund?“ „Ja, Herr, exotisch und intensiv.“ „Sag mir, Lindy, wie viele Fremde hast du schon in deinen Löchern gehabt, du alte Nutte?“, drängte er, und ich keuchte: „Zu viele, um zu zählen, Herr.“ Einige Schwänze waren lang und dünn, wie der eines Gastes, der tief in meinen Hals eindrang. „Nimm alles – bist du zu alt dafür?“, fragte er, und ich würgte leicht, saugte aber hart und antwortete: „Nein, Herr, ich habe Erfahrung mit männlichem Überfluss.“ „Lindy, schluckst du immer das Sperma, du Spermaschlampe?“, fragte er, und ich nickte eifrig: „Ja, Herr, ich liebe den Geschmack.“ Marion leckte die Basis. Der vierte war kurz und dick und dehnte Marions Wangen. „Wie oft fickst du fremde Männer?“, fragte er peinlich berührt, und sie sagte: „Jede Woche, Herr, auf unseren Partys.“ „Marion, bist du eine verheiratete Hure, die ihren Mann betrügt?“, fragte er weiter, und Marion keuchte: „Ja, Herr, es macht mich geil.“ Ein Fünfter mit einem beschnittenen Schwanz: „Lindy, zeig mir deine Fotze – bist du feucht wie eine junge Hure?“ Ich spreizte mich, zeigte es ihm, und er lachte: „Ja, du Hure.“ „Lindy, wie alt bist du eigentlich, du reife Fotze?“, fragte er demütigend, und ich antwortete: „Alt genug, um besser zu sein als junge Mädchen, Herr.“ Wir saugten, leckten, deepthroateten. Ein Gast mit Piercings klickte in unseren Mündern und fragte: „Marion, schluckst du immer alles, du Spermaschlampe?“ Sie nickte eifrig. „Marion, erzähl mir, wie du deinen ersten Gangbang hattest, du dreckige Hure“, forderte er, und Marion murmelte: „Mit fünf Männern, Herr, ich war süchtig daran.“ Alle spritzten, wir schluckten, teilten, leckten ab. Der Zehnte hatte einen riesigen Schwanz, dehnte meinen Mund: „Kommst du damit klar?“ „Ja, Herr, ich liebe große Schwänze“, keuchte ich. „Lindy, bist du eine Größenqueen, die kleine Schwänze ablehnt?“, fragte er peinlich, und ich nickte: „Ja, Herr, ich brauche es groß.“ Die Fragen demütigend – „Seid ihr verheiratete Schlampen?“, „Wie fühlt es sich an, so benutzt zu werden?“ – und wir antworteten gehorsam, während unsere Körper mit Feuchtigkeit und Pochen reagierten. Bis zum zwanzigsten, dessen Schwanz in Marions Mund explodierte, während ich seine Eier lutschte: „Brave Mädchen, ihr Fotzen.“ „Marion, bist du eine Cum-Slut, die nicht genug bekommen kann?“, fragte er, und Marion schluckte: „Ja, Herr, gib mir mehr.“ Während des Empfangs halfen die Mitarbeiter: Dana brachte frische Handtücher, Frank parkte Autos, Anna führte die Gäste in den Kaminraum, alles unauffällig, aber effizient, ihre Anwesenheit eine stille Hilfe für die Herren, was unsere Demütigung noch verstärkte, da sie jede Saugbewegung, jedes Schlucken sahen, ihre Hände nah, während sie Handtücher verteilten, ihre Augen niedergeschlagen, aber wir wussten, dass sie die feuchten Geräusche hörten, den Sex rochen, die interrassische Vielfalt in Aktion sahen, ihre Uniformen ließen es so erscheinen, als wären sie Teil der Szene, ohne es zu sein. Nach the Empfang, als alle Gäste da waren, führte Gerd uns hinein. The hallenden Korridore des Schlosses mit ihrem Hauch von Geschichte führten uns in den großen Kaminraum. Das Feuer knisterte in einem massiven Kamin and warf flackerndes Licht auf die holzgetäfelten Wände und die weichen Sofas, die im Kreis standen. Der Raum roch nach Holzrauch and Lavendelkerzen, eine gemütliche Ecke in diesen historischen Mauern. Marion and ich wurden in die Mitte geführt, auf den runden Samtteppich. Die Männer setzten sich, nippten an ihren Drinks, die Clara ihnen servierte, ihre Uniform raschelte, als sie sich bückte, um die Gläser nachzufüllen, immer in Distanz bleibend, ihr Blick fiel kurz auf uns, was die Atmosphäre auflud, als sie unsere Nacktheit sah. „Unsere Frauen stehen euch zur Verfügung“, verkündete Gerd. „Nehmt sie, wie ihr wollt – sie sind eure Schlampen für das Wochenende.“ Part 4: The Reception of the Guests As the first cars drove up the gravel driveway, Marion and I positioned ourselves at the main entrance of the castle. We were completely naked, our skin shimmering in the soft light of the antique lanterns illuminating the entrance. The buttplugs in our asses reminded us of our submission with every knee movement, the stretching increased our wetness, every step sent waves of arousal through our bodies, my pussy became wetter, my clitoris throbbed. Erik and Frank, two of the male employees, stood ready to take the luggage and park the cars. Their uniforms were impeccable, their presence supportive, their gazes briefly glided over our naked bodies, neutral but present. We knelt side by side on a soft, red carpet that had been specially laid out for this reception, our knees slightly spread to reveal our most intimate areas, our hands resting on our thighs. Gerd and Matthias stood discreetly in the background and watched as their wives took on the role that aroused them all so much. Anna served the arriving guests a welcome drink, her voice gentle: „Welcome, sir, would you like something refreshing?“ She remained distant but contributed to the mood, her gaze briefly fell on us, neutral, but she was there, saw our kneeling position, our spread legs, our hardening nipples, her presence intensified the humiliation. The first guest, a tall, broad-shouldered man with dark skin, wore a tailored dark suit, his interracial charm – strong, even facial features and a deep voice – made the excitement immediately palpable. My heart pounded wildly, as always at these parties, and the plug in my ass throbbed along, sending vibrations through my body. „Welcome, sir,“ I said with my deep, smoky voice vibrating with excitement. „Please take out your cock so we can welcome you properly.“ He didn’t hesitate a second, opened his belt, pulled down his pants, and revealed his already half-erect penis, thick and veined, with a rosy glans. „Well, you slut, are you fit enough to suck that?“ he asked mockingly, which intensified the humiliation. I blushed, but it aroused me, especially because Anna was nearby, taking his luggage and her hands were very close. „Yes, sir, I am experienced and hungry,“ I answered humbly. I bent forward, gently enclosed the glans with my full lips and sucked with light pressure, while my tongue circled over the sensitive underside. The taste was salty, masculine, and I took more into my mouth, my cheeks hollowed, the plug shifted slightly and sent waves through me. Marion followed, took the lower half of the shaft into her warm mouth, sucked rhythmically and pressed her tongue flat. „How does that feel, Marion? Are you a professional whore?“ he asked her embarrassingly, and she murmured around the cock: „No, sir, I just love serving cocks.“ „Tell me, Marion, how many cocks have you sucked in your life, you old slut?“ he asked further, and Marion gasped: „Hundreds, sir, I am an experienced hobby whore.“ The man moaned quietly, his hands found hold in our hair – they held tight, didn’t pull. We alternated, my mouth deep and slow, Marion’s tongue quick and swirling, until the cock was fully erect and pulsating. „Swallow it, you whores,“ he commanded, and he came with a deep grunt, squirting alternately into our mouths. We swallowed obediently, licked the last drops from the glans, our tongues danced around the tip, the taste remained in our throats. „Good job, sluts,“ he said with a laugh, which made me even wetter. „Lindy, are you already wet from the first cock, you horny cunt?“ he asked me embarrassingly, and I nodded: „Yes, sir, my pussy is already dripping.“ Clara, one of the employees, handed him a towel to clean himself, her eyes downcast, professional, her presence added another layer of humiliation for us, as she saw everything, sensed the taste in our mouths, her hands close to his body, her breath calm. The next one came in, a slim gentleman with Asian facial features, smooth skin, his interracial aura – sharp eyes and a calm presence – added a new layer of diversity. „Get my cock out, you sluts,“ he demanded, and we did. This time Marion started, her lips glided over the entire length, while I licked the heavy balls, gently took them into my mouth and sucked on them, my tongue circled. „Lindy, tell me, how many cocks have you sucked?“ he asked embarrassingly and humiliatingly, and I answered while continuing to lick: „Hundreds, sir, at our swinger parties – I can’t get enough.“ „And you, Lindy, are you too old to be such a whore?“ he asked further, and I gasped: „No, sir, my holes are always ready.“ The cock grew quickly in Marion’s mouth, became hard and thick, and she took it effortlessly deep into her mouth until her nose touched his belly. I helped her, massaged the shaft with my hand and jerked it synchronously to Marion’s blowing. „And you, Marion, are you wet because you’re a whore?“ he asked her, and she nodded and murmured: „Yes, sir, my pussy is already dripping.“ „Tell me, Marion, how often have you let yourself be fucked by strangers, you cheap slut?“ he urged, and Marion moaned: „Every week, sir, I’m addicted to it.“ The man came quickly, his cum flowed in hot streams into Marion’s mouth, and she shared it with me as we kissed, mouths open, tongues entwined, exchanging the salty taste, while drops ran over our chins. The humiliation made it intense – we were objects of lust, and we loved it. Gustav, one of the male employees, led him in, carried his luggage, his steps efficient, he saw our kiss, heard the swallowing, his presence intensified the scene. It continued like this, guest by guest, each of the 20 men was received in this intimate, humiliating way. Among them were also other interracial elements – a guest with smooth, dark skin and a thick cock that stretched my throat, asked: „Take it all, slut – do you like black cocks?“ „Yes, sir, they fill me up.“ „Lindy, how does it feel to have a black cock in your white mouth, you racial whore?“ he asked further, and I whimpered: „Horny, sir, it stretches me.“ Another with East Asian features, whose penis was smooth and hard, humiliated Marion: „Are you an Asian whore?“ „Yes, sir, take me.“ „Marion, are you a mature slut who loves young cocks?“ he asked embarrassingly, and Marion nodded: „Yes, sir, I’m old enough to know what I want.“ A third, Latin American descent, thrust rhythmically into our mouths and asked: „Do you enjoy the Latin American flair in your mouth?“ „Yes, sir, exotic and intense.“ „Tell me, Lindy, how many strangers have you had in your holes, you old hooker?“ he urged, and I gasped: „Too many to count, sir.“ Some cocks were long and thin, like that of a guest who penetrated deep into my throat. „Take everything – are you too old for that?“ he asked, and I gagged slightly but sucked hard and answered: „No, sir, I have experience with male abundance.“ „Lindy, do you always swallow the cum, you cum slut?“ he asked, and I nodded eagerly: „Yes, sir, I love the taste.“ Marion licked the base. The fourth was short and thick and stretched Marion’s cheeks. „How often do you fuck stranger men?“ he asked embarrassingly, and she said: „Every week, sir, at our parties.“ „Marion, are you a married whore who cheats on her husband?“ he asked further, and Marion gasped: „Yes, sir, it makes me horny.“ A fifth with a circumcised cock: „Lindy, show me your cunt – are you wet like a young whore?“ I spread myself, showed it to him, and he laughed: „Yes, you whore.“ „Lindy, how old are you actually, you mature cunt?“ he asked humiliatingly, and I answered: „Old enough to be better than young girls, sir.“ We sucked, licked, deepthroated. A guest with piercings clicked in our mouths and asked: „Marion, do you always swallow everything, you cum slut?“ She nodded eagerly. „Marion, tell me how you had your first gangbang, you dirty whore,“ he demanded, and Marion murmured: „With five men, sir, I was addicted to it.“ All squirted, we swallowed, shared, licked off. The tenth had a huge cock, stretched my mouth: „Can you handle that?“ „Yes, sir, I love big cocks,“ I gasped. „Lindy, are you a size queen who rejects small cocks?“ he asked embarrassingly, and I nodded: „Yes, sir, I need it big.“ The questions humiliating – „Are you married sluts?“ „How does it feel to be used like that?“ – and we answered obediently, while our bodies reacted with moisture and throbbing. Until the twentieth, whose cock exploded in Marion’s mouth while I licked his balls: „Good girls, you cunts.“ „Marion, are you a cum-slut who can’t get enough?“ he asked, and Marion swallowed: „Yes, sir, give me more.“ During the reception, the employees helped: Dana brought fresh towels, Frank parked cars, Anna led the guests to the fireplace room, everything unobtrusive but efficient, their presence a silent help for the gentlemen, which intensified our humiliation, as they saw every sucking movement, every swallow, their hands close as they distributed towels, their eyes downcast, but we knew they heard the wet sounds, smelled the sex, saw the interracial diversity in action, their uniforms made it seem as if they were part of the scene without being. After the reception, when all guests were there, Gerd led us in. The echoing corridors of the castle with their hint of history led us to the large fireplace room. The fire crackled in a massive fireplace and cast flickering light on the wood-paneled walls and the soft sofas arranged in a circle. The room smelled of wood smoke and lavender candles, a cozy corner in these historic walls. Marion and I were led to the center, onto the round velvet carpet. The men sat down, sipped their drinks that Clara served them, her uniform rustled as she bent over to refill the glasses, always keeping distance, her gaze briefly fell on us, charging the atmosphere as she saw our nakedness. „Our wives are at your disposal,“ Gerd announced. „Take them as you want – they are your sluts for the weekend.“ Teil 5: Die Session im Kaminraum / Part 5: The Session in the Fireplace Room -5- Teil 5: Die Session im Kaminzimmer Die Session begann sanft, aber intensiv. Ich lag auf dem Rücken, meine Beine gespreizt, und enthüllte meine glatte, feuchte Muschi, deren Schamlippen vor Erregung geschwollen waren. Ein Mann, der erste vom Empfang mit dunkler Haut, kniete sich zwischen meine Beine, sein Schwanz war hart und bereit seit der Begrüßung. Er drang langsam in mich ein, Zentimeter für Zentimeter, meine enge, warme Fotze umhüllte ihn wie ein Handschuh. Ich keuchte, meine großen Brüste hüpften bei jedem Stoß, meine Brustwarzen waren hart. Er fickte mich rhythmisch, tief, seine Hände auf meinen Hüften, und ich hob mein Becken, um ihn tiefer in mich aufzunehmen, spürte, wie seine Dicke mich dehnte, seine Haut im Kontrast zu meiner, eine visuelle Erregung, sein Schweiß tropfte auf mich, sein Stöhnen tief und animalisch. „Lindy, bist du eine geile alte Hure, die schwarzen Schwänze liebt?“, fragte er demütigend, und ich stöhnte: „Ja, Herr, fick mich hart, ich bin deine weiße Schlampe.“ Marion neben mir wurde von einem anderen genommen, in der Hündchenstellung, ihr Arsch hoch erhoben, ihr blondes Haar über ihren Rücken fallend, während er hart und schnell in ihre Muschi stieß. Ihre Brüste schwangen hin und her, und sie stöhnte laut, ihre Finger krallten sich in den Teppich, sein asiatischer Rhythmus war präzise, seine Hände kniffen ihr in den Arsch. „Marion, sag mir, wie oft hast du dich von Asiaten ficken lassen, du blonde Fotze?“, fragte er peinlich, und Marion wimmerte: „Oft, Herr, ihre präzisen Stöße machen mich wahnsinnig.“ Erik, ein Kollege, brachte frisches Gleitmittel, stellte es hin, ohne hinzuschauen, seine Anwesenheit eine stille Hilfe, die die Szene noch realer machte – er sah jeden Stoß, jedes Stöhnen, die interrassische Mischung, die unsere Körper bedeckte. Die Männer wechselten sich ab, fickten die Frauen abwechselnd, ihre Schwänze glitschig von den Säften. Meine Fotze war bald schlüpfrig von Sperma, als der dritte in mich eindrang und seinen heißen Samen in mich pumpte, der sich mit dem seiner Vorgänger vermischte. Ich spürte, wie es herauslief, als der nächste in mich eindrang, meine Wände massierte, seine asiatischen Züge über mir, sein Rhythmus präzise, anders als der kraftvolle des vorherigen, seine Hände meine Brüste erkundeten, kneiften, zogen. „Lindy, deine Titten sind riesig – wie oft hast du sie besamen lassen, du Milchkuh?“, fragte er, und ich keuchte: „Bei jeder Party, Herr, sie sind für euer Sperma da.“ Marion lutschte einen Schwanz, während ein anderer sie von hinten nahm, ihr Mund und ihre Muschi gleichzeitig gefüllt, ihre Kehle vibrierte um den Penis in ihrem Mund. Der Mann in ihrem Mund kam, spritzte auf ihre Zunge, und sie schluckte, während der hinter ihr sie weiter fickte, bis auch er explodierte, sein Sperma in ihr pulsierte, ihre Wände sich zusammenzogen. „Marion, bist du eine Spermaschluckerin, die nichts verschwendet?“, fragte der hinter ihr, und Marion nickte: „Ja, Herr, ich trinke alles.“ Anna half dabei, Gläser mit Wasser zu verteilen, als ein Gast Durst bekam, ihre Bewegungen flüssig, unsichtbar, aber ihre Anwesenheit verstärkte die Demütigung – sie sah, wie unsere Löcher gefüllt wurden, hörte unser Stöhnen, roch den Sex in der Luft, sah die interrassischen Paarungen, ihre Anwesenheit machte es so, als wäre sie Teil der Szene, ohne es zu sein. Die Nacht wurde zu einer Orgie der Sinne. Im Kaminzimmer gab es keine Hemmungen: Ich ritt einen Mann auf einem Sofa, meine Hüften kreisten, mein Hintern schlug gegen seine Oberschenkel, während ein anderer vor mir stand und an meinen Brüsten saugte, an meinen Brustwarzen knabberte and sie mit seiner Zunge umkreiste. Ich kam zum ersten Mal, mein Körper zitterte, meine Säfte flossen über den Schwanz unter mir, seine dunkle Haut unter mir kontrastierte mit meiner, seine Hände fest an meinen Hüften, sein Stöhnen tief. „Lindy, reitest du wie eine Cowgirl-Hure, du geile Stute?“, fragte der unter mir, and ich stöhnte: „Ja, Herr, ich reite euch alle.“ Marion lag on einem anderen Sofa, ihre Beine über die Schultern eines Gastes gehoben, der tief in sie eindrang, seine Eier schlugen gegen ihren Hintern, während sie mit ihrer Hand einen anderen Schwanz wichste, ihre Finger fest um den Schaft geschlossen. „Marion, wichst du Schwänze, während du gefickt wirst, du multitaskende Schlampe?“, fragte der, der sie wichste, and Marion keuchte: „Ja, Herr, ich bin eure Alleskönnerin.“ Die Luft roch nach Sex, Schweiß, Sperma and Brennholz. Gerd and Matthias sahen zu, ihre eigenen Erektionen waren in ihren Hosen sichtbar, aber sie hielten sich zurück – das war ein Geschenk an die Gäste, und sie genossen den Anblick ihrer Frauen in Ekstase. Frank, der Angestellte mit der Brille, zündete weitere Kerzen an, um das Licht zu dämpfen, seine Hände waren ruhig, als würde er eine Routinearbeit verrichten, aber er sah jeden Stoß, jedes Stöhnen, der interrassischen Mischung, die unsere Körper bedeckte, seine Brille reflektierte das Feuerlicht. Ein Gast leckte meine Klitoris, während ein anderer mich fickte and meine Orgasmen vervielfachte, seine Zunge flink, asiatisch präzise, seine Finger in meinem Arsch, dehnend, kreisend. „Lindy, kommst du, wenn deine Klitoris geleckt wird, du sensible Hure?“, fragte er, and ich schrie: „Ja, Herr, leck mich härter!“ Marion wurde doppelt penetriert, ein Schwanz in ihrer Muschi, ein Finger in ihrem Arsch, der sie vorbereitete. Sie schrie vor Lust, ihr Körper war schweißbedeckt, ihre Säfte flossen, ihre Muschi zog sich zusammen. „Marion, bist du eine DP-Schlampe, die zwei Löcher braucht?“, fragte der in ihrer Muschi, and Marion wimmerte: „Ja, Herr, füllt mich aus.“ Die Männer kamen in uns, auf uns – auf Brüsten, Bäuchen, Gesichtern – und die Frauen leckten es ab, teilten es in Küssen, der Geschmack vermischte sich, salzig and süß. Dana, die athletische Blondine, räumte leere Gläser weg, ihre Schritte leise, um nicht zu stören, aber sie war da, sah die Spuren von Sperma auf unserer Haut, hörte die feuchten Geräusche, roch die Mischung. Part 5: The Session in the Fireplace Room The session began gently but intensely. I lay on my back, my legs spread, revealing my smooth, wet pussy, whose labia were swollen with arousal. A man, the first from the reception with dark skin, knelt between my legs, his cock hard and ready since the greeting. He penetrated me slowly, centimeter by centimeter, my tight, warm cunt enveloped him like a glove. I gasped, my large breasts bounced with every thrust, my nipples were hard. He fucked me rhythmically, deep, his hands on my hips, and I lifted my pelvis to take him deeper into me, felt how his thickness stretched me, his skin contrasting with mine, a visual arousal, his sweat dripped on me, his moaning deep and animalistic. „Lindy, are you a horny old whore who loves black cocks?“ he asked humiliatingly, and I moaned: „Yes, sir, fuck me hard, I’m your white slut.“ Marion next to me was taken by another, in doggy style, her ass raised high, her blonde hair falling over her back, while he thrust hard and fast into her pussy. Her breasts swung back and forth, and she moaned loudly, her fingers clawed into the carpet, his Asian rhythm was precise, his hands pinched her ass. „Marion, tell me, how often have you let yourself be fucked by Asians, you blonde cunt?“ he asked embarrassingly, and Marion whimpered: „Often, sir, their precise thrusts drive me crazy.“ Erik, a colleague, brought fresh lubricant, set it down without looking, his presence a silent help that made the scene even more real – he saw every thrust, every moan, the interracial mixture that covered our bodies. The men alternated, fucked the women alternately, their cocks slippery from the juices. My cunt was soon slippery from cum, as the third penetrated me and pumped his hot seed into me, mixing with that of his predecessors. I felt it leaking out as the next one penetrated me, massaged my walls, his Asian features above me, his rhythm precise, different from the powerful one of the previous, his hands explored my breasts, pinched, pulled. „Lindy, your tits are huge – how often have you let them be creampied, you milk cow?“ he asked, and I gasped: „At every party, sir, they are for your cum.“ Marion sucked a cock while another took her from behind, her mouth and pussy filled simultaneously, her throat vibrated around the penis in her mouth. The man in her mouth came, squirted on her tongue, and she swallowed, while the one behind her continued to fuck her until he exploded too, his cum pulsated in her, her walls contracted. „Marion, are you a cum swallower who wastes nothing?“ asked the one behind her, and Marion nodded: „Yes, sir, I drink everything.“ Anna helped distribute glasses of water when a guest got thirsty, her movements fluid, invisible, but her presence intensified the humiliation – she saw how our holes were filled, heard our moaning, smelled the sex in the air, saw the interracial pairings, her presence made it as if she was part of the scene without being. The night became an orgy of the senses. In the fireplace room, there were no inhibitions: I rode a man on a sofa, my hips circled, my ass slapped against his thighs, while another stood in front of me and sucked on my breasts, nibbled on my nipples and circled them with his tongue. I came for the first time, my body trembled, my juices flowed over the cock under me, his dark skin under me contrasted with mine, his hands firm on my hips, his moaning deep. „Lindy, do you ride like a cowgirl whore, you horny mare?“ asked the one under me, and I moaned: „Yes, sir, I ride you all.“ Marion lay on another sofa, her legs over a guest’s shoulders, who penetrated her deeply, his balls slapped against her ass, while she jerked another cock with her hand, her fingers tightly closed around the shaft. „Marion, do you jerk cocks while being fucked, you multitasking slut?“ asked the one she was jerking, and Marion gasped: „Yes, sir, I’m your all-rounder.“ The air smelled of sex, sweat, cum, and firewood. Gerd and Matthias watched, their own erections visible in their pants, but they held back – this was a gift to the guests, and they enjoyed the sight of their wives in ecstasy. Frank, the employee with the glasses, lit more candles to dim the light, his hands calm as if performing routine work, but he saw every thrust, every moan, the interracial mixture that covered our bodies, his glasses reflected the firelight. A guest licked my clitoris while another fucked me and multiplied my orgasms, his tongue quick, Asian precise, his fingers in my ass, stretching, circling. „Lindy, do you come when your clitoris is licked, you sensitive whore?“ he asked, and I screamed: „Yes, sir, lick me harder!“ Marion was double penetrated, a cock in her pussy, a finger in her ass preparing her. She screamed with pleasure, her body sweat-covered, her juices flowed, her pussy contracted. „Marion, are you a DP slut who needs two holes?“ asked the one in her pussy, and Marion whimpered: „Yes, sir, fill me up.“ The men came in us, on us – on breasts, bellies, faces – and the women licked it off, shared it in kisses, the taste mixed, salty and sweet. Dana, the athletic blonde, cleared away empty glasses, her steps quiet so as not to disturb, but she was there, saw the traces of cum on our skin, heard the wet sounds, smelled the mixture. Teil 6: Das Abendessen / Part 6: The Dinner -6- Teil 6: Das Abendessen Gegen Abend gingen wir zum Abendessen in das Gourmet-Restaurant des Schlosses, das feine ländliche Küche und exotische Spezialitäten servierte. Die Luft war erfüllt vom Duft gebratener Filets und würziger Soßen, doch für uns Frauen war das keine normale Mahlzeit – es war eine weitere Stufe der Demütigung und Lust. In der Mitte des Raums stand eine sehr große Tafel, an der alle Gäste Platz nahmen, ihre Blicke hungrig und lüstern auf uns gerichtet. Aber wir waren integriert: Marion und ich wurden nackt auf die große Tafel gelegt, unsere Beine weit gespreizt, unsere glatten, feuchten Muschis entblößt und pochend, unsere harten Nippel zeigten in die Luft, als wären wir lebende Servierplatten. „Heute essen wir von euch, Schlampen“, sagte Gerd mit einem dominanten Grinsen, seine Stimme hallte durch den Raum, während er meine Schenkel noch weiter auseinanderdrückte, bis ich mich vollständig entblößt fühlte, meine Klitoris pulsierte unter seinem Blick. Die Männer lachten, ihre Augen fixierten unsere Körper, unsere schweren Brüste, die sich bei jedem Atemzug hoben, und unsere nassen Löcher, die schon vor Erregung glänzten. Das Personal – Anna, Clara und Dana – servierte die Gerichte mit ausdruckslosen Gesichtern, aber sie waren da, beobachteten jede Bewegung, hörten jedes Keuchen, was die Demütigung noch intensiver machte, ihre Uniformen betonten ihre Kurven, während sie uns ignorierten – oder taten sie es wirklich? Kleine Stücke Essen – zartes, saftiges Filet, knackiges Gemüse, cremige Soßen – wurden in unsere Muschis gesteckt. Ein Gast, der dunkelhäutige mit dem dicken Schwanz, den ich schon beim Empfang gelutscht hatte, nahm ein Stück Rindfleisch und drückte es langsam in meine enge, nasse Fotze, seine Finger glitten absichtlich über meine Klitoris, rieben sie hart, was mich aufstöhnen ließ. „Lindy, wie fühlt sich das an, Essen in deiner geilen Muschi?“, fragte er peinlich berührt, drehte das Fleisch, dehnte mich weiter, mischte es mit meinem Saft, während ich mich windete, meine Nippel hart wie Stein. „Demütigend und geil, Herr“, keuchte ich, spürte, wie das warme Fleisch mich ausfüllte, sich mit meinem Nektar vermischte, wie es in mir pulsierte und mich noch feuchter machte, meine Muschi zog sich zusammen, tropfte über die Tafel. „Ja, Herr, stopft mich voll, ich bin eure Fleischhure.“ Er lachte, und die anderen johlen, während Clara die Soße goss – direkt in meine offene Fotze, die heiße Flüssigkeit rann hinein, tropfte heraus, mischte sich mit meinem Saft, ihre Hand streifte zufällig meinen Schenkel, was mich noch mehr erregte. Neben mir stöhnte Marion, als ein asiatischer Gast ein Stück Karotte in ihre Muschi schob. „Marion, bist du eine menschliche Vorspeise, du billige Gemüse-Schlampe?“, fragte er demütigend, drehte das Gemüse, dehnte ihre Hurenfotze, rieb ihre Klitoris mit dem Daumen, bis sie squirten musste, ihre Säfte spritzten über die Tafel, benetzten das Essen. „Ja, Herr, fick mich mit dem Gemüse, meine Löcher sind für eure Spielzeuge da“, wimmerte Marion, ihre großen Brüste hoben sich bei jedem Keuchen, ihre Nippel hart und rot. Als Highlight schoben sie Champagnerflaschen in unsere Fotzen, die Hälse tief hinein, das kalte Glas dehnte uns extrem, der Champagner blubberte leicht, wenn sie schüttelten, was uns vor Lust zucken und squirten ließ. Der Gast bei mir packte die Flasche, drückte den Hals tief in meine pochende Muschi, drehte sie, fickte mich damit, während die Blasen meine inneren Wände massierten. „Lindy, nimm die Flasche in deine geile Fotze, du Sekt-Hure“, befahl er, und ich schrie auf, als das kalte Glas mich ausfüllte, hart und unerbittlich, wie ein riesiger Schwanz, meine Säfte sprudelten heraus, benetzten seine Hand. „Ja, Herr, die Flasche fickt mich, ich bin eure Getränkehalterin, sprudelt in mir!“, stöhnte ich, kam explosiv, squirte über die Tafel, meine Muschi zog sich um die Flasche zusammen. Marion bekam eine ebenfalls: „Marion, spreiz dich für die Champagnerflasche, du Blasen-Schlampe.“ Der Gast rammte den Hals in ihre nasse Fotze, schüttelte die Flasche, ließ die Blasen in ihr explodieren, was sie wimmern und squirten ließ. „Ja, Herr, sie dehnt mich so geil, fickt meine Löcher, ich bin eure sprudelnde Hure!“, schrie Marion, ihre Säfte mischten sich mit dem Champagner, tropften auf das Essen. Die Gäste aßen davon und leckten unsere Säfte ab: Ein Mann tauchte seinen Löffel in meine Muschi, schöpfte Fleisch und Soße heraus, leckte meine Klitoris dabei, saugte an meinen Schamlippen, biss leicht hinein, was mich zucken ließ. „Schmeckt wie eine Hure – nach Sperma, Saft und Demütigung“, lachten sie, während er mich fingerte, zwei Finger tief in meine Hurenfotze stieß, mich zum Squirten brachte. Es gab einen regen Dialog: „Lindy, sag uns, wie oft wurdest du schon auf Swingerpartys gegessen?“ „Oft, Herr, meine Fotze ist eure Speisekarte, besamt sie danach.“ „Lindy, bist du eine Essenshure, die sich von Essen ficken lässt?“, fragte einer, seine Finger stießen hart in mich, drehten sich, machten mich squirten auf seine Hand. „Ja, Herr, alles für eure Lust, fickt meine Löcher mit Essen und Schwänzen!“, keuchte ich, kam explosionsartig, meine Säfte vermischten sich mit den Gerichten, die Männer leckten es gierig ab. Sperma vermischte sich mit dem Essen – ein Gast spritzte auf ein Filet, rieb es ein, fütterte mich damit, seine Finger in meinem Mund, während ich schluckte, meine Muschi tropfte weiter. Wir kamen mit unseren Fingern, unsere Orgasmen schwollen an, Säfte flossen über die Tafel, benetzten die Gäste. Gustav und Erik brachten Wein, füllten Gläser, ihre Anwesenheit war eine stille Hilfe, sie sah, wie wir uns windeten, hörte unser Keuchen, roch die Mischung aus Essen und Sex, ihre Blicke verweilten auf unseren besamten, gedehnten Löchern, während sie servierte, ihre Hände nah an unseren zitternden Körpern. Das Abendessen war eine Orgie aus Essen, Sperma und Demütigung, unsere Schreie mischten sich mit dem Lachen der Männer, das Personal als stille Zeugen, die alles miterlebten, unsere Hingabe komplett. Part 6: The Dinner In the evening, we went to dinner in the castle’s gourmet restaurant, which served fine rural cuisine and exotic specialties. The air was filled with the scent of roasted fillets and spicy sauces, but for us women, this was no ordinary meal – it was another level of humiliation and lust. In the middle of the room stood a very large table where all the guests took their seats, their gazes hungry and lustful on us. But we were integrated: Marion and I were laid naked on the large table, our legs spread wide, our smooth, wet pussies exposed and throbbing, our hard nipples pointing into the air, as if we were living serving platters. „Today we eat from you, sluts,“ said Gerd with a dominant grin, his voice echoing through the room as he spread my thighs even further apart until I felt completely exposed, my clitoris pulsating under his gaze. The men laughed, their eyes fixed on our bodies, our heavy breasts rising with every breath, and our wet holes already shining with arousal. The staff – Anna, Clara, and Dana – served the dishes with expressionless faces, but they were there, observing every movement, hearing every gasp, which made the humiliation even more intense, their uniforms emphasizing their curves while they ignored us – or did they really? Small pieces of food – tender, juicy fillet, crisp vegetables, creamy sauces – were stuffed into our pussies. A guest, the dark-skinned one with the thick cock that I had already sucked at the reception, took a piece of beef and slowly pushed it into my tight, wet cunt, his fingers deliberately gliding over my clitoris, rubbing it hard, making me moan. „Lindy, how does that feel, food in your horny pussy?“ he asked embarrassingly, twisted the meat, stretched me further, mixed it with my juice, while I writhed, my nipples hard as stone. „Humiliating and horny, sir,“ I gasped, felt how the warm meat filled me, mixed with my nectar, how it pulsated in me and made me even wetter, my pussy contracted, dripped over the table. „Yes, sir, stuff me full, I’m your meat whore.“ He laughed, and the others hooted, while Clara poured the sauce – directly into my open cunt, the hot liquid flowed in, dripped out, mixed with my juice, her hand accidentally brushed my thigh, which aroused me even more. Next to me, Marion moaned as an Asian guest pushed a piece of carrot into her pussy. „Marion, are you a human appetizer, you cheap vegetable slut?“ he asked humiliatingly, twisted the vegetable, stretched her whore cunt, rubbed her clitoris with his thumb until she had to squirt, her juices squirted over the table, wetting the food. „Yes, sir, fuck me with the vegetable, my holes are for your toys,“ whimpered Marion, her large breasts rising with every gasp, her nipples hard and red. As a highlight, they pushed champagne bottles into our cunts, the necks deep inside, the cold glass stretched us extremely, the champagne bubbled slightly when they shook, making us twitch and squirt with pleasure. The guest with me grabbed the bottle, pushed the neck deep into my throbbing pussy, twisted it, fucked me with it, while the bubbles massaged my inner walls. „Lindy, take the bottle in your horny cunt, you champagne whore,“ he commanded, and I screamed as the cold glass filled me, hard and relentless, like a huge cock, my juices bubbled out, wetting his hand. „Yes, sir, the bottle fucks me, I’m your drink holder, bubble in me!“ I moaned, came explosively, squirted over the table, my pussy contracted around the bottle. Marion got one too: „Marion, spread for the champagne bottle, you bubble slut.“ The guest rammed the neck into her wet cunt, shook the bottle, let the bubbles explode in her, making her whimper and squirt. „Yes, sir, it stretches me so horny, fucks my holes, I’m your bubbling whore!“ screamed Marion, her juices mixed with the champagne, dripped onto the food. The guests ate from it and licked our juices off: A man dipped his spoon into my pussy, scooped out meat and sauce, licked my clitoris, sucked on my labia, bit lightly into them, making me twitch. „Tastes like a whore – like cum, juice, and humiliation,“ they laughed, while he fingered me, thrust two fingers deep into my whore cunt, made me squirt. There was lively dialogue: „Lindy, tell us, how often have you been eaten at swinger parties?“ „Often, sir, my cunt is your menu, creampie it afterward.“ „Lindy, are you a food whore who lets herself be fucked by food?“ asked one, his fingers thrust hard into me, twisted, made me squirt on his hand. „Yes, sir, everything for your pleasure, fuck my holes with food and cocks!“ I gasped, came explosively, my juices mixed with the dishes, the men licked it greedily off. Cum mixed with the food – a guest squirted on a fillet, rubbed it in, fed it to me, his fingers in my mouth, while I swallowed, my pussy dripped further. We came with our fingers, our orgasms swelled, juices flowed over the table, wetting the guests. Gustav and Erik brought wine, filled glasses, their presence a silent help, they saw how we writhed, heard our gasping, smelled the mixture of food and sex, their gazes lingered on our creampied, stretched holes while serving, their hands close to our trembling bodies. The dinner was an orgy of food, cum, and humiliation, our screams mixed with the men’s laughter, the staff as silent witnesses who experienced everything, our devotion complete. Teil 7: Der Kerker / Part 7: The Dungeon -7- Teil 7: Der Kerker Nach dem Abendessen, gesättigt und erregt von der demütigenden Mahlzeit, führte das männliche Personal – Erik, Frank und Gustav – die Gäste in den versteckten Kerker, der in den Tiefen des Schlosses lag. Der Raum war dunkel und einladend, mit Fesseln an den Wänden, einem großen Bett in der Mitte und Regalen voller Spielzeug – Vibratoren, Dildos, Gleitmittel, Peitschen und Klammern, die in dem schwachen Licht schimmerten. Die Luft roch nach Leder und Erregung, die Steinwände hallten jedes Stöhnen wider, was die Atmosphäre noch intensiver machte. Während die Gäste eine kurze Ruhepause einlegten, um Getränke zu holen und sich zu unterhalten, nutzten Erik, Frank und Gustav die Gelegenheit. Sie packten Marion und mich, ihre starken Hände umfassten unsere Arme, und zogen uns in eine verborgene Ecke des Kerkers, die bisher unbekannt geblieben war – ein kleinerer, abgetrennter Raum mit harten Fesseln und einem kalten Steinboden. „Kommt mit, Schlampen“, knurrte Erik, seine Stimme rau und geil, während er meine Brüste grob knetete. „Wir haben lange genug zugesehen – jetzt nehmen wir euch hart, wie ihr es verdient.“ Ich wimmerte, halb aus Angst, halb aus Erregung, als sie uns gegen die Wand drückten. Frank riss meinen Buttplug heraus, was mich aufschreien ließ, und rammte seinen dicken Schwanz in meinen Arsch, dehnte mich brutal, stieß hart zu, seine Hände umklammerten meine Hüften. „Du geile Hure, nimm meinen Schwanz in deinem Arsch, du bist unsere Fickpuppe!“, befahl er, fickte mich gnadenlos, während Gustav Marions Muschi leckte, sie auf den Boden drückte und seinen harten Schaft in sie rammte, ihre Schreie hallten wider. Erik packte mich von vorne, stopfte seinen Schwanz in meinen Mund, würgte mich tief, während Frank meinen Arsch bearbeitete. „Schluck, du Schlampe, wir vergewaltigen euch hart, bis ihr bettelt!“, stöhnte er, seine Stöße hart und unerbittlich, Sperma spritzte in meinen Hals, während Gustav Marion doppelt penetrierte, einen Dildo in ihren Arsch schob und sie fickte, bis sie squirten musste. Wir wurden hart benutzt, unsere Löcher gedehnt, besamt, die Männer wechselten sich ab, fickten uns in allen Positionen, unsere Schreie erfüllten den Kerker. Als sie fertig waren, ließen sie uns liegen, durchgefickt und tropfend, Sperma lief aus unseren Löchern. Dann kamen die Gäste zurück, fanden uns so vor – entblößt, besamt und pochend. „Schaut euch die Schlampen an, schon vorgefickt!“, lachten sie, und übernahmen, stießen ihre Schwänze in unsere überreizten Löcher, fickten uns weiter, DP, triple, bis wir vor Lust und Erschöpfung zitterten. „Hier ist der Kerker, meine Herren“, sagte Erik mit einem Grinsen, seine Stimme tief und dominant, während er seine Uniform auszog, seinen harten Schwanz enthüllte, der schon pulsierte. „Perfekt für eure Spiele – und wir sind hier, um zu assistieren, wie ihr wollt.“ Diesmal beteiligten sie sich, zogen ihre Uniformen aus, ihre muskulösen Körper glänzten im Kerzenlicht, ihre Schwänze wieder hart und bereit. Der Raum war für uns vergrößert worden: weiche Fesseln an den Wänden, ein großes Bett in der Mitte, Regale mit Spielzeug – Vibratoren, Dildos, Gleitmittel. Gefesselt, Arme hoch, Beine gespreizt, die Buttplugs noch in uns, verstärkten sie die Dehnung. „Nehmt uns, meine Herren“, flehten wir. Schwänze in uns, einer nach dem anderen. „Lindy, bist du bereit für Analsex?“, fragte ein Gast mit dunkler Hautfarbe, und ich stöhnte: „Ja, Herr, fick meinen Arsch!“ Er zog den Plug heraus und ersetzte ihn durch seinen dicken Schwanz, dehnte mich weit, stieß tief zu, während ein anderer meine Muschi fingerte, seine Finger kreisten um meine Klitoris, die Dehnung war intensiv, mein Körper zitterte vor Lust. „Lindy, wie fühlt sich ein schwarzer Schwanz in deinem weißen Arsch an, du rassige Analhure?“, fragte er demütigend, und ich schrie: „Füllend und geil, Herr, dehne mich!“ Frank fickte Marions Mund, Gustav ihren Arsch: „Marion, nimm unsere Schwänze, du persönliche Hure“, und Marion würgte: „Ja, fickt mich, ihr starken Männer!“ Stundenlang: Leck-Sessions mit Zungen, die unsere Klitoris umkreisten, Fingern in Löchern, multiple Orgasmen, ihre Zungen unterschiedlich – rau, glatt, intensiv. Erik leckte meine Muschi, seine Zunge tauchte tief ein, saugte an meiner Klitoris, während Frank meine Brustwarzen kniff. „Spritze für uns, Hure“, befahlen sie, und ich tat es, meine Säfte spritzten heraus und tränkten den Boden. „Lindy, bist du eine spritzende Hure, wie eine Fontäne?“, fragte einer lachend, und ich keuchte: „Ja, Herr, ich spritze immer für Sie.“ Vibratoren summten, wurden gegen unsere Brustwarzen gedrückt, vibrierten in uns, die Vibrationen hallten durch unsere Körper, unsere Schreie hallten wider. „Bist du eine Spielzeugschlampe, Lindy?“, fragte ein Gast, als Gustav einen Vibrator in meine Muschi schob. „Ja, Herr, vibrieren Sie mich zum Orgasmus!“ Doppelte, dreifache Penetration – Schwänze in meinem Mund, in meiner Muschi, in meinem Arsch, unterschiedlich in Größe und Herkunft, ihre Kontraste spürbar, ihr Stöhnen vermischten sich. Ein großer afrikanischer Schwanz in meiner Muschi, ein asiatischer in meinem Arsch, Erik in meinem Mund – ich würgte, stöhnte, kam mehrmals, meine Löcher dehnten sich, Säfte und Sperma vermischten sich. „Lindy, bist du eine Dreilochstute, die alle ihre Löcher gefüllt haben muss?“, fragte der in meinem Mund, und ich murmelte um seinen Schwanz herum: „Ja, Herr, füllen Sie mich vollständig!“ Marion wurde ähnlich genommen und schrie vor Ekstase: „Marion, wie viele Löcher hast du schon gefüllt bekommen, du unersättliche Hure?“, fragte ihr Ficker, und sie keuchte: „Alle, Herr, ich bin Ihre Lochschlampe.“ Demütigung: „Bist du dankbar für die Fülle?“ „Ja!“ „Lindy, danke uns, du geile Schlampe“, befahl einer, und ich stöhnte: „Danke, Herr, für eure Schwänze in mir.“ Der Kerker hallte wider von Stöhnen, das Feuer der Kerzen flackerte, Schatten tanzten. Sperma füllte uns, tropfte herunter, wir leckten es voneinander ab, teilten es in Küssen. Frank brachte Wasser, um sicherzustellen, dass wir hydriert blieben, seine Schritte waren leise. Die Sitzung dauerte bis tief in die Nacht, unsere Körper zitterten, aber wir hungerten nach mehr. Anna und Clara räumten die Spielzeuge weg, bereiteten das Bett für die Nacht vor, ihre Anwesenheit erinnerte uns ständig an unsere Entblößung, sie sahen die Spuren des Spermas, hörten die letzten Seufzer, rochen den Sex. Der Freitag endete mit tiefer Erschöpfung. Gerd und Matthias kümmerten sich in der Suite um uns, badeten uns, massierten uns. „Ihr wart unglaublich“, flüsterte Gerd. Das Personal hatte den Raum gereinigt, bereit für den nächsten Tag. Part 7: The Dungeon After dinner, satiated and aroused by the humiliating meal, the male staff – Erik, Frank, and Gustav – led the guests into the hidden dungeon in the depths of the castle. The room was dark and inviting, with restraints on the walls, a large bed in the middle, and shelves full of toys – vibrators, dildos, lubricant, whips, and clamps shimmering in the dim light. The air smelled of leather and arousal, the stone walls echoed every moan, making the atmosphere even more intense. While the guests took a short break to get drinks and chat, Erik, Frank, and Gustav took the opportunity. They grabbed Marion and me, their strong hands encircling our arms, and pulled us into a hidden corner of the dungeon that had remained unknown – a smaller, separated room with hard restraints and a cold stone floor. „Come with us, sluts,“ growled Erik, his voice rough and horny, while he roughly kneaded my breasts. „We’ve watched long enough – now we’ll take you hard, as you deserve.“ I whimpered, half out of fear, half out of arousal, as they pressed us against the wall. Frank ripped out my buttplug, making me scream, and rammed his thick cock into my ass, stretching me brutally, thrusting hard, his hands clutching my hips. „You horny whore, take my cock in your ass, you’re our fuck doll!“ he commanded, fucked me mercilessly, while Gustav licked Marion’s pussy, pressed her to the floor, and rammed his hard shaft into her, her screams echoed. Erik grabbed me from the front, stuffed his cock into my mouth, choked me deep, while Frank worked my ass. „Swallow, you slut, we’ll rape you hard until you beg!“ he moaned, his thrusts hard and relentless, cum squirted into my throat, while Gustav double penetrated Marion, pushed a dildo into her ass, and fucked her until she had to squirt. We were used hard, our holes stretched, creampied, the men alternated, fucked us in all positions, our screams filled the dungeon. When they were done, they left us lying, fucked through and dripping, cum leaked from our holes. Then the guests returned, found us like that – exposed, creampied, and throbbing. „Look at the sluts, already pre-fucked!“ they laughed, and took over, thrust their cocks Teil 8: Samstag – Morgen und Frühstück / Part 8: Saturday – Morning and Breakfast -8- Teil 8: Samstag – Morgen und Frühstück Der Samstagmorgen brach an, und ich wachte in unserer geräumigen Suite auf. Mein langes, dunkelbraunes Haar war zerzaust, und ich strich es zurück, während ich mich streckte. Marion lag neben mir, ihre blonden Locken ausgebreitet. Wir spürten die Nachwirkungen des Freitags – Müdigkeit in unseren Muskeln, aber auch wachsende Aufregung. Gerd und Matthias kamen herein und brachten Kaffee. „Aufstehen, ihr Schlampen“, sagte Gerd dominant. „Der Tag wartet auf euch. Zeigt uns eure Löcher – seid ihr bereit für die Männer?“ Wir spreizten unsere Beine und entblößten unsere Muschis, die noch empfindlich vom Vortag waren, aber schon wieder feucht. „Ja, Herr“, antworteten wir unisono. Matthias grinste: „Ihr seid unersättlich.“ Dana klopfte, brachte frisches Obst, stellte es ab, sah unsere Position und blieb neutral. Aber diesmal blieb sie nicht distanziert – auf Anweisung der Männer führte sie uns in die Dusche, um uns zu waschen. „Kommt her, Schlampen, ich werde eure besamten Löcher sauber spülen“, sagte Dana in kühlem Ton, während sie uns nackt unter den warmen Strahl stellte und ihre athletische Figur durch ihre enge Uniform betont wurde. Sie seifte unsere Körper ein, ihre Hände glitten über unsere Brüste, kneteten sie fest, zogen an unseren harten Nippeln und ließen uns stöhnen. „Ihr seid geile Huren, eure Titten sind so schwer und einladend“, murmelte sie, während ihre Finger tiefer glitten, in unsere feuchten Muschis eindrangen, uns fingerten und uns dehnten, bis wir spritzen mussten und sich das Wasser mit unseren Säften vermischte. „Ja, Dana, wasch unsere Hurenlöcher, fick uns mit deinen Fingern!“, keuchte ich und kam explosiv, während Marion wimmerte: „Härter, Dana, reinige meine befruchtete Fotze!“ Dana war sichtlich erregt, ihre Wangen wurden rot, ihr Atem beschleunigte sich, als sie uns berührte. Sie benutzte auch Analduschen bei uns beiden – sie nahm den Duschkopf, führte ihn in unsere Ärsche ein, ließ das warme Wasser tief in uns sprudeln, dehnte uns, spülte das Sperma der Nacht aus, rieb unsere Klitoris, fickte uns mit dem Strahl. „Eure Ärsche sind so eng, ihr Schlampen, ich werde von euren stöhnenden Körpern erregt“, flüsterte sie, während ihre freie Hand über ihre eigene Uniform wanderte und ihre Brüste drückte, während sie uns zum Orgasmus brachte und unsere Schreie in der Dusche widerhallten. Dana spülte uns ab, ihre Hände waren rau und fordernd, sie rieb unsere Klitoris und brachte uns zum Höhepunkt, bevor sie uns abtrocknete. Die Demütigung, von einer weiblichen Mitarbeiterin gewaschen, anal gereinigt und erregt zu werden, während sie sich an uns aufregte, machte uns für den Tag noch geiler. Nach der Dusche zogen wir durchsichtige Bademäntel an, die nichts verbargen, unsere harten Brustwarzen und nassen Schenkel waren sichtbar. Wir gingen hinunter ins Gourmetrestaurant. Wir wurden in dieses Frühstück integriert: Die Männer saßen bereits dort. Gerd befahl: „Auf den Tisch, Schlampen. Heute frühstückt ihr mit uns – oder besser gesagt, wir frühstücken mit euch.“ Marion und ich lagen nackt auf dem großen Tisch, die Beine gespreizt, unsere Muschis als Servierplatten. „Lindy, spreiz dich weiter, du alte Fotze“, sagte ein Gast demütigend. „Zeig uns deine Fotze – ist sie noch feucht?“ Ich spreizte mich und spürte die Luft auf meiner Klitoris. „Ja, Herr, immer feucht für Sie.“ Jeweils eine Banane – wurden in unsere Fotzen gesteckt. Die Männer spielten damit und schoben sie wie ein Dildo rein und raus, „Wie fühlt sich das an, Lindy? Essen in deiner Fotze?“ Peinlich, aber aufregend. Einer der Männer schob eine Erdbeere in meine Fotze. Er leckte sie heraus und saugte dabei an meiner Klitoris. „Schmeckt wie eine Hure“, sagte er lachend. „Lindy, bist du eine Obsthure, die Obst in ihrer Fotze liebt?“, fuhr er fort, und ich keuchte: „Ja, Herr, stopfen Sie mich voll.“ Marion stöhnte, als ein Stück Banane in sie hineingeschoben wurde: „Marion, sag uns, wie oft hast du schon als Teller auf Swingerpartys gedient?“ „Viele Male, Herr, ich liebe die Demütigung.“ „Marion, wie fühlt sich eine Banane in deiner reifen Muschi an, du alte Frucht?“, drängte er, und Marion wimmerte: „Dehnend und geil, Herr.“ Die Männer aßen von uns, ihre Zungen leckten unsere Säfte mit ihrem Essen, ihre Finger drangen tiefer ein. „Seid ihr feuchte Schlampen?“, fragten sie. „Ja!“ Ich kam leicht, als Joghurt in mich gegossen und herausgesaugt wurde, die Kälte des Joghurts kontrastierte mit meiner Wärme. Matthias half: „Gute Arbeit, meine Hure.“ Dieses Frühstück dauerte eine Stunde, voller Dialoge und Demütigungen – „Lindy, bist du zu alt für so etwas?“ „Nein, Herr, ich bin als Swinger-Schlampe geboren.“ Anna und Clara servierten zusätzliches Obst und schoben es uns auf Befehl in den Mund, ihre Hände waren kühl, ihre Anwesenheit trug zur Demütigung bei, da sie unsere Feuchtigkeit spüren konnten, ihre Finger waren nah, ihr Atem ruhig. Gesättigt gingen wir in den Park. Part 8: Saturday – Morning and Breakfast Saturday morning dawned, and I woke up in our spacious suite. My long, dark brown hair was disheveled, and I brushed it back as I stretched. Marion lay next to me, her blonde curls spread out. We felt the aftereffects of Friday – tiredness in our muscles, but also growing excitement. Gerd and Matthias came in and brought coffee. „Get up, sluts,“ said Gerd dominantly. „The day awaits you. Show us your holes – are you ready for the men?“ We spread our legs and exposed our pussies, which were still sensitive from the day before, but already wet again. „Yes, sir,“ we answered in unison. Matthias grinned: „You are insatiable.“ Dana knocked, brought fresh fruit, set it down, saw our position, and remained neutral. But this time she didn’t stay distant – on instruction from the men, she led us to the shower to wash us. „Come here, sluts, I’ll rinse your creampied holes clean,“ said Dana in a cool tone, as she placed us naked under the warm stream and her athletic figure was emphasized by her tight uniform. She soaped our bodies, her hands glided over our breasts, kneaded them firmly, pulled on our hard nipples, and made us moan. „You are horny whores, your tits are so heavy and inviting,“ she murmured, as her fingers glided deeper, penetrated our wet pussies, fingered us and stretched us, until we had to squirt and the water mixed with our juices. „Yes, Dana, wash our whore holes, fuck us with your fingers!“ I gasped and came explosively, while Marion whimpered: „Harder, Dana, clean my fertilized cunt!“ Dana was visibly aroused, her cheeks turned red, her breathing accelerated as she touched us. She also used anal douches on both of us – she took the showerhead, inserted it into our asses, let the warm water bubble deep inside us, stretched us, rinsed out the cum of the night, rubbed our clitoris, fucked us with the stream. „Your asses are so tight, you sluts, I’m aroused by your moaning bodies,“ she whispered, as her free hand wandered over her own uniform and pressed her breasts, as she brought us to orgasm and our screams echoed in the shower. Dana rinsed us off, her hands rough and demanding, she rubbed our clitoris and brought us to climax before drying us. The humiliation of being washed, anally cleaned, and aroused by a female employee while she got off on us made us even hornier for the day. After the shower, we put on transparent bathrobes that hid nothing, our hard nipples and wet thighs visible. We went down to the gourmet restaurant. We were integrated into this breakfast: The men were already sitting there. Gerd commanded: „On the table, sluts. Today you breakfast with us – or rather, we breakfast with you.“ Marion and I lay naked on the large table, legs spread, our pussies as serving platters. „Lindy, spread wider, you old cunt,“ said a guest humiliatingly. „Show us your cunt – is it still wet?“ I spread and felt the air on my clitoris. „Yes, sir, always wet for you.“ Each a banana – was stuck into our cunts. The men played with them and pushed them in and out like a dildo, „How does that feel, Lindy? Food in your cunt?“ Embarrassing, but exciting. One of the men pushed a strawberry into my cunt. He licked it out and sucked on my clitoris. „Tastes like a whore,“ he said laughing. „Lindy, are you a fruit whore who loves fruit in her cunt?“ he continued, and I gasped: „Yes, sir, stuff me full.“ Marion moaned as a piece of banana was pushed into her: „Marion, tell us, how often have you served as a plate at swinger parties?“ „Many times, sir, I love the humiliation.“ „Marion, how does a banana feel in your mature pussy, you old fruit?“ he urged, and Marion whimpered: „Stretching and horny, sir.“ The men ate from us, their tongues licked our juices with their food, their fingers penetrated deeper. „Are you wet sluts?“ they asked. „Yes!“ I came easily as yogurt was poured into me and sucked out, the cold of the yogurt contrasted with my warmth. Matthias helped: „Good job, my whore.“ This breakfast lasted an hour, full of dialogues and humiliations – „Lindy, are you too old for such things?“ „No, sir, I was born as a swinger slut.“ Anna and Clara served additional fruit and pushed it into our mouths on command, their hands cool, their presence contributed to the humiliation, as they could feel our wetness, their fingers close, their breath calm. Satiated, we went to the park. Teil 9: Golf im Park / Part 9: Golf in the Park -9- Teil 9: Golf im Park Die Sonne schien sanft, und das Schlossgelände bot Wege, Terrassen und den Kiessee. Die Männer wollten Aktivitäten – aber mit uns. „Lasst uns Golf spielen“, schlug einer von ihnen vor. Das Schloss hatte Zugang zu einem 18-Loch-Meisterschaftsgolfplatz mit einer Driving Range. Wir Frauen, nackt, wurden als Caddies benutzt. „Tragt unsere Schläger, Schlampen“, befahl Gerd. Wir schleppten die Taschen, unsere Brüste hüpften bei jedem Schritt, unsere Muschis waren noch feucht vom Morgen. Auf der Driving Range stellten sie uns in einer Reihe auf: „Lindy, beug dich vor, du Hure – dein Arsch ist der Abschlag.“ Wie peinlich! Ich beugte mich vor und balancierte einen Ball auf meinem Rücken. „ Schlagen Sie, Herr“, sagte ich demütig. Sie schlugen die Bälle, die durch mich hindurch vibrierten, mich zum Stöhnen brachten und meine Klitoris zum Pochen brachte. „Wie fühlt sich das an, Marion? Bist du eine Golf-Schlampe?“, fragte einer, während er sie als Ziel benutzte. „Ja, Herr, benutzen Sie mich.“ Als zusätzliche Demütigung schoben die Männer Golfbälle in unsere feuchten Muschis und befahlen uns, sie zu tragen, während wir die Golftaschen trugen. Bei jedem Schritt rollten die Bälle in uns herum, stimulierten unsere inneren Wände und machten uns noch geiler, unsere Muschis zuckten um die kleinen, harten Bälle herum, Feuchtigkeit lief uns die Schenkel hinunter. „Spürt ihr die Bälle in euren geilen Löchern, Schlampen?“, lachten sie, und wir stöhnten: „Ja, Herr, sie dehnen uns und machen uns feucht.“ „Lindy, wie fühlt sich ein Golfball in deiner alten Fotze an, du Sportschlampe?“, fragte einer der Gäste, und ich keuchte: „Rollend und stimulierend, Herr, ich komme fast davon.“ Gerd und Matthias hatten eine sehr perverse Idee: Sie holten große Spekula heraus, medizinische Instrumente, die mir und Marion einführten, während sie Golf spielten. „Spreizt eure Beine, Schlampen, wir dehnen eure Fotzen, bis ein Golfball hineinpasst“, befahl Gerd mit einem Grinsen. Sie drückten die kalten Metallklingen in unsere Fotzen, spreizten sie weit auseinander, dehnten unsere Löcher extrem, bis sie weit offenstanden und einladend waren, unsere Innenwände sichtbar waren und Säfte heraus tropften. „Schaut euch diese offenen Hurenmuschis an“, lachten die Männer, als sie uns knien ließen, die Spekula fixierten und unsere Löcher wie Ziele präsentierten. Wir mussten uns hinlegen, und die Männer schossen Golfbälle in unsere weit geöffneten Löcher, zielten präzise, die Bälle rollten hinein, dehnten uns weiter, vibrierten in uns und ließen uns vor Lust schreien. „Triff Lindys Fotze!“, jubelte einer, als der Ball in mir landete, mich ausfüllte und meine Klitoris pochte. „Ja, Herr, schießen Sie in meine gedehnte Hurenfotze, ich bin Ihr Ziel!“, keuchte ich, spritzte und der Ball sprang heraus. Marion wimmerte: „Füllen Sie meine offene Muschi, Herr, ich bin Ihre Golfschlampe!“ Die Demütigung war intensiv, die Sonne auf unserer nackten Haut, das Gras kitzelte unseren Rücken, und die Angestellten Erik und Gustav beobachteten uns aus der Ferne, ihre Blicke neutral, aber sie hörten unsere Schreie. Nachdem sie die Bälle geschlagen hatten, fickten sie uns dort auf dem Rasen. Ein Mann drang in mich ein, in der Hündchenstellung: „Nimm meinen Schwanz, du alte Schlampe.“ Ich stöhnte, kam, seine dunkle Haut presste sich gegen meine, das Gras kitzelte meine Knie. „Lindy, fickst Du gerne im Freien?“, fragte er, und ich wimmerte: „Ja, Herr, fick mich auf dem Rasen.“ „Marion ritt einen, ihr blondes Haar wehte im Wind. „Sag uns, wie viele Männer hast du auf Golfplätzen gefickt?“ „Ein paar, Herr, auf unseren Partys mit Männerüberschuss.“ „Marion, reitest du wie eine Cowgirl-Schlampe, du blonde Reiterin?“, fragte er unter ihr, und Marion stöhnte: „Ja, Herr, ich reite hart.“ Die Natur um uns herum – zwitschernde Vögel, der See in Sichtweite – machte es exhibitionistisch. Wir wurden nacheinander genommen, Sperma floss. Erik und Gustav halfen beim Fahren der Carts, hielten die Schläger in den Händen, wandten ihre Augen ab, aber sie hörten jedes Klatschen von Fleisch auf Fleisch, sahen die interrassischen Paarungen, ihre Hände nahe an den Schlägern. Part 9: Golf in the Park The sun shone gently, and the castle grounds offered paths, terraces, and the gravel lake. The men wanted activities – but with us. „Let’s play golf,“ suggested one of them. The castle had access to an 18-hole championship golf course with a driving range. We women, naked, were used as caddies. „Carry our clubs, sluts,“ commanded Gerd. We lugged the bags, our breasts bounced with every step, our pussies still wet from the morning. On the driving range, they lined us up: „Lindy, bend over, you whore – your ass is the tee.“ How embarrassing! I bent over and balanced a ball on my back. „Hit, sir,“ I said humbly. They hit the balls, which vibrated through me, made me moan, and my clitoris throb. „How does that feel, Marion? Are you a golf slut?“ asked one, while using her as a target. „Yes, sir, use me.“ As additional humiliation, the men pushed golf balls into our wet pussies and commanded us to carry them while carrying the golf bags. With every step, the balls rolled around in us, stimulated our inner walls, and made us even hornier, our pussies twitched around the small, hard balls, moisture ran down our thighs. „Do you feel the balls in your horny holes, sluts?“ they laughed, and we moaned: „Yes, sir, they stretch us and make us wet.“ „Lindy, how does a golf ball feel in your old cunt, you sports slut?“ asked one of the guests, and I gasped: „Rolling and stimulating, sir, I almost come from it.“ Gerd and Matthias had a very perverse idea: They got large specula, medical instruments, which they inserted into me and Marion while playing golf. „Spread your legs, sluts, we’ll stretch your cunts until a golf ball fits,“ commanded Gerd with a grin. They pressed the cold metal blades into our cunts, spread them wide apart, stretched our holes extremely, until they stood wide open and inviting, our inner walls visible and juices dripped out. „Look at these open whore pussies,“ laughed the men, as they made us kneel, fixed the specula, and presented our holes like targets. We had to lie down, and the men shot golf balls into our wide open holes, aimed precisely, the balls rolled in, stretched us further, vibrated in us, and made us scream with pleasure. „Hit Lindy’s cunt!“ cheered one, as the ball landed in me, filled me, and my clitoris throbbed. „Yes, sir, shoot into my stretched whore cunt, I’m your target!“ I gasped, squirted, and the ball jumped out. Marion whimpered: „Fill my open pussy, sir, I’m your golf slut!“ The humiliation was intense, the sun on our naked skin, the grass tickled our backs, and the employees Erik and Gustav observed us from afar, their gazes neutral, but they heard our screams. After they had hit the balls, they fucked us there on the grass. A man penetrated me, in doggy style: „Take my cock, you old slut.“ I moaned, came, his dark skin pressed against mine, the grass tickled my knees. „Lindy, do you like fucking outdoors?“ he asked, and I whimpered: „Yes, sir, fuck me on the lawn.“ „Marion rode one, her blonde hair waved in the wind. „Tell us, how many men have you fucked on golf courses?“ „A few, sir, at our parties with male surplus.“ „Marion, do you ride like a cowgirl slut, you blonde rider?“ he asked under her, and Marion moaned: „Yes, sir, I ride hard.“ The nature around us – chirping birds, the lake in sight – made it exhibitionistic. We were taken one after the other, cum flowed. Erik and Gustav helped drive the carts, held the clubs in their hands, averted their eyes, but they heard every slap of flesh on flesh, saw the interracial pairings, their hands close to the clubs. Teil 10: Gangbang im Kaminraum / Part 10: Gangbang in the Fireplace Room -10- Teil 10: Gangbang im Kaminraum Mittags ging es zurück in den Kaminraum für weitere Sessions. Das Feuer knisterte laut, warf flackernde Schatten auf die holzgetäfelten Wände, der Raum war warm und stickig vom Geruch von Schweiß, Sperma und Sex. Die weichen Sofas standen im Kreis, bereit für die Orgie, die Luft schwer von Erregung. „Zeit für einen Gangbang, Schlampen“, verkündete Matthias dominant, seine Stimme rau, während er unsere nackten, noch feuchten Körper musterte, unsere schweren Brüste hoben sich bei jedem Atemzug, unsere Muschis pochten rot und geschwollen vor Erwartung, Säfte liefen bereits an unseren Schenkeln herunter. Ich stand im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit: Zehn Männer umringten mich eng, ihre Schwänze hart und pulsierend, tropften vor Vorfreude. Der mit dunkler Haut packte mich zuerst, sein dicker, geäderter Schaft dehnte meine Muschi brutal, als er tief in mich rammte, seine starken Hände kneteten meine Brüste grob, zogen an den harten Nippeln, bis ich aufschrie. Ein Asiate stopfte seinen glatten, harten Schwanz in meinen Mund, fickte meine Kehle tief, würgte mich, Speichel tropfte über mein Kinn auf meine Titten, während ein Dritter meinen Arsch nahm, seinen Schaft hart in mein gedehntes Loch stieß, drei Löcher gleichzeitig gefüllt, mein Körper zitterte vor Überreizung. Sie fickten mich gnadenlos, wechselten sich ab, stießen abwechselnd in Muschi, Arsch und Mund, ihre Rhythmen vermischten sich – kraftvoll und tief der Afrikaner, präzise und schnell der Asiate, brutal die Europäer. Meine Säfte squirten bei jedem harten Stoß heraus, benetzten ihre Schwänze, tropften auf den Teppich, meine Schreie hallten durch den Raum, vermischt mit ihrem Stöhnen und dem lauten Klatschen von Haut auf Haut. Sperma spritzte in mich, heiß und klebrig, füllte meine Muschi, lief aus meinem Arsch, tropfte aus meinem Mund, als sie kamen, einer nach dem anderen, mich besamten, markierten. Ich leckte es gierig ab, schluckte, teilte es in feuchten Küssen mit Marion, unsere Zungen verschlungen, Sperma auf unseren Lippen, tropfend auf unsere Brüste. Marion wurde neben mir ähnlich genommen: Zehn Männer um sie, stießen in ihre Löcher, fickten sie hart, ihre großen Brüste hüpften bei jedem Stoß, ihre Schreie laut und geil. Sie squirten, Sperma floss aus ihren Löchern, bedeckte ihren Körper, sie leckte es ab, stöhnte vor Lust. Dana brachte Erfrischungen, stellte sie ab, ihre Augen verweilten auf unseren besamten, gedehnten Löchern, ihre Uniform spannte sich über ihre Brüste, ihre Atmung ging schneller. Sie konnte sich nicht mehr halten – die athletische Blondine kniete sich hin, ihre Hände zitterten vor Erregung, und leckte das Sperma aus unseren Fotzen. Zuerst bei mir: Ihre Zunge tauchte tief in meine offene, besamte Muschi, saugte das gemischte Sperma der Männer heraus, schlürfte laut, leckte meine Klitoris, fingerte mich dabei, bis ich squirten musste, meine Säfte in ihren Mund spritzten. „Ihr geilen Huren, eure Fotzen sind so voll mit Sperma, ich lecke es euch sauber“, murmelte sie geil, ihre eigene Muschi tropfte sichtbar unter der Uniform. Dann bei Marion: Dana spreizte ihre Beine weiter, ihre Zunge bohrte sich in die tropfende Fotze, saugte das Sperma heraus, leckte gierig, biss leicht in die Schamlippen, fingerte ihren Arsch, während Marion schrie und kam, squirten in Danas Gesicht. Dana geilte sich sichtbar auf, rieb ihre eigene Klitoris durch die Uniform, stöhnte leise, während sie uns reinigte und erregte, ihre Zunge tief in uns, schlürfend, saugend, bis wir zitterten. Die Männer lachten, feuerten sie an, fickten uns weiter, während Dana leckte, das Sperma aus unseren Löchern saugte, uns zum Höhepunkt brachte. Sperma bedeckte uns, tropfte aus Löchern, wir leckten es ab, teilten es in feuchten Küssen, unsere Zungen verschlungen, Sperma auf unseren Lippen. Part 10: Gangbang in the Fireplace Room At noon, it was back to the fireplace room for further sessions. The fire crackled loudly, cast flickering shadows on the wood-paneled walls, the room warm and stuffy from the smell of sweat, cum, and sex. The soft sofas stood in a circle, ready for the orgy, the air heavy with arousal. „Time for a gangbang, sluts,“ announced Matthias dominantly, his voice rough, as he inspected our naked, still wet bodies, our heavy breasts rising with every breath, our pussies throbbing red and swollen with expectation, juices already running down our thighs. I was the center of attention: Ten men surrounded me closely, their cocks hard and pulsating, dripping with anticipation. The one with dark skin grabbed me first, his thick, veined shaft stretched my pussy brutally as he rammed deep into me, his strong hands roughly kneaded my breasts, pulled on the hard nipples until I screamed. An Asian stuffed his smooth, hard cock into my mouth, fucked my throat deep, choked me, saliva dripped over my chin onto my tits, while a third took my ass, thrust his shaft hard into my stretched hole, three holes filled simultaneously, my body trembled with overstimulation. They fucked me mercilessly, alternated, thrust alternately into pussy, ass, and mouth, their rhythms mixed – powerful and deep the African, precise and fast the Asian, brutal the Europeans. My juices squirted out with every hard thrust, wetted their cocks, dripped on the carpet, my screams echoed through the room, mixed with their moaning and the loud slapping of skin on skin. Cum squirted into me, hot and sticky, filled my pussy, ran out of my ass, dripped from my mouth as they came, one after the other, creampied me, marked me. I licked it greedily off, swallowed, shared it in wet kisses with Marion, our tongues entwined, cum on our lips, dripping on our breasts. Marion was taken similarly next to me: Ten men around her, thrust into her holes, fucked her hard, her large breasts bounced with every thrust, her screams loud and horny. She squirted, cum flowed from her holes, covered her body, she licked it off, moaned with pleasure. Dana brought refreshments, set them down, her eyes lingered on our creampied, stretched holes, her uniform stretched over her breasts, her breathing faster. She couldn’t hold back anymore – the athletic blonde knelt down, her hands trembled with arousal, and licked the cum from our cunts. First with me: Her tongue dipped deep into my open, creampied pussy, sucked out the mixed cum of the men, slurped loudly, licked my clitoris, fingered me, until I had to squirt, my juices squirted into her mouth. „You horny whores, your cunts are so full of cum, I’ll lick you clean,“ she murmured horny, her own pussy dripped visibly under the uniform. Then with Marion: Dana spread her legs wider, her tongue bored into the dripping cunt, sucked out the cum, licked greedily, bit lightly into the labia, fingered her ass, while Marion screamed and came, squirted into Dana’s face. Dana got visibly off, rubbed her own clitoris through the uniform, moaned quietly, while she cleaned and aroused us, her tongue deep in us, slurping, sucking, until we trembled. The men laughed, cheered her on, fucked us further while Dana licked, sucked the cum from our holes, brought us to climax. Cum covered us, dripped from holes, we licked it off, shared it in wet kisses, our tongues entwined, cum on our lips. Teil 11: Das Bubble-Zelt / Part 11: The Bubble Tent -11- Teil 11: Das Bubble-Zelt Am Nachmittag kam das Highlight des Samstags: das Bubble-Zelt. Diese transparente, kugelförmige Blase stand abseits im Schlosspark, eingebettet zwischen dem glitzernden Kiessee und dem dichten Wald. Die klare Hülle bot einen 360-Grad-Blick auf die Natur – und machte alles im Inneren für Außenstehende sichtbar. Gerd und Matthias führten Marion und mich nackt hinein, unsere Körper schon schweißbedeckt und pochend von den vorherigen Sessions, unsere Muschis nass und geschwollen, unsere Nippel hart.„Ab ins Zelt, Schlampen“, befahl Gerd grinsend, schubste uns auf das weiche Bett in der Mitte. Die 20 Gäste setzten sich rundherum auf Stühle und Bänke, die sie im Kreis aufgestellt hatten, nippten an ihrem Kaffee, lachten und kommentierten, als wären wir eine Live-Show. „Genießt die Vorstellung, meine Herren“, sagte Matthias, während er sich hinsetzte, „unsere Ehehuren werden heute vom Personal durchgefickt.“ Das Personal – Anna, Clara, Dana, Erik, Frank und Gustav – bekam den Befehl, sich nackt auszuziehen. Zögernd zuerst, dann mit wachsender Erregung, streiften sie ihre engen Uniformen ab. Annas schlanker Körper mit den festen Brüsten kam zum Vorschein, Claras kurvige Formen mit den weichen Hüften, Danas athletische Figur mit den definierten Muskeln. Die Männer – Eriks muskulöser Bau mit dem dicken Schwanz, Franks schlanker, eleganter Körper, Gustavs breitschultriger mit dem harten Schaft – standen schon erigiert da, ihre Blicke hungrig. „Jetzt zeigt ihr, was ihr wirklich wollt“, lachte ein Gast, während das Personal ins Zelt kam und uns umringte. Es wurde eine wilde Massenorgie – sechs nackte Mitarbeiter und wir zwei Frauen in der transparenten Blase, während die Gäste außen zusahen, Kaffee tranken und kommentierten. Erik packte mich zuerst, drückte mich auf das Bett, spreizte meine Beine weit und rammte seinen dicken Schwanz in meine nasse Muschi, fickte mich hart und tief, seine Muskeln spannten sich bei jedem Stoß. „Du geile Hure, nimm meinen Schwanz, wir haben lange genug zugesehen“, knurrte er, während Frank meinen Mund nahm, tief in meine Kehle stieß, mich würgte. Gustav fingerte meinen Arsch, dehnte ihn mit drei Fingern, bevor er seinen Schaft hineinrammte – DP, ich schrie vor Lust, meine Löcher gefüllt, gedehnt, mein Körper bebte. Dana kniete sich zwischen meine Beine, leckte meine Klitoris, während Erik mich fickte, saugte an meinen Schamlippen, fingerte sich selbst, ihre eigene Muschi tropfte. „Ich geile mich an deiner besamten Fotze auf“, murmelte sie, ihre Zunge tauchte tief ein, leckte Eriks Schaft mit, während er in mich stieß. Anna und Clara umringten Marion – Anna leckte ihre Brüste, saugte hart an den Nippeln, Clara fingerte ihre Muschi, vier Finger tief, dehnte sie brutal, während Gustav Marion anal nahm, hart und gnadenlos. Die Orgie eskalierte: Wir wurden gewechselt, alle Löcher gefüllt – Erik in meinem Arsch, Frank in meiner Muschi, Gustav in meinem Mund, die Frauen leckten, saugten, fingerte uns, geilten sich an unseren Schreien auf. Dana squirted, als sie meine Klitoris leckte, ihre Säfte mischten sich mit meinen, Anna ritt Marions Gesicht, kam auf ihrer Zunge, Clara fingerte sich selbst, während sie Marions Arsch leckte. Sperma spritzte in uns, heiß und klebrig, füllte Muschi, Arsch, Mund, tropfte heraus, die Frauen leckten es ab, teilten es in Küssen mit uns, unsere Körper bedeckt mit Schweiß, Säften und Sperma. Ich squirten mehrmals, schrie, als drei Schwänze gleichzeitig in mir waren, Marion wimmerte, kam explosionsartig, ihre Löcher gedehnt und besamt. Die Gäste draußen lachten, kommentierten: „Schaut euch die Schlampen an, vom Personal durchgefickt wie billige Huren!“ Die Transparenz machte es exhibitionistisch – jeder Stoß, jedes Squirten, jedes Stöhnen sichtbar, die Natur und die Gäste als Zeugen. Die Orgie dauerte Stunden, bis wir erschöpft dalagen, unsere Löcher wund und tropfend, Sperma überall. Das Personal zog sich wieder an, keuchte noch, ihre Körper glänzend. Wir humpelten heraus, die Gäste applaudierten, bereit für das Abendessen. Das Bubble-Zelt hatte uns zu neuen Tiefen der Demütigung und Lust getrieben, vor den Augen aller. Part 11: The Bubble Tent In the afternoon came the highlight of Saturday: the bubble tent. This transparent, spherical bubble stood aside in the castle park, nestled between the glittering gravel lake and the dense forest. The clear shell offered a 360-degree view of nature – and made everything inside visible to outsiders. Gerd and Matthias led Marion and me naked inside, our bodies already sweat-covered and throbbing from the previous sessions, our pussies wet and swollen, our nipples hard. „Into the tent, sluts,“ commanded Gerd grinning, shoving us onto the soft bed in the middle. The 20 guests sat around on chairs and benches they had arranged in a circle, sipped their coffee, laughed and commented as if we were a live show. „Enjoy the performance, gentlemen,“ said Matthias as he sat down, „our wife whores will be fucked through by the staff today.“ The staff – Anna, Clara, Dana, Erik, Frank, and Gustav – were ordered to undress naked. Hesitantly at first, then with growing arousal, they stripped off their tight uniforms. Anna’s slim body with firm breasts appeared, Clara’s curvy forms with soft hips, Dana’s athletic figure with defined muscles. The men – Erik’s muscular build with the thick cock, Frank’s slim, elegant body, Gustav’s broad-shouldered with the hard shaft – stood already erect, their gazes hungry. „Now show what you really want,“ laughed a guest, as the staff came into the tent and surrounded us. It became a wild mass orgy – six naked employees and us two women in the transparent bubble, while the guests watched outside, drank coffee, and commented. Erik grabbed me first, pressed me onto the bed, spread my legs wide and rammed his thick cock into my wet pussy, fucked me hard and deep, his muscles tensed with every thrust. „You horny whore, take my cock, we’ve watched long enough,“ he growled, while Frank took my mouth, thrust deep into my throat, choked me. Gustav fingered my ass, stretched it with three fingers, before ramming his shaft in – DP, I screamed with pleasure, my holes filled, stretched, my body trembled. Dana knelt between my legs, licked my clitoris while Erik fucked me, sucked on my labia, fingered herself, her own pussy dripped. „I’m getting off on your creampied cunt,“ she murmured, her tongue dipped deep in, licked Erik’s shaft along as he thrust into me. Anna and Clara surrounded Marion – Anna licked her breasts, sucked hard on the nipples, Clara fingered her pussy, four fingers deep, stretched her brutally, while Gustav took Marion anally, hard and merciless. The orgy escalated: We were switched, all holes filled – Erik in my ass, Frank in my pussy, Gustav in my mouth, the women licked, sucked, fingered us, got off on our screams. Dana squirted as she licked my clitoris, her juices mixed with mine, Anna rode Marion’s face, came on her tongue, Clara fingered herself while licking Marion’s ass. Cum squirted into us, hot and sticky, filled pussy, ass, mouth, dripped out, the women licked it off, shared it in kisses with us, our bodies covered with sweat, juices, and cum. I squirted multiple times, screamed as three cocks were in me at once, Marion whimpered, came explosively, her holes stretched and creampied. The guests outside laughed, commented: „Look at the sluts, fucked through by the staff like cheap whores!“ The transparency made it exhibitionistic – every thrust, every squirt, every moan visible, nature and the guests as witnesses. The orgy lasted hours until we lay exhausted, our holes sore and dripping, cum everywhere. The staff dressed again, still panting, their bodies shining. We limped out, the guests applauded, ready for dinner. The bubble tent had driven us to new depths of humiliation and lust, in front of everyone’s eyes. Teil 12: Abendessen und Kerker (Samstag) / Part 12: Dinner and Dungeon (Saturday) -12- Teil 12: Abendessen und Kerker (Samstag) Am Abend ging es erneut zum Abendessen ins Gourmet-Restaurant. Die Tafel war wieder groß gedeckt, doch wir Frauen waren der Hauptgang. Marion und ich wurden nackt auf die Tafel gelegt, unsere Beine weit gespreizt, unsere Körper als lebende Servierplatten, unsere Muschis und Ärsche offen und tropfend von den Sessions des Tages. Unsere Brüste hoben sich schwer, Nippel hart, unsere Löcher pochten rot und geschwollen, Sperma vom Nachmittag noch in uns. „Heute essen wir wieder von euch, Schlampen“, sagte Gerd dominant, während er meine Schenkel auseinanderdrückte, bis ich mich vollständig entblößt fühlte. Die Männer lachten, ihre Blicke gierig, während das Personal servierte – Anna, Clara und Dana brachten die Gerichte, ihre Uniformen eng, ihre Gesichter gerötet von der Erregung des Tages. Kleine Stücke – zartes Filet, Gemüse – wurden in unsere Muschis und Ärsche gesteckt. Ein Gast drückte ein Stück Fleisch tief in meine Fotze, drehte es, dehnte mich, rieb dabei meine Klitoris, bis ich keuchte. „Lindy, wie fühlt sich das an, wenn dein Loch als Teller dient?“, fragte er, und ich stöhnte: „Demütigend und geil, Herr, stopft mich voll, fickt mich mit dem Essen.“ Neben mir wimmerte Marion, als ein Stück Banane in ihren Arsch geschoben wurde, ein anderer Gast fingerte sie hart. „Marion, deine Löcher sind perfekt für unser Dinner“, lachte er, während sie squirten musste. Als Höhepunkt schoben sie wieder Champagnerflaschen in uns – der kalte Hals tief in meine Muschi, blubbernd, dehnend, während sie schüttelten, mich zum Zucken brachten. „Nimm die Flasche, du Fotze“, befahl ein Gast, fickte mich mit der Flasche, während ein anderer meinen Arsch nahm, DP mit Glas und Schwanz, ich schrie vor Lust, squirte explosionsartig. Marion bekam dasselbe, ihre Löcher gedehnt, blubbernd, sie wimmerte und kam, Säfte spritzten über die Tafel. Die Gäste aßen, leckten unsere Säfte ab, tauchten Finger in uns, saugten an Klitoris und Nippeln, besamten uns zwischendurch, Sperma mischte sich mit Essen. Das Personal half – Danas Finger glitten tief, rieb mich, geilte sich auf, Anna leckte an Marions Brüsten, saugte Nippel, während Clara Gemüse in uns stopfte, ihre Hände zitterten vor Erregung. Das Essen dauerte lang, voller Stöhnen, Squirten und Sperma, unsere Körper bedeckt, Löcher wund und voll. Gesättigt und erregt gingen wir in den Kerker. Der Kerker war dunkel, Fesseln bereit, Spielzeug auf Regalen. Das Personal führte uns hinein, diesmal beteiligten sie sich wieder voll. „Jetzt nehmen wir euch nochmal hart“, knurrte Erik, fesselte uns, Arme hoch, Beine gespreizt. Sie fickten uns gnadenlos – Erik in meinen Arsch, Frank in meine Muschi, Gustav in meinen Mund, die Frauen leckten, saugten Sperma aus uns, fingerte uns, geilten sich auf. Dana leckte meine Klitoris, während sie gefickt wurde, Anna ritt meinen Mund, Clara fingerte meinen Arsch neben Gustavs Schwanz. Stundenlang DP, triple, Vibratoren summten in uns, wir squirten, schrien, kamen unzählig, Sperma füllte uns, tropfte, wir leckten es ab. Die Gäste kamen später dazu, übernahmen, fickten unsere wunden Löcher weiter, bis tief in die Nacht. Erschöpft und besamt endete der Samstag, bereit für den Sonntag. Part 12: Dinner and Dungeon (Saturday) In the evening, it was back to dinner in the gourmet restaurant. The table was again lavishly set, but we women were the main course. Marion and I were laid naked on the table, our legs spread wide, our bodies as living serving platters, our pussies and asses open and dripping from the day’s sessions. Our breasts rose heavily, nipples hard, our holes throbbed red and swollen, cum from the afternoon still in us. „Today we eat from you again, sluts,“ said Gerd dominantly, as he spread my thighs apart until I felt completely exposed. The men laughed, their gazes greedy, while the staff served – Anna, Clara, and Dana brought the dishes, their uniforms tight, their faces flushed from the day’s arousal. Small pieces – tender fillet, vegetables – were stuffed into our pussies and asses. A guest pushed a piece of meat deep into my cunt, twisted it, stretched me, rubbed my clitoris, until I gasped. „Lindy, how does it feel when your hole serves as a plate?“ he asked, and I moaned: „Humiliating and horny, sir, stuff me full, fuck me with the food.“ Next to me, Marion whimpered as a piece of banana was pushed into her ass, another guest fingered her hard. „Marion, your holes are perfect for our dinner,“ he laughed, while she had to squirt. As a climax, they pushed champagne bottles into us again – the cold neck deep in my pussy, bubbling, stretching, while they shook, making me twitch. „Take the bottle, you cunt,“ commanded a guest, fucked me with the bottle while another took my ass, DP with glass and cock, I screamed with pleasure, squirted explosively. Marion got the same, her holes stretched, bubbling, she whimpered and came, juices squirted over the table. The guests ate, licked our juices off, dipped fingers into us, sucked on clitoris and nipples, creampied us in between, cum mixed with food. The staff helped – Dana’s fingers glided deep, rubbed me, got off, Anna licked Marion’s breasts, sucked nipples, while Clara stuffed vegetables into us, her hands trembled with arousal. The meal lasted long, full of moaning, squirting, and cum, our bodies covered, holes sore and full. Satiated and aroused, we went to the dungeon. The dungeon was dark, restraints ready, toys on shelves. The staff led us in, this time they participated fully again. „Now we’ll take you hard again,“ growled Erik, restrained us, arms up, legs spread. They fucked us mercilessly – Erik in my ass, Frank in my pussy, Gustav in my mouth, the women licked, sucked cum out of us, fingered us, got off. Dana licked my clitoris while being fucked, Anna rode my mouth, Clara fingered my ass next to Gustav’s cock. Hours of DP, triple, vibrators buzzed in us, we squirted, screamed, came countless times, cum filled us, dripped, we licked it off. The guests joined later, took over, fucked our sore holes further, until deep into the night. Exhausted and creampied, Saturday ended, ready for Sunday. Teil 13: Sonntag – Morgen und Frühstück / Part 13: Sunday – Morning and Breakfast -13- Teil 13: Sonntag – Morgen und Frühstück Der Sonntagmorgen brach an, der letzte Tag unseres Wochenendes. Ich wachte in der Suite auf, mein Körper schwer von den Sessions der letzten Tage – Muskeln müde, Löcher wund und pochend, aber eine tiefe, geile Zufriedenheit durchflutete mich. Neben mir lag Marion, ihre blonden Haare zerzaust, ihre großen Brüste hoben sich langsam, ihre Schenkel glänzten noch von getrocknetem Sperma. Wir spürten jede Berührung der Laken auf unserer empfindlichen Haut, unsere Muschis tropften schon bei dem Gedanken an den Abschlusstag. Gerd und Matthias kamen herein, brachten Kaffee und ein Tablett mit Obst. „Aufstehen, Schlampen“, sagte Gerd dominant, zog die Decke weg, enthüllte unsere nackten Körper. „Der letzte Tag – zeigt uns eure Löcher, seid ihr bereit für den Finalgangbang?“ Wir spreizten die Beine weit, enthüllten unsere geschwollenen, besamten Muschis und Ärsche, Säfte liefen heraus. „Ja, Herr, unsere Hurenlöcher sind immer bereit“, keuchten wir unisono. Matthias lachte: „Gute Schlampen, heute machen wir euch endgültig kaputt.“ Dana kam herein, brachte frisches Wasser, ihre Uniform spannte sich über ihre athletische Figur, ihre Augen verweilten auf unseren entblößten Körpern. Auf Anweisung führte sie uns wieder in die Dusche, um uns „frisch“ zu machen. „Kommt her, Schlampen, ich wasche euch ein letztes Mal sauber“, sagte Dana mit rauer Stimme, zog sich aus, ihre festen Brüste und glatte Muschi kamen zum Vorschein, sie war schon erregt, ihre Nippel hart. Unter dem warmen Strahl seifte sie uns ein, ihre Hände grob und geil – knetete meine Brüste, zog hart an den Nippeln, fingerte meine Muschi mit drei Fingern, dehnte mich, während sie meine Klitoris rieb. „Deine Fotze ist so wundgefickt, Lindy, ich geile mich an deinem Stöhnen auf“, murmelte sie, ihre eigene Muschi tropfte, sie rieb sich selbst, während sie mich fingerte, bis ich squirten musste, meine Säfte in ihre Hand spritzten. Bei Marion dasselbe – Dana leckte ihre Brüste, saugte an den Nippeln, fingerte ihren Arsch, setzte eine Anal-Dusche ein, spülte das alte Sperma heraus, dehnte sie mit dem Strahl, brachte sie zum Schreien und Squirten. „Ja, Dana, reinige meine Hurenlöcher, fick mich mit dem Wasser!“, wimmerte Marion, kam explosionsartig. Dana konnte sich nicht mehr halten – ihre Augen glühten vor Neugier und Geilheit. Sie kniete sich vor mich, starrte auf meine offene, nasse Muschi, ihre Hand geballt zur Faust. „Lindy, vertragt ihr auch eine ganze Hand? Ich habe das noch nie gemacht, aber eure Löcher sind so gedehnt… bitte, lasst mich euch fisten, ich bettle darum, ich will spüren, wie eure Fotzen meine Faust umschließen!“ Ihre Stimme zitterte vor Erregung, sie rieb sich selbst, ihre Säfte tropften auf den Boden. „Bitte, Lindy, Marion, lasst mich eure Hurenfotzen fisten, ich will euch zum Schreien bringen!“ Wir nickten stöhnend, und Dana fistete mich zuerst: Ihre geölte Faust drückte sich langsam in meine nasse, gedehnte Muschi, dehnte mich extrem, Zentimeter für Zentimeter, bis ihre ganze Hand in mir war, mich ausfüllte, mich zum Schreien brachte. „Nimm meine Faust, du Hure, deine Fotze ist so gierig!“, stöhnte sie geil, drehte die Faust in mir, fickte mich damit hart, ihre andere Hand rieb meine Klitoris, bis ich squirten musste, meine Säfte über ihre Arme spritzten, mein Körper bebte unkontrolliert, Orgasmen wellenartig. Bei Marion dasselbe – Dana fistete ihre Muschi brutal, die Faust tief hinein, dehnte sie extrem, drehte und stieß, während Marion schrie: „Ja, Dana, fist mich, zerreiß meine Hurenfotze!“ Dana kam selbst, rieb ihre Klitoris, rieb laut, rieb ihre Klitoris, stöhnte laut, ihre Säfte tropften auf den Boden, während sie uns fistete, uns zum multiplen Orgasmus brachte, unsere Löcher wund und gedehnt, squirten in Strömen. Dana spülte uns ab, ihre Hände grob und fordernd, rieb unsere Klitoris, brachte uns zum letzten Höhepunkt, bevor sie uns trocknete. Die Demütigung, von einer Frau des Personals gewaschen, anal gereinigt, gefistet und erregt zu werden, während sie darum bettelte und sich an uns aufgeilte, machte uns noch geiler für den letzten Tag. Nach der Dusche zogen wir wieder durchsichtige Mäntel an, die nichts verbargen. Wir gingen hinunter ins Restaurant für das letzte Frühstück. Wieder integriert: Auf der Tafel, nackt, Beine gespreizt, unsere Muschis als Platten. „Letztes Frühstück von euren Löchern, Schlampen“, sagte Gerd. Essen wurde in uns gesteckt – Obst, Joghurt, Croissants – Finger drangen tief ein, rührten, fickten uns damit. Ein Gast goss Joghurt in meine Muschi, saugte es heraus, leckte meine Klitoris, fingerte mich hart. „Lindy, deine Fotze schmeckt nach Sperma und Frühstück“, lachte er, brachte mich zum Squirten. Marion stöhnte, als Banane und Erdbeeren in sie geschoben wurden, Gäste leckten, saugten, fickten mit Fingern. Dana half, ihre Hände glitten tief, rieb uns, geilte sich wieder auf. Das Frühstück war intensiv, voller Orgasmen, Squirten, Demütigung – wir kamen mehrmals, Säfte mischten sich mit Essen, die Männer besamten uns zwischendurch. Gesättigt und erregt gingen wir zum Kiessee und Park für die nächsten Aktivitäten. Part 13: Sunday – Morning and Breakfast Sunday morning dawned, the last day of our weekend. I woke up in the suite, my body heavy from the sessions of the last days – muscles tired, holes sore and throbbing, but a deep, horny satisfaction flooded me. Next to me lay Marion, her blonde hair disheveled, her large breasts rising slowly, her thighs still shining from dried cum. We felt every touch of the sheets on our sensitive skin, our pussies dripped already at the thought of the final day. Gerd and Matthias came in, brought coffee and a tray with fruit. „Get up, sluts,“ said Gerd dominantly, pulled away the blanket, revealed our naked bodies. „The last day – show us your holes, are you ready for the final gangbang?“ We spread our legs wide, revealed our swollen, creampied pussies and asses, juices leaked out. „Yes, sir, our whore holes are always ready,“ we gasped in unison. Matthias laughed: „Good sluts, today we’ll break you completely.“ Dana came in, brought fresh water, her uniform stretched over her athletic figure, her eyes lingered on our exposed bodies. On instruction, she led us back to the shower to make us „fresh.“ „Come here, sluts, I’ll wash you clean one last time,“ said Dana with a rough voice, undressed, her firm breasts and smooth pussy appeared, she was already aroused, her nipples hard. Under the warm stream, she soaped us up, her hands rough and horny – kneaded my breasts, pulled hard on the nipples, fingered my pussy with three fingers, stretched me, while she rubbed my clitoris. „Your cunt is so sore-fucked, Lindy, I’m getting off on your moaning,“ she murmured, her own pussy dripped, she rubbed herself while fingering me, until I had to squirt, my juices squirted into her hand. With Marion the same – Dana licked her breasts, sucked on the nipples, fingered her ass, used an anal douche, rinsed out the old cum, stretched her with the stream, brought her to screaming and squirting. „Yes, Dana, clean my whore holes, fuck me with the water!“ whimpered Marion, came explosively. Dana couldn’t hold back anymore – her eyes glowed with curiosity and horniness. She knelt in front of me, stared at my open, wet pussy, her hand balled into a fist. „Lindy, can you take a whole hand? I’ve never done this, but your holes are so stretched… please, let me fist you, I beg, I want to feel how your cunts enclose my fist!“ Her voice trembled with arousal, she rubbed herself, her juices dripped on the floor. „Please, Lindy, Marion, let me fist your whore cunts, I want to make you scream!“ We nodded moaning, and Dana fisted me first: Her oiled fist pressed slowly into my wet, stretched pussy, stretched me extremely, centimeter by centimeter, until her whole hand was in me, filled me, made me scream. „Take my fist, you whore, your cunt is so greedy!“ she moaned horny, twisted the fist in me, fucked me hard with it, her other hand rubbed my clitoris, until I had to squirt, my juices over her arms, my body trembled uncontrollably, orgasms wave-like. With Marion the same – Dana fisted her pussy brutally, the fist deep in, stretched her extremely, twisted and thrust, while Marion screamed: „Yes, Dana, fist me, tear my whore cunt!“ Dana came herself, rubbed her clitoris, moaned loudly, her juices dripped on the floor, while she fisted us, brought us to multiple orgasms, our holes sore and stretched, squirting in streams. Dana rinsed us off, her hands rough and demanding, rubbed our clitoris, brought us to the last climax before drying us. The humiliation of being washed, anally cleaned, fisted, and aroused by a female staff member while she begged and got off on us made us even hornier for the last day. After the shower, we put on transparent robes again that hid nothing. We went down to the restaurant for the last breakfast. Integrated again: On the table, naked, legs spread, our pussies as plates. „Last breakfast from your holes, sluts,“ said Gerd. Food was stuffed into us – fruit, yogurt, croissants – fingers penetrated deep, stirred, fucked us with them. A guest poured yogurt into my pussy, sucked it out, licked my clitoris, fingered me hard. „Lindy, your cunt tastes like cum and breakfast,“ he laughed, made me squirt. Marion moaned as banana and strawberries were pushed into her, guests licked, sucked, fucked with fingers. Dana helped, her hands glided deep, rubbed us, got off again. The breakfast was intense, full of orgasms, squirting, humiliation – we came multiple times, juices mixed with food, the men creampied us in between. Satiated and aroused, we went to the gravel lake and park for the next activities. Teil 14: Am Kiessee und im Park / Part 14: At the Gravel Lake and in the Park -14- Teil 14: Am Kiessee und im Park Nach dem letzten Frühstück, unsere Körper noch pochend von der Tafel-Demütigung, gingen wir in den Park und zum Kiessee. Die Sonne stand hoch, der Tag warm, der Kiessee glitzerte einladend, der Sandstrand um ihn herum weiß und weich. Die Männer wollten den Abschluss im Freien feiern, exhibitionistisch und gnadenlos. „Ab zum See, Schlampen“, befahl Gerd, während er meine Brüste knetete, mich vor sich herschob. Wir waren nackt, unsere Körper glänzten von Schweiß und Resten des Frühstücks, unsere Muschis tropften vor Erregung, die Buttplugs noch in unseren Ärschen, dehnten uns bei jedem Schritt. Am Ufer stellten sie uns auf, Beine gespreizt, vor dem klaren Wasser. „Ins Wasser mit euch“, lachte ein Gast, und sie schubsten uns hinein. Das kühle Wasser umspülte unsere heißen Körper, ließ uns keuchen, unsere Nippel hart werden. Die Männer folgten, ihre Schwänze hart, umringten uns im flachen Wasser. Ein dunkelhäutiger Gast packte mich, hob mich hoch, rammte seinen dicken Schwanz in meine Muschi, fickte mich hart im Wasser, Wellen plätscherten bei jedem Stoß. „Nimm meinen schwarzen Schwanz, du weiße Hure“, stöhnte er, während ein Asiate meinen Arsch nahm, DP im See, das Wasser spritzte, meine Schreie hallten über den See. Marion wurde ähnlich genommen – ein Mann in ihrer Muschi, ein anderer in ihrem Mund, sie würgte, stöhnte, Wasser umspülte ihre Brüste. „Fickt mich im See, besamt meine Löcher!“, wimmerte sie, kam squirten, ihre Säfte mischten sich mit dem Wasser. Die Männer wechselten, fickten uns abwechselnd, Creampies liefen heraus, vermischten sich mit dem See, wir squirten, schrien, unsere Körper bebten. Das Personal stand am Ufer, beobachtete, Dana rieb sich, Erik und Gustav hatten harte Beulen, ihre Blicke geil. Am Ufer dann DP auf dem Sand – ich auf allen vieren, ein Schwanz in Muschi, einer in Arsch, ein dritter in Mund, Sand klebte an unserem Schweiß, die Sonne brannte auf unsere Haut. „Besamt uns!“ keuchte ich, kam mehrmals, squirten auf den Sand. Marion ritt einen, ein anderer in ihrem Arsch, ihre Brüste hüpften, Sperma tropfte auf den Sand. Quickies im Park folgten – hinter Bäumen, auf Wegen, die Männer nahmen uns schnell und hart, stießen in uns, besamten uns, ließen uns tropfend zurück. Das Personal half – Dana leckte Sperma von meinen Brüsten, Erik fickte mich schnell hinter einem Baum, seine Muskeln spannten sich. Exhibitionistisch, geil, unsere Schreie hallten durch den Park. Gesättigt von Lust gingen wir zurück für den letzten Spaß im Kaminraum. Part 14: At the Gravel Lake and in the Park After the last breakfast, our bodies still throbbing from the table humiliation, we went to the park and the gravel lake. The sun was high, the day warm, the gravel lake glittered invitingly, the sandy beach around it white and soft. The men wanted to celebrate the conclusion outdoors, exhibitionistically and mercilessly. „To the lake, sluts,“ commanded Gerd, while kneading my breasts, pushing me in front of him. We were naked, our bodies shining from sweat and remnants of breakfast, our pussies dripping with arousal, the buttplugs still in our asses, stretching us with every step. At the shore, they positioned us, legs spread, in front of the clear water. „Into the water with you,“ laughed a guest, and they shoved us in. The cool water enveloped our hot bodies, made us gasp, our nipples hard. The men followed, their cocks hard, surrounded us in the shallow water. A dark-skinned guest grabbed me, lifted me up, rammed his thick cock into my pussy, fucked me hard in the water, waves splashed with every thrust. „Take my black cock, you white whore,“ he moaned, while an Asian took my ass, DP in the lake, the water splashed, my screams echoed over the lake. Marion was taken similarly – one man in her pussy, another in her mouth, she gagged, moaned, water enveloped her breasts. „Fuck me in the lake, creampie my holes!“ she whimpered, came squirting, her juices mixed with the water. The men alternated, fucked us alternately, creampies leaked out, mixed with the lake, we squirted, screamed, our bodies trembled. The staff stood on the shore, watched, Dana rubbed herself, Erik and Gustav had hard bulges, their gazes horny. On the shore then DP on the sand – me on all fours, one cock in pussy, one in ass, a third in mouth, sand stuck to our sweat, the sun burned on our skin. „Creampie us!“ I gasped, came multiple times, squirting on the sand. Marion rode one, another in her ass, her breasts bounced, cum dripped on the sand. Quickies in the park followed – behind trees, on paths, the men took us quick and hard, thrust into us, creampied us, left us dripping. The staff helped – Dana licked cum from my breasts, Erik fucked me quick behind a tree, his muscles tensed. Exhibitionistic, horny, our screams echoed through the park. Satiated with lust, we went back for the last fun in the fireplace room. Teil 15: Letzter Gangbang, Abendessen und Finale / Part 15: Last Gangbang, Dinner and Finale -15- Teil 15: Letzter Gangbang, Abendessen und Finale Nach den Aktivitäten am See und im Park, unsere Körper wund, besamt und zitternd, gingen wir zurück ins Schloss für den Abschluss. Der Kaminraum war der Ort für den letzten Gangbang – das Feuer knisterte, warf flackernde Schatten, der Raum schwer von Sexgeruch. „Der finale Gangbang, Schlampen“, verkündete Matthias, während alle 20 Männer und das Personal uns umringten, ihre Schwänze hart, bereit für den Höhepunkt. Ich wurde in die Mitte gedrückt, auf das Bett, Beine weit gespreizt, meine wunde Muschi und Arsch offen und tropfend. Zehn Männer stürzten sich auf mich, Schwänze in allen Löchern – ein dicker afrikanischer in meiner Muschi, dehnte mich brutal, ein asiatischer in meinem Arsch, präzise und tief, ein Europäer in meinem Mund, würgte mich. Sie fickten mich synchron, hart, meine Schreie hallten, mein Körper bebte, Orgasmen explodierten, ich squirten über ihre Schwänze, Säfte spritzten. Marion neben mir dasselbe – gefüllt in allen Löchern, ihre großen Brüste hüpften, sie schrie vor Lust, squirten, Sperma floss aus ihr. Das Personal beteiligte sich voll – Erik rammte in meinen Arsch, Gustav in Marions Muschi, Frank fickte meinen Mund, die Frauen leckten, saugten Sperma aus uns, Dana fistete mich neben den Schwänzen, dehnte mich extrem, Anna leckte Marions Klitoris. Sperma spritzte in Wellen – Creampies in Muschi und Arsch, auf Brüste und Gesicht, wir leckten es ab, teilten in Küssen, unsere Körper bedeckt, tropfend. Die Männer demütigten uns: „Nehmt es, ihr Huren, eure Löcher sind kaputtgefickt.“ Wir kamen unzählig, squirten, bettelten um mehr, bis wir erschöpft zitterten. Dann das abschließende Abendessen – diesmal ein ganz „normales Abendessen“. Das Wochenende endete in totaler Ekstase – ein unvergesslicher Traum der Hingabe, Demütigung und Lust. Wir waren erfüllt, gebrochen und glücklich, bereit für den Heimweg, mit dem Versprechen auf mehr. Part 15: Last Gangbang, Dinner and Finale After the activities at the lake and in the park, our bodies sore, creampied, and trembling, we went back to the castle for the conclusion. The fireplace room was the place for the last gangbang – the fire crackled, cast flickering shadows, the room heavy with sex smell. „The final gangbang, sluts,“ announced Matthias, while all 20 men and the staff surrounded us, their cocks hard, ready for the climax. I was pushed into the middle, onto the bed, legs spread wide, my sore pussy and ass open and dripping. Ten men pounced on me, cocks in all holes – a thick African in my pussy, stretched me brutally, an Asian in my ass, precise and deep, a European in my mouth, choked me. They fucked me synchronously, hard, my screams echoed, my body trembled, orgasms exploded, I squirted over their cocks, juices squirted. Marion next to me the same – filled in all holes, her large breasts bounced, she screamed with pleasure, squirted, cum flowed out of her. The staff participated fully – Erik rammed into my ass, Gustav into Marion’s pussy, Frank fucked my mouth, the women licked, sucked cum out of us, Dana fisted me next to the cocks, stretched me extremely, Anna licked Marion’s clitoris. Cum squirted in waves – creampies in pussy and ass, on breasts and face, we licked it off, shared in kisses, our bodies covered, dripping. The men humiliated us: „Take it, you whores, your holes are fucked broken.“ We came countless times, squirted, begged for more, until we trembled exhausted. Then the concluding dinner – this time a completely „normal dinner.“ The weekend ended in total ecstasy – an unforgettable dream of devotion, humiliation, and lust. We were fulfilled, broken, and happy, ready for the way home, with the promise of more. × Wie hilfreich war dieser Beitrag? Klicke auf die Sterne um zu bewerten! Bewertung Abschicken Durchschnittliche Bewertung 5 / 5. Anzahl Bewertungen: 3 Bisher keine Bewertungen! 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Aktuelles3 (2) Bergpark Wilhelmshöhe – Titten gegriffen im Frühling, Mösen voll zu Hause | Lindys-Top.com Bergpark Wilhelmshöhe – Titten gegriffen im Frühling, Mösen voll zu Hause Bergpark Wilhelmshöhe – Tits grabbed in spring, pussies filled at home 1. März 2026 – Erster echter Frühlingstag in Kassel. Exhibitionistischer Flash, fremde Hände an unseren Titten und am Abend doppelte Sahne von Bernd. Die perfekte Geilheit für lindys-top.com! March 1, 2026 – First real spring day in Kassel. Exhibitionistic flash, stranger hands on our tits and double cream from Bernd in the evening. The perfect horniness for lindys-top.com! Deutsche Version English Version Es ist der 1. März 2026 – der erste echte Frühlingstag in Kassel. Die Sonne steht hoch und warm, fast 15 Grad, und der Bergpark Wilhelmshöhe explodiert förmlich vor Farbe: Tausende gelbe Krokusse und weiße Schneeglöckchen leuchten aus dem noch feuchten Gras, die ersten Knospen an den alten Buchen und Eichen platzen auf, und die Luft riecht nach frischer Erde, warmer Sonne und dem leichten Moschus unserer eigenen Erregung. Der Park fühlt sich heute besonders lebendig an – als hätte die Natur selbst beschlossen, uns einen perfekten Rahmen für unser kleines, schmutziges Abenteuer zu schenken. Marion und ich haben den Plan schon vor einer Woche in unserem privaten Chat ausgeheckt. „Erster Frühlingstag – Bergpark, richtig sexy angezogen, Titten raus, Fremde an den Brüsten, geile Fotos für lindys-top.com, und danach zu euch: Kaffee, Kuchen und Bernd pumpt uns beide richtig voll“, hat sie geschrieben. Ich habe nur mit einem zwinkernden Emoji und „Bin dabei – und nass schon beim Gedanken“ geantwortet. Wir kennen uns seit Jahren, teilen dieselbe Geilheit auf Exhibitionismus, Fremde, die mitmachen, und das Gefühl, wenn Bernds dicke Ladung tief in uns reinschießt und wieder rausläuft. Heute wird es bestimmt richtig geil. Am Morgen stehe ich vor dem Spiegel und ziehe das hautenge Mini-Kleid an. Der Stoff ist dünn, elastisch, klebt wie eine zweite Haut an meinen Kurven – weicher Bauch, dicke Hüften, schwere, natürliche Brüste. Der Ausschnitt ist extrem: ein tiefer V-Schnitt, der fast bis zum Bauchnabel geht, die Seiten nur hauchdünne Stoffstreifen, die meine Titten kaum halten. Ohne BH quellen sie massiv heraus, die Nippel drücken sich hart durch den Stoff, und bei jeder Bewegung wippen sie bedrohlich. Mit einem Griff kann ich meine Titten freilegen. Kein Slip darunter – meine glatte Möse ist nackt, schon feucht vor Aufregung. Dazu schwarze 12-cm-Stilettos, die meine Beine länger machen und meinen Gang zu einem lasziven Wiegen zwingen. Marion schickt mir ein Selfie: Sie im identischen Schnitt, aber Pink. Ihre Brüste quellen noch stärker heraus, die Nippel sichtbar hart. „Heute wird’s extrem geil“, schreibt sie. „Titten-Flash, Fremde Hände, und abends doppelte Sahne.“ Gert grinst, als er mich sieht. „Du siehst aus wie eine wandelnde Fick-Einladung. Bernd wird durchdrehen.“ Bernd, Marions Mann, ist der perfekte Dritte – groß, stark, mit einem Schwanz, der uns beide regelmäßig bis zum Anschlag füllt und mit dicken, cremigen Ladungen abfüllt. Wir haben das schon oft gemacht: Sonntagsbesuche, die mit Kaffee beginnen und mit tropfenden Mösen enden. Aber heute, mit dem Park-Flash und Fremden, die mitgreifen, wird es legendär. Wir treffen uns um 14 Uhr am Haupteingang des Bergparks, direkt unter dem monumentalen Herkules. Marion steigt aus dem Auto, ihre High Heels klicken laut auf dem Kies. Bernd und Gert umarmen uns, ihre Blicke kleben sofort an unseren Ausschnitten. „Verdammt, Lindy, deine Titten quellen ja schon über“, murmelt Bernd und streicht mir unauffällig über die Hüfte, greift dabei an meinen Arsch um zu testen, ob ich ein Höschen an habe. Marion lacht kehlig, drückt ihre Brüste zusammen, sodass der Stoff fast reißt: „Wartet, bis wir richtig flashen. Der Park wird um eine Sensation reicher.“ Wir spazieren los, Arm in Arm. Der Hauptweg führt bergauf zum Herkules – ein steiler Pfad, gesäumt von Schneeglöckchen und ersten Krokussen. Bei jedem Schritt wippen unsere Brüste so stark, dass der Stoff sich sofort verschiebt. Schon nach 50 Metern rutscht bei Marion der linke Nippel komplett raus – hart, rosa, steif von der kühlen Brise. Sie bemerkt es, grinst nur und lässt ihn so. „Soll doch jeder sehen, was Bernd später vollpumpt“, flüstert sie mir zu. Ich lache leise, warte auf die nächste Kurve und schiebe bei mir absichtlich beide Nippel raus – die Sonne scheint direkt drauf, sie glänzen, werden noch härter von der Aufregung. Passanten starren: Ein älteres Paar bleibt stehen, die Frau schüttelt den Kopf, der Mann grinst. Ein Jogger stolpert fast, als er vorbeiläuft. Wir erreichen den Fuß des Herkules – die gigantische Statue thront hoch oben. Hier posieren wir: Rücken durchgedrückt, Brüste komplett frei, High Heels im Kies. Gert knipst: „Das wird geil für die Site – Titten vor UNESCO-Welterbe.“ Weiter runter zur Kaskadenanlage – 350 Meter lange Steintreppen und Bassins. Marion bleibt stehen, dreht sich zur Seite, sodass ihre Titten seitlich komplett rausquellen. „Lass uns hier flashen“, sagt sie. Sie hebt den Rock hoch, zeigt ihre glatte Möse für ein paar Sekunden – ein Windhauch streicht darüber, macht sie noch nasser. Ich mache mit: Rock hoch, Beine breit, Sonne auf der nackten Haut. Ein Spaziergänger bleibt stehen, starrt mit offenem Mund, dann lächelt er verlegen und geht weiter. Am Lac setzen wir uns auf eine Bank. Der Teich ist ruhig, Enten und Schwäne gleiten darüber, im Hintergrund das Schloss Wilhelmshöhe. Marion lehnt sich zurück, lässt beide Brüste komplett frei liegen, Nippel steif und aufgerichtet. Ich mache es ihr nach – die Sonne wärmt unsere nackten Titten, während wir die Beine spreizen, die Röcke hochschieben. Unsere Mösen sind sichtbar, feucht glänzend. Dann kommen die drei jungen Männer – Ende 30, sportlich, lachend. Sie bemerken uns sofort, ihre Augen weiten sich bei unseren entblößten Brüsten. Einer pfeift leise: „Wow, das ist ja mal ein Frühlingsoutfit!“ Marion steht auf, Titten wippen frei: „Hey Jungs, Lust auf ein Foto mit uns? Für meine Freundin hier – sie hat eine Webseite mit heißen Pics. Kommt, stellt euch dazu!“ Sie nicken enthusiastisch. Gert zieht sein Handy raus. „Ich mach das Bild – posiert einfach normal.“ Wir stellen uns in Positur: Marion und ich in der Mitte, Arme umeinander, Brüste komplett frei. Die drei stellen sich dazu – zwei links von mir, einer rechts von Marion. Gert zählt runter: „Drei… zwei… eins… Lächeln!“ Genau in dem Moment greifen sie zu. Der Dunkelhaarige links von mir legt seine Hand direkt auf meine linke Brust, drückt fest zu, Daumen reibt über den Nippel. Der Blonde rechts packt die rechte Brust, knetet sie, zieht am Nippel. Marion bekommt es genauso: Der Rothaarige umfasst von hinten ihre beiden Titten, drückt sie zusammen, kniff in die Nippel. Wir lachen laut auf – pure Geilheit. Meine Möse pocht, Saft läuft die Schenkel runter. Marion stöhnt leise: „Fester, Jungs – fürs Foto!“ Gert knipst mehrere Bilder: Nahaufnahmen von den Händen auf unseren Brüsten, wie sie kneten, ziehen, zwirbeln. Unsere Gesichter vor Lust verzerrt, Sonne auf der Haut, Krokusse im Vordergrund. „Noch eins!“, ruft Marion. „Richtig festhalten!“ Der Dunkelhaarige drückt meine Brust fester, saugt kurz am Nippel – seine Zunge warm, feucht. Der Blonde tut dasselbe. Marion bekommt von dem Rothaarigen die Titten geknetet, während er ihr ins Ohr flüstert: „Ihr seid so geil – ich würde euch am liebsten hier ficken.“ Gert knipst alles: Hände, Münder, unsere offenen Münder vor Stöhnen, Marion und mich beim Küssen. Nach ein paar Minuten lassen sie los, atemlos. „Das war sehr geil – danke!“, sagt der Dunkelhaarige. „Schickt uns die Pics?“ Marion gibt ihnen eine Fake-Mail. Sie ziehen weiter, werfen Blicke zurück, einer hat eine sichtbare Beule in der Hose. Marion küsst mich tief, ihre Hand gleitet unter meinen Rock, fingert meine klatschnasse Möse: „Das war so heiß – ich komm fast schon.“ Ich stöhne in ihren Mund, reibe ihre Klit. Bernd und Gert schauen zu, Bernds Hose spannt: „Ihr Schlampen – wartet, bis zu Hause.“ Wir spazieren noch eine Runde – Brüste halb raus, Adrenalin und Geilheit im Blut. Dann gehen wir nach Hause. Zu uns ist es nur ein Katzensprung. Die Sonne scheint direkt ins Wohnzimmer, als wir reinkommen. Gert macht Kaffee – stark, schwarz, duftend. Marion und ich helfen beim Tisch decken – immer noch in unseren Kleidern, Brüste halb oder ganz draußen, High Heels klackern über den Boden. Der Apfelkuchen steht in der Mitte, frisch gebacken gestern, mit einer dicken Schicht Sahne obendrauf – passend zum Rest des Tages. Wir setzen uns alle zusammen. Gert gießt Kaffee ein, Marion schneidet Kuchenstücke, ich reiche Teller. Unsere Titten liegen halb frei auf dem Tisch, Nippel hart von der Aufregung und der kühlen Luft im Zimmer. Bernd sitzt mir gegenüber, seine Augen wandern zwischen meinen Brüsten und Marions hin und her. „Ihr seht aus, als hättet ihr den ganzen Park gefickt“, sagt er grinsend. Marion lacht kehlig, nimmt einen Bissen Kuchen und lässt Sahne absichtlich auf ihre Brust tropfen. „Das war nur der Appetizer. Die Hauptmahlzeit kommt jetzt.“ Sie beugt sich vor, lässt die Sahne langsam über ihren Nippel laufen, dann leckt sie sie ab – langsam, mit der Zunge kreisend. Ich spüre, wie meine Möse wieder zuckt. Gert lehnt sich zurück, trinkt Kaffee: „Erzählt mal – wie war’s mit den drei Jungs? Haben sie richtig zugegriffen?“ Marion grinst: „Oh ja. Lindy hatte zwei Hände auf den Titten, ich eine von hinten. Sie haben geknetet, gezogen, sogar kurz gesaugt. Meine Nippel sind immer noch wund – und geil.“ Sie zieht ihr Kleid runter, zeigt die roten Stellen an ihren Brüsten. „Schaut mal, wie hart die immer noch sind.“ Ich nicke, ziehe mein Kleid runter: „Bei mir dasselbe. Der Dunkelhaarige hat meinen Nippel so fest gedrückt, dass ich fast gekommen bin. Und der Blonde hat gezogen – richtig schön schmerzhaft geil.“ Bernd rutscht auf seinem Stuhl hin und her, seine Hose spannt sichtbar. „Ihr seid so geile Schlampen. Ich seh schon, ihr braucht heute doppelt so viel Sahne wie sonst.“ Marion steht auf, kommt zu mir rüber, setzt sich auf meinen Schoß – rittlings, Gesicht zu Gesicht. Ihre Titten drücken gegen meine, Nippel an Nippel. „Lindy, du bist ja schon wieder nass“, murmelt sie, ihre Hand gleitet unter meinen Rock, Finger schieben sich in meine Möse. „Klatschnass vom Flashen und den Fremden.“ Ich stöhne leise, spreize die Beine weiter, lasse sie tiefer gehen. „Die Hände… das Saugen… ich hab mir vorgestellt, wie sie uns ficken würden. Drei Schwänze, abwechselnd in uns rein.“ Bernd steht auf, öffnet seine Hose. Sein Schwanz springt raus – dick, hart, prall. „Genug geredet. Ich will euch beide jetzt abfüllen.“ Gert räumt den Tisch ab – Teller und Tassen landen in der Spüle, der Kuchen bleibt stehen. Wir gehen ins Schlafzimmer. Die Sonne flutet golden durchs offene Fenster, wärmt das Bett. Marion und ich ziehen uns aus – die Kleider fallen in einem Haufen auf den Boden. Nackt, nur High Heels an, legen wir uns nebeneinander aufs Bett, Beine breit, Knie hoch. Unsere Mösen glänzen feucht, Nippel steif, Titten schwer auf dem Brustkorb. Gert stellt die Kamera auf Stativ, zoomt ran – Weitwinkel für den Überblick, dann Nahaufnahme für die Details. Bernd kniet sich zwischen uns, leckt erst Marion tief und langsam. Seine Zunge kreist um ihre Klit, saugt an den Schamlippen, Finger schieben sich rein, krümmen sich. Marion keucht, drückt den Rücken durch: „Ja… tiefer… genau da…“ Sie kommt schnell – leise, zitternd, Saft läuft raus, Bernd leckt alles auf. Dann zu mir: Seine Zunge ist warm, rau, kreist um meine Klit, Finger ficken mich langsam. Ich stöhne laut, greife in seine Haare: „Nicht aufhören… ich komm…“ Ich komme hart – die Möse zieht sich zusammen, Saft spritzt leicht, Bernd trinkt alles. Dann der Hauptteil. Bernd fickt erst Marion: Er rammt seinen Schwanz tief rein, harte, tiefe Stöße. Ihre Titten wippen wild, sie schreit leise: „Ja… fick mich… füll mich…“ Er stößt 20, 30 Mal, zieht raus – glänzend von ihr, prall und rot. Dann in mich: Er drückt die Eichel an, schiebt sich langsam rein – Zentimeter für Zentimeter. Ich keuche: „So dick… tiefer…“ Er fickt mich hart, klatschend, bis ich wieder komme – die Möse melkt ihn, zieht ihn tiefer. Hin und her – fünf Minuten Marion, fünf Minuten ich. Wir küssen uns dabei, lecken uns die Nippel, fingern uns gegenseitig. „Beine hoch, für die Tropfen“, sagt Gert. Wir gehorchen: Knie an die Brust, Mösen weit offen, Sonne drauf. Bernd wichst über uns – erst in Marion: dicke, weiße Schübe schießen tief rein, drei, vier, fünf Puls – quellen sofort wieder raus, laufen cremig über ihren Arsch, die Schenkel runter aufs Laken. Gert filmt: die Fäden, das Sickern, wie es im goldenen Licht glänzt. Dann in mich: Bernd drückt die pralle Eichel an, pumpt den Rest rein – warm, viel, pulsierend. Sechs, sieben Schübe – ich spüre jeden, wie er tief reinschießt. Als er rausgleitet, tropft es sofort, läuft über meine Spalte, den Damm runter, vermischt sich mit Marions Sahne auf dem Laken. Marion greift rüber, schiebt drei Finger in mich, rührt die Sahne um – dick, cremig, warm. Sie zieht sie raus, leckt sie ab, stöhnt: „So geil… sein Geschmack…“ Dann küsst sie mich tief – ich schmecke Bernd, mich, alles vermischt. Wir bleiben liegen: Beine breit, Sonne auf der nackten Haut, Sperma sickert langsam raus, kleine cremige Seen auf dem grauen Laken. Gert macht Close-ups von unseren tropfenden Mösen nebeneinander, von unseren roten Nägeln, die die Lippen spreizen, von den High Heels, die wir noch anhaben. Marion lacht leise: „Frühlings-Flash mit Fremden im Bergpark und doppelte Sahne zu Hause – die Galerie wird explodieren.“ Bernd setzt sich ans Bettende, wischt sich ab: „Nächstes Mal wieder Park – und dann vielleicht direkt dort draußen kommen lassen.“ Gert schaltet die Kamera aus: „Titel: ‚Bergpark Wilhelmshöhe – Titten gegriffen im Frühling, Mösen voll zu Hause‘.“ Ich drücke Marions Hand, spüre die klebrige Wärme zwischen meinen Beinen und den Nachhall des Adrenalins vom Flashen und den fremden Händen. „Perfekter erster Frühlingstag.“ Wir liegen noch lange da – nackt, tropfend, lachend. Marion fingert mich weiter, rührt Bernds Sahne um, leckt sie ab. Ich tue dasselbe bei ihr. Bernd wichst sich langsam wieder hart, kommt ein zweites Mal – diesmal über unsere Titten, dicke Stränge laufen über unsere Nippel runter. Wir lecken uns gegenseitig sauber, küssen uns schmutzig. Später lädt Gert die Fotos und Videos hoch – anonymisiert die Gesichter der Jungs, aber unsere Titten und die fremden Hände klar erkennbar. Die Galerie explodiert innerhalb von Stunden: Tausende Likes, Comments wie „Mehr Fremde!“, „Geilster Flash ever!“ Marion und ich liegen noch im Bett, High Heels an, tropfend, und planen den nächsten Sonntag. „Nächstes Mal laden wir die drei ein“, sagt sie. Ich grinse: „Oder suchen neue.“ Perfekter Start in den Frühling – exhibitionistisch, fremd angefasst, vollgepumpt, klebrig und glücklich. It’s March 1, 2026 – the first real spring day in Kassel. The sun is high and warm, almost 15 degrees, and Bergpark Wilhelmshöhe literally explodes with color: Thousands of yellow crocuses and white snowdrops shine from the still damp grass, the first buds on the old beeches and oaks burst open, and the air smells of fresh earth, warm sun, and the light musk of our own arousal. The park feels especially alive today – as if nature itself decided to give us the perfect backdrop for our little dirty adventure. Marion and I already hatched the plan a week ago in our private chat. „First spring day – Bergpark, dressed really sexy, tits out, strangers grabbing our breasts, hot pics for lindys-top.com, and then back to your place: coffee, cake, and Bernd pumps us both full“, she wrote. I just replied with a winking emoji and „Count me in – already wet at the thought.“ We’ve known each other for years, sharing the same lust for exhibitionism, strangers joining in, and the feeling when Bernd’s thick load shoots deep inside us and then drips out again. Today is definitely going to be really hot. In the morning I stand in front of the mirror and slip into the skin-tight mini dress. The fabric is thin, stretchy, clinging like a second skin to my curves – soft belly, thick hips, heavy natural breasts. The neckline is extreme: a deep V-cut almost down to the navel, the sides just thin strips of fabric barely holding my tits. No bra – they spill out massively, nipples pressing hard through the fabric, wobbling threateningly with every movement. One tug and my tits are fully exposed. No panties underneath – my smooth pussy is bare, already wet with excitement. Plus black 12-cm stilettos that make my legs longer and force my walk into a lascivious sway. Marion sends me a selfie: same cut but pink. Her breasts spill out even more, nipples visibly hard. „Today’s gonna be extremely hot“, she writes. „Tits flash, stranger hands, and double cream in the evening.“ Gert grins when he sees me. „You look like a walking fuck invitation. Bernd’s gonna lose it.“ Bernd, Marion’s husband, is the perfect third – tall, strong, with a cock that regularly fills us both to the hilt and pumps us full of thick, creamy loads. We’ve done this many times: Sunday visits that start with coffee and end with dripping pussies. But today, with the park flash and strangers groping, it’s going to be legendary. We meet at 2 p.m. at the main entrance of the Bergpark, right under the monumental Hercules. Marion steps out of the car, her high heels clicking loudly on the gravel. Bernd and Gert hug us, their eyes immediately glued to our cleavages. „Damn, Lindy, your tits are already spilling over“, Bernd mutters, casually stroking my hip and grabbing my ass to check if I’m wearing panties. Marion laughs throatily, pressing her breasts together so the fabric almost tears: „Just wait till we really flash. The park’s about to get a sensation.“ We stroll off arm in arm. The main path leads uphill to Hercules – a steep trail lined with snowdrops and first crocuses. With every step our breasts bounce so hard the fabric shifts immediately. Just 50 meters in, Marion’s left nipple slips out completely – hard, pink, stiff from the cool breeze. She notices, just grins and leaves it out. „Let everyone see what Bernd’s gonna pump full later“, she whispers to me. I laugh quietly, wait for the next bend and deliberately pull both my nipples out – the sun shines straight on them, they glisten, getting even harder from the excitement. Passers-by stare: an older couple stops, the woman shakes her head, the man grins. A jogger almost trips as he runs past. We reach the foot of Hercules – the gigantic statue towers high above. We pose here: backs arched, breasts completely free, high heels in the gravel. Gert snaps: „This is gonna be hot for the site – tits in front of UNESCO World Heritage.“ Further down to the cascade system – 350 meters of stone steps and basins. Marion stops, turns sideways so her tits spill completely out to the side. „Let’s flash here“, she says. She lifts her skirt, shows her smooth pussy for a few seconds – a breeze brushes over it, making her even wetter. I join in: skirt up, legs spread, sun on bare skin. A walker stops, stares open-mouthed, then smiles awkwardly and walks on. At the lake we sit on a bench. The pond is calm, ducks and swans glide across, Schloss Wilhelmshöhe in the background. Marion leans back, lets both breasts lie completely free, nipples stiff and erect. I copy her – the sun warms our naked tits while we spread our legs, push skirts up. Our pussies are visible, glistening wet. Then the three young guys come – late 30s, sporty, laughing. They notice us immediately, eyes widening at our exposed breasts. One whistles quietly: „Wow, that’s some spring outfit!“ Marion stands up, tits bouncing free: „Hey guys, want a photo with us? For my friend here – she has a website with hot pics. Come on, stand with us!“ They nod enthusiastically. Gert pulls out his phone. „I’ll take the pic – just pose normally.“ We get into position: Marion and I in the middle, arms around each other, breasts completely free. The three stand with us – two left of me, one right of Marion. Gert counts down: „Three… two… one… smile!“ Exactly at that moment they grab. The dark-haired guy left of me puts his hand straight on my left breast, squeezes hard, thumb rubbing over the nipple. The blond right grabs the right breast, kneads it, pulls the nipple. Marion gets the same: the redhead grabs both her tits from behind, squeezes them together, pinches the nipples. We laugh out loud – pure horniness. My pussy throbs, juice runs down my thighs. Marion moans quietly: „Harder, guys – for the photo!“ Gert snaps several pictures: close-ups of hands on our breasts, kneading, pulling, twisting. Our faces distorted with lust, sun on skin, crocuses in the foreground. „One more!“, Marion calls. „Really hold on tight!“ The dark-haired guy squeezes my breast harder, sucks briefly on the nipple – his tongue warm, wet. The blond does the same. Marion gets her tits kneaded by the redhead while he whispers in her ear: „You’re so hot – I’d love to fuck you both right here.“ Gert captures everything: hands, mouths, our open mouths moaning, Marion and me kissing. After a few minutes they let go, breathless. „That was so hot – thanks!“, says the dark-haired guy. „Send us the pics?“ Marion gives them a fake email. They walk off, glancing back, one with a visible bulge in his pants. Marion kisses me deeply, her hand slides under my skirt, fingers my soaking wet pussy: „That was so hot – I’m almost coming already.“ I moan into her mouth, rub her clit. Bernd and Gert watch, Bernd’s pants straining: „You sluts – wait till we’re home.“ We take another short walk – breasts half out, adrenaline and horniness in our blood. Then we head home. It’s just a stone’s throw to our place. The sun shines straight into the living room as we enter. Gert makes coffee – strong, black, fragrant. Marion and I help set the table – still in our dresses, breasts half or fully out, high heels clacking across the floor. The apple cake sits in the middle, baked fresh yesterday, with a thick layer of cream on top – fitting for the rest of the day. We all sit down together. Gert pours coffee, Marion cuts cake slices, I hand out plates. Our tits lie half-free on the table, nipples hard from excitement and the cool air in the room. Bernd sits opposite me, his eyes wandering between my breasts and Marion’s. „You look like you fucked the whole park“, he says grinning. Marion laughs throatily, takes a bite of cake and deliberately lets cream drip onto her breast. „That was just the appetizer. The main course is coming now.“ She leans forward, lets the cream slowly run over her nipple, then licks it off – slowly, tongue circling. I feel my pussy twitch again. Gert leans back, drinks coffee: „Tell us – how was it with the three guys? Did they really grab properly?“ Marion grins: „Oh yes. Lindy had two hands on her tits, I had one from behind. They kneaded, pulled, even sucked briefly. My nipples are still sore – and horny.“ She pulls her dress down, shows the red marks on her breasts. „Look how hard they still are.“ I nod, pull my dress down: „Same here. The dark-haired guy squeezed my nipple so hard I almost came. And the blond pulled – really nicely painfully hot.“ Bernd shifts on his chair, pants visibly tight. „You’re such horny sluts. Looks like you need double the cream today.“ Marion stands up, comes over to me, sits on my lap – straddling, face to face. Her tits press against mine, nipple to nipple. „Lindy, you’re already wet again“, she murmurs, her hand slides under my skirt, fingers push into my pussy. „Soaking from the flashing and the strangers.“ I moan quietly, spread my legs wider, let her go deeper. „The hands… the sucking… I imagined them fucking us. Three cocks, taking turns inside us.“ Bernd stands up, opens his pants. His cock springs out – thick, hard, swollen. „Enough talk. I want to fill you both right now.“ Gert clears the table – plates and cups in the sink, cake stays. We go to the bedroom. The sun floods golden through the open window, warming the bed. Marion and I strip – dresses fall in a heap on the floor. Naked, only high heels on, we lie side by side on the bed, legs spread, knees up. Our pussies glisten wet, nipples stiff, tits heavy on our chests. Gert sets up the camera on tripod, zooms in – wide angle for overview, then close-ups for details. Bernd kneels between us, licks Marion first, deep and slow. His tongue circles her clit, sucks on her lips, fingers slide in, curl. Marion gasps, arches her back: „Yes… deeper… right there…“ She comes quickly – quiet, trembling, juice runs out, Bernd licks it all up. Then to me: His tongue warm, rough, circles my clit, fingers fuck me slowly. I moan loudly, grab his hair: „Don’t stop… I’m coming…“ I come hard – pussy clenching, juice squirting lightly, Bernd drinks it all. Then the main part. Bernd fucks Marion first: rams his cock deep, hard deep thrusts. Her tits bounce wildly, she moans quietly: „Yes… fuck me… fill me…“ He thrusts 20, 30 times, pulls out – glistening from her, swollen and red. Then into me: presses the head against me, slides in slowly – centimeter by centimeter. I gasp: „So thick… deeper…“ He fucks me hard, slapping, until I come again – pussy milking him, pulling him deeper. Back and forth – five minutes Marion, five minutes me. We kiss meanwhile, lick each other’s nipples, finger each other. „Legs up, for the drips“, says Gert. We obey: knees to chest, pussies wide open, sun on them. Bernd jerks over us – first into Marion: thick white spurts shoot deep inside, three, four, five pulses – immediately overflow, run creamy over her ass, down her thighs onto the sheet. Gert films: the strings, the oozing, glistening in golden light. Then into me: Bernd presses the swollen head against me, pumps the rest in – warm, lots, pulsing. Six, seven spurts – I feel every one shooting deep. When he pulls out, it drips immediately, runs over my slit, down the perineum, mixing with Marion’s cream on the sheet. Marion reaches over, pushes three fingers into me, stirs the cream – thick, creamy, warm. Pulls them out, licks them, moans: „So hot… his taste…“ Then kisses me deeply – I taste Bernd, myself, everything mixed. We stay lying there: legs spread, sun on naked skin, cum slowly seeping out, small creamy pools on the gray sheet. Gert takes close-ups of our dripping pussies side by side, of our red nails spreading the lips, of the high heels still on. Marion laughs softly: „Spring flash with strangers in the park and double cream at home – the gallery’s gonna explode.“ Bernd sits at the foot of the bed, wipes himself: „Next time park again – and maybe make you come right there outside.“ Gert turns off the camera: „Title: ‘Bergpark Wilhelmshöhe – Tits grabbed in spring, pussies filled at home’.“ I squeeze Marion’s hand, feel the sticky warmth between my legs and the afterglow of adrenaline from flashing and stranger hands. „Perfect first spring day.“ We lie there a long time – naked, dripping, laughing. Marion keeps fingering me, stirring Bernd’s cream, licking it off. I do the same to her. Bernd slowly jerks himself hard again, comes a second time – this time over our tits, thick strands running over our nipples. We lick each other clean, kiss dirty. Later Gert uploads the photos and videos – anonymizes the guys’ faces, but our tits and the stranger hands clearly visible. The gallery explodes within hours: thousands of likes, comments like „More strangers!“, „Hottest flash ever!“ Marion and I are still lying in bed, high heels on, dripping, planning the next Sunday. „Next time we invite those three“, she says. I grin: „Or find new ones.“ Perfect start to spring – exhibitionistic, groped by strangers, filled up, sticky and happy. Alle Beteiligten sind einvernehmlich handelnde Erwachsene. Fotos & Videos in der Galerie (Mitgliederbereich). Kommentiert gerne – wer will als Nächstes mitflashen? 😈 #exhibitionism #public #creampie #outdoor #lindystop Lindy & Marion im Bergpark Wilhelmshöhe am 1. März 2026 – der erste echte Frühlingstag. Hautenge Minikleider (schwarz & pink), tiefer Ausschnitt, keine BHs, keine Slips, 12-cm-High-Heels. Titten quellen heraus, Nippel hart von Aufregung und kühler Luft. Fremde Hände greifen zu, kneten, ziehen, saugen – während die Sonne auf unsere nackte Haut scheint und Tausende Krokusse & Schneeglöckchen den perfekten, farbenfrohen Rahmen für unseren schmutzigen Exhibitionismus-Flash bilden. Danach: doppelte Sahne von Bernd zu Hause. Pure Geilheit, Adrenalin, klebrige Mösen und der ultimative Frühlingskick für lindys-top.com. (ca. 780 Zeichen) Lindy & Marion in Bergpark Wilhelmshöhe on March 1, 2026 – the first real spring day. Skin-tight mini dresses (black & pink), deep neckline, no bras, no panties, 12-cm high heels. Tits spilling out, nipples hard from excitement and cool air. Stranger hands grab, knead, pull, suck – while the sun shines on our naked skin and thousands of crocuses & snowdrops provide the perfect colorful backdrop for our dirty exhibitionism flash. Afterwards: double cream from Bernd at home. Pure horniness, adrenaline, sticky pussies and the ultimate spring kick for lindys-top.com. (approx. 780 characters) Wie hilfreich war dieser Beitrag? Klicke auf die Sterne um zu bewerten! Bewertung Abschicken Durchschnittliche Bewertung 3 / 5. Anzahl Bewertungen: 2 Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet. [...] Weiterlesen...
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Über Lindy

Ich bin eine absolut geile, unersättliche Exhibitionistin, die meine Grenzen mit purer Lust austeste und dabei oft in die wildesten Abenteuer stolpere – und das genieße ich in vollen Zügen. Aber das reicht mir nicht – ich bringe diese Geilheit auch ins Reale, wo ich mit meinem Mann, einem leidenschaftlichen Fotografen, erotische und knallharte Porno-Shootings drehe.

Ich posiere nackt, spreize die Beine, zeige meine feuchte Muschi und meine prallen Titten, während er alles einfängt. Einige meiner Bilder und Videos sind AI-generiert, um meine tiefsten Fantasien zum Leben zu erwecken und meine Geilheit noch intensiver zu zeigen. Ich liebe es, mich so zu präsentieren, dass jeder mich begehrt, und ich sehne mich nach Kontakten – schreib mir, und ich werde dir vielleicht meine schmutzigsten Geheimnisse verraten. Ich erfülle auch gerne Wünsche nach Fotos oder Videos. Ich liebe Dirty Talk und spreche gerne versaut, und ich will auch in Dirty Talk angeschrieben werden. Ich bin in alle Löcher fickbar und lasse mich von gesunden Kerlen auch blank ficken. Lindy in roter Lingerie Ich lecke gerne Fotzen aus und lasse mir die Fotze auslecken. Gerne auch Gruppen und Gangbangs, bevorzugt BBCs. Lindy liebt es auch sich in der Öffentlichkeit in einer Bar, einem Cafe oder in einer Kneipe Frivol zu zeigen. Übrigens: Meine realen Bilder sind mit Photoshop auf Hochglanz poliert, um mich noch heißer aussehen zu lassen, aber alles ist authentisch – die AI-Inhalte ergänzen das, um meine Fantasien greifbar zu machen, das bin ich wirklich, die du ficken wollen wirst. Seit über 16 Jahren tauche ich in die virtuelle Welt von Second Life ein, wo ich all die schmutzigen Fantasien auslebe, die im echten Leben tabu oder zu riskant sind.

Spaß mit Marion

Leider kann mein Mann mich wegen seiner Diabetes-Probleme nicht mehr mit seinem harten Schwanz durchvögeln, wie ich es brauche. Deshalb haben wir die Türen für Alternativen weit aufgerissen: Ich suche mir potente Hengste, die mich richtig rannehmen, während er zuschaut und fotografiert. Besonders geil macht es mich, wenn es große, dicke schwarze Schwänze sind – BBCs, die meine enge Fotze dehnen, mich zum Schreien bringen und mich mit ihrem heißen Saft vollpumpen.

Ich stöhne vor Ekstase, wenn ich auf den Knien bin, einen fetten schwarzen Prügel lutsche, bis er in meinem Mund explodiert, oder wenn ich doggy genommen werde, hart und tief, bis ich squirten muss. Mein Mann ist immer dabei, knipst jedes Detail – meine tropfende Pussy, das Sperma auf meinem Gesicht, meine zitternden Beine – und manchmal mischt er mit, leckt mich sauber oder fickt mich mit Toys, während der andere mich benutzt. Ich bin eine totale Vorführschlampe: Ich liebe es, öffentlich gedemütigt und vorgeführt zu werden, wie in Public Disgrace-Szenen.

Bondage ist mein Ding, solange es ohne Schläge geht – fessle mich mit Seilen, Handschellen oder Lederriemen, spreize meine Beine weit auseinander, so dass ich hilflos daliege, und dann nimm mich, leck mich oder vibriere mich zum Orgasmus, bis ich bettle. Kein Pain-Play, nur pure Unterwerfung und Lust. Und das Geilste: Ich lasse mich gerne von meinem Mann „ausleihen“ wie eine billige Nutte – er vermittelt mich an Freunde, Fremde oder Gruppen, die mich als Fickspielzeug benutzen dürfen. Ich werde rumgereicht, in alle Löcher gefickt, mit Cum bedeckt und am Ende zufrieden und ausgelaugt zurückgegeben.

Ach ja, und noch etwas für unsere Freunde oder Bekannten aus unserem normalen Leben, die mich hier finden: habt Spaß beim w…… auf meine Bilder. Wenn du aus meinem normalen Leben kommst und das hier findst – genieß es, wichs dir einen auf meine Bilder und stell dir vor, wie du der Nächste bist, der mich nimmt.

About Lindy

I am an absolutely horny, insatiable exhibitionist who tests my limits with pure lust and often stumbles into the wildest adventures – and I enjoy it to the fullest. But that’s not enough for me – I bring this horniness into the real world too, where I shoot erotic and hardcore porn with my husband, a passionate photographer.

I pose naked, spread my legs, show my wet pussy and my plump tits, while he captures everything. Some of my images and videos are AI-generated to bring my deepest fantasies to life and showcase my horniness even more intensely. I love presenting myself in a way that everyone desires me, and I crave contacts – write to me, and I might reveal my dirtiest secrets to you. I also fulfill requests for photos or videos. I love dirty talk and enjoy speaking naughty, and I want to be messaged in dirty talk too. I am fuckable in all holes and let healthy guys fuck me bareback too. Lindy in red lingerie I love licking pussies and getting my pussy licked. Also love groups and gangbangs, preferably BBCs. Lindy also loves showing herself frivolously in public in a bar, a cafe, or a pub. By the way: My real pictures are polished to high gloss with Photoshop to make me look even hotter, but everything is authentic – the AI content complements it to make my fantasies tangible, that’s really me, the one you’ll want to fuck. For over 16 years, I have been immersing myself in the virtual world of Second Life, where I live out all the dirty fantasies that are taboo or too risky in real life.

Fun with Marion

Unfortunately, my husband can no longer fuck me with his hard cock as I need it due to his diabetes problems. That’s why we’ve opened the doors wide for alternatives: I seek out potent studs who really take me, while he watches and photographs. It particularly turns me on when it’s big, thick black cocks – BBCs that stretch my tight pussy, make me scream, and pump me full of their hot cum.

I moan in ecstasy when I’m on my knees, sucking a fat black prick until it explodes in my mouth, or when I’m taken doggy style, hard and deep, until I have to squirt. My husband is always there, snapping every detail – my dripping pussy, the cum on my face, my trembling legs – and sometimes he joins in, licks me clean or fucks me with toys while the other uses me. I am a total show-off slut: I love being publicly humiliated and exhibited, like in Public Disgrace scenes.

Bondage is my thing, as long as there’s no spanking – tie me up with ropes, handcuffs, or leather straps, spread my legs wide apart so I’m helpless, and then take me, lick me, or vibrate me to orgasm until I beg. No pain-play, just pure submission and pleasure. And the hottest part: I like to be „loaned out“ by my husband like a cheap whore – he arranges me for friends, strangers or groups who can use me as a fuck toy. I get passed around, fucked in all holes, covered with cum and returned satisfied and exhausted at the end.

Oh yeah, and something for our friends or acquaintances from our normal life who find me here: have fun w…… on my pictures. If you come from my normal life and find this – enjoy it, jerk off to my pictures and imagine you’re the next one to take me.

Winterfun
Frühstück
Erdbeeren

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13 Kommentare

  1. I know you from Flickr. You’re stunningly attractive. I’ve yet to see a photo of yours that isn’t superb. The fact that you enjoy BBC is even better.

  2. Heute Morgen habe ich dich auf Flickr zum ersten Mal so richtig intensiv betrachtet, und jetzt bin ich hier auf deiner Website. Wie wir in den Niederlanden sagen: Du bist herrlichstes Wichsmaterial – und genau das mache ich gerade mit dir. Splitternackt vor dem PC mit einer gewaltigen Erektion. Ich werde dir auf jeden Fall weiter folgen.

  3. Lindy you are absolutely stunning, if god created one beautiful woman it was you. All those guys that get to fuck you are so lucky,, I envy them. X

  4. Hey Lindy. Seit einer Woche folge ich dir nun aufmerksam und mache mich oft geil auf dich. Was für einen herrlichen Körper du hast. Ich masturbiere inzwischen täglich zu dir. Einfach herrlich! Danke auch, dass ich dich auf Flickr zeigen darf

    Hey Lindy. I’ve been following you closely for a week now, and you often turn me on. What a wonderful body you have. I’m masturbating to you every day by now — it’s simply delicious! Thanks as well for letting me show you on Flickr!

  5. Hey Lindy. Seit einer Woche folge ich dir nun aufmerksam und mache mich oft geil auf dich. Was für einen herrlichen Körper du hast. Ich masturbiere inzwischen täglich zu dir. Einfach herrlich! Danke auch, dass ich dich auf Flickr zeigen darf

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